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Infantrie

Wie klein wir doch in eigentlich sind....

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Infantrie
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Dieses Video demonstriert die Größenverhältnisse im Weltall ziemlich gut :-o .

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DTM Race Driver
Geschrieben

Weltall? Wo? Was?

Ich seh da nur nackte Weiber.

Infantrie
Geschrieben
Weltall? Wo? Was?

Ich seh da nur nackte Weiber.

Bei mir funktioniert es! Musst halt mal das Video puffern lassen!

ephox
Geschrieben

So beeindruckt war ich jetzt nicht unbedingt, denke das war auch vorher schon bekannt :wink:

Marc W.
Geschrieben

Naja, das ist nichts neues mich erinnert das immer an die Abschluss-Scene von MIB I, wo dieses Vieh mit den Galaxyn Murmel spielt... :D

Auf der anderen Seite annimiert mich soetwas immer zu Spekulationen. Was wäre, wenn der Umfang unserer Erde nicht 42.000km betragen würde, sondern "nur" das 10-fache, also 420.000km? Nach Neuseeland ist man heute auf der Erde ca. 36 Stunden unterwegs, bei meiner Annahme bräuchte man mit heutigen Verkehrsmitteln 15 Tage und das mehr oder weniger nonstop im Flieger. Auch interessant ist, wie sich 6 Mrd. Menschen auf einem solchen Planeten verlieren würden. Vielleicht ist unsere Technologie ja sogar nur ein Produkt der hohen Bevölkerungsdichte. Sprich ohne die enstprechende Bevölkerungsdichte hätte es vielleicht nie in dem Umfang den Fortschritt, die Evolution gegeben und wir würden noch in der Steinzeit leben, etc. pp.

PANASSIS
Geschrieben
Vielleicht ist unsere Technologie ja sogar nur ein Produkt der hohen Bevölkerungsdichte. Sprich ohne die enstprechende Bevölkerungsdichte hätte es vielleicht nie in dem Umfang den Fortschritt, die Evolution gegeben und wir würden noch in der Steinzeit leben, etc. pp.

Genauso ist es, wir sind ja noch nicht einmal Zivilisation der 1. Klasse (nach Kardaschow). Wenn wir es aber schaffen, den Mars oder den Jupitermond Titan zu besiedeln, könnten wir geradewegs in die 2. Klasse aufsteigen. Die Gründe wären einfach nur, Überbevölkerung und Erschließung neuer Ressourcen. Oder um es CP-like zu sagen, warum eine S-Klasse kaufen, wenn ein Panda schon zu groß ist. =)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kardaschow-Skala

Kazuya
Geschrieben

Hm... ob ich Typ VII noch erlebe??:D Ganz ehrlich da find ich sogar meine Skalierung der Autobegegnungen noch interessanter, (siehe Schrottplatz). Das Thema allgemein ist natürlich sehr interessant und die Größenordnungen im Universum erstaunen mich schon auch jedes mal.

Wahrscheinlich dehnt sich das Universum soweit aus bis es instabil wird, insich zusammenfällt auf die größe eines Atoms (Quark oder was halt extrem klein ist) und dann wieder zur neuem Urknall wird. Und da dies in weniger als der kleinsten zeitlichen einheit also 10 hoch -unendlich Sekunden, passiert werden einige der "intelligenten" Wesen in einigen Milliarden Jahren sagen das es vor "ihrem" Urknall kein Universum und keine Zeit gab... Das ist doch mal ne Theorie?! X-):D

Oder ist wie beschrieben in MIB und Überwesen spielen tatsächlich Murmeln mit unserem und anderen Universen.

Toni
Geschrieben

Das sind wir und doch in unserer Form vermutlich einzigartig, wie jeder von uns auch. Alleine sind wir nicht, das ist sogar logisch. Aber alles ist relativ. Das Beispiel in MiB ist interessant, aber noch viel interessanter ist die Geschichte in "The Matrix" mit der Aussage, dass wir Menschen wie ein Virus agieren; wir beuten alles aus wo wir uns ausbreiten und wenn alle Ressourcen erschöpft sind, ziehen wir weiter.

