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CRothe

Restaurations-Geschichte der #006

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CRothe CO   
CRothe

Heute ist es spät geworden! Ich mußte vorher noch ein paar Kilometer Joggen. Das bringt das Blut in Schwung und ein gut durchblutetes Gehirn denkt besser:wink:!

Die Anschraubpunkte der Lenkung sind 48,5mm dick. Deswegen habe ich mir 2 Zylinder gedreht, mit 12mm Innenbohrung für die Durchsteckschrauben. Ich kann so die eingebaute Lenkung simulieren, ohne deren Gewicht und Platzverbrauch!

Mit Hilfe dieser Teile und Schraubzwingen + Klemmen konnte ich das Querrohr im Wiesel befestigen und den Lenkungshalter so lange beschleifen, bis er paßte.

Dann war Verschrauben und Heften angesagt. Nach dem Heften war es dann möglich das Rohre mit dem Halter aus der #006 zu nehmen und außerhalb fertig zu schweißen. Das verschweißte Teil habe ich dann noch 2 mal mit BRUNOX gestrichen und in die Temperkammer gelegt. Morgen früh streiche ich es noch mit schwarzer Rostschutzfarbe. Dabei lasse ich die Enden außen vor, damit ich morgen das ganze Teil ins Wiesel schweißen kann. So bin ich mir wenigstens sicher, in alle Ecken zu kommen. Das ist am Tisch doch wesendlich einfacher, als unterm Auto!

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Luimex CO   
Luimex

Ich muss das jetzt einfach mal fragen.... ich hab davon wirklich keine Ahnung....

also, ist es wirklich so einfach und problemlos, hier und dort etwas vom Gitterrohrrahmen herauszutrennen und dann wieder rein zu schweißen....?

also kann bzw darf das jeder? sind doch tragende - wichtige - Teile....

für jede Spurverbreiterung brauch ich ein Gutachten, und du machst am Rahmen rum, wie`s dir gefällt....

Bitte nicht falsch verstehen, ich frag mich grad nur, was ist im Schadensfall nach einem Wiederverkauf, wenn festgestellt wird, dass Rahmenteile nicht mehr original sind....

Grüße

Werner

der viel zu selten einen Wiesel fährt

aber einen Kasten Weißbier schuldet..... :wink:

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CRothe CO   
CRothe

Hallo Werner,

das kein Problem, wenn es ordentlich gemacht wird. Ist doch auch nichts Anderes, wenn jemand an einer selbstragenden Karosserie neue Bleche einsetzt. Das darf auch jeder. Das Resultat muß nur TÜV-tauglich sein. Also ich verzichte gerne auf der Orginalität einiger Rohre..........Zu meiner Sicherheit! Mit einer Spurverbreiterung veränderst Du die Kräfte, die in Dein Fahrwerk (Radlager, Aufhängungspunkte, etc.) aufnehmen müssen. Deswegen Gutachten, auch schon wegen der Reifenfreigängigkeit! Ich verändere nichts, sondern restauriere nur! Das ist der Unterschied!

Grüße: Christof

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quax   
quax

Hallo Christof,

kennst Du POR15?

Ich finde, das ist ein hervorragender Rostschutz und dazu Steinschlagfest.

Habe damit mal einen ganzen Unterboden gemacht und dann transparentes Wachs drüber.

Gruß

Claus

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CRothe CO   
CRothe

Hallo Claus,

nein, kenne ich nicht! Wo gibt's das?

Grüße: Christof

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CRothe CO   
CRothe

Mal was ganz anderes! Passen sie nicht optimal zueinander? Die "wilde 7" und der ältere Bruder die '006?

Ein kurzer Moment Genuß für den heutigen Tag8-)

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CRothe CO   
CRothe

So, aber nun zu den Taten des heutigen, nein gestrigen Tages!

