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Maadalfa

Portofino on the Track

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Maadalfa
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Nun ist mein Portofino (genannt Finchen) auch Track Day approved. 1 Tag mit Niki Hasler in Dijon-Prénois. Was soll ich sagen? Wieder eine mega positive Überraschung. Das Ding ist sauschnell, ebenso präzise wie ein 458, so dass man sich neben den ganzen 488 und Speciales nicht zu schämen braucht. Allerdings spüren die Bremsen nach ein paar Runden das Gewicht, wobei es auch schweinisch heiss war (34 Grad Spitze). Fazit : Natürlich kein Track Tool aber wenn grad sonst nichts zur Hand ist kann man damit auch auf der Piste viel Spass haben. 

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Offiziöse Fotos von der Strecke folgen noch. 

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Maadalfa
Geschrieben

Vorderreifen und Bremsbeläge wurden auf dem Altar des Geschwindigkeitsfetishs geopfert. Nun bin ich bis Dienstag ohne Auto, da sie beim Händler die passenden Reifen noch gar nicht da haben 🤣🤣🤣

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Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)

Das stecken 458/488 also doch besser weg als "Finchen"? :D 

Und "ohne Auto" ist gelogen. :D 

bearbeitet von Thorsten0815
Jerry88
Geschrieben

Hallo , kann ich nur bestätigen .  Der Portofino geht wie die Feuerwehr , kann mehr leisten als man abrufen kann . War sehr begeistert. 

greener
Geschrieben

Ich war vor 2 Wochen in Marbella zur " Esperienza Ferrari Test Drive Portofino".

Bin super begeistert vom Fahrzeug. Sehr bequem, sportlich und aktuell))

 

Mache mir ernsthafte Gedanken...)))

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  • Ähnliche Themen

    • hamburg_er
      Falls es sich noch nicht rumgesprochen hat:
      Laut der neuen Preisliste gibt es neue Optionen beim Portofino. Z.B.:
      Nackenwärmer Belüftete Sitze 360-Grad-Kamera (habe alle 3 nachgeordert )
      Dann noch so Spielereien wie ACC, Totwinkelassistent oder Verkehrszeichenerkennung. Das halte ich für diesen Wagen für überflüssig. Ist ja keine S-Klasse
       
    • FutureBreeze
      Höre auf die Engel!
      oder
      Ein spontaner Tag auf der Nordschleife

      Relativ spontan machte ich mich am Sonntag Abend auf den kurzen Weg nach Nürburg, um einige der Leute wieder zu treffen, mit denen ich Anfang September das Vergnügen hatte, ein unvergessliches Wochenende im Allgäu zu verleben.
      Normalerweise brauche ich für die Strecke knapp unter einer Stunde, an diesem Tag war daran aber nicht zu denken! Irgendwie schien alles auf dem Weg in die Eifel zu sein, sodass ich meinem kleinen “Brenner“ nicht wirklich die Sporen geben konnte.
      Meine Stimmung wurde schlagartig besser, als ich um 17 Uhr am Hotel ankam. Ein kleiner Teil der süddeutschen Abordnung war bereits eingetroffen.
      Meine Augen fielen auf:
      CGT, Erator, Imperator, Speedster, Renault Spider, 911 Turbo, 911 Carrera, Boxster…
      …und natürlich Tinas sagenumwobenes neues Spielzeug, den stärksten Mini Deutschlands ohne Dach! Ein Traum in Azur Mint – ähh ich meine natürlich Cool Blue ;-)
      Bisher wusste ich bloß, dass der Wagen Tina und ihren Nachbarn schlaflose Nächte bereitet, da sie schlafwandlerisch mitten in der Nacht zum Mini schleicht, um das „leise“ Pfeifen des Axial-Motorsportkompressors zu hören.
      Dass dieses Pfeifen natürlich von einem infernalen Bollern der Edelstahlabgasanlage begleitet wird, welches halb München weckt, nimmt man mit einem leichten Schmunzeln hin.
      Nun durfte ich diese “Rakete“ live, in Farbe und Stereo erleben!
      Die Jungs von RMS-Tuning in Österreich haben ganze Arbeit geleistet!
      Größere Bremsen passen nicht in die Räder! Größere Räder passen nicht in die Radhäuser!
      Man sieht dem Wagen an, dass er verdammt schnell ist!
      Also schnell parken und „Hallo“ sagen!
      Woher kommt denn dieses Strahlen in den Gesichtern? Alle wirkten so fröhlich, aber doch irgendwie erschöpft. Ich war leicht irritiert, bis Michael mich aufklärte warum die Fahrzeuge alle samt etwas schmutzig waren. Alle hatten bereits einen ganzen Tag Fahrsicherheitstraining im Hunsrück hinter sich. So sieht also ein Siegerlächeln nach einem Tag im Grenzbereich und darüber hinaus aus! Welch eine Augenweide! All diese Sportwagen, belegt mit diesem goldenen Bremsstaub, der nur bei vollem Bremseneinsatz entsteht.

