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Kaufberatung und Erfahrungen McLaren MP4-12C

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Guten Tag,

 

kurz zu meiner Situation:

Ich bin im Besitz eines Porsche 981 Cayman GTS. Dieser eignet sich außerordentlich gut für den ein oder anderen Track Day. Da ich aus OWL stamme, ergibt sich meistens der Bilster Berg als Fahrmöglichkeit. Beim Porsche weiß ich besonders zu schätzen, dass er sowohl auf dem Track abliefert, als auch als geeignetes Reisefahrzeug für ein langes Wochenende zu zweit dient.

 

Meine Überlegung ist nun, den GTS abzugeben und gegen einen MP4-12C oder eben 12C ein zu tauschen; dass der McLaren platzbedingt weniger als Reiseauto taugt ist mir bereits klar.

Erfahrungen mit der Marke habe ich gar keine, eine erste Probefahrt steht noch aus und wird nur stattfinden, sollten meine folgenden Fragen nicht mit den katastrophalsten Fakten beantwortet werden ?

 

Folgende Fragen:

  1. Mit welchen Wartungskosten ist bei McLaren in welchen Intervallen ungefähr zu rechnen?
  2. Wie schlägt sich der McLaren auf der Rennstrecke? Die Frage zielt speziell auf die Bremsanlage (Stahl) ab. Hier muss ich auch beim Cayman immer die Beläge wechseln, dies stellt kein Problem dar. Gibt es weitere Baugruppen, die im Track Day Betrieb besonders beachtet oder gewartet werden sollten?
  3. Auf welche Besonderheiten ist beim Gebrauchtwagenkauf zu achten?
  4. Ist das IRIS System in der ersten Version wirklich so schlecht? Wenn ja, was kostet ein Update ungefähr?

Ich weiß, dass es sich bei einem solchen Fahrzeug um ein Auto handelt, welches neu gerne mal bis zu 300.000€ gekostet hat, trotzdem finde ich es sinnvoll vor der Anschaffung zu wissen, welche laufenden Kosten auf einen zukommen können, speziell im Track Day Betrieb.

 

Beste Grüße

Jan

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Stig
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Jan,

 

Ich selber hatte keinen MP4, bin diese aber öfters gefahren, auch auf Rennstrecken. Zudem hatten Freunde von mir soche, die sie mittlerweile (teilweise) gegen andere McLaren erstetzt haben.

 

1. Hinweis: Wie ich mal hörte, bekommen mit dem Alter einige MP4 angeblich Probleme mit ihrer Lenkung, was zu enorm hohen Reparturkosten führt. Kläre dies vielleicht mal vor dem Kauf über einen Vertreter ab, ob er davon etwas weiss.

 

2. Hinweis: Wie bei allen Sportwagen besonders gut auf Unfallschäden achten... ?

 

Gruss

R.

bearbeitet von Stig
Thorsten0815
Geschrieben

Hallo Jan. Willkommen im Forum.

Ich weis nicht ob er den Wagen schon lange genug hat, aber zu den Wartungskosten könnte @Jamarico eventuell was sagen.

 

Jamarico
Geschrieben

Hi Jan

 

Bin unterwegs und halte mich daher kurz.

Fahre seit rund 9 Monaten und ca. 12000km einen MP4 12C.

Baujahr 2012

Laufleistung ca. 51000km

Nummer 135 - also eines der ersten produzierten Fahrzeuge.

 

Bei meinem wurde das IRIS2 vom Vorbesitzer nachgerüstet, weshalb ich Deine Frage 4 nicht persönlich beantworten. Der Vorbesitzer war aber nicht sehr angetan von der ersten Version. IRIS2 finde ich extrem gelungen und braucht sich m.E. im Vergleich zu Porsche Systemen aus vergleichbaren Zeitraum nicht zu verstecken.

 

Im Rahmen der zurückgelegten Kilometern kann ich folgedes berichten:

- Überzeugende Fertigungsqualität. Kein Klappern, kein Knarzen.

