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348Challenge

Fahrverbot für Ferrari 360 mit Euro2, Euro3

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348Challenge
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag:

Da vermutlich hier viele betroffen sind würde ich gerne Meinungen Möglichkeiten der betroffenen Fahrzeuge bzgl des drohenden Fahrverbotes teilen.

Will heißen das viele Fahrzeuge mit Euro 2 unterwegs sind und diese über kurz oder lang nicht in die Städte fahren dürfen.  Auf der ADAC Seite stehen bald Verbote für Raum Frankfurt  , Essen , Gelsenkirchen,  Hamburg,  Berlin usw. 

Also nicht nur diesel sondern auch euro1 und Euro 2. Daher kann man in den nächsten Jahren davon ausgehen das wir diese Zonen meiden müssen.  Wie steht ihr zu dem Thema.  Bei einem Anruf von mir bei Ferrari Deutschland wurde mir mitgeteilt das eine umschlüsselung auf die höhere euro3 nicht möglich wäre.  Auch eine Bescheinigung würde es in diesem Falle nicht geben.  Auch mein freundlicher teilte mir die gleiche Info mit.  Also was machen? Der glückliche Enzo Besitzer dürfte demnächst wie ein Gaul gucken wenn er diverseStädte nicht mehr anfahren darf.  Super 2 Millionen Kapital nur zum anschauen.  Es wird ja nur eine Frage der Zeit sein bis die Regierung diese Verbote ausweiten werden. 

 

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E12
Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb 348Challenge:

Es wird ja nur eine Frage der Zeit sein bis die Regierung diese Verbote ausweiten werden.  

Wie wahr, wie wahr. Leider.

erictrav
Geschrieben

Was will man mit einem Ferrari in der Stadt?

  • Gefällt mir 2
GT 40 101
Geschrieben

Das Chaos ist in keinster Weise nachvollziebar, mein 300E Hybrid ist mit dem Euro 5 Diesel betroffen, der CS nicht.

Aber letztlich sind das bisher einzelne Strassen im Kern der Innenstädte, wer sich da mit seinem Ferrari zum posen präsentieren mußhat zuminsest den Enzo nicht verstanden

vor 5 Minuten schrieb erictrav:

Was will man mit einem Ferrari in der Stadt?

Danke dafür!

san remo
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb erictrav:

Was will man mit einem Ferrari in der Stadt?

zumindestens aus der Garage rausholen und ab gehts in die Berge, okay ins Mittelgebirge.

Aber schon schräg was so alles passieren wird und ich wollte mir doch so einen Ferrari kaufen, irgendwie komme ich immer zu spät.

 

Die Zukunft überdenkende Grüße

San Remo

der gleich eine Runde mit dem "Gelben Wunder" dreht.

  • Gefällt mir 2
E12
Geschrieben

Über kurz oder lang wird es nicht bei einigen wenigen Straßen(abschnitten) in Städten bleiben.

  • Gefällt mir 1
erictrav
Geschrieben

Das befürchte ich auch.

Dabei sollte man eher den Lieferverkehr überdenken, ein pcc draussen auf der Wiese und weiter mit E-Büchsen. Das würde wohl mehr bringen als Euro 2 Autos auszusperren. 

  • Gefällt mir 1
355GTS
Geschrieben (bearbeitet)

mit welchem Recht kann wer auch immer ein bereits zugelassenes Kfz mit Fahrverboten belegen?

Gleiches Recht für alle?

Wohl eher nicht.......

(KFZ Rassismus nicht alle werden gleich behandelt 😎)

 

bearbeitet von 355GTS
  • Gefällt mir 5
jo.e
Geschrieben

Zum Glück habe ich einen F430 mit Euro4 gekauft. Der Wechsel war aufgrund der Zukunftssicherheit unvermeidbar. 😂

  • Haha 1
cinquevalvole
Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb erictrav:

Was will man mit einem Ferrari in der Stadt?

Wohnen.

