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Welches Auto verbraucht bei 300 km/h am wenigsten?


TopSp

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Würde dann der Porsche GT2 (leider nicht in der Aufstellung bei automobile catalog dabei) der verbrauchsgünstigste sein?

Nur 6 Zylinder, kleiner Hubraum, Vmax 328 demnach bei 300 keine Volllast?

Kennt jemand einen Anhaltswert des Verbrauches des GT2 ?

996 GT2 bei 280 (selten darunter)-320, ca. 30 Liter auf 100km, 997 GT3 ebenfalls, BMW M5 E60 bei 280-305 ca. 40 Liter/100km, alles selbst gefahren.

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Der Thread wird ewig so weiter gehen. Jemand wirft sein Lieblings-/Traumauto ins Rennen und schaut, was passiert. Und ab und zu schreibt jemand, der häufiger mal 300km/h fährt und irgendwann danach einmal getankt hat. Tatsächlich wird aber niemand einen Verbrauch bei auch nur annähernd konstant 300km/h herausgefahren haben, weil das eine normale Autobahn nunmal nicht hergibt. Das war aber die vorgegebene Rahmenbedingung - so realitätsfern sie auch ist.

Oder will jemand ernsthaft behaupten, jemals nach einer seiner Touren im Bordcomputer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 300km/h(!) stehen gehabt zu haben?? Und hat er dann auch noch vorher vollgetankt und hinterher auch wieder, um den Verbrauch zu ermitteln? Es gab auch kein bergauf oder bergab Teilstück auf der Fahrt? Und auch keinen Gegen- oder Rückenwind? Bei 100km/h ist das noch nicht entscheidend, bei 300km/h dagegen sehr wohl!

Der technische Ansatz wurde ja bereits erklärt.

Antrieb: Motorkennpunkt mit niedrigem spez. Verbrauch in Verbindung mit einer Übersetzung, die auf diesen Punkt bei 300km/h abgestimmt ist.

Karosserie: Möglichst geringer Luftwiderstand

Gewicht, Rollwiderstand, Antriebsverluste: Wichtig, aber bei dieser Geschwindigkeit nicht mehr entscheidend.

Der Thread wird ewig so weiter gehen. Jemand wirft sein Lieblings-/Traumauto ins Rennen und schaut, was passiert. Und ab und zu schreibt jemand, der häufiger mal 300km/h fährt und irgendwann danach einmal getankt hat. Tatsächlich wird aber niemand einen Verbrauch bei auch nur annähernd konstant 300km/h herausgefahren haben, weil das eine normale Autobahn nunmal nicht hergibt. Das war aber die vorgegebene Rahmenbedingung - so realitätsfern sie auch ist.

Oder will jemand ernsthaft behaupten, jemals nach einer seiner Touren im Bordcomputer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 300km/h(!) stehen gehabt zu haben?? Und hat er dann auch noch vorher vollgetankt und hinterher auch wieder, um den Verbrauch zu ermitteln? Es gab auch kein bergauf oder bergab Teilstück auf der Fahrt? Und auch keinen Gegen- oder Rückenwind? Bei 100km/h ist das noch nicht entscheidend, bei 300km/h dagegen sehr wohl!

Der technische Ansatz wurde ja bereits erklärt.

Antrieb: Motorkennpunkt mit niedrigem spez. Verbrauch in Verbindung mit einer Übersetzung, die auf diesen Punkt bei 300km/h abgestimmt ist.

Karosserie: Möglichst geringer Luftwiderstand

Gewicht, Rollwiderstand, Antriebsverluste: Wichtig, aber bei dieser Geschwindigkeit nicht mehr entscheidend.