- Sehr zuverlässig: Nur 2 Fehlermeldungen, welche nach dem Neustart nicht mehr erschienen

- Im Standardmodus angenehm komfortabel und auch mit Sport AGA akkustisch zurückhaltend

- Performance (Keine Rennstreckenerfahrung) braucht keinen Vergleich zu scheuen

- Jährliche Wartungskosten im Schnitt 2500 CHF

 

Was für mein Fahrzeug speziell erwähnt werden muss:

Es wird im Rahmen der Jahreswartung nun das VIERTE Getriebe auf Kulanz verbaut, obwohl sowohl der Vorbesitzer als auch ich damit keinerlei Probleme hatten. (!!) McL bekam aus Kapazitätsgründen das DK Getriebe nicht von Getrag (Ferrari 458, etc.) geliefert, weshalb man mit OC Oerlikon ein eigenes, sehr schnell schaltendes DK Getriebe entwickelte welches von Graziano gebaut wird.

Da die Getriebe selbst von McL Werkstätten nicht geöffnet werden dürfen, wird bei verdächtigen Parametern das ganze Getriebe getauscht.

 

Kurzes Fazit:

Mein 12C ersetzt einen absolut betörend aussehenden Ferrari 599 GTB mit HGTE Paket. Nach 12000km kann ich festhalten, dass ich diesen Wechsel keine Sekunde lang bereit habe.

 

 

 

 

 

 

Thrawn
Geschrieben

Hallo Jan,

 

das Getriebe gehört zu den größten, bekannten Schwachstellen des 12C. Es gibt eine umfangreiche Gebrauchtwagengarantie, für McLaren mit lückenloser Wartung, beim offiziellen Händler zu kaufen. Kostet zwar - wenn ich mich Recht entsinne - 3-4 Tausend pro Jahr, lohnt sich aber, denn auch vermeintliche Kleinigkeiten können ganz schnell sehr teuer werden.

 

Hier ist ein sehr gutes Video eines englischen Rennstalls, die mehrere McLaren im Renneinsatz haben, über die Schwachstellen des 12C bzw. 650S:

 

 

Thorsten0815
Geschrieben

Sehr gutes Video. Danke!

Wenn jemand so etwas für den 458 findet/kennt, bitte PN, bzw. im passenden Thread poste.

 

Thorsten0815
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Jamarico:

Fahre seit rund 9 Monaten und ca. 12000km einen MP4 12C.

Hast wirklich Zwölftausend in neun Monaten gemacht?

Das ist ja wie bei mir mit dem 458. :D 

Ein echtes "Fahrzeug" eben. O:-) 

luxury_david
Geschrieben

Bin eben durch Zufall auf den Thread gestoßen. Da ich im Zeitraum 6/17-6/18 über exakt 1 Jahr auch vorlieb mit einem 12C Spider genommen hatte, möchte ich meine Erfahrungen mit dem Fahrzeug gerne an den TS weitergeben.

Der Spider war Modelljahr 2013, EZ aber erst Januar 2015. Als ich ihn von einem Sportwagenhändler aus 1. Hand  übernahm, hatte er 8900km gelaufen. Ich habe ihn im Juni letzten Jahres mit 12.500km in Zahlung gegeben, bin also ca. 3600km in dem Jahr damit gefahren. Entgegen den Erfahrungen von Jamarico, waren die meinigen diplomatisch ausgedrückt stark durchwachsen. Die sich in den Türverkleidungen befindlichen Klimaanzeigen funktionierten leider vom ersten Tag an nicht. Kostenpunkt für Reparatur 1800 Euro + Einbau, da die ganze Einheit getauscht werden müsste.

 Das Fahrverhalten ist mir subjektiv betrachtet entgegen vieler Testberichte etc. bei höherer Geschwindigkeit negativ aufgefallen. Oberhalb von 250km/h wirkte er auf der Autobahn unsicher im Vergleich zu Ferrari 458, Mercedes SLS oder gar Audi R8GT (Fahrzeuge, die ich vor dem 12C fuhr). Insbesondere der R8GT wirkte bei Höchstgeschwindigkeit weitaus präziser und klebte auf der Straße (bin ihn mehrmals mit lt Tacho 335km/h ausgefahren). Den 12C bin ich ein einziges Mal mit lt Tacho 310km/h gefahren, mehr wollte ich mir damit nicht zumuten, trotzdem ich zuvor jedes in meinem Besitz befindliche Auto ausgefahren hatte. Der 12C Spider hatte dazu auch geschlossen geradezu infernalisch laute Innenwindgeräusche.

