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Maadalfa

Portofino on the Track

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Maadalfa
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Nun ist mein Portofino (genannt Finchen) auch Track Day approved. 1 Tag mit Niki Hasler in Dijon-Prénois. Was soll ich sagen? Wieder eine mega positive Überraschung. Das Ding ist sauschnell, ebenso präzise wie ein 458, so dass man sich neben den ganzen 488 und Speciales nicht zu schämen braucht. Allerdings spüren die Bremsen nach ein paar Runden das Gewicht, wobei es auch schweinisch heiss war (34 Grad Spitze). Fazit : Natürlich kein Track Tool aber wenn grad sonst nichts zur Hand ist kann man damit auch auf der Piste viel Spass haben. 

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IMG_20180822_193014.jpg

Offiziöse Fotos von der Strecke folgen noch. 

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Maadalfa
Geschrieben

Vorderreifen und Bremsbeläge wurden auf dem Altar des Geschwindigkeitsfetishs geopfert. Nun bin ich bis Dienstag ohne Auto, da sie beim Händler die passenden Reifen noch gar nicht da haben 🤣🤣🤣

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Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)

Das stecken 458/488 also doch besser weg als "Finchen"? :D 

Und "ohne Auto" ist gelogen. :D 

bearbeitet von Thorsten0815
Jerry88
Geschrieben

Hallo , kann ich nur bestätigen .  Der Portofino geht wie die Feuerwehr , kann mehr leisten als man abrufen kann . War sehr begeistert. 

greener
Geschrieben

Ich war vor 2 Wochen in Marbella zur " Esperienza Ferrari Test Drive Portofino".

Bin super begeistert vom Fahrzeug. Sehr bequem, sportlich und aktuell))

 

Mache mir ernsthafte Gedanken...)))

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      Danach bekamen wir unsere Helme und Hansis und die ZR1en wurden uns zugeteilt – für mich eine Automatic und für Roland ein Schalter, ganz wie gewünscht. Witzigerweise bekamen wir – ohne dass wir danach fragten – die passenden Farben – gelb (Nr. 08) für Roland und blau (Nr. 14A) für mich 😃
       



         
      Dazwischen hatten wir noch kurz Zeit, uns etwas umzusehen – ein Riesen Gelände und Corvetten, soweit das Auge reicht – ein Traum für jeden Corvette Liebhaber 😎


       
      Nach der Theorie – Thema „braking“ und „shifting“ – richtiges bremsen und schalten am Track – durften wir uns zu unseren Boliden begeben und die praktischen Übungen begannen mit bremsen und schalten auf extra dafür vorbereiteten Kursen. Da immer 2 Teilnehmer einen Instruktor hatten – ergo bestand jede „Gruppe“ aus nur 2 - 3 Fahrzeugen - und jede Gruppe einen eigenen Kurs für sich hatte, gab es keine Minute Stillstand – es wurde durchgefahren und geübt von 8.45 bis 11.45 Uhr. Es hat riesig Spaß gemacht und man lernt, sich zu überwinden und etwas zu machen, das normalerweise nicht in unserer Natur liegt:
       
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      Dazu bekam jeder Fahrer eine SD-Karte für den PDR (Performance Data Recorder), um die jeweiligen track sessions (je ca. 20 Minuten) aufzuzeichnen und danach mit den Instruktoren analysieren zu können.


       
      Der Nachmittag verging viel zu schnell und um 16.00 Uhr war der erste Schultag schon rum und wir konnten den zweiten rein praktischen Schultag (also ganzen Tag Track fahren) kaum erwarten.
       
      Am Abend fuhren wir nach Pahrump Downtown in ein – von den Instruktoren wärmstens empfohlenes – Restaurant mit eigener Weinkellerei „Pahrump Valley Winery and Simphony Restaurant“ – die letzten 5 Jahre voted Best Restaurant in Nevada – wo wir nach einer ausgiebigen Weinprobe ein hervorragendes Dinner zu uns nahmen – und es uns nicht verkneifen konnten, 4 ausgezeichnete Flaschen Wein mitzunehmen. An den nächsten Track-Tag dachten wir übrigens bei der Weinprobe nicht so richtig..... und genossen die süffigen Weine..... Man glaubt es gar nicht, was es in einer Wüstenstadt so alles gibt 
       

       
      Gut beschwipst – man darf ja in Pahrump alles, wurde uns gesagt.... – fuhren wir zurück ins Resort und schliefen auch sofort ein. Am nächsten Morgen waren wir bereits um 5.30 Uhr wach und super fit – ohne Kater oder sonstige Wehwehchen – der Wein war also nicht nur lecker sondern auch Top Qualität!!!
       
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      Um 15.30 Uhr war der praktische Teil leider vorbei und wir trafen uns in unserem Klassenzimmer zur Auswertung unserer Videos und Übergabe der Zertifikate. Als einzige Frau unter den Teilnehmern war ich besonders stolz, als ich erfahren habe, dass ich die viertbeste Rundenzeit von allen 13 Teilnehmern raus-gefahren habe und ganz toll war, dass es keinen einzigen Unfall oder „Ausritt“ gegeben hat.
       

