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Walterfr

F 360 CS - Langstreckenerfahrung & Trackday

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Walterfr
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Hallo Ferraristi

Hallo CP Leser

Long range test …

Nun, ich habe es gewagt – und den „Roten“ für ein längeres Weekend herangezogen um meine nicht ganz so fitten Knochen vom Zentrum Frankreichs an die Cote Azure zu transportieren. Bei der Wahl des Hotels waren zwei Kriterien sehr wichtig; a) geschlossene Garage B) Masseuse die mich von eventuell auftretenden Verspannungen befreit.

Am 25.04 ging es dann gegen Mittags los – und ich habe das Fahrzeug entsprechend präpariert um mir eine schmerzfreie Fahrt zu ermöglichen. Selbst das Fassungsvolumen des Kofferraums und der schmalen Nischen hinter den Sitzen waren ausreichend um mein umfangreiches Gepäck aufzunehmen. Es musste auf absolut nichts verzichtet werden, dass „man(n)“ in 7 Tagen, und einen anschließenden Trackday so benötigen könnte … (Frau wurde nicht mitgenommen :lol: ).

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Die ersten Kilometer wurden auf der „Route nationale“ entsprechend ruhig angegangen, um sich wieder an das Fahrzeug zu gewöhnen, dem Radio auch gute Musik zu entlocken ( was aufgrund der Lage und Lesbarkeit des Displays ein wenig schwierig war) – obwohl die schönste Musik, selbst im „Normalmodus“ hinter den Sitzen herkam. Eine Melodie an der ich mich in den kommenden, vor mir liegenden 700 km erfreuen durfte. Selbst für die obligatorische Flasche Evian, war in der Seitentasche der Türe Platz. Nach den ersten 40 Kilometern, gewöhnte sich auch der Rücken an die durch ein Kissen unterstützte Sitzposition.

Die ersten 150 Autobahnkilometer in Richtung Valence waren selbst bei erhöhten Verkehrsaufkommen kein Thema – das Überholprestige der Fahrzeugfront tat sein Bestes – und selbst bei nur leicht erhöhten Tempo war die linke Spur immer frei, da war es schon äußerst schwierig sich da im Zaum zu halten. Nun, ein paar Male konnte ich absolut nicht beherrschen, und lies dem roten Renner ein wenig mehr Freiheiten – besonders nach den üblichen Mautstationen konnte ich einfach nicht anders, um auch den Klänge in allen Oktaven zu lauschen – ein Erlebnis von dem man selbst in kalten Nächten noch träumt ..

DSC02608.jpg

Die Bremsleistung hat sich gegenüber der Übernahme des Fahrzeugs wesentlich verbessert – und der Druckpunkt ist und bleibt fest – selbst nach mehrmaligen harten Bremsen ( Ja, auch Holländer verirren sich nach Frankreich… ;-) ) Wobei man bei Betätigen derselben mit ca 75% Kraftaufwand schon sehr gute Verzögerungswerte erreicht – und bei festerem Druck eine negative Beschleunigung erlebt, die sehr erheblich ist – und nahe an die Werte meines Rundstreckenautos kommt, ohne jedoch merklich in den ABS Regelkreis zu geraten – dies spricht für die gute Bremsabstimmung des Systems.

Die Federung war auf den ersten Kilometer ein wenig gewöhnungsbedürftig – nun, man gewöhnt sich daran – und schiebt selbst die Nikotinpausen freiwillig hinaus – um länger die Fahrfreude zu erleben. Zwei Stopps auf 700 km sprechen da schon eine eindeutige Sprache, wobei eine auch zum Auftanken / Kaffee trinken verwendet wurde.

Kurz nach „VAR“ – nachdem ich eine mobile Radarkontrolle und eine Lasermesspunkt passiert habe, wurde das Bummeltempo (130-150 km/h) auf der Autobahn, für die nächsten 30 km ein „wenig“ angehoben – auch durch den zeitweise Vor und Nachfahrenden Porsche 997 begründet …. ? :oops:

Nun, den kleinen Knopf an der Mittelkonsole finde ich nun auch schon „blind“ und wurde danach mit einem Klang ab 4.500 U/min belohnt – der seinesgleichen sucht – selbst wenn man bei 7.000 in den nächst höheren Gang schaltet ( die 2.000 km waren noch nicht ganz erreicht). Nein, es war kein Rennen auf der Autoroute, dafür ist der Führerschein einfach zu wichtig, und konnte so auch das dafür vorbereitete Paket von 100 € Scheinen an seinem Platz bleiben, um im Falle des Falles die Kaution zu bezahlen.

