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Guten Abend!!

 

Hab heute über Lions Run erfahren.

 

www.lions-run.com

 

 

Wer war dabei?? Erfahrungen???

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Roxy89
Geschrieben

Hallo,

Wundert mich etwas, dass noch keine Antwort kam.

Mein Mann will unbedingt mal teilnehmen.  Am liebsten mit mir, aber wir haben erst Nachwuchs bekommen daher geht das zumindest für mich die nächste Zeit nicht. 

Wäre auch mal interessiert an Berichten 

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    • chris-wien
      Hallo an Alle
       
      Ich weiß es ist sehr spät und kurzfristig (kommenden Samstag ist das Event) aber ist wer von Euch beim diesjährigen Lamborghini Day in Ried (Lamborghini Ried) dabei?
      Wir haben eine persönliche Einladung erhalten und auch schon zugesagt (sofern es nicht schneit oder eiskalt ist).
      Das Treffen ist von 9-16 Uhr geplant, wir sollten gegen 10:30-11 Uhr vor Ort sein.
       
      Kommt noch wer aus dem Forum vorbei?
       
       
      Liebe Grüße
      Christian 
    • Luimex
      Zum 16. Mal richtet der ACM Automobil-Club München von 1903 e. V. im ADAC das traditionelle Oldtimer Treffen „Unter der Bavaria“ auf der Münchner Theresienwiese aus. ZahlreicheTeilnehmer von nah und fern, werden mit ihren historischen Autos und Motorrädern erwartet. Zugelassen sind in diesem Jahr Oldtimer bis Bj. 1989.
       
      Ab 10.00 Uhr können Oldtimerliebhaber bei der Einfahrt Esperantoplatz das Eintreffen der Besitzer auf und in ihren Fahrzeugen begleiten. Beim Großen Oldtimer-Corso ab 11.00 Uhr zeigen sich ausgewählte edle Schmuckstücke in Fahrt von ihrer besten Seite.
       
      Natürlich sind wir auch wieder mit dabei...... vielleicht sehen wir ins ja?
       

       
       
    • nero_daytona
      Während ich gerne sowohl dem hessischen Bratwurst- als auch dem bayrischen Weißwursttreff gefolgt wäre, zog es mich und Gattin auf Einladung von Ferrari nahe des malerischen Siena für ein 2-tägiges Portofino-Event Montag/Dienstag in die luxuriöse Residenz „Castel Monastero“ welche ganz im Zeichen des Cavallino Rampante und seines spritzigen V8 Turbo Cabriolets dekoriert war.  Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen schon am Samstag per Flug nach Florenz anzureisen und vorher per Alfa Romeo die herrlichen Pisa und Siena ausgiebig zu erkunden und den toskanischen Köstlichkeiten zu frönen. Aber zurück zum Event: Am ersten Tag stand eine ausgiebige Ausfahrt ins Umland an, wo auf kurvigen Landstraßen vorbei an gigantischen  Zypressen die Kurventauglichkeit des Portofino unter Beweis gestellt wurde und die Tunnels der schnelleren Abschnitte ausgiebig beschallt wurden. Die Verkehrsschilder wurden dabei wie von den Locals als lose Empfehlung interpretiert :) Lediglich vor einem intakten Blitzer wurde vorher beim Briefing gewarnt ;) Mit einem Grinsen bis zu den Ohren wurden beim anschließenden Gala-Dinner im „La Cantina“ dann die Erlebnisse des Tages ausgetauscht bevor man sich nach einem ausgiebigen Absacker in den bereitgestellten Suiten bettete. Der Morgen des zweiten Tages sollte die Portofinos dann noch deutlich härter beanspruchen. Der nahegelegene Militärflughafen von Siena wurde kurzerhand in Beschlag genommen und ein Hi-Speed-Kurs gesteckt, der den Autos dann maximale Beschleunigung und Verzögerungen am Stück zumutete - für die Piloten dagegen ein großartiges Erlebnis ohne Rücksicht auf Verkehr und Tempolimits vorbei an ausrangierten Flugzeugen bei offenem Verdeck die Power der 600 PS vom Stapel zu lassen. Man merkte zwar schon dass der Portofino nicht gerade federleicht ist, das tat jedoch dem Track-Fahrspaß kaum einen Abbruch. Mit rauchenden Bremsen wurden die Portofino schließlich in die Ruhepause entlassen bis zur Ankunft der nächsten Gäste, und die Teilnehmer zerstreuten sich nach einem ausgiebigen Lunch-Buffet erster Klasse im Castel Monastero wieder in alle Winde. Ein durch und durch großartig organisiertes Event, besten Dank an die Organisatoren! Waren zufällig auch CPler vor Ort?      