 

Das IRIS setzte zum einen im Laufe des Jahres öfters komplett aus. Das altbekannte Manko des Navi, welches ab 120km/h nahezu immer (!!!) vollständig den Dienst versagte, ist noch eines der kleineren Probleme...

Die Elektronik am Fahrwerk setzte lt Anzeige im Display fast jedesmal aus, wenn das Auto einen Tag oder länger in der Garage stand. Selbst nach Monierung bei der Inspektion war es auch danach nicht anders. Ob es am Lifting-System lag, welches ich bei der Garageneinfahrt immer hochstellte, kann ich nur vermuten. Musste den Motor dann jedenfalls fast jedesmal 1-2 an und ausstellen, um die lästige Fehlermeldung im Display loszuwerden.

Auch die Verarbeitung wird einem nahezu 300.000 Euro teuren Wagen nicht gerecht. So kam mir beispielsweise das Airbag-Schild auf der Türverkleidung mehrmals entgegen. Hierzu komme ich auch gleich auf den Service: kurz vor Verkauf des Wagens habe ich ihn noch zur Inspektion zu McLaren Kamps in HH gebracht. Kilometerstand damals 11.500, die letzte Inspektion wurde 1,5 Jahre zuvor vom Vorbesitzer bei Dörr Stuttgart mit 8500km gemacht. Ich habe den Meister bei der Abgabe sogar auf das Schild hingewiesen, trotzdem hielt es danach genauso mangelhaft wie zuvor und lag 1 Tag nach Abholung wieder auf meinem Schoß. Ich sollte das Auto am Nachmittag zurückbekommen, letztendlich hat es bei normalen Ablauf ohne besondere außerplanmäßige Mängel erst am nächsten Mittag geklappt. Ich bekam trotz Anmeldung bereits 6 Wochen zuvor keinen Leihwagen bei Anreise von über 150km Entfernung (!!!); angeblich soll wegen einer Autoschau auf Sylt kein einziges Auto verfügbar gewesen sein, nicht mal der Firmen-Smart...; ich kam mir auf deutsch gesagt geradezu verarscht vor.

Bei der Abhloung setzte sich der Spaß fort: der Meister machte mich auf folgende „Probleme“ aufmerksam (wirklich im Ernst so gelaufen):

1. im Verbandskasten fehlt eine Mulde (!!!)

2. Türrahmen klappert ab mittleren Tempo - Grund war nach Hinterfragen meinerseits, dass offenbar eine Scheibe auswechselt wurde und dabei ein paar Splitter in die Verkleidung fielen 

3. eine Zuleitung des Scheibenwischers war porös, daher würde Wischwasser rausspritzen - ok, mag sein, konnte ich nicht beurteilen, da ich ihn nie benutzt habe, reines Schönwetterauto zum Spaß eben.

Als ich nach 1-2 weiteren Lächerlichkeiten die Gegenfrage stellte, warum all das denn nicht Bitteschön behoben wurde, entgegnete er, das sei ja nicht beauftragt gewesen...

Für diese „tolle“ Inspektion habe ich dann schließlich gut 1800 Euro hingelegt (bei selbst mitgebrachten Öl wohlgemerkt...). Was dafür außer Wechsel von Öl und Bremsflüssigkeit, Probefahrt und dem obligatorischen Stempel im Serviceheft getan wurde, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Die Intervalle sind temporär übrigens sehr kurz, nämlich 1 Jahr bzw. alle 20Tkm.

Beim Gebrauchtkauf, welcher wirklich gut überlegt sein sollte, daher unbedingt auf Technik achten. Im Wiederverkauf ist das Auto eine schiere Katastrophe; die wenigsten Händler machten bei Inzahlungnahme überhaupt ein konkretes Angebot. So wollte man bei Moll Ferrari in Hannover z.B. nur Kommission bei Kauf eines 488, bei Mercedes Hannover ein mehr als unterirdisches Angebot auf einen GT-R und bei Beresa Osnabrück bei selben Kauf überhaupt kein Interesse. Man sieht ja auch bei näherer Beobachtung auf mobile, dass selbst die günstigsten Exemplare in der Regel weit über 1 Jahr stehen. 

Zu den Bremsen auf der Rennstrecke kann ich nichts sagen, da ich die gut 3Tkm ausschließlich in Stadt, Landstraße und Autobahn bei Schönwetter gefahren bin.