Ich frage mich, wann die "Mächtigen" auf der Erde begreifen, dass wir alle auf einer Insel leben und nicht wegkönnen und es dämlich ist, uns zu bekriegen und zu terrorisieren.

Diese utopischen Geschichten, wir würden mal den Mars bewohnen oder was auch immer...wieso??? Wir haben einen so schönen Planeten, ein Paradies und wenn die Amerikanter nur 10% Ihres Rüstungs-Budgets/Militärbudgets, also 40Mrd. Dollar einsetzen würden jährlich für die Verbesserung von jeglichen Abgas-Emissionen und dazu gehört vor allem die Industrie, Schwerverkehr, Flugindustrie etc. (ziemlich weit hinten sind die Autos das Problem), dann würde es uns und unserer Erde in absehbarer Zeit viel besser gehen...

Aber solange es das Geld gibt, bzw. solange Geld Macht bedeutet, wird sich vermutlich in dieser Richtung nicht viel ändern.

Kazuya
Geschrieben
Das sind wir und doch in unserer Form vermutlich einzigartig, wie jeder von uns auch. Alleine sind wir nicht, das ist sogar logisch. Aber alles ist relativ. Das Beispiel in MiB ist interessant, aber noch viel interessanter ist die Geschichte in "The Matrix" mit der Aussage, dass wir Menschen wie ein Virus agieren; wir beuten alles aus wo wir uns ausbreiten und wenn alle Ressourcen erschöpft sind, ziehen wir weiter.

Ich frage mich, wann die "Mächtigen" auf der Erde begreifen, dass wir alle auf einer Insel leben und nicht wegkönnen und es dämlich ist, uns zu bekriegen und zu terrorisieren.

Diese utopischen Geschichten, wir würden mal den Mars bewohnen oder was auch immer...wieso??? Wir haben einen so schönen Planeten, ein Paradies und wenn die Amerikanter nur 10% Ihres Rüstungs-Budgets/Militärbudgets, also 40Mrd. Dollar einsetzen würden jährlich für die Verbesserung von jeglichen Abgas-Emissionen und dazu gehört vor allem die Industrie, Schwerverkehr, Flugindustrie etc. (ziemlich weit hinten sind die Autos das Problem), dann würde es uns und unserer Erde in absehbarer Zeit viel besser gehen...

Aber solange es das Geld gibt, bzw. solange Geld Macht bedeutet, wird sich vermutlich in dieser Richtung nicht viel ändern.

Na ich wollt schon einen gehessige Antwort schreiben aber du hast je mehr oder weniger selbst die Antwort gegeben. Allerdings, Geld wird es auch in zukunft geben, und das muss auch so sein. Es ist ganz einfach: Jeder möchte glücklich und ohne Einschränkung jeglicher Art leben. Dass ist aber nicht möglich da es vieles nicht unendlich und jeder Zeit verfügbar gibt. Kurz Recourcen sind kanpp, dadurch kommt ein Mangel, der soll behoben werden, wir brauchen Geld! Naja...1. Sem. BWL so in etwa. Aber dass der Mars nicht besiedelt werden soll, ach wart mal ein paar hundert Jahre...

Und ganz ehrlich... solange der Mensch nicht eine Gefahr für das Universum darstellt würde ich auch noch nicht von einem "Virus" sprechen. :wink:

Marc W.
Geschrieben
Und ganz ehrlich... solange der Mensch nicht eine Gefahr für das Universum darstellt würde ich auch noch nicht von einem "Virus" sprechen. :wink:

Wo willst Du die Grenze in der Größenordnung ziehen? Für unseren Planeten sind die Menschen definitiv eine Gefahr, die Expansion/Bevölkerungsentwicklung der letzten 100 Jahre dürfen und können wir uns keine weiteren hundert Jahre mehr leisten. :(

der_messias
Geschrieben

da gabs mal einen witz, nicht besonders lustig, aber trotzdem:

Treffen sich zwei Planeten, fragt der eine: "Na wie gehts dir?"

