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Wiesmann Neuanfang?

536 Beiträge in diesem Thema

Amtsgericht Coesfeld Aktenzeichen: HRB 15928Bekannt gemacht am: 29.10.2015 20:07 Uhr
In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
29.10.2015
 
HRB 15928: Wiesmann International GmbH, Dülmen, An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.10.2015. Geschäftsanschrift: An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gegenstand: Der Erwerb, die Veräußerung, das Halten und die Verwaltung sowie die entgeltliche Lizenzierung von gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten sowie von Lizenzen an solchen Rechten und Werten, sowie die Erbringung von Dienstleistungen gegen Entgelt in diesem Zusammenhang. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Berry, Roheen, London / Vereinigtes Königreich, *15.07.1979; Tatalovic, Anita, London / Vereinigtes Königreich, *09.09.1982, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Amtsgericht Coesfeld Aktenzeichen: HRB 15934Bekannt gemacht am: 03.11.2015 20:04 Uhr
In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
03.11.2015
 
HRB 15934: Wiesmann Automotive GmbH, Dülmen, An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.10.2015. Geschäftsanschrift: An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gegenstand: Die Konstruktion, Planung, Herstellung und Vertrieb von Sportwagen, Spezial- und Zubehörteilen, Tuning, sowie artverwandte Geschäfte und Durchführung von Veranstaltungen und Events zum Zwecke der Kundenbindung und Neukundengewinnung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Berry, Roheen, London / Vereinigtes Königreich, *15.07.1979; Tatalovic, Anita, London / Vereinigtes Königreich, *09.09.1982, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

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Ich bin mit Handelsregisterauzügen überfordert, da ich normalerweise mit sowas - zum Glück - nichts zu tun habe. Aber irgendwie erinnert mich das an die Geschichte von TVR...

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Es wäre zu schön um wahr zu sein. Doch persönlich glaube ich nicht auf eine Auferstehung von Wiesmann. Zumindest nicht in der Form, wie ich Wiesmann kannte und liebte.

Ein Neustart ist wohl wirklich ein Neustart. Will heissen:

1. Produktepalette neu aufbauen.

Die meisten der in den Wiesmännern zuletzt verbauten Motoren weren nicht mehr produziert. Zudem ist höchst fraglich, ob sich BMW bereit erklärt, den aus der Asche auferstandenen Phoenix mit Motoren, Antriebsstrang und weiteren Teilen zu versorgen.

Selbst wenn die bisherigen Modelle nur auf neue Motoren und Antriebsstränge angepasst werden müssen, kostet das viel Zeit und Geld.

2. Vertriebsnetz aufbauen

Schon in der Vergangenheit eine der grossen Baustellen. Der ständige Wechsel der Vertriebspartner war nicht gut. Verlässliche Grössen gibt es hier nur wenige.

3. Personal rekrutieren

Die meisten der ehemaligen Mitarbeiter haben sich (hoffentlich) inzwischen eine neue Existenz aufgebaut. Die wenigsten unter ihnen sind wohl bereit, diese neu gewonnene Sicherheit zugunsten von nostalgischen Gefühlen aufzugeben.

Somit muss das verlorene Know-how zuerst wieder aufgebaut werden. Das kostet Management-Attention, Zeit und Geld.

4. Einkauf strukturieren

Zahlreiche Lieferanten haben Geld verloren. Die Geduld vieler Lieferanten wurde schon in den Jahren von der Insolvenz arg strapaziert.

5. Management rekrutieren

Die Entwicklung, die Konstruktion, der Bau und der Vertrieb von manufakturgefertigten Sportwagen ist spannend. Und äusserst anspruchsvoll. Alle die geforderten Kompetenzen zu finden, ist nicht einfach. Schon gar nicht, wenn es um ein Unternehmen mit einer optimistisch angesetzten Jahresproduktion von 200 bis 250 Fahrzeugen geht.

Personen mit dem geforderten Know-how sind teuer. Und vermutlich auch schwer von einem Grosskonzern weg zu bekommen.

Aus meiner Sicht der kritischste aller Faktoren. Und nach meiner Beurteilung scheiterte Wiesmann I. genau an dieser Herausforderung. Ein an sich gutes, marktfähiges Produkt wurde durch Missmanagement an die Wand gefahren.