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Gast GT_MF5_026
Geschrieben

Aufgrund deiner Schilderung verstehe ich, dass keiner den Wagen in Zahlung nehmen wollte. Und genauso verstehe ich, dass du den Wagen rasch wieder verkauft hast. Nebst all den qualitativen Mängel des Autos dann auch noch die offensichtlich unwillige, inkompetente, dafür aber sauteure Wartung hin nehmen zu müssen, wäre mir definitiv auch zu viel gewesen.

Zum Glück habe ich all das mit meinen bisherigen 3 McLaren noch nie erleben müssen und freue mich deshalb auf die anstehenden Zugänge im laufenden Jahr.

luxury_david
Geschrieben

Die Ablehnung der Inzahlungnahme erfolgte sogar völlig unabhängig konkret meines Autos. Schon als ich Marke und Modell offerierte, lehnten die meisten ab.

MP412
Geschrieben

Hallo Jan,

 

hast Du Dich schon entschieden? Wenn Nein , könnte ich Dir noch ein paar Erfahrungen mitteilen. Ich bin seit 2012 bisher sehr glücklicher Besitzer eines 12c, der mich bisher nie im Stich gelassen hat. ( 40000 km, davon ca. 70 % Rennstrecke : z.B.: NS, GP-Strecke, Hockenheim, Spa, Bilster Berg und andere)

Aus meiner Sicht handelt es sich um einen mit zu den besten gehörenden Sportwagen, der keinen Vergleich zu scheuen braucht. Die Stahlbremsen sind extrem standfest (habe jetzt erst die vorderen Scheiben wechseln müssen). Belagwechselhäufigkeit richtet sich nach Fahrstil/ Brake steer -Einsatz. Mit dem Getriebe hatte ich bisher ebenfalls keine Probleme. Motor: Power in jeder Lage/ Situation; bisher einfach nur sehr, sehr standfest. 100%-ige Alltags-und Reisetauglichkeit.

Natürlich weiß ich auch von anderen Besitzern über diverse Getriebe-/ Elektronik-oder auch Verarbeitungsmängel. Die hat aber jeder Hersteller, da überall  nur mit Wasser gekocht wird. Die Mängel , die ich bei  meinen diversen Ferrari(Verarbeitung)- oder Porsche GT3 ( Motor) -Fahrzeugen hatte , hatte ich bisher jedenfalls nicht bei meinem McLaren.

 

Falls Du noch  detaillierte Infos brauchst, melde Dich einfach!

 

Beste Grüße

Unentschlossen
Geschrieben

Hallo zusammen.

Gibt es bei McL eigentlich sowas wie bei PORSCHE die APPROVED ...sodass man mehr oder weniger "blind/unerfahren" zugreifen kann?

hohenb
Geschrieben

Ja, kostet aber in einer anderen Dimension 

Unentschlossen
Geschrieben

Das ist ja schonmal positiv. 

Lieber nicht "am falschen Ende sparen"

Angenommen man würde versuchen diese "anderen Dimensionen" in Worte (Ziffern) fassen können,  welche Zahl und Währung wäre dies?

Oder reicht dafür der Letternplatz hier nicht aus;-)?

 

P.s.

Heißt dieses Programm dann auch APPORVED oder POWER GARANTIE (Ferrari) oder "erweiterte Herstellergarantie "(Aston)???

hohenb
Geschrieben

Für ein Jahr zwei sind um ca 1000 Euro billiger im Paket 

ist für einen aber für Einen 675LT Spider
5.093,20
- McLaren Extended Warranty incl. Road Assistance Service
Gibt auch einen eigen Katalog von McLaren, ich denke sollte auf der Webseite sein.

 

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hohenb
Geschrieben

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Unentschlossen
Geschrieben

Vielen Dank.

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      2.5. Einen Touring wollte ich nicht, da ich ihn optisch nicht so schön finde, den Platz nicht brauche und der Apparat 100 kg mehr wiegt, also ein schlechteres Leistungsgewicht hat.

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      2.7. Auch später gab es noch Veränderungen bis hin zum letzten Modelljahr (ab Sommer 2009 gebaut), in das ein HDD-Navi eingebaut wurde, was ich persönlich sehr praktisch finde. Auf die Festplatte kann auch Musik eingelesen werden o.ä.

