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Wiesmann Neuanfang?

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Bottema CO   
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Amtsgericht Coesfeld Aktenzeichen: HRB 15928Bekannt gemacht am: 29.10.2015 20:07 Uhr
In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
29.10.2015
 
HRB 15928: Wiesmann International GmbH, Dülmen, An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.10.2015. Geschäftsanschrift: An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gegenstand: Der Erwerb, die Veräußerung, das Halten und die Verwaltung sowie die entgeltliche Lizenzierung von gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten sowie von Lizenzen an solchen Rechten und Werten, sowie die Erbringung von Dienstleistungen gegen Entgelt in diesem Zusammenhang. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Berry, Roheen, London / Vereinigtes Königreich, *15.07.1979; Tatalovic, Anita, London / Vereinigtes Königreich, *09.09.1982, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Amtsgericht Coesfeld Aktenzeichen: HRB 15934Bekannt gemacht am: 03.11.2015 20:04 Uhr
In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
03.11.2015
 
HRB 15934: Wiesmann Automotive GmbH, Dülmen, An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 21.10.2015. Geschäftsanschrift: An der Lehmkuhle 87, 48249 Dülmen. Gegenstand: Die Konstruktion, Planung, Herstellung und Vertrieb von Sportwagen, Spezial- und Zubehörteilen, Tuning, sowie artverwandte Geschäfte und Durchführung von Veranstaltungen und Events zum Zwecke der Kundenbindung und Neukundengewinnung. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Berry, Roheen, London / Vereinigtes Königreich, *15.07.1979; Tatalovic, Anita, London / Vereinigtes Königreich, *09.09.1982, jeweils einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

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doctorb33 CO   
doctorb33

Ich bin mit Handelsregisterauzügen überfordert, da ich normalerweise mit sowas - zum Glück - nichts zu tun habe. Aber irgendwie erinnert mich das an die Geschichte von TVR...

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Gast Wiesel348   
Gast Wiesel348

Es wäre zu schön um wahr zu sein. Doch persönlich glaube ich nicht auf eine Auferstehung von Wiesmann. Zumindest nicht in der Form, wie ich Wiesmann kannte und liebte.

Ein Neustart ist wohl wirklich ein Neustart. Will heissen:

1. Produktepalette neu aufbauen.

Die meisten der in den Wiesmännern zuletzt verbauten Motoren weren nicht mehr produziert. Zudem ist höchst fraglich, ob sich BMW bereit erklärt, den aus der Asche auferstandenen Phoenix mit Motoren, Antriebsstrang und weiteren Teilen zu versorgen.

Selbst wenn die bisherigen Modelle nur auf neue Motoren und Antriebsstränge angepasst werden müssen, kostet das viel Zeit und Geld.

2. Vertriebsnetz aufbauen

Schon in der Vergangenheit eine der grossen Baustellen. Der ständige Wechsel der Vertriebspartner war nicht gut. Verlässliche Grössen gibt es hier nur wenige.

3. Personal rekrutieren

Die meisten der ehemaligen Mitarbeiter haben sich (hoffentlich) inzwischen eine neue Existenz aufgebaut. Die wenigsten unter ihnen sind wohl bereit, diese neu gewonnene Sicherheit zugunsten von nostalgischen Gefühlen aufzugeben.

Somit muss das verlorene Know-how zuerst wieder aufgebaut werden. Das kostet Management-Attention, Zeit und Geld.

4. Einkauf strukturieren

Zahlreiche Lieferanten haben Geld verloren. Die Geduld vieler Lieferanten wurde schon in den Jahren von der Insolvenz arg strapaziert.

5. Management rekrutieren

Die Entwicklung, die Konstruktion, der Bau und der Vertrieb von manufakturgefertigten Sportwagen ist spannend. Und äusserst anspruchsvoll. Alle die geforderten Kompetenzen zu finden, ist nicht einfach. Schon gar nicht, wenn es um ein Unternehmen mit einer optimistisch angesetzten Jahresproduktion von 200 bis 250 Fahrzeugen geht.

Personen mit dem geforderten Know-how sind teuer. Und vermutlich auch schwer von einem Grosskonzern weg zu bekommen.

Aus meiner Sicht der kritischste aller Faktoren. Und nach meiner Beurteilung scheiterte Wiesmann I. genau an dieser Herausforderung. Ein an sich gutes, marktfähiges Produkt wurde durch Missmanagement an die Wand gefahren.

