Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY
Anmelden, um Inhalt zu folgen  
DiabloVT

Marktwert, Wiederbeschaffungswert, Zeitwert, Liebhaberwert....etc.

Empfohlene Beiträge

DiabloVT
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Frage an die Versicherungsprofis:

"Was muss in der Versicherungspolice stehen?"

Im aktuellen Gutachten steht "Marktwert"

In der Vers.-Police steht "Neuwert"

Das Fahrzeug (Lamborghini Diablo) ist Bj. 1994, wird natürlich so nicht mehr gebaut.

Mir geht es darum, dass im worst-case (Diebstahl / Totalschaden) die Versicherung exakt und ohne irgendwelche Abzüge die Summe bezahlt, die im aktuellen Gutachten steht.

Eine Suche bei Google ist leider auch nicht aussagekräftig.

Begriffe wie "Wiederbeschaffungswert", "Zeitwert", "Liebhaberwert" etc. helfen hier nicht wirklich weiter.

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
SManuel
Geschrieben

Das Problem ist so.

Ein Wertgutachten sagt am Tage des Begutachtens nur aus das am Tag dieser Betrag festgelegt wurde. Jetzt lassen wir 6 Jahre vergehen und es kommt zu einem Unfall, die Versicherung sagt, wir richten uns nach dem jetzigen Standpunkt am Marktwert.

Zusatzausstattung wird hierbei berücksichtigt wenn Rechnungen vorhanden sind und auch da gibt es nur den Zeitwert.

Marktwert, Wiederbeschaffungswert, Zeitwert ist bei den Versicherung immer so und danach wird gegangen bei einem Wertgutachten.

Was da wirklich hilft ???? Man muss nicht einmal schuld sein, abzüge werden immer gesucht und gemacht.

DiabloVT
Geschrieben
Das Problem ist so.

Ist kein Problem Manuel, nur eine konkrete Frage.

Ein Wertgutachten sagt am Tage des Begutachtens nur aus das am Tag dieser Betrag festgelegt wurde. Jetzt lassen wir 6 Jahre vergehen und es kommt zu einem Unfall, die Versicherung sagt, wir richten uns nach dem jetzigen Standpunkt am Marktwert..

Ja ne, ist klar Manuel. Das Gutachten wird seit 2007 alle 2 Jahre erneuert und in Kopie der Versicherung zu den Unterlagen gesendet.

Zusatzausstattung wird hierbei berücksichtigt wenn Rechnungen vorhanden sind und auch da gibt es nur den Zeitwert..

Auch soweit klar und berücksichtigt.

Marktwert, Wiederbeschaffungswert, Zeitwert ist bei den Versicherung immer so und danach wird gegangen bei einem Wertgutachten.

Nach Was? Dazu müssten die Begriffe einzeln definiert werden.

Was da wirklich hilft ???? Man muss nicht einmal schuld sein, abzüge werden immer gesucht und gemacht.

Auch klar.

Leider war Deine Antwort wenig hilfreich - aber trotzdem DANKE für Dein Interesse & Input.

P.S. per PM habe ich von einem User sehr interessante Infos und Begriffserklärungen erhalten.

P.S.S. Ich würde mich freuen, wenn andere User Ihre Erfahrungen hier teilen würden.

Die Gutachten kosten alle 2 Jahre Geld - dann soll das auch so in den Policen berücksichtigt werden.

WAS ist WENN?

..... dann sagt der Anwalt: "Da steht aber ......... (Neuwert, Zeitwert, Marktwert etc.)"

Was bedeutet das für den geschädigten?

DiabloVT
Geschrieben

Danke Manuel, der OCC Link ist recht interessant und lesenswert.

WuerttRene
Geschrieben

Für Dich ist wichtig dass Du den Wiederbeschaffungswert bekommst. Das ist der Preis, den Dich einfach gesagt ein gleichwertiges Fahrzeug kostet.

Hier mal ein paar Definitionen, bei Fragen gerne PN:

http://www.kfz-sv-kraeusslein.de/glossar.html

Kai360
Geschrieben

An sich ist es relativ einfach.