Nach 4 ½ Stunden Autobahnfahrt mussten nur mehr wenige Kilometer nach St. Maxime und danach Saint Tropez zurückgelegt werden; die Härteste Prüfung war es, das 90 und stellenweise 70 km/h Limit auf der Bundesstraße einzuhalten, und vor allem die Adresse zu finden … nach mehreren Jahren mit fix eingebauten Navigationssystemen in den diversen Automobilen merkt man erst, wie abhängig man davon geworden ist. Besondere Vorsicht sollte man bei Überfahren der diversen Querschwellen walten lassen, die zur Reduzierung des Tempos in Städten montiert sind. Bei manchen bemerkte man ein leichtes Kratzen des Frontflügels.

Im Hotel „Chateau de la Messardiere“ angekommen, und Einchecken merkte ich erst, dass die vorab bestellte Masseuse eigentlich gar nicht notwendig gewesen wäre – aber bestellt ist bestellt – und so musste ich mich unter die fachkundigen jungen Hände begeben …

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Am nächsten Morgen stand der F360 frisch gewaschen in der Hotelgarage – von all den Fliegen befreit – und bereit für einen kleinen Einkaufsbummel in die nahe Stadt. Nun, es gibt ehrlicherweise angenehmere Einkaufswagen – das „Rollen“ im Stadtverkehr ist nicht so die Sache des Challenge Stradale .. man merkt wie ungern er im Schritt-Tempo durch enge Sträßchen rollt – und habe ich „ihn“ auch nicht lange gequält - der erste bewachte Parkplatz war rasch gefunden. Die Rückfahrt zum Hotel auch kein Problem – ich merkte mir den Weg – und so gab es keine Rätselrallye mehr. (Man ist ja selbst im Hohen Alter noch lernfähig… )

Der Wetterbericht für den nächsten Tag hatte wunderbares Wetter versprochen, und so plante ich einen kleinen Ausflug über ebenso kleine Straßen nach Cannes, Antibes, Nice, MC, und Cap Martin – um in einem kleinen bekannten Restaurant Mittag zu Essen.

Besonders die Bergstraße (N7) von St. Raphael über den „Mont Vinaigre“ in Richtung Cannes, kann ich nur jeden Ferraristi empfehlen. Morgens ist da auch kein Verkehr – und kann man die Vorzüge des Fahrzeugs so richtig schön erleben. Die frische Morgenluft tat auch dem Stradale unheimlich gut, und die umliegenden Berge geben ein Echo des Motors, dass die halb geöffneten Fenster vibrieren lassen.

Die Komposition aus Beschleunigung, Verzögerung, und den entlockten Tönen erfüllt die Faszination Ferrari (neben der besonderen Form der Karosserie) – und darin liegt sicherlich auch ein großer Teil des Erfolges und der Begeisterung. Es gibt vielleicht Autos, die schneller, fehlerfreier, oder in manchen Punkten perfekter sind – aber das Gesamtpaket eines Renners aus Maranello erfüllt selbst mich mit einem angenehmen Gefühl, und zauberte ein breites Grinsen in mein Gesicht als ich nach dieser Bergstraße am Parkplatz eine kurze Rast machte. Vergessen waren die vielen Kilometer auf der Autobahn – diese Augenblicke und Kilometer auf diesen kleinen Berg und Küstenstraßen waren Entschädigung x 10.

Nach fünf Tagen voller Fahrgenuss in der Region, ging es dann wieder in Richtung Norden um nach einem Zwischenstopp in „Vienne“ und einem Abendessen in „La Pyramide“ diesen Kurztrip gut ausklingen zu lassen – um für den kommenden Trackday in DIJON gut vorbereitet zu sein.