  • Gefällt mir 2
  • Haha 1
JazP
Geschrieben

Paris sperrt 20 Jahre alte Autos (zeitweise) einfach aus. Schon seit zwei Jahren. Norwegen bekundet, verbrennungsmotorisch betriebene Fahrzeuge zukünftig komplett zu verbieten. Und in Deutschland darf ein rund 15 Jahre alter Ferrari in manchen Städten nicht mehr alle Straßen benutzen.

 

 

Viel Schlimmer finde ich das hier, denn der Wagen wird wohl erst 3-4 Jahre alt sein:

vor einer Stunde schrieb GT 40 101:

Das Chaos ist in keinster Weise nachvollziebar, mein 300E Hybrid ist mit dem Euro 5 Diesel betroffen

 

GT 40 101
Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb cinquevalvole:

Wohnen.

im Ferrari? Da würde ich aufs Land fahren:P

 

vor 4 Minuten schrieb JazP:

Viel Schlimmer finde ich das hier, denn der Wagen wird wohl erst 3-4 Jahre alt sein:

Stimmt! Das T-Modell ist genau 4 Jahre alt und verbraucht in die Stadt 1,5 l (fast ausschließlich bergab) und zurück knapp 8l.

 

Das erinnert an DEN Film mit James Dean mitte der Fünfziger😁

Erprobungsträger
Geschrieben

Grundsätzlich muss ich ja sagen, dass ich es nicht verkehrt finde, wenn endlich mal etwas für den Erhalt der Umwelt getan wird! Gerne auch Fahrverbote ... 

 

An der konkreten Umsetzung harpert es aber schon irgendwie! Während Herr Krause seinen Ferrari nicht mehr seine drei mal im Jahr ausfahren darf, haben Buse, Taxis, LKWs und andere Dreckschleudern durch diverse „Ausnahmeregelungen“ einen Persilschein! Und während nebenan mal wieder irgendein ein Kraftwerk tonnenweise Treibhausgase in die Luft bläst, denkt man sich als rational denkender Mensch nur noch: what the f**k?

 

Ich bekomme das Gefühl hier geht es gar nicht um Umwelt, sondern um Wahlkampf! Schade eigentlich, der Erde würde es gut tun!

 

  • Gefällt mir 1
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Als Liberaler sage ich: Wer sich einbildet, damit etwas für die Umwelt zu tun - was nicht der Fall ist - kann gerne sein Auto zu Hause stehen lassen.

Und wer meint, dass nachvollziehbare Auswirkungen auf die Umwelt nicht vorhanden sind, der soll weiter fahren.

Wäre doch ein guter demokratischer Deal.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
  • Gefällt mir 1
buggycity
Geschrieben (bearbeitet)

Vielleicht fällt der deutsche Michel bald vom Sofa und jagt die jetztige Regierung vorher zum Teufel.....naja.....nee.....eher nicht......
Zum Glück wohn ich auf dem Land, da kann ich weiter mit meinem Drecksdiesel rumheizen, Geld bekomm ich keines mehr dafür.
Vielleicht gibts hier auch bald günstige Exoten, gut für mich, schlecht für die, die in solchen Zonen leben.

 

Wenn man bedenkt daß ich im Frühjahr drauf und dran war mir einen Euro 6d temp aufschwatzen zu lassen, dessen Verbot nun ebenfalls diskutiert wird. Kürzlich war ich im Sterncenter um meinen Diesel loszuwerden, nur bekommt man da nichts mehr für dieses immer noch sehr gute Auto, also Autokauf vertagt bis dieser Irrrsinn vom Tisch ist.
Für die Umweltzonen hab ich ja noch nen Benziner, bläßt zwar 20 Liter durch ist aber dafür schön sauber.

bearbeitet von buggycity
  • Gefällt mir 1
  • Haha 1
me308
Geschrieben

wie wäre es einfach mal mit ein bisschen mehr zivilem Ungehorsam :P  ?

 

 

Gruß von der Alm

Michael

  • Gefällt mir 5
355GTS
Geschrieben

Tja von den Verbrennern werden wir und wohl verabschieden müssen.....