6. Finanzierung

Es wird Jahre dauern, bis Wiesmann II. Geld verdient, weil man zuerst wieder ein marktfähiges Produkt entwickeln muss, das unzählige Auflagen und Bestimmungen erfüllen muss. Und dann muss man es produzieren und schliesslich verkaufen. In der Zwischenzeit laufen Millionen an Entwicklungs- und Vorlaufkosten auf. Ob diese wieder eingespielt werden können, ist höchst ungewiss. Bankkredite sind auf dieser Basis nicht erhältlich. Und Investoren möchte ich in dieser Konstellation auch nicht suchen müssen.

Interessant ist auch das Faktum, dass keiner der deutschen oder sonstigen Autokonzerne die Marke Wiesmann in sein Portefeuille aufnehmen wollte, obwohl der nötige Investitionsbetrag vergleichsweise Peanuts sind. Offensichtlich schätzen diese Profis die Risiken als zu hoch ein.

Summa summarum: Gerne würde ich in ein paar Jahren noch einmal einen Wiesmann-Neuwagen kaufen. Sofern er der Philosophie entspricht, die wir aus der Vergangenheit kennen. Doch daran glaube leider nicht. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren.

 

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CRothe CO   
CRothe

Toll wäre es ja! Eine Frage vom Ahnungslosen: Der Wortlaut im Handelsregister (Gegenstand.....) ist exakt der Gleiche, wie bei D&M....! Kann man das nicht anders formulieren? 

Gruß Christof 

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806 CO   
806

@CRothe: Wozu anders formulieren? Der Unternehmenszweck steht nicht unter "Urherberrecht". Das ist die abstrakte Beschreibung dessen, was man zukünftig alles tun will. Konkurrenzschutz usw. sind dabei ohne Belang. Die Zwecke von VW/BMW/Daimler/Opel/Ford sind auch alle gleich ... oder die von Einzelhandelsunternehmen ...

@Wiesel348: Und das alles mit 25 k€ Stammkapital, bei sog. "mehrgliedriger Gesellschaft" auch noch bei Gründung nur zu 1/2 eingezahlt. Perfekt. Und die Geschäftsleitung sind Londoner Bürger mit enger Verbindung zum Hauptmarkt, mit den örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen bestens vertraut.

Hat schon mal einer nachgeguckt, ob wenigstens ein Breifkasten da hängt?

Markus

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ts-bonn CO   
ts-bonn

Irgendwie typisch Wiesmann, so wie man den Verein kennt.

Grauer Nebelschleier, es funkt, es knistert alle warten auf ein neues Feuer und wahrscheinlich erdrückt der Nebel zum Schluss wieder alles und es bleibt ein dunkles Nichts,.

 

Oh Gott, ich glaube mich haben gerade die Herbstdepressionen erwischt. :o

 

Naja, zum Frühlingsfest ist es noch lange hin.......... .

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sy-bonn CO   
sy-bonn

Sind wir mal gespannt...

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ts-bonn CO   
ts-bonn

Du sollst arbeiten...... . :P

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Du sollst arbeiten...... . :P

....:cry: und du, halte deine vermeintliche Herbstdepression im Griff!!!!!!!!!!!:D

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Es wäre zu schön um wahr zu sein. Doch persönlich glaube ich nicht auf eine Auferstehung von Wiesmann. Zumindest nicht in der Form, wie ich Wiesmann kannte und liebte.

Ein Neustart ist wohl wirklich ein Neustart. Will heissen:

1. Produktepalette neu aufbauen.

Die meisten der in den Wiesmännern zuletzt verbauten Motoren weren nicht mehr produziert. Zudem ist höchst fraglich, ob sich BMW bereit erklärt, den aus der Asche auferstandenen Phoenix mit Motoren, Antriebsstrang und weiteren Teilen zu versorgen.

Selbst wenn die bisherigen Modelle nur auf neue Motoren und Antriebsstränge angepasst werden müssen, kostet das viel Zeit und Geld.

2. Vertriebsnetz aufbauen

Schon in der Vergangenheit eine der grossen Baustellen. Der ständige Wechsel der Vertriebspartner war nicht gut. Verlässliche Grössen gibt es hier nur wenige.

3. Personal rekrutieren

Die meisten der ehemaligen Mitarbeiter haben sich (hoffentlich) inzwischen eine neue Existenz aufgebaut. Die wenigsten unter ihnen sind wohl bereit, diese neu gewonnene Sicherheit zugunsten von nostalgischen Gefühlen aufzugeben.

