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mat01

Autobahneinfahrt - gab es da eine Gesetzesänderung?

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mat01
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Die Frage ist keinesfalls ironisch gemeint, sondern mein voller Ernst.

Folgendes ist mir am Wochenende in D passiert. Autobahn, ich auf der linke Sput, flott unterwegs. Kurz vor einer Einfahrt überhole ich 3 oder 4 Fahrzeuge. Gleichzeitig fährt ein Wagen die Autobahneinfahrt rauf, setzt Blinker, will auf die AB.

Und was passiert? Ein Wagen auf der rechten Spur zieht sofort rüber auf die linke Spur, so dass ich fast eine Vollbremsung hinlegen musste.

Da mir Ähnliches bereits mehrfach widerfahren ist, meine, wirklich ernstgemeinte, Frage:

Gab es eine Gesetzesänderung in D, wonach Fahrzeugen bei der Einfahrt in die AB auf jeden Fall Platz gemacht werden muss?

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stelli
Geschrieben

Nein....gibt es nicht!

Das sind die üblichen Verdächtigen....ich hasse das wie die Pest! :evil:

Ziehen rüber nur um dem Auffahrenden es leichter zu machen, weil er zu blöd ist Gas zu geben. Immer wieder das gleiche Problem. Nur denkt der rüber ziehende Fahrer nicht an die linke Spur und riskiert oft Leib und Leben der anderen und sich selbst.

Und wenn man ihm dann ganz knapp im Nacken hängt, weil man gerade so geschafft hat zu bremsen, heisst es auch noch der blöde Drängler. X-)

Da hilft nur, immer mit der Doofheit der anderen rechnen und sicherheitshalber vom Gas wenn man jemanden auffahren sieht.

Sepp
Geschrieben

Das ist so ziemlich die dümmste Angewohnheit, die ich kenne.

Leider sieht man immer mehr, die das machen. Könnte mich da auch immer aufregen.

Roaddog
Geschrieben

kam gerade erst wieder im TV bei einer der Autosendungen.

Der Spurwechsel um "Platz" zu machen ist verboten.

Lambo-Benni
Geschrieben
kam gerade erst wieder im TV bei einer der Autosendungen.

Der Spurwechsel um "Platz" zu machen ist verboten.

Einer der ersten Dinge, die mir mein Fahrlehrer verklickert hat!

mat01
Geschrieben

Ich kann Euch sagen, dass Ganze nimmt gefährliche Ausmasse an.

Die meisten kucken gar nicht mehr in Rückspiegel bzw. überlegen, dass sie einem schnell fahrenden Auto direkt vor die Nase plumpsen; wie ein nasser Sack.

Denn meist beschleunigen sie nicht, lenken nur links rüber und dann wieder nach rechts.

Irgendwann stand in einer Autozeitschrift, man solle doch netter sein und Platz machen, damit die Einfahrt in eine AB erleichtert wird.

Ist alles gut und schön und richtig.

Aber bei dem Spiel sollte es doch nicht zu einer Gefährdung Dritter kommen.

Telekoma
Geschrieben

Tatsächlich eine Unart, die sich da entwickelt. Habe das früher schon mal zur Diskussion gebracht.

Das sieht mittlerweile schon fast so aus, als habe der Verkehr, welcher in die Autobahn einfährt Vorrang.

Mir wurde damals im Forum entgegnet, dass es wohl zur Rücksichtnahme zählt, die rechte Spur freizumachen, um es dem einfädelnden Verkehr leichter zu machen.

Wie kann sich dieses Verhalten einfach in den letzten Jahren so "einbürgern" ?

Riskant !

mat01
Geschrieben

Das sieht mittlerweile schon fast so aus, als habe der Verkehr, welcher in die Autobahn einfährt Vorrang.

Genau so fahren sie.

Beknackt und gefährlich. Warum müssen die Leute immer alles extrem auslegen. Früher blieben sie stur auf Ihrer Spur, heute wechseln sie als ob es einen Slalom zu fahren gibt.

Mir fällt allerdings auch auf, dass derjenige, der in die AB einfährt es als selbstverständlich ansieht, dass Ihm Platz gemacht wird.

Die donnern die Auffahrt hoch, Blinker setzen und rüber. Nach dem Motto: "Sind doch 2 Spuren, wechsel einfach nach links".

Lambo-Benni
Geschrieben

Mir fällt allerdings auch auf, dass derjenige, der in die AB einfährt es als selbstverständlich ansieht, dass Ihm Platz gemacht wird.

Die donnern die Auffahrt hoch, Blinker setzen und rüber. Nach dem Motto: "Sind doch 2 Spuren, wechsel einfach nach links".