Für "Normalfahrzeuge", sprich KFZ, die dem mehr oder weniger normalen Wertverlust unterliegen ist eine Versicherung nach "Neuwert" (das war der Kaufpreis zum Zeitpunkt der Anschaffung) für den Eigentümer günstiger.

(Geht normal aber auch nur für maximal 2 Jahre alte KFZ zu versichern)

Für "Liebhaberfahrzeuge", "Oldtimer" und dergleichen ist hingegen eine Versicherung nach "Wertgutachten" oder nach "Wiederbeschaffungswert" angebracht!

Bei den derzeit "explodierenden" Preisen am Markt wäre sicher ein Abschluss nach "Wiederbeschaffungswert" zu bevorzugen, den der wäre ja "gleitend" im Gegensatz zu dem Gutachten welches einen "Wert" festgeschrieben hat.

NUR ist bei Abschluss mit "Wiederbeschaffungswert" bei der derzeitigen Marktsituation mit Sicherheit auch der Ärger im Fall der Fälle vorprogrammiert.

(Wie bitte ermittelt man z.Zt. den Wert bei einem DiabloVT?)

Aber das wäre dann ja wieder eine andere Frage!

DiabloVT
Geschrieben

WuerttRene,

besten Dank für den Link - Wiederbeschaffungswert trifft es.

Kai360,

Danke Kai, so sehe ich das auch.

Nach Rücksprache mit meiner Versicherung ist die Akte nun bei der Direktion gelandet.

Meine Forderung ist:

"Streiche Neuwert"

setze dafür:

"Wiederbeschaffungswert nach aktuellem Marktwert/Gutachten welches jährlich erstellt/überarbeitet wird."

Jetzt warte ich auf Antwort der Versicherung.

P.S. geht es nur mir so, der sich Gedanken macht..... was ist wenn?!

ce-we 348
Geschrieben

...

P.S. geht es nur mir so, der sich Gedanken macht..... was ist wenn?!

Nein, geht mir auch so. Ständig.

Aber nicht wegen dem Wert. Der wird mehr oder weniger von einer Versicherung ersetzt.

Es sind die Emotionen im Zusammenhang mit "meinem" Ferrari.

Gruß

Christoph

sstaiger
Geschrieben

Der Wiederbeschaffungswert passt für einen 94er Lambo.

Der Wiederherstellungswert (ist bei meiner Versicherung optional) kann bei einer umfangreichen Restaurierung sinnvoll sein;

und um auf die Wertentwicklung einzugehen ohne alle paar Monate ein Wertgutachten machen zu müssen gibt es auch Verträge mit Vorsorgeversicherungen; bei mir z.B. bis 20% über dem Wert aus dem letzten Gutachten, sinnvoll wenn das Auto im Schadensfall nicht mehr bewertet werden kann (Klau, Feuer).

Bis dann

Simon

DiabloVT
Geschrieben

@sstaiger,

Danke Simon, sehr interessant und hilfreich - werde ich so mit der Versicherung kommunizieren.

Nub
Geschrieben

NUR ist bei Abschluss mit "Wiederbeschaffungswert" bei der derzeitigen Marktsituation mit Sicherheit auch der Ärger im Fall der Fälle vorprogrammiert.

(Wie bitte ermittelt man z.Zt. den Wert bei einem DiabloVT?)

Aber das wäre dann ja wieder eine andere Frage!

DAS ist die entscheidende Frage!

Im Fall der Fälle gibt es immer Krach! Es sei denn der Kundenwert stimmt und man möchte ihn nicht verstimmen X-). Das ist die Realität.

Und bitte, einmal selbst denken und kritisch hinterfragen.

Eine Versicherung schließt man ab um Vorsorge zu betreiben. Somit sind Verträge mit "Vorsorgerversicherung" eigentlich nur etwas für die besonders Schlauen O:-)

Mal im ernst, das ist ein Marketing-Gag welcher erschreckend gut funktioniert.

