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Verschulden für Bildung?


oli_kf

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Geschrieben
Also erstmal Sorry für die späte Antwort!

Ich hab im Monat Fixkosten von ca. 1200 Euro! Dabei sind eingerechnet:

-Miete (500 Warm)

-Lebensmittelkosten

-Benzin (wären ca 300 Euro im Monat für die Fahr zur Technikerschule, 80km)

-Telefon, Internet und Handy

-etliche Versicherungen

-KEIN Geld für Spaß etc.

Das Bachlorstudium ist bloß eine Option falls ich nach dem Techniker noch Lust drauf habe!

Ps: Bin 21 und hab eine feste Freundin und keine Kinder :-)

OK, 75% Deiner gelisteten Ausgaben sind Miete und Fahrt zur Technikerschule. In Deiner Aufstellung fehlen sonstige Kfz-Kosten wie z.B. für Wartung und Reparaturen. Zieh in ein Studentenwohnheim o.ä. am Ort der Technikerschule und Du kannst Dein Auto verkaufen und sparst von den von Dir gelisteten 800 Euronen mindestens die Hälfte. Zudem hast Du dann noch die Kohle aus dem Fahrzeugverkauf. Dann die kürzestmögliche Ausbildung wählen und hart studieren, dann kommst Du einerseits mit den Kosten klar, machst zudem einen guten Abschluss und alles wird gut. ...und nun Attacke!

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Geschrieben

zum Bachelor:

Dir Firmen die keine Bachelor einstellen wollen, werden dann in Zukunft halt keine Leute mehr einstellen koennen die nicht schon laenger auf dem Arbeitsmarkt verfuegbar sind.

Ich kann dazu aus eigener Erfahrung berichten, dass die Dipl. Klausur und die Bachelor Klausur zu 100% identisch war, nur dass die Bachelor sogar noch weniger "Versuche" hatte, und die Noten vom 1. Semester auch schon in der Endnote reflektiert werden. Darum geht es hier aber nicht.

Techniker und Bachelor ist die Frage ob es noetig ist.

Zudem solltest Du nicht die reinen Kosten ausrechnen, sondern ich wuerde die Mehrkosten anschauen. Jetzt gerade Ueberlebst Du ja auch. Gehst Du jetzt Arbeiten? Kann man als Student auch und hat min. jeden Monat 300-400 Euro.

Laut Amt braucht ein Student monatlich ca. 750 Euro, hatte ich nie als Student! :-(((°

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

So mal ein kleiner Zwischenstand!

War heute auf der Bank, mein Berater hat auch mit der Kfw Förderbank Telefoniert!

-Studienkredit bekomm ich angeblich nicht, nur stundierende! Dachte die Technikerschule fällt auch unter Studium, hab ja schließlich danach die Fachhochschulreife!?

Somit Bleibt mir der

-Bildungskredit und das

-Meister Bafög

Unterm Strich komm ich damit auf gute 900 Euro im Monat! Das reicht natürlich kaum aus wenn man eine eigene Wohnung hat, also hab ich mir Noch ein Kreditangebot von meinem Berater Eingeholt!

Auszahlungsbetrag sind 21.000 Euro

Monatliche Rate 383,91 Euro

Laufzeit 84 Monate

Gesamtbetrag der Zahlungen (Zinsen etc.) runde 32.000 Euro bei 13,99% Effektiver Zins

Das ist natürlich ein abartiger Betrag! Der Betrag ist so ausgerechnet das ich die Raten schon während der Schulung zahle!

Kommen würde ich somit inklusive der staatlichen Förderungen auf gute 1500 Euro!

Damit könnte ich leben!

Allerdings Muss ich neben dem Kredit natürlich auch das Bafög und den Bildungskredit zurückzahlen und dadurch kommt schon eine beachtliche Summe zusammen! Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, das ist ein batzen Geld!!

Geschrieben

Wenn du danach die Fachhochschulreife hast, ist der Techniker wohl eher mit einem Abitur/Fachabitur zu vergleichen...

Kann man neben diesem Techniker nicht arbeiten? Zahlt das Arbeitsamt was dazu?

Bzw. abends beim Edeka Regale einräumen oder in der Tanke stehen wird ja wohl gehen?

Geschrieben

Kommen würde ich somit inklusive der staatlichen Förderungen auf gute 1500 Euro!

Damit könnte ich leben!

