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lambodriver

Suche ein neues Alltagsauto

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lambodriver
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Hallo Leute,

 

Es ist lang her, dass ich mich auf die Suche eines "neuen" Alltagsautos machen musste, nun ist es aber soweit. Ich bin selbstständig, somit wäre eine Leasing/ Finanzierung sicherlich nicht uninteressant, als ein Barkauf bei dem ich auf einen Schlag viel Kapital binden würde. Ich bin mir bewusst, dass bei "Barkauf" ggfs % Rabatte das Ganze ggfs. interessanter machen würden. 

 

Der Range Rover Evoque gefällt mir sehr gut, rein von der Formensprache für mich der schönste "kleine" SUV. Natürlich gefällt mir ein großer Range Rover / Sport besser, aber der ist mir dann doch etwas zu groß & teuer. Alternativ finde ich den neuen Audi A4 Avant auch sehr schön. 

 

Konkret stellt sich mir die Frage, ob ich einen Evoque I finanzieren oder einen Evoque II leasen soll. Die Evoque I werden verhältnismäßig billig angeboten, haben aber leider kein Touchscreen, was den Wagen doch deutlich älter und nicht up-to-date wirken lässt. Bei dem Evoque I stellt sich mir außerdem die Frage, ob ein Benziner langfristig die bessere Option ist, da das Thema Dieselfahrverbote doch stark verunsichert. Zwar haben die Evoque I Euro 6, aber nunmal kein Euro6D-Temp. Bei dem Evoque II würde ich definitiv zu einem Diesel tendieren, entweder den D180 oder D240, welche beide Euro6D-Temp haben.

 

Diese 3 Fahrzeuge gefallen mir relativ gut:

 

gebrauchter I:

https://home.mobile.de/KALKAN#des_278769135

 

neu II:

https://home.mobile.de/KALKAN#des_275812972

 

https://home.mobile.de/KALKAN#des_276020842

 

Die Frage ist, lohnt sich der Kauf des neueren Evoque, die Preisdifferenz ist doch deutlich? Vielleicht habt ihr ja Alternativen,Anregungen, Meinungen oder Ideen, welche mir die Entscheidung etwas leichter machen. Würde mich jedenfalls sehr freuen, da ich bis dato noch recht planlos bin...

 

Beste Grüße,

Leo

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lambodriver
Sven328
Geschrieben (bearbeitet)

Außen gibt es optisch nicht viel Unterschied zwischen Evoque 2 und 3.

Jedoch das Cockpit wurde stark verändert. Wenn Du auf viel Display stehst dann denn 3er.

Die Tagfahrleuchten finde ich beim 2 er viel besser gelungen. 

Ich würde daher eher wieder zum 2 er greifen.:-))!

Ist auch günstiger.

 

P.S, Ein Audi ist keine Alternative sondern eine Beleidigung:P :wink:

P.P.S. Deine Links zeigen falsche Fahrzeuge.

bearbeitet von Sven328
guzzi97
Geschrieben

..dei FRage ist,

soll das der "neue" Firmen od Privatwagen werden ?

Firmenwagen -> ganz klaro zu Leasing, aber nur als Neuwagen

 

Bei Privat, tja, kommt halt drauf an.. :)

 

Vorteil Leasing

-> Du bezahlst nur für die Nutzung, brauchst Dich um Wertverfall etc. keine Gedanken machen

-> Du kannst den Wagen nach wenigen Jahren einfach wieder abgeben und holst Dir nen neuen Leasingwagen

-> evtl. vorhandenes Kapital wird nicht gebunden

-> bei Geschäftsleasing kannst die monatlichen Raten steuerlich geltend machen

 

Vorteil Kauf :

-> hmm, ausser dass Dir das KFZ gehört sehe ich keinen weiteren Vorteil

Der Wagen vernichtet ab dem ersten Tag Geld (Wertverlust)

Kapital ist weg..

 

Ob nun der I oder II..tja..

 

Alternativ, wie wärs mit einem Jeep Cherokee, den gibts auch als Benziner mit 275-PS :)

oder als diesel mit bis zu 190-PS..

Selbstredend Euro 6d-temp..

 

lambodriver
Geschrieben

Danke Guzzi,

Es soll ein Firmenwagen werden!

 

Gut, Finanzierung eines Gebrauchtwagen wäre auch noch eine Option. Allerdings muss ich dann 1% vom Neuwagen-Bruttolistenpreis versteuern oder eben Fahrtenbuch führen. Bei Leasing eines Neuwagen zwar auch, aber da hab ich nun eben einen Neuwagen.

 

Amis sind bei mir raus, als Option besteht nur ein Range Rover oder etwas deutsches.

