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EU-Fahrzeug dauerhaft in USA zulassen

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Vielleicht findet sich unter den 96.000 CP-Usern einer oder zwei die dazu eine Idee haben oder dies gar schon selbst praktiziert haben. 

 

Es geht um ein EU-Kleinserienfahrzeug Baujahr 2009/2010.

Das Fahrzeug und auch kein anderes Fahrzeug dieses Herstellers wurde jemals in den USA eingeführt. 

 

Nun meine Frage. Gibt es eine Möglichkeit durch z.B. Einzelgenehmigung evtl. abhängig vom Bundesstaat (das wäre kein Problem) eine Zulassung zu erwirken. Der neue Besitzer ist US-Staatsbürger.

 

Vielen Dank für Ideen und Feedback. 

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hohenb
Geschrieben

Nein

auch zu Jung  das der canada Trick geht 

ist schon ein Drama wenn du einen Ferrari von hier mit nimmst

habe ich einmal gemacht wie ich noch dort gearbeitet habe nie wieder die Kosten waren so krank das es einem vergeht 

aber das ist ein anderes Thema 

taunus
Geschrieben

Gibt es in den USA nicht diese "Show and Display" Zulassung ? Kenne da leider keine Details.

Andreas.
Geschrieben

US Botschaft ist ebenfalls eine gute Anlaufstelle für solche spezifischen Fragen.

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      Jetzt bin ich 45 und habe nun gerade die Zeit und Möglichkeit mich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen (Meine Frau kanns schon nicht mehr hören ;)).
      Seit geraumer Zeit durchforste ich also relativ geduldig die Anzeigen von 308ern und 328ern. Da ich öfter in den USA bin auch dort.
      Jetzt habe ich aktuell ein Angebot für einen November/1988er 328 GTS mit 39.000 Meilen. VK 66.000 USD - also ca. 59.000 EUR. Sehr günstig......
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      Sollte allerdings ein erschwinglicher 308 GTS QV auftauchen gerne auch den....
       
      Ich habe das Carfax bekommen und der Meilenstand ist wirklich bis 1990 zurück nachvollziehbar. Servicerechnungen liegen bis 2004 vor - danach leider keine mehr.
      Das Leder ist in gutem Zustand ohne Risse - das Armaturenbrett ebenfalls. Die Karosserie hat ein paar Steinschläge was ich aber bei dem Alter normal finde.
       
      Ich habe also das besagte Auto gestern von einem "AutoInspector" vor Ort checken lassen und den Bericht mit Fotos könnt Ihr unten lesen. Was meint Ihr?
      Totale Schrottkarre oder sagt Ihr aus Eurer Erfahrung das sind behebbare Kleinigkeiten und normal für ein 30 Jahre altes Auto. 
      Das das Auto hier in Deutschland als erstes zum Zahnriemenwechsel und Vollcheck kommen würde wäre sowieso geplant.
      Und da es ja günstig hergeht wäre auch noch etwas Geld für sonstige kleinere Reparaturen da.
      Was mich ehrlich gesagt stutzig macht ist das Bild vom Unterboden mit der Endnummer 918. Ist da was geschweißt worden oder ist das normal?
      Ich gebe jetzt auch gleich zu - ich war früher Hobbyschrauber und hab an all meinen Autos in jugendlichem Leichtsinn Federn, Dämpfer, Sportauspuff, Radios, Endstufen, etc. montiert - würde es in erster Instanz jetzt aber nicht wagen ohne know-how an einem Ferrari rumzubasteln. Das möchte ich erstmal der Werkstatt überlassen bis ich mich in alles eingelesen habe was man evtl. gefahrlos selbst erledigen kann. Also mal Zündkerzen wechseln oder undichte Ölschrauben nachziehen stellen jetzt keine Herausforderung dar aber den Motor ausbauen würd ich mir jetzt nicht zutrauen - wobei wenn ich alle Posts von ME308 lese sollte sogar das möglich sein
       
      Im Ernst - ich freue mich auf Eure Einschätzung. Danke schon mal für Eure Hilfe. Hier der Bericht der Inspection vom 30.4. im Original:
       
       
      Viele Grüße
      Stephan
       
                    

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