Allerdings Muss ich neben dem Kredit natürlich auch das Bafög und den Bildungskredit zurückzahlen und dadurch kommt schon eine beachtliche Summe zusammen! Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, das ist ein batzen Geld!!

Jeder Hartz-4-Empfänger muss mit einem Bruchteil davon auskommen.

Du solltest Dich ein wenig bescheiden, wenn Du das durchziehen willst.

Geschrieben
Wenn du danach die Fachhochschulreife hast, ist der Techniker wohl eher mit einem Abitur/Fachabitur zu vergleichen...

Nein, ist er nicht.

Man kann aber als Zusatzqualifikation die Fachhochschulreife erwerben.

Dazu sind dann natürlich auch die entsprechenden Zusatzfächer zu belegen. (Math., Phys., Chem., Deutsch, Englisch)

Geschrieben

Allerdings Muss ich neben dem Kredit natürlich auch das Bafög und den Bildungskredit zurückzahlen und dadurch kommt schon eine beachtliche Summe zusammen! Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, das ist ein batzen Geld!!

Zum Bafög: Wenn du gute Leistungen im Studium zeigst werden dir Teile des Kredites erlassen. Des Weiteren ist die Bafög Rückzahlung gedeckelt, diese liegt bei ca. 10.000 Euro.

Geschrieben

Achtung, in der Technikerschule wird Mathematik abgefragt. Wenn Du Deinem Bankberater bei den von Dir genannten Zahlen, die 1,99% Effektivzins glaubst, bist Du da fehl am Platz.

Geschrieben

Auszahlungsbetrag sind 21.000 Euro

Monatliche Rate 383,91 Euro

Laufzeit 84 Monate

Gesamtbetrag der Zahlungen (Zinsen etc.) runde 32.000 Euro bei 1,99% Effektiver Zins

Gerade mal nachgetippt.

Das sind 11,18 % eff. Zins bei 12 Zinsperioden /Anno (nachschüssig)

Für einen Bildungskredit scheint mir das ein wenig teuer.

Die 21000 mit 1,99 % über 84 Monate ergäben eine Rate von 268,02 €

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo oli_kf,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

Ist ein Beispiel aus einem anderen Bereich, die Ärzte und Apotheker Bank bietet für Medizinstudenten einen Bildungskredit für einen Jahreszins von ca. 5,3% an. Tilgungsfrei während der Auszahlungsphase (z.B. monatlich 500 Euro während dem Studium, plus gesamt 4000 Euro als Einmalanforderungen zu fast beliebigen Zeitpunkten während der Auszahlung). Tilgungsbeginn 6 Monate nach der letzten Auszahlung bei individueller Vereinbarung (entweder als Raten oder auch als Einmalzahlung).

Ich denke die 13,99 % sind hier wirklich teuer! Da brauchst du ja nicht unbedingt einen Bildungskredit aufnehmen sondern kommst mit einem normalen Kleinkredit auch hin.

Geschrieben

Ich finde den Zinssatz für jede Art von Kredit zu hoch. Allerdings hast Du natürlich eine recht schlechte Kreditwürdigkeit als "Student". Von daher ist das vermutlich normal. Hast Du niemanden in der Familie, der Dir das Geld vielleicht für weniger Zinsen vorstrecken kann?

Ansonsten finde ich immer noch, dass selbst 900€/Monat für einen Studenten, der nicht nebenbei arbeiten muss viel sind. Wenn ich für 500€ eine Single-Wohnung nehme und für 250€ Essen zahl, dann noch ca. 100€ für Strom/Wasser/Internet. Dann sind bei mir noch 50€ für "Vergnügen" übrig. Und wenn man in eine WG zieht, dann kann man auch gut und gerne auf 150-200€ Miete kommen und hat dann sogar noch mehr übrig. Ich frage mich echt, wofür man 1.500€ braucht. Das benötige ich nichtmal als Angestellter mit Auto und Wohnung, wenn ich mir mal wirklich jeden Luxus verkneife...

Geschrieben

Das kann man natürlich mit einem Kredit versuchen zu finanzieren, aber Du mußt den Mist ja hinterher wieder zurückzahlen.

Ich persönlich würde vorher versuchen an anderen Stellschrauben zu drehen:

- Umziehen an den Ort der Technikerschule und am Wochenende nach Hause pendeln.

- Dort in eine WG oder Wohnheim, sofern vorhanden, ziehen.

