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Kazuya

Wieviel hilft GT4 für die echte NS?

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Kazuya
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Letzter Beitrag:

Hi Jungs,

Im Okt. fand wohl ein Event mit mehreren CP-User am Nürburgring statt und da ich noch nie da war, würds mich reizen da endlich mal hinzufahren.

GT4 (Gran Turismo 4 für die PS2) ist ja wie ich finde das beste Konsolen-Rennspiel. Aber wieviel hilft es einem wirklich wenn man dann in einem echten Wagen auf der NS fahren will. Ich bin Spiel die Strecke zich mal mit den unterschiedlischsten Wagen (M3 -> F1, Toyota GT1 usw.) gefahren. Und da die Strecke wie oft zu lesen sehr Detailgetreu ist was auch Neigung, Breite etc. angeht und ich nächstes Jahr endlich mal auch die Strecke real abfahren will... was hilft es letzlich wirklich?

Leider gehöre ich immernoch zur Autolosen Spezies Mensch und muss da wohl auf die Mitbegeisterung/Wohlwohlens meines Bruders samt '84 944 bauen.

Muss man bei jeder Fahrt mit Helm fahren?

(ist wohl sehr angebracht, man fährt ja nicht allein :???: )

Wie Materialmordend ist das speziell für so einen alten Wagen, wenn man mal zügiger ohne letzte Rille zu fahren unterwegs sein will?

Mal wieder viele Fragen, aber die echte NS ist für mich total unbekannt (NS-Jungfrau :D ). Aber eben aus dem Spiel sehr gut bekannt.

Ciao, Harry

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carfanatics
Geschrieben

Also ich hab zwar auch nur Gt4 Erfahrung würde aber sagen das man sich zumindest den Streckenverlauf einigermaßen gut einprägen kann.

Aber Bremspunkte etc muss man schon auf dem echten Asphalt herausfinden.

Mit Helm muss man zumindest im Touriverkehr nicht fahren.

BMW-M5
Geschrieben

Also mir hat GT4 in der Hinsicht geholfen, da man immer genau wusste, wo man ist und was als nächstes für eine Kurve kommen wird.

Bin dieses Jahr zum ersten Mal dort gewesen und war begeistert!

Wie materialmordend einige Runden NS sind...naja kommt drauf an wie du fährst und wieviele Runden du abspulst. Da können andere hier, die um 10³-mal mehr Runden gefahren sind sicher einiges mehr zu sagen.

Ich bin drei Runden gefahren und das hat mir (persönlich) auch für das erste gereicht, da wir eine ziemlich lange und somit "stressige" Hin-und Rückfahrt hatten.

Helm ist nicht nötig.

--AngryAngel--
Geschrieben

Beim Verschleiss geht man vom Faktor 10 aus - also nicht so wild.

GT 4... Ich kenne das Spiel nicht und die NS auch aus keinem anderen Spiel. Ich habe mich trotzdem zurechtgefunden.

Gruß

Christian

tap333
Geschrieben

GT4 ist wirklich das beste Renngame dass es gibt. Der Nürburgring ist perfekt umgesetzt. Fahre solange bis du die Strecke sehr gut auswendig kennst.

Dann wirst du schon sehr gut zurecht kommen auf der echten Strecke.

Mach aber nicht den Fehler und gib sofort alles. Sonst machst du die Bekanntschafft mit der Leitplanke.

Telekoma
Geschrieben

Um sich auf der NS sicher bewegen zu können, bringt es sicher einiges.

Um gute Zeiten zu fahren bringt es überhaupt nichts.

Und zwar weil dies einfach immer noch zum grossen Teil davon abhängig ist, wie gut das Popometer funtkioniert und wie gut man das Fahrzeug beherrscht, in welchem man sitzt.

Ist jetzt einfach mal eine Vermutung, die mir mein Verstand diktiert.

Habe nämlich auch noch keinen Fuss auf die Nordschleife gesetzt...

arndt556
Geschrieben

also ich hatte meine "ns-entjungferung" am 30.10 und habe auch vorher mal gt4 gepspielt. also mir hat es nur geholfen die strecke vielleicht einen bruchteil kennen zu lernen.

mit dem spiel kannst du dir aber die kurvenfolge einprägen.

ansonsten hilft die das spiel nicht viel weiter. z.b pflanzgarten im spiel und in echt kommt einfach sowas von komplett anders rüber .

