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Zeti

Pflegefall

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Zeti
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Letzter Beitrag:

Hallo,

habe mal diese Rubrik gewählt da es ja mit Recht zu tun hat....

Benötige mal eine Info.....

Eltern werden zum Pflegefall und das Amt will auf teuren Sportwagen vom Sohn zu greifen....

Hatte da schonm mal jemand Erfahrung mit ,oder kennt sich da aus. ?

Vielen Dank schon mal in voraus..

 

Gruß Dieter

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pstechma
Geschrieben

Hallo Dieter,

 

wenn keine Pflegeversicherung vorliegt, kann das Sozialamt die je nach Pflegestufe anfallende Kosten von den Kindern einfordern. Ich gehe mal davon aus, dass eine solche Versicherung nicht vorliegt. Jedoch hat man man ein gewisses Schonvermögen, zB. für die eigene Altersvorsorge. Das ist individuell festzulegen und wird im Zweifel gerichtlich überprüft/festgestellt. Darunter wir der Sportwagen aber wohl leider nicht fallen. Weigert sich der Sohn also entsprechende Leistungen zu tätigen kann ich mir vorstellen, dass eine solche "Pfändung" als ultima ratio seitens der Behörden wohl rechtens ist. Soweit mein Kenntnisstand dazu, vielleicht weiß aber jemand noch näheres.

F1 Bernd
Geschrieben

Im Zweifel proforma als defekt schnell (verkaufen.)

FerraristiV12
Geschrieben (bearbeitet)

google mal unter ,, Unterhalt Eltern´´,, Schonvermögen ´´

http://www.finanztip.de/elternunterhalt/elternunterhalt-schonvermoegen/

wenn keine Immobilie im Eigentum ist, ist das Schonvermögen schonmal höher, da einem nicht die Möglichkeit geraubt werden kann sich mit seinen Ersparnissen ein Eigenheim zu kaufen. Diese Ersparnisse könne auch in Form von Autos vorliegen.

Kreditzahlungen sind bei der ganzen Rechnerei wie auch eine monatliche Altersvorsorge ebenso zu berücksichtigen.

 

bearbeitet von FerraristiV12
pstechma
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb F1 Bernd:

Im Zweifel proforma als defekt schnell (verkaufen.)

Der Erlös fließt aber dann in das Gesamtvermögen und ist genauso angreifbar. Dem Staat geht es ja nicht darum jemanden seinen Sportwagen zu "klauen" sondern den zustehenden Unterhalt für die Eltern einzufordern.

F1 Bernd
Geschrieben (bearbeitet)

Und was bekommt man wohl für nen über 20 Jahre alten Sportwagen mit Motor- und Getriebeschaden? Höchstens 5000,- EUR. Also die bessere Alternative.

 

 

bearbeitet von matelko
Zitate korrigiert
michi0536
Geschrieben

Boah, jetzt wird aber hart hier im Forum. Unsere Gesellschaft, also unser Staat sieht die Familie als kleinste Zelle, die sich gegenseitig unterstützt. Erst wenn die Zelle nicht mehr zurechtkommt zahlt die Allgemeinheit. Dieses System Familie wird durch den Staat durch vielerlei Subventionen gefördert (Steuerklassen, Kindergeld, geringe Erbschaftssteuer, Freibeträge, Witwenrente, Mitversicherung in der Krankenkasse, etc. etc.). Diese Vergünstigungen des Systems Familie werden gerne angenommen. Wenn man aber für die eigene Familie zahlen muss sollen die Kosten auf die Allgemeinheit, somit auf uns Alle abgewälzt werden. Mir fehlen die Worte. Da will jemand die Pflege für die eigenen Eltern nicht zahlen, also von uns Allen gezahlt haben, weil er sich sonst seinen Sportwagen nicht leisten kann????Jemand kann sich die Pflege der eigenen Eltern nicht leisten und will trotzdem Sportwagen fahren??? Gibt's das wirklich?