An den TS:

achte darauf dass du in deiner Police "zum Wiederbeschaffungswert" zugesichert bekommst. Und dass ohne fiese Selbstbeteiligungen.

Das ist bei alten Exoten die zu empfehlende Variante.

Wertgutachten machen Spaß & kosten Ged, werden nur leider sehr häufig ignoriert & angezweifelt bzw. durch ein eigenes "korrigiert".

Alter Exot heißt immer Stress und Leid im Schadensfall.

traurig aber wahr, das gute allerdings ist, auch das Risiko kann man günstig auslagern in Form eine Rechtsschutzversicherung :sensation:crazy:X-):D

Da macht das Streiten gleich mehr Spaß.

KF_Fuzzi
Geschrieben
Frage an die Versicherungsprofis:

"Was muss in der Versicherungspolice stehen?"

Im aktuellen Gutachten steht "Marktwert"

In der Vers.-Police steht "Neuwert"

Das Fahrzeug (Lamborghini Diablo) ist Bj. 1994, wird natürlich so nicht mehr gebaut.

Der Ausdruck "Neuwert" in einer Versicherungspolice für dieses Fahrzeug deutet zunächst einmal darauf hin, daß Du die falsche Versicherungsgesellschaft gewählt hast.

...

Nach Rücksprache mit meiner Versicherung ist die Akte nun bei der Direktion gelandet.

Meine Forderung ist:

"Streiche Neuwert"

setze dafür:

"Wiederbeschaffungswert nach aktuellem Marktwert/Gutachten welches jährlich erstellt/überarbeitet wird."

Jetzt warte ich auf Antwort der Versicherung.

P.S. geht es nur mir so, der sich Gedanken macht..... was ist wenn?!

Dieser Beitrag von Dir bestätigt meine Vermutung noch einmal.

Üblich ist bei derartigen Fahrzeugen eine Versicherung auf Basis des Marktwertes. Dieser wird von einem Sachverständigen (vorzugsweise der Firma Classic Data) bei Vertragsabschluss ermittelt und bildet damit die Versicherungssumme.

Ist im Schadenfall der tatsächliche Marktwert niedriger als die im Versicherungsschein festgelegte Versicherungssumme, gilt für die Dauer von zwei Jahren nach Vertragsschluss die vereinbarte Versicherungssumme als Höchstentschädigung.

Überschreitet der Marktwert im Schadenfall auf Grund Wertsteigerung die vereinbarte Versicherungssumme, so erhöht sich die Obergrenze des Ersatzleistungsanspruchs im Schadenfall entsprechend der Wertsteigerung auf höchstens 110% der Versicherungssumme. Die Vorsorge-Versicherung ist begrenzt auf eine Wertsteigerung von maximal EUR 50.000,-.

Ist der als Versicherungssumme angegebene Marktwert niedriger als der tatsächliche Marktwert, ist der Versicherer im Schadenfall berechtigt, seine Leistung in einem entsprechenden Verhältnis zu kürzen.

Weitere Infos bietet die Suche https://www.google.de/search?hl=de&as_q=oldtimer+deckungskonzept&as_epq=&as_oq=&as_eq=&as_nlo=&as_nhi=&lr=&cr=&as_qdr=all&as_sitesearch=assekurati.de&as_occt=any&safe=images&as_filetype=&as_rights=

WuerttRene
Geschrieben

Üblich ist dass man etwas bespricht und der Versicherte dies schriftlich zugesichert bekommt. Mit einem Classic Data Gutachten welches der Police angehängt ist und dem entprechende Wert in der Police vermerkt fährt man schon ziemlich gut ;)

KF_Fuzzi
Geschrieben

Dir nützt das tollste Gutachten nichts, wenn die Versicherungsbedingungen dieses inhaltlich nicht berücksichtigen.

DiabloVT
Geschrieben

Vielen Dank KF_Fuzzi.

sstaiger
Geschrieben

Und, was ist draus geworden? Hast jetzt eine vernünftige Versicherung nach Marktwert?

