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Kai360

Erfahrungen mit Tesla Model S 90D

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Kai360
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag: (bearbeitet)

Gerade zurück von der Probefahrt...

TESLA Model S 90D

TESLA ist SUPER; MEGAGEIL, macht irre Spaß.

Selten so viel Spaß gehabt bei einer Pobefahrt und so viel ausdauernd gegrinst, gelacht!

 

1. Das Ding geht irre ab, (und das war der Mittlere 90D mit "nur" 4,4 Sec. auf Hundert, es gibt ja auch noch den P90D mit 3,3 Sec.!)

2. reagiert direkt ohne JEDE Verzögerung auf die kleinste Bewegung am "Gaspedal" oder eher "Spaßpedal",

und

3. der Autopilot funktioniert wirklich,
rein, Lenkrad loslassen, ab gehts... wenn auch zuerst sehr, sehr gewöhnungsbedürftig, gerade für mich als "Kontroletti"

4. ein tolles Cockpit, endlich mal etwas anderes!

5. Top Verarbeitung, Deutsches Premium Niveau!

 

Kurzfassung: IRRES "HABEN WILL" -  GEFÜHL!

"Leisetreten" kann richtig Spass machen!

bearbeitet von Kai360
  • Gefällt mir 7
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JoeFerrari
Geschrieben

@Kai360: Freut mich, dass Du zum E-Mobilisten zu werden scheinst.

 

Vllt nur zwei Anmerkungen. Das Cockpit ist toll, aber schon etwas gewöhnugsbedürftig.

Die Verarbeitung im Innenraum ist gut, auch die Materialien, persönlich würde ich sie aber doch etwas unter dem deutschen Premium Niveau ansiedeln. Einfach von Haptik und Finishing her. Sie ist gut, aber es ging - gerade auf dem Preisniveau - m.E. noch etwas besser. Aber kein Grund keinen Tesla zu kaufen.

 

Ich bin gespannt auf das Model 3, zu dem ja nun Ende März endlich etwas Konkreteres offiziell bekannt gegeben werden soll. Schätze aber dass der Chevrolet Bolt zu diesem ein ernsthafter Konkurrent werden dürfte.

 

P.S. Kreisel aus Österreich hat einen Panamera als Showcase elektrifiziert, etwa auf Tesla Niveau von den Leistungen her.

  • Gefällt mir 1
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

Vorhin rief die junge Verkäuferin von Tesla an, sie wäre in der Gegend mit einem P90D -und falls ich Lust hätte...

 

WELCH FRAGE????

 

DER HAMMER - das Ding geht so was von ab -

ohne jede Gedenkmillisekunde oder Verzögerung oder Schaltvorgänge

und OHNE jeden Sound - DAS IST NUR NOCH GEIL!

 

P90D ist im übrigen das Topmodell mit 3,3 Sec. auf Hundert.

Ich nehme mal an da wird es für meine italienische Sportwagenschlurre eng, sehr, sehr eng!

Nur mehr Sound hat die :rolleyes:.... wobei ich den aber auch in keinster Weise vermisse bei dem Tesla.

 

Das ganze ist einfach eine andere Welt... und irgendwie passend, vor allem für Städte!

 

P.S.: Was mir persönlich auch sehr gefällt ist, dass die sich sehr positiv in ihrem Verkaufsgebahren abheben. Es wird sich wirklich gekümmert! (deswegen hab ich z.B. nie einen Mercedes im Fuhrpark gehabt). Sogar Ladestationen in der Nähe wurden gecheckt und mir die Standorte per Mail zukommen lassen. Die Konfiguration mit Angebot war in meinem Postfach noch bevor ich von der ersten Probefahrt zurück war, jetzt noch der Nachschlag mit dem Performance Modell, nachdem Sie gemerkt hatte, dass wir etwas Sportwagen begeistert sind, usw. usw.

 

Zusatz: Der P-Modus heißt im Diplay im übrigen "Wahnsinn". Steht da wirklich auf dem Button!!

