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Alt 02.07.2007, 10:24   #41 (permalink)
 
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Forex ist ein sehr geschätzer MenschForex ist ein sehr geschätzer MenschForex ist ein sehr geschätzer MenschForex ist ein sehr geschätzer Mensch
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Zitat:
Zitat von HOLZ
Und DAS sagt der Autor NACH der Veyron Fahrt:

What are the best/most enjoyable/most memorable three cars you've driven?
Ferrari F40 (no.1); McLaren F1 (2), Bugatti Veyron (3)

What 3 cars are in your fantasy garage?
F40, F40, F40

ohne weiteren Kommentar..
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Gruss aus Cham Thomas
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Alt 02.07.2007, 11:44   #42 (permalink)
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Marc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer AnblickMarc W. ist ein wunderbarer Anblick
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Zitat:
Zitat von Forex
What 3 cars are in your fantasy garage?
F40, F40, F40
Das zeigt dann aber auch, wo die subjektiven Emotionen liegen. Ganz außer Frage war der F40 ein tolles Auto, ihn aber generell über alles andere zu stellen unterliegt dann auch wieder einer gewissen Verliebtheit. Ist gibt bestimmt auch eine menge Leute, die aus irgendwelchen Gründen einen Trabi für kultiger und liebenswerter halten, als einen F40...
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Schöne Inselgrüße Marc

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Alt 02.07.2007, 11:56   #43 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von lamborghinipower12
vielleicht nochmal zu meiner Fragestellung die vielleicht ein bisschen blöd gestellt war. Was ich nicht verstehe ist, an diesen Wagen haben mehrere hunderte von Ingeniueren gearbeitet, aber dennoch muss man bei einer Inspektion nach kurzer zeit neue Felgen, gut die Reifen sind eher nebensachlisch, kaufen. ist es einfach anders nicht machbar?
Danke
Versteh mich bitte nicht falsch, aber wenn ich mir Deinen "Frage-Post" etwas genauer anschaue, komm ich nicht umhin zu glauben, dass Deine Informationsquellen bestenfalls 10-jährige Schüler sind. Ansonsten kann ich mir nicht erklären wie man auf die Idee kommen kann, dass man nach 15'000km die Felgen wechseln soll, welche notabene sogar aus Silber bestehen sollen!
Nun, was der Service eines F1 kostet, kann ich Dir leider nicht beantworten, ebensowenig derjenige eines Veyron. Dass es sich beim F1 alle 10'000km um einen Vollservice handelt mag sein, 30'000£ eher weniger, es sein denn, es wird sehr viel ausgetauscht. Wahrscheinlich wurde die Währung verwechselt, 30'000DM träfen den Zeitgeist besser. Teuer kann es jedoch werden, weil McLaren jedem Kunden das Versprechen mit auf den Weg gegeben hat, dass sie sein Fahrzeug, sollte es stehenbleiben, jederzeit und überall auf der Welt innert kürzest möglicher Zeit wieder zum fahren bringt. Sofern die Garantie noch lief, wurde die monetäre Seite jedoch von McLaren bzw. deren Versicherung erledigt.
Dass die mechanische Seite eine 1'000PS-Gefährts höher belastet ist als diejenige eines 75PS-Golf liegt auf der Hand. Deswegen werden die entsprechenden Teile auch immer überprüft. Der Ferrari F40 braucht auch alle 5'000km neues Öl und wenn er schon auf dem Lift ist, prüft ein gewissenhafter Mechaniker mit einem Blick auch schnell die Bremsen, Reifen etc. Der Verschleiss hängt vorallem bei letztgenannten sehr stark vom Fahrer ab und sollte ein Veyron-Besitzer das Vergnügen haben, seinen Wagen innerhalb von 5'000km mehrmals von 350 stark runterbremsen zu dürfen oder gar auf der Rennstrecke unterwegs zu sein, dürfte das hohe Gewicht seinen Tribut zollen und vielleicht einen Austausch von Bremsklötzen/Reifen notwendig machen. Die Scheibe ist aus Karbon/Keramik und sollte ein Autoleben lang halten (auch bei Bugatti).
Wären die Felgen tatsächlich aus Silber, wären 15'000 gefahrene Kilometer eine reife Leistung, da dieses Edelmetall schlicht zu weich für eine Autofelge ist. Dass man einer Felge eines derart motorisierten und gewichtigen Fahrzeuges erhöhte Aufmerksamkeit schenken sollte ist klar. Nur erscheint mir ein präventiver Austausch ziemlich realitätsfremd, da es sich bei einer Felge nicht um ein Verschleissteil handelt. Ansonsten hätten andere Hersteller schneller und schwerer Fahrzeuge (z.B. SLR) mit ihren Felgen die eierlegende Wollmilchsau gefunden..
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Gruss aus Cham Thomas
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Alt 02.07.2007, 11:58   #44 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Marc W.
Das zeigt dann aber auch, wo die subjektiven Emotionen liegen. Ganz außer Frage war der F40 ein tolles Auto, ihn aber generell über alles andere zu stellen unterliegt dann auch wieder einer gewissen Verliebtheit. Ist gibt bestimmt auch eine menge Leute, die aus irgendwelchen Gründen einen Trabi für kultiger und liebenswerter halten, als einen F40...
Ist subjektiv, klar. Meine Garage wäre jedoch identisch, da ich mich als F40-verliebt oute!
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Gruss aus Cham Thomas
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Alt 02.07.2007, 14:13   #45 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Forex
Nun, was der Service eines F1 kostet, kann ich Dir leider nicht beantworten, ebensowenig derjenige eines Veyron. Dass es sich beim F1 alle 10'000km um einen Vollservice handelt mag sein, 30'000£ eher weniger, es sein denn, es wird sehr viel ausgetauscht. Wahrscheinlich wurde die Währung verwechselt, 30'000DM träfen den Zeitgeist besser.
Jeremy Clarkson von Top Gear sagte mal was von 25.000 Pfund. Die selbe zahl habe ich bereits auch schon von Tiff aus 5th Gear gehört.
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Gruss Paul