      Kaum angekommen ging es schon wieder los – als Beifahrer im Mini ging es, natürlich offen, zum Pflanzgarten, um noch ein wenig bei den Touristenfahrten zuzusehen. Wir stellten den Mini direkt neben einem CGT ab – insgesamt standen 3 CGT auf diesem Parklatz – welch inflationäres Auftreten dieser prachtvollen Schöpfungen Zuffenhausener Automobilkunst!
      Gehören die CGT’s etwa auch zu unserer Gruppe? Natürlich!
      Zuschauen ist ja schön und gut, aber Fahren ist viel besser. Die Eifel ruft!
      Endlich den Mini mal ein wenig unter Feuer erleben. Der Mini hält was er von außen verspricht! Die Straßenlage ist natürlich hart, aber nicht zu hart – auf den etwas welligen Strassen rund um den Nürburgring fühlte sich der Wagen auf Anhieb in seinem Element – Tina steuerte den Wagen souverän durch die nur selten feuchten Waldgebiete, immer begleitet von diesem Sound der einem die Nackenhaare aufrichtet. Dank der gut abgestimmten Differentialsperre bringt der Wagen seine 270 PS besser auf die Strasse als man es von einem Fronttriebler erwarten würde! Leider bekamen wir die Semislicks wegen der niedrigen Temperaturen auf der öffentlichen Strasse nicht auf Temperatur, sodass wir nicht das volle Potential des Wagens nutzen konnten.
      Zurück im Hotel trafen wir uns alle in der Pistenklause – grade noch pünktlich um den Start des Formel 1 Rennens zu sehen. Der Parkplatz war mittlerweile mit ca. 50 Sportwagen sehr gut gefüllt. Fast jeder von uns hatte zu diesem Zeitpunkt den Autoschlüssel für diesen Abend in die Hosentasche verbannt, und im Restaurant Platz genommen.
      Nach einem sehr guten Abendessen ging es zum Einschreiben für den nächsten Tag. Eigentlich wollte ich mich grade verabschieden, da ich nur den Sonntagabend eingeplant hatte, als Klaus mich fragte ob ich nicht doch mitfahren möchte – zuerst verneinte ich dankend mit Blick auf den Schlüssel meines 65 PS Corsa. Irgendwie konnte mich Tina doch überzeugen, das Angebot anzunehmen, mich von meiner Vorlesung auszuschreiben und für einen Tag Nordschleife einzuschreiben. Ein wenig mulmig war mir schon! Aber ich hatte mich eingeschrieben und da musste ich jetzt durch. Also ab nach Hause – ich hatte ja weder ein Bett, noch einen Helm am Ring. Ich liebe das Ahrtal bei Nacht!