Lenkung, usw. kann man auch einstellen von Komfort bis Sport, und die Unterschiede sind echt erfahrbar!

Bin am überlegen.........:P

 

 

bearbeitet von Kai360
  • Gefällt mir 6
michi0536
Geschrieben

Mir schwant schlimmes......

 

  • Gefällt mir 1
locodiablo
Geschrieben

Kai Du machst mir Angst, 3.3 Sek ohne Sound....ist das nicht sowas wie ein Stier ohne Eier!? :)

  • Gefällt mir 2
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

Das ist die neue Welt, Raumschiff Enterprise - zwusch, wosch, wisch, Warp 3 und wech!

 

Du erinnerst Dich?  :rolleyes: Die haben das schon vor Urzeiten vorweg genommen!

Oder besser noch "Orion" - die konnten das damals auch schon...

(Die hatten auch so Klapphandys- damals schon!!)

 

Fahr mal selbst, kann man nicht beschreiben. Das erste Mal seit langem, dass ich bei einer Probefahrt (und auch noch danach) so ausdauernd gegrinst habe... und so viel Spaß hatte.

 

Alles andere wie z.B. (also echt nur als Beispiel) wummernde Brüll AMG`s ist doch so was von gestern, ....hmmm.... vorgestern..... hmmmm, Vorsteinzeit!O:-)

bearbeitet von Kai360
  • Gefällt mir 2
locodiablo
Geschrieben

Es gibt einige Dinge, nicht nur Autos sondern auch viele Häuser usw. die mir von vorgestern besser gefallen als früher! :P

 

übrigens, die Tesla machen mir Angst, so einer ist mir in Lugano mal fast über den Fuss gefahren weil ich nichts gehört habe. Da Lobe ich mir im Sinne der Verkehrssicherheit meine Schrankwand, die hört man nämlich garantiert 8-):D

  • Gefällt mir 4
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb locodiablo:

übrigens, die Tesla machen mir Angst, so einer ist mir in Lugano mal fast über den Fuss gefahren weil ich nichts gehört habe.

Das ist natürlich ein berechtigter Einwand

.

.

.

.

.

nur, WER hat da nun das Problem?? :P

 

bearbeitet von Kai360
  • Gefällt mir 1
amc
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Kai360:

Das ist die neue Welt, Raumschiff Enterprise - zwusch, wosch, wisch, Warp 3 und wech!

Eher Kurzstreckensprinter. Warp ist mehr was für die Langstrecke, und Du weisst ja, daß da der 520d gewinnt. :P

  • Gefällt mir 3
locodiablo
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Kai360:

Das ist natürlich ein berechtigter Einwand

.

.

.

.

.

nur, WER hat da nun das Problem?? :P

 

Der Tesla, falls die Schrankwand in der Nähe ist!8-)

Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

Du fährst Schrankwand mit den Fuß draußen?

Könntest du das bitte einmal näher beschreiben, ist das gar eine Schweizer Eigenheit?:P

bearbeitet von Kai360
  • Gefällt mir 1
amc
Geschrieben

Er meint damit, daß er in einem solchen Fall wutentbrannt und auf Rache sinnend in sein AMG-Mobil für den "Urban Warrior" steigen und den Tesla plätten würden - dabei übersehend daß auch dieser schon mehr als 2 Tonnen auf die Waage bringt und die massive Akku-Bodenkonstruktion eine böse Überraschung darstellen dürfte.

  • Gefällt mir 2
BMWUser5
Geschrieben
Am 18. März 2016 at 16:26 schrieb Kai360:

DER HAMMER - das Ding geht so was von ab -

ohne jede Gedenkmillisekunde oder Verzögerung oder Schaltvorgänge

und OHNE jeden Sound - DAS IST NUR NOCH GEIL!

 

P90D ist im übrigen das Topmodell mit 3,3 Sec. auf Hundert.

Ich nehme mal an da wird es für meine italienische Sportwagenschlurre eng, sehr, sehr eng!