Und woher kommt das? Weil man sie reinlässt! Auch wenn links frei ist, soll man nur im Notfall rüber ziehen, so ist es vorgeschrieben!:???:

Aircraft
Geschrieben

Hallo.

Ich finde, wenn niemand gefährdet wird, ist es nicht schlimm, wenn man dem einfahrenden das einfädeln dadurch erleichtert, die Spur zu wechseln. Vor allem wenn ich auf die AB fahre empfinde ich dieses Verhalten als angenehm. 8)

Wenn dadurch allerdings eine Gefährdung entsteht ist das Verhalten nichtmehr vertretbar! Da bin ich eurer Meinung.

Was dem vielleicht auch noch entgegenzusetzen ist: Bei den Abständen die manche Autofahrer und auch LKW-Fahrer teilweise halten ist es vor allem für Fahranfänger nicht besonders leicht sich einzufädeln.

Ein Bekannter von mir(hatte zu dem Zeitpunkt seit 1 Woche seinen Führerschein. Es war tatsächlich ein Bekannter. Ich spreche nicht von mir in der 3. Person X-) ) hatte durch den relativ starken Verkehrsfluss enorme Probleme und ist vor lauter Unsicherheit auf den Standstreifen gefahren.

Nur meine 40 Euro!

Novalis
Geschrieben

Schlimm, ohen Frage.

Viel schlimmer finde ich aber noch die, die vom Beschleunigungstreifen gleich direkt auf die Linke Spur ziehen müssen.

Wahlweise auch noch als zweites Auto auf dem Beschleunighungsstreifen und dann auch noch über die durchgezogene Linie.

Das erinnert mich an folgenden unfall in der Nähe von HB:

Motorradfahrer fährt auf der linken Spur.

Voll***** kommt mit seinem getunten Opel (soll jetzt keine Fabrikatswertigkeit sein) und zieht wie o.g. direkt vom Beschleunigungsstreifen auf die linke Spur und touchiert dabei den Motorradfahrer der zu Fall kommt.

Der wird darauf von nachfolgenden Audi überrollt, vom nachfolgenden Passat, wonach er übrigens noch lebte.

Der dann folgende, tiefergelegte Honda, hat ihm allerdings den Kopf abgerissen.

Nunja, Gesetzesänderung im formellen Sinne nein.

Aber unsere Autobahnen haben sich ja mittlerweile zu fast rechtsfreien Räumen entwickelt... naja es gilt das Recht des Stärkeren.

--AngryAngel--
Geschrieben

Ist mir auch schon xmal aufgefallen. Selbst wenn man wegen Verkehrs auf der linken Spur keinen Platz macht, bleibt einem teilweise nur noch die Vollbremsung, weil der auffahrende einfach reinzieht. Und wenn der auffahrende einen sieht und deshalb nicht auffahren kann, kann man sich fast sicher sein, angeblinkt zu werden.

Mittlerweile werde ich langsamer, sobald eine Auffahrt mit etwas Verkehr in Sicht kommt.

Gruß

Christian

SKvH
Geschrieben

Ich finde es viel interessanter, wer immer bei Einfahrten auf die linke Spur wechselt. Oft handelt es sich dabei (zumindest aus meiner Erfahrung) um Kleinwagen, der Fahrer gefährdet sich selbst also auch, weil die Pufferzone, besonders für die Fondpassagiere, deutlich kürzer ist als meine Motorhaube, die bei einem Unfall dann in dem rüberziehenden Auto steckt.

Viele Leute sollten sich auch Gedanken darpber machen, in welche Gefahr sie sich selbst bringen, wenn sie ohne zu schauen auf die linke Spur ziehen.

Novalis
Geschrieben
Ich finde es viel interessanter, wer immer bei Einfahrten auf die linke Spur wechselt. Oft handelt es sich dabei (zumindest aus meiner Erfahrung) um Kleinwagen, der Fahrer gefährdet sich selbst also auch, weil die Pufferzone, besonders für die Fondpassagiere, deutlich kürzer ist als meine Motorhaube, die bei einem Unfall dann in dem rüberziehenden Auto steckt.

Viele Leute sollten sich auch Gedanken darpber machen, in welche Gefahr sie sich selbst bringen, wenn sie ohne zu schauen auf die linke Spur ziehen.

Naja... Deine Pufferzone ist bei 130 vielleicht noch halbwegs ausreichend...

Aber auf der AB bleibt es selten nur bei einem Zusammenstoß in sonem Fall, da ja von hinten niemand mehr Abstand hält.

chip
Geschrieben

Und woran liegt das alles ?