- Auto abschaffen, ÖPNV nutzen und bei Bedarf ein Auto mieten.

- Versicherungen überprüfen. Für Studenten gibt es eine studentische Krankenversicherung, die sehr günstig ist, vielleicht gibt es für Techniker soetwas ähnliches. Gibt ja immerhin eine Techniker Krankenkasse. O:-)

Beispiel für einen Studenten:

KV 63,38 €

Miete WG warm oder Wohnheim: 300,- €

Futter 150,- €

Sonstiges 150,- €

------------------

663,38 €

O.k., runden wir mal großzügig auf 750,- € auf.

Hiwi-Nebenjob:

Willkürlich 150,- €.

Bleiben für dieses Beispiel zu finanzierende 600,- € pro Monat übrig.

Wenn die Konjunktur gut läuft in den Ferien beim Daimler oder bei den Bayern eben bei BMW ans Band.

Je nach Bundesland kämen dann noch Studiengebühren und Verwaltungskosten hinzu.

Beispiel NRW: Ca. 400,- € im Jahr. Darin ist dann der ÖPNV in ganz NRW enthalten!

@ all: Habe ich etwas vergessen?

Geschrieben

einen Kredit aufnehmen nur um den Lebensstandard zu halten ist denke ich auch der falsche weg!

Ich würde an deiner Stelle definitiv erst einmal die Fachhochschulreife nachholen - vielleicht geht das ja sogar in Abendschule, sodass du tagsüber noch in deinem beruf weiterarbeiten kannst?

Dann etwas zurücklegen und mit der Fachhochschulreife Studieren gehen!

Du bekommst dann (je nach Rahmenbedingung) Bafög. Das ist nicht viel, reicht aber für die Studentenbude!

Einen grossen Vorteil hat es wenn du versuchst deine lebenshaltungskosten während dem studium so gering wie möglich zu halten, da du dann wenig oder garnicht arbeiten musst neben dem studium - sprich du bist flott fertig und kannst dich voll auf gute noten konzentrieren!

Danach würde ich dann direkt den Master nachschieben - dafür bekommst du dann wieder Bafög oder findest gar eine Firma die dich unterstützt!

Denn aus eigener Erfahrung wird der Bachelor in der Industrie nicht mehr automatisch mit dem Diplomingenieur gleichgesetzt. Habe zwar selber Diplom, aber es kommen gerade bei der Abrechnung meiner Leistungen immer die Fragen ob ich denn auch Ingenieur bin. Denn ein Bachelor wird von meinem Auftraggeber zur Zeit nur noch mit einem Techniker-Stundensatz vergütet - Master und Dipl Ing sind hingegen gleichgestellt!

Geschrieben

Je nach Bundesland kämen dann noch Studiengebühren und Verwaltungskosten hinzu.

Beispiel NRW: Ca. 400,- € im Jahr. Darin ist dann der ÖPNV in ganz NRW enthalten!

So die Theorie, hier mal die Praxis:

Studienbeitrag: 400 €

Materialbezugsgebühr (Deutsch: Kopiergeld): 100€

Semesterbeitrag: 200€

Gesamt: 700€

@Topic: Sich für die Bildung zu verschulden ist ein strittiges Thema. Ich würde es nicht machen und wenn, dann würde ich kleine Brötchen backen und nicht Techniker und Bachelor machen und ich würde Einschnitte hinnehmen. Allgemein kann ich FutureBreezes Beitrag vollkommen unterstützen!

Geschrieben
So die Theorie, hier mal die Praxis:

Studienbeitrag: 400 €

Materialbezugsgebühr (Deutsch: Kopiergeld): 100€

Semesterbeitrag: 200€

Gesamt: 700€

Studienbeitrag fällt ab Sommer weg. Material ist in meiner Rechnung im Sonstigen drin. Und Semesterbeitrag mal zwei ergibt die 400,- € pro Jahr.

Geschrieben

Dass die Studiengebühr wegfällt ist dato nocht nicht entschieden. Es spricht alles dafür, aber ich gehe vom Status quo aus.

Die Materialbezugsgebühr habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt oder geschätzt, die muss ich pro Semester mit den ganzen anderen Gebühren an die Uni überweisen. Ich sehe also keine 400€ oder 100€, ich sehe 700€ pro Semester an die Uni - das sind meine Studiengebühren (und nicht, das was die Uni so nennt). Unter deinem "Sonstiges" würde ich eher einen Puffer für Partys, Kleidung usw. sehen.