Nur mehr Sound hat die :rolleyes:.... wobei ich den aber auch in keinster Weise vermisse bei dem Tesla. 

 

Zusatz: Der P-Modus heißt im Diplay im übrigen "Wahnsinn". Steht da wirklich auf dem Button!!

Gegen Aufpreis heist der Button nicht mehr "Insane" sondern "Ludicrous" und geht dann von 0-100km/h in 3,0s:-))! Die Viertelmeile ist in 10,9s und 250km/h 20% schneller erreicht.

 

Am 18. März 2016 at 16:26 schrieb Kai360:

Das ganze ist einfach eine andere Welt... und irgendwie passend, vor allem für Städte!

Bin am überlegen.........:P

Kleiner Tipp: Am 31. März wird wohl auch die 100kWh Version vorgestellt: P100D & 100D

decoded-value-p100d1.png?w=793&h=402

Nette Randnotiz:

 

Am Endes des Jahres 2015 hatte Tesla weltweit 584 Supercharger Standorte und somit ~3400 Ladesäulen, was bedeutet dass Tesla seine Supercharger mit ungefähr $285 300 oder $49 000 pro Ladesäule bewertet. 2014 hatte Tesla 334 Standorte im Wert von $107 Millionen (~$320 000 pro Ladesäule), was zu einer 11% Kosteneinsparung in 2015 führt.

 

kkswiss
Geschrieben

Bin heute den P85D gefahren. Einfach nur überwältigend! Ein Hammer. Warum muss ein Sportwagen eigendlich laut sein?

Dunkelblau, mit beigem Leder, ein Traum.

Getankt wird in Lenzerheide am Supercharger.

Das Display in der Mitte, da wäre ich froh, ich hätte so etwas im BMW.

Einfach nur leise und schnell vorwärts kommen, mega. Es reut mich aktuell ein anderes Auto bestellt zu haben.

 

  • Gefällt mir 6
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

Kai, Du hast also auch DEN Fehler gemacht-----

 

zur Probefahrt angetreten!!!

 

BMW war gestern,

Mercedes vorgestern,

laut Steinzeit!;)

 

Ich kann jedem nur abraten eine Probefahrt zu machen, es besteht die akute Gefahr, dass

"ganze Weltbilder" ins Wanken geraten! :P

bearbeitet von Kai360
  • Gefällt mir 1
ricos99
Geschrieben (bearbeitet)

Ich bin den P90D mit Ludicrous update gefahren, sogar 2x und bin tatsächlich am überlegen...

Die zweite Probefahrt war ohne Verkäufer und ging über den ganzen Tag, da ich in Berlin einige Termin hatte war es das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden was mich reizte den "Stromer" zu nutzen.

Eigentlich alles erfahren, Stadtverkehr, Landstraße, Autobahn (Stau und drängelnd wiederholend bis 250km/h).

Auf der Autobahn ging alles gut, solang man unter 150 km/h blieb, dann war der Reichweitenverlust (fast) identisch der gefahrenen Strecke, aber alles was in Richtung 200 km/h und drüber geht....

Für mich wäre der TESLA zu gut 70% perfekt, aber was mache ich, wenn ich Termine in 400 oder 600 km erfahren muss, dann geht das nur mit ausreichend Zeit und dazu bin ich aktuell (noch) nicht bereit.

Der TESLA entschleunigt beim "Tanken" und 20 min und 200 km sollte man nicht all zu ernst nehmen oder mit vorsichtigen rechten Fuß weiterfahren.

Die Thematik der Supercharger ist nur an Autobahnen und ausgesuchten Städten eine brauchbare Sache, bei uns gibt es die Dinger ganz selten und im Stadtzentrum noch gar nicht.

Bei meinen Kunden ist auch kaum eine Ladestation vorhanden und wenn doch, dann garantiert kein Supercharger, wie lange wird dann wohl die Rückfahrt dauern...