Sagt der andere: "Nicht so gut, ich hab Homo Sapiens"

Wieder der andere: "Macht nix, das geht vorbei..."

Kazuya
Geschrieben
Wo willst Du die Grenze in der Größenordnung ziehen? Für unseren Planeten sind die Menschen definitiv eine Gefahr, die Expansion/Bevölkerungsentwicklung der letzten 100 Jahre dürfen und können wir uns keine weiteren hundert Jahre mehr leisten. :(
Tranquillo, relax, ruhig!! :) Ich sag doch nicht das wir die Umwelt verpesten sollen, aber ich bin realistisch und viele der 6 Milliarden Menschen werden halt nicht immer 100% auf die Natur achten (Nach uns die Sinnflut...)

Aber wie will der Mensch die Erde realistisch zerstören... Naja, Flora und Fauna vernichten ok, aber dann kann man ja garnicht den Planeten selbst (also das Ding als solches) zerstören. Der Witz hat nicht unrecht, wenn wir weg sind (warum auch immer) wird es die Erde noch lange geben und die juckt das wenig ob wir (oder andere) drauf sind oder nicht.

Der Mensch ist für alle lebendigen Wesen auf der Erde gefährlich, für den Planeten selbst nicht.

Gut, es sein den wir bauen einen Todesstern wie in Krieg der Sterne... X-)

Marc W.
Geschrieben

Was zeichnet unseren Planeten denn aus? Genau, das auf diesem einen Planeten eben Leben existiert. Wenn der Mensch dieses Leben durch seine Expansion zerstört, fehlt der Erde als Planet das Alleinstellungsmerkmal.

Da die Erde aber genauso wenig ein Lebewesen ist, wie jeder andere Planet, ist die Existenz des Lebens genauso egal, wie die komplette Zerstörung des Planetens. Auch das dürfte uns Menschen egal sein, für uns zählt ausschließlich das Leben...

Toni
Geschrieben

@Marc:

Wenn das so ist, dass unser Planet kein Lebewesen ist, dann sind wir selbst keins. Wie kann Leben aus etwas Totem entstehen? Unsere Erde ist nicht in dem Sinn wie wir es sind ein Lebewesen, das ist richtig. Aber die Erde reagiert auf Veränderungen sehr empfindlich und das teilweise nicht zimperlich. Wenn wir so weitermachen, werden uns nicht Kriege auslöschen, sondern unsere Erde mit Naturkatastrophen.

Bin sehr gespannt auf den Film von Al Gore; An inconvinient truth.

Toni
Geschrieben

Ich würde sagen, für uns zählt ausschliesslich das ÜBERleben! Und dafür ignorieren wir alles Andere. Der Mensch ist so was von arrogant und überheblich, wenn man es ganz genau ansieht. Ein Beispiel: In der Schweiz wurde von ein paar Jahren der Luchs wieder eingeführt. Letztes Jahr tötete ein Luchs 1 Schaf, oder ein paar (ich weiss es nicht mehr genau), ist ja klar, er hatte Hunger. Er wurde als "Schafkiller" bezeichnet und wurde erschossen. Was hat man denn erwartet, dass er Vegetarier wird? Doch der Mensch hält die Tiere in der Masse, vielfach in abgeschlossenen Räumen ohne Tageslicht wo sie ein elendes Leben führen und dann abgeschlachtet werden, damit wir dann unter anderem an unseren Grillfesten etc. grölen und fressen können.

Nun gut, ich bin ja auch Fleischesser (ca. 1x pro Woche). Aber ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen.

Der Mensch verachtet jegliches Leben, ausser seins selbst. Würden Ausserirdische kommen, die bedeutend intelligenter sind als wir und mit uns Experimente machen würden, weil sie uns zwar für äusserst primitiv aber interessant für Experimente halten, dann wäre das etwas Entsetzliches, Grauenvolles. Aber wir tun ja dasselbe.

