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dogfriedwart

"Carpassion" bei Last.FM

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dogfriedwart
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Letzter Beitrag:

Da ja der Thread über Lieblingsmusik recht stark frequentiert wird, wollte ich mal hören, wer beim "sozialen Musikdienst Last.FM" angemeldet ist.

Man kann sich dort sein eigenes Konto erstellen und ein Plugin für seinen Media Player installieren. Dann werden die gehörten Musikstücke für jeden frei zugänglich auf seiner Seite dargestellt. Daraus werden dann "Nachbarn" errechnet, man kann Freunde hinzufügen, man kann eigene Statistiken erstellen.

Wie ich finde, eine recht spannende Sache. Wenn man nichts auf die soziale idee hält, ist es eben immer noch eine nette Statistik über gehörte Musik.

Meine Seite: http://www.last.fm/user/dogfriedwart

Die Hauptseite: http://www.last.fm/

Noch zur Info: Im Moment sind schon 3,7 Milliarden Songs "gescrobbelt" worden. Das geht zurück auf den Vorgänger audioscrobbler.com.

Da man bei last.fm auch Gruppen einrichten kann, hab ich gerade mal eine CP-Gruppe eingerichtet. Mögen sich doch viele anmelden ;)

Hier der Link: http://www.last.fm/group/Carpassion

Einfach vorher registrieren, dann kann man dieser Gruppe beitreten.

Hoffe auf starken Zuspruch!

Gruss

Constantin

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dogfriedwart
Geschrieben

Ist das Thema wirklich so uninteressant, dass es keine Reaktionen auf selbiges gibt? Schade.

chip
Geschrieben

Sei mir nicht Böse,

aber im Web gibt es so viel Angebot, da kann man nicht alles kennen und sich meist aus Zeitmangel für alles interessieren. Zumal beim Thema Musik neben zig tausenden legalen Seiten sicher immern noch die Verbreitung über Filesharer im Vordergrund stehen dürfte.

Ach ja zur Seite direkt: Habe mal kurz draufgeschaut und es irgendwie auf Anhieb nicht kapiert um was es da genau geht. :D

dogfriedwart
Geschrieben

Das hat überhaupt nichts mit Filesharing oder sonstigen illegalen Dingen zu tun, da kann ich Dich und alle Anderen beruhigen. Es ist, das hast Du recht, mal wieder eins der zahlreichen Angebote im Internet. Im Zentrum steht das social web.

Wikipedia.de schreibt:

Last.fm ist eine Webseite und ein Internetradio ("personalised online radio station"), das entwickelt wurde, um Nutzern neue Musik bekannt zu machen. Es ist eine ehemalige Schwesternseite von Audioscrobbler, mit dem es sich früher eine Musikdatenbank teilte. Musikverlage und Musiker werden ermuntert, Last.fm Lizenzen zum Abspielen ihrer Musik zu erteilen, da dies, zumindest in der Theorie, ihre CD-Verkäufe erhöhen würde. Last.fm hat derzeit über 100.000 Stücke für sein Internetradio vorrätig.

Last.fm wurde am 9. August 2005 mit Audioscrobbler fusioniert und enthält somit auch dessen Funktionen wie zum Beispiel einen Datenbank-Editor, einfache Navigation zu verlinkten Profilen (zum Beispiel Freunde und sogenannten musikalische Nachbarn) und erweiterte Charts. Diese basieren auf dem Prinzip des Audioscrobblers und speichert alle auf dem PC abgespielten Musikstücke in einer Datenbank. Bei musikalischen Nachbarn handelt es sich um Personen welche einen ähnlichen Musikgeschmack besitzen. Die Datenbank errechnet Schnittmengen aus den Interpreten der Lieder innerhalb des angemeldeten Personenkreises. Stimmen viele Interpreten mit einer anderen Person überein wird diese als musikalischer Nachbar bezeichnet.

ViperGTS
Geschrieben

...und speichert alle auf dem PC abgespielten Musikstücke in einer Datenbank. ...

Und WER steckt dahinter?

Klartext: Bezahlt (!) das Ganze, um an die Daten der Nutzer zu kommen?

:???:

dogfriedwart
Geschrieben
...und speichert alle auf dem PC abgespielten Musikstücke in einer Datenbank. ...

Und WER steckt dahinter?

Klartext: Bezahlt (!) das Ganze, um an die Daten der Nutzer zu kommen?

:???:

Dasteckt last.fm dahinter, die mit auduiiscrobbler fusioniert sind.

Natürlich musst du bereit sein, deine gehörte Musik preiszugeben. Aber das ist nunmal der Preis, den man zahlen muss, um am sog. social web teilzunehmen. Meines erachtens auch total überbewertet, aber dieser Dienst ist trotzdem eine schöne Sache.

Allerdings muss hier der Nutzer nichts bezahlen. Ob Plattenfirmen was bezahlen, um an die Nutzerdaten heranzukommen, ist auch unnötig, da ja alles frei zugänglich ist. Und an wen sollte Audioscrobbler zahlen sollen?

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