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Carport selber bauen oder kaufen?

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Letzter Beitrag:

Hey Leute
 

Wir haben uns entschieden einen Carport zu besorgen, nun stellt sich aber noch die Frage ob wir ihn bauen oder doch lieber kaufen sollen. Habe mir gerade einige angeschaut, so gut würde ich es nicht hinbekommen. Allerdings kostet es auch viel mehr einen Carport zu kaufen

Was würdet ihr an meiner Stelle machen- selber bauen oder kaufen?
 

Bin gespannt auf eure Antworten :)
 

Liebe Grüße an alle

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Cavallino Rampante
Geschrieben

Wenn du etwas ordentliches möchtest, aus verleimten Schichtholz, mit Ziegeleindeckung und geschichteten Prefametalldachrinnen, fertigt dir das Carport ein guter Zimmermann mindestens zum gleichen Preis und richtet ihn dir auf.

Habe mir da ein Angebot machen lassen, war 1.500.- Euro teurer als beim Handwerker im Ort und kam auf 16.000.- für unsere 2 Dienstwägen.

bozza
Geschrieben

kommt drauf an. Welche Arbeiten traust du dir selber zu? Fundamente? Wo steht das Teil? Standort ist wichtig für die Schneelastermittlung. Und davon hängt der Rest ab.

Ich baue Carports gerne mit Stahlstützen. Stahl ist günstig und bei entsprechender Dimensionierung reichen vier filigrane Stützen mit einem ordentlichen Fundament um das Dach sicher zu tragen. Dachkonstruktion aus BSH (Brettschichtsholz) und Edelstahl Trapezblech drauf.
Alternativ einfach einen 199€ Bausatz vom Baumarkt. sauber lackiert und eingeblecht schaut das auch nicht schlecht aus.
Aber wenns länger halten soll und auch noch auf eigenem Grund steht, dann machs vernünftig ;-)

 

Oder gleich eine Fertiggarage? ^^
Online teilweise kostenlos gegen Abholung zu finden. Transport ca 1€ pro km plus auf- und abladen. Hält sich also in Grenzen

JaHaHe
Geschrieben

Wo ist @hugoservatius wenn man ihn mal braucht? 

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Gast
Geschrieben (bearbeitet)

Bozza spricht einen wesentlichen Punkt an. Das Fundament. Wenn nicht ohnehin eine brauchbare Betonplatte da ist, sollte zumindest ein Streifenfundament gelegt werden. Also entlang der Seiten, wo die Ständer hin kommen. Die Tiefe sollte mindestens 50 cm sein, besser 80 cm. Breite so 30 bis 40 cm, besser 50 cm.

 

Dann kommt es auf die Art der Ständer an. Stahl kann dann einfach auf dem Streifenfundament verankert werden. Bei Holzständern kommt esauf die Holzart an. Bei Eiche können die Ständer im Streifenfundament einbetoniert werden. Bei Nadelholz empfiehlt sich, Stahlfüße einzubetonieren (oder auf dem Fundament zu verankern) so dass die Füße der Ständer ein paar cm Abstand vom Boden haben.

 

Sofern diese Dinge erledigt sind, ist der Aufbau dann einfach und auch von weniger erfahrenen Leuten gut beherrschbar, sofern die eine oder andere Hilfskraft mitmacht.

 

Der größte Aufwand, zeitlich und konstruktiv, ist also das Fundament. Das muss halt bei einem Bausatz vorgeleistet werden. Ein Kleinbagger ist hilfreich, weil für das Fundament mit der Schaufelzu buddeln ist recht mühsam, zumal wenn der Boden schwierig ist. Mit so einem Kleinbagger machts aber richtig Spaß, auch damit umgehen zu lernen, ohne etwas kaputt zu hauen :D.

 

Natürlich sollte beim Buddeln sicher gestellt sein, dass da keine Leitungen verlaufen. Sind Leitungen fachgerecht eingebaut und liegt kein Lageplan vor, so sind verschiedenfarbige Bänder im Boden über den Leitungen eingebaut. Tritt beim Buddeln so ein Band zu Tage, heisst es gaaaanz vorsichtig weiter zu buddeln.

bearbeitet von Gast
Kai360
Geschrieben

Bausatz kaufen und den Rest (Fundament, Montage) selbst machen wäre ein gangbarer Mittelweg.

 

Bausätze gibt es inzwischen einige von sehr günstig aus Holz (Baumarkt) bis hin zu "Designer" - Teilen aus Stahl / Blech / Glas.

Tipp: Nimm den Bausatz nicht zu klein dimensioniert (das wären die typischen Prospekt - Angebote), da ärgerst du dich dann ewig dran...

 

Fundament ist auch kein Hexenwerk. Ausschachten (siehe @Jarama), Fertigbeton bestellen, reinkippen, verdichten, trocknen, fertig!

Ist eine nette Aktion mit Feunden bei Bier und Grill!

Gast
Geschrieben

Und wenn mit einbetonierten Eichenständern gearbeitet wird, nicht die Schalkörper für selbige beim Giessen des Fundaments vergessen, vorzugsweise an den richtigen Stellen. Letzteres hört sich blöd an, aber ein Laie unterschätzt die Wirkung von einlaufendem Beton und die dabei entstehenden seitlichen Schubkräfte. Wenn da einfach *schwupp* reingekippt wird, dann verschiebt sich so ein Schalkörper mal ganz flott, wenn er nicht fixiert ist.

 

In dieser Variante muss natürlich das Streifenfundament zweistufig gelegt werden. Erst eine Schicht als Sohle, vielleicht so 20-30 cm, dann nach dem Abbinden die Schalkörper aufsetzen und vorzugsweise fixieren, dann den Rest des Streifenfundaments gießen.

bozza
Geschrieben

Ich bin ein Fan von Punktfundamenten geworden.

1. soweit ausgraben das ein Beton-Pflanzring aus dem Baumarkt Platz hat (quadratische Betonsteine gehn auch ^^)
2. mit dem Erdbohrer beliebig tief runter, mind 50, besser 80. mehr ist selten nötig
3. Betonring ausrichten, ins Wasser bringen und fixieren, evtl noch ein paar Baustahlstangen einbringen
4. mit Estrichbeton ausm Baumarkt ausgießen.
5. abziehen und fertig

 

Auf der damit entstandenen Betonkarotte mit schöner Oberfläche kannst du alles montieren. Und du musst nicht so genau arbeiten wie mit einbetonierten Ständern.

 

Erstaunlich welche Wissenschaft man aus einem Carport machen kann.

 

Ach ja, unweit von mir gibts die Firma Krinner:

http://www.schraubfundamente.de/

 

Beeindruckend was mit Schraubfundamenten alles geht

 

guzzi97
Geschrieben

...bevor mann mit dem Bau los legt, sollte mann sich in der Gemeinde erkundigen,

ob ein Bauantrag nötig ist..

In manchen Gemeinden ist das schon ab 10qm "bebauter / überdachter" Grundfläche nötig..

Nicht das am ende so ein übereifriger Beamter, das Ding wieder abreißen will.

Ach ja, und den Abstand zum Nachbargründstück nicht vergessen..

 

 

Gast
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb bozza:

Erstaunlich welche Wissenschaft man aus einem Carport machen kann

....

Beeindruckend was mit Schraubfundamenten alles geht

 

:D

 

Schraubfundamente hört sich zwar zunächst gut an, hat aber auch seine Tücken. In Sand-/Kiesböden und auch noch Lehmboden lassen sie sich gut einschrauben. Zumindest bei Sand-/Kiesböden ist die Festigkeit und damit die Belastbarkeit ziemlich eingeschränkt. Bei komplizierteren Böden kanns passieren, dass plötzlich ein größerer Stein o.ä. dem weiteren Einschrauben im Weg steht. Im schlimmsten Fall gehts nicht weiter rein, im weniger schlimmen Fall zieht das Teil plötzlich schief. Auch nicht so dolle, wenn da ein Ständer rein soll. Diese Teile sind m.E. nur wirklich gut geeignet für die Anbringung von horizontalen Strukturen, da kann man dann schonmal seitlich versetzen und wenns ein bissl schief ist, ists auch kein Beinbruch.

guzzi97
Geschrieben

..ich nehme dazu immer die H-Träger und betoniere sie, mit normalen Beton,  in ca. 80cm Tiefe ein.

Zum Schnellzement / Beton habe ich ein gespaltenes Verhältniss...datt kann nicht halten.. ;)

Denn, gutes muss "reifen", so auch der Beton :D:D

 

Gast
Geschrieben (bearbeitet)

Wieso? Schnellbeton hat bereits nach 8 h eine Druckfestigkeit von ca. 20 M/mm² (alt: B15) und kommt später auf deutlich bessere Werte als B25.

 

Oder sprechen unter dem gleichen Begriff wir von verschiedenen Dingen?

bearbeitet von Gast
Gast
Geschrieben

Muss natürlich N/mm² heissen ...

michi0536
Geschrieben (bearbeitet)

Falls die Bedachung aus Trapezblech o.ä. besteht sollte die Unterseite des Daches beschichtet sein, um eine Tauwasserbildung zu verringern, die zu "Schäden" am KFZ führen kann. Auch bei einem vierseitig offenen Carport kann es aufgrund der Temperaturdifferenz des einfahrenden Autos zur Umgebung zu Tauwasser kommen. Ich hatte diesen Mangelfall mal in einer offenen Grossgarage.