Egal, wie tief man die Meßlatte für den menschlichen Verstand legt, es gibt jeden Tag mindestens einen, der aufrecht drunter durchgehen kann!
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Alt 02.07.2007, 14:37   #46 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von RABBIT911
Jeremy Clarkson von Top Gear sagte mal was von 25.000 Pfund. Die selbe zahl habe ich bereits auch schon von Tiff aus 5th Gear gehört.
Hier mal noch das Video....darin wird auch der Preis von 30tsd Pfund bei einer 6000 Meilen Inspektion bestätigt.

http://www.youtube.com/watch?v=nkfvQvc9ipI
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Alt 05.07.2007, 04:17   #47 (permalink)
 
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Joe_mit_nem_360er ist einfach richtig nettJoe_mit_nem_360er ist einfach richtig nettJoe_mit_nem_360er ist einfach richtig nettJoe_mit_nem_360er ist einfach richtig nettJoe_mit_nem_360er ist einfach richtig nett
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Na, wir haben aber einen sehr eifrigen Fragensteller hier...
Ich weiß nicht, ob es überhaupt was bringt aber ich probier's einfach mal.

@Lamborghinipower

1. Es fällt generell sehr schwer, Dir Antworten auf Fragen zu geben, die wir alle selber gerne beantwortet bekämen. Wir können ähnlich wie Du uns nur auf dritte Meinungen, Informationen aus Medien, Gerüchte und die Kraft unserer Vorstellungskraft berufen. Insofern erschließt sich mir nicht, warum Du so hartnäckig das Thema vertiefst und uns zur Spekulation zwingst. Wir haben keine Ahnung, was in einem Veyron und seinem Besitzer vor sich geht!!!
What's the point in asking us??

2. Dennoch glaube und vermute ich, dass die Denkmuster, die zum Kauf eines Veyron führen, sich nicht grundsätzlich unterscheiden von denen bei "normaleren" Sportwagenkäufen. Einer macht es wegen des vermeintlichen Sprungs im Prestige, der andere aus Gruppenzwang, wiederum ein anderer möchte sich und nur für sich z.B. einen Ferrari kaufen usw. Die Motivation ist vielschichtig bei F & L - Fahrern, zweifellos wird es ceteris paribus beim Veyron ähnlich sein. Lediglich das finanzielle Niveau ist ein höheres.

3. Mir scheint, dass Dir bei den für Erwerb und Unterhalt erforderlichen Summen schwindelig wird. Glaube mir, ab einem gewissen Vermögenslevel ist das schlicht und ergreifend nicht mehr der Fall. Sobald Du das verstanden hast, hört Deine Verwunderung augenblicklich auf. Es fällt einem Normalverdiener schwer, sich das vorzustellen, aber es gibt Menschen wie der von Rocks erwähnte, der die Ausgabe von 3 Mio im Jahr in der Kategorie Peanuts einbucht. Ich kenne auch drei/vier solcher Menschen, es ist eine andere Welt und das muss man anerkennen und als gegeben akzeptieren.
Ganz einfach! Nicht versuchen sich hineinzuversetzen, sondern hinnehmen und gönnen.