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Nun die kurze Fahrt nach Dijon wurde nach diesen Erlebnissen selbst ohne unterstützendes Polster für den Rücken innerhalb kurzer Zeit erledigt – und so konnte der Test des 360 auf der Rundstrecke weitergehen. Das Wetter spielte diesmal auch keinen Streich – sonnig, und warm – so wie es eigentlich sein sollte. Die ersten Runden lies ich es ein wenig vorsichtig angehen – um die Reifen, das Fahrzeuge und vor allem mich selbst ein wenig einzustellen.

IMG_1596.jpg

Die hervorragende Leistung der Bremsen bestand auch den Test auf der Rundstrecke von Dijon, nur die Federung erschien mir, auf der teilweise sehr welligen Strecke, ein wenig unpassend. In manchen Kurven war eine starke Karosseriebewegung sowie ein leichtes „Hoppeln“ des Fahrzeugs spürbar. Der elastische und leicht hochdrehende Motor aber – war in allen „Lebenslagen“ ein echter Genuss … Das Getriebe im Sportmodus ohne jede Kritik, die Schaltzeiten kurz und präzise – die Zwischengasstöße beim Runterschalten und Anbremsen der Kurven sorgten auch für Audiophyle Freude. Das Fahrverhalten im Gegensatz zum Frontmotor BMW aber noch immer ein wenig gewöhnungsbedürftig; um einigermaßen schnelle Rundenzeiten zu erreichen – muss man sich schon mehr auf das Fahrzeug umstellen. Die absoluten Kurvengeschwindigkeiten sind bei dem weiß-blauen Fabrikat schon noch höher – und ist ein nicht so hartes Anbremsen notwendig, d.h. man kann bei dem Roten nicht mit den gleichen Kurven-Eingangsgeschwindigkeiten einfahren, gesamt gesehen verlangt der Ferrari wesentlich mehr exakteres Fahren als der BMW. Die Rundenzeiten waren bis auf 4,5 Sekunden identisch (zugunsten des M3) – und ist dies für ein Straßenzugelassenes Auto, dass ich zudem nicht so gewohnt bin, auf Serienreifen, kein schlechter Wert.

Ein Wert fehlt noch in diesem Bericht – der Durchschnittsverbrauch betrug auf der zurückgelegten Fahrtstrecke (2401 km) exakt 14,36 ltr / 100km. ( inkl. Ca 20 Runden Dijon).

So, Ich hoffe ein wenig zur "Kurzweil" verschafft zu haben.

liebe Grüße

Walter

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skr
Geschrieben

Walter, Deine Berichte sind immer wieder klasse und ein Genuß zu lesen! :hug:

Vielen Dank dafür, auch für die wunderschönen Bilder! :-))!

PS: Das Kissen ist der Hit. :D

taunus
Geschrieben

Ich darf dich leider noch nicht wieder positiv bewerten. Vielen Dank für den schönen Bericht über den anscheinend doch alltagstauglichen CS.

Gast Anonym16
Geschrieben

Es freut mich ganz besonders,

dass nach deiner doch anfänglich leichten Enttäuschung ,

jetzt eine kleine Liebschaft aus euch beiden geworden ist:)

Deine Eindrücke vermitteln auf jedenfall sehr gut

die tiefen Emotionen die du die letzten Tage erlebt hast.

Sehr schöner Bericht und klasse Bilder!

... über das Kissen musste ich auch schmunzeln,

farblich dürfte es etwas mehr der Innenausstatung angeglichen sein:wink:

aber wenn es seinenZweck erfüllt hat,

dann brauchst du ja beim nächsten Mal nicht unbedingt die Hilfe einer Masseuse.O:-)

Der Verbrauch ist erstaunlich gering, hätte eigentlich mit 3-4 Litern mehr gerechnet.:???:

michael308
Geschrieben

Hallo Walter,

:-))! Bericht.

es freut mich sehr das du dein Schmuckstück so lieb gewonnen hast:hug:

Gruß aus Berlin

Michael

CL_812
Geschrieben

Sehr toller Bericht, mit tollen Fotos und Beiträgen...

Da kann ich mich den anderen nur anschließen:-))!

cupra77
Geschrieben

....ich kann mich den anderen "nur" anschließen -> ein klasse Bericht Walter, mit dem du es geschafft hast mich zum träumen zu animieren und der in schönen Worten beschreibt, wofür es lohnt sich jeden Tag bei der Arbeit neu zu motivieren und nach "mehr" zu streben :-))!