       
      Ich werde diese 2 Tage niemals vergessen und habe wahnsinnig viel gelernt. Die ZR1 ist ein unglaubliches Fahrzeug – schnell, präzise, kraftvoll. Während Chevrolet die ZR1 in Bezug auf Fahrverhalten, Leistung und Komfort zwischen einem Ferrari 812 Superfast und einem Porsche 911 GT2 RS angesiedelt hat, war ich sehr angenehm überrascht, dass man bei der ZR1 zwar respektvoll mit all dieser Kraft umgehen muss, sie jedoch auf der Strecke unglaublich ist. Sie nahm die Kurven präzise und brüllte die Geraden nur so herunter – zeitweise war ich dankbar für die Brembo Carbon-Keramik-Bremsen. Während die Z06 ein Straßensportwagen mit Rennstreckenpotential ist, ist die ZR1 ein Race Tool mit Straßenzulassung. Ich hatte unglaublich viel Spaß mit ihr und dies war eines der besten Erlebnisse, die ich je hatte 😎
       
      Vielen Dank an die super Instruktoren, durch die ich extrem viel gelernt habe, an Chevrolet/GM, an die Mitarbeiter vom Spring Mountain Motor Resort und an meinen Dealer - ich liebe euch alle ❤️
       
        
    • Onin77
      Hört man immer wieder munkeln, ist da was dran? 
    • michi0536
      bei 3:15......
       
       
       
    • F40org
      Die früheren Bilder des Circuit de Reims-Gueux machten auf mich immer einen etwas nostalgisch-mystisches Eindruck. Es schien als könnte jedes Stück Asphalt, jede ausgeblichene Mauer, jeder Stein mindestens eine Geschichte erzählen.

      Ein kleiner Auszug aus einer Historie zu dieser automobilen Kultstätte.

      One of the most famous of the road circuits of the Twenties, the Reims track was first used in 1925 and was the home of the Grand Prix de la Marne. Close to the village of Gueux, to the west of the champagne city, it consisted of a triangle of public roads. It was a track where slipstreaming was vital and the long back straight rivaled the Mulsanne at Le Mans. In 1932 the circuit hosted the French Grand Prix for the first time and this was won by the Alfa Romeo of Tazio Nuvolari. In the 1930s it hosted the Grand Prix de la Marne and gradually permanent structures grew up. The Grand Prix cars did not return to Reims for a French GP again until 1938 when the Mercedes-Benz of Manfred von Brauchitsch was victorious. The following year an AutoUnion won but then war broke out.

      The track was revived after the war, the first event being the Grand Prix de Reims in July 1947 which was won by Christian Kautz in a Maserati. The following year Jean-Pierre Wimille won for Alfa Romeo and in 1949 it was the turn of Louis Chiron in a Talbot-Lago.

      In 1950 Reims was chosen to host the French Grand Prix, a round of the new FIA Formula 1 World Championship. The first race was won by Fangio. The race returned in 1951 and Fangio won again but in 1952 the event moved to Rouen although Reims ran its own non-championship GP de la Marne a week before the Rouen race. This witnessed a famous victory for Jean Behra's Gordini. The following year the French GP returned with Mike Hawthorn scoring his first World Championship victory. Fangio won again in 1954. The 1955 event was cancelled after the Le Mans disaster, but returned in 1956 with a win by Peter Collins.

      In 1958 Hawthorn won again but the race was marred by the accident which claimed the life of his Ferrari team mate Luigi Musso. Ferrari's success at the track continued in 1959 with victory going to Tony Brooks while Jack Brabham won for Cooper in 1960 and a year later Giancarlo Baghetti achieved a remarkable result by winning for Ferrari on his F1 World Championship debut. In 1963 there was another French GP at Reims with Jimmy Clark winning for Lotus but by the mid Sixties competition for the race was intense and it was not until 1966 that the World Championship returned. Jack Brabham won his first victory with a Repco engine. Thereafter Reims faded from the international scene as more modern facilities such as Paul Ricard took over.

      Inspiriert wurde ich zu diesem Thread eigentlich durch diesen Videoclip und ich dachte mir, dass es hier bestimmt einige CPler gibt, die zum Thema etwas einbringen können.





      Ein paar Bilder aus der Zeit bevor Menschen mit Farbeimern wieder etwas Glanz in die verfallene "Hütte" brachten.


















      Heute wird die ehemalige Boxenanlage wieder für Veranstaltungen genutzt und dient gleichzeitig für viele automobilbegeisterte Mitmenschen als Ausflugsziel. Sei es für Fotoshootings, Clubausfahrten oder sonstigen Treffen.
















      Wenn es mich nicht täuscht, dann gibt es sogar einen Interessensverein, der die alte Streckenführung über die Landstraße wenigstens wieder teilweise als Rennstrecke nutzen möchte. Da bin ich aber nicht so laufend.

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