Der TESLA, der für mich gedacht wäre, hat einen Bruttolistenpreis von 147.352 Euro, ok da fehlt dann auch nix, aber das ist bei meinen Fahrzeugen immer so, nur für diese Summe sind 70% Nutzwert zu wenig.

Für mich ist die Kaufentscheidung noch nicht reif, aber es geht für TESLA ganz klar in die richtige Richtung und nein man braucht kein "wrum, wrum" um in 3,0s auf 100km/h zu beschleunigen und beim

tanken hat man denn viel  Zeit über die Beschleunigung nachzudenken ;)

Für Rentner oder Menschen mit viel Zeit, tolles Auto.

bearbeitet von ricos99
kkswiss
Geschrieben
vor 46 Minuten schrieb Kai360:

 

Ich kann jedem nur abraten eine Probefahrt zu machen, es besteht die akute Gefahr, dass

"ganze Weltbilder" ins Wanken geraten! :P

Stimmt. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals so umschwenken würde! Über 30 Jahre Motorsport, mit viel Krach und sehr häufig am Limit. Und plötzlich geht das auch ohne Krach. Einfach irre!

  • Gefällt mir 1
Autopista
Geschrieben

Ich hatte einen der ersten 700PS P85D. Nach etwa 4 Monaten hab ihn wieder verkauft. Ich wollte den Wagen unbedingt haben.

 

Nach dem ersten WOW Effekt mit der sensationellen Beschleunigung aus dem Stand stellte sich mit der Zeit bei mir das Gefühl von Belanglosigkeit ein. Auf der Autobahn ist das Auto eine Nullnummer. Die Leistung wird sofort runtergeregelt zuerst auf ca. 300PS dann noch weiter. Die Reichweite ist zumindest in Deutschland für Langstrecke nicht ausreichend.

 

Bzgl. Handling ist das Auto sehr schwer und untersteuert mit Nachdruck. Die Bremsen sind katastrophal, der Federungskomfort unzureichend, das Platzangebot auf den Rücksitzen ein Witz. Der große Screen nervt mit der Zeit.

 

Würde ich mir wieder einen Tesla kaufen nur für die Kurzstrecke dann käme am ehesten ein S70 in Frage. Realistisch betrachtet kann er alles genauso wie ein P90D kostet aber etwas mehr als die Hälfte.

  • Gefällt mir 7
amc
Geschrieben

Nun, in jedem Fall sollte man bei Kaufinteresse mal die Vorstellung des Model 3 in den nächsten Tagen abwarten. Lieferungen wird es zwar wohl erst spät 2017 geben, aber man wird sehen wo Tesla technisch nachgelegt hat - bis auf Feinschliff gab es ja seit Vorstellung des Model S keine substantiellen Innovationen. Aber beim Model 3 dürfte es sowohl beim Motor als auch bei den Batterien einen Schritt vorwärts tun.

 

 

  • Gefällt mir 1
Forex
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Autopista:

Ich hatte einen der ersten 700PS P85D.

Wobei (nur der Vollstädigkeit halber) diese "700 PS" heftig runterkorrigiert wurden. Tesla darf nur noch max. 539 PS angeben, da die "alte" Leistung durch zusammenzählen der einzelnen Motorleistungen entstand, jedoch nicht vollends abgerufen werden kann.

 

Da das Model S ein GT sein soll, jedoch genau dafür nicht taugt (ein Bekannter kam mit seinem P85S von Zürich nicht mal ins Tessin) stellt sich als Gebrauchsgegenstand für mich die Sinnfrage. Kurzfristig macht es mal Spass mit dem Ding, als eigenes Auto? Nein, danke!

tollewurst
Geschrieben

Vor allem sind die Tesla die ich bisher gesehen habe miserabel verarbeitet, da ist jeder Montags Morgen Ferrari Gold gegen.

 

Gast Wiesel348
Geschrieben

Am Launch-Event des P85D durfte ich den Wagen auf abgesperrter Strecke fahren.