Da ich die Strecke "kenne" (allerdings in einem bequemeren Auto X-) ) bin ich gedanklich mitgefahren :)

Gruß

Kilian

Ferrari-V8
Geschrieben

Hallo Walter

Es ist immer wieder eine Wonne Deine Berichte zu lesen! Die Bilder sind auch sehr, sehr gut.

Vielen Dank

:-))!:applaus:

BjoernB
Geschrieben

sehr schöner bericht, bei dem momentanen wetter würde ich dir gerne gleichtun. mir fehlt da nur was rotes...

Walterfr
Geschrieben

Hallo CP Leser

Hallo Ferraristi

Es ist auch für mich eine Freude, Euch mit meinen Beiträgen an dem wunderbaren Erlebnis Ferrari und den damit verbundenen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Man kann es mit Worten gar nicht so ausdrücken - wie man es selbst erlebt; positive & auch kleine negative Erlebnisse.

Man sollte wenigstens einmal im Leben so ein Automobil bewegen - ob nun für nur einige Stunden oder für Jahre - man kommt davon einfach nicht mehr los, und erlebt Eindrücke die einem auch nach sehr langer Zeit im Gedanken bleiben. Die Faszination die von diesem Automobil ausgeht - ist unvergleichlich, auch wenn man schon sehr viele schöne, andere Fahrzeuge bewegt oder bewegt hat, und ist diese auch nicht in reinen, nackten Zahlen zu messen und mit dem Mitbewerb zu vergleichen.

.... Das Kissen ist der Hit.....

Ich weiss, farblich passt dieses verwendete Kissen nicht so ganz zur Innenausstattung - aber es war wunderbar weich, und hat seinen Zweck sehr gut erfüllt ... :lol: Auch wollte ich meiner Katze kein dunkles Kissen entwenden - Sie hätte mir das nie vergeben.. :wink: Aber ich arbeite daran - solche "Hilfen" nicht mehr zu benötigen.

Liebe Grüße

Walter

G1zM0
Geschrieben

Wieder mal ein Bericht von dir der Perfekt geschrieben ist.

Freud mir sehr das du Spaß an deinem roten Renner hast. Vor allem positiv überrascht hat mich, wie die meisten anderen auch, der Verbrauch. :-))!

Ich kann nicht mehr sagen als das ich mich auf den nächsten Bericht jetzt schon freue.

Erator
Geschrieben

Schön geschrieben, klasse Bericht, schöne Bilder, weiter so...!!:-))!

chrixxx
Geschrieben

Auch ich kann dem bereits geschriebenen nur zustimmen. Persönliche Erinnerungen werden wach an die kleine Küstenstrasse zwischen Cannes und St. Raphael, an Roquebrunne, Menton und Cap Martin, laue Meeresluft, sanfte Sonnenuntergänge und immer wieder die italienischen Arien im Rücken. Damals im Sommer 97 im F355....."seufz" Wenn man das jemals erleben durfte kommt man nicht mehr davon los. Das ist "Car-Passion" pur!

PS: Das Kissen ist der Hit. :D

Auf jeden fall eines mit Style....italienische Edelware :-))! oder?

whatzmyid
Geschrieben

Hallo Walter, ein Bericht zum Träumen! :-))!

Wie war das Hotel Chateau de la Messardiere?

Grüße, Michael

Walterfr
Geschrieben

Wie war das Hotel Chateau de la Messardiere?

Hallo Michael

Das Hotel ist etwas ausserhalb von Saint Tropez, auf einer Anhöhe gelegen. Äusserst großzügig angelegt - und im provenzialischem Stil gebaut. Die Einrichtung ist im ähnlichen Stil gehalten, Personal sehr zuvorkommend, und die Küche würde IMO einen Michelin Stern verdienen, die Weinkarte sehr umfangreich.

Es gibt nur einen Punkt der mich davon abhält, auch in der Hochsaison abzusteigen; die Preisgestaltung in dieser Zeit ist echt abgehoben. Erst die Zimmer der Kategorie "Prestige" und aufwärts, werden der ****L Kategorie wirklich gerecht (Größe der Räume), und die Preise sind dann sehr hoch (700-2.500 pro Tag). Da ist meine Schmerzgrenze doch überschritten. :oops:

In der Nebensaison aber, sind die Preise eben noch erträglich - und auch der Frühling /Herbst hat schöne Tage, an denen man einigen Kurzurlaub geniessen kann.