Ich hatte meine Verbrauchswerte gennant, damit dieser Thread irgendwann einmal ein Ende hat, denn es wird sich nur noch wiederholt. Die von mir genannten Fahrten fanden nachts bzw. in den frühen Morgenstunden auf der A20 (Ostseeautobahn) statt, da ist zu dieser Zeit extrem wenig Verkehr, oder auch auf der A1 Hamburg-Bremen (unlimitiert, drei Spuren, neuer Belag, ich erinnere mehr als 5 Minuten Volllgas am Stück, tw. kein anderes Fahrzeug in Sichtweite, von Zeit zu Zeit leichtes Gaswegnehmen, kein Bremsen, dann weiter Vollgas). Tatsache ist, die Bedingungen für das von mir genannte Geschwindigkeitsintervall sind sehr selten.

Ein Labortest ist das natürlich auch nicht, doch ist das so gut wie es eben geht, mehr gibt es nicht, es sei denn, Ihr mietet Nardo an und programmiert die Tempomaten auf echte 300km/h. Wo Du bergab fährst, geht es dafür auch wieder bergauf. Hier im Norden sind die Höhenunterschiede eh gering. Bei nennenswert starkem Wind fährst Du diesen Speed eher nicht.

Die physikalischen Ausführungen sollten eh jedem geläufig sein, der sich ernsthaft mit diesen Geschwindigkeiten auseinandersetzt und trotzdem das Rentenalter erleben will. So ist z.B. das Thema Luftwiderstand gut selber erfahrbar. Wenn Ihr bei 300 km/h vom Gas geht, dann baut sich die Geschwindigkeit deutlich schneller ab als bei 200 km/h usw.

Um zum Eingangspost zurückzukehren: Turbo und Sauger unterscheiden sich nach meiner eigenen Erfahrung (GT3 vs. GT2, also ähnliche Fahrzeuggewichte, Luftwiderstände etc.) bei dieser Geschwindigkeit nicht nenenswert im Verbrauch. Wenn es einen GT2D (Turbodiesel) bei gleichem Gewicht gäbe, würde der weniger verbrauchen.

Oder will jemand ernsthaft behaupten, jemals nach einer seiner Touren im Bordcomputer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 300km/h(!) stehen gehabt zu haben?? Und hat er dann auch noch vorher vollgetankt und hinterher auch wieder, um den Verbrauch zu ermitteln? Es gab auch kein bergauf oder bergab Teilstück auf der Fahrt? Und auch keinen Gegen- oder Rückenwind? Bei 100km/h ist das noch nicht entscheidend, bei 300km/h dagegen sehr wohl!

Man kann es auch überakademisieren - es geht ja nicht darum wissenschaftlich zu ermitteln ob ein Golf Diesel auf einer Normstrecke nun 5,6 oder 5,8l nimmt, sondern Aussagen wie 24-26l reichen völlig. Und das geht auch ohne Tanken.

Bergab/Bergauf und Wind geht ziemlich gut mit 1-2 Abfahrten in die eine, rausfahren, dann die andere Richtung. Das ist genau genug.

Dennoch gibt es natürlich selbst zu ruhigen Zeiten wenige Strecken auf denen das vernünftig und sicher mit 300 km/h geht.

P.S.: Verluste im Antriebsstrang sind schon noch relevant wenn es um die Wahl des Antriebskonzeptes geht - immerhin gehen die weitgehend linear ein. Bei gleicher Aerodynamik muss ein Fahrzeug mit 5% mehr Verlust bei 300 km/h 5% mehr Leistung aufwenden. Und 5% Unterschied sind schnell beisammen zwischen Heckantrieb/Allrad + Manuell/DKG/Automatik.

Bitte Bitte bemüht euch alle um diese enorm wichtige Frage zu klären.

Es wird unser aller leben verändern wenn wir den sparsamsten Wagen bei 300 ermitteln können.

Es brennt mir persönlich auch permanent auf der Seele bei welchem Wagen die Nockenwelle bei 300 km/h die wenigsten Umdrehungen macht.

Möglicherweise würde es auch helfen alles bei *****enblick (Facebo..) zu teilen.