4. Du hast gefragt, ob sich denn einige Veyron-Owner nicht auch über die Höhe der mit dem Besitz verbundenen Kosten ärgern, obwohl sie diese locker stemmen können. Nun, es gibt Dinge, denen man sich mit Haut und Haaren verschreibt im Leben. Für manche reiche Sportwagenliebhaber wird das beim Veyron genauso sein: der Sinn des Besitzes wird schöngeredet, der finanzielle Aufwand bereitwillig übersehen. DU WILLST DIESES DING HABEN, KEINE ALTERNATIVE! und wenn er doppelt so teuer wäre...
Für Veyron-Owner mit begrenzter Leidenschaft gilt wie überall die Kosten-Nutzen - Analyse: müsste ich persönlich 100 000 € jährlich nur für den Unterhalt zahlen, würde ich das dann und nur dann akzeptieren, wenn ich jährlich damit 50 000km bei Tempo 400 abspulen könnte und dabei von Katie Price einen ge****** bekäme. Dann würde der Nutzen überwiegen. Für jemanden mit mehr Geld wäre die kompensierende Laufdistanz 10,000km, für noch reichere Menschen 1000km im Jahr usw. Jeder Besitzer hat seinen eigenen Mindestgebrauchswert, aber für alle gilt: fällt der tatsächliche Gebrauch darunter, fängt man normalerweise an, sich über den Kauf nachträglich zu ärgern. Der Nutzen steht dann nicht mehr im vertretbaren Verhältnis zu den Kosten.

5. Die Veyron-Kosten musst Du aus einem weiteren Grund gedanklich relativieren. Ich war mal einen Tag zu Besuch auf einer von Lürssen gebauten 45m-Yacht. Jährliche Unterhaltskosten mit Personal, Tanken und allem Drum und Dran schlappe 4,5 Mio $. [Übrigens: Ich habe den Besitzer gefragt, ob er seine Yacht verchartern würde um die Kosten (erheblich) zu senken/reinzuholen, woraufhin er lakonisch erwiderte: "Nein. Ich möchte der einzige sein, der sich auf meine Kloschüssel setzt." ]
Andere User im Forum haben das Beispiel Privatjets gebracht, jährlicher Kostenpunkt hierfür: Deine Handynummer zum Quadrat...
So unfassbar es klingen mag: der Veyron ist im Vergleich ein ziemlich günstiges Männerspielzeug, sowohl in der Anschaffung wie im Unterhalt. Also auch hier: Kinn hochklappen, Mund zu. Es ist unfassbar aber wahr!

5. Ich glaube, es hat sich auf diesem Planeten noch niemand so darüber aufgeregt, wie hoch der Verschleiß einzelner Fahrzeugteile des Veyron ist und wie kurz seine Serviceintervalle sind, wie Du! Warum überlässt Du diese Sorgen nicht einfach den Besitzern?! Und Du fragst tatsächlich, wieso VW das zugelassen hat. Mensch, Kollege, VW hat ein Meisterwerk abgeliefert, ingenieurstechnisches Neuland betreten und Pionierarbeit geleistet unter Einsatz massiver Finanzmittel und Manpower. Wenn sie es gekonnt hätten, wenn es möglich gewesen wäre, wenn es nicht der Quadratur des Kreises gleichgekommen wäre, die Nebenkosten des Bugatti auch noch auf das Niveau eines Dacia Logan und das Gewicht auf Lotus Elise - Level abzusenken, DANN VERDAMMT NOCHMAL HÄTTEN DIE DAS DOCH GEMACHT!!! Irgendeinen Nachteil muss der Wagen doch auch haben, oder nicht? Es ist schier unmöglich, dass mit heutiger Technologie hinzubekommen. Lass Dich einfrieren und in 100 Jahren wieder auftauen, dann hast Du Autos, die im Rückwärtsgang 600km/h auf Kopfsteinpflaster bergauf fahren, während Du Dir drinnen die Zähne putzt. Heute ist mehr nicht drin!!! Die Reifen müssen nach jedem Regen gewechselt werden und die Felgen lösen sich bei Vollmond auf. Es ging leider nicht anders, und den Besitzern ist's egal, Dir bitte ab jetzt auch.