Die Fundamenttiefe sollte eigentlich frostsicher sein (ca. 120cm).

Normalerweise Baugenehmigung notwendig, ausser im B-Plan bereits geregelt.

Ein annehmbares optisches Ergebnis für die Allgemeinheit  ist mit einem Carport nur ganz schwer zu erreichen.

bearbeitet von michi0536
Gast
Geschrieben

Das mit dem unterseitig beschichteten Trapezblech ist in der Tat wichtig, da macht Sparen absolut keinen Sinne. Es handelt sich dabei typischerweise um eine filzartige Beschichtung. Ich habe mit diesem Material beste Erfahrungen gemacht, keinerlei Problem durch tropfendes Kondenswasser.

 

Bei uns wird als frostsichere Bodentiefe 80 cm spezifiziert, das ist regional recht unterschiedlich und kann sicherlich für jeden Ort in Erfahrung gebracht werden.

 

Ob eine Baugenehmigung benötigt wird, hängt vom Landesrecht ab. In Brandenburg, beispielsweise, wird landesweit keine Baugenehmigung benötigt, solange die Vorschriften der Bauverordnung eingehalten werden. Diese wiederum können allerdings unterschiedlich sein, je nachdem, ob eine qualifizierter B-Plan existiert, oder nicht.

Hannebeck
Geschrieben

Huhu!

Also ich würde nach Möglichkeit den Carport schon selbst bauen, weil dort einfach die Kosten wesentlich geringer ausfallen, wie wenn man ein fertiges Modell bestellt. 

hugoservatius
Geschrieben

Ich würde aus unterschiedlichsten Gründen auf einen Carport vollständig verzichten.

 

1.

Sehen Carports in der Regel ganz furchtbar aus.

Die seltene Ausnahme von der Regel sind Unterstellplätze, die beim Entwurf des Hauses bereits in das Gesamtkonzept des Entwurfes integriert wurden.

Ansonsten haben sie etwas von fertigen Müllhäuschen, die es im Baumarkt gibt. Ganz furchtbar, egal aus welchem Material.

 

2.

Hat es etwas schrecklich peinliches, sein Auto unter so ein Dach mit Stützen zu stellen, es dokumentiert eine Bemühtheit, das Auto zu schützen, gepaart mit dem Unvermögen, eine richtige Garage zu errichten.

 

3.

Schützt das Dach ohne Seitenwände nur sehr unvollständig gegen Witterungs- und Umwelteinflüsse, Schlagregen, Staub und Temperaturschwankungen haben ebenso wie Spitzbuben ungehinderten Zugriff auf das geliebte Kraftfahrzeug, außerdem braucht man dennoch eine Sitzheizung und/oder einen wärmenden Mantel.

 

Fazit:

Für richtig feine Autos empfiehlt sich die Anmietung oder die Errichtung einer richtigen Garage, möglichst im Gleichklang mit der Architektur der bewohnten Liegenschaft.

Dann kommt man auch nicht in den Geruch, mit dem Kraftwagen die Nachbarschaft beeindrucken zu wollen...

 

Alle anderen Autos können ruhig im Freien stehen, um in den Wintermonaten keine Unterleibserkrankungen zu generieren oder Eis kratzen zu müssen, sollte man eine Standheizung in das Fahrzeug einbauen lassen, auch der Chauffeur wird einem diese Investition während seiner Wartezeiten danken!

 

Grüße aus der Bauberatung des Bezirksamtes, Hugo.

 

 

san remo
Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb hugoservatius:

Grüße aus der Bauberatung des Bezirksamtes, Hugo.

 

Neuköln?

hugoservatius
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb san remo:

Neuköln?

Lieber Herr Remo: Neukölln !!!

 

Korrigierende Grüße aus dem Bezirksamt Pankow, Hugo.

S-D-A
Geschrieben
Am 13.12.2017 um 09:05 schrieb JaHaHe:

Wo ist @hugoservatius wenn man ihn mal braucht? 

 

vor 2 Stunden schrieb hugoservatius:

Ich würde aus unterschiedlichsten Gründen auf einen Carport vollständig verzichten.

 

1.

Sehen Carports in der Regel ganz furchtbar aus.

Die seltene Ausnahme von der Regel sind Unterstellplätze, die beim Entwurf des Hauses bereits in das Gesamtkonzept des Entwurfes integriert wurden.

Ansonsten haben sie etwas von fertigen Müllhäuschen, die es im Baumarkt gibt. Ganz furchtbar, egal aus welchem Material.

 

2.

Hat es etwas schrecklich peinliches, sein Auto unter so ein Dach mit Stützen zu stellen, es dokumentiert eine Bemühtheit, das Auto zu schützen, gepaart mit dem Unvermögen, eine richtige Garage zu errichten.