Wie Materialmordend ist das speziell für so einen alten Wagen, wenn man mal zügiger ohne letzte Rille zu fahren unterwegs sein will?

das mit dem zügig würde ich an deiner stelle absolut sein lassen. wie aus dem spiel bekannt ist es keine moderne rennstrecke mit kiesbett und auslaufzone.

deshalb rate ich dir es erstmal ruhiger und langsamer angehen zu lassen.

hayabusa1300
Geschrieben

Niki Lauda meinte mal, GT 4 wäre nicht schlecht für Rennfahrer um die Strecke kennen zu lernen.

davidw
Geschrieben
Hi Jungs,

Wie Materialmordend ist das speziell für so einen alten Wagen, wenn man mal zügiger ohne letzte Rille zu fahren unterwegs sein will?

Ciao, Harry

Hallo,

als NS Neuling ergibt das zügige fahren einen Totalschaden.

Ich würde auf den ersten Runden ganz sachte angehen lassen.

Mit zuhnemender Geschwindigkeit verändert sich die Strecke enorm.

Wie wäre es den mal mit nem Fahrertraining, BMW z.b. bietet sowas an, mit gestellten Fahrzeugen (soweit mir bekannt ist 330i und M3)?

War gar nicht so teuer, so um 1500 Euro für 3 Tage inklusive Verpflegung und Hotel.

mfg

david

Mater
Geschrieben

Ich konnte mein "Fachwissen" von der Konsole/PC mal gar nicht in die Realität umsetzen. Ich bin die NS bestimmt schon 100 Runden am PC oder an der Konsole gefahren, aber das hat mal absolut gar nichts mit der Realität zu tun. Darüber hinaus bin ich das erste mal NS auch noch im Regen gefahren, da muß man sich noch um ein paar andere Dinge kümmern wie nur den Streckenverlauf anschauen.

Mein Fazit: Ist zwar nett das man die NS von Spielen her kennt, mit der Realität hat es aber meiner Meinung nach absolut nichts zu tun.

Autopista
Geschrieben
Ich konnte mein "Fachwissen" von der Konsole/PC mal gar nicht in die Realität umsetzen. Ich bin die NS bestimmt schon 100 Runden am PC oder an der Konsole gefahren, aber das hat mal absolut gar nichts mit der Realität zu tun. Darüber hinaus bin ich das erste mal NS auch noch im Regen gefahren, da muß man sich noch um ein paar andere Dinge kümmern wie nur den Streckenverlauf anschauen.

Mein Fazit: Ist zwar nett das man die NS von Spielen her kennt, mit der Realität hat es aber meiner Meinung nach absolut nichts zu tun.

Genau so ist es.

Ich bin das erste Mal auf den Nürburgring gefahren, als es noch keine Simulation gab. Ich hab die Strecke anhand von Videos und Streckenkarte studiert und dann irgendwann nach ein paar Runden die Kiste in die Leitplanke gesetzt.

So ein Spiel ist gut dafür den Streckenverlauf zu lernen, aber in der Realität hat die Strecke einige Tücken. Der Nürburgring hat viele Gesichter und ist besonders bei feuchtem, kaltem Wetter extrem giftig.

PS: In einer aktuellen Motorradzeitschrift haben die Redakteure einen Vollprofi und Ringkenner auf eine GSX-R 1000 gesetzt um den 13 Jahre (!) alten Rekord für Motorrader von Helmut Dähne zu brechen. Rundenzeit: 7.52. 3 Sekunden langsamer als der Rekord mit einem aus heutiger Sicht völlig überholten Moped. Es gibt einfach keine Strecke auf der Erfahrung und Können soviel ausmachen wie auf der Nordschleife.

chip
Geschrieben
Mein Fazit: Ist zwar nett das man die NS von Spielen her kennt, mit der Realität hat es aber meiner Meinung nach absolut nichts zu tun.

100 % Deiner Meinung. Eine Illusion daran zu denken, dass man die Strecke aus einem Spiel und sei es durch Force Feedback usw. noch so gut simuliert auch nur annäherend mit der Realität vergleichen kann.