Somit muss das verlorene Know-how zuerst wieder aufgebaut werden. Das kostet Management-Attention, Zeit und Geld.

4. Einkauf strukturieren

Zahlreiche Lieferanten haben Geld verloren. Die Geduld vieler Lieferanten wurde schon in den Jahren von der Insolvenz arg strapaziert.

5. Management rekrutieren

Die Entwicklung, die Konstruktion, der Bau und der Vertrieb von manufakturgefertigten Sportwagen ist spannend. Und äusserst anspruchsvoll. Alle die geforderten Kompetenzen zu finden, ist nicht einfach. Schon gar nicht, wenn es um ein Unternehmen mit einer optimistisch angesetzten Jahresproduktion von 200 bis 250 Fahrzeugen geht.

Personen mit dem geforderten Know-how sind teuer. Und vermutlich auch schwer von einem Grosskonzern weg zu bekommen.

Aus meiner Sicht der kritischste aller Faktoren. Und nach meiner Beurteilung scheiterte Wiesmann I. genau an dieser Herausforderung. Ein an sich gutes, marktfähiges Produkt wurde durch Missmanagement an die Wand gefahren.

6. Finanzierung

Es wird Jahre dauern, bis Wiesmann II. Geld verdient, weil man zuerst wieder ein marktfähiges Produkt entwickeln muss, das unzählige Auflagen und Bestimmungen erfüllen muss. Und dann muss man es produzieren und schliesslich verkaufen. In der Zwischenzeit laufen Millionen an Entwicklungs- und Vorlaufkosten auf. Ob diese wieder eingespielt werden können, ist höchst ungewiss. Bankkredite sind auf dieser Basis nicht erhältlich. Und Investoren möchte ich in dieser Konstellation auch nicht suchen müssen.

Interessant ist auch das Faktum, dass keiner der deutschen oder sonstigen Autokonzerne die Marke Wiesmann in sein Portefeuille aufnehmen wollte, obwohl der nötige Investitionsbetrag vergleichsweise Peanuts sind. Offensichtlich schätzen diese Profis die Risiken als zu hoch ein.

Summa summarum: Gerne würde ich in ein paar Jahren noch einmal einen Wiesmann-Neuwagen kaufen. Sofern er der Philosophie entspricht, die wir aus der Vergangenheit kennen. Doch daran glaube leider nicht. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren.

 

...ist alles sehr logisch und richtig ,was du schreibst.

Aber manchmal kommt´s ja doch anders als man denkt und unsere Logik gerät ins wanken.

:crazy:

bearbeitet von 15wiesmann12

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elborot CO   
elborot

Wenn die neuen Gesellschafter finanziell ausreichend potent sind, wäre das für Wiesmann vielleicht ein Weg. Wer weiß, welche Conections die Leuz in die Branche haben. Zudem ist es wohl leichter solch ein Unternehmen zu übernehmen und wieder anzuschieben, als komplett auf einer grünen Wiese ganz neu anzufangen.

 

 

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Nold   
Nold

Hallo at all,

zur Firmengründung braucht man Geld für die Stammeinlage. Und das legt man nicht zum Spaß an. Die Leut haben sich bestimmt dabei was gedacht. Ich finde den Ansatz schon toll. Und wenn man schon 3 Firmen gründet steckt bestimmt ein tieferer Sinn dahinter. Natürlich wird der Weg sehr steinig, aber mit dem richtigen Management könnte es ja durchaus funktionieren. Die boomende Wirtschaft machts auch ein bißchen leichter. Niedrige Zinsen und mangelndes Vertrauen in die Währung werden auch positiv bei den zukünftigen Kunden wirken. Die Nische des Wiesmann-Konzepts darf jedoch nicht verlassen werden, sonst werden die Mühen umsonst sein.

Ich wünsche der Auferstehung des Namens Wiesmann und der dazugehörigen Idee nur das Allerbeste. Wir werden es erleben.

:applaus:

 

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Es wäre zu schön um wahr zu sein. Doch persönlich glaube ich nicht auf eine Auferstehung von Wiesmann. Zumindest nicht in der Form, wie ich Wiesmann kannte und liebte.

Ein Neustart ist wohl wirklich ein Neustart. Will heissen:

1. Produktepalette neu aufbauen.

 

vielleicht möchten die neuen Eigner  unter dem Namen Wiemann ja ein gänzlich neues Produkt in den Mark stemmen.