Leben ist schwierig zu definieren. Ich denke es gehören Merkmale dazu wie:

- Wachstum

- Spürsinn in jeglicher Form wie

- Schmerz

- Kommunikationsfähigkeit mit gleicher Lebensform

- Intelligenz

- selbständige Lernfähigkeit

- Bewusstsein

Und dazu gehören sogar die Pflanzen. Diese kann man vermutlich als "niedere" Lebensform bezeichnen, weil sie höchstwarscheinlich praktisch keine Intelligenz besitzen und vieleicht kein Bewusstsein.

Lambo-Benni
Geschrieben
Und dazu gehören sogar die Pflanzen. Diese kann man vermutlich als "niedere" Lebensform bezeichnen, weil sie höchstwarscheinlich praktisch keine Intelligenz besitzen und vieleicht kein Bewusstsein.

Angeblich soll man den Wachstum und die Entwicklung von Pflanzen per "Zureden" beeinflussen können:???:

Toni
Geschrieben

Was ich auch äusserst interessant finde und vieleicht hat sich das jemand auch schon überlegt:

Wie lange gibt es den "modernen" Menschen, den Homo Sapiens auf der Erde? 100'000 Jahre? Ich weiss nicht was die offiziellen Zahlen sind...es kamen "moderne" Kulturen, wie die der Ägypter, Griechen, Mayas, Chinesen etc. etc. Alle diese Kulturen sind in dieser Form verschwunden. Nun gut. Und jetzt, seit ca. 30-40 Jahren macht die Menschheit (ausgenommen einiger Naturvölker überall auf der Erde) wieder einen Sprung in der Technologie und der Forschung. Was machen diese 30-40 Jahre prozentual in der Entwicklungsgeschichte der "modernen" Menschheit aus? Lächerliche ca. 0,007% der Zeit! D.h. wir stehen am vordersten Anfang der Technologieentwicklung und das macht mir Sorgen, weil die Technologie vielfach nicht für Positives genutzt wird.

Wir wissen also noch fast nichts und doch macht es manchmal den Anschein, als glaubten wir sehr viel zu wissen.

Toni
Geschrieben

Das mit dem Wachstum der Pflanzen kann ich mir gut vorstellen. Es ist nachgewiesen, dass Pflanzen Schwingungen ganz fein differenzieren können. Wie genau weiss man natürlich nicht. Beispielsweise hat man festgestellt, dass bestimmte Pflanzenarten unter Berieselung von sanfter Musik schneller wachsen und mehr Blüten hervorbringen. Setzt man sie Musik aus, die sie überhaupt nicht vertragen, gehen sie sogar ein.

Sumita
Geschrieben

Da die Erde aber genauso wenig ein Lebewesen ist, wie jeder andere Planet, ist die Existenz des Lebens genauso egal, wie die komplette Zerstörung des Planetens. Auch das dürfte uns Menschen egal sein, für uns zählt ausschließlich das Leben...

Was ist Leben ?

Hier einige interessante Recherchen über " Zeitspannen "von mir, die ich vor Jahren mal zusammengestellt habe.

Übrigens, über Kosmologie und Kosmogonie, ( Weltenstehungslehre, und Entstehung des Lebens ), sowie Astronomie, habe ich vor Jahren viele Vorträge gehalten.

1/100 sek bis hierher reicht das Auflösungsvermögen der menschlichen

Augen.

1/1000 sek bis hierher reicht das Auflösungsvermögen der menschlichen

Ohren.

in dieser Zeitspanne, drehr sich die DNS Spirale 1 x in ihrer

1/10 000 sek Ab dieser Zeitspanne ist Leben im eigentlichen Sinne nicht mehr möglich. In 1 Gramm Uran 238 zerfällt 1 Atom. Mit Lichtgeschwindigkeit (LG ), würde man 30 km zurücklegen.

1/mill. sek Mit LG würde man jetzt nur noch 300 m zurücklegen. In diesem Zeitraum, nach dem Urknall gerechnet, bildeten sich 1. Nukleonen, das sind Bestandteile des Atoms. Solange ist auch die Lebenszeit 1 Myons, das sind kurzlebige kosmische Strahlenteilchen.