Kleines Beispiel: Fuchsröhre Die Kompression, die schon bei einem flott gefahrenem Auto auftritt kann man niemals mit Spielen simulieren. Wer einmal selbst zügig durchgefahren ist weiß was ich meine.

Zweites Beispiel: Eiskurve. Warum heißt das Ding wohl so ? Natürlich nicht weil dort im Hochsommer Eis liegt. Wer schon mal am Brünnchen zum Zusehen stand und auch schon ein paar Runden zu unterschiedlichen Zeiten (morgens abends im Frühjahr) gedreht hat weiß was ich meine. Simulation ? unmöglich.

Das läßt sich an weiteren Beispielen beliebig fortsetzen und nicht veergessen: Die Eifel hat besonders in den Übergangszeiten ihr eigenes Wetter. So was kann man überhaupt nicht simulieren. 8)

Fakt ist: Als Neuling, egal auf welcher Strecke, fahre ich erstmal ein paar Runden recht langsam zur Orientierung. Dann kann man es auf übersichtlichen Teilstücken mit guter Auslaufzone ein wenig flottter angehen lassen. Mehr sollte man für den Anfang nicht erwarten.

Wenn das Auto gepflegt ist, die Reifen und Bremsen in Ordnung sind, dann spielt das Alter für die Fahrweise, die ich anspreche keine große Rolle.

Roaddog
Geschrieben

@Autopista

Es war eine Kawasaki ZX10R, die zudem noch ein paar Upgrades beinhaltete und auf die NS abgestimmt gewesen sein soll. Der Fahrer scheint wohl Reifenentwickler bei Brückenstein zu sein.

Die Zeit vom Dähne ist sicherlich mit so einem Motorrad zu knacken. Laut PS war man nciht auf letzter Rille unterwegs, jedoch schon sehr sehr flott. Die 7:48 min sind aber auch ein Ehrenrekord für Helmut Dähne, weswegen keine offiziellen Rekordversuche mehr unternommen werden.

Ich denke allgemein kann man sich da auf die Aussagen von den Ringkennern hier verlassen , kann es aber auch mit jeder anderen Rennstrecke vergleichen. Zum Streckenverlauf lernen ist ein Videospiel sicher gut. Gerade bei den über 20km Nordschleife.

Das wahre Gefühl kommt aber nur in echt durch. Es fehlt einem zu Hause einfach an hydraulischen Kabinen etc ;)

Ausserdem trauen sich viele in der Realität nicht voll zu bremsen oder aufs Gas zu gehen. Spreche hier nur fürs Motorradfahren. Mit einem Auto war ich noch nicht auf einer Rennstrecke. Aber selbst beim Kartfahren kann man das mit dem Bremsen ja schon beobachten. Nun hat man also einen fixen Bremspunkt im Kopf, der zählt allerdings nur bei 99,999% Bremsleistung und idealen Bedingungen. In der Realität kann das nun mächtig böse enden.

Tip: Schnapp dir jemanden mit Ringerfahrung. Spendier demjenigen 1-3 Runden und fahre als Beifahrer mit. Nun bekommst Du ein Gefühl für die Strecke. Dann schmeisste nochmal 3 Runden auf den Markt und dein "Instruktor" fährt vor. Es muss nicht immer gleich ein Training sein, denke mit dieser Variante bist du günstiger dabei und nicht unbedingt schlechter was den Lerneffekt angeht.

Außerdem ist zwischen im Videospiel gasgeben und in Realität leider der Faktor Gesundheit den man nicht vergessen sollte :wink:

mFKomega
Geschrieben
Außerdem ist zwischen im Videospiel gasgeben und in Realität leider der Faktor Gesundheit den man nicht vergessen sollte :wink:

Der Reset-Knopf fehlt auch im realen Auto :-))!

G1zM0
Geschrieben

Leider!:DO:-)

Flatron
Geschrieben

Also ich habe an mehrere Sportfahrerlehrgänge auf der Nordschleife teilgenommen. Als Vorbereitung habe ich wirklich mich dann auch vor GT4 gesetzt und muss sagen das es geholfen hat.

Ich konnte den Streckenverlauf wirklich sehr gut auf der PS2 lernen und mich auf folgende Kurvenkombis einstellen, mehr allerdings nicht.