6. Finanzierung

Es wird Jahre dauern, bis Wiesmann II. Geld verdient, weil man zuerst wieder ein marktfähiges Produkt entwickeln muss, das unzählige Auflagen und Bestimmungen erfüllen muss. Und dann muss man es produzieren und schliesslich verkaufen. In der Zwischenzeit laufen Millionen an Entwicklungs- und Vorlaufkosten auf. Ob diese wieder eingespielt werden können, ist höchst ungewiss. Bankkredite sind auf dieser Basis nicht erhältlich. Und Investoren möchte ich in dieser Konstellation auch nicht suchen müssen.

Interessant ist auch das Faktum, dass keiner der deutschen oder sonstigen Autokonzerne die Marke Wiesmann in sein Portefeuille aufnehmen wollte, obwohl der nötige Investitionsbetrag vergleichsweise Peanuts sind. Offensichtlich schätzen diese Profis die Risiken als zu hoch ein.

Summa summarum: Gerne würde ich in ein paar Jahren noch einmal einen Wiesmann-Neuwagen kaufen. Sofern er der Philosophie entspricht, die wir aus der Vergangenheit kennen. Doch daran glaube leider nicht. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren.

 

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Toll wäre es ja! Eine Frage vom Ahnungslosen: Der Wortlaut im Handelsregister (Gegenstand.....) ist exakt der Gleiche, wie bei D&M....! Kann man das nicht anders formulieren? 

Gruß Christof 

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@CRothe: Wozu anders formulieren? Der Unternehmenszweck steht nicht unter "Urherberrecht". Das ist die abstrakte Beschreibung dessen, was man zukünftig alles tun will. Konkurrenzschutz usw. sind dabei ohne Belang. Die Zwecke von VW/BMW/Daimler/Opel/Ford sind auch alle gleich ... oder die von Einzelhandelsunternehmen ...

@Wiesel348: Und das alles mit 25 k€ Stammkapital, bei sog. "mehrgliedriger Gesellschaft" auch noch bei Gründung nur zu 1/2 eingezahlt. Perfekt. Und die Geschäftsleitung sind Londoner Bürger mit enger Verbindung zum Hauptmarkt, mit den örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen bestens vertraut.

Hat schon mal einer nachgeguckt, ob wenigstens ein Breifkasten da hängt?

Markus

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Irgendwie typisch Wiesmann, so wie man den Verein kennt.

Grauer Nebelschleier, es funkt, es knistert alle warten auf ein neues Feuer und wahrscheinlich erdrückt der Nebel zum Schluss wieder alles und es bleibt ein dunkles Nichts,.

 

Oh Gott, ich glaube mich haben gerade die Herbstdepressionen erwischt. :o

 

Naja, zum Frühlingsfest ist es noch lange hin.......... .

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Du sollst arbeiten...... . :P

....:cry: und du, halte deine vermeintliche Herbstdepression im Griff!!!!!!!!!!!:D

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Es wäre zu schön um wahr zu sein. Doch persönlich glaube ich nicht auf eine Auferstehung von Wiesmann. Zumindest nicht in der Form, wie ich Wiesmann kannte und liebte.

Ein Neustart ist wohl wirklich ein Neustart. Will heissen:

1. Produktepalette neu aufbauen.

Die meisten der in den Wiesmännern zuletzt verbauten Motoren weren nicht mehr produziert. Zudem ist höchst fraglich, ob sich BMW bereit erklärt, den aus der Asche auferstandenen Phoenix mit Motoren, Antriebsstrang und weiteren Teilen zu versorgen.

Selbst wenn die bisherigen Modelle nur auf neue Motoren und Antriebsstränge angepasst werden müssen, kostet das viel Zeit und Geld.

2. Vertriebsnetz aufbauen

Schon in der Vergangenheit eine der grossen Baustellen. Der ständige Wechsel der Vertriebspartner war nicht gut. Verlässliche Grössen gibt es hier nur wenige.

3. Personal rekrutieren

Die meisten der ehemaligen Mitarbeiter haben sich (hoffentlich) inzwischen eine neue Existenz aufgebaut. Die wenigsten unter ihnen sind wohl bereit, diese neu gewonnene Sicherheit zugunsten von nostalgischen Gefühlen aufzugeben.

Somit muss das verlorene Know-how zuerst wieder aufgebaut werden. Das kostet Management-Attention, Zeit und Geld.

4. Einkauf strukturieren

Zahlreiche Lieferanten haben Geld verloren. Die Geduld vieler Lieferanten wurde schon in den Jahren von der Insolvenz arg strapaziert.

