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Unterschiede/Modellpflege Ferrari 456


AmericanPsycho

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da ich mir in den nächsten Wochen einen Ferrari 456 kaufen möchte und ich wirklich keine Ahnung habe, was es für Unterschiede und zu beachten gibt, hier folgende Fragen an die Community:

+welche generellen Unterschiede des F456 während seiner Bauzeit gibt es

+sind Baujahre bekannt die man außen vor lassen sollte?

+welche Motorisierungen gibt es von dem Fahrzeug?

+gibt es bekannte Mängel und Schwachstellen bei dem Auto

+wie kommen denn die sehr großen Preisunterschiede zustande? Es gibt Fahrzeuge mit fast identischer Kilometerleistung für 50.000,- Euro und 80.000,- Euro

+gibt es für ca. 50TSD tatsächlich schon brauchbare Exemplare?

Fragen über Fragen ... das Forum habe ich zwar schon durchstöbert, aber viele Beiträge waren leider schon ziemlich alt.

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Hmmmm... Du hast keine Ahnung von dem Wagen, weisst aber gleichwohl, das der es wird?

Tut mir leid, das glaube ich so ganz und gar nicht.

Bevor ich mich festlege, für welchen Typ ich ca. 70K€ ausgebe, weiss ich aber so ziemlich alles über das Objekt der Begierde.

Also: Dir gefällt der 456. Prima. Jetzt also Literatur beschaffen (Fachzeitschriften, evtl. ein Buch über den Typ) und dann Fahrzeuge ansehen, ansehen, ansehen....

Wenn Du dann immer noch der Meinung bist, das der Wagen das richtige für dich ist, dann kannst Du auch so etwas wie "Ich kauf' mir den die nächsten Tage, Wochen, oder so..." schreiben.

Zuvorderst würde ich dir nun empfehlen, dich bei den einschlägigen Markenhändlern umzusehen.

Ich habe feststellen können, dass man dort einem wirklichen Interessenten (keine Schaumschläger...) gerne Rede und Antwort steht.

Auch einer Probefahrt über 50 bis 100 km steht i. a. nichts im Wege.

Du solltest auf jeden Fall erst einmal eine Beziehung zu dem Wagen aufbauen, bevor Du dich festlegst.

Zum Alter von Beiträgen: Sie werden durchs Alter nicht schlechter. Haltbarkeitsdatum gibt es auch keines.

Grüsse

Wolfgang

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vielen Dank für die belehrende Antwort.

Es ist bei mir in der Tat so, daß ich mich am Wochenende in das Auto verguckt habe. Das gebt bei mir immer so schnell. Da ich mein Budget für einen DB9 leider noch nicht vollständig erreicht habe, bin ich auf der Suche nach einem ebensolchen über den Ferrari "gestolpert". Da dieser "sofort" machbar ist, kamen die Fragen auf. Zumal die Autos ja z. T. unter 50TSD zu haben sind, was mich sehr stutzig aber auch gleichzeitig interessiert gemacht hat.

Es gibt übrigens verschiedene Typen von Autokäufern, mir reicht eine grobe Info über die wesentlichen Schwächen eines Gebrauchten. Die Zeit und die Muße Prospekte und Bücher zu wälzen möchte ich mir nicht nehmen. So habe ich bislang alle Autos gekauft und bin noch nie auf die Nase gefallen - anders als soviele in meinem Bekanntenkreis die nächtelang über einen Fahrzeugkauf grübeln und es danach erst wieder bereuen :D

Ich kann Dich aber generell schon gut verstehen, es gibt genügend Blender im Internet.

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Entschuldige bitte, wenn ich das mal so formuliere: Du haust ganz schön auf den Strauch!

Entweder musst Du sparen für einen Wagen (wie Du eben selbst schrubst),

oder Du hast erkleckliche Geldmittel (dann stellt sich die Frage nach einer Interimslösung nicht).