Den schon lackierten Lenkungsträger konnte ich heute mit Schraubzwingen in der #006 befestigen und die Abstandszylinder wieder einschrauben. Damit war alles super fixiert. Wechselseitig war es dann problemlois möglich, an den Rohrenden Schweißpunkte setzen und anschließend durch zu schweißen. Direkt danach verschloß ich die erste Rohrseite mit einem kleinen Blechstückchen. Dann kam wieder die Hohlraumpistole zum Einsatz. Das Rohr wurde innen mit Rostumwandler behandelt, genau wie der Motorblock und einige Stellen, wo der Rahmen minimale Flugroststellen hatte. Diese habe ich vorher, mit einem Drahtbürstenaufsatz für den Druckluftschleifer, von Lack und Flugrost befreit.............Morgen kann die 2.Schicht aufgertagen werden und nach dem Lackieren, darf die Lenkung weider rein!

Ach ja, es sollte nicht unerwähnt bleiben, das mich heute "Wiesel 43" besucht hat! Danke Bernd!

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CRothe CO   
CRothe

Samstags-Update:

zuerst habe ich heute Mittag die 2.Schicht Rostumwandler gespritzt und ein paar Stunden trocknen lassen. Am Spätnachmittag konnte ich dann Rostschutzfarbe streichen. Ich habe mir noch Neue geholt, die Schwarz Matt wird, da ich das passender finde, als glänzenden Lack. Da die neuen Querlenker auch schon gekommen sind, habe ich heute die Avus-Lager von den alten Querlenkern herunter geholt und mir ein Aufziehwerkzeug gebaut, mit dessen Hilfe ich die Lager auf die neuen Querlenker pressen konnte.

Morgen kann ich die Holraumversiegelung in noch 2 offene Rohre einbringen und diese dann verschließen............Und Hurra: Lenkung, Radträger, Stabi und Federbein wieder einsetzen...........

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wiesmen CO   
wiesmen

Diese Nummer hatte ich auch schon mal. Schön, das sie einen würdigen Nachfolger

gefunden hat.

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CRothe CO   
CRothe

Unglaublich! Was ein Zufall, das ich die einzigste Zahl, die nach MF frei war bekomme und das der Vorbesitzer der Zahl ein Wiesmann war! Hüttenberg ist ja um die Ecke! Wir sollten uns besuchen8-)

Und nun zu Tagesgeschehen, Teil 1:

Heute Vormittag war ich schon mal in der Werkstatt, um die Hohlraumversiegelung einzubringen. Die kann dann nämlich bis Nachmittag trocknen, damit ich weiter machen kann. Einer der Innenkotflügel vorne wurde auch mal grob mißhandelt, hatte 2 Löcher (Beide sind so nicht vorgesehen) und ein Befestigungsschraube steckte noch im Rahmen mit einem Stückchen GfK! Zurzerhand hab ich es zu laminiert...........

Jetzt hatte ich ja Wartezeit, in der ich mich schon mal der Seitenblinker angenommen habe. Die häßlichen Dinger die für England rein kamen fliegen raus und schöner geformte in weiß kommen rein. Da diese aber zu lang sind, habe ich sie hinten extrem kürzen müssen und Kabel direkt angelötet. Zum Schluß kam Plastidip drauf, damit alles wieder dicht ist!

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Wirrbold CO   
Wirrbold
Diese Nummer hatte ich auch schon mal. Schön, das sie einen würdigen Nachfolger

gefunden hat.

"MF5" an einem MF3? :???:

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CRothe CO   
CRothe

noch schlimmer....an einem MF25-4

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CRothe CO   
CRothe

So, nochmal 4 Stunden investiert!

Zuerst mußte ich noch das 2. Rohrende des Lenkungsträgerrohres zu schweißen und rostschützend behandeln!

Nun Lenkung rein, dann die Querlenker. Da habe ich die Enden, die im Avuslager strecken mit klarem Plastidip konserviert, denn ich mag diese Gammelenden nicht, die man meistens sieht.

Anschließend kamen die Radträger wieder rein und die Federbeine, dann die Bremszangen. Zuletzt der Stabi mit den Koppelstangen.

Jetzt waren die Innenkotflügel dran. Während auf der rechten Seite die üblichen Blechschrauben sich gut wieder einschrauben ließen, griffen sie auf der linken Seite nicht mehr alle. Da hatte ich schnell die Nase voll und setzte M5er Blindnietmuttern und konnte so den Innenkotflügel mit schönenm M5er Imbusschrauben aus Edelstahl befestigen. Die Innenkotflügel habