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-Wer bin ich?- Das große Personenratespiel


Zur Lösung Gelöst von Sarah-Timo,

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Carlo Chiti vielleicht, dem Mitbegründer von ATS?…

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Geschrieben

Ich bin gespannt auf deine @AStrauß weiteren Hinweise zur gesuchten Person.✌️

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Geschrieben

Ferrari – > das ist für viele ein Name, ein Mythos, ein Geräusch in der Magengrube.

Es gibt jene, die Poster sammeln, die wissen, wie viele PS der 488 hat oder wie lang der Radstand des Enzo ist.

Es gibt Fahrer, die mit roten Schlüsseln angeben, und es gibt Liebhaber, die jedes Sondermodell beim Namen nennen, als wäre es ein verlorenes Familienmitglied.

 

Aber ein Ferrarista?

Ein echter Ferrarista erkennt nicht bloß Modelle,er erkennt eine Handschrift, eine Linie,die nicht gezeichnet, sondern empfunden wurde. Er spürt, wenn ein Auto nicht designt wurde, sondern gewachsen ist.Er hört im F40 nicht nur den Lader, sondern das letzte Flüstern Enzo Ferraris.

Und er weiß,dass der Mann, der all das auf Papier gebracht hat,

nicht im Rampenlicht stand,sondern lieber im Schatten des Turms von Turin,um das Licht von Maranello besser zu sehen.

 

Wenn unter euch ein wahrer Ferrarista wäre,

dann wäre dieses Rätsel schon längst gelöst nicht mit Google, sondern mit Herzschlag.“ 😇

 

Schon in diesem Text, steckt so viel Information, dass die Lösung jetzt her muss. 
 

Weitere Tipps. 
 

1. Meine Leidenschaft begann nicht auf der Straße, sondern auf Papier, 

2. Ich wurde geboren, als viele Italiener noch glaubten, Schönheit käme aus Paris und Geschwindigkeit von Alfa.

3. Mein erster ernstzunehmender Entwurf wurde belächelt, weil er zu flach war, mein letzter verehrt, weil er zu pur war.

4. Ich habe nie Rennen gefahren. Aber meine Gedanken wurden oft zuerst in Sekunden, nicht in Zentimetern gemessen.

5. Einmal sagte mir ein alter Mann mit Hut: „Wenn ein Blech vibriert, war es nicht dein Freund.“ Ich habe das nie vergessen.

6. Man könnte meine Karriere rückwärts erzählen und sie würde trotzdem ein Crescendo bleiben.

7. Ich ließ nie mein Werk patentieren. Denn wenn man eine Kurve lieben kann, gehört sie sowieso jedem.

8. In Turin stand ich jahrelang im Schatten eines Turms, aber das Licht kam immer aus Maranello.

9. Einmal entwarf ich etwas, das so leicht war, dass man ihm ansehen konnte, wie viel es weggelassen hatte.

10. Ich lebte in einer Stadt, in der man mehr über Haselnüsse redet als über Spoiler, und genau das liebte ich.

11. Ein berühmter Japaner, der Aluminium baute, sagte mir in Kyoto: „Du zeichnest wie ein Bildhauer.“ Ich lachte, aber nicht laut.

12. Ich wurde nie berühmt für meinen Namen, sondern dafür, dass jemand anderer immer darunter stand.

13. Heute, wenn jemand sagt „Form folgt Funktion“, denke ich: Nein. In meinem Fall folgte alles einer flüchtigen Erinnerung an einen Schatten auf heißem Asphalt.

14.Mein Nachname klingt wie ein Renaissance-Maler, aber ich zeichnete keine Engel, sondern Achtzylinder.

15.Ich war fast drei Jahrzehnte lang Teil eines Namens, der auf fast jedem roten Traum aus Maranello prangte – > aber nie meiner war.

16.Ich habe so oft mit Wind gesprochen, dass man meinen könnte, ich sei Aerodynamiker gewesen – dabei war ich eigentlich Romantiker mit Lineal.