 

Zuvor war ich mit dem P85S in St. Gallen unterwegs. Technisch überzeugte mich schon dieser Wagen (Reichweite ist für mich nicht wirklich ein Thema, da ich nur alle Schaltjahre einmal mehr als 300 km mit der Limousine fahre), doch die Verarbeitung und der Komfort entsprachen nicht der Preisklasse.

 

Mit dem "D" machte Tesla einen tüchtigen Schritt nach vorne. Die neuen Sitze waren Klassen besser und die Ausstattung mit Alcantara deutlich hochwertiger. Am Fahrwerk gab es für mich nichts zu deuteln. Ich fand den Wagen gerade für seine Grösse agil.

 

Den Wagen hätte ich mir sofort gekauft, wäre der Aufpreis zu meinem Eintauschfahrzeug (ein BMW 530d xdive F10 mit allen Optionen) nicht so exorbitant hoch gewesen. Denn bei Licht betrachtet kann der Tesla nur weniges besser, aber vieles schlechter. Und dafür war ich nicht bereit, CHF 90'000.00 auf den Tisch zu legen.

 

Das ändert aber nichts daran, dass ich den Tesla unverändert ein sensationelles Auto finde und die Erlebnisse der beiden Kais nur bestätigen kann.

paul01
Geschrieben

Hallo,

ja P90D ist beeindruckend beim Beschleunigen. Und nur beim ordentlichen Beschleunigen ist ein deutliches Surren zu hören. Am beeindruckendsten finde ich aber die (Vertriebs-)Mitarbeiter. Sehr zurückhaltend und unaufdringlich. Jedes Auto hat auch Nachteile oder Probleme, aber Tesla ist schon ein sympathischer Verein.

Gruß

Paul

Jones16v
Geschrieben

Jetzt hab ichs auch getan, nachdem ich hier so viel gutes gelesen habe.

Bislang stehe ich dem ganzen Tesla Hype sehr kritisch entgegen. Vorallem da es mit Tesla Fans oftmals schlecht zu diskutieren. Man bastelt sich die Realität gerne um die Probleme herum, aber das ist ein anderes Thema.

 

Ich hatte gestern dann das Vergnügen in einem P90D mit dem L-Upgrade.

Das Teil ist schon wahnsinn. Die lautlose Beschleunigung von mit der Kraft von fast 1000Nm und das unglaublich direkt und lediglich mit einem Summen. Suchtgefahr.

 

Die Verarbeitung im Innenraum hat mir gut gefallen. Das große Display bietet zu Beginn viel Ablenkung, aber ich denke, das legt sich, wenn man die Knöpfchen und Menüs besser kennt. Das Model S war mit dem "Autopilot" (Tempomat, Abstadsasisetent, Spurhalte- und Wechsel-Assistent) ausgestattet, der auch wirklich gut funktioniert hat.

Im Fond auch ordentliche Beinfreiheit und großer Kofferraum. Lediglich die flache Form bietet wenig Kopffreiheit und beim einsteigen habe ich mir mit meinen lediglich 1,76m den Kopf angeschlagen :-)

 

Eine Sache hat mich gestört. Die zweistufige Rekuparationseinstellung. Bei 60kW Rekuparation ist das Bremsverhalten gerade bei langsamen Geschwindigkeiten (Stadtverkehr) sehr gewöhnungsbedürftig. Das gewohnte Verhalten bei einem aufkommenden Hinderniss (Stop and Go, Ampel, etc.) komplett vom Gas zu gegen funktioniert beim Tesla nicht. Die 60kW Bremswirkung ist zu stark und man entschleunigt schneller als gewünscht. Man gewöhnt sich zwar schnell an das gezielte Bremsen mit dem Gaspedal aber die Lösung die Artega in Ihrem SE-Prototyp verbaut hatte gefile mir deutlich besser.