Diese und noch einige andere immens wichtige Fragen müssen geklärt werden.

Mein Gott:puke::puke::puke::puke::puke::puke::puke::puke:

996 GT2 bei 280 (selten darunter)-320, ca. 30 Liter auf 100km, 997 GT3 ebenfalls, BMW M5 E60 bei 280-305 ca. 40 Liter/100km, alles selbst gefahren.

Danke !

Soll es nun hier eine theoretische Diskussion werden, oder sollen Anhaltspunkte von diesen Geschwindigkeitsbereichen hier gepostet werden ?

Ich habe leider nicht die Möglichkeit diverse Autos zu fahren, bin aber an deren Spitzenverbräuche intressiert. Liegen die Autos eher bei 30 Liter oder 40 Liter oder gar weit darüber bei (etwa) 300 kmh.

Grosser Hubraum, 4000 U/min und 300 kmh scheint nicht zu existieren.

Der SL 63 AMG scheint ja schon zu den "Sparsameren" zu gehören.

Irgend ein Input von Audi RS6, RS7 oder R8?

Wir sollten ein Treffen morgens um halb 4 auf dem Autohof Oyten oder Rade an der A1 veranstalten mit möglichst vielen verschiedenen Antrieben. Man hat dann 90km unbegrenzte Autobahn vor sich auf denen um die Zeit durchaus fast durchgängig 300 möglich sein kann. Fahr die Strecke 4 mal die Woche immer um relativ unchristliche Zeiten und da geht wenn man es eilig hat schon einiges. Perfekter Asphalt , dazu wie gesagt dreispurig und Nachts fast nur LKW.

Würde einen 3.0 Liter BiTurbo beisteuern mit Overdrive....

Möglicherweise würde es auch helfen alles bei *****enblick (Facebo..) zu teilen.

Diese und noch einige andere immens wichtige Fragen müssen geklärt werden.

Es glaubt hier niemand daß diese Frage eine praktische Relevanz hat. Ich habe meinen Wagen nicht einmal freischalten lassen so egal ist mir das. Eine technisch interessante Frage ist es aber schon. Wenn Du keine Ader dafür hast - wie wäre es mit ignorieren anstatt herumzukotzen?

Also wenn ein treffen entsteht wäre ich gern dabei, würde mich um die video Dokumentation kümmern :-))!O:-)

Ichj glaube dass fast jedes Fahrzeug bei 300 unter vollmalst ist, dementsprechend kann man wohl auch den verbrauch von der Rennstrecke nehmen.

Bitte Bitte bemüht euch alle um diese enorm wichtige Frage zu klären.

Es wird unser aller leben verändern wenn wir den sparsamsten Wagen bei 300 ermitteln können.

Es brennt mir persönlich auch permanent auf der Seele bei welchem Wagen die Nockenwelle bei 300 km/h die wenigsten Umdrehungen macht.

Gerne folgen wir Deiner Bitte und ermitteln den sparsamsten Wagen bei 300 kmh.

Und sicher findet sich jemand, der Deine Spezialfrage beantwortet.

Du bist freundlichst eingeladen, jeden Beitrag mitzulesen.

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Geschrieben
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Hallo TopSp,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Sportwagen Kaufberatung (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Bergab/Bergauf und Wind geht ziemlich gut mit 1-2 Abfahrten in die eine, rausfahren, dann die andere Richtung. Das ist genau genug.

Vollkommen richtig. Aber die Antworten bis jetzt waren eher der Natur: Ich bin neulich mal 300km/h gefahren und hab im Bordcomputer den Verbrauch abgelesen. Ich schätze mal, dass die Toleranz bei solchen Messungen um die 15-20% liegt, wenn nicht noch höher.

Wenn also der eine also sagt, er verbraucht 35l/100km und der andere kommt auf nur 28l/100km, dann kann da in Wirklichkeit der gleiche reale Verbrauch hinter stehen.