17.Ich entwarf ein Auto, das aussah wie eine fliegende Klinge und nannte es GTO. Das zweite GTO.

18.Wer denkt, dass ich bei Ferrari arbeitete, liegt falsch. Ich arbeitete für Ferrari aber mein Büro war an der Via Nazionale, nicht in Maranello.

19.Mein berühmtestes Auto hatte keine Radioantenne, keine Teppiche, keine Türgriffe aber es hat viele Posterwände überlebt.

20.Wenn du heute „Pininfarina“ sagst, sagst du meinen Lebenslauf – > aber wenn du genau hinschaust, erkennst du, dass ich ihm ein Gesicht gegeben habe.

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Geschrieben

Letztes Update. 


Jetzt aber bitte……
 

1.Meine Leidenschaft begann nicht auf der Straße, sondern auf Papier, 

2. Ich wurde geboren, als viele Italiener noch glaubten, Schönheit käme aus Paris und Geschwindigkeit von Alfa.

3. Mein erster ernstzunehmender Entwurf wurde belächelt, weil er zu flach war, mein letzter verehrt, weil er zu pur war.

4. Ich habe nie Rennen gefahren. Aber meine Gedanken wurden oft zuerst in Sekunden, nicht in Zentimetern gemessen.

5. Einmal sagte mir ein alter Mann mit Hut: „Wenn ein Blech vibriert, war es nicht dein Freund.“ Ich habe das nie vergessen.

6. Man könnte meine Karriere rückwärts erzählen und sie würde trotzdem ein Crescendo bleiben.

7. Ich ließ nie mein Werk patentieren. Denn wenn man eine Kurve lieben kann, gehört sie sowieso jedem.

8. In Turin stand ich jahrelang im Schatten eines Turms, aber das Licht kam immer aus Maranello.

9. Einmal entwarf ich etwas, das so leicht war, dass man ihm ansehen konnte, wie viel es weggelassen hatte.

10. Ich lebte in einer Stadt, in der man mehr über Haselnüsse redet als über Spoiler, und genau das liebte ich.

11. Ein berühmter Japaner, der Aluminium baute, sagte mir in Kyoto: „Du zeichnest wie ein Bildhauer.“ Ich lachte, aber nicht laut.

12. Ich wurde nie berühmt für meinen Namen, sondern dafür, dass jemand anderer immer darunter stand.

13. Heute, wenn jemand sagt „Form folgt Funktion“, denke ich: Nein. In meinem Fall folgte alles einer flüchtigen Erinnerung an einen Schatten auf heißem Asphalt.

14.Mein Nachname klingt wie ein Renaissance-Maler, aber ich zeichnete keine Engel, sondern Achtzylinder.

15.Ich war fast drei Jahrzehnte lang Teil eines Namens, der auf fast jedem roten Traum aus Maranello prangte – aber nie meiner war.

16.Ich habe so oft mit Wind gesprochen, dass man meinen könnte, ich sei Aerodynamiker gewesen – dabei war ich eigentlich Romantiker mit Lineal.

17.Ich entwarf ein Auto, das aussah wie eine fliegende Klinge – und nannte es GTO. Das zweite GTO.

18.Wer denkt, dass ich bei Ferrari arbeitete, liegt falsch. Ich arbeitete für Ferrari – aber mein Büro war an der Via Nazionale, nicht in Maranello.

19.Mein berühmtestes Auto hatte keine Radioantenne, keine Teppiche, keine Türgriffe – aber es hat viele Posterwände überlebt.

20.Wenn du heute „Pininfarina“ sagst, sagst du meinen Lebenslauf – aber wenn du genau hinschaust, erkennst du, dass ich ihm ein Gesicht gegeben habe.

21.Ich lernte früh -> Schönheit ist kein Ziel, sondern ein Nebenprodukt von Klarheit.