      2.8. Letztendlich entschied ich mich dafür, einen der letzten gebauten M5 E 60 zu kaufen. Der Preisunterschied zu älteren Modellen war ohnehin nicht groß und ich wollte auch kein 100 tkm-Auto.
        In verschiedenen Foren taucht immer wieder der Hinweis auf, das Steuergerät auf die Anzahl der Launch Control-Einsätze auslesen zu lassen. Das würde ich nur beim Kauf von Privat machen, wenn mir die Aussagen des/der Vorbesitzer unglaubwürdig erscheinen. Ich habe die Launch Control noch nicht ein einziges Mal benutzt und kenne auch andere Besitzer von Autos mit diesem Feature, die es noch nie benutzt haben, weil es für sie nichts mit dem wirklich schnellen Fahren dieser Autos zu tun hat, sondern eher etwas für den Ampelsprint und etwas unreifere Zeitgenossen ist. Jemand, der die Mechanik seines Autos wirklich liebt, tut ihm das nicht an. Wenn Ihr das Auto bei BMW mit Garantie kauft, könnt ihr davon ausgehen, dass BMW, die den Speicher ja bei der Inzahlungnahme und beim Service ohnehin auslesen, ein solches Auto nicht in Zahlung nehmen oder nicht oder nur nach genauester Prüfung mit Garantie versehen werden, das sind nämlich auch Kaufleute. Bei meiner BMW-Niederlassung werden M5s nur nach Genehmigung des Verkaufsleiters zur Probefahrt herausgegeben und auch das nur äußerst selektiv. In den Probefahrtbedingungen steht ausdrücklich, dass das DSC nicht deaktiviert werden darf usw. usw. Beim Kauf von Privat würde ich die BMW-Werkstatt des Verkäufers kontaktieren, die Historie verifizieren und ggf. das Fahrzeug ohnehin von einem BMW-Fachbetrieb, der sich mit M-Fahrzeugen auskennt, checken lassen und ggf. dabei auch das Steuergerät auslesen lassen. Aber auch hier kommt es ein wenig auf die Papierform, den Zustand des Fahrzeugs und die Menschenkenntnis an. Diese entscheidet bei mir immer über die vorzunehmenden Kontrollen und ich bin damit bisher gut gefahren.
        Der M5 ist vollgestopft mit technischen/elektronischen Goodies. Die solltet Ihr beim Kauf ausprobieren, da Mängelbeseitigungen im Elektronikbereich schnell ins Geld gehen können. Das ist ein wenig zeitintensiv, doch erkennt man einen gepflegten Wagen auch daran, dass alles funktioniert. Kauft Ihr den Wagen mit EuroPlus Grantie, gilt das natürlich nur hinsichtlich des nicht versicherten Umfangs.
        Beim Kauf von BMW Händlern bekommt Ihr häufig auch das Premium Selection Zertifikat. Was das bedeutet, seht Ihr auf der Website von BMW. Auch das schränkt die notwendigen Prüfungshandlungen beim Check des Fahrzeugs ein wenig ein.
        Natürlich prüft man bei einem solchen Wagen, ob Reifen mit BMW-Kennung (Stern) aufgezogen sind, vier gleiche Reifen montiert sind, diese nicht nur ausreichend Profil aufweisen, sondern auch nicht zu alt und unbeschädigt sind, die Bremsen (Scheiben und Beläge) in Ordnung sind usw. usw., das würde jedoch diesen Thread überfrachten. Wichtig ist: Ihr kauft keinen 320d, also plant für die notwendigen Untersuchungen ein wenig Zeit ein.
        Der M5 ist von Haus aus bei 250 km/h abgeriegelt. Es gibt das sogenannte M-Drivers Package, mit dem das Limit auf echte 305 km/h angehoben wird. Der Vorteil dieses Packages ist, dass es garantiefähig ist. Außerdem wird die Geschwindigkeitserhöhung in die Fahrzeugpapiere eingetragen, so dass nicht die Zulassung des Fahrzeugs erlischt. Von nicht eingetragenen Veränderungen würde ich aus versicherungsrechtlichen und strafrechtlichen Gründen Abstand nehmen.
        Beschafft Euch die im Internet frei verfügbare Ausstattungsliste inkl. der verfügbaren Extras und überlegt Euch, was Euer Gebrauchter haben sollte. Das erleichtert ebenfalls das Eingrenzen des Angebots. Sinnvoll ist nach meiner Analyse das Navi Professional mit Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone, das HiFi-System Professional Logic 7 (ein digitales Surround Sound-System), der Skisack für das etwas sperrigere Gepäck, das M-Drivers Package wie oben beschrieben, der M-Sitz (mit aktiver Lehnenbreitenverstellung für Fahrer und Beifahrer), die USB-Schnittstelle (an die Ihr mit einem Adapter auch Euren iPod anschließen könnt) der optionale Heckspoiler (sehr dezent und reduziert den Auftrieb an der Hinterachse um die Hälfte!) und evt. noch der programmierbare Garagentoröffner für bis zu drei verschiedene elektronische Sender.
        Faszinierend ist, dass Ihr mit diesem Auto zwei Autos kauft, eine Limousine und einen Sportwagen. Für echte Fans einer der beiden Fahrzeuggattungen ist das natürlich ein Kompromiss. Der Automatikmodus des SMG ist wegen des fehlenden Drehmomentwandlers nicht mit einem normalen Automatik- oder Doppelkupplungsgetriebe vergleichbar. Dafür hat das SMG-Getriebe gegenüber dem Automatikgetriebe jedoch Gewichtsvorteile und auch die Leistungsverluste sind geringer. Die Fahrwerksabstimmung ist sportlich, auch auf der sogenannten Komfortstufe. Die Lenkung (Lenkwiderstand einstellbar) ist für eine Limousine relativ schwergängig. Für Sportwagenfahrer ist das alles jedoch nicht nur verzeihlich, es ist sogar teilweise erforderlich. Auf der anderen Seite kann man durch das Drücken einiger Knöpfe erfahren, dass die M-GmbH es durchaus ernst meint, wenn sie so einen Wagen bauen. Das Auto lässt sich dann sportwagenmäßig bewegen. Zu den zwei Gesichtern des Fahrzeuges gibt es ein nettes Video von Top Gear in zwei Teilen (auch wenn einige der Aussagen im Video falsch sind und nur von Unkenntnis über die möglichen Einstellungen zeugen):
         