Spyderman
Geschrieben

Dem Staat ist die Marke egal. Aber der Wert eines Autos. Das ist das Vermögen, an das der Staat heranmöchte. Immerhin braucht der Staat jeden Euro, um ihn woanders zu verschwenden. :wink:

JaHaHe
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Spyderman:

Dem Staat ist die Marke egal. Aber der Wert eines Autos. Das ist das Vermögen, an das der Staat heranmöchte. Immerhin braucht der Staat jeden Euro, um ihn woanders zu verschwenden. :wink:

Ernsthaft? 

FerraristiV12
Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb michi0536:

Boah, jetzt wird aber hart hier im Forum. Unsere Gesellschaft, also unser Staat sieht die Familie als kleinste Zelle, die sich gegenseitig unterstützt. Erst wenn die Zelle nicht mehr zurechtkommt zahlt die Allgemeinheit. Dieses System Familie wird durch den Staat durch vielerlei Subventionen gefördert (Steuerklassen, Kindergeld, geringe Erbschaftssteuer, Freibeträge, Witwenrente, Mitversicherung in der Krankenkasse, etc. etc.). Diese Vergünstigungen des Systems Familie werden gerne angenommen. Wenn man aber für die eigene Familie zahlen muss sollen die Kosten auf die Allgemeinheit, somit auf uns Alle abgewälzt werden. Mir fehlen die Worte. Da will jemand die Pflege für die eigenen Eltern nicht zahlen, also von uns Allen gezahlt haben, weil er sich sonst seinen Sportwagen nicht leisten kann????Jemand kann sich die Pflege der eigenen Eltern nicht leisten und will trotzdem Sportwagen fahren??? Gibt's das wirklich?

bei solch einer Aussage sollte man vielleicht schon noch berücksichtigen, was für ein ,, Verhältnis ´´ zwischen Kind u. pflegebedürftigem Elternteil besteht. Ein Bekannter von mir ist 32J , sein Vater über 80. Dieser Vater ist für Ihn nicht mehr als der ,, Erzeuger ´´, die kamen nie miteinander klar. Jetzt hat dieser Bekannter ebenso wie ich einen Autosplien u. sich sein ,, Traumauto hart erarbeitet, da finde ich es durchaus legitim, sich entsprechende Gedanken zu machen. Der wird eine Teufel tun und auch nur einen Cent von seinem ersparten für diesen alten ....... zahlen..................

matelko
Geschrieben

Der "Staat" sind wir alle. Somit bin auch ich ein Tel des "Staates". Du bist also der Ansicht, weil Mitglieder einer mir völlig(!) unbekannten Familie, die sogar in direkter Linie verwandt sind, nicht miteinander klar kommen, soll ich dafür etwas zwangsmäßig zahlen? Arbeitet nicht jeder von uns "hart", um sich davon etwas leisten zu können?

SManuel
Geschrieben (bearbeitet)

Ich möchte niemanden zu nahe tretten aber etwas in den raum legen.

 

In Lebzeiten der Eltern im vorfeld sich dem Erbrecht entziehen lassen oder selber beantragen, so das dem eigenem Kind keine Nachteile entstehen können durch unvorgesehenen sachen. Eventuell in einem EU Land wohnen wo das Gesetz von Deutschland nicht anerkannt ist.

 

Beispiel 2,

in Lebzeiten der Eltern jedes Jahr was überschreiben lassen damit im Falle man keine zu hohe abgaben zahlen muss.

 

Schaut euch nur um was die Banken mit dem Vaterstadt machen in bezug Steuer 2 fach zurück kassieren wobei man nie Steuer bezahlt hat. In Deutschland nicht machbar aber für Anleger in EU Ländern ist es machbar ganz legal !! Entschuldigung für das OT.

bearbeitet von SManuel
corniche
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Zeti,

ich glaube das Du uns da gelinde gesagt einen Schmarrn erzählst. Du kannst ein Haus Autos ectr. haben. Kein Staat will da was von Dir bzgl. Pflegekosten Deiner Eltern. Der Freibetrag ist sehr hoch. Aber wenn du von Beruf Sohn bist, na dann hast Du etwas Pech.