So entstand einmal ein Wagen, dessen Name aus drei Ziffern bestand und dessen Silhouette man mit geschlossenen Augen zeichnen kann. (Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“)

22.Einmal sagte man, mein Werk sehe aus wie ein Raubtier beim Einatmen.

Ich wusste, es war gelungen.

Man nannte es später den Testarossa – > aber für mich war es einfach nur Linie und Luft. 

23.Ich habe Autos gezeichnet, die klangen, als würden sie atmen.

Eines davon trug drei Buchstaben G, T und O aber sein Herzschlag lag jenseits aller Buchstaben. (Ferrari 288 GTO)

24.Ein anderes entstand, als ich alles Überflüssige wegließ.

Es trug keine Teppiche, keine Türgriffe, keinen Stolz – nur Geschwindigkeit. (Ferrari F40)

Und doch erinnern sich heute alle an diesen Schatten auf heißem Asphalt.

25.Ich habe Linien gefunden, wo andere Probleme sahen.

Einmal bei einem kleinen V8,

der später durch Fernsehserien berühmter wurde als durch seine Technik. (Ferrari 308 GTB, bekannt aus Magnum )

26.Ich entwarf auch große Reisewagen, für Männer mit Zeit und Geschmack.

Einer trug die Zahl 400 auf dem Heck und flüsterte seine Kraft, statt sie zu brüllen. (Ferrari 400/412)

27.Man sagt, es brauche Mut, ein Erbe zu zeichnen.

Ich zeichnete einen GT,

der aussah, als hätte man einen Daytona in Kohlefaser und Aluminium geträumt. (Einfluss auf den späteren Ferrari 550 Maranello)

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Geboren 1938 in Mailand, Italien. :D 

Geschrieben

Richtig. Leonardo Fioravanti 

 

Leonardo Fioravanti ist kein Name, der sofort im Rampenlicht steht, wenn man an italienisches Automobildesign denkt. Doch gerade darin liegt seine Kraft, ein stiller Visionär, dessen Kunst sich nicht im Scheinwerferlicht des Rennsports verfangen hat, sondern in der stillen Poesie der Form. Er zeichnete nicht für den schnellen Ruhm, sondern für die Ewigkeit, für jene Momente, in denen ein Auto nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein lebendiges Wesen wird. Seine Linien fließen wie Gedanken, die in Bewegung gesetzt wurden, zart und doch voller Kraft, eine zarte Melodie aus Aluminium und Kurven.

 

Er prägte maßgeblich Ikonen wie den Ferrari 365 GTB Daytona, der mit seinen kühnen Proportionen und eleganten Flächen bis heute begeistert. Auch der Ferrari 512 BB Berlinetta Boxer zählt zu seinen Meisterwerken, ein Symbol für die perfekte Verschmelzung von Technik und Schönheit. Der Ferrari 288 GTO, der als Vorbote moderner Supersportwagen gilt, zeigt seine Fähigkeit, Geschwindigkeit und Form zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden. Sein Einfluss reicht weiter zum legendären Ferrari Testarossa, der das Bild der Achtzigerjahre prägte, ebenso wie zum Ferrari F40, einem der berühmtesten Supersportwagen aller Zeiten, der bis heute fasziniert. Nicht zuletzt gestaltete er den Ferrari 348 und den Ferrari 550 Maranello mit, Fahrzeuge, die Eleganz und Performance auf einzigartige Weise vereinen.

 

In einer Welt, in der man oft nach Namen und Titeln sucht, bleibt Fioravanti ein Mann des Schattens, ein Architekt des Unscheinbaren, dessen Werke viel lauter sprechen als Worte. Seine Designs sind keine lauten Gebärden, sondern geflüsterte Versprechen auf Asphalt. Und wenn man genau hinsieht, entdeckt man in jedem seiner Entwürfe eine Tiefe, eine Geschichte von Herkunft, Mut und Respekt vor der Technik, die nicht jedem gegeben ist.