In Deutschland wird Auto bedienen vermittelt und nicht Auto fahren. Manch einer hat da schlimmste Probleme mit der koordination beim einfädeln auf der Autobahn und ich würd mal schätzen ca. 90% der Autofahrer kennen die regeln sowieso nicht... Das ist das erste Problem, dass zweite ist, dass der Führerschein auf Lebzeiten vergeben wird und jeder Depp quasi für immer und ewig Narrenfreiheit hat solang die anderen aufpassen. Das dritte Problem ist die mangelnde Überwachung und im Fall der Fälle Bestrafung... Was kostet zu langsam oder dauernd links fahren 20 oder 30 Euro ?

Oh wie abschreckend. X-)

Zum Problem Nummer drei noch eine Beobachtung:

Heute in Düsseldorf (Graf Adolf Str) Ist eine Hauptstrasse 2 Spuren in jede Richtung. Vorm MC Donalds parkt einer mit Warn Blinker ganz frech rechts auf der Spur, alle anderen quälen sich dran vorbei, Riesen Stau. Einer der vorbeifahrenden ist ein Polizeiauto. Reaktion der Herren ? Null. Auf meine Hinweis (als wir dann an der nächsten Ampel nebeneinander standen) doch mal da einzuschreiten weil das ja wohl unmöglich ist in der Hauptberufsverkehrszeit im absoluten Halteverbot zu stehen erhielt ich nur ein mildes Kopfnicken, passiert ist nix, die Jungs sind weiter in Richtung Präsidium gefahren... war wohl Feierabend :-o

Letzteres soll heißen: An der ganzen Situatiuon, der kleine und großen Verfehlungen und Unsicherheiten im Straßenverkehr wird sich so gut wie nie was ändern, da die Hauptintuition der Verkehrsüberwachung ja mitlerweile auf abkassieren der Temposünder liegt.

Novalis
Geschrieben
Und woran liegt das alles ?

In Deutschland wird Auto bedienen vermittelt und nicht Auto fahren. Manch einer hat da schlimmste Probleme mit der koordination beim einfädeln auf der Autobahn und ich würd mal schätzen ca. 90% der Autofahrer kennen die regeln sowieso nicht... Das ist das erste Problem, dass zweite ist, dass der Führerschein auf Lebzeiten vergeben wird und jeder Depp quasi für immer und ewig Narrenfreiheit hat solang die anderen aufpassen. Das dritte Problem ist die mangelnde Überwachung und im Fall der Fälle Bestrafung... Was kostet zu langsam oder dauernd links fahren 20 oder 30 Euro ?

Oh wie abschreckend. X-)

Zum Problem Nummer drei noch eine Beobachtung:

Heute in Düsseldorf (Graf Adolf Str) Ist eine Hauptstrasse 2 Spuren in jede Richtung. Vorm MC Donalds parkt einer mit Warn Blinker ganz frech rechts auf der Spur, alle anderen quälen sich dran vorbei, Riesen Stau. Einer der vorbeifahrenden ist ein Polizeiauto. Reaktion der Herren ? Null. Auf meine Hinweis (als wir dann an der nächsten Ampel nebeneinander standen) doch mal da einzuschreiten weil das ja wohl unmöglich ist in der Hauptberufsverkehrszeit im absoluten Halteverbot zu stehen erhielt ich nur ein mildes Kopfnicken, passiert ist nix, die Jungs sind weiter in Richtung Präsidium gefahren... war wohl Feierabend :-o

Letzteres soll heißen: An der ganzen Situatiuon, der kleine und großen Verfehlungen und Unsicherheiten im Straßenverkehr wird sich so gut wie nie was ändern, da die Hauptintuition der Verkehrsüberwachung ja mitlerweile auf abkassieren der Temposünder liegt.

Das mag jetzt OT sein, aber ich würd mich trotzdem gerne mal zu der Situation äußern...

Ich weiß nicht, wie es in Deiner Stadt ist, ich war schon lange netmehr in der zweitschönsten Stadt Deutschlands ;-), aber ich kann mir nicht vorstellen, daß es bei euch großartig anders ist.

Für solche Aufgaben hat die Polizei hier einfach kein Personal mehr.

Und beim Präsidium kann wichtigeres gewartet haben, Vernehmungen, Lichtbildvorlagen, weiß der Geier.

Und Motivation wirste bei den meisten Polizeibeamten bald vergebens suchen, da gibts nur noch Dienst per Vorschrift.