Die technische Diskussion finde ich übrigens sehr interessant. Nur sollte jedem klar sein, dass die "Erfahrungswerte" mit Vorsicht zu genießen sind. Und das hat auch nichts damit zu tun, dass ich den Fahrern nicht glaube, dass diese Werte wirklich in der Verbrauchsanzeige standen. Aber sie sind halt einfach ungenau gemessen und nicht aussagekräftig. That's it.

Vollkommen richtig. Aber die Antworten bis jetzt waren eher der Natur: Ich bin neulich mal 300km/h gefahren und hab im Bordcomputer den Verbrauch abgelesen. Ich schätze mal, dass die Toleranz bei solchen Messungen um die 15-20% liegt, wenn nicht noch höher.

Nix Bordcomputer, Tanknadel und-säule.

ich glaube ein Ferrari 348 ist ein heisser kandidat!

Da gibts hier im Forum einen, der wurde auf 470 Kilometern mit einer Druchschnittsgeschwindigkeit von über 200 kmh gefahren!

Duck und Weg!..................... O:-):-))!:D:wink:

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@Need 4 Speed: Hast Du denn den Eindruck, dass die in diesem Thread genannten Verbräuche alle so gemessen wurden?

Nein, diesen Eindruck habe ich nicht.

ich glaube ein Ferrari 348 ist ein heisser kandidat!

Da gibts hier im Forum einen, der wurde auf 470 Kilometern mit einer Druchschnittsgeschwindigkeit von über 200 kmh gefahren!

Duck und Weg!..................... O:-):-))!:D:wink:

Das liegt daran, dass der zwischendurch einen Topspeed jenseits von 350 km/h fährt, wenn ich den Thread richtig verstanden habe.:D Wie jeder weiß, der die alten Ferraris gefahren ist, haben die extrem gut gehende Tachometer.:D:D

Zum Glück ist die Mehrheit der dortigen Schreiber der m.E. richtigen Auffassung, dass es darauf bei einem älteren Ferrari oder was auch immer überhaupt nicht ankommt, sondern um geschwindigkeitsunabhängigen Fahrspaß, wann immer man den Ferrari bewegt und den liefern diese Fahrzeuge. Objektiv betrachtet ist ein Ferrari 348 eine ..... (bitte nach Belieben einsetzen, ich würde das Wort mit M... beginnen und mit ...öhre enden lassen:D), doch objektiv darf man sowas gerade nicht betrachten. :wink:

Es brennt mir persönlich auch permanent auf der Seele bei welchem Wagen die Nockenwelle bei 300 km/h die wenigsten Umdrehungen macht.

Die Nockenwelle macht die Hälfte der Umdrehungen der Kurbelwelle, es wird also ein Wagen mit niedrigem Drehzahlniveau gesucht. Wegen der langen Übersetzung tippe ich auf Corvette. Oder ein Veyron im höchsten Gang.

@Need 4 Speed: Hast Du denn den Eindruck, dass die in diesem Thread genannten Verbräuche alle so gemessen wurden?

Grundsätzlich ist Dein Einwand völlig berechtigt, ich wollte nur etwas herausdestillieren was die wirklich wichtigen Punkte sind und was nicht.

Meine These:

1-2 Ausfahrten (je nach Abstand) Strecke mit konstanter Geschwindigkeit, raus und das gleiche zurück und auf beiden Strecken den Bordcomputer nutzen für den Verbrauch reicht gut für +/- 1 Liter Genauigkeit bei > 200 km/h.

P.S.: Eine Bitte noch falls jemand tatsächlich mit 300 km/h Messfahrten machen möchte - am Ende gar im Rudel: wenn es kein Ergebnis gibt weil man das Gas lupfen oder gar bremsen muss, ist dem halt so. Es ist nur ein Spaß, riskiert bitte nichts.