 

Er war kein Rennfahrer, doch sein Herz schlug für Geschwindigkeit. Kein Politiker, doch seine Formen haben die italienische Seele exportiert. Ein Bildhauer der Mobilität, dessen Werk das Gewicht des Gewöhnlichen abstreift und sich auf das Wesentliche konzentriert. So bleibt Leonardo Fioravanti ein Meister des Designs, dessen Bedeutung sich erst im genaueren Hinsehen offenbart, wie ein guter Wein, der Zeit braucht, um seinen vollen Geschmack zu entfalten.

 

Lagu bitte übernehmen Sie….

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Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo chip,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb AStrauß:

SCHREIB ES………JA JA JA ER IST ES ! 😇 

Mir macht das Mitraten aber mehr Spass als ein Rätsel zu erstellen. 😉 

Ich konnte mich nur nicht mehr ganz zurückhalten. :D 

  • Haha 1
Geschrieben

Letz Rätz:

 

 

1.) Schweizer Rennfahrer, bereits verstorben

2.) Stammt aus einfachen Verhältnissen

3.) Erst Radrennfahrer dann Autorennfahrer

4.) Sein Bruder verunglückte tödlich auf der Rennstrecke

5.) Wurde später Konstrukteur in Frankreich und Kanada

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Geschrieben
Am 26.7.2025 um 15:31 schrieb AStrauß:

Richtig. Leonardo Fioravanti 

 

Leonardo Fioravanti ist kein Name, der sofort im Rampenlicht steht, wenn man an italienisches Automobildesign denkt. Doch gerade darin liegt seine Kraft, ein stiller Visionär, dessen Kunst sich nicht im Scheinwerferlicht des Rennsports verfangen hat, sondern in der stillen Poesie der Form. Er zeichnete nicht für den schnellen Ruhm, sondern für die Ewigkeit, für jene Momente, in denen ein Auto nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein lebendiges Wesen wird. Seine Linien fließen wie Gedanken, die in Bewegung gesetzt wurden, zart und doch voller Kraft, eine zarte Melodie aus Aluminium und Kurven.

 

Er prägte maßgeblich Ikonen wie den Ferrari 365 GTB Daytona, der mit seinen kühnen Proportionen und eleganten Flächen bis heute begeistert. Auch der Ferrari 512 BB Berlinetta Boxer zählt zu seinen Meisterwerken, ein Symbol für die perfekte Verschmelzung von Technik und Schönheit. Der Ferrari 288 GTO, der als Vorbote moderner Supersportwagen gilt, zeigt seine Fähigkeit, Geschwindigkeit und Form zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden. Sein Einfluss reicht weiter zum legendären Ferrari Testarossa, der das Bild der Achtzigerjahre prägte, ebenso wie zum Ferrari F40, einem der berühmtesten Supersportwagen aller Zeiten, der bis heute fasziniert. Nicht zuletzt gestaltete er den Ferrari 348 und den Ferrari 550 Maranello mit, Fahrzeuge, die Eleganz und Performance auf einzigartige Weise vereinen.

 

In einer Welt, in der man oft nach Namen und Titeln sucht, bleibt Fioravanti ein Mann des Schattens, ein Architekt des Unscheinbaren, dessen Werke viel lauter sprechen als Worte. Seine Designs sind keine lauten Gebärden, sondern geflüsterte Versprechen auf Asphalt. Und wenn man genau hinsieht, entdeckt man in jedem seiner Entwürfe eine Tiefe, eine Geschichte von Herkunft, Mut und Respekt vor der Technik, die nicht jedem gegeben ist.

 

Er war kein Rennfahrer, doch sein Herz schlug für Geschwindigkeit. Kein Politiker, doch seine Formen haben die italienische Seele exportiert. Ein Bildhauer der Mobilität, dessen Werk das Gewicht des Gewöhnlichen abstreift und sich auf das Wesentliche konzentriert. So bleibt Leonardo Fioravanti ein Meister des Designs, dessen Bedeutung sich erst im genaueren Hinsehen offenbart, wie ein guter Wein, der Zeit braucht, um seinen vollen Geschmack zu entfalten.