    • C6-Baby
      Nachdem ich eh nach Italien musste, um meine Mai-Tour vorzubereiten, haben wir die Gelegenheit ergriffen, erstmalig an einem "Cars & Coffee" in Brescia am Sonntag, den 7. April, teilzunehmen.
       
      Mit gemischten Gefühlen (aufgrund diverser Spotter Videos der letzten Events auf Youtube),  jedoch sehr gespannt trafen wir Samstag am späten Nachmittag in Brescia ein - nicht ohne kurz vor Eintreffen am Hotel noch schnell mein für Italien völlig unübliches und dubioses Automobil zu waschen, da es bei der Hinfahrt geregnet und am Brenner sogar ein bisschen geschneit hatte. An der Waschbox trafen wir gleich mal auf ein übliches italienisches Automobil 
       

       
      Das Hotel "Villa Fenaroli Palace" in Rezzato bei Brescia ist eine wunderschöne altehrwürdige Villa - nein, ein Palast - aus dem 17. Jahrhundert und unser Zimmer war dementsprechend und erstaunlich groß mit riesigem Bett
       
      Da wir unter den ersten Ankömmlingen waren, durften wir uns ganz ungeniert von hinten anschleichen 😎
       

       
      Da die Hauptsponsoren des Events Lamborghini Milano und Lamborghini Bergamo - (und natürlich Michelin) - waren, war Lamborghini selbstverständlich in der Überzahl und es wurden kostenlose Probefahrten im neuen Urus angeboten. Aber wir entschieden uns lieber für Schampus (Suff) im Schlossgarten anstelle einer Probefahrt im SUV:
       



       
      Im Laufe des Abends füllte sich das Hotel und die Bar und das angekündigte Gala-Dinner begann - um 19.00 Uhr Italienischer Zeit, d.h. 20.45 Uhr Deutscher Zeit 😂
       
      Das Vorspeisen Buffet war unglaublich vielseitig, frisch, lecker und hochwertig und es gab Prosecco, Wein, Wasser und Bier, soviel man trinken konnte. Auch Kaipi und Aperol Spritz wurden angeboten - alles im Preis inbegriffen. Ich war danach schon so satt, dass ich vom darauf folgenden 5-Gänge-Menü leider nur noch einen essen konnte. Und wieder gab es Getränke satt. So ein Dinner haben wir selten erlebt - Respekt!!!! Und das zu einem wirklich humanen Preis.
       
      Am Sonntag fuhren wir dann nach einem ausgiebigen hervorragenden Frühstück im Konvoi zum "Corte Francesco" in Montechiari - einem riesigen wunderschönen Park mit Restaurant und traumhafter Gartenanlage mit Fluss und Brücken zur privaten Fahrzeugausstellung - nur für Fahrer, Beifahrer, Sponsoren und Presse.
       
      Da ich leider nicht viele Fotos gemacht habe, hoffe ich, dass Roland seine noch beisteuert....
       
      An die - geschätzt - 500 - 600 Fahrzeuge waren da, davon weit über 200 Lamborghini und Ferrari aller Art, u.a. ein LaFerrari und Enzo - und je ein Pagani Huayra und Zonda F. Auch viele Exoten - Roland, hilf mir.... - waren da, u.a. ein Bugatti Veyron. Auch Maserati, Porsche, Mercedes (SLR, SLS) und hochwertige BMW waren da - und EINE CORVETTE  Leider musste ich mich damit mit einem Randplatz begnügen, da keiner so recht wusste, wohin mit dem unbekannten Automobil  😈 Allerdings muss ich eines anmerken: Ein Stellvertreter der Presse sagte - ganz laut - zu mir: "BEST OF SHOW - a wonderful car"... Wenigstens einer, der sich auskannte 😜
       











       
      Mittags gab es dann wieder ein wunderbares Buffet und Getränke (Prosecco......) zum Abwinken. Gegen 14.00 Uhr machten wir uns dann alle zusammen auf den Weg Richtung Milano in den Park der "Villa Castelbarco", nur wenige km von Mailand entfernt. Auch dieser Park war - wie in Italien üblich - ein riesiger Schlosspark und die Villa Castelbarco eine wundervolle alte Burg. Dort war Publikum zugelassen und so tummelten sich ca. 5.000 Schaulustige - darunter natürlich viele Spotter - und bewunderten die Fahrzeuge.
       
      Auch dort gab es wieder jede Menge zu essen und trinken - wir brachten schon gar nichts mehr rein.... Unser Fazit: Unsere Erwartung wurde weit übertroffen (gar nicht prollig, wie zuerst befürchtet) - tolle hochwertige und viele seltene Fahrzeuge, interessante Menschen, tolle Locations und Hotel, Hammer-Verpflegung und das alles zu einem wirklich vernünftigen und nicht überteuerten Preis. Wir waren sehr angenehm überrascht und fahren gerne nächstes Jahr wieder hin - dann vielleicht im Ferrari  👍
       
      Ci vediamo l'anno prossimo in Bella Italia  🇮🇹  Manu & Rolando
    • Lud92
      Servus Zusammen, 
      jetzt kommt endlich mal mein Vorstellungsthread, ich lese schon seit mehreren Jahren im Stillen und Heimlichen mit aber hatte noch nie die Möglichkeit mich aktiv zu beteiligen. 
      Dank der letztjährigen Rallyeteilnahme von Jamarico sind wir auf das Event European 5000 aufmerksam geworden und sind sofort darauf angesprungen, natürlich mit dem Ziel dieses Jahr daran teilzunehmen. 
      Nach der Anmeldung ging es an die Autosuche. Von Beginn an stand der Entschluss die Reise in zwei Richtungen zu optimieren – Wenig Kohle für die Karre, maximaler Spaß bei der Teilnahme. Oberstes Ziel ist es erfolgreich bis nach Amsterdam zu kommen. Wir beschränkten uns auf ein Modell mit einfachster Technik - einen Suzuki Samurai aus einem etwas späteren Baujahr mit geschlossener Kabine und Einspritzermotor. 
      Generell ist uns der Suzuki Samurai schon sehr gut bekannt da wir seit mehreren Jahren einen 1986 SJ413 Cabrio im Besitz haben. Dieser wird aber ausschließlich im Sommer gefahren um ihn vor dem rostigen Tod zu bewahren und den guten Zustand zu erhalten. Des Weiteren verfügt unser Cabrio über den alten Vergasermotor mit lediglich 54 PS, von denen sich wahrscheinlich nur noch 2/3 dazu berufen fühlen das Fahrzeug voranzutreiben. Nachdem die Rallye über Straßen von 3000 Höhenmetern führt und wir das kleine Auto doch recht vollpacken (haben vor mit Dachzelt und vollkommener Ausstattung um auch autark unterwegs wild campen zu können, unterwegs zu sein), kam der Entschluss einen geschlossenen Einspritzer zu kaufen. 
      Unsere Suche ergab recht zeitnah einen Treffer in der Nähe vom Nürburgring, also angerufen, Termin vereinbart und dann nach der Arbeit direkt 500km einfach mit Autotrailer zu dem Objekt der Begierde gefahren. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein 1995er Baujahr mit Getriebeschaden. Vorort entpuppte sich der Getriebeschaden als Kardanwellenabriss mit durchtrenntem Kardantunnel, Kabelbaum komplett zerfetzt und einem zerschlagenen Getriebegehäuse sowie der Erkenntnis das der Motor wohl seit geraumer Zeit nicht mehr lief und auch derzeit nicht läuft.  
      Davon abgesehen, dass die linke Seite wahrscheinlich mal einen Streifschaden hatte und somit einiges an Spachtel aufgetragen ist hatte das Auto aber verhältnismäßig wenig Rost (für einen Samurai). Noch einmal kurz den Motor mit einem Schraubenschlüssel durchgedreht – ging – kurz verhandelt und schon war unser vermeintlich passendes Zuhause für die 14-tägige Abenteuerrallye und 6000km Reise quer durch Europa gekauft (wir fahren von Amsterdam auch noch nach München zurück). 
      Rational zusammengefasst haben wir also ein Auto gekauft welches seit gut einem Jahr nicht läuft und bei dem zurzeit nichts von der Elektronik geschweige denn von der Mechanik im Antriebsstrang funktioniert - zum Glück ist uns das erst während der Heimreise über weitere 500km bewusstgeworden. Naja wie sagen wir immer: «wird schon laufen der Bock»
       
      In diesem Sinne viele Grüße, 
      Ludwig
       


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