....italienische Edelware oder ?

Richtig, es fehlte während meines Kurztrips vom Wohnzimmer :lol:

liebe Grüße

Walter

whatzmyid
Geschrieben

@Walter

Danke für die Hotelbewertung! :-))!

Chrisli
Geschrieben

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht. War sehr schön zu lesen. Ebenfalls sehr schön sind die Bilder deines roten Flitzers - der CS ist einfach ein Traum.

Gruß,

Chris.

quirin
Geschrieben

Der Bericht war wieder einmal spitze. :-))!

Das liest sich schöner wie die meisten Bücher.

Faultier
Geschrieben

Kann mich den Anderen nur anschließen.

Ein klasse Bericht :hug:

Z0RR0
Geschrieben

super geschrieben :-))!

ot:

wo genau sind denn die lautsprecher verbaut?

unter dem armaturenbrett?

Z.

--AngryAngel--
Geschrieben

Toller Bericht mit tollen Bildern, sowas liest man gerne (und vermisst man in der ein oder anderen Auto-Zeitschrift)

Christian

idontknow
Geschrieben

Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Absolut genialer Bericht!

Nur noch ne Frage:

Gibts es irgendwo ein Foto auf dem der CSL, CS und SL alle 3 vor nem schönen Hintergrund zu sehen sind?

Wenn ja, wär das was fürn neues Hintergrundbild :P

PS: Ist der CSL inzwischen nicht mehr Strassenzugelassen?

jackpot
Geschrieben
Toller Bericht mit tollen Bildern, sowas liest man gerne (und vermisst man in der ein oder anderen Auto-Zeitschrift)

Da wäre die österreichische AutoRevue ein guter Tipp für Dich. Die haben sehr pointiert geschriebene Artikel, witzige Bilder und Berichte aus allen automobilen Lebenslagen. Einfach köstlich zu lesen!

Es musste auf absolut nichts verzichtet werden, dass „man(n)“ in 7 Tagen, und einen anschließenden Trackday so benötigen könnte … (Frau wurde nicht mitgenommen ).

:D

waren zwei Kriterien sehr wichtig; a) geschlossene Garage B)Masseuse die mich von eventuell auftretenden Verspannungen befreit.

In manchen Hotels gibt es tatsächlich Masseusen, die wirklich ALLE Verspannungen lösen. Da kann man natürlich die Frau zu Hause lassen... 8)

und konnte so auch das dafür vorbereitete Paket von 100 € Scheinen an seinem Platz bleiben

Das klingt nach Gumball 3000 X-)

Am nächsten Morgen stand der F360 frisch gewaschen in der Hotelgarage – von all den Fliegen befreit

Wie bitte? Hast Du Deinen CS einem Hotelangestellten anvertraut, der damit durch die Waschstraße gefahren ist?? Das kann ich nicht ganz glauben...

P.S.: Das Kissen ist der Oberhammer X-):-o:-))!

vegas2004
Geschrieben

Toller Text und super Bilder. Danke dafür:-))!

Walterfr
Geschrieben

Gibts es irgendwo ein Foto auf dem der CSL, CS und SL alle 3 vor nem schönen Hintergrund zu sehen sind?

Hallo idontknow

Leider gibt es kein Bild mit "schönem" Hintergrund - aber ich habe HEUTE in Mas du Clos ein Bild aufgenommen - wo DU alle "vier" Fahrzeuge siehst.... :lol:

dsc0094s6kj.jpg

(Wenn Du die Bildeigenschaften ansiehst - und die Exif daten abrufst - siehst Du auch Datum/Uhrzeit)

Liebe Grüße

Walter

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      schön, faszinierend und etwas ganz besonderes da zu sein, wo die Traumautos gebaut werden. So viele Lambos in so
      vielen Farben. Es stand sogar ein Reventón da, bei dem gerade Hydraulik und Co auf Dichtigkeit geprüft wurde. Dann wurden wir aus
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      bäude weitere Murciélagos und sogar ein Diablo GTR. In der Sattlerei angekommen war es beeindruckend all die Farb-
      variationen sehen zu können. Es ist toll was Lamborghini für Farben anbietet.

