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Panamera Turbo (971): 20" vs. 21" Felgen - Wie ändert sich das Fahrverhalten?


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Hat jemand zufällig Erfahrung sammeln können (und kann evtl. darüber berichten), wie sich das Fahrverhalten des Panamera Turbo (971) auf dem Track zwischen den beiden Felgengrößen 20 Zoll und 21 Zoll unterscheidet?

Kannst Du,  @Tom_H , möglicherweise etwas dazu sagen?

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Mangels Erfahrung mit dem Panamera kann ich dazu leider nichts beitragen.

Allerdings fährt man auf dem Track keine Reifen mit ganz schmaler Schulter - die sind viel zu empfindlich und vertragen keine Curbs. Wenn die Wahl zwischen 20 und 21 Zoll steht, sind die 20er die bessere Wahl.

 

mfg, Tom

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Danke, Tom.

Genau deswegen hatte ich es beim Turbo bei den serienmässigen 20 Zöllern belassen. Zumal optional größere Felgen/Reifen Kombinationen gerne "hoppeln", weil die Flanken viel zu steif sind und das Fahrwerk i.d.R. auf die Serienkombination abgestimmt ist. Aber irgendwie werde ich nicht so richtig glücklich mit den 20 Zoll Felgen und zugehörigen Reifen. Die Flanken scheinen mir zu weich für das Gewicht, das sie in sehr zügig gefahrenen Kurven ertragen müssen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es tatsächlich die Felgen/Reifen Kombination oder doch das Fahrwerk ist. Die Popo-Meldungen sind wie in Watte gepackt, alles arg gedämpft, sie sind mit den Lenkradrückmeldungen nicht kongruent und das verunsichert mich. Mir fehlt die klare Verbindung zwischen Popo und Fahrbahn. Zumindest hatte ich mehr erwartet. @BWQ hatte etwas Ähnliches festgestellt, allerdings beim Taycan. Da ließ die größere Felgen/Reifenkombination auch deutlich mehr Fahrgefühl zu, siehe hier:

 

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Nun.... Panamera und Taycan sind schon eher auf Komfort ausgelegt.

Wenn man hier mehr Feedback und Präzision haben möchte, sollte man am Fahrwerk anfangen. Die Reifenschulter zu verkleinern, kann auch helfen, das ist aber IMHO der falsche Weg. Wenn Du auf den Track willst, musst Du auch mal mit kalten Reifen (und zu niedrigem Druck) losfahren können, ohne gleich einen Platten zu riskieren.

 

Andererseits.... hast Du nichts geeigneteres in der Garage? Muss es wirklich der Panamera sein?

 

Mit freundlichen Grüßen, Tom

 

P.S.: BWQ und ich sind beim Taycan-Event in Leipzig aneinander vorbeigelaufen.

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vor 6 Minuten schrieb Tom_H:

Andererseits.... hast Du nichts geeigneteres in der Garage? Muss es wirklich der Panamera sein?

Doch, habe ich. Das ist ja das Problem... :D 

Das "Geeignetere" bildet in meinem Hirn den Maßstab und daran soll sich der Panamera messen (im Sinne von Einordnen, nicht gleichstellen, versteht sich). Es handelt sich hierbei um reine Neugierde, was der Panamera kann und wo seine Grenzen sind. Wenn die Grenzen ausgelotet sind, dann ist auch das Thema "Panamera auf dem Track" erledigt.

 

Interessant ist, daß es etliche Fahrer gibt, die das von mir beschriebene Phänomen prinzipiell bestätigen, aber jeweils eine andere Ursache ausmachen: Einer schiebt es auf eine viel zu sensible Lenkung, ein anderer macht die Wankstabilisierung verantwortlich (dem kann ich nun garnicht folgen), einem Dritten fehlt generell der Grip an den Reifen. Porsche scheint das Phänomen ja ebenfalls nicht entgangen zu sein, jedenfalls hat man mit dem gerade vorgestellten Facelift auch eine extra Sportreifen-Generation für den Panamera angekündigt.

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vor 53 Minuten schrieb matelko:

Interessant ist, daß es etliche Fahrer gibt, die das von mir beschriebene Phänomen prinzipiell bestätigen, aber jeweils eine andere Ursache ausmachen

Es ist nicht EINE Ursache - es sind viele.

Das "Paket Panamera" ist in sich abgeschlossen und stimmig. Ein wunderbar komfortabler Reisewagen, den man auch mal etwas ambitionierter bewegen kann. Und - was viel wichtiger ist - man bekommt nicht sofort Schweißhände, wenn's mal eng wird.

 

Der Taycan ist ein nettes Spielzeug. Leistung ist ausreichend vorhanden, aber um ernsthaft schnell zu fahren, ist er einfach viel zu schwer.... sozusagen ein "Sportpummelchen".

 

Mit freundlichen Grüßen, Tom

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Natürlich gibt es nicht nur eine einzige Ursache, genauso, wie man die jeweiligen Komponenten in der Bewertung nicht völlig losgelöst voneinander betrachten kann. Aber die Ursachen sind auch nicht alle gleich gewichtet. Von daher finde ich die Aussagen anderer Fahrer schon interessant.

 

Das Panamera-Fahrwerk ist ziemlich komplex, da wird man nicht mal eben etwas ändern können. An der Lenkung ebenfalls nicht. Somit bleiben die Reifen mitsamt Felgen als Ansatzpunkt.

 

Unterm Strich sehe ich derzeit ebenfalls kein anderes Fahrzeug dieser Klasse, daß ein rundum so gut aufeinander abgestimmtes Gesamtbild ergibt. Ja, es gibt Fahrzeuge dieser Klasse, die mögen in der einen oder anderen Disziplin vielleicht etwas besser abschneiden, aber eben nicht in ihrer Gesamtheit.

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Thorsten0815

Ich bin den Panamera nur einmal gefahren. Vor ca. 4(?) Jahren, als der eHybrid vorgestellt wurde.  

Ich weis nicht ob das mit dem Turbo vom Fahrwerk vergleichbar ist, aber das PZ Bern wollte ihn uns ein WE mitgeben. 

 

Nach 15 Minuten Fahrt stand er wieder auf dem Hof. Nicht wegen des Antrieb, sondern vom Fahrgefühl (Fahrwerk/Lenkung) war das überhaupt nichts für mich. Es war sehr "entkoppelt". 

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vor einer Stunde schrieb Thorsten0815:

Es war sehr "entkoppelt".

Genau dieses Phänomen mag mein Geschäftspartner, der einen Pana Turbo fährt - seelenruhig auf der BAB mit 280km/h+ zu fahren. Reisewagen trifft es sehr gut - aber eben nicht nur komfortabel, sondern auch wirklich flott unterwegs. Mir selbst zu viel Masse und noch weiter vom Fahrer weg als mein C63, der an sich auch schon recht "indirekt" zu fahren ist. Dafür aber ist die Spreizung der PASM-Kennfelder echt enorm, wie solch ein Bomber dennoch flott ums Eck geht, ist erstaunlich. Man fühlt aber, wie man gefahren wird. 

 

Weiß gar nicht, welche Traglasten der auf den 20" normalerweise hat - gibts da was mit 115Y+ (>1.200kg)?

  • 2 Monate später...
Am 28.9.2020 um 17:36 schrieb Thorsten0815:

Nach 15 Minuten Fahrt stand er wieder auf dem Hof. Nicht wegen des Antrieb, sondern vom Fahrgefühl (Fahrwerk/Lenkung) war das überhaupt nichts für mich. Es war sehr "entkoppelt". 

Mittlerweile kann ich berichten, daß man den Panamera nach 15 Minuten definitiv nicht beurteilen kann.

