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Rolls Royce Sweptail


taunus

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Wurde am Wochenende im Rahmen des Concorso d'Eleganza der Villa d’Este vorgestellt. Man munkelt von 10 Mio. Pfund, die dafür den Besitzer gewechselt haben.

 

 

 

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Ist eben anders - dem Besitzer wird das Produkt vermutlich ein Lächeln auf die Lippen zaubern. 

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Ist hinten unter dem Glas der Motor zu sehen?

Ich dachte RR hat den Motor vorne.

Aber für 10 Mille darf ja man ja auch etwas mehr erwarten als nur handgedengeltes Blech.

das heck sieht ja aus wie das einer Yacht.

Was befindet sich darunter? Der Tender? (auf Deutsch:  Gummiboot)

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Ist der Preis wirklich in irgendeiner Form gerechtfertigt? Zunächst ist ja bei jedem Auto mit selbsttragender Karosserie ein solch massiver Umbau aufwändig. Treibt Rollce Royce es soweit, dass sie auch Crashtests mit diesen Umbauten und nochmalige Typprüfungen durchführen, um z.B. den Normverbrauch zu ermitteln? Touring hat ja mit dem Disco Volante gezeigt, dass es auch etwas günstiger gehen kann. Die Kosten für den hier gezeigten Sweptail sollte ja eigentlich schon durch den viralen Marketing-Effekt wieder hereingekommen sein, auf das Fahrzeug ist so gut wie jede Auto News Seite eingegangen.

Ich denke der extreme Preis selbst wird bei diesem Produkt zu seiner herausragenden Eigenschaft und schafft für den Käufer den Wert.

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Jetzt wünschte ich mir einen echten "Hugo-" Kommentar. ?

In der Tat sieht der RR für mich

von vorne wie ein alter Truck aus. 

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Ja, Hugo hätte sicher was dazu zu schreiben...... Auch wenn es nicht jedem gefällt.  O:-) 

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Sorry, aber in einer Welt in der es fast nur noch Mitschwimmer gibt, die alle in etwa das selbe Auto fahren, der Ferrari meist Rot, grau oder schwarz ist...bin ich doch sehr froh, wenn mal wirklich jemand Geld hat und sich sein Traum RR bauen lässt. Zwar nicht mein Geschmack aber interessante Details

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Hier noch einige Infos zu dem Fahrzeug:

 

Als Rolls-Royce vor einem Jahr den 103EX präsentierte, rief dieser auch Erinnerungen an die Ära des Coachbuildings wach – an jene Zeit, in der Kunden individuelle Karosserien in Auftrag geben konnten. Das Visionsfahrzeug skizzierte eine völlig neue Dimension der Luxusmobilität, bei der es innovative Technologien ermöglichen, ein Automobil vollständig an die persönlichen Vorstellungen seines Besitzers anzupassen. Solch ein Fahrzeug ist die absolute Vollendung von Luxus: ein ganz persönlicher und maßgeschneiderter Rolls-Royce, exklusiv erschaffen für seinen Besitzer.

 

Diese Vision reichte einem Liebhaber von Rolls-Royce Automobilen nicht aus. Er kam auf das Unternehmen mit seiner Idee von einem zweisitzigen Rolls-Royce zu, der bereits in der Gegenwart Gestalt annehmen sollte. Das Konzept bekam den Namen "Sweptail" – als Reminiszenz an den speziellen Schwung einiger Rolls-Royce Modelle aus den 1920er-Jahren, der den Kunden so sehr faszinierte, dass er ein entsprechendes modernes Einzelstück in Auftrag geben wollte.

 

Torsten Müller-Ötvös, CEO Rolls-Royce Motor Cars, präsentierte das Fahrzeug im Rahmen des Concorso d'Eleganza der Villa d'Este am Samstag, 27. Mai 2017, und erklärte: "Der Sweptail ist ein wirklich großartiges Automobil. Er strahlt die Romantik einer Reise um ihrer selbst Willen aus und hebt damit den Sweptail in den Pantheon der berühmtesten Interkontinental-Tourer. Die Vergangenheit von Rolls-Royce als renommierter Coachbuilder ist Teil unserer Identität als weltweit führende Luxusmarke. Die Vorstellung des 103EX gab einen Ausblick auf die Zukunft von Rolls-Royce, während Sweptail ein Beweis aus der Gegenwart ist, dass Rolls-Royce auch aktuell der Gipfel des Coachbuildings ist. Wir hören unseren Kunden aufmerksam zu und beurteilen ihr Interesse an Investitionen in exklusives Coachbuilding. Zugleich schauen wir auch auf unsere Ressourcen, um diesen einzigartigen Service für besonders anspruchsvolle Liebhaber des Luxus bieten zu können."