Aber selbst die 3 - 4000 Euros Heimkosten werden Dich dan nicht arm machen und du kannst weiter Ferrari oder ähnliches weiter fahren. Im übrigen finde ich es auch sehr asozial wenn die Gemeinschaft Deine Hobbys bezahlen soll.

Gruss

Walter

PS: Etwas erschüttert das mein Weltbild von Ferrarifahrern, ich dachte immer jeder dieser Sportwagenfahrer hat genügend Geld und muss nicht seine Eltern vom Sozialamt sponsern lassen. Sehr Erschütternd !!!

bearbeitet von corniche
chip
Geschrieben

Für jeden den es interessiert, hier sind alle Details recht übrsichtlich.

 

http://www.finanztip.de/elternunterhalt/

 

rein moralische Ansätze als Tip "wie es sind doch die Eltern" oder die Allgemeinheit  soll zahlen weil ja der Staat sowieso Geld verschwendet bla bla erspare ich mir. Ich möchte nur allgemein empfehlen sich klar zu machen, dass man nun mal im Land Deutschland  lebt und eben die Gesetze hier gelten egal ob es einem passen oder nicht oder ob man es gerecht findet oder nicht. Für möglich Ungerechtigkeiten bei recht und Gesetz  gibt es tausende Ansätze, was hat man für Möglichkeiten. ? 

 

1. Akzeptieren  und klappe halten

2. Ändern (z.b. In die Politik gehen) 

3. abhauen

 

zu guter letzt doch noch was persönliches ich würde für meine Eltern aus Dankbarkeit das letzte Hemd für ein menschenwürdiges Leben bis zum letzten Tag geben falls nötig und mit dem Rad fahren wenn es drauf ankommt, die seit jeher gute  Meinung zu den eigenen Eltern hat sich bei mir noch mal deutlich positiv verstärkt seit ich selbst ein Kind habe und sehe wie anstrengend das manchmal ist und wie viel liebe dazu gehört aus Kindern vernünftige Menschen zu machen. 

corniche
Geschrieben

@ chip :applaus:

Caremotion
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Zeti:

Hallo,

habe mal diese Rubrik gewählt da es ja mit Recht zu tun hat....

Benötige mal eine Info.....

Eltern werden zum Pflegefall und das Amt will auf teuren Sportwagen vom Sohn zu greifen....

Hatte da schonm mal jemand Erfahrung mit ,oder kennt sich da aus. ?

Vielen Dank schon mal in voraus..

 

Gruß Dieter

 

Klingt übel. Aber wenn die nötige Versicherung Fehlt und der Sohn das nötige Geld hat, wieso soll dann immer der Staat für alles aufkommen. Dazu muss ich sagen, ich würde meinen Sportwagen gerne hergeben um meinen Eltern zu helfen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung und schrammt wohl einbisschen am Thema vorbei.

vor 2 Stunden schrieb JaHaHe:

Ernsthaft? 

Von ein paar Usern hier darfst Du nicht zu viel erwarten...

Spyderman
Geschrieben

An manchem Verstand muss man echt zweifeln. Mehr PS als Gehirnzellen. :crazy:

 

Abgesehen davon, dass "ich habe da einen Bekannten, der kennt einen" ohnehin schon obsolet ist, bleibt ein Vater ein Vater und ein Sohn ein Sohn. Selbst wenn die sich gegenseitig schon versucht haben umzubringen. Die Verantwortung und damit anfallende Kostenübernahme bleibt. Moral und legal haben nichts miteinander zu tun. Und realistisch kommt man aus der Verantwortung nicht heraus. Übrigens habe ich keinen Bekannten, der das Problem hat. Ich habe das schon am eigenen Leib erlebt. :traurig:

Caremotion
Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Spyderman:

An manchem Verstand muss man echt zweifeln. Mehr PS als Gehirnzellen. :crazy:

 

Abgesehen davon, dass "ich habe da einen Bekannten, der kennt einen" ohnehin schon obsolet ist, bleibt ein Vater ein Vater und ein Sohn ein Sohn. Selbst wenn die sich gegenseitig schon versucht haben umzubringen. Die Verantwortung und damit anfallende Kostenübernahme bleibt. Moral und legal haben nichts miteinander zu tun. Und realistisch kommt man aus der Verantwortung nicht heraus. Übrigens habe ich keinen Bekannten, der das Problem hat. Ich habe das schon am eigenen Leib erlebt. :traurig:

Eigentlich ist die Angelegenheit doch schon traurig genug. Aber den Tiefpunkt erreichen doch die Leute die wirklich lieber nen Ferrari Fahren und einen auf dicke Hose machen aber seine Eltern im stich lassen. Und nein, nicht das Du mich jetzt falsch verstehst, ich beziehe das nicht auf dich sondern auf die Allgemeinheit. Geiz ist geil -- kotz.

 

 

Kurt_Kroemer
Geschrieben

Es ist schon schlimm, wenn man sich selbst diese Frage stellen muss.

Und es ist ungeschickt, diese in einem Forum zu stellen.

Es ist aber auch nicht gerecht, über der Threaderöffner herzufallen,

ohne die Hintergrundgeschichte zu kennen.

Es gibt sicherlich Fälle, in denen es unzumutbar ist, seine Erzeuger zu unterstützen;

nicht jeder hatte ein liebevolles Elternhaus.

Es gibt Fälle, in denen der Gesetzgeber von einer Unterhaltspflicht der Kinder ihren

"Erzeugern" gegenüber absieht.

So, wie es auch die Möglichkeit eines Erbausschlusses wegen groben Undankes gibt.

Zeti kann ich nur empfehlen, sich bei einem auf Sozialrecht spezialisierten Anwalt

entsprechende Rechtsauskunft zu holen.

Im übrigen glaube ich nicht, das jemand diese Frage ohne entsprechende Motivation stellt.

 

Nur so zum Nachdenken:

Selbst Gerhard Schröder hat einen Bruder, welcher von ALG II lebt.

In diesem Sinne möchte ich euch bitten, mit der Steinigung zu warten.

 

Grüße

Kurt

 

 

Caremotion
Geschrieben

Spielt das den so eine grosse Rolle? Das ist so Typisch Deutsch. Als Italiener gibt es für mich da gar keine Frage. Denn wenn man nicht gerade 26 Jahren von seinen Eltern im Keller gehalten wurde....gibt es doch einfach nichts zu überlegen. Und noch wichtiger. Wenn man schon nen Sportwagen sein eigen nennen kann...dann ist das mal so richtig peinlich wenn man überlegen muss was man zu tun hat. 

 

Das ist allerdings nur meine Sicht.

 

F430Matze
Geschrieben

Das mit den Pflegefällen ist leider so eine Sache.

 

Mein Vater ist auch ein Pflegefall und ich als Sohn (23) muss für ihn zusammen mit meiner Mutter zahlen. Bevor Sozialhilfe gewährt wird, muss erst das gesamte Hab und Gut veräußert werden, also auch der Sportwagen. Der Vater ist dem Sohn unterhaltsverpflichtet, der Sohn aber auch dem Vater (gerade Verwandschaftslinie).