1/100 mill. sek Solange ist die Lebenszeit eines Mesons, mit LG würde man 3m zurücklegen.

1/10 milliardstel sek In dieser Zeitspanne trennte sich, nach dem Urknall, die elektromagnetische Kraft von der sog. schwachen Kraft.

Es wurden die 4 Kräfte des Universums etabliert, denn vorher waren sie miteinander verschmolzen, verbunden.

So genau schwingt die genaueste Uhr der Welt, eine Cäsium Uhr.

1/bill. sek Das ist die kürzeste Lebensdauer eines künstlichen Lichtblitzes ( Laser ). Die LG beträgt jetzt nur noch 3/10 mm.

1/10 billiard. sek Alles ist bis hierher noch im Bereich des technisch Machbaren. Die LG legt 3/1000 mm zurück, das ist 1/20 tel des menschlichen Haardurchmessers.

1 trillionstel sek Solange lebt ein " Pion ".

1/100 trillionstel sek Die LG durchwandert in dieser Zeit gerade noch 3 Wasserstoffatome.

1/10 trilliardstel sek Solange leben kurzlebigste Teilchen, wie z.Bsp. " PSI Teilchen", " Y " Teilchen und " Sigma " Teilchen.

Auch bis hierher ist technisch alles machbar.

1 quintillionstel sek Solange braucht das Licht, um die kürzeste sinnvolle Strecke zu durcheilen, das wäre der Radius eines Elementarteilchens.

Nach dem Urknall konnte es demnach noch keine Elementarteilchen geben, denn diese entstehen aus Licht. Licht war aber zu diesem Zeitpunkt noch nichtvorhanden, weder sichtbar, noch meßbar, auch von den Kräften her gesehen.

1 sechstrilliardstel sek Das Universum ist erst wenige cm groß, gemessen nach dem Nullpunkt des Urknalls.

1 septillionstel sek Hier wurde die Antimaterie vernichtet. Wie, das weiß man nicht genau. Es bildeten sich 1. Protonen und Neutronen. Diese wurden aber von der Antimaterie wieder sofort vernichtet.

1/10 Oktillionstel sek Das ist die kürzeste Zeitspanne, mit der unsere Physiker gerade noch umgehen können.

Denn davor ....... kommt die sogenannte Quantentheorie.

Es ist die Relativitätstheorie von Raum und Zeit.

Das waren die kürzesten Zeitspannen.

Jetzt geht es umgekehrt, hier die längsten Zeitspannen.

10.000 Jahre Vor dieser Zeit entstanden Städte wie " Jericho ".

100 mill. Jahre Solange leben heiße blaue Sterne.

1 milliarde Jahre Etwa 4,5 Milliarden Jahre alt ist unsere Erde.

100 billionen Jahre Auch die langlebigsten Sterne sind jetzt verloschen, sie haben sich in " Schwarze Löcher " umgewandelt.

100 trillionen Jahre Hier ist jetzt endgültig der Kältetod des Universums erreicht. Alle noch strahlenden Gebilde ( wie etwa weiße Zwerge ), haben sich ebenfalls in " Schwarze Löcher " umgebildet.

1 quintilliardsten Jahre Nach diesem Zeitraum gibt es keine Galaxien mehr, sie sind zerfallen und explodiert.

10 quintilliardsten Jahre Solange lebt nach heutigen Erkenntnissen 1 Proton, das ist der Hauptbestandteil der Atomkerne.

10 sechstillionsten Jahre Ab jetzt haben sich alle Materieteilchen aufgelöst, es gibt keine festen Körper mehr.

1 dezilliardsten Jahre Jeder Körper im Universum ist jetzt eine Kugel. Materie verhält sich nämlich wie Glas. Sie ist flüssig. Und nach dieser Zeit fließt alles zusammen, es bildet sich eine vollständige Kugel.

100 dezilliardsten Jahre Jetzt beginnen sogar die " Schwarzen Löcher " zu verdampfen.