      Montagmorgen – gut geschlafen – gut geträumt – mulmiges Gefühl? Ja!
      Heute sollte ich also meine Feuertaufe auf dem Ring haben!
      Die Nordschleife ringt mir einiges an Respekt ab! Werde ich heile ankommen?
      Werde ich den Wagen beherrschen? Werde ich den anderen immer rechtzeitig Platz machen?
      Die Fahrt zum Ring fing ganz gemütlich mit dem obligatorischen Berufsverkehr rund um Bonn an und ging mit der schlechtesten Nachricht, für einen Tag auf einer Rennstrecke, weiter – Regen! Nun gut – weiter ging’s – das Ahrtal kenne ich auch im Regen.
      An der Nordschleife angekommen legte ich für mich fest, nur 2 geführte Runden selber zu fahren, um die anderen nicht aufzuhalten, oder zu viel zu riskieren, nur um die fehlende Leistung in den Kurven wieder wett zu machen.
      Um 10 Uhr ging es nach einem weiteren Briefing dann endlich auf die Strecke!
      Schon in der ersten Kurve konnte ich das Gripniveau der Strecke erahnen.
      Alles in allem scheint Grip extrem Mangelware zu sein!
      Mein Corsa untersteuerte in den engen Ecken gnadenlos! Gut, dass der CGT vor mir auch nicht wirklich schnell fährt! Hinter Hatzenbach hatte ich mich ein wenig auf den Untergrund eingestellt und hatte wieder vertrauen in mein Auto, und konnte mich ein wenig auf die Linie konzentrieren. Hinauf zum Kesselchen durfte ich dann direkt hinter dem Instruktor fahren. Hier machte sich mein Leistungsmangel eklatant bemerkbar – Wolfgang Kaufmann sagte liebevoll: „Jetzt habe ich unserem “Brenner“ leider den Schwung genommen, den er gerade bergauf wirklich braucht.“ Also ging es im 3. Gang kurz vorm Begrenzer Richtung Klostertal.
      Irgendwie gelang es uns dann doch 3 Fahrzeuge der Gruppe abzuhängen. Hm, es lag wohl an der Kombination Mittelmotorzicken und Semislicks auf nasser Fahrbahn. Alle wieder eingesammelt ging es direkt auf die 2. Runde.
      Kenne ich die Strecke jetzt? Nein! 20,8 Kilometer lernt man nicht in einer Runde, nicht in 10 Runden und auch nicht in 20 Runden! Also weiter mit absoluter Konzentration hinter dem CGT her. Welch eine Strecke! Welch ein Erlebnis!
      Auch die 2. Runde beendet mein kleiner “Brenner“ ohne Schaden, daher hat er sich seine Pause wirklich verdient!
      Leider wurde das Wetter nicht besser, sodass die meisten Autos nicht auf der Strecke fuhren, sondern auf dem Parkplatz warteten.
      Tina hatte mittlerweile beschlossen den Mini für diesen Tag stehen zu lassen, da die Semislicks auf der nassen Strasse wirklich unfahrbar waren.
      Beim zweiten geführten Fahren am frühen Nachmittag, hatte ich das Vergnügen bei IronMichl im Boxster mit zu fahren.
      Das erste Mal Nordschleife mit einem richtigen Sportwagen und einem Fahrer der die Ideallinie annähernd findet, war schon Klasse – der Boxster zog gelassen seine Kreise und es machte wirklich Spaß. Zum ersten Mal fielen mir die Markierungen der Einlenk- und Scheitelpunkte auf der Strecke auf. IronMichel traf diese wirklich sehr gut.
      Der Sound des Boxsters war etwas ganz besonderes – irgendwie nahm ich ihm nicht ab, dass es sich bei der Abgasanlage um die serienmäßige handelt.


      Als nächstes durfte ich bei Olli im gelben Mini mitfahren. Wieder eines dieser kleinen aber sehr feinen Fahrgeräte von RMS-Tuning. In weiser Voraussicht hatte man diesem Wagen aber Renn-Regenreifen verpasst, sodass der Mini zu dem Schnellsten gehörte was an diesem Tag auf der Nordschleife unterwegs war. Welch ein Erlebnis! Noch nie war ich auf nasser Strasse so schnell unterwegs. Olli hatte den Wagen perfekt im Griff.
      Mittlerweile wurde die Strecke an einigen Stellen trockener und das Gripniveau stieg weiter, sodass wir uns auf der Döttinger Höhe kurzfristig zu einer weiteren Runde entschlossen.
      Meine letzte Mitfahrgelegenheit war zugleich das Highlight des Tages – Ich hatte einen Platz neben Michael Düchting im Donkervoort D8 ergattert! Mein Gott – Welch eine Fahrzeugbeherrschung – es ging direkt los – keinen Zentimeter über dem Asphalt sitzend, fuhren wir durch die mittlerweile fast trockene Grüne Hölle. Bis zu diesem Tag hatte ich noch nie annähernd solche Querbeschleunigungen erlebt! Michael Düchting hatte immer den richtigen Blick für die trockene Spur, und so konnte den Donkey nichts aufhalten.
      Doch halt – was war das? Ein Streckenposten schwenkt die rote Flagge – Was war passiert?
      Nach einer halben Runde Schleichfahrt sahen wir die Ursache – ein Fahrer hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war mit der Leitplanke kollidiert. Als wir sahen, dass die Fahrzeuginsassen wohlbehalten neben dem Fahrzeug standen, fiel uns ein riesen Stein vom Herzen! Mit diesem Unfall war die Strecke für diesen Tag dann allerdings geschlossen! Insgesamt sind an diesem Tag 3 Fahrzeuge leicht beschädigt worden! Zum Glück gab es keine Verletzten! Diese 3 Unfälle sollten uns ein warnendes Zeichen sein, die Nordschleife nie zu unterschätzen, selbst routinierten Fahrern passieren auf dieser Strecke Fehler!
      Nach einer herzlichen Verabschiedung machte ich mich dann wieder auf den Weg durch mein geliebtes Ahrtal gen Bonn.
      Bleibt mir eigentlich nur noch eines zu sagen:
      Vielen Dank an Klaus für diesen Tag, an dem ich mich mehrfach kneifen musste, um sicher zu gehen dass ich nicht Träume! Vielen Dank an alle mit denen ich einen so tollen Tag verlebt habe!
      Viele Grüsse an:
      KLM, Tina, MikeMuc, Spideristi, Olli, Ironmichl, Harry, Flugelch, Mater, Botzelmann, Erator und an alle anderen die dabei waren!