Grund:

In meinem Bundesland in den letzten 4 Jahren effektiv eine Gehaltskürzung von 15% bei ständig wachsender Arbeitsbelastung. Es gehen jedes jahr knapp 100 Beamte in Pension, eingestellt werden jeweils 25.

In NRW wurden sogar Polizisten gebeten die Gardinen der Wache zuhause zu waschen...

Was das anbelangt sieht die Zukunft schlecht aus. Arbeitsleistung wird abnehmen, Bestechlichkeit zunehmen.

Deutschland... aber sicher...

matelko
Geschrieben

Inzwischen reagieren die Straßenverkehrsbehörden durchaus auf die aktuell "modischen" aber sehr gefährlichen Verhältnisse bei Autobahneinfahrten.

Zumindest im Süden Deutschlands werden auf immer mehr Autobahnabschnitten die rechte Fahrspur von der mittleren (bei 3 Spuren) bzw. linken (bei zwei Fahrspuren) durch eine durchgezogene Linie eindeutig voneinander getrennt. Erst ca. 200 Meter nach der Einfahrt wird die Linie wieder unterbrochen. Übrigens ist das auf den Autobahnen in Frankreich seit jeher üblich. In Hessen gibt es sogar Fälle, bei denen an Autobahnzufahrten besonders die dritte Spur von der zweiten Spur mit einer durchgezogenen Linie getrennt wird. Auch die zunächst durchgezogene Linie zwischen der ersten (d.h. rechten) Spur und der Einfädelspur der Einfahrt werden immer häufiger drastisch verlängert, damit sich der einfädelnde Verkehr nicht mehr überstürzt zwischen die Fahrzeuge (vor allem LKWs) zwängen, sondern sich dem Verkehrsfluß anpassen kann. An sehr kurzen Einfahrten, bei denen eine Verlängerung der durchgezogenen Linie aus Platzgründen nicht möglich ist, wird an einigen Autobahnzufahrten rund um München der Zufluß inzwischen mit Ampeln geregelt.

M@rtin
Geschrieben
Inzwischen reagieren die Straßenverkehrsbehörden durchaus auf die aktuell "modischen" aber sehr gefährlichen Verhältnisse bei Autobahneinfahrten.

Zumindest im Süden Deutschlands werden auf immer mehr Autobahnabschnitten die rechte Fahrspur von der mittleren (bei 3 Spuren) bzw. linken (bei zwei Fahrspuren) durch eine durchgezogene Linie eindeutig voneinander getrennt. Erst ca. 200 Meter nach der Einfahrt wird die Linie wieder unterbrochen.

Das ist mir auch schon aufgefallen, ein an sich sehr guter Ansatz, das Problem ist nur, diese Linie nützt nichts, wenn sich die Leute nicht daran halten.

Dem Beitrag von Chip kann ich nur zu 100% zustimmen, genau so ist es!

matelko
Geschrieben
Das ist mir auch schon aufgefallen, ein an sich sehr guter Ansatz, das Problem ist nur, diese Linie nützt nichts, wenn sich die Leute nicht daran halten.
Oh doch, eine durchgezogene Linie nützt eine Menge! War es bisher so, daß die Schuldfrage bei einem Unfall nie eindeutig zugewiesen werden konnte, d.h. jeder Fall wurde unter Zuhilfenahme von Rechtsmitteln einzeln bewertet und dementsprechend eine Teilschuld/Mitschuld ausgesprochen, so ist die Rechtslage bei durchgezogener Linie für jeden Beteiligten klipp und klar - Punkt und aus.

Desweiteren gehen die Maßnahmen der Behörden durchaus weiter. So werden in hartnäckigen Fällen sogar die Leitplanken zwischen Einfädelspur und erster (rechter) Spur deutlich verlängert. Besonders betroffen von solchen Maßnahmen sind mittlerweile die Einfädelspuren an AB-Kreuzen und Zufahrten von stark frequentierten Bundesstraßen. Auffälligstes Beispiel: A2 im Großraum Hannover.

SmartFahrer
Geschrieben

...ich wäre der einzige, der sich einbildet, daß dieses Verhalten auf deutschen Autobahnen so extrem zugenommen hat. Es muss wohl so sein. Euere verschiedenen geschilderten Situationen beim auffahren/ausweichen etc. sollte noch ergänzt werden durch die Verhaltensbeschreibung der LKW Fahrer, die nun auch schon reihenweise damit beginnen selbst für einfahrende PKWs "Platz" zu machen. Die Menschheit wird immer blöder. Ich erlebte in einem solchen Fall persönlich eine Richterin am Landgericht Heilbronn, die ganz klar sagte: "wo kommen wir da hin, wenn jeder Benutzer der Autobahn an jeder Auffahrt darauf achten muss ob im gleichen Moment jemand einfahren will und gleichzeitig jemand auf der rechten Spur der Meinung ist, im Platz machen zu müssen und nicht erkennen kann mit welcher Geschwindigkeit andere auf der linken Spur daher kommen"...Glück für mich, diese Richterin. Hätte aber auch anders ausgehen können, wenn die Dame nicht selbst "meine" Unfallstelle mit Ihrem Porsche jeden Tag selbst befahren hätte und so die dortigen Verhältnisse kannte. (A81 Stgt-HB/Mundelsheim).

