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Miporto

LKW Überholvorgänge

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Miporto
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Auch auf die Gefahr, dass das Thema nicht so richtig passt: Ist es euch auch aufgefallen?

Ich meine, die illegalen LKW-Überholvorgänge, verstärkt durch die flix-Bus Überholmanöver, nerven immer mehr. Fast alle kritischen Situationen lassen sich auf LKW-Übervorgänge zurückführen.

Ich hab nichts gegen die LKW-Fahrer, für manche ein Traumberuf, für viele aber auch täglichen Terminstress. Kann man sich da irgendwie arrangieren, die Faszination Sportauto mit der Logistik in Einklang zu bringen?

 

Kennt ihrs noch aus der Schule in Mathe? Voraussetzung, Behauptung, Beweis.

Voraussetzung :

  • Es wird kein LKW (mehr) gebaut, der bauartbedingt  80 km/h Höchstgeschwindigkeit, auch beladen auf ebener Strecke, nicht schafft
  • Kein LKW-Fahrer fährt absichtlich langsamer, als er kann und darf.
  • Die Höchstgeschwindigkeit für LKW beträgt 80 km/h auf Autobahnen.

Behauptung :

  • Falls die Voraussetzung zu 1-3 zutreffen, überholt jeder LKW mit mehr als 80 km/h

Beweis:

  • Eure tägliche Erfahrungen…..

 

Tatsächlich scheint es so zu sein, das derjenige LKW-Fahrer, der sein Tempomat auf 92 km/h eingestellt hat, von dem 94. er überholt wird. Und komischerweise halten sich die Busfahrer an die 100 km/h, was wiederum die Überholung der 94.er LKW-Fahrer nicht gerade beschleunigt.

 

Mein Vorschlag :

 

  • Generelles LKW-Überholverbot auf Autobahnen.
  • Ausnahmen : Steigungen, drei-spurige Autobahn.
  • Im Gegenzug Anhebung der zulässigen LKW-Geschwindigkeit auf 90 km/h (hier dürfte sich praktisch nichts ändern)

 

Was haltet ihr davon?

 

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Kurt_Kroemer
Geschrieben

Nichts.

Ich benutze am liebsten die rechte Spur, die ist fast immer PKW-frei.

LKw-Fahrer machen ihren Job, warum denn noch drauf rum Knüppeln?

Viel häufiger fallen mir die Mittelspur-Schleicher auf; zu ängstlich für einen Spufwechsel, und bei Tempo 120 einsetzender Tunnelblick.

Einzige Alternative ist: Die ganze Verkehrssituation gelassen hin nehmen.

Und realistische Zeitansätze für die Fahrt verwenden.

Ich gehe mittlerweile von 80 km/h aus.

Das passt meistens.

kkswiss
Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb Miporto:

 

Voraussetzung :

  • Es wird kein LKW (mehr) gebaut, der bauartbedingt  80 km/h Höchstgeschwindigkeit, auch beladen auf ebener Strecke, nicht schafft
  • Kein LKW-Fahrer fährt absichtlich langsamer, als er kann und darf.
  • Die Höchstgeschwindigkeit für LKW beträgt 80 km/h auf Autobahnen.

 

 

Stimmt nicht.

Die Höchstgeschwindigkeiten für LKW und Busse sind klar geregelt.

LKW 80, Busse 100.

Aber alle LKWs und Busse haben in der EU einen Geschwindigkeitsbegrenzer eingebaut. Für LKW ist der auf geeichten 90, und für Busse auf 100 definiert. Beides plus Toleranz von 1-2km/k.

Folglich können LKWs schneller als 80 fahren. 

Wird ein LKW Fahrer erwischt schneller als 80 zu sein, muss er eine Busse zahlen. Bei Bussen (Cars) geht das technisch nicht.

Miporto
Geschrieben

Danke für den Hinweis !

Er widerspricht m.E. jedoch keiner o.a. Voraussetzung. Es stellt sich vielmehr die Frage, warum bei 80 km/h Höchstgeschwindigkeit erst bei 90 km/h abgeregelt wird. Könnte doch 90 km/h erlaubt sein, dann entfällt der Überholdruck ?

Kurt_Kroemer
Geschrieben

Es soll ja auch schon schwer beladene LKW gegeben haben, welche von leeren an einer Steigung überholt wurden.

Es hat sich gar schon zugetragen, das ein von PKW ausgebremster LKW von etwas flotter herankommenden Trucks überholt wurde.

Ich wollte bei diesem heutigen "Verkehrskrieg" auf der Autobahn kein Trucker sein. Wäre mir echt zu stressig.

Ich habe einen guten Freund, welcher es auch als Rentner noch nicht ganz sein lassen kann.

Wenn ich seinen Autobahnstorys lausche - nein Danke.

kkswiss
Geschrieben

Warum das so ist, musst du die EU fragen. ;)

Aber mit 100 können Busse LKWs überholen und mit 90 können LKWs schwächere LKWs überholen, oder LKWs die sich an die Höchstgeschwindigkeit halten.

 

corniche
Geschrieben

LKW Überholverbot würde ich auch begrüßen.

Bei dreispurigen Autobahnen ist das Problem das die LKW in die Mitte ziehen und die Mittelspurfahrer dann mit 110 km/h meistens ohne zu schauen auf die Linke wechseln.

Passiert mir sehr häufig  und ist je nach Geschwindigkeit nicht lustig.

 

Landstreicher
Geschrieben

Erlebnis in Niederlande,

120 km/h eigene Geschwindigkeit, Zugmaschine ohne Auflieger aus Belgien überholte mich.

War ein erhabenes Gefühl :huh:.

 

Thorsten0815
Geschrieben

In der Schweiz überholt gefühlt jeden Tag mind. ein LKW einen PKW auf der A1 Bern / Zürich. :D 

Und leer dürfen die hier, so glaube ich, 100km/h fahren.

tollewurst
Geschrieben

In einigen Ländern in Europa dürfen LKW doch 90 fahren. Daher meine ich die 90km/h

Miporto
Geschrieben

Nochmal vielen Dank für die Beiträge..

Was mir aufgefallen ist: Für viele ist die jetzige Situation auf der Autobahn ziemlich – sagen wir mal  unbefriedigend.

Wir sind in einem Sportwagen-Form. Die LKW-Unternehmen haben ihre eigene mächtige Lobby.

Wer sich mit 80 km/h auf der Autobahn als Normgeschwindigkeit abfindet und stressfrei reisen möchte, für den sind Bus und Bahn vielleicht eine gute Alternative?

Zukünftig werden autonome Fahrzeuge alle Straßen mitbenutzen. Der Sicherheitsaspekt steht hier ganz oben. Muss bei einer Überholentscheidung auch die Option des Auftauchens eines sehr schnellen Sportwagens einbezogen werden, werden die Überholvorgänge reduziert werden. Das wird auf wenig Gegenliebe stoßen. Lösung wäre eine Höchstgeschwindigkeit.

Wir sind in einem Sportwagenforum. Von dem ADAC habe ich in dieser Sache noch nichts gehört.

Ich möchte mich für freie Fahrt – natürlich verantwortungsvoll und „Safety first“  - einsetzen. Und dazu gehört die Lösung des größten Konfliktpotentials, die LKW-Überholvorgänge.

Max A8
Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb Miporto:

Und dazu gehört die Lösung des größten Konfliktpotentials, die LKW-Überholvorgänge.

Das größte Konfliktpotential im Straßenverkehr bilden Verkehrsteilnehmer hinterm Steuer, die nicht mitdenken. Oder auch nicht denken. Oder auch erst handeln und dann vielleicht denken. Dabei spielt es keine Rolle ob die am Steuer eines Lkw, eines Pkw, eines Kleinlasters oder eines fahrenden Rollstuhls sitzen. Ob Blink- und Spiegelverweigerer, rücksichtslose Dichtauffahrer, WhatsApp-Schreiber, Müllwerfer, Nichtbeschleuniger, Schlafende oder alle zusammen: man muss heutzutage für alle anderen im Dunstkreis von mindestens 500 Metern ums eigene Auto mitfahren. Wenn man das einmal verinnerlicht hat, schafft man es auch heute noch, vergleichsweise zügig unterwegs zu sein, ohne sich oder andere zu gefährden. Und regt sich auch nicht mehr (ganz so) über das ein oder andere sogenannte Elefantenrennen auf. 

 

Auf die Doofheit anderer mit einem Lkw-Überholverbot zu reagieren halte ich hingegen für vollkommen vermessen. Man (in dem Fall: der Gesetzgeber) kann nicht jeden vor sich selbst schützen.

 

Grüße

Max

muella1
Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb corniche:

LKW Überholverbot würde ich auch begrüßen.

 

 

Gibt es zumindest bei uns in Österreich sehr oft auf 2-spurigen Abschnitten. Bringt halt nur nix. Es wären ja auch 80km/h vorgeschrieben. 

In Österreich scheitert es an der faktisch nicht gegebenen Präsenz der Polizei. Man kann mit dem Auto mit 200km/h von Wien nach Salzburg fahren ohne dass einem etwas passiert. (Als Beifahrer mit meine Chef miterlebt :huh:)

Man kann dicht auffahren, drängeln, zu langsam fahren, im Überholverbot überholen usw... solange es nicht überwacht wird wird sich gar nix ändern.

 

Aber keine Angst, der nächste Wirtschaftscrash kommt, dann werden auch die LKW wieder weniger :P

 

Matzo88
Geschrieben

...das kenne ich aus Österreich aber ganz anders !

 

Z.B. Autobahn rund um Linz Richtung Wien, da gibt's Radarüberwachung schon fast inflationär häufig. Das 80er Tempolimit für LKW müßte auch einfach von der Polizei bei Kontrollen durchgesetzt werden, d.h. in aller Konsequenz mit Geldbußen geahndet werden... wird es aber nicht !!  Da heißt es dann "....bis 90 wird es toleriert".

 

Ja, super wenn ihr mit dem PKW bei erlaubten 100 110 fahrt wird das dann auch "toleriert" ?? mitnichten !! dann heißt es zahlen.

 

Wir brauchen m.E. keine strengeren Regeln sondern mehr LKW Überwachung und konsequetes hartes Durchgreifen mit auch drastischen Strafen für geringere LKW Geschwindigkeitsverstöße.

 

 

Caremotion
Geschrieben

Ich halte nicht viel davon. Weil man es sich wiedermal zu einfach macht. 

 

Ich glaube die Damen und Herren die immer auf der Linken Spur bleiben, bremsen den Verkehrsfluss deutlich mehr ein, als alle paar Stunden ein LKW der nen anderen LKW überholt.

 

 

Thorsten0815
Geschrieben

Beides ist Mist, aber Du bist nicht oft auf der Autobahn, oder? :D 

vor einer Stunde schrieb Caremotion:

als alle paar Stunden ein LKW der nen anderen LKW überholt.

O:-) 

Hessenspotter
Geschrieben (bearbeitet)

Als Inhaber und Prüfer der Klasse C+CE und jährlich ein paar tausend Kilometer mit BE Zügen durch D, hier meine Erfahrung.

 

- alle halbwegs modernen Autos haben heute 60PS und mehr, ein 300m Streifen reicht aus um dieses Fahrzeug auf 80-90 km/h zu beschleunigen. Der Fahrzeugführer muss das aber auch wollen, von alleine macht er das nicht. Oft genug schiebt man mit einem BE oder CE Zug PKWs auf dem Beschleunigungsstreifen an. Oder spätestens dann wenn Sie mit 50-60 auf den rechten Fahrstreifen ziehen.

- Es wird aufs Biegen und Brechen rein gezogen. Egal ob da eine Lücke ist oder nicht, Sicherheitsabstand interessiert niemanden. Bremsassistent im LKW macht man aus, wenn man dabei nicht andauernd Auffahrunfälle haben will.

- Mir sind zunehmend aufgefallen, dass die Fernbusse (egal welche Farbe) im Bereichen mit zwei Fahrstreifen dafür sorgen, dass die Linke Spur zu ner 100-105km/h Zone wird. Ganz schlimm empfinde ich da z.B. A6 DA->MA, die Woche über fahre ich da mitm BE Zug konsequent (100er Zulassung) auf der linken Spur, da man dort mit 100km/h hinterm Fernbus her fährt

- Oftmals überholt man mit einem BE (manchmal auf CE) Zug PKWs ... in der Ebene. So etwas muss nicht sein, einige Fahrzeugführer sind entweder mit dem Verkehr überfordert oder sie nutzen in diesen Momenten ihr Mobilfunktelefon (oftmals 5erg: /A6)

- Geschwindigkeitsbegrenzer: LKW 89, Bus 100 (keine Toleranz). Je nach Spedition haben LKWs aber auch nur einen 80km/h Begrenzer drin. Alle Spedition in der Kundschaft mit Gefahrgut (Kraftstoff, Säure etc.) fahren Strich 80. Dass sind dann die, die in der Ebene von allen überholt werden. Es geht aber auch anders, wenn man Bergauf von einem 7,5to mit 5to Anhänger mit 110 überholt wird ... ja is klar. Oder der (oftmals) rumänisch/bulgarische Reisebus einen in der Gerade mit GPS 118 überholt.

- Leistung/Steigung: Heute ist im Fernverkehr die kleinste Leistungsstufe 420PS, das fährt aber kaum einer. All unsere Kunden fahren bei den aktuellen Fahrzeugen (MJ16/17/18) 450PS und mehr. Die Getränkekutscher fahren mit 320-360PS durch die Gegend während die Langholzfahrer gerne zum FH16 mit 750PS greifen. Reisebusse unter 380PS sind die absolute Ausnahme (im Bereich 3-Achsen Fernbus), im Altbestand ist oftmals noch was mit um die 300PS. Leider fehlt dem Verkehr auch manchmal das Verständnis für die Situation, zwar ist mittlerweile fast an jeder Steigung LKW Überholverbot, gerade bergauf wenn ich mit 89km/h im Begrenzer hänge und vor mir halt der oben erwähnte Getränkekutscher sich mit 320PS beladen abmüht. Dann ist Überholen die einzige sinnvolle Option. Der PKW auf der mittleren Spur kann das viel einfacher kompensieren als ich mit dem BE/CE Zug. Die Zeit und den zusätzlichen Sprit den man braucht um den Schwungverlust durch Abbremsen zu kompensieren, das zahlt einem niemand. Bei mir liegen da im Schnitt eine Differenz von 2L auf 100km, ob ich jetzt mit meinem BE Zug sauber durch kommen und immer den Schwung nutzen kann, oder ob ich hinter her zuckeln muss. Bei mir ist das immer die Strecke FRA-Circuit Zolder via A3->A4 und da geht es einmal quer durch Taunus, Westerwald und Bergisches Land.

 

Was wären Lösungsansätze die auch funktionieren?

- Überholverbot für Fernbusse (wird nicht kommen zu große Lobby)

- Konsequente Überwachung von Überholverboten

- Konsequente Ahndung von Mittelspur und Rechte Spur Schleichern (z.B. PKW mit 70-75 auf der rechten Spur)

- Verpflichtende Stunden auf "dem Bock" im Rahmen der PKW Führerscheinausbildung, um den Leute mal die Perspektive der "Dicken" zu zeigen und für Verständnis

- zul. Höchstgeschw. a. Straßen a.g.O. mit mehr als einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung mit baulicher Trennung für Fzg. >7,5to 80km/h (aktuell 60km/h) (was einer Legalisierung des aktuellen Ist-Zustandes gleich kommt).

 

 

Jedes Verbot ist auch Grundsätzlich nur so gut wie es überwacht wird (kenne wir doch noch alles aus dem Kindesalter). Auf Autobahnen finden dies bezüglich so gut wie keine Kontrollen statt. Abstandsmessung immer an den Stellen die jeder kennt.

 

bearbeitet von Hessenspotter
JazP
Geschrieben (bearbeitet)

Mein Vorschlag :

  

  • Generelles LKW-Überholverbot auf Autobahnen.

 

Huch, eine Forderung nach generellem Überholverbot in einem Sportwagenforum? Ach so, es geht um andere Verkehrsteilnehmer! Verstehe.

bearbeitet von JazP
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GT_MF5_026
Geschrieben
Am 12.6.2018 um 08:56 schrieb Max A8:

Das größte Konfliktpotential im Straßenverkehr bilden Verkehrsteilnehmer hinterm Steuer, die nicht mitdenken. Oder auch nicht denken. Oder auch erst handeln und dann vielleicht denken. Dabei spielt es keine Rolle ob die am Steuer eines Lkw, eines Pkw, eines Kleinlasters oder eines fahrenden Rollstuhls sitzen.

Genau hier liegt das Problem. 

Meines Erachtens liegt das u.a. daran, dass die Gesellschaft heute immer weniger Eigenverantwortung verlangt und die Schuld grundsätzlich immer auf andere schiebt. 

Da helfen auch neu Verbote/Gesetze wenig. 

Leider habe ich auch keine Lösung für dieses Problem. 

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