Wer aber sparen muss für seinen Traum, der haut die Kohle nicht mal so eben raus, ohne genau zu prüfen wofür.

Weiterhin hast Du nach einem Ferrari 456 gefragt, nicht nach einem Auto.

Meine Meinung steht nach wie vor.

Grüsse

Wolfgang

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ich denke Du verwechselt was. Auf den DB9 muss ich in der Tat noch sparen, da mich ein gebrauchtes Exemplar etwa 130.000,- Euro kosten würden. Der 456 ist ein ausgesprochen schönes Fahrzeug (obwohl es ein Ferrari ist), dass es schon ab 50 TSD zu kaufen gibt. Eine Summe die in keiner Relation zu den 130 TSD steht, d. h. der wäre sofort machbar. Im Zuge dessen müsste dann eben der DB9 noch länger warten oder aber der Ferrari irendwann in Zahlung gehen für den großen Traum: DB9. OK? Leider habe ich keine unbegrenzten Geldmitteln, sonst hätte ich den Ferrari gleich mitgenommen. Außerdem möchte ich mir so ein Spaßfahrzeug nicht finanzieren, damit hätte ich keinen Spaß.

Hat mir vielleicht jetzt jemand Antworten auf meine Fragen ohne mich anzufeinden?

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Ich bitte auch zu akzeptieren, dass nicht alle Leute gleich ticken.

Deshalb finde ich den Versuch, den Threadersteller bloss zu stellen, indem man durch Schubladendenken die Ernsthaftigkeit in Frage stellt, ziemlich überflüssig.

Ich denke, die Anfrage hat schon Substanz.

Ich empfehle User AStrauss mal zu kontaktieren. Der hatte einen sehr guten und ihn halte ich auch nicht für jemanden, der die Katze im Sack kauft. Er wird Dir bestimmt einige Tipps aus der Praxis geben können.

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Also in meinen Augen ist die Anfrage von AmericanPsycho absolut legitim. Es gibt eben verschiedene Arten von Menschen, die einen Studieren erst alles was sie in die Finger kriegen können und bereiten sich möglichst perfekt auf einen Kauf vor, die anderen entscheiden spontaner und mehr aus dem Bauch heraus. Beides ist okay. Und bei einem 456 führen beide Wege zum Ziel.

Zu Deinen Fragen:

Beim 456 gab es während seiner Produktionszeit nur einen entscheidenden Einschnitt: den Wechsel vom F456 GT zum F456 M GT. M steht für modificata. Über die genauen Veränderungen informiert Dich dieser thread:

http://www.carpassion.com/de/forum/ferrari-456-612/24734-unterschiede-zwischen-456-456-m.html

Als Motoriesierung gab es nur den einen 5,5l-V12, der 442 PS leistet und zwar unabhängig ob GT oder MGT.

Die großen Preisunterschiede dürften aus der Zahl der Vorbesitzer, Alter des Fahrzeugs, Laufleistung und v.a. Erhaltungszustand des jeweiligen Fahrzeugs resultieren. Ich habe schon top gepflegte 456 gesehen, die dann logischerweise auch mehr kosten als abgenudelte Schlurren, die von sieben Vorbesitzern schon so richtig herangenommen worden sind.

Um zu entscheiden, ob ein Wagen für 50k Euro ein faires Angebot darstellt, wirst Du um eine genaue Besichtigung daher nicht umhin kommen. Ein lückenloses Scheckheft wäre außerdem von Vorteil.

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Was mir gerade dazu einfällt. Ich persönlich finde die Automatikversionen eine Krankheit. Optisch ist in meinen Augen auch die erste Serie harmonischer als der M.

Hier hast Du ja bestimmt schon geschaut, oder?

http://www.carpassion.com/de/forum/ferrari-456-612/22212-456-gt-m-bilder.html

Die optischen Unterschiede sind gut zu sehen.

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Stand jetzt: es soll auf jedenfall ein Ferrari 456 und kein 456 M werden, alleine die Rundinstrumente sprechen für sich.

Die Automatik soll tatsächlich eine Zumutung sein, daher wird es dann wohl auch noch ein Handschalter. Soweit bin ich schon mal. Sämtliche Internetbörsen habe ich durchforstet und werde dies auch noch kräftig tun. Der erste 456 über den ich zum Thema gekommen bin ist ausgeschieden, da die MwSt nicht ausweisbar ist und daher im Verhältnis zu teuer ist.

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der Test mit der Automatik hört sich ja grauenhaft an. Und das nachdem ich jetzt doch einen wunderschönen blauen in die engere Auswahl gefasst habe - allerdings mit Automatik :( Ich glaube, ich probiere einfach eine Probefahrt und sehe was passiert.

Hat jemand im Forum einen A und kann mir ein wenig persönlich berichten?

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389.700 Mark hat der 456 damals gekostet.:-o

Wow. Das hätte ich nicht gedacht.

So etwas zeigt mir dann wieder, dass der Euro doch proportional nicht soo viel geändert hat.

edit:

Oh, der Scaglietti kostet das ja schon fast in Euro.

Ich bin echt nicht mehr auf dem laufenden. Wieder ein Plan, der sich weiter in die Zukunft verschiebt. :-)

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Hallo,

beim 456 GT könnte die automatische Verstellung des Heckspoilers /-diffusors Probleme machen, die hat der M nicht mehr. Viele andere Sachen sind optisch relevant, aber es gibt sicherlich auch ein paar technische Weiterentwicklungen. Ich finde zum Beispiel die geänderte Position des Schalthebels bei meiner Sitzposition sehr wichtig. Wenn du Detailfragen zum 456 GT hast, mail mal AStrauß an. Wenn du was über den 456 M GT wissen willst im Detail, kannste auch mich fragen ! :D

Grüße

Holgi.

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Habe die Erfahrung gemacht, daß RICHTIG GUTE 456er eher selten sind :-(((°. Und beim V12 könnte fehlende Wartung und Pflege etwas teurer ausfallen...X-)

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Alles gut und schön, ausser acht lassen soltest du aber auch nicht, dass man die 456 eher schlecht wiederverkaufen kann.... solltest du also in ein paar jahren den besagten Ferrari wieder Inzahlung geben, ist mit erheblichen verlusten zu rechnen....

Nug

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Naja, das kommt doch wohl sehr auf den Einstandspreis an. Wenn man jetzt natürlich einen 456 für knapp 100 Mille kauft, wird man sich schon auf einen gewissen Wertverlust einstellen müssen, kommt man aber günstiger an ein gepflegtes Exemplar, dürfte die Geldvernichtung nicht so tragisch ausfallen.

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Das sehe ich anders. Der 456 hat in meinen Augen seinen größten Wertverlust bereits hinter sich. Er war der erste Ferrari der Neuzeit, der die Roten wieder auf die Erfolgsspur zurückbrachte, kurz darauf folgte der 355. Technisch und von der Qualität - wenn auch nicht auf dem Niveau der heutigen Modelle - doch einen deutlichen Schritt nach vorne. Sein V12 ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben und leidet nicht unter chronischer Schwachbrüstigkeit wie die V8-Modelle jener Zeit. Sein mehr- oder minder-Nachfolger 612 gehört ohne Zweifel nicht zu den größten Design-Errungenschaften der Firma, wenngleich er natürlich ein tolles Auto ist und in dunklen Farben und in natura gar nicht mal so mies aussieht, wie ihn viele schlechtreden wollen. Dies alles macht den 456 in meinen Augen zu einem reizvollen Objekt. Wenn man ein gut erhaltenes Modell für einen angemessenen Preis findet, sollte man relativ ruhig schlafen können (falls man sich über so profane Dinge wie "Wertverlust" beim Kauf eines Ferrari überhaupt Gedanken macht :wink: ).

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Ich denke auch, dass der 456 die Talsohle erreicht bzw. schon verlassen hat. Das Auto kam auch vom ersten Tag an designtechnisch sehr gut an. Er gefiel auch sehr vielen Frauen (wie übrigens auch der 612) und die reden bei einem gebrauchten Ferrarikauf oft ein Wort mit (ich hätte sonst schon ein gelbes testa-cabrio :-( ). Gute 456er-Exemplare sind aber nicht für ein Butterbrot zu haben.

Bei den Unterhaltskosten ist natürlich mit dem üblichen 12-Zylinder-Zuschlag zu rechnen - ist aber auch nicht so dramatisch.

Vielleicht sollte man mal am Rande bemerken, dass die wenigsten Ferrarikäufer Autohändler sind und vielen dieser Kunden durchaus klar ist, dass es theoretisch noch einen Wertverlust geben kann.

Warum stehen denn die 430iger wie Blei? Die die meinen, dass sie das Auto 1 Jahr fahren und dann noch zum Listenpreis verkaufen fallen momentan als Kunden weg und die anderen haben alle schon einen.

Hier im Forum sind einige 456iger Fahrer und ex-Fahrer und ich glaube keiner ist mit dem Auto reingefallen, oder?

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nachdem ich am Wochenende den ersten 456er gefahren bin, eine kurze Bilanz:

+die Form ist nach wie vor aller erste Sahne, das Auto gefällt mir von allen Seiten sehr sehr gut

+Innenraum ist auch gut, die Verarbeitung nicht ganz einem Auto in dieser Preisklasse würdig, man muss hier aber auch das Verhältnis zum Baujahr sehen.

+Automatik! Ich habe es tatsächlich gewagt das Fahrzeug mit Automatik Probe zu fahren. Es ist in der Tat eine Katastrophe. Das Fahrzeug ist dermaßen träge, daß es einem vorkommt als ob er nur halb soviele PS hätte. Dann ständig dieses hoch- und runterschalten, absolut widerlich. Generell kam mir der Ferrari sehr behäbig vor. Dass es kein Sportwagen ist war mir klar, aber selbst ein CL500 zieht besser - könnte aber auch an der Automatik liegen die einfach keine Fahrfreude zulässt.

+das Fahrzeug an sich war, obwohl erst 25tsd km hatte, eine absolute Klapperkiste, der Verkäufer meinte jedoch, daß dies bei den Ferrari normal wäre. Beim Fahren hatte man das Gefühl als ob das Fahrzeug nicht ordentlich montiert wäre, ich kann es nicht besser beschreiben. Er wirkte einfach nicht solide.

Irgendwie habe ich deutlich mehr von diesem Auto erwartet. Im Moment halte ich jetzt Ausschau nach einem guten Exemplar mit Handschaltung, sobald ich wieder gefahren bin, melde ich mich wieder.

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tu dir doch selbst einen Gefallen und kauf dir einen "echten" Ferrari :wink:

348,355, 360 oder ein Testa /mopf TR 512

so ein 456 ist doch echt eine zumutung, ein guter A6 TDI 3.0 wird dich auf der Autobahn ärgern wie die Mücken in der Nacht X-)

Forza Italia

Nug

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so ein 456 ist doch echt eine zumutung, ein guter A6 TDI 3.0 wird dich auf der Autobahn ärgern wie die Mücken in der Nacht X-)

Forza Italia

Nug

Ich glaub du bist noch keinem 456 begegnet auf der Autobahn:wink:

Nichts gegen den A6 TDI-hatte ihn mal übers WE-

aber da sind doch noch Welten dazwischen.8)

Und gegen einen 12er kann auch kein V8 anstinkenX-)

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Hier aus einem anderen Forum die Einschätzung eines Kollegen, der neben anderen Autos auch einen 456 im Bestand hat. Ich denke mal, es ist OK, wenn ich das hier ´rüberkopiere, da ich ihn für kompetent halte und er sicherlich nichts dagegen hat, wenn andere an seiner Erfahrung teilhaben:

"Ich habe einen ca. 3 Jahre ältereren .456 aus demselben Stall, das Ding ist unter 120km/h nicht mal regendicht, innen schluderig (kommt wohl von Schluderia) verarbeitet usw.! "

Es ist trotz Automatik ein Renner 1. Sahne ! Die Teufel stecken in Fensterdichtungen, Innenraum- Spalten, Kanten, Säumen, Abdeckungen, Deckel usw., nix scheint so richtig eingepasst worden sein, im Vergleich dazu ist ein 928 mit ähnlichem Innenraum ein Verarbeitungstraum. Ansonsten ist der Wagen elektrisch u. mechanisch bullet proof. Fahren tut er sich mit den unteren 3 Gängen der Atmtk. im Sportmode so: Immer beim Gasgeben ruckst Du spontan nach hinten u. die Arme werden lang, Sound u. Kraft sind immer genug vorhanden, eben carreralike. Es ist ein für seine ergonomisch gelungene Geräumigkeit sehr sportlich ausgelegter Luxusflachmann.

Dagegen sind die neuesten Maserati GT u. QP richtige Weicheier, weil sich per neue ZF-Atmtk alles so sanft entfaltet. Es sind eben genau wie die neuen AM’s eher “Schiffe” für die “Wohlstandsecken” dieser Erde, aber außer FERRARI, Lambo u. Porsche 911 keine Sportwagen mit direktem “Reißnachvornantritt” mehr. Auch bei Deinem 3200 mußt Du auf den Ladedruck warten, dann erst macht er Spaß.

Der 4200 ist eine geglückte Symbiose aus allem, mit dem als Handschalter kannste nix verkehrt machen! Ok, warten wir mal die ersten Altersmacken ab, mein Kumpel allerdings hat mit seinem 4,2L V8 S4 von Audi schon wesentlich mehr Elektrikmacken, diese Mühle zeigt deutlich den “Nachteil durch zuviel Schnickschnacktechnik”."

Ich hatte überlegt, ob ich nach einem 456 oder 4200 suche und ihn daher um eine Einschätzung gebeten. Das Ergebnis ist, dass ich am nächsten Mittwoch meinen 4200 GT abholen werde. Das hat aber vor allem damit zu tun, dass ich ein Exemplar von einem mir lange bekannten Verkäufer bekomme. Der 456 bleibt weiter auf meiner Watch List.

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Ich denke auch, dass der 456 die Talsohle erreicht bzw. schon verlassen hat. Das Auto kam auch vom ersten Tag an designtechnisch sehr gut an. Er gefiel auch sehr vielen Frauen (wie übrigens auch der 612) und die reden bei einem gebrauchten Ferrarikauf oft ein Wort mit (ich hätte sonst schon ein gelbes testa-cabrio :-( ). Gute 456er-Exemplare sind aber nicht für ein Butterbrot zu haben.

Bei den Unterhaltskosten ist natürlich mit dem üblichen 12-Zylinder-Zuschlag zu rechnen - ist aber auch nicht so dramatisch.

Vielleicht sollte man mal am Rande bemerken, dass die wenigsten Ferrarikäufer Autohändler sind und vielen dieser Kunden durchaus klar ist, dass es theoretisch noch einen Wertverlust geben kann.

Warum stehen denn die 430iger wie Blei? Die die meinen, dass sie das Auto 1 Jahr fahren und dann noch zum Listenpreis verkaufen fallen momentan als Kunden weg und die anderen haben alle schon einen.

Hier im Forum sind einige 456iger Fahrer und ex-Fahrer und ich glaube keiner ist mit dem Auto reingefallen, oder?

Nein, auf keinen Fall ! :-))!Habe den 456 M vor 2,5 Jahren zusätzlich zu dem "alten" 348ts gekauft, in meiner Traumkombination nero daytona / innen beige, alltagstauglich, technisch stabil, und hinten Platz für Junior !

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