 

 

 

 

erictrav
Geschrieben

Nimm einen plugin Hybrid und die Dienstwagensteuer halbiert sich.

lambodriver
Geschrieben

Stimmt Abschreibung liegt bei Hybrid Fahrzeugen bei 0,5%.

 

Sven328
Geschrieben

Dann wird es wohl kein Evoque?

Alternativ fand ich auch den Toyota C-HR mal ganz interessant.

Ist ein Hybrid.😉

lambodriver
Geschrieben

Für den Alltag bevorzuge ich eigentlich deutsche Fahrzeuge.Der Evoque wäre der einzige, bei dem ich eine Ausnahme machen würde. ;)

Würdet ihr einen 2016 Diesel, welcher "nur" Euro6 (kein Euro6D-temp) hat, kaufen?

 

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    • skr
      Zum Thema 360: der Modena ist im Vergleich zu seinem Vorgänger ein total anderes, meiner Meinung nach um Welten besseres Auto, wenn man sich erst mal an die gewachsenen Ausmaße und die schlechtere Übersichtlichkeit gewöhnt hat (ähnlich wenn man einen 964 mit einem 996 vergleichen würde). Dank seines Alu-Rahmens ist der Wagen enorm stabil und verwindungssteif, nichts knarzt mehr wie beim 355. Die Bedienung ist absolut leichtgängig und ergonomisch, die Sitzposition perfekt, lange Strecken sind ohne Probleme wie Krampf im rechten Fuß (355!) abspulbar und meines Erachtens ist auch die Verarbeitung sehr gut (ich kann Leute nicht verstehen, die sich an sichtbaren Schrauben an der Türinnenverkleidung und Kabelsträngen an der Lenksäule stören).
       
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      Das Leder ist sehr fein (feiner als bei Porsche) und könnte bei schlechtem Umgang Abnutzungsspuren aufweisen. Ist wohl alles eine Sache der Pflege und des Umgangs.
       
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      Der Zahnriemenwechsel ist auf jeden Fall durchzuführen, ich würde keinesfalls aus Kostengründen darauf verzichten. Lieber das Geld in die Wartung, als einen kapitalen Motorschaden ohne Garantie. Auch beim Wiederverkauf ist ein lückenloses Scheckheft Pflicht, zumindest bei neueren Fahrzeugen wie 355 oder 360. Ich würde keinen Gebrauchten ohne kaufen.
       
      Was die F1 angeht, ist sie gegenüber der aus dem 355 stark verbessert (z.B. E-Gas) und auch im Zuge der Modellpflege beim 360 softwareseitig aktualisiert worden. Was genau gemacht wurde, kann ich Dir leider nicht sagen, nach Aussagen anderer scheint das Softwareupdate jedoch eine Verbesserung gebracht zu haben (kürzere Schaltzeiten). Überhaupt die F1: ich würde auf jeden Fall empfehlen, ein Modell mit F1 vorher ausgiebig zu testen. Eine Probefahrt allein reicht m.E. dafür nicht aus. Die Vor- und Nachteile erschließen sich erst nach längerer Nutzung und man braucht sicher auch länger als einen Tag, um sich überhaupt einmal an diese Art der Gangwechsel zu gewöhnen. Generell kann man sagen, daß die Schaltwechsel bei hohen Drehzahlen (hoch und runter) absolut perfekt sind. Mit Fuß und Hand kriegt man das nicht so optimal hin. Auf der Rennstrecke und auch auf der Autobahn bringt das schon Vorteile, da man sich ganz auf die Strecke und den Verkehr konzentrieren kann, ohne die Hände vom Steuer zu nehmen. Auf der anderen Seite erkauft man sich diese Vorteile mit Abstrichen beim Langsamfahrkomfort. Die Kupplung macht ständig auf und zu, was ein gefühlvolles Anfahren erschwert. Das führt einerseits zu höherem Verschleiß und verbranntem Geruch beim Anfahren mit etwas zu viel Gas und erfordert andererseits einen extrem gefühlvollen Gasfuß, was an Steigungen oder beim Abbiegen zusätzlich erschwert wird. Hier ist der Kupplungsfuß ganz klar im Vorteil. Man muß außerdem sagen, daß die 6-Gang Handschaltung im 360 butterweich und exakt zu schalten ist, kein Vergleich mehr zum 355 (der auch nicht sooo schlecht war). Das metallische Klacken beim Gangwechsel, die offene Kulisse und eine Preisersparnis von 8000 Euro auch bei Gebrauchten gibt es quasi kostenlos dazu.
       