10 hoch 117 Jahre Ab jetzt gibt es auch keine " Schwarzen Löcher " mehr. Alles hat sich in Strahlung aufgelöst.

Kein Atom ist wirklich mehr stabil, alle sind radioaktiv, bis auf das Eisen Atom.

10 hoch 2.000 Jahre Alles hat sich in Eisenatome aufgelöst, bzw. umgewandelt.

10 hoch 77 Stellen in Jahren Hier verwandeln sich Eisenatome wieder in " Schwarze Löcher ", die dann wieder verdampfen, und Alles ... beginnt wieder von Neuem. .. Ein ewiger Kreislauf entsteht.........

10 hoch unendlich

Ja, theoretisch gibt es das, man könnte es sogar erleben, allerdings nur als Raumfahrer, wenn man in ein " Schwarzes Loch " hineinfliegen würde.

Überschreitet nämlich irgendeine Materie oder auch der Mensch eine bestimmte Grenze zu einem " Schwarzen Loch ", so wird er unwiderstehlich hineingezogen und in Sekundenbruchteilen zermalmt werden.

Ein Raumfahrer, der jedoch da hineingerät, erlebt das aber ganz anders.

Wegen der wahnsinnigen Gravitation, verlangsamt sich hier sogar auch die Zeit.

Was also für einen " Außenstehenden " sich in Sekundenbruchteilen abspielt, dehnt sich für den hineinstürzenden Raumfahrer zu einer Ewigkeit aus.

Denn, von seinem Standpunkt aus gesehen, fällt er nämlich nie hinein, doch um ihn herum, ... vergeht das ganze Universum.

IST DAS DIE EWIGKEIT ??????

Hoffe, daß das Geschriebene interessant für Euch war.

Allerdings fängts ab hier an zu schwimmen, im Oberstübchen.:D

Zum Glück versteh ich auch nicht alles, aber ... so alt werde ich ja nicht, brauch mir deshalb keine Gedanken machen,... Ihr übrigens auch nicht.:wink:

herzliche Grüße

Sumita

RABBIT911
Geschrieben

Interessantes Thema und vorallem ein interessanter Beitrag Sumita :-))!

Und wieder was dazugelernt :wink:

Toni
Geschrieben

Ja, es ist interessant, obwohl ich ab gewissen Zeitspannen vorwärts oder rückwärts die Richtigkeit bezweifle. Nicht weil ich es besser weiss, sondern weil wir darüber nichts Konkretes wissen, sondern es nur mathematisch berechnen können und Mathematik ist, denke ich, nicht Wissen, sonst müssten wir es nicht berechnen. Im 3-dimensionalen Raum hat es bis zu einem Punkt seine Richtigkeit. Geht man aber weiter, wird's wohl immer ungenauer wenn nicht gar falsch. Es ist eine Möglichkeit unsere Welt besser zu verstehen und zu erahnen wie es sein könnte. In der Vergangenheit hat es sich allerdings nicht selten gezeigt, dass die Mathematik nicht immer recht hat.

Diese Berechnungen stimmen in gewisser Weise in unserem Zeit/Raum-Gefüge und Zeit ist eine Erfindung des Menschen, so wie wir sie verstehen. Wir versuchen damit nur gewisse Gegebenheiten besser zu begreifen. Zeit ist deshalb sehr relativ.

So sehe ich es in meiner laienhaften Sichtweise.

Marc W.
Geschrieben

Das ist jetzt Philosophie und nichts anderes. Es ist schön darüber zu sepkulieren und es macht in einem gewissen Umfang auch Spaß sich damit auseinander zu setzen, man darf sich darin aber nicht verlieren, ansonsten verliert man die Realität (wie mein Philo-Lehrer im Gymnasium :D ).

Das einzig Reale daran ist eigentlich die Diskussion über unser Leben auf diesem Planeten. Wenn wir (die Menschehiet) uns so weiter entwickeln und weiterhin diesen Raubbau betreiben, ist das Ende der Menschheit absehbar. Im Rahmen der Globalisierung und der Technologisierung liegt es aber nicht mehr in unserer Macht dieses Problem zu bezwingen, viel sind wir von den stark wachsenden und technologie-hungrigen Völkern dieser Erde sehr abhängig und werden rein durch die Masse überrannt...