 

Lagu bitte übernehmen Sie….

War ein tolles Rätsel, sowohl die Wahl des gesuchten als auch die Formulierung der Tipps! 

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

1.) Schweizer Rennfahrer, bereits verstorben

2.) Stammt aus einfachen Verhältnissen

3.) Erst Radrennfahrer dann Autorennfahrer

4.) Sein Bruder verunglückte tödlich auf der Rennstrecke

5.) Wurde später Konstrukteur in Frankreich und Kanada

6.) Seine Konstruktionen fuhren diverse Weltrekorde ein.

7.) Jeder von uns kennt seinen Namen.

Geschrieben

Ich platz gleich..... 😁

  • Haha 1
Geschrieben

Louis Chevrolet vielleicht? Der fuhr meines Wissens nach sowohl Rad- als auch Autorennen.

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Na Supi .................................... Sarah hat uns endlich erlöst. Du hast den goldenen Blumentopf für Ehrfurcht und Demut gewonnen.

  • Haha 2
Geschrieben

@AStrauß: Ein tolles Rätsel! Du hast mit deinen Formulierungen eine ganz eigene Art der Würdigung gestaltet. Superschön! Und Du bist dem Gesuchten sehr gerecht geworden!

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

Mit dem goldenen Blumentopf unterm Arm starte ich demütig und mich bei Herrn Lagu bedankend ein nächstes Personenrätsel:

 

Tipp #...

1. Dem Anschein nach bin ich männlich

2. Ich war insgesamt zweimal verheiratet

3. Trotz meiner teuer geschiedenen Ehen lebe ich noch immer

4. Ich gelte als "Alphatier"

5. Es existieren Vergleiche meiner Person mit einem bekannten fiktiven Charakter 

Geschrieben

Tipp #...

 

1. Dem Anschein nach bin ich männlich

2. Ich war insgesamt zweimal verheiratet

3. Trotz meiner teuer geschiedenen Ehen lebe ich noch immer

4. Ich gelte als "Alphatier"

5. Es existieren Vergleiche meiner Person mit einem bekannten fiktiven Charakter 

6. Mein Talent hat mich zu einem vermögenden Menschen gemacht

7. Ich gelte als Genussmensch

8. Ich studierte Querschnittswissenschaften

9. Als naturverbundene Person mag ich es Fische zu züchten

10. Ich bin bekennender Supporter des aktuellen US-amerikanischen Präsidenten

Geschrieben

Tipp #...

 

1. Dem Anschein nach bin ich männlich

2. Ich war insgesamt zweimal verheiratet

3. Trotz meiner teuer geschiedenen Ehen lebe ich noch immer

4. Ich gelte als "Alphatier"

5. Es existieren Vergleiche meiner Person mit einem bekannten fiktiven Charakter 

6. Mein Talent hat mich zu einem vermögenden Menschen gemacht

7. Ich gelte als Genussmensch

8. Ich studierte Querschnittswissenschaften

9. Als naturverbundene Person mag ich es Fische zu züchten

10. Ich bin bekennender Supporter des aktuellen US-amerikanischen Präsidenten

11. Man kennt mich fast ausschließlich mit Nasenfahrrad

12. Ich verdien(t)e mein Geld nicht als Künstler

13. Häufig bin ich mit einer Zigarre am Finger anzutreffen

14. Ich spreche insgesamt acht Fremdsprachen

15. Mit dem aktuellen US-Präsidenten gehe ich auch gerne mal auf die Jagd

  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Der Henry hat immer geraucht, aber ich finde nix zu Jagt und Fischen. Ausserdem schreibst Du so als ob der Gesuchte noch lebt. Spannend! 

Geschrieben

Laut #3 sollte der Gesuchte noch leben!

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