Wir durften  diese Spezies noch erfahren und ohne schlechtes Gewissen genießen .

Unserer carpassion wird es ergehen wie den Dinosauriern,

schade eigentlich 

AMEN

 

Andreas.
Geschrieben

Wäre mir vollkommen egal ... mehr als nen Ordnungsgeld wirds nicht geben & dazu muss sich zuerst ein Polizist ermutigen lassen. 

  • Gefällt mir 3
sebastian089
Geschrieben

Ach Gottchen, ich war gestern München Innenstadt. AMG, Porsche und Polo bollern um die Wette. Akkustische Umweltverschmutzung. Das braucht wirklich keiner mehr, und gabs vor 15 Jahren auch nicht, da waren Serienanlagen selbst an 400PS Autos leise.

War auch immer Petrolhead, aber einmal Elektro im Alltagswagen versaut einen wirklich nachhaltig.

Denke die Entwicklung wird analog den Armbanduhren verlaufen, 08/15 - Elektroflitzer für die Masse und das Alltägliche, ausgefeilte Kunstwerke ala Singer für die Conniseure.

 

Meine Meinung zur aktuellen Politik, welche den Weg zu dieser Zukunft vorgibt, erspare ich dem Forum lieber...

  • Gefällt mir 1
Markus Berzborn
Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb sebastian089:

Denke die Entwicklung wird analog den Armbanduhren verlaufen, 08/15 - Elektroflitzer für die Masse und das Alltägliche, ausgefeilte Kunstwerke ala Singer für die Conniseure.

Solange man das rein den Markt entscheiden lässt, ist das ja auch völlig in Ordnung.

Leider sind wir aber weit davon entfernt.

 

Gruß

Markus

Thorsten0815
Geschrieben

Och Markus, der Markt entscheidet sich immer für den Gewinn. Das liegt in seiner Natur.

Nie für die Menschen und schon gar nicht für die Umwelt.

Genau deswegen sollen wir doch jetzt schon alle dauernd neue Autos kaufen und räumlich flexibel am Arbeitsmarkt sein. 

Das ist doch einfach zu verstehen.

 

  • Gefällt mir 5
Markus Berzborn
Geschrieben (bearbeitet)

Was Du sollst, ist irrelevant. Freie Menschen lassen sich davon nicht beeindrucken, sondern machen was sie wollen und nicht was sie sollen.

 

In den USA gab es früher mehr Elektroautos als Benziner. Und es gab auch noch Dampfantrieb. Die meisten haben sich wegen seiner Vorzüge aber letztendlich für den Verbrenner entschieden. Ohne staatliche Gängelei.

Ebenso kann man doch die Leute einfach heute selbst entscheiden lassen, ohne sie in eine bestimmte Richtung zu pushen durch irgendwelche Gesetze und Regelungen.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
Milumalu
Geschrieben

D ging halt schon immer mit guten Beispiel voran...so auch bei der Elektrifizierung der Eisenbahn...die werden auch in Jahren noch mit den Diesel-Schleudern in die Städte fahren..und kein Hahn schreit danach...niemand interessierts...😳

  • Gefällt mir 2
348Challenge
Geschrieben

Könnte man nicht technisch herantreten und die Steuergeräte von euro3 Modena 

nehmen und au Abnahme sowie technische Abnahme machen und zum Strassenverkehrsamt fahren eintragen. 

Soll wohl 1500 Euronen kosten. 

Die sind doch systembedingt alle gleich gebaut. Ich kenne Leute mit dem gleichen Fahrzeug mit euro2 und andere mit euro3 in den Papieren stehen .. bri gleichen Baujahr... 

  • Gefällt mir 1
Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

Diesel-Schleudern ... soweit sind wir schon in der öffentlichen Wahrnehmung ... Fakten ignorieren, massentauglichen Brainwash weitertragen, bis es jeder glaubt ... in einem Thread, wo es um einen Benzin-Verbrenner von Ferrari geht ... 

bearbeitet von Andreas.
  • Gefällt mir 1

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