Geschrieben

Die letzten Beiträge halte ich für sehr realistisch und auch die Zahlen stimmen. BaföG-Höchstsatz liegt aktuell bei 670€, dazu haben die meisten Studenten aber noch einen kleinen Nebenjob und kommen damit gut über die Runden.

Ich meine der Threadstarter wäre auch noch recht jung gewesen (21?), wenn ja, dann finde ich den Vorschlag von FutureBreeze auch recht realistisch. In meinem Freundeskreis gibt es mehrere Leute die auf dem zweiten Bildungsweg ihre Allgemeine Hochschulreife nachgeholt und dann studiert haben haben. Selbst meine Frau hat sich erst nach 10 Jahren Berufstätigkeit im Handwerk (Zahntechnik) mit 29 für´s Studium entschieden. Ich weis, das sind alles keine leichten Entscheidungen, gewohnte Standards aufgeben und noch mal die Schulbank drücken. Aber für mein Umfeld kann ich versichern das es niemand bereut hat, ganz im Gegenteil sogar.

Grüße,

Felix

Geschrieben
Dass die Studiengebühr wegfällt ist dato nocht nicht entschieden. Es spricht alles dafür, aber ich gehe vom Status quo aus.

Die Materialbezugsgebühr habe ich mir nicht aus den Fingern gesaugt oder geschätzt, die muss ich pro Semester mit den ganzen anderen Gebühren an die Uni überweisen. Ich sehe also keine 400€ oder 100€, ich sehe 700€ pro Semester an die Uni - das sind meine Studiengebühren (und nicht, das was die Uni so nennt). Unter deinem "Sonstiges" würde ich eher einen Puffer für Partys, Kleidung usw. sehen.

An anderen Unis sind die Studiengebühren 500,- €. Das scheint bei euch dann in 400,- € plus 100,- € aufgesplitet zu sein. Ich kenne das jedenfalls nicht als separaten Posten. Von der Abschaffung in NRW gehe ich jetzt einfach mal aus, da es doch schon durch den Wissenschafts- und den Finanzausschuß durch ist.

Die Kraft würde sich auch schwer lächerlich machen, wenn sie nach dem ganzen Heckmeck jetzt noch eine Kehrtwende hinlegen würde. Aber möglich ist natürlich alles. Man stelle sich nur vor es tauchte irgendwo eine plagiierte Doktorarbeit auf und dadurch käme die Regierung zu Fall. O:-)

In anderen Bundesländern ist es eh anders. Hessen hat seit dem Ypsilantizwischenspiel keine Gebühr (ex Verwaltung), soviel ich weiß. Im Süden gibt es die noch. In Bayern sollen ja angeblich mittlerweile über 100. Mio. € aufgestaut worden sein. Abschaffen oder reduzieren will man sie aus prinzipiellen Gründen wohl trotzdem nicht. Die FDP mahnt zur schnellen Ausgabe des Geldes, damit man nicht in Argumentationsschwierigkeiten komme. O:-)

Gibt überall so seine regionalen Besonderheiten.

Geschrieben

und noch ein kurzer Nachtrag zum Kredit:

1. Gibt es in irgendeiner Form Vermögen, dass du direkt nutzen kannst? Bei hohen Kreditzinsen lohnt es sich eher das Geld vom Sparbuch nu nutzen...

2. Gibt es jemanden in der Familie (Onkel, Großtante, Bruder, ....) der ein wenig übrig hat und der dir privat einen Kredit gibt (es gibt vielleicht durchaus einige Berufstätige, die doch mal eben auch 20-30k in Festgeld angelegt haben und dir da aushelfen können und auch wollen) ? Da kommst du vielleicht mit ein paar Prozent Zinsen hin und bist wahrscheinlich auch flexibler.

Geschrieben

Ich lese hier immer wieder, entweder komplette Finanzierung des Studiums über Kredit, ODER alles selbst reinschaffen.

Wie wäre es denn mal zu versuchen, so viel wie möglich selbst rein zu schaffen und dann, falls Engpässe (bei lebenswichtigen Dingen, natürlich nicht beim Luxus) bestehen, diese über einen Kredit bzw. Leihgaben zu decken.

Vom Auto würde ich mich schon mal verabschieden. 90 % meiner ehemaligen Komilitonen haben während des Studiums das Auto wieder abgeschafft, weil es einfach "zu hohe" fixe Kosten verursacht.