Schreibe eine Antwort

Du kannst jetzt einen Beitrag schreiben und dich dann später anmelden. Wenn du bereits einen Account hast, kannst du dich hier anmelden, um einen Beitrag zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorhergehender Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Anmelden, um Inhalt zu folgen  

  • Ähnliche Themen

    • Hallo zusammen,
       
      kurz zu meiner Person: Ich bin Anfang 50 und besitze aktuell ein paar Youngtimer (Porsche, Lotus). Gerne möchte ich mir demnächst noch einen Ferrari in die Garage stellen. Im Fokus steht der F430.. Hat einer von Euch in den letzten Wochen einen 430 verkauft oder gekauft und ist bereit Auskunft zu geben, welche Preise tatsächlich bezahlt werden? Ich habe natürlich schon über Monate die aktuellen Verkaufsbörsen beobachtet. Allerdings stehen dort viele Fahrzeuge bereits seit Monaten, einige sogar seit Jahren zum Verkauf. Ich gehe deshalb davon aus, dass hier eher "Wunschpreise" aufgerufen sind, sonst wären die Autos ja gekauft worden.
      Klar ist die Spanne groß. Deshalb möchte ich das etwas eingrenzen: Ich suche einen unfallfreien F430 mit max. 2 Vorbesitzern und lückenlosem Scheckheft. Laufleistung max. 50 TKm. Sonderausstattungen sind eher zweitrangig für mich. Gibt es so etwas für rund 80.000€?
      Schon jetzt besten Dank für eventuelle Antworten. 
    • Wenn ich die Reaktion sehe, die eine bloße Kaufabsicht auslöst, dann sind die bisherigen Angebote wahrscheinlich doch gerechtfertigt.
      Kann mir mal einer eine Glaskugel geben, ...wie wird sich das mit dem F40 weiterentwickeln, stockt die Wertentwicklung, wird sie gar wieder Rückläufig oder steigen die Preise weiter und 2014 knackt der F40 die halbe Mio-Marke ?
      Man bedenke, es ist eine Kapitalbindung von nicht unerheblicher Größe und ein richtiges Spielzeug ist das nicht mehr, eher ein "Schonzeug"
      Auch liegen zwischen F40 und F40 Welten, wie ich feststellen durfte.
      Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich auf Leute getroffen bin, die sich mit solchen Fahrzeugen beschäftigen und nicht nur reden, sondern tatsächlich diese Wagen besitzen oder vermitteln.
      Erstaunlich war für mich, das ich anfangs hier und da nachgefragt habe, auch mehr oder weniger wertvolle Antworten erhalten habe, aber halt nichts brauchbares.
      Erst jetzt bekam ich per Mail und Telefon Kontakt zu den oben beschriebenen Branchenkennern.
      Es ist so, das man nicht einfach hergehen kann um einen F40 zu erwerben, das ganze ist wie ein Kult, man erwirbt einen Mythos und wer diesen Mythos besitzt entscheidet wer ihn kaufen darf.
      Sicherlich entscheidet auch die Kaufsumme aber beim F40 nicht ausschließlich, zumindest nicht bei ausgesuchten top Fahrzeugen mit kpl. Wartungs- und Eignerhistorie.
      Diese Leute geben ihre Lieblinge meist nicht wegen wirtschaftlichen Schwierigkeiten ab, da spielen andere Gründe eine Rolle und daher sind die Anbieter in der komfortablen Situation, sich den neuen Owner auszusuchen.
      Was auch erstaunlich und für mich nicht so ganz nachvollziehbar ist, das die Besitzer sich Öffentlich nicht als F40 Owner, bzw. Sammler exotischer Fahrzeuge zu erkennen geben.
      Eigentlich hatte ich bisher den Standpunkt vertreten, diese schönen Fahrzeuge auch Interessierten zu zeigen und sich an der Technik und den Mythos gemeinsam mit anderen zu erfreuen.
      Ein Mythos lebt doch von der Begeisterung derer, die ihn nicht in der Garage zu stehen haben.
      Sollte sich meine Suche lohnen, werde ich das kaum hier veröffentlichen, aber mit einigen User werde ich dann meine Freude schon teilen
    • Servus liebe Forumskollegen,
       