Ich kann nur jeden davor warnen als Anfänger (speziell im Touristenverkehr) den Rennfahrer raushängen zu lassen. Das endet nicht umsonst 2-3 mal im Jahr tödlich auf der Nordschleife.

PS: Also das Material leidet schon sehr ...... mach dich darauf gefasst das nach 10 schnellen Runden mit deinem Serienwagen nichts mehr so ist wie es früher einmal war :-(

KNARTSSCHHHHHHHHHHHHHHHHH, QUIIITSCH

Team AMG
Geschrieben

OT:

Servus Sven, alles fit? ;)

Zur Nordschleife:

GT4 ist gut um die Kurvenfolge kennen zu lernen. Dann guckst du Videos, dort kann man die Strecke noch besser kennen lernen. Dann machst du einen Fahrerlehrgang, egal ob Porsche, BMW, Scuderia Hanseat, Mercedes oder sonst wie. Danach kannst du selbst deine Runden drehen. Das ist der sicherste Weg die Strecke kennen zu lernen.

Erator
Geschrieben

Nordschleife kennenlernen geht nur durch viele Runden.

Ein Spiel hilft Dir nur ob Du weißt ob eine links oder echts kommt.

fahren fahren fahren fahren und nochmal fahren!!:-))!

BMW-M5
Geschrieben

Ich und meine Freunde waren überrascht, wie sehr es runter aber vorallem hoch geht. An der Konsole kann man sowas schlecht darstellen.

Bevor wir zur NS gefahren sind, habe auch ich hier fragen gestellt, wegen "was ist zu beachten" etc., da meinte auch einer, dass GT4 diese vielen "Auf und Ab" nicht richtig darstellen würde. Da dachte ich: "Ach, wird schon nicht so schlimm sein." und dann auf der Strecke hab ich erstmal SO große Augen bekommen. (:-o ) Das ist wie Karusselfahren, nur ohne Ketten. X-)

Auf der NS ist einfach alles dabei: links, rechts, hoch, runter und schräg. Pack schonmal die Kot*tüte ein. :lol:

Autopista
Geschrieben
@Autopista

Es war eine Kawasaki ZX10R, die zudem noch ein paar Upgrades beinhaltete und auf die NS abgestimmt gewesen sein soll. Der Fahrer scheint wohl Reifenentwickler bei Brückenstein zu sein.

Die Zeit vom Dähne ist sicherlich mit so einem Motorrad zu knacken. Laut PS war man nciht auf letzter Rille unterwegs, jedoch schon sehr sehr flott. Die 7:48 min sind aber auch ein Ehrenrekord für Helmut Dähne, weswegen keine offiziellen Rekordversuche mehr unternommen werden.

Stimmt war ne Kawa. Wobei der Fahrer ja sagte, er wäre zu 95% am Limit gewesen, würde aber nicht mehr riskieren wollen. Denke auch, daß man die 7:49 unterbieten kann, wäre ja auch schlimm wenn nicht. Es zeigt aber doch welche Rolle der Fahrer auf der Nordschleife spielt. Beim Motorrad noch viel mehr als beim Auto. Für einen Biker gehört schon einiges dazu in unter 9min rumzukommen.

alpinab846
Geschrieben
@Autopista

Es war eine Kawasaki ZX10R, die zudem noch ein paar Upgrades beinhaltete und auf die NS abgestimmt gewesen sein soll. Der Fahrer scheint wohl Reifenentwickler bei Brückenstein zu sein.

Die Zeit vom Dähne ist sicherlich mit so einem Motorrad zu knacken. Laut PS war man nciht auf letzter Rille unterwegs, jedoch schon sehr sehr flott. Die 7:48 min sind aber auch ein Ehrenrekord für Helmut Dähne, weswegen keine offiziellen Rekordversuche mehr unternommen werden.

Ich denke allgemein kann man sich da auf die Aussagen von den Ringkennern hier verlassen , kann es aber auch mit jeder anderen Rennstrecke vergleichen. Zum Streckenverlauf lernen ist ein Videospiel sicher gut. Gerade bei den über 20km Nordschleife.

