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  • Ähnliche Themen

    • tipo 33 stradale
      Um Rennsporttechnik auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde ebenfalls 1967 auf dem Turiner Autosalon der für den Straßenverkehr taugliche Tipo 33 Stradale auf den Markt gebracht. Franco Scaglioneentwarf das 230 PS starke Fahrzeug, gebaut wurde es bei Marazzi. Ein besonderes Designelement sind die ansonsten seltenen Schmetterlingstüren. 
      Der Wagen war sehr leistungsstark. Bei einem Gesamtgewicht von 700 kg beschleunigte der Stradale in 5,5 sec auf 100 km/h. Die Werbung sagte über das Auto: „Ein nur oberflächlich domestizierter Rennwagen mit Straßenzulassung“.[3] Der Verkaufspreis war extrem hoch, auch aus diesem Grund wurden bis 1969 nur wenige verkauft. 
      Der Produktionsumfang ist unklar. Zumeist wird davon ausgegangen, dass insgesamt 18 Chassis für das Stradale-Projekt bereitgestellt wurden. Allerdings erhielten maximal 12 von ihnen die Scaglione-Karosserie. Acht Scaglione-Coupés sind heute bekannt.[4] Ob vier weitere Fahrzeuge von Marazzi eingekleidet wurden, ist zweifelhaft.
      Quelle Wikipedia

    • Seit zwei Jahrzehnten bin ich schon im Ferrari Club Mitglied. Und seit ich im Club bin, fiel mir immer wieder auf, dass die älteren Owner ehr ältere Fahrzeuge fahren.
      Nun hat es mich auch erwischt, und ich weiss wo ich mich nun einzusortieren habe.
       
      Mein grosser Traum war schon immer ein 250SWB. Leider bin ich für das Auto definitiv zu gross. Längere Strecken, oder Wettbewerbe mit so einem engen Auto wären nicht wirklich (ent)spannend gewesen.
       
      Also mussten wir eine Alternative suchen. Welches Auto passt von der Grösse her, welches Auto gefällt uns, welches Auto ist historisch interessant, welches Auto wird überhaupt auf dem Markt angeboten, welches Auto hat eine tolle Technik, und so weiter. Da gab es Unmengen Parameter. Zum Schluss haben wir für uns die wichtigsten Parameter definiert und kamen dann auf einen GT Coupe.
       
      Einen 365 GTC. Wie unser F12 Berlinetta. Praktisch der Ur, Ur, Urgrossvater.
      Uns gefällt die Formensprache mit der langen Motorhaube und dem kurzen Heck.
      Relativ schnell war mir aber klar, dass ich als Laie und ohne die richtigen Verbindungen auf dem Klassikermarkt keine Chance habe ein gescheites und interessantes Auto zu finden. Also musste Unterstützung her, die ich zum Glück schon lange kannte. Eine Person die sich schon seit Jahrzehnten im Klassikermarkt von Ferrari bewegt und die richtigen Kontakte hat. Mit deren Hilfe fand ich unsern "neuen".
       
      Es gibt Erinnerungen im Leben, die sich für immer einbrennen.
      Eine davon war bei mir, wo ich mit einer riesen Schultüte vor meiner Schule stand und eingeschult wurde.
      Inzwischen sind 50 Jahre vergangen. Das ist sehr viel Zeit, in der ich extrem viel erlebt habe.
      So unglaublich viel, dass man ehrfürchtig zurückblickt und realisiert wieviel 50 Jahre wirklich sind.
       
      Gleiches trifft wohl auf unser neues Auto zu.
      Vor 50 Jahren wurde es fast zeitgleich mit meiner Einschulung als eins von 146 (LHD) und 22 (RHD) gefertigt.
       
      Direkt nach der Fertigung wurde es an den offiziellen Ferrarihändler Italcar S.a.s (Turin) ausgeliefert. Und schon kurze Zeit später an den ersten Besitzer Herrn Selvatico, wohnhaft in Bologna, Italien für etwa (umgerechnet) 78'000 DM ausgeliefert.
       
      Am 14.April 1975 wurde das Auto dann in die USA eingeführt und von Grigio Ortello auf Rot umlackiert, inkl. des Umbaus auf einem roten, statt des beigen Originalteppich.

       
      In den USA blieb es recht lange, wechselte dort vier Mal den Besitzer und wurde 2015 an Guy Berryman (Bassist in der Gruppe Coldplay) für 849'500 Dollar verkauft.
       
      Dank dem Marcel Massini Report habe ich alle Besitzer, wann gewechselt wurde, wo die Verkaufsanzeige war und zu welchem Preis das Auto den Besitzer wechselte. In welchem Zeitraum der GTC im Ferrari Club Amerika war, und wann was an dem Auto ersetzt, oder repariert wurde.
      Im Bericht sind sehr viele Informationen. Ich staune nur, woher Marcel all die Infos erhält, und wieviel Arbeit in seinen Reporten steckt. Schliesslich erstellt er ja die Reporte für fast alle älteren Ferraris. Danke Marcel!
       
      Guy Berryman ist ein Perfektionist, nicht nur bei der Musik. So brachte er das Auto ins Werk zur Classiche um das Auto wieder in den Originalzustand wie bei der Werksauslieferung setzen zu lassen. Mit der Restaurierung erhielt das Auto natürlich auch das begehrte "red book (Classiche Zertifikat)".
       
      Mit Autos von prominenten wirbt Ferrari recht gerne.
      https://magazine.ferrari.com/de/menschen/2016/10/17/news/guy_berryman_klassiker_eine_wahre_leidenschaft-17913/
       
      Ein grober Auszug was im Werk ausgeführt wurde:
      Body:
      Vorsichtiges entfernen aller vorhandenen Farben mit der sanften Methode "Höchstdruckwasserstrahlen". Anschliessend die Karosse entbeulen/verzinnen, grundieren und eine Komplettlackierung in der Originalfarbe Grigio Ortello wieder auftragen.
      Montage einer neuen Windschutzscheibe, alle Gummis erneuern. Lieferung und Montage neuer Frontstossstangen.
      Motor:
      Schwungrad am Motor und eine neue Kupplung montieren; Vergaser und Verteiler überholen; neue Zündspulen und Zündkerzenkabel montieren; verschiedene neue Dichtungen montieren; neue Abgaskrümmer montieren; Motor vor der Wiedermontage reinigen und neu lackieren; kompletten Service durchführen.
      Bremsen:
      Vordere und hintere Bremssättel überholen; vordere Bremsscheiben und Bremsbeläge erneuern; Bremsleitungen/Schläuche austauschen.
      Federung:
      Überholen von Federn und Stossdämpfer; erneuern aller Schrauben, Muttern und Buchsen.
      Lenkung:
      Überholen und wiederherstellen.
      Elektrik:
      Neue Scheinwerfer, neue Batterie und neue europäische Rückleuchten montieren; alle Zündkerzenkabel und zugehörigen Halterungen austauschen.
      Kühlsystem:
      Einbau eines neuen Wasserkühlers; Überholung des Kühlsystems einschließlich Ventilatoren und Test der Klimaanlage.
      Innenraum:
      Lieferung und Einbau neuer Teppiche; Renovierung von Armaturenbrettholz; Reinigung und Renovierung von Originalleder; Neubezug von Armaturenbrett und oberem Cockpitbereich.
       
      Aber nicht nur Ferraris hat der Vorbesitzer in seiner Garage. Da gibt es auch noch andere schöne Klassiker. Ein kleiner Auszug ist in der Classicdriver vorgestellt.
       
      https://www.classicdriver.com/de/article/autos/guy-berryman-von-coldplay-zeigt-uns-seine-geheime-autosammlung
       
      Jetzt heisst es warten, bis der Transport abgeschlossen ist. Anschliessend MwSt., verzollen und eine Inspektion, dann zur MFK und das Auto zulassen.
       
      Der Sommer kann kommen und jetzt inkl. den Classicveranstaltungen.
      Wir freuen uns auf die kommenden Ausfahrten.
       
         
       
      Und ein paar Fotos von der alten Heimat.
       

       
      Nartürlich das wichtigste vergessen.
      Jetzt muss der Michl wieder dran!
    • Nach dem großen Erfolg der Auftaktveranstaltung 2018 nehmen wir auch 2019 wieder an der 2. München Classic teil.
       
      Diesmal sind wir mit 4 Fahrzeugen am Start.
       
      Lancia Fulvia Monte Carlo, Ferrari 308GTB Vetroresina, Ferrari 348TS und Ferrari Mondial T Cabrio
       
         
       
       
       
      Der Zeitplan ist wie folgt:
       
      ab 09:15 Uhr
      Start nach Startnummern an der Motorworld München
      ab 12:00 Uhr
      Mittagsrast im Arabella Alpenhotel am Spitzingsee (geschlossene Veranstaltung)
      ab 13:30 Uhr
      Individueller ReStart nach der bei Einfahrt ausgegebenen Zeit
      ab 16:30 Uhr
      Zieleinfahrt an der Motorworld München
       
      Hier der Streckenverlauf..........
       

       
      Wir würden uns freuen, wieder den ein oder anderen CP`ler an der Strecke zu sehen.
       
      Viele Grüße
      Werner
    • Hallo liebe Freunde geschmackvoller Automobile,
       
      ich bin seit mittlerweile ca. 20 Jahren im Besitz eines der wohl stilvollsten Kotflügelziergitter überhaupt - einem Ziergitter des BMW 507.
      Das Gitter ziert seit jeher als Wandschmuck mein Homeoffice und versüßt mir zusammen mit anderen automobilen Memorabilia lange Arbeitstage. Allerdings werde ich mit der Zeit immer interessierter daran herauszufinden, wo eigentlich der Rest des Fahrzeugs verblieben ist.
      Auf der Rückseite des Gitters ist die "016" eingeschlagen. Ich gehe daher davon aus, dass das Ziergitter zu dem Serie I Fahrzeug mit der Nummer 70 016 gehört. Über andere Fahrzeuge findet man im Netz zumindest einige Informationen (natürlich gerade über die Fahrzeuge, die irgendwann im Verlauf mal zur Auktion standen), so z.B. auch über die Nummer 70 015; über die 70 016 konnte ich bisher jedoch nichts recherchieren.
       
      Kennt jemand den Verbleib des Fahrzeugs oder seinen Besitzer? Vielleicht möchte dieser ja auch gerne das ehemals originale Ziergitter wieder an seinem angestammten Platz wissen.
       
      Besten Dank für jegliche Unterstützung vorab!
      Daniel
       




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