5. Management rekrutieren

Die Entwicklung, die Konstruktion, der Bau und der Vertrieb von manufakturgefertigten Sportwagen ist spannend. Und äusserst anspruchsvoll. Alle die geforderten Kompetenzen zu finden, ist nicht einfach. Schon gar nicht, wenn es um ein Unternehmen mit einer optimistisch angesetzten Jahresproduktion von 200 bis 250 Fahrzeugen geht.

Personen mit dem geforderten Know-how sind teuer. Und vermutlich auch schwer von einem Grosskonzern weg zu bekommen.

Aus meiner Sicht der kritischste aller Faktoren. Und nach meiner Beurteilung scheiterte Wiesmann I. genau an dieser Herausforderung. Ein an sich gutes, marktfähiges Produkt wurde durch Missmanagement an die Wand gefahren.

6. Finanzierung

Es wird Jahre dauern, bis Wiesmann II. Geld verdient, weil man zuerst wieder ein marktfähiges Produkt entwickeln muss, das unzählige Auflagen und Bestimmungen erfüllen muss. Und dann muss man es produzieren und schliesslich verkaufen. In der Zwischenzeit laufen Millionen an Entwicklungs- und Vorlaufkosten auf. Ob diese wieder eingespielt werden können, ist höchst ungewiss. Bankkredite sind auf dieser Basis nicht erhältlich. Und Investoren möchte ich in dieser Konstellation auch nicht suchen müssen.

Interessant ist auch das Faktum, dass keiner der deutschen oder sonstigen Autokonzerne die Marke Wiesmann in sein Portefeuille aufnehmen wollte, obwohl der nötige Investitionsbetrag vergleichsweise Peanuts sind. Offensichtlich schätzen diese Profis die Risiken als zu hoch ein.

Summa summarum: Gerne würde ich in ein paar Jahren noch einmal einen Wiesmann-Neuwagen kaufen. Sofern er der Philosophie entspricht, die wir aus der Vergangenheit kennen. Doch daran glaube leider nicht. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren.

 

...ist alles sehr logisch und richtig ,was du schreibst.

Aber manchmal kommt´s ja doch anders als man denkt und unsere Logik gerät ins wanken.

:crazy:

bearbeitet von 15wiesmann12

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Wenn die neuen Gesellschafter finanziell ausreichend potent sind, wäre das für Wiesmann vielleicht ein Weg. Wer weiß, welche Conections die Leuz in die Branche haben. Zudem ist es wohl leichter solch ein Unternehmen zu übernehmen und wieder anzuschieben, als komplett auf einer grünen Wiese ganz neu anzufangen.

 

 

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Hallo at all,

zur Firmengründung braucht man Geld für die Stammeinlage. Und das legt man nicht zum Spaß an. Die Leut haben sich bestimmt dabei was gedacht. Ich finde den Ansatz schon toll. Und wenn man schon 3 Firmen gründet steckt bestimmt ein tieferer Sinn dahinter. Natürlich wird der Weg sehr steinig, aber mit dem richtigen Management könnte es ja durchaus funktionieren. Die boomende Wirtschaft machts auch ein bißchen leichter. Niedrige Zinsen und mangelndes Vertrauen in die Währung werden auch positiv bei den zukünftigen Kunden wirken. Die Nische des Wiesmann-Konzepts darf jedoch nicht verlassen werden, sonst werden die Mühen umsonst sein.

Ich wünsche der Auferstehung des Namens Wiesmann und der dazugehörigen Idee nur das Allerbeste. Wir werden es erleben.

:applaus:

 

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Es wäre zu schön um wahr zu sein. Doch persönlich glaube ich nicht auf eine Auferstehung von Wiesmann. Zumindest nicht in der Form, wie ich Wiesmann kannte und liebte.

Ein Neustart ist wohl wirklich ein Neustart. Will heissen:

1. Produktepalette neu aufbauen.

 

vielleicht möchten die neuen Eigner  unter dem Namen Wiemann ja ein gänzlich neues Produkt in den Mark stemmen.

Opel z.B. hat angefangen mit Nähmaschinen und Fahrrädern bevor man sich ans Automobil, zugegeben nicht die Creme de la Creme, traute.

Was würden wir alle sagen, wenn es bei Wiesmann umgekehrt wäre?!:P

Satire??????????????

bearbeitet von 15wiesmann12

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vielleicht möchten die neuen Eigner  unter dem Namen Wiemann ja ein gänzlich neues Produkt in den Markt stemmen.

Opel z.B. hat angefangen mit Nähmaschinen und Fahrrädern bevor, man sich ans Automobil, zugegeben nicht die Creme de la Creme, traute.