      P.s.:
      Wenn jemand von euch Fotos gemacht hat kann er diese gerne hier Posten:wink:
    • GK87
      Hallo , Servus aus Raum Nürnberg! 
       
      ich kann mich nicht entscheiden zwischen den 3 Fahrzeugen...
       
      Ich habe das Problem das ich ein sofort verfügbaren Portofino zur Verfügung habe Liste ca 220.000 und mein Händler gibt es mir für 203.000 € und ich bisschen skeptisch bin wenn ich mir die Preise vom California T sehe. Ich möchte liebe Community so wenig wie möglich Geld Wertverlust haben. 
       
      Dann hab ich noch einen California T aus 2016 mit 11000tkm angeboten bekommen vom Ferrari Händler ebenfalls. Für 132 t!!! 
       
      Der 488 GtB von ulrich Frankfurt ez 2018 mit 5000 tkm für 204.000 € mit Lieferung vor die Türe nach Nürnberg.
       
      Was mir einen Kopf macht und ich mich nicht entscheiden kann sind die Gründe 
      Nr. 1 
      Portofino zu Neu und sehr großer Wertverfall liege ich da richtig? Siehe Cali T
      Nr. 2
      California wäre der Preis Leistungssieger da er bereits das meiste verloren hat bin ich richtig? 
      Nr. 3 
      der GTb aus Frankfurt ist ein werkswagen der im August erstmals auf das Autohaus Ulrich zugelassen ist und davor keine Anmeldung in Italien hatte und laut dem Vertragshändler nur zur Show und Demo Zwecke benutzt worden ist... Aber 5000 km halt?!?! 
      Ist es auch ein Problem beim gtb später beim Wiederverkkauf das die Historie nicht zu 100% klar ist? Das ist doch ein versteckter Reimport, aber das Fahrzeug ist ein Werkswagen den der Ulrich von Maranello gekauft hat.
       
      Ich Entschuldige mich für die Tippfehler da ich es vom Smartphone getippt habe.
       
      Es gejt mir nicht ums geizen oder das ich es mir nicht leisten kann sondern ich will vernünftig wie möglich handeln. 
       
      Vielen Dank schonmal für die hilfe und als dankeschön werde ich am ende vom gekauften die Bilder veröffentlichen. 
       
      Gruß
    • Prof. Tom
      Letzte Woche ging bei unserem Portofino die Fehlermeldung "Motorkontrollsystem defekt" an. Daraufhin habe ich unmittelbar die Werkstatt aufgesucht. Nach einer Woche Suche nun das Resultat: ein Stellmotor der Klappensteuerung im Auspuff funktioniert nicht richtig. Das Teil kann nicht ausgetauscht werden da es fest mit dem Auspuff verbaut ist - anders als wohl noch beim California. Ersatzteil gibt's keines. Der Auspuff geht jetzt komplett nach Italien und wird dort "instandgesetzt", was auch immer das heißen mag. Kann angeblich Wochen dauern. Ich bin wirklich sowas von genervt und nahe dran die Kiste wieder zu verkaufen. Erst wartet man ewig, dann hatte der Koferraumdeckel ab Werk eine Beule und jetzt das. Absolut frustrierend. Vor allen Dingen bedeutet das, dass wenn dieses angebliche "Pfenningteil" wieder einmal kaputt geht dann ist wieder eine neue Auspuffanlage fällig. Und dann wohl ohne Garantie. 

    • GT-Concept
      Hallo. Ich würde gerne mal auf einer Rennstrecke fahren, es sollte jedoch so wenig wie möglich kosten und nicht zu viel Zeit zur Anreise benötigen.
      Ich wohne in der Nähe von Baden im Aargau, also im Norden der Schweiz.
      Welche Strecken sind "in der Nähe"? Mir fällt nur Anneau du Rhin ein.

      Danke im Voraus.

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