      Zu erwähnen wäre auch, daß die kurzen Schaltzeiten im Sportmodus (hier gibt die Elektronik auch selbständig Zwischengas beim Runterschalten und das ASR greift später ein) immer mit der harten Fahrwerkseinstellung gekoppelt sind. Jetzt verlaufen die Gangwechsel mit kurzen Schaltzeiten zumindest subjektiv jedoch harmonischer ab als im Normalmodus. Wenn man aber aufgrund von schlechter Fahrbahn und gemäßigtem Tempo die komfortablere Fahrwerkseinstellung und dennoch die kurzen Schaltzeiten möchte, ist dies leider nicht möglich. Ferrari sollte meiner Meinung nach diese zwei Funktionen entkoppeln.
       
      Was die Lebensdauer der Kupplung angeht, hält diese beim F1 etwa halb so lang als bei der normalen Handschaltung, was in etwa 30000 km zu 60000 km entspricht.
       
      Wie gesagt, man muß ausprobieren, welches Getriebe zu einem am besten paßt und das geht nur nach ausführlichen Testfahrten in verschiedenen Verkehrssituationen.
       
      Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
       
      Gruß,
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    • Henzgen
      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier im Forum und möchte mich einmal kurz vorstellen.
      Mein Name Reinhard, von Beruf Schaltingenieur ( Elektrotechnik) und fahre einen Porsche 993, den ich nicht mehr verkaufen werde.
      Meine große Leidenschaft ist der Rennsport, die Nürburgring-Nordschleife und die Marke Ferrari.
      Nach langem Sparen möchte ich mir nun im September ( 2012 ) einen Gebrauchtwagen Ferrari 360 Modena mit Schaltgetriebe zulegen.
      Deshalb habe ich mich natürlich über diesen Typ genau informiert und möchte hier trotzdem noch einmal nachfragen, ob es gravierende Schwachstellen gibt. ( Ich kann mir vorstellen, dass diese Frage schon zigmal gestellt wurde, aber sorry, es ist eine Anschaffung, die ich sehr wahrscheinlich nur einmal machen werde ).
      Im Vorraus besten Dank und Gruß
      Reinhard Henzgen
    • Jan360AMG
      Hi ,
      ich möchte mir ein 360 Spider kaufen. Bj 2002, 79.000 km, rot/ schwarz, normale Ausstattung-
      Folgende Fragen:
      Zuverlässigkeit Motor (verbaut in: Quattroporte, California, ... F430?,...), wieviel kann er ohne Probleme ab (mit Wartung)? Abschreibung in Firma (GmbH & Co. KG), Welche Probleme gibt es. Ich bin im in High Tech. Bereich unterwegs (Telco) und arbeite mit  Firmen in der Ukaine, Russland, NL, Ch und USA zusammen? Fällt der Preis noch oder steigt er schon wieder? Weitere Topis und Infos? Danke und übrigens, habe alles von Stripl...gelesen und vertreibe auch keine Staubsauger oder was auch immer.......
       
      Danke im Vorraus
       
      Stephan
    • qayxc2003
      Hallo zusammen,
      nach diversen Porsche 911 möchte ich nun den Kauf eines 458 Spider wagen. Naturgemäß sind die meisten Exemplare aus den Jahren 2012 und 2013, und die meisten Angebote sind nicht von Ferrari-Vertragshändlern, was ja nicht heißt, dass die Autos schlecht sind, ich möchte nur kein Risiko eingehen.
      Daher einige Fragen an die Experten:
      Gibt es Gutachter, die sich auf Ferrari spezialisiert haben und direkt wissen, wo man hinsehen muss? Gibt es Händler, gerne im Raum Köln/Düsseldorf, bei denen man bedenkenlos kaufen kann? Sind Alter (z. B. 2012) oder hohe km-Leistungen ein Hinderungsgrund? Ist die Ferrari-Garantie empfehlenswert, und kann ich bzw. der Verkäufer die auch abschließen, wenn ich nicht von Ferrari kaufe (und zwar der Kauf)? Spricht etwas gegen einen Kauf im Ausland? Worauf würdet Ihr sonst achten? Herzlichen Dank und Grüße
      Jens
    • Thomasso
      Hoffe ich nerve euch nicht aber steh kurz vor dem wechsel-würde nen 19 er perfo top ausgestattet mit ca 70 aufpreis für meinen 2016 er lp 610 bekommen, klang werterhalt spricht auf jeden fall fürn perfo
       
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      Merkt man auch auf der landstrasse die bessere fahrdynamik auch als nicht so guter fahrer? malmedy bei grip sagt das auto gäbe mehr vertrauen lohnt das upgrade auch wenn ich nicht auf die rennstrecke gehe? Vielen Dank an euch
      Cappu geht auf mich sollten wir mal ne ausfahrt machen
      Lg thomas

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