      Als die Führung vorbei war, kamen wir gerade noch pünktlich zum Museum um Valentino mit einem Burnout das Werksgelände ver-
      lassen zu sehen. Er liebt es halt einen Lambo zu fahren...

      Dann war auch leider schon die Zeit vorbei die uns blieb. Nun hieß es Abschied nehmen um unseren Bus und Anschlusszug zu erwischen...

      An dieser Stelle möchte ich mich bei Valentino Balboni für die tolle Geste bedanken und auch bei meiner Freundin die auf einen
      Ausflug verzichtet und mir somit die Möglichkeit gegeben hat einen großen Traum zu erfüllen.

      Das war DER Tag in meinem Leben.















    • In aller Früh sind Matthias und ich um 4.00 Uhr morgens von Osterhofen nach Most (CZ) gestartet. Nach 260km auf tschechischen Landstraßen waren wir pünktlich zum Briefing an der Rennstrecke. Der Veranstalter war ein Online-Rennreifenshop. Mit dem Wetter hatten wir viel Glück, denn während es in unserer Heimat regnete, war es in Most die ganze Zeit trocken.



      Unser Renngefährt, ein BMW M3 compact mit 321 PS.


      Ein Porsche 997 GT3 aus Berlin.


      Porsche 944 turbo und 993 Carrera 2.


      Meine Helmkamera wurde mit Panzertape befestigt.


      Dann haben wir die Serienreifen gegen Rennreifen getauscht.


      Eine nette E36 Armada aus Brandenburg.


      Sehr viele Porsche von Lundt Automobile waren dort.


      Matthias ist startklar!


      ... meine Kamera auch.


      Über dem Auspuff war es schön warm.


      Ein Formel 3000 (Reynard)


      Ein E36 M3, den ich von der Nordschleife her auch kenne.


      Ein schöner Manta, der den Tag leider nicht überstand.


      Keine Ahnung was das für einer ist.


      Blick vom Turm auf die Strecke.
    • Basierend und anknüpfend an das traumhafte Event des letzten Jahres

      http://www.carpassion.com/de/forum/carpassion-com-events/29126-vip-treffen-engadin-st-moritz.html

      machten es kkswisslight und kkswiss letztes Wocheende wieder wahr und vereinten den schon eingeschworenen Kreis zum Treffen. Diesmal war unseres Ausgangspunkt das wunderschöne Alpenhotel Bitschnau in Schruns in Vorarlberg (www.bitschnau.at). Die alte Runde wurde noch durch sehr nette und liebenswürdige - teils sehr ess- und trinkfesten - Usern ergänzt. Kompliment schon hier an die Veranstalter: Perfekte Runde - Ihr habt ein sehr glückliches Händchen dafür.

      Diese User nahmen teil:

      kkswisslight
      kkswiss

      ACD/C mit Frau
      CountachQV mit Frau
      F40org mit Frau
      Kai360
      K-L-M
      Loni mit Bängeli
      matelko
      Max S.
      mecki
      MikeMuc mit Frau
      skr mit Frau

      sowie noch ein befreundetes - nicht CP - Päarchen des Veranstalters

      Achso - und natürlich Rudi, der doch etwas mehr war als nur der der uns die Zimmer vermietete und fürs Essen sorgte.


      Ich zitiere jetzt einfach mal einen Teilnehmer:

      ......Also dann ich. Was soll man zu diesem Wochenende im Montafon großartig schreiben?

      Okay, ihr vermutet es alle: es war mal wieder PERFEKT.


      Und das, obwohl es eigentlich die ganze Zeit geregnet hat.

      Oder vielleicht WEIL es die ganze Zeit geregnet hat?


      Unser herzlicher Dank gilt kkswisslight und kkswiss, die uns dieses wunderbare Wochenende beschert haben. Natürlich auch Rudi, der unser Profi-Organisationsteam in idealer Weise ergänzt hat. Das Hotel war spitze, das Essen noch besser, die Wanderung zur Hütte, der Hüttenabend und die anschließende "Abfahrt" nicht zu toppen und die CP-Runde - wie erwartet - die Harmonie pur und selbst das "Ersatzprogramm" hat uns restlos begeistert. Kurz, es wird uns lange in Erinnerung bleiben.