Opel z.B. hat angefangen mit Nähmaschinen und Fahrrädern bevor man sich ans Automobil, zugegeben nicht die Creme de la Creme, traute.

Was würden wir alle sagen, wenn es bei Wiesmann umgekehrt wäre?!:P

Satire??????????????

bearbeitet von 15wiesmann12

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

 

vielleicht möchten die neuen Eigner  unter dem Namen Wiemann ja ein gänzlich neues Produkt in den Markt stemmen.

Opel z.B. hat angefangen mit Nähmaschinen und Fahrrädern bevor, man sich ans Automobil, zugegeben nicht die Creme de la Creme, traute.

Was würden wir alle sagen, wenn es bei Wiesmann umgekehrt wäre?!:P

Satire??????????????

Antwort: Wir würden Nähmaschinen und Fahrräder kaufen. Vielleicht als Wertanlage???????:crazy:

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Heiliheizer CO   
Heiliheizer

Hallo zusammen,

ich werte das Ganze als äußerst positiven Schritt!!!

Als die Wiesmann-Brüder angefangen hatten ein Auto zu entwickeln hatten ja auch alle abgewunken! Man muss nur mit Herzblut an die Sache rangehen. (Natürlich auch mit ausreichend Cash)

Ich zitiere  Augustinus von Hippo

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Grüße aus Erding

Heili

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Mani Mammut CO   
Mani Mammut

Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

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Gast Wiesel348   
Gast Wiesel348

Isso, kann ich bestätigen. Manfred macht keine Witze. 

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Gast Wiesel348   
Gast Wiesel348

In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

 

Blöd ist, wenn du am Ende nur Geld verbrannt hast...

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dickerg60 CO   
dickerg60

Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

Es ist ein Traum das es weiter geht ich hoffe nur das sie dem alten Stil beibehalten und das schönste darin ist das das Lebenswerk der beiden Brüder fortgeführt wird , wünsche auf jedenfall für die neuen viel Glück und meinen Hut vor ihnen  ziehe ich jetzt schon denn es gehört nicht nur Mut sondern auch viel Geld dazu und ich freie mich auf den mf6 

Bis dahin 

 

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

hab ich auch schon bei Weishaupt gesehen und zwar mit e-Antrieb.. Nur wer hat´s produziert. Das Logo sagt doch  nichts über die Produktionstätte aus .

Und wie viele sind von diesen Zweirädern gefertigt worden?

Vielleicht gibt´s ja da mehr Nachfrage als nach MF3,MF4 und MF5 zusammen.

Wer weiß schon wie die Marktforschung in dieser Richtung gediehen ist.

bearbeitet von 15wiesmann12

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GT101 CO   
GT101

Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

....und Cabrio-Dächer aus GFK, mit Wiesmann Logo auf der Heckscheibe, darüberhinaus, Tennisbälle, Uhren , Tennisschläger, Schlüsselanhänger....

das war schon ein vielseitiges Unternehmen!

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Blöd ist, wenn du am Ende nur Geld verbrannt hast...

und dann Sodbrennen bekommst.

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Ohne Witz, es gibt schon Wiesmann Fahrräder mit original Logo. Ich hab eins!

fallen da auch irgendwelche Teile ab?

 

Ohne Witz ist das Leben trist und leer.

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Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.


       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.


       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • Mendle
      TRIEBWERK  LIEFERUNG FÜR DIE NEUE WIESEL GENERATION  BRAVO
    • F40org
      Schön, dass sich die Wiesmänner langsam ihre Plattform hier im Forum schaffen. ich erlaube mir mal die Posts vom V8/V10 roadster-Thread in diesen Thread zu verschieben.

      Das Carpassion-Team wünscht Euch ALLEN viel Spass und Freude hier im Forum.
    • Eva
      Hallo Leute,
      ich suche für unseren neuen Wiesmann mf3 einen Original Schlüsselanhänger (Gecko) !!
      Hat jemand eine Idee woher ich den bekommen kann??? :-D
       
      lg Eva
       
    • Rainer64
      Hallo, hab mal eine Frage da Wiesmann Alps zur Zeit leider keine Kleidung mehr Herstellt, versendet hier nun die Frage an euch gibt es jemanden unter euch der Kleidung wie Shirts oder Polos oder Hemden in XL hat und verkaufen würde? Würde auch gern eine Raymond Weil Wiesmann Uhr kaufen. Bitte um Info an meine PN. Danke und Gruß Rainer64

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