@kkswiss hatte es an anderer Stelle und in einem anderen Zusammenhang schonmal geschrieben: Selbst nach ein, vielleicht zwei Tagen kann selbst ein geübter Fahrer das Fahrverhalten eines sportlichen Autos nicht abschließend beurteilen (er schreib dies im Zusammenhang mit Motorjournalisten). Recht hat er.

 

Inzwischen bin ich mit dem Panamera turbo höchst zufrieden. Ja, auf der BAB fährt dieses Auto verhältnismässig entkoppelt, selbst im Sportmodus, wie @Andreas. auch schon mitgeteilt hatte. Wobei mir der Sportmodus auf der BAB am besten zusagt, solange ich alleine im Fahrzeug sitze. Habe ich Passagiere an Bord, fahre ich bevorzugt im Komfortmodus.

 

Auf Paßstraßen (oder vergleichbar ausgelegten Straßenverläufen über Land) fahre ich inzwischen nur noch im Sport Plus Modus. Wenn man sich unter diesen Bedingungen ein wenig auf das Auto einläßt, gewinnt man auch das Fahrgefühl, d.h. Lenkung und Hintern liefern durchaus kongruente Informationen. Man spürt zwar weiterhin nicht jede Querfuge, wie es bei den Fahrwerken meiner Elfer der Fall ist (und von mir bewußt so konfiguriert wurde). Aber das Fahrverhalten ist dennoch nicht nur stimmig, sondern absolut vertrauenswürdig - eben so, wie es bei einem GT klassischer Prägung sein soll. Selbst mit Winterreifen, wie jüngst probiert - was mich durchaus überrascht hat, weil ich das von meinem Audi S6 (MJ 2016) mit Winterreifen nicht kenne. Fehlen noch Fahrten auf schneebedeckter Fahrbahn, aber dazu wird es in den kommenden Monaten sicher noch Gelegenheit geben. Im kommenden Frühjahr probiere ich dann mal die neue Reifenentwicklung für den Panamera turbo aus, wie sie zusammen mit dem Panamera für das MJ 2021 angekündigt wurde. Mal sehen, ob und wenn ja, welche Einflüsse die neue Reifengeneration hat.

 

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Thorsten0815
vor 6 Stunden schrieb matelko:

Mittlerweile kann ich berichten, daß man den Panamera nach 15 Minuten definitiv nicht beurteilen kann.

Ich habe den Panamera in der eHybrid variante nicht "beurteilt", sondern das Fahrgefühl passte mir und meiner Frau einfach nicht. Das bedeutet nicht, dass Dir dieses nicht gefallen darf. Es ist ein subjektives betrachten, keine messtechnisch durchgeführte Analyse. 😉 

 

Bist Du noch nie in ein eigentlich interessantes Auto eingestiegen und hast Dich vom Fahrgefühl her nicht wohlgefühlt? Ganz subjektiv nicht so wie erwartet, gewünscht, vermutet? Auch wenn das Fahrzeug Spitzenzeiten in den Asphalt brennt, dir liegt das Fahrgefühl einfach nicht? 

 

Und verwechsle bitte meine Aussage nicht mit einer "abschliessenden Beurteilung" eines Profi. Ich empfand es nicht als angenehm und wollte lieber in meinem Auto das Wochenende verbringen als in diesem. Dann muss ich das Fahrzeug auch nicht zwei Tage weitertesten um es "abschliessend zu beurteilen", denn das war nicht meine Aufgabe.

 

Derjenige, den das PC anrief, weil der Vorführwagen dann doch verfügbar war, freute sich und hat auch einen bestellt. Deswegen war für alle Beteiligten eine längere Probefahrt unsererseits nicht zielführend, oder notwendig. Es gibt ja Käufer, den das Fahrgefühl zusagt. 

 

Ich bin mir auch nicht sicher wie gross der Unterschied in der Abstimmung zwischen eHybrid und Turbo ausfällt. 

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      Freue mich über eine Info, André 



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