Wir Franken setzen dem aber noch eines obendrauf: Vor meiner Haustüre gibt es einen Autobahnzubringer der schon lange besteht. Seit man vor einigen Monaten die Idee hatte, dort eine Beschleugungsspur für auffahrende einzurichten, ist täglich das Chaos programmiert: weil man hier ja nicht einfach auf die linke Spur ausweichen kann da sich dort der Gegenverkehr befindet kommt es täglich zu der Situation, daß der nicht unbeträchtliche Verkehrsstrom zum Stehen!!! kommt, weil "jemand einen reinlassen will" derjenige sich aber nicht traut....Der Wahnsinn pur. Früher fuhr man an diese Auffahrt, wenn frei war fuhr man rein, wenn Autos kamen hielt man an. Logisch. Heute geht das alles nicht mehr, nur weil es einen Beschleuigungsstreifen gibt. Deutschland Deine Autofahrer.

RACER_X
Geschrieben

Ich krieg so ne Wut im Bauch wenn ich das lese. Letztes jahr auf dem Weg zur Driftchallenge, ich(325i) und mein Kumpel(330d) 240Km/h ca 100meter Abstand (vielleicht n bischen weniger) wechseln auf die linke spur und ich sehe beim wechseln in ca 200metern abstand wie so n voll***** mit anhänger wegen eines auf die ab auffahrenden pkws auf die linke spur zieht. er vollbremse und ich vollbremse (er war schon links und ich ca zw. erster und zweiter spur). nun ja, da so n e46 besser bremst wie n e30 hab ich voll rechts gezogen (evtl rechts an meinem kumpel vorbei und dann am standstreifen zw den anderen durch), dann merke ich wie das heck leicht wird und bin von der bremse gegangen (habe gehen müssen). zum glück hat mein kumpel mitgedacht und ist auch von der bremse. dass arschoch mit anhänger hat in der zeit wieder rechts gezogen (hat warscheins in den rückspiegel gesehen). ich sags euch, ich bin immer noch auf 180 wenn ich daran denke. Scheiss Autofahrer! Am besten alle mal mit nem 911 turbo auf der abmitnehmen, dass sie mal checken dass man nicht mit 80links fährt. aber die raser.... und am schlimmsten sind die alten, zu blöd zum fahren aber die jungen, wie schlimm die fahren... da krieg ich n hals...

chip
Geschrieben

@ Racer

nimms mir nicht übel, aber Dein Text ist doch arg schwer zu lesen...8)

compuking
Geschrieben

Evtl sollte man auch bei 240km/h nicht "nur" mit 100m sicherheitsabstand fahren, vorallem wenn man weiß, dass man die schlechteren Bremsen hat.

@chip, er wollte sagen, dass er seinem kumpel fast draufgefahren wäre, weil da ein, wie er schreibt, "********* mit anhänger" auf die linke spur gezogen ist.

chip
Geschrieben
@chip, er wollte sagen, dass er seinem kumpel fast draufgefahren wäre, weil da ein, wie er schreibt, "********* mit anhänger" auf die linke spur gezogen ist.

Ach so....:) Danke... O:-)

Seckbacher
Geschrieben

Hallo,

(..)Auch wenn links frei ist, soll man nur im Notfall rüber ziehen, so ist es vorgeschrieben!:???:

na ja.

Was ein Notfall ist, wird leider derjenige feststellen, der sich rechts neben Dir befindet.

Das Problem ist doch, dass viele Menschen mit dem Verkehr einfach überfordert sind.

Wenn dieses überforderten Menschen dann auch noch gefordert werden, weil sie z.B. nicht vom Beschleunigungsstreifen auf die Autobahn "gelassen" werden, neigen sie oft zu unüberlegten Handlungen.

Der Turbo-Rolf?-Fall ist uns allen noch in Erinnerung?

Auf das was vorgeschrieben ist, würde ich mich auch nicht immer zu 100% verlassen wollen.

Regelmäßig ist man mitschuldig.

Grüße.

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