 

Der Artega SE hatte Schaltwippen am Lenkrad mit der die Rekuparation von MAX bis "Segelbetrieb" eingestellt werden konnte. Beim Tesla hätte ich mir zumindest eine dynamische Anpassung der Rekuparation bzw. mehr Einstellmöglichkeit gewünscht.

 

Alles in allem war es eine tolle Probefahrt und das T-eil macht wirklich süchtig. Ein Glück kostet das Fahrzeug der Probefahrt 150.000€. Damit ist dann die Versuchung gewichen :-)

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      Auf vielfachen Wunsch (Danke für die netten Anfragen) schreibe ich hiermit einmal einen Erfahrungsbericht über meinen Jaguar XJ220.
       
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      Der XJ220 war für mich ganz klar DAS TRAUMAUTO aus meiner Jugendzeit; als ich zum ersten Mal einen live beim Schweizer Jaguar-Importeur Emil-Frey sah, war dies für mich wie heute einem Hollywood-Superstar gegenüber zu stehen.
      Ich mag mich daran erinnern, dass kurze Zeit später beim AutoSalon Singen ebenfalls zwei dieser XJ220-Neuwagen standen (grün und bordeux); dazumal noch weit über dem Neupreis von mehr als einer Million D-Mark oder Franken (dazu später).
       
      Zur Auslieferung dieser Autos kam es bekanntlich erst ab 1992, dann aber nicht mit dem angekündigten Allradanrieb und auch nicht mit dem V12-Motor. Genau zu dieser Zeit begann die Wirtschaftskrise und damit der Zusammenbruch des Auto-Hypes dieser Epoche, wie aus dem Nichts wollte plötzlich keiner mehr diese ultrateuren Supersportwagen. Käufer (oder eher Spekulanten), welche einen solchen XJ220 bestellt haben, versuchten mit allen Mitteln aus ihrem Kaufvertrag herauszukommen, um diesen enormen Neupreis von CHF 1‘080‘000.- nicht bezahlen zu müssen. Jemand aus unserer Gegend, der dazumal ebenfalls einen solchen XJ220 bestellt hatte, verzichtete sogar auf seine gemachte Anzahlung von CHF 250‘000, um den Restkaufpreis nicht bezahlen zu müssen!
      Ein anderer Käufer, ein bekannter Möbelhändler ebenfalls aus meiner unmittelbaren Gegend, konnte zwar den vollen Kaufpreis seines bestellten XJ220 stemmen, wollte diesen aber nicht übernehmen, da er bei Ankündigung und Bestellung einen eher komfortablen 12-Zylinder-Jaguar-Sportwagen erwartet hatte und keinen nur leicht zivilisierten Gruppe-C-Renner mit 6-Zylinder-Biturbo-Motor haben wollte. So entschied er sich, das Auto beim Importeur als Neuwagen einzulagern (inkl. Trockenlegung und Konservierung) und ihn gar nicht zu fahren.
       
      Zwei Jahre später, etwa 1994, traf dieser Möbelhändler auf meinen Vater, welcher ebenfalls sehr angetan war von schönen Autos, dazumal aber noch eher für die Marke Ferrari schwärmte. Aus einem zuerst unverbindlichen Gespräch über diesen XJ220 entstand dann plötzlich eine spätabendliche spontane Besichtigung in einer Lagerhalle beim Importeur, wo sich dazumal auch die Auto-Sammlung von Walther Frey befand. Ich weiss noch, wie wir in diese grosse Halle kamen: da standen all diese Aston-Martin, Jaguar, Land-Rover etc. (welche sich heute im Classic-Center der EFAG befinden), und mittendrin dieser sensationell schöne XJ220!! Das Auto sieht schon im Stand nach LeMans und 350km/h aus, unglaublich die Präsenz dieses Autos! Dazu noch dieses edle Dunkelblau, WAHNSINN!
      Wir waren hin- und weg ab diesem Auto, der Kauf dann eine schnell beschlossene Sache. Der einzige Hacken: Das Auto musste zuerst noch in Betrieb genommen werden. Wir gingen davon aus, dass die Inbetriebnahme wegen der Konservierung keine allzu grosse Sache sein wird. War es aber: Ich glaube 80‘000 Franken kostete es zusätzlich, bis wir das erste Mal unseren 220er fahren konnten… Ich erinnere mich noch wie ich nach Hause kam und plötzlich in unserer kleinen EFH-Zweiplatz-Garage dieser Supersportwagen stand: ein ultrakrasses Bild!
       