      lang ists her dass ich mich im Forum beteiligt habe. In den letzten Jahren ist mir der M5 (E60 Limo) nicht aus dem Kopf gegangen. Die Vorzüge sind ja bekannt. Ich schaue immer wieder mal in den Markt hinein und habe jetzt einen Kandidaten entdeckt der fast perfekt für mich ist. Richtiges Model, Laufleistung, Faceflift-Model, Innenausstattung mit weißem Merinoleder, und leztlich stimmt sogar der Preis L usw. Hier der Link:
       
      http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=224186380&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&scopeId=C&isSearchRequest=true&minFirstRegistrationDate=2007-01-01&makeModelVariant1.makeId=3500&makeModelVariant1.modelId=46&pageNumber=1
       
      Meine Frage jetzt: Der konkrete Wagen oben kommt für mich leider finanziell aktuell zu früh. In etwa 1,5 Jahren müsste es passen, aber… wie sieht bis dahin die Preisentwicklung aus? Im Supersport Segment sind in den letzten Jahren die Preise für Klassiker wie einem Diablo oder Carrera GT durch die Decke gegangen. Jetzt ist ein M5 bei weitem nicht so exklusiv wie besagte Supersportler, aber vom Namen sicherlich ein Prestigeauto und dann noch mit einem Motor den es so heute in keiner modernen Limousine gibt. Alleine deswegen würde ich den V10 Sauger dem V8-Bi-turbo vorziehen.
       
      Ich spiele mit den Gedanken ggf. über einen Privatkredit (ca. 10.000 Euro und über 3 Jahre in Raten zurückzahlen) den Fang doch zu machen, aber eigentlich will ich nur für ein Spaßobjekt, mich nicht so verschulden. Meine Frau ist von dem Gedankenspiel alles andere als begeistert und ich will sowas nicht auf Biegen und Brechen durchziehen.
       
      Ich rechne mit ca. 500 – 700 Euro pro Monat an Kosten (Raten + Unterhaltskosten). Es schmerzt halt sehr, weil ich nicht weiß ob in 1,5 Jahren nochmal so ein derart guter Wagen nochmal zu dem Preis vorallem am Markt sein wird. Zuschlagen oder lieber vernünftig bleiben und die Spinnerei sein lassen ?
    • Was ist von den augenblicklichen Jalpa-Preisen zu halten? Sind die alle verrückt?
    • Ich kam vor Weihnachten zu einer Jalpa-Probefahrt wie die Jungfrau zum Kind. Das Auto wurde von einem Lamborghini-Kenner bereits begutachtet und technisch und optisch auf Herz und Nieren geprüft, die Historie ist ebenfalls lückenlos und komplett nachvollziehbar. 
       
      "Komm doch bei Gelegenheit einfach mal vorbei und schau ob Dir das Auto überhaupt taugt!" ....waren die letzten Worte. Vor Weihnachten hat es dann gepasst. 
       
      Es ist ein früher Jalpa noch mit den Fiat 124-Rückleuchten - sagt mir persönlich mehr zu als die Möchte-Gern-Ferrari-Optik. Soweit ganz witzig, leistungsmäßig etwa ein 328, nach meinem Empfinden. Darum geht es mir aber gar nicht. 
       
      Markttechnisch blicke ich etwas bei Miura und Countach durch, ein Jalpa ist aber ein Buch mit 7 Siegeln für mich. 
      Wie oben erwähnt, Fahrzeug ist in sehr guten Zustand und nachweislich etwas mehr als 25.000 km. 
       
      Wo liegen die frühen Jalpas in etwa? Kann mir jemand eine ungefähre Hausnummer geben?
      Sind die Jalpas eher als souverän oder als Bastelbuden bekannt? 
       
      Grazie Mille. 

×
×
  • Neu erstellen...