Sweptail – eine Vision wird Realität

 

"Sweptail ist das automobile Äquivalent der Haute Couture", erläuterte Giles Taylor, Director of Design Rolls-Royce Motor Cars: "Es wurde maßgeschneidert, um einem ganz bestimmten Kunden zu gefallen. Dieser kam mit seiner Idee zu Rolls-Royce, und in einem kreativen Prozess entwickelten wir das Fahrzeug exakt nach seinen Vorstellungen – ähnlich wie ein Couturier den Stoff für seinen Kunden zuschneidet und vernäht."

Inspiriert von Rolls-Royce Fahrzeugen der 1920er- und 1930er-Jahre mit ihren individuell gefertigten Karosserien sehnte sich dieser Kunde nach einem maßgeschneiderten zweisitzigen Coupé mit großem Panorama-Glasdach. Als Kenner der Marke Rolls-Royce stammen viele seiner Detailideen von seinen Lieblingsautomobilen aus dem frühen 20. Jahrhundert sowie von klassischen und modernen Yachten. So begaben sich Taylor und sein Team aus Designern zusammen mit dem Kunden auf eine Art Reise, um die Vision des Kunden zum Leben zu erwecken: der absolut einzigartige Rolls-Royce Sweptail.

Sweptail – eine klare Vorstellung

 

Zweifellos ist der Sweptail ein Rolls-Royce, der zur DNA der Marke passt. Der erste Blick des Betrachters wird von der kraftvollen Frontpartie angezogen, die auf eine neue Ausführung des berühmten Pantheon-Kühlergrills ausgerichtet ist. Dieser ist größer als bei allen anderen modernen Rolls-Royce und zudem aus massivem Aluminium gefräst, das von Hand auf Hochglanz poliert wurde. Die Peripherie der Frontpartie ist in gebürstetem Aluminium eingefasst.

 

Die Seitenansicht des Sweptail ist von einer markanten Silhouette gekennzeichnet, die den einzigartigen Charakter des Fahrzeugs durch eine betont elegante Form unterstreicht. Von der Vorderkante der Windschutzscheibe an scheint die Dachlinie zu beschleunigen, während sie in Richtung des Fahrzeughecks abbricht und dabei die Kofferraumkante überschreitet, um die Länge zu betonen.

Die Heckpartie ist die ultimative Hommage an die Welt der Rennyachten, die dem Kunden als Inspiration diente. Direkt von hinten betrachtet bildet die Verjüngung des Hecks einen starken Kontrast zur Front des Automobils und schafft damit eine völlig neue Wahrnehmung für ein Rolls-Royce Coupé. Außergewöhnlich ist zudem die Zulassungsnummer 08 am Heck, die aus zwei Aluminiumbarren gefräst und handpoliert wurde.

 

Königliches und zugleich modernes Interieur

Die Klarheit der Seitenlinie, die langen Seitenfenster sowie das Panorama-Glasdach schaffen ein einzigartiges Interieur. Dabei ist der moderne Innenraum mit seinen zwei Sitzplätzen von einer Philosophie der Einfachheit und des Minimalismus geprägt. Großzügige Flächen aus poliertem Macassar-Ebenholz und offenporigem Paldao zieren das Interieur und schaffen visuelle sowie taktile Kontraste. Die Sitze, Armlehnen und die Armaturentafel sind in Leder in hellem Mokassin und dunklem Dark Spice ausgeführt.

 

Getreu dem Geist der transkontinentalen Tourer, die Rolls-Royce in den 1920er- und 1930er-Jahren etablierte, befindet sich anstelle der hinteren Sitze eine weite Holzfläche mit beleuchtetem Glasrand. Auf die hochglanzpolierte Ablage mit eingearbeiteten Gepäckschienen kann auch vom Fahrzeugheck aus zugegriffen werden. Hinter den Insassen befindet sich ein Element namens Passarelle. Es verbindet die Windschutzscheibe mit der Heckablage und betont den besonderen Charakter des Fahrzeugs.

 

Der Sweptail besitzt die klarste Armaturentafel eines Rolls-Royce. Diese prägt eine minimalistische Ästhetik. So ist nur ein einziger Controller sichtbar, während alle anderen Schalter diskret verborgen sind. Nur noch die Uhr ist zusätzlich platziert, aber völlig nahtlos integriert. Zum ersten Mal überhaupt ist der Zeitmesser aus dem dünnsten Macassar-Furnier handgefertigt und vollständig in die Oberfläche des Interieurs eingelassen. Die Uhrzeiger bestehen aus exakt gearbeitetem Titan – ein Material, das auch für Zifferblattdetails Verwendung findet.