      Gefahren sind wir ihn dazumal schlussendlich nur sehr wenig, bereits schon drei Jahre später verkaufte ihn mein Vater – natürlich gegen meinen Willen – an einen Deutschen Sammler weiter.
       Zu gross war die Angst vor unglaublich hohen Unterhaltskosten, zumal wir dazumal auch etwas wollten, was man ab und zu unkompliziert auf einer Rennstrecke fahren konnte. Aufgrund dessen, das eigentlich bis dato praktisch niemand einen XJ220 regelmässig fuhr, fehlte dafür auch die Erfahrung. Die meisten dieser XJ220 wurden nämlich gar nie immatrikuliert, zudem standen noch viele Neuwagen im Werk (Bloxham) rum, die keinen Käufer fanden. Offiziell fanden übrigens 20 der 275 gebauten Stück den Weg in die Schweiz. Schweizer Autos verfügen angeblich noch über etwas mehr Leistung (Ladedruck), es sollen über 600 PS sein.
       
      Die Jahre vergingen und ich selber wuchs ebenfalls zu einem Sportwagensammler heran. Die Preise der XJ220 fielen dann wirklich ins Bodenlose, die wenigen Autos auf dem Markt wurden zu einem Bruchteil des Neupreises gehandelt. Irgendwann stand dann bei meinem Mechaniker, welcher einige meiner Autos wartete, plötzlich so ein spektakulärer XJ220 auf dem Lift. Dieser wurde sogar regelmässig gefahren und verfügte meines Wissens über mehr als  20‘000km. Ich hatte gerade meinen ersten Testarossa da im Service als der Mechaniker mir erzählte, dass er den Unterhalt bzw. die Wartung dieser XJ220 als gar nicht so als grosse Herausforderung betrachte; dieser, welchen er da gerade gewartet hatte, lief stets problemlos (regelmässige Wartung vorausgesetzt), zudem sei die Ersatzteilversorgung auch kein Problem. Logisch – die von Jaguar gelagerten Teile wurden ja nicht gebraucht, da praktisch niemand seinen XJ220 fuhr.
       
      In mir entflammte dann wieder die etwas vergessen gegangene Begeisterung für dieses Geschoss, so dass ich mich selber auf die Suche machte nach einem XJ220. Siehe da, ein blaues Fahrtzeug mit knapp 2‘000km, also praktisch im Neuzustand, war sogar bei einem Schweizer Händler inseriert – selbe Kombination wie wir ihn Jahre zuvor schon hatten. Bereits mit einer gewissen Vorahnung hatte ich dann nach einem Telefonat Gewissheit: bei diesem Auto handelte es sich tatsächlich um „unseren XJ220“!! Der Deutsche Sammler ist ihn kein einziges Mal gefahren, das Auto stand die Jahre nur bei ihm rum. Für mich war klar: ich will unseren XJ220 wieder zurück! Hierfür musste ich u.a. zwei andere Autos eintauschen, die Sache war es mir aber wert, zumal ich noch „frisch ab Service“ einhandeln konnte.
       