Sumita
Geschrieben

So sehe ich es auch.

Allerdings ist es völlig egal, ob man Sekunden sagt, oder " Ugawuga ", es sind alles nur Hilfsmittel und Möglichkeiten zum besseren Verständnis.

Trotzdem kann man mit Mathematik ( mit allen Schwächen und Fehlern, und momentan haben wir nichts Besseres ), vieles verstehen und berechnen.

Wenn man von 3 Unbekannten nur 2 Bekannte Größen hat, kann man mit ihrer Hilfe trotzdem Berechnungen anstellen.

Sonst wären wir heute noch nicht da, wo wir sonst wären, 99,9 % haben wir der Mathematik deshalb zu verdanken, auch wenn es nur eine Hilfestellung ist.

Abgesehen von einigen Zufällen.

Übrigens, würde man angenommen mit Lichtgeschwindigkeit zu unserem nächsten Fixstern reisen können, ( in diesem Fall wäre das Alpha Centauri Proxima, Entfernung ca.4 Lichtjahre ), würde man Hin und zurück folgedessen 8 Jahre benötigen.

Geben wir auf Grund einer Beschleunigungsphase, sowie einer Abbremsphase und einen Aufenthalt dort 2 Jahre dazu, so wären das insgesamt 10 Jahre.

D.h. für die Raumschiffbesatzung würden 10 Jahre vergehen, auch biologisch betrachtet.

Für die Erdenbewohner würden in den gleichen Zeitraum jedoch etwa 270 Jahre vergehen.

Umkehrschluß: Die Raumfahrer bräuchten gar nicht mehr zurückfliegen, niemand würde sie mehr kennen, Kinder und Enkelkinder wären alle verstorben.

Hier trifft die Relativitätstheorie von Einstein im vollen Umfang zu.

Für einen Körper, der sich in Bewegung befindet, vergeht die Zeit nämlich langsamer, als für einen Körper der sich in Ruhe befindet.

Interessant nicht wahr, und wir glauben mittlererweile, die Klugheit erfunden zu haben... Na denn mal prost.

herzliche Grüße

Sumita

Kazuya
Geschrieben
1 quintillionstel sek Solange braucht das Licht, um die kürzeste sinnvolle Strecke zu durcheilen, das wäre der Radius eines Elementarteilchens.

Nach dem Urknall konnte es demnach noch keine Elementarteilchen geben, denn diese entstehen aus Licht. Licht war aber zu diesem Zeitpunkt noch nichtvorhanden, weder sichtbar, noch meßbar, auch von den Kräften her gesehen.

1 sechstrilliardstel sek Das Universum ist erst wenige cm groß, gemessen nach dem Nullpunkt des Urknalls.

HA! Fehler entdeckt!!! Wie kann das Universum einige cm gross sein wenn es kein Licht gibt mit dem die Geschwindigkeit messbar wäre. Da wir ja hier sowieso extrem kurz nach dem Urknall uns befinden und das Universum schon cm gross ist, dass Licht aber a) nicht existiert und B) viel weniger Strecke zurücklegen würde, würde dies bedeuten das sich das Universum bis dahin mindestens schneller als das Licht beweget, was ja laut Einstein (nicht meine Meinung) nicht geht!!! X-)

Was das Schwarze Loch angeht... Also wenn wir alle ständig nur noch schnelle Sportwagen fahren leben wir länger als die Menschen um uns herum! Cooool 8) :D

Und wieder mal die Frage:

Was was vor dem Urknall und bitte nicht die Antwort, nichts weil es davor keine Zeit gab...Bäaab, lass ich als Antwort nicht zu!! Reaktion folgt auf Aktion, aus NICHTS kann ich nicht ALLES schaffen! (Nix davor, dann Urknall, Universum)

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