      Einziger Kritikpunkt: mein Wellness-Marathon wurde am Samstag unschön durch so eine blöde Autofahrerei unterbrochen. ......


      Bilder gibt es von meiner Seite leider nicht sehr viele - ABER - unsere beiden Profipaparazzis hatten beim Rahmen- und Ersatzprogramm neben den in der Garage stehenden Autos genug zu fotografieren und zu filmen was sicherlich im Laufe der Woche auch hier erscheinen wird.

      Wie letztes Jahr gab es auch diesmal wieder ein paar nette Überraschung schon beim Betreten des Hotelzimmers.

      Schöne Grüße aus der Schweiz wurden uns da präsentiert.




      Hier noch die große Bilderausbeute meinerseits während der Ausfahrt am Samstag. Unschwer zu erkennen - es war NASS. Für die Semi-Slick-Fahrer und die Fahrer von Fahrzeugen mit sehr viel Drehmoment nicht wirklich ein Vergnüngen.








      Am Abreisetag fiel mir dieses emsig arbeitende Team auf. Mein Fazit: Das Falten eines Cobraverdecks in Kofferraumverträgliche Abmessungen will wohl überlegt sein.






      Bei Traumwetter genossen - je nach Routenplanung - noch einige Teilnehmer eine wunderschöne Fahrt durch die Alpen.

      ...und immer dem Schnee entgegen.


    • Nachdem ich 2 Wochen fast 3.000km von Göttingen nach München (BMW Welt), weiter durch Österreich, durch halb Bayern, weiter nach Berlin (Meilenwerk) und Brandenburg gereist bin, saß ich schön im überfüllten ICE zurück nach Göttingen. Mit dem Gedanken im Kopf dass ich in den kommenden 4 Wochen nochmal gut 20.000 bis 25.000km durch 7 Zeitzonen hinter mich bringen werde freute ich mich eigentlich schon auf mein Bett zu Hause!



      "NÄCHSTER HALT WOLFSBURG! Sie haben Anschluss an ..."
      tönte es aus dem Lautsprecher. Wolfsburg, Autostadt! Naaaaaaaa verdammt, die nehm ich jetzt auch noch mit!

      Also raus aus dem ICE und los.
    • Freitag 29.8.2008 - Der Willkommenstag

      ab 13:00 Uhr
      Begrüßung und Check In im Fahrerlager, Ausgabe der Veranstaltungsunterlagen, kurzer Sicherheitscheck Ihres Fahrzeuges

      ab 19:30 Uhr
      Boxenparty mit Buffet (pro Person 25,- Euro)

      Samstag 30.8.2008 - Der Fahrtag

      kein Rennen, keine Gleichmäßigkeitsprüfung - Fahren zur Freude, Sie bestimmen Ihr Tempo! Genießen Sie Ihren Oldie auf dem klassischen Salzburgring - Runde für Runde 4,25 km. (Beifahrer sind während der Fahrten auf dem Salzburgring nicht zugelassen). Die Wertung zur "Sounds of Speed Trophy" erfolgt nach den Kriterien: Sound, Fahrstil, Seltenheit und Erhaltungszustand.
      07:30 Uhr - Fahrerbesprechung
      08:15 Uhr - Fahrspaß pur - getrennt nach Fahrzeugkategorien
      ab 14 Uhr - Läufe mit Indianapolis-Start
      ca. 18:45 Uhr - Siegerehrung
      (Vorläufiger Zeitplan - Änderungen vorbehalten)


      Zeitreise in längst vergangene Rennsporttage - Mittendrin statt nur dabei - von 8:30 Uhr bis ca. 18:45 Uhr.
      Der Eintritt ins Fahrerlager kostet acht Euro, inkl. freier Zutritt zur Zuschauertribüne im Fahrerlager.
      Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren sind frei.
      Für Besucher, die mit Ihrem Oldtimer bis Baujahr 1979 kommen, ist ein Parkplatz direkt vor dem
      Fahrerlager-Tunnel reserviert (solange Vorrat reicht), der Fahrer des Oldies hat ins Fahrerlager/Zuschauertribüne freien Eintritt.

      Hier die Infos:

      http://www.salzburgringclassic.de/



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