      Seit dem Kauf sind nun bald sechs Jahre vergangen und ich habe ihn immer noch. Mittlerweile habe ich knapp 7‘000km auf dem Tacho und darf behaupten, nie grössere Probleme damit gehabt zu haben. Jede Fahrt mit diesem Auto ist wirklich ein Erlebnis und eine besondere Herausforderung; dies ist auch der Grund, warum ich nicht viel damit fahre. Einfach so eine kurze spontane Tour macht man damit nicht, eine Ausfahrt mit diesem Auto will geplant sein. Wie erwähnt, handelt es sich beim XJ220 um ein nahezu ungezähmtes Gruppe-C-Rennauto mit Strassenzulassung, die man irgendwie so hingekriegt hat. Die Bezeichnung „Rennwagen für die Strasse“ trifft bei keinem anderen Auto so zu wie beim XJ220, auch wenn dessen Optik und vor allem das Interieur etwas anderes vormachen. Ein F40 fährt sich im Vergleich dazu unkompliziert wie ein 348.
       
      Dazu kommt die schiere Grösse dieses Gefährts (5m lang, 2,2m breit), schmale Landstrassen sind wegen der enormen Breite kaum zu befahren. Als ideale Strasse sehe ich eine grosszügige und verkehrsfreie Passstrasse oder eine leere kurvige Autobahn. Stau oder Stadtverkehr ist der Horror, die Bedienkräfte von Kupplung, Bremse und Lenkung sind überirdisch.
      Hat man einmal freie Fahrt muss man zuerst einmal mit der unglaublichen Leistung und der explosiven Motorcharakteristik zurecht kommen. Die Fahrleistungen sind auch nach heutigem Massstab für Supercars ENORM, haben die Turbos erst einmal Druck, geht die Wildkatze unglaublich heftig zur Sache – untermahlt von wilden Turbogeräuschen und mittlerweile einem tollen Rennwagensound – dank eines Sportauspuffs von DonLaw, den ich montieren liess. Seither klingt der XJ220 im Leerlauf nicht mehr so nach kaputter Kaffeemaschine und hat nochmals deutlich mehr Leistung dank mehr Durchsatz. Der EB110 wirkt im direkten Vergleich geradezu lahm gegenüber dem Jaguar, dazu muss man sagen, dass der XJ220 auch abseits der Strasse unglaublich schnell war: die Rundenzeit auf der Nordschleife wurde 1992 ja bekanntlich mit 7:46min gemessen, was vor 26 Jahren eine unerreichbare Sensation war.
      Anfänglich immer etwas gewöhnungsbedürftig ist die Sitzposition; eher ist es nämlich eine „Liegeposition“. Dafür sind die Sitze sehr komfortabel, wenn auch extrem schmal.
      „Alltägliches“ wie Klimaanlage und Elektrik funktioniert problemlos wie bei einem Alltagsauto. Ebenso ist das Getriebe schön zu schalten.
      Ein bekanntes Problem, über welches viele Tester berichteten, sind die Bremsen: Es ist nicht so, dass diese unterdimensioniert wären, ganz im Gegenteil. Diese stammen nämlich auch direkt aus dem Gruppe-C-Rennauto. Problem: sind die Bremsen kalt, ziehen sie praktisch gar nichts. Es ist fast schon gefährlich, damit so rumzufahren. Haben Sie jedoch einmal etwas Temperatur, geht es ganz ordentlich damit im Strassenverkehr.
      Interessant ist auch immer wieder die Reaktion der Leute auf der Strasse; die meisten sind nämlich völlig überfordert und wissen gar nicht, was dies sein soll. Meistens wird dann fragend festgestellt: "Jaguar??" (was ist aus dieser Marke nur geworden...)
       
      Mittlerweile bin ich etwas an einem Scheidepunkt angelangt und weiss nicht, ob ich ihn noch weiter behalten soll. Einerseits hängt mir gerade dieser XJ220 besonders am Herzen, kann man nämlich irgendwie sagen, dass er sich noch „im Erstbesitz“ befindet. Zum anderen ist es schon immer etwas ein spezielles Highlight, damit ab und zu eine Ausfahrt zu machen, lässt er mich nicht wie letzte Woche wegen einer Kleinigkeit stehen…
       
      Falls Ihr euch hier auch für dieses Auto begeistern könnt: nur zu, haut in die Tasten. Ich beantworte Eure Fragen gerne.
       
      Gruss, R.











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