P.S.: Eine Bitte noch falls jemand tatsächlich mit 300 km/h Messfahrten machen möchte - am Ende gar im Rudel: wenn es kein Ergebnis gibt weil man das Gas lupfen oder gar bremsen muss, ist dem halt so. Es ist nur ein Spaß, riskiert bitte nichts.

1. Das könnte die Rennleitung als Rennen ansehen und entsprechend ahnden.

2. Die Wahrscheinlichkeit wächst, wenn man sich in einem öffentlichen Forum dazu verabredet.

3. Sie wächst noch weiter, wenn sich dazu jede Menge Schaulustige, Carspotter etc. einfinden und dann ihre dämlichen Filmchen am besten mit Kennzeichen auf Youtube einstellen. Ist auch ein Grund, warum ich niemals zu Cars and Coffee o.ä. Locations fahren würde. Da lungern jede Menge Halbgare rum, die, anstatt zu arbeiten oder zu studieren, um sich irgendwann selber mal ein ordentliches Auto leisten zu können, lieber mit ihrem auf Kante finanzierten GTI da aufschlagen und das Leben der anderen filmen.

4. So können wir auch den vielen Gegnern unserer Fahrzeuge und auch denjenigen, die 120 km/h für vollkommen ausreichend auf deutschen Autobahnen halten, Argumente für ein baldiges Tempolimit liefern. Da sind wir alle selbst verantwortlich.

5. Also wenn man das machen möchte, dann bitte nicht gleichzeitig losfahren, sondern im zeitlichen Abstand vollgetankt, ohne Gefährdung anderer und danach gemeinsam wieder volltanken, was dann zur eigentlichen Party wird.:D

1...... Carspotter etc. einfinden und dann ihre dämlichen Filmchen am besten mit Kennzeichen auf Youtube einstellen. Ist auch ein Grund, warum ich niemals zu Cars and Coffee o.ä. Locations fahren würde. Da lungern jede Menge Halbgare rum, die, anstatt zu arbeiten oder zu studieren, um sich irgendwann selber mal ein ordentliches Auto leisten zu können, lieber mit ihrem auf Kante finanzierten GTI da aufschlagen und das Leben der anderen filmen.

.....

Das liest / hört sich aber ganz schön verbittert an. Hast Du tatsächlich so viele schlechte Erfahrungen gemacht? Wenn ich bei "solcher Art" Treffen auf andere begeisterte Sportwagen Enthusiasten gestoßen bin, waren das durchweg freundliche Leute die bei mir überhaupt keinen "halbgaren" Eindruck hinterlassen haben.

Auch würde ich nie die Arroganz besitzen, diese Leute, nur weil sie nicht selbst einen exotischen Sportwagen besitzen, als faul und arbeitslos zu bezeichnen.

Diese Zeilen schreibe ich übrigens vor allem genau wegen diesen Leuten und damit in diesem öffentlichen Forum nicht der Eindruck erweckt wird, Sportwagenfahrer sind überwiegend sozial gestört und völlig überheblich. An Deiner Einstellung wird es bedauerlicher Weise nicht viel ändern.

Habe noch einen Wert beizutragen (www.autosport....). Verbrauch der Corvette ZR1 (648 PS und mit Kompressor) bei Höchstgeschwindigkeit (331 km/h): 74 Liter/ 100km.

Da der Verbrauch bei Tempo 300km/h zwar deutlich geringer sein sollte, sich aber auch bestimmt nicht halbiert, ist die ZR1 also in der Tat sehr durstig.

1...... Carspotter etc. einfinden und dann ihre dämlichen Filmchen am besten mit Kennzeichen auf Youtube einstellen. Ist auch ein Grund, warum ich niemals zu Cars and Coffee o.ä. Locations fahren würde. Da lungern jede Menge Halbgare rum, die, anstatt zu arbeiten oder zu studieren, um sich irgendwann selber mal ein ordentliches Auto leisten zu können, lieber mit ihrem auf Kante finanzierten GTI da aufschlagen und das Leben der anderen filmen.

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Das liest / hört sich aber ganz schön verbittert an. Hast Du tatsächlich so viele schlechte Erfahrungen gemacht? Wenn ich bei "solcher Art" Treffen auf andere begeisterte Sportwagen Enthusiasten gestoßen bin, waren das durchweg freundliche Leute die bei mir überhaupt keinen "halbgaren" Eindruck hinterlassen haben.

Auch würde ich nie die Arroganz besitzen, diese Leute, nur weil sie nicht selbst einen exotischen Sportwagen besitzen, als faul und arbeitslos zu bezeichnen.

Diese Zeilen schreibe ich übrigens vor allem genau wegen diesen Leuten und damit in diesem öffentlichen Forum nicht der Eindruck erweckt wird, Sportwagenfahrer sind überwiegend sozial gestört und völlig überheblich. An Deiner Einstellung wird es bedauerlicher Weise nicht viel ändern.

Ich glaube du interpretierst Need 4 Speed in eine Ecke, die auf viele, zurückhaltende Sportwagenfahrer nicht zutrifft.

Seit Jahren fahre ich auch schon nicht mehr auf öffentliche Treffen, oder Veranstaltungen. Ich besuche nur noch Sportwagentreffen die Clubmässig organisiert sind. Treffen die vorher nicht publiziert werden, oder bei denen keine Presse anwesend ist.

Ich möchte einfach so wenig wie möglich mit der Öffentlichkeit zu tun haben. Einfach Treffen unter gleichgesinnten.

Ohne ewig die Fragen zu hören, was kostet das Auto, wie schnell ist es usw..

Auch braucht man keine Bedenken zu haben, dass ein unachtsamer Reisverschluss, oder ein Ring Kratzer ungewollt den Lack beschädigt.

Und was für mich das wichtigste ist, dass ich mich nicht präsentiere und zeige wieviel Geld ich habe.

Kein Showlaufen, keine Neider.

Einfach zurückhaltung.

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P.S.: Eine Bitte noch falls jemand tatsächlich mit 300 km/h Messfahrten machen möchte - am Ende gar im Rudel: wenn es kein Ergebnis gibt weil man das Gas lupfen oder gar bremsen muss, ist dem halt so. Es ist nur ein Spaß, riskiert bitte nichts.

Das war meinerseits mit ganz ganz viel Ironie geschrieben... Hätte ich wahrscheinlich mit Smilies symbolisieren müssen.

Wollte niemanden aufrufen das wirklich mal auszuprobieren. Schon gar nicht würde ich mir dabei einen 17 Jährigen mit Kamera auf meinen Beifahrersitz setzen, der das am besten inklusive "walk-around" bei Youtube einstellt.

Ich glaube du interpretierst Need 4 Speed in eine Ecke, die auf viele, zurückhaltende Sportwagenfahrer nicht zutrifft.

Seit Jahren fahre ich auch schon nicht mehr auf öffentliche Treffen, oder Veranstaltungen. Ich besuche nur noch Sportwagentreffen die Clubmässig organisiert sind. Treffen die vorher nicht publiziert werden, oder bei denen keine Presse anwesend ist.

Ich möchte einfach so wenig wie möglich mit der Öffentlichkeit zu tun haben. Einfach Treffen unter gleichgesinnten.

Ohne ewig die Fragen zu hören, was kostet das Auto, wie schnell ist es usw..

Auch braucht man keine Bedenken zu haben, dass ein unachtsamer Reisverschluss, oder ein Ring Kratzer ungewollt den Lack beschädigt.

Und was für mich das wichtigste ist, dass ich mich nicht präsentiere und zeige wieviel Geld ich habe.

Kein Showlaufen, keine Neider.

Einfach zurückhaltung.

Danke, so sehe ich das auch.

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