Was würden wir alle sagen, wenn es bei Wiesmann umgekehrt wäre?!:P

Satire??????????????

Antwort: Wir würden Nähmaschinen und Fahrräder kaufen. Vielleicht als Wertanlage???????:crazy:

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Hallo zusammen,

ich werte das Ganze als äußerst positiven Schritt!!!

Als die Wiesmann-Brüder angefangen hatten ein Auto zu entwickeln hatten ja auch alle abgewunken! Man muss nur mit Herzblut an die Sache rangehen. (Natürlich auch mit ausreichend Cash)

Ich zitiere  Augustinus von Hippo

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Grüße aus Erding

Heili

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Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

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In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

 

Blöd ist, wenn du am Ende nur Geld verbrannt hast...

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Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

Es ist ein Traum das es weiter geht ich hoffe nur das sie dem alten Stil beibehalten und das schönste darin ist das das Lebenswerk der beiden Brüder fortgeführt wird , wünsche auf jedenfall für die neuen viel Glück und meinen Hut vor ihnen  ziehe ich jetzt schon denn es gehört nicht nur Mut sondern auch viel Geld dazu und ich freie mich auf den mf6 

Bis dahin 

 

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Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

hab ich auch schon bei Weishaupt gesehen und zwar mit e-Antrieb.. Nur wer hat´s produziert. Das Logo sagt doch  nichts über die Produktionstätte aus .

Und wie viele sind von diesen Zweirädern gefertigt worden?

Vielleicht gibt´s ja da mehr Nachfrage als nach MF3,MF4 und MF5 zusammen.

Wer weiß schon wie die Marktforschung in dieser Richtung gediehen ist.

bearbeitet von 15wiesmann12

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Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

....und Cabrio-Dächer aus GFK, mit Wiesmann Logo auf der Heckscheibe, darüberhinaus, Tennisbälle, Uhren , Tennisschläger, Schlüsselanhänger....

das war schon ein vielseitiges Unternehmen!

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Blöd ist, wenn du am Ende nur Geld verbrannt hast...

und dann Sodbrennen bekommst.

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Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

fallen da auch irgendwelche Teile ab?

 

Ohne Witz ist das Leben trist und leer.

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      Letzen Endes bringen wir die absolute Traute zum „ungeplanten Reisen“, wie sie zu einem Hardcore-Roadtrip gehört bis hin zu wildem Camping nicht auf. Weder ist das unser Geschmack noch sind wir mit unserem Gefährt in der Lage, für alle solchen Fälle geeignete Ausstattung mitzuführen. Es geht nicht anders als halbwegs sinninge Planung in Buchung unserer Unterkünfte im Voraus münden zu lassen. Wir sind schließlich 17 Tage unterwegs und möchten 15 verschiedene Übernachtungsstationen anfahren. 
       
      Das ist viel zu stressig, wenn quasi täglich ab 16.00 Uhr nach Unterkunft und späterer Verpflegung gesucht werden muß - da sind die Möglichkeiten im dicht besiedelten und touristisch weitgehend vollständig erschlossenen Europa deutlich anders als in den USA oder auch Australien, die vor allem „in ihrer Mitte“ vorwiegend aus viel Nichts bestehen!
       
      Die ob ihrer Neuheit für uns langwierigere Planung hatte dann eine einfache Regel: Am Tag nicht mehr als 400 km, wenn ausschließlich Landstraße gefahren wird bzw. 800 km, wenn ausschließlich Autobahn benutzt wird. Ggf. „anteilig“. Alles andere schlaucht zu sehr, bei uns wird das Fahren schon deutlich anstrengender als in den USA, wo es nicht selten tunlichst kerzengeradeaus geht und das Fahren insgesamt deutlich langsamer als bei uns ist. Unser Reisetempo folgte dennoch der und nicht dem Gedanken „Sprint“, obwohl wir mit einem übermotorsisierten kleinen Roadster unterwegs waren. Man kann nicht 6.300 km lang durch die Gegend bolzen und soll das auch gar nicht - es steht der Freude am Einsaugen der Eindrücke entgegen und streßt statt die eigentümliche Entspannung eines solchen Roadtrips zu ermöglichen.
       
      Ganz schön akademisch, was?
       
      Alles aus einem solchen Urlaub in einem Bericht zusammenzufassen, ist eh nicht möglich. Zu vielschichtig sind die Erlebnisse (Kulinarik, Kultur, Kuriosa). Deswegen hier nur der Hauptgesichtspunkt „carpassion“, also alles im Zusammenhang mit dem Fahren und dem Erleben des Fahrens.