      Falsch dargestellt ist im Video (wird in Teil 2 später teilweise revidiert): Ihr müsst nicht die M-Taste auf dem Lenkrad drücken, um die vollen 507 PS nutzen zu können, die Power Taste in der Mittelkonsole reicht. Wichtig ist, dass nach jedem Start zunächst nur 400 PS nutzbar sind, bis Ihr Euch entscheidet, die volle Leistung durch Drücken einer der beiden Tasten (Power oder M) verfügbar zu haben (auch die Gasannahme verändert sich spürbar). Auch lässt sich die Stimmausgabe des Navigationssystems natürlich stumm schalten und man kann sowohl die Lautstärke als auch den Sender am Lenkrad einstellen.. Das Fahrwerk ist einstellbar. In der Automatikstellungstellung „D“ sind 5 verschiedene Fahrprogramme abrufbar, die mit der gleichen Taste abrufbar sind, mit der beim sequentiellen Modus die Schaltpausen eingestellt werden. Den M-Modus konfiguriert Ihr über das iDrive-System. Dort habt Ihr noch einige Einstellungen exklusiv zur Verfügung: Weitere Verkürzung der Schaltpausen und noch spontanere Gasannahme. Das Rucken beim Hochschalten unter Last kann man durch kurzes Gaswegnehmen beim Schalten ganz einfach beseitigen, die Mechanik wird es Euch danken. Allgemein ist zu sagen, dass, wenn Ihr keine Erfahrungen mit dem SMG habt, es Euch wahrscheinlich zunächst nicht gefallen wird. Um es optimal nutzen zu können, bedarf es einiger Übung. Also lehnt das Fahrzeug nicht wegen des SMGs nach einer kurzen Probefahrt ab, da geht noch was.
       
      In den Foren liest man viel über gigantische Benzinverbräuche. Lasst Euch davon nicht abschrecken. Im Mix verbrauche ich bei zügiger, jedoch vorausschauender, Fahrweise 16-17 Liter. Wahr ist aber auch, dass ständiger Kurzstreckenbetrieb, intensiver Stadtverkehr und über längere Zeit freie Autobahnen zu deutlich höheren Verbräuchen führen. Wenn Ihr, wenn die Ampel auf Grün springt, Euren Mitbürgern immer zeigen müsst, dass Ihr den Größten habt, dann könnt Ihr auch locker über 30 Liter verbrauchen. Das ist aber bei fast jedem PS-stärkeren Sportwagen, den ich kenne, so.
       