6. Immer wieder stellst Du Vergleiche zwischen dem Veyron und anderen Supersportwagen an. Wie Marc richtigerweise bereits mehrfach erwähnte ist das aus zweierlei Gründen sinnlos. Wir haben erstens keine Vergleichsmöglichkeiten, also auch keine Vergleichswerte, also auch KEINE AHNUNG. Wir können nur noch spekulieren, das kannst Du alleine aber viel besser! Zweitens, der Veyron ist das Über-Auto, der aluminiumgewordene Männertraum, eine Rakete mit Reifen, das Produkt einer technisch noch nie dagewesenen automobilen Leistung. Man kann sein Design bemängeln, seine ostentative Entfernung zum Motorsport bekritteln usw. aber dass er ein Unikat ist, lässt sich nicht in Abrede stellen. Preislich, technisch und im Sinne der Beschleunigungswerte nicht vergleichbar mit anderen Wagen. Er ist derjenige, der beim olympischen 100m - Sprint auf einem Pferd an den Start geht, ein Killer der selbst vor Toten nicht Halt macht! Vergleiche sind sinn- und zwecklos!


So. Hoffe, dass ich Deine Neugierde ein wenig befriedigen konnte und die Fragerei ein wenig abnimmt.

In diesem Sinne,
Beste Grüße,
Joe

Geändert von Joe_mit_nem_360er (05.07.2007 um 22:21 Uhr).
Joe_mit_nem_360er ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2007, 07:11   #48 (permalink)
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Danke Joe,

besser hätte ich es nicht formulieren können, wem sich gewisse Gesellschaftskreise nicht erschliessen kann diese auch nicht begreifen...
Debattieren und lamentieren zwecklos.
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Raymond


In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid. (Arthur Schopenhauer)
CountachQV ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2007, 21:16   #49 (permalink)
 
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schehf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Vergleich Veyron und SLR

Morgen,
ich will eigentlich keine Werbung für eine andere Seite machen.
Ich weiß nicht mal ob ich das darf ???
Aber ich hab eine Seite gefunden, wahrscheinlich ist sie sowieso schon
jedem bekannt, auf der einige tolle Autos in Drag Races verglichen werden
Die Videos gibt es wohl nur auf dieser Seite:

Audi RS4 vs. BMW M3 CSL
Mercedes McLaren SLR vs. Ferrari F599 GTB Fiorano
Mercedes CLS 55 AMG vs. BMW M5
CLK-DTM vs. SLR
Carrera GT vs F599 GTB Fiorano

und eben sehr wichtig:
Carrera GT vs. Mclaren SLR (sind ziemlich gleich)
Bugatti Veyron vs. SLR McLaren
Der Veyron fährt dem SLR ziemlich davon

Man muß sich aber kostenlos anmelden bei dieser Seite.
Aber die Videos sind ganz cool.
http://www.revlovers.com
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See Ya.
Da Schehf !!!
schehf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2007, 00:47   #50 (permalink)
 
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Patrick2004 kann nur auf Besserung hoffen
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Ich habe heute zufällig einen Bericht über den Veyron gefunden, der wirklich alle Fragen erklären sollte:
1. Warum der Wagen nicht wie schon oft bemängelt die Werksdaten erreicht hat? Laut Text: Die Wagen streuen und die Veyron soll ein Turboloch haben, was auch erklären dürfte, warum die 2,5 Sekunden nicht so oft erreicht wurden.
2. Die negativ Punkte am Veyron: schlechte Sicht vorallem wegen der A-Säule und den Spiegeln, Turboloch.
Ich weiß nicht ob beide Autoren nicht etwas übertreiben insbesondere das Vorgehen von G.Murray um ein Turboloch zu überprüfen d.h. 3. Gang rein und VOllgas halte ich für etwas merkwürdig. Die schlechte Sicht wurde oft bemängelt aber das Design macht diesen Punt wieder weg.
Sehr interessant finde ich die letzte Anmerkung, dass Murray den Wagen nur auf dem Track verwenden würde, nicht aber für den eigentlichen normalen Straßengebrauch!
http://forums.finalgear.com/showthread.php?t=7692

Ich habe den bericht nochmal gelesen und die Info gefunden, dass jeder Bugatti Motor eine Toleranzrate von 5% aufweist. Mit dieser Abweichung wäre doch zumindest erklärbar, warum der Wagen nicht immer die vorgegeben Werksdaten erreicht oder täusche ich mich da total. Ich habe auch schon gehört, dass der Wagen eigentlich nach oben streut aber sorry dazu weiß ich zu wenig über das Thema

Geändert von Patrick2004 (28.07.2007 um 10:39 Uhr).
Patrick2004 ist offline   Mit Zitat antworten
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