Zwei Überraschungen

 

Der Rolls-Royce Sweptail hält noch zwei weitere Überraschungen bereit. So befindet sich auf beiden Seiten des Automobils hinter den Coach-Türen jeweils ein Fach, das je einen handgefertigten Attaché-Koffer enthält. Beide werden erst auf Knopfdruck sichtbar. Die Attaché-Koffer sind Bestandteil eines vollständigen Gepäcksets, das von Rolls-Royce Bespoke speziell für den Sweptail entwickelt wurde.

 

Das herausragende Meisterwerk ist auch in weiteren Details auf die Vorstellungen seines Besitzers abgestimmt. So beherbergt die Mittelkonsole einen einzigartigen handgefertigten Mechanismus, der bei Betätigung eine Flasche des Lieblings-Champagners des Kunden sowie zwei Champagner-Flöten aus Kristallglas zum Vorschein bringt. Der Sweptail ist ein für einen sehr speziellen Kunden im Stil der Coachbuilder gefertigter Rolls-Royce. Jeder Aspekt der Materialbearbeitung beweist allerhöchste Handwerkskunst und größte Aufmerksamkeit zum Detail. Kurz gesagt: Er ist ein Rolls-Royce, wie es keinen zweiten gibt.

 

 

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Quelle BMW

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vor 12 Stunden schrieb emuman:

Ist der Preis wirklich in irgendeiner Form gerechtfertigt?

Wenn er bezahlt wird, selbstverständlich.

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Bemerkenswertes Fahrzeug.

Schön, dass auch heute noch ein solches Coachbuilding möglich ist, das in mancherlei Hinsicht sogar noch über die 20er- und 30er-Jahre hinausgeht.

Bemängeln, was einem an dem Auto nicht gefällt oder gar Rolls-Royce die Schuld dafür zu geben, ist sinnlos.

Denn der Kunde wollte es genauso und hat es deshalb auch bezahlt.

Wer es lieber anders hätte, kann ja ebenso mit seinen Vorstellungen zu Rolls-Royce gehen und sich ein Auto genau nach der eigenen Spezifikation bauen lassen.

 

Gruß

Markus 

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Hach, wenn das mein Freund Trohnfolger Karl "Charles" ein lieber Freund , erleben dürfte!

 

Damit dann vornehm und gediegen eine Tour durch "MAry Old England" machen und dann so nach Cann. Zwischendurch stilvoll Champagner schlürfen und auch mal gelegentlich huldvoll winken wenn Car Spota kommen. Und an der Tankstelle, wenn sagen wir mal einer mit so nem normal Verdiener Oldtimer also zB Käfer Cabriot kommt, den schon dann auch mal nen Foto "schiessen" lassen, Adel verpflichtet.

 

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Hmmmm, so lala :) Die Front gefällt mir nicht zu 150%...

 

Ich fand, wenn ich ehrlich bin, den Wagen von Johnny English alias Rowan Atkinson viel interessanter, den er im Film "Johnny English - Jetzt erst recht!" fuhr.

 

Nicht wegen der Form, wohlgemerkt, die ja der des normalen Phantom Coupé entsprach, sondern wegen der neun Liter großen Sechzehnzylindermaschine, die sich Mr. Atkinson von der Fa. Rolls-Royce Motor Cars extra für dieses Auto praxistauglich machen ließ :-))! 

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Sechzehn Zylinder, Thorsten, sechzehn.  :lol:

 

Meines Wissens stammt dieser Motor "aus dem Baukasten": man hat einfach einen Phantom-Zwölfzylinder genommen und vier zusätzliche Zylinder angebaut. Natürlich mußte ein völlig neuer Ansaugtrakt und neuartige Auspuffkrümmer und noch vieles andere extra entwickelt werden, von der Steuerungselektronik zu schweigen...

 

Im Versuchsfahrzeug 100 EX wurde dieser Motor anno 2004 in Genf der Presse vorgestellt. Dort hieß es, der Motor habe ein max. Drehmoment von 950 Nm und eine Leistung von "deutlich über 600 PS".

Auffällig fand ich die Eloxierung auf den Ansaugrohren des Sechzehnzylinders, die rot statt schwarz ist - zumindest in Atkinsons Auto. "Goes like the wind, only quieter" :wink:

 

 

Einen Moment noch: der Carspotter Shmee150 hat den Wagen von Rowan Atkinson auf der IAA einmal aufgenommen, als das Auto dort ausgestellt wurde.

 

Ich habe ja meine Probleme mit den BMW-Rolls-Royce, aber den Wagen von Mr. Atkinson hätte ich auch noch genommen, gerne auch in dieser Farbkombination :) 

 

Schade, daß Rolls-Royce den Hyperion, der sich formal deutlich an die Produkte der Marke aus den Glanzzeiten der späten Zwanziger anlehnte, nie in Serie gebaut hat - dieser hätte, als das Nonplusultra der Firma, m. E. auch den Sechzehnzylinder unter der Haube verdient gehabt.

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