Das wahre Gefühl kommt aber nur in echt durch. Es fehlt einem zu Hause einfach an hydraulischen Kabinen etc ;)

Ausserdem trauen sich viele in der Realität nicht voll zu bremsen oder aufs Gas zu gehen. Spreche hier nur fürs Motorradfahren. Mit einem Auto war ich noch nicht auf einer Rennstrecke. Aber selbst beim Kartfahren kann man das mit dem Bremsen ja schon beobachten. Nun hat man also einen fixen Bremspunkt im Kopf, der zählt allerdings nur bei 99,999% Bremsleistung und idealen Bedingungen. In der Realität kann das nun mächtig böse enden.

Tip: Schnapp dir jemanden mit Ringerfahrung. Spendier demjenigen 1-3 Runden und fahre als Beifahrer mit. Nun bekommst Du ein Gefühl für die Strecke. Dann schmeisste nochmal 3 Runden auf den Markt und dein "Instruktor" fährt vor. Es muss nicht immer gleich ein Training sein, denke mit dieser Variante bist du günstiger dabei und nicht unbedingt schlechter was den Lerneffekt angeht.

Außerdem ist zwischen im Videospiel gasgeben und in Realität leider der Faktor Gesundheit den man nicht vergessen sollte :wink:

Sehr gute Taktik. An die Schleife kommen, CP-Ringfahrer anquatschen und los gehts.....:D

Kazuya
Geschrieben

Danke für die Tips! :-))!

Allein schon weils nicht mein Wagen ist werd ichs langsam angehn. Ich hoff mal echt das ich meinen Herrn Bruder überzeugen kann mit dem alten Eisen noch auf die Rennstrecke zu fahren.

Solte eigentlich der Reifendruck verändert werden? Normal sind doch 2,5 bar oder? X-)

botzelmann
Geschrieben

Aus eigener Erfahrung kann ich auch einiges berichten (ich habe den Thread nur überflogen, kann sein, dass ich schon geschriebenes wiederhole):

Ich war eigentlich der Meinung, dass ich die Nordschleife aus diversene Rennspielen (PGR2 und 3, Forza) vom Streckenverlauf her kenne.

Als ich dann das erste Mal auf der Schleife war (Mitfahrt), konnte ich absolut nichts mehr wieder erkennen, außer einigen prägnanten Punkten (zB. Döttinger Höhe, Karusell,Schwalbenschwanz usw.) absolut keinen Plan hatte, wo wir uns jetzt genau befinden. Ich hatte eigentlich etwas anderes erwartet. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass ich mit jemandem mitfahre, der sein (doch sehr schnelles) Auto perfekt beherrscht und auf der Nordschleife ein Routinier ist, dann hätte ich mich glaube ich nicht so sicher gefühlt.

Als ich dann selber gefahren bin, war ich froh, das vor mir ein Instruktor war, der die Ideallinie vorgegeben hatte. Als ich hinterher hinkte, wäre ich einmal fast abgeflogen, stand quer, aber irgendwie ging mein "Kartfahr-Reflex" glücklicherweise in die richtige Richtung und ich bin dann erstmal etwas gelassener weiter gefahren. Grund war zu später Bremspunkt auf einer falschen Linie (Und eine Runde später meinte der Instruktor an dieser Stelle: "Diese Kurve heißt 'Eiskurve' - hier besonders aufpassen.") und eben der Straßenbelag in Kombination mit Regen.

Und das ist auch das teuflische an der Nordschleife. Ich weiß gar nicht, wieviele verschiedene Beläge es gibt, die alle eine unterschiedliche Haftung bieten und das kann man in keinem Spiel rüberbringen.

Zum Abschluss noch ein Zitat (Sinngemäß) vom Fahrer meiner Nordschleifen-Entjungferung am Ende der 2 Runden:

Auf der Nordschleife war noch nie jemand auf Anhieb schnell - das ist alles eine Frage der Erfahrung
tap333
Geschrieben

Leute wir reden hier von Gran Tourismo 4 für die Playstation2. Und dieses

Spiel ist sehr realistisch im Vergleich zu den anderen Spielen.

Skylancer2001
Geschrieben

Leute es geht hier um die reale NS, dir Grafik kann doch nicht besser sein, aber wie schon gesagt denkt dran es gibt kein Reset. Es ist keine sim sondern die reale, da spielen 10000 faktoren eine Rolle.

Tut mir den gefallen und fahrt in der "GrünenHölle" anständig

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