 

Gerne zahle ich das auch nicht... du bekommst es immer mit, deine Freunde bekommen einfach mal zum Abi ein neues Auto oder ähnliches geschenkt und man selber arbeitet, verdient sich alles selber und das Geld fließt in die andere Richtung. Aber nun ja, ich sag mir immer, ich liebe meinen Dad und er war immer für mich da, bin froh, dass er seine Kankheit soweit überstanden hat und es wäre viel schlimmer, wenn er nicht mehr wäre, als da ein paar Scheine im Monat abzudrücken für sein Wohl. :)

 

Ohne da jetzt politisch irgendetwas anschneiden zu wollen, es ist leider so in Deutschland... kommst du mir nichts hier her, wird dir viel gegeben. Hast du etwas geleistet, dir deine Firma aufgebaut und liegst dem Staat nicht finanziell auf der Tasche, wird dieser erst versuchen, dich komplett auszuziehen, bevor er dich in einer solchen (meinst unerwartet eintreffenden Situation) unterstützt und froh darüber ist, was er an dir verdient (hat).

Zeti
Geschrieben

Vielen Dank für die Meinung von Euch allen.

Sowohl die Positiven als auch die Negativen.

War auch sehr interessant, wie schnell man zum Sozial Schmarotzer abgestempelt wird.......

Also vielen Dank nochmal es hat mich schon etwas weiter gebracht.

 

Gruß Dieter

Thorsten0815
Geschrieben

Ich unterstütze meine Tochter (privat UNI in Hannover), meine Eltern (Deutschland), meine Schwiegereltern (Asien) und lebe/arbeite selbst in der Schweiz. Ich bin mir ziemlich sicher, das meine Tochter sich nicht um mich kümmern könnte wenn ich alt bin.

 

Diese Gesetze stammen aus einer Zeit vor der Globalisierung und der 24h Kita.

Gerne hätte ich die Grossfamilien wieder zurück, in der die Arbeit des Mannes (von mir aus auch der Frau) reichte um Frau, Kinder, Oma und Opa zu versorgen.

 

Gut, es gab damals nur ein Telefon mit Kabel an der Wand, ein Auto, usw., aber ich komme aus so einer Familie und bereue es sehr wie sich die Gesellschaft entwickelt.

 

Nein, ich bin mir sicher: Um mich wird sich später kein Familienmitglied im Alter kümmern.

Der Generationenvertrag ist finanziell, seit der Riester Rente, und gesellschaftlich seit der Auflösung der Grossfamilien als Standard dahin.

 

Hier sprechen alle über die Situation eines Forenmitglied, dessen Hintergrundinformationen sie nicht kennen.

Ich würde gerne anregen sich mit der generellen, gesellschaftlichen und rechtlichen Situation zu beschäftigen, eventuell sich politisch dafür einsetzen um das zu erreichen, was sie für angebracht halten.

 

Ich versuche es auch.

chip
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Zeti:

 

War auch sehr interessant, wie schnell man zum Sozial Schmarotzer abgestempelt wird.......

 

 

Gruß Dieter

Na ja wenn ich den Eingangspost lese " Amt will auf teuren Sportwagen zurückgreifen" dann hätte ich mich an Deiner Stelle auch nicht gewundert. Da ist zu viel Spielraum für Interpretationen,  Bugatti 1,5 Mio Euro ? Alter Porsche 20.000 Euro ? Aus Sicht eines geneigten Lesers sind beides teurer Sportwagen aber unter Würdigung der weitern Details kann sich der Fall so oder so darstellen, dass geht aber aus Deinem Post nicht hervor, so bleibt nur teuer hängen und das öffnet Tür und Tor für Spekulationen.  

Zeti
Geschrieben

Hallo Chip,

 

muss dir da völlig recht geben, für den einen sind 10 000 Euro schon viel Geld und teuer,bei anderen sind 50 000 Euro Portokasse.Hatte gehofft das es hier im Forum einen Juristen gibt ,der klar sagt ,hör mal zu mein guter es ist nicht nur Dein Haus,die Altersvorsoge dran sondern das Amt geht ganz klar auch ans Auto ab einem Gewissen Betrag  x .

Brauch man ja garnicht erst an einen Sportwagen denken neuer Golf kostet ja auch schon 40 000.

 

Gruß an alle die sich hier beteiligt haben.

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