      Die Versicherungskosten halten sich im gewohnten Rahmen. Rechnet bei einem langjährig schadenfreien Versicherungsvertrag mit um und bei EUR 1.000 für VK, TK, Haftpflicht mit guten Versicherungsbedingungen.
       
      Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, doch kann man es beim M5 nur wiederholen: Kauft nicht das billigste, sondern das beste Auto, das Ihr finden könnt. Das bezieht sich nicht so sehr darauf, ob das Auto 1. oder 2. oder 3. Hand ist (sagt ohnehin nichts über die Anzahl der Fahrer aus), sondern auf Unfallfreiheit, Wartungsnachweise (lückenloses Scheckheft inkl. der beim M5 vorgeschriebenen Einfahrkontrolle bei ca. 2000 km (dabei wird auch das Öl gewechselt)), Pflegezustand, nachvollziehbare Historie (auch garantierter KM-Stand!), Papiere und Schlüssel vollständig usw. Auch könnt Ihr im iDrive die Fahrzeugdiagnose aufrufen, die Euch anzeigt, ob Motoröl, Bremsflüssigkeit, Bremsbeläge etc. zum Wechsel anstehen (sollte alles mit grünen Häkchen versehen sein).
       
      Wer für einen M5 E60 maximal TEUR 20 ausgeben will oder kann, interessiert sich für das falsche Auto. Ein schlecht behandeltes und/oder gewartetes Auto kann Euch in Rechnungen treiben, die Euch den Atem nehmen. Der „gute Bekannte“, der Euren alten Dreier doch immer so toll repariert hat, wenn mal was dran war, wird sich beim M5 E60 bei vielen Problemen nur am Kopf kratzen können, da sollte man Realist sein.
       
      Mit sportlichen Grüßen
      Need 4 Speed
    • Hallo alle miteinander,
       
      lese hier schon länger mit und hab mich nun dazu entschlossen mir einen Huracan Performante zu kaufen.
       
      Ein bekannter von mir verkauft gerade einen. Hier kurz die Daten dazu:
       
      2018 Baujahr
      Laufleistung: 4500km
      1 Hand
      Farbe: Schwarz / Schwarz
      Garantie bis Ende 2021 und dann halt verlängerbar
      230K soll der Spass kosten
       
      Meine Frage nun was meint Ihr zu der Farbe Schwarz / Schwarz laut meinem bekannten soll es wohl nicht so viele davon geben was an sich zwecks Werterhalt ja erstmal gut anhört. 
       
      Hab Versicherung angefragt die liegt bei 1800€ Vollkasko mit 1000€ SB. 
       
      Ist der Preis angemessen anhand der Daten?
       
      Hab länger überlegt zwischen R8 und dem Performante aber mein bekannter meinte das der Werterhalt bei dem Performante um einiges besser ist als bei dem R8
       
      Könnt Ihr mir sagen was die Jährliche Inspektion kostet und was eine Garantieverlängerung kostet?
       
      Wie schaut es mit anderen laufenden kosten aus? Habe vor pro Jahr ca. 4000-5000km damit zu fahren mehr nicht. Soll halt ein schönwetter Fahrzeug werden.
       
      Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.

      Vielen Dank
    • Guten Morgen,
       
      der Ferrari California gefällt mir - gerade innen- besser als zb ein bestimmtes älteres Modell (möchte nicht sagen welches ,sonst wieder Geschmacksdiskussion:-).
      Im anderen CP Forum, wo man mir bzgl des f430 sehr half,stellte ich ebenfalls jene Frage,aber dort ist DIESE Frage nicht gut aufgehoben ,da dort der Wagen nicht gefällt/passt usw. .
       
      In diesem Thread hier würde ich gerne nur die Thematik der Macken des California behandeln.
      Bei einem F430 sind zB folgende Sachen ein Thema :
      Krümmer Kupplungsverschleiss Traggelenke wackelnde Heckleuchten Sequentielle Getriebe ggf.nicht jedermanns Sache Obige Punkte lernte ich bei CP,ich selbst bin nur Laie.
       
      Danke euch.
      Gruß

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