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Ferrari Pininfarina (4trg.) auf dem freien Markt zu verkaufen


SF1

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Bei der Suche nach einem Fahrzeug habe ich das hier gefunden.

Der einzige 4 türige Prototyp von Ferrari ist in Italien zu verkaufen.

Was haltet Ihr von dem Preis, lohn es den zu kaufen-Gibt es eine Wertsteigerung.

Mir ist klr dass er zum fahren nicht gedacht ist aber er ist mit kompletter Technik und könnte wenn man wollte. ???

Warum steht der eigentlich nicht im Museum in Maranello, weiss das wer??

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Der Wagen stand jahrelang als rollfähige Studie herum (glaube bei Pininfarina) und wurde dann an einen Sammler veräußert, der ihn aber auch nur zum Begucken hatte. Erst vor rund zwei Jahren ist Bewegung in die Sache gekommen, als der jetzige Händler den gekauft und zum Laufen gebracht hat. Dabei wurde dann auch entdeckt, dass tatsächlich ein lauffähiger Motor im Motorraum sitzt (ist bei solchen Studien normalerweise nicht so, da ist allenfalls eine Abdeckung zu sehen, vielleicht noch ein roher Block verbaut). Nun ist der Wagen fahrbereit, dürfte aber aufgrund mangelnder Fahrgestellnummer, sowie niemals erfolgter Crashtests keine Zulassung bekommen.

Dennoch ein durchaus interessantes Auto, das bei Ferrari-Events auf abgesperrten Rennstrecken mit Sicherheit für große Augen sorgt.

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Dies war ein sehr interessantes Projekt. Der Pinin ist 1980 als reine Studie von Pininfarina entwickelt worden und war ein reines Standmodell ohne Antriebseinheit bzw. nur mit einem leeren Motorblock bestückt. Ich kenne das Auto noch persönlich als es in der alten Galleria in Maranello einfach nur so rumstand.

Nachdem der Pinin längere Zeit in einer belgischen Sammlung verweilte, ersteigerte Gabriele Candrini - Inhaber von AutoSpeak in Modena - das Fahrzeug 2008 auf einer Auktion in Maranello für 176.000 EURO. Kurze Zeit später reifte in ihm der Gedanke das Fahrzeug zum Leben zu erwecken. Ein zeitgenössischer 5-Liter-V12-Vergaser wanderte unter die Fronthaube. Eigentlich wurde fast das komplette Auto umgebaut da natürlich bei der Studie niemand ernsthaft an eine Serienumsetzung gedachte hatte. Nach etwa 1,5 Jahren intensiver Arbeit mehrerer Spezialisten - teils ehemalige Ferrariingenieure - und rund 1 Mio "versenkter" Euros kann der Pinin nun nach 31 Jahre endlich aus eigener Kraft laufen.

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Über dieses Projekt, also der Upgrade vom Stehzeug zu einer fahrbaren Studie, gab es im übrigen in der Autobild Klassik vor ein paar Ausgaben einen mehrseitigen Bericht. Hätte ich ggf. noch rumliegen...

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Candrini hatte ursprünglich in Erwägung gezogen via Ferrari Classiche das Auto "offiziell" zu machen. Scheinbar hat das Projekt aber doch Unsummen verschlugen und er will es jetzt veräußern.

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Rolando: Der 5 Liter V12 war komplett (abgesehen von Nebenaggregaten) bereits im Motorraum vorhanden, nicht nur ein leerer Block. Ist so auch in dem bereits genannten Artikel zu lesen.

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Kann natürlich sein - ich kenne den Artikel nicht. Mir wurde es bei AutoSpeak damals so gesagt, könnte es aber auch nicht korrekt verstanden haben. Na gut - dann war der halt schon drinnen. Trotzdem ein schönes Projekt.

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ich glaube ein kompletter Motor war im Auto verbaut, jedoch so tief, dass man so nicht fahren konnte, falls ich mich an die Versteigerung bei Ferrari richtig erinnere. Ich habe noch irgendwo den Auktionskatalog.

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Ja, das könnte stimmen. Als ich dort war passte die Motorhaube nicht vernünftig - er musste höher gesetzt werden um Lenkung etc. unterzubringen. Langsam dämmert es wieder.

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lohnt es nicht mehr dieses auto auf einer auktion zu versteigern? oder ist es nicht sinnvoll da es eine bastelbude oder ein fahrzeug ohne identität ist.

kann man das mit dem enzo prototype vergleichen?

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Das Auto war auf der letzten RM-Versteigerung, Estimate ca. 0,45 -0,55, wenn ich mich recht erinnere. Wurde auf jeden Fall nicht verkauft. Ist nicht mit dem Enzo Prototyp vergleichbar. Der Enzo Prototyp war ein reiner Versuchsträger für technische Komponenten, nicht mehr. Der Pinin kann (könnte) dagegen wertvoll werden, wie man an den Bertone-Designstudien heuer bei der D`´Este-Versteigerung sah. Ist aber nicht unbedingt ein blue-chip, da es sich auch nicht wirklich um einen Ferrari handelt.

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Hab`s gefunden, war ein 6seitiger Bericht in der August-Ausgabe der AB Klassik. Wenn Du mir Deine E-Mail-Adresse per PN gibst, schicke ich Dir einen pdf-Scan zu.

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Ich habe mir das Auto letztes Jahr bei Ihm intensiv angesehen und einiges darueber, auch ueber den Umbau erfahren. Den Motor hat er einbauen lassen und es ist vom Kern her ein BB-Motor, der aber das Getriebe hinten dran hat. Dafuer wurde eigens ein neues Gehaeuse angefertigt. Genau wie der ganze Ansaugtrakt und Oelwanne umgebaut wurde. Es passte nur der 180Grad V12.

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Bis auf den etwas antiken Kühlergrill und die alte Scheinwerfertechnik wirkt diese Studie heute noch erstaunlich modern, fast schon aktuell. Stellt mal einen Maserati 4porte aus dieser Zeit neben dran und ihr wisst, was ich meine.

BB-Motor: Wieso das? Wegen der Bauhöhe? 400er-Technik wäre ansonsten ja naheliegend gewesen.

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  • 3 Jahre später...
  • 6 Jahre später...

Uiii... schaut aus wir ein gestrechter 400i mit etwas Astom Martin Lagonda Input.

Aber besser sowas bauen wie einen SUV...

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vor 2 Stunden schrieb F40org:

 

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Ist mir noch gar nie aufgefallen, aber da hat sich ja Opel beim Senator B schon ein kleines bisschen inspirieren lassen 8-)

 

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