Was die Finanzen angeht, ist mein Studium ja auch noch nicht so lange her und ich kanns zwar nicht genau auf schlüsseln, aber ich hatte im Monat ziemlich exakt 1000 € zur verfügung.

Diese setzten sich aus ca. 150 € Kindergeld (was bei dir wohl wegfällt), ca. 150 € Hiwijob (leider erst nach der Steuererklärung) und ca. 700 € Werksstuditätigkeit zusammen.

Das ganze neben dem Studium zu bewältigen war kein Problem und davon habe ich wirklich sehr sehr gut gelebt (eigenen kleine Wohnung, regelmäßige Einkäufe im EDEKA usw.). Man kann also durchaus auch mit deutlich weniger auskommen.

Wenn du also 5-600 € im Monat zusammen bekommst, dann hast du den großen Batzen (Miete, Verpflegung, Versicherung) schon mal im Sack und für die Studiengebühren musst du dir dann halt Geld leihen. Aber auf keinen Fall komplett finanzieren!

Geschrieben

Entfällt das Kindergeld wirklich? Vom Alter wäre er doch absolut im Rahmen!

Geschrieben

Das mit dem Kindergeld frage ich mich auch, habe halt einen eigenen Haushalt!

Resverven an Geld sind natürlich da, allerdings nicht viel und sollte das vllt. zurückhalten für evtl. reparaturen am Auto etc.!

Fahre zur Zeit einen Alfa 159 2.4 JTD, teures Auto, werd ich dann wohl auch abschaffen dürfen und mich in einen Punto etc. setzen, aber das sind sachen die ich wirklich gerne opfer!

Geschrieben
Das mit dem Kindergeld frage ich mich auch, habe halt einen eigenen Haushalt!

Resverven an Geld sind natürlich da, allerdings nicht viel und sollte das vllt. zurückhalten für evtl. reparaturen am Auto etc.!

Fahre zur Zeit einen Alfa 159 2.4 JTD, teures Auto, werd ich dann wohl auch abschaffen dürfen und mich in einen Punto etc. setzen, aber das sind sachen die ich wirklich gerne opfer!

Das Kindergeld kannst du weiterbeziehen (bzw. deine Eltern) solange du dich in der Ausbildung befindest, unter 25(+Wehrdienstzeit) bist und unter einem gewissen Freibetrag verdienst.

Das Auto durch einen Punto ersetzen ist bei deinen bisherigen Fragen glaube ich der falsche Ansatz. So bequem es auch ist...nimm dir ein kleines Zimmer vor Ort und verkaufe dein Auto ersatzlos. So sparst du Geld. Nicht mit einem anderen Wagen. Frag dich wirklich wofür du ein Auto brauchst, rechne dir die Kilometer vor und dann was dich im Endeffekt jeder Kilometer kostet. Das öffnete schon manchen die Augen!! Da lohnt sich dann auch schnell die Bahn oder ein Mietwagen!

Kannst du eigentlich nochmal kurz zusammenfassen wo du aktuell stehst und wohin du wie kommen willst?

Ich habe das im Thread jetzt irgendwie durch die Diskussionen verschusselt....

Welchen Schulabschluß/Ausbildung hast du aktuell? Wie stellst du dir das mit Techniker und Bachelor so vor? Wie sehr bist du bereit deine Lebenssituation zu verändern für die Schule? Wie lange gehen diese Ausbildungen jeweils? etc....

Geschrieben

Nur mal so nebenbei: Es gibt reichlich Bachelorstudiengänge nebenberuflich.

Falls nicht und Studienort+Wohnort und Arbeitsstelle nicht zu weit auseinander sind, ist durchaus gleichzeitig ein Vollzeitstudium neben einer Vollzeitarbeit drin. Du hast dann ein paar Jahre Abends zu tun mit entsprechend wenig Schlaf, an den Wochenenden sowieso, aber es geht problemlos. Teilweise musst Du aus den Scripten lernen, aber das machen Studenten eh, weil es sich oft entweder nicht lohnt in die Vorlesung zu gehen oder man ausschlafen möchte (eigene Erfahrung).

In meinem ersten Studium (Dipl.-Ing.) war einer, der das durchzog, den hab ich bewundert. Dann hab ich das 10 Jahre später selber durchgezogen mit Masterstudium und bin mittendrin noch Vater geworden.

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