 

3.

Schützt das Dach ohne Seitenwände nur sehr unvollständig gegen Witterungs- und Umwelteinflüsse, Schlagregen, Staub und Temperaturschwankungen haben ebenso wie Spitzbuben ungehinderten Zugriff auf das geliebte Kraftfahrzeug, außerdem braucht man dennoch eine Sitzheizung und/oder einen wärmenden Mantel.

 

Fazit:

Für richtig feine Autos empfiehlt sich die Anmietung oder die Errichtung einer richtigen Garage, möglichst im Gleichklang mit der Architektur der bewohnten Liegenschaft.

Dann kommt man auch nicht in den Geruch, mit dem Kraftwagen die Nachbarschaft beeindrucken zu wollen...

 

Alle anderen Autos können ruhig im Freien stehen, um in den Wintermonaten keine Unterleibserkrankungen zu generieren oder Eis kratzen zu müssen, sollte man eine Standheizung in das Fahrzeug einbauen lassen, auch der Chauffeur wird einem diese Investition während seiner Wartezeiten danken!

 

Grüße aus der Bauberatung des Bezirksamtes, Hugo.

Herr Servatius,

 

diese Reaktionsschnelligkeit hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Kaum fragt jemand nach Ihrer Expertise, schon kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen, nur 15 Monate später. Ich ziehe den Hut vor Ihnen :sensationell::D:wink:

hugoservatius
Geschrieben

Lieber Herr SDA,

 

ich war ja zwischenzeitlich auf "Montage", will sagen, meine Handlungsfähigkeit hier im Forum war eingeschränkt...

 

Entsperrte Grüße, Hugo.

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S-D-A
Geschrieben

Lieber Herr Servatius,

 

dann muss ich mich höflichst entschuldigen. Ich konnte natürlich nicht wissen, dass Ihre Firma so gut läuft, dass Sie zur Erstellung Ihrer Carports mittlerweile auf der ganzen Welt auf Montage sind :) Der Erfolg sei Ihnen gegönnt.

Il Grigio
Geschrieben
Am 25.3.2019 um 15:06 schrieb S-D-A:

wie aus der Pistole geschossen, nur 15 Monate später. Ich ziehe den Hut vor Ihnen 

Nun, Herr Servatius scheint Beamter zu sein.

Am 25.3.2019 um 13:46 schrieb hugoservatius:

Korrigierende Grüße aus dem Bezirksamt Pankow, Hugo.

Diese zeichnen sich nicht durch übertriebene Hektik, sondern duch geduldiges Hinterfragen des Problems, abwägendes Überlegen und Inbetrachtziehen aller Für und Wider aus. Das dauert eben! Nicht, dass ein Einwand unbedacht bliebe.

 

Diese Politik der ruhigen Hand im öffentlichen Dienst hat zudem den Vorteil, dass manches Problem sich so erübrigt und daher von alleine löst.

 

Dieserart leidgeprüfte Grüße

 

Der Graue

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991
Geschrieben

Um was geht es hier eigentlich? 

Just do it!!! 

Selber bauen ohne langes Palaver ob aus Berlin oder sonst irgendwo 🤣 Vorausgesetzt man versteht was von Statik und hat nicht zwei linke Hände.

Ts Ts Ts, immer alles zerreden (und dann zerglotzen) ohne Ende 👹🖕

hugoservatius
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Il Grigio:

Nun, Herr Servatius scheint Beamter zu sein.

Diese zeichnen sich nicht durch übertriebene Hektik, sondern duch geduldiges Hinterfragen des Problems, abwägendes Überlegen und Inbetrachtziehen aller Für und Wider aus. Das dauert eben! Nicht, dass ein Einwand unbedacht bliebe.

 

Diese Politik der ruhigen Hand im öffentlichen Dienst hat zudem den Vorteil, dass manches Problem sich so erübrigt und daher von alleine löst.

 

Dieserart leidgeprüfte Grüße

 

Der Graue

 

Oh je, lieber Signore Grigio, nein, Beamter bin ich nicht...

Meine etwas zeitverzögerte Antwort hat nur damit zu tun, daß ich, als dieses Thema aktuell war, aufgrund meiner unflätigen Äußerungen in einem der Threads, wo die großen Jungs ihre Potenz darstellen, meines CO-Statusses, aller meiner „Likes“ und meiner Schreibberechtigung beraubt war, so ist das eben, wenn sich die Kids aus der Unterstadt glauben, sich dort äußern zu dürfen, wo sie nix verloren haben...

Kleiner Scherz, wer eine Garage zu bauen vor hat, kann sich jederzeit vertrauensvoll an mich wenden, auch Müllhäuschen kann ich ziemlich gut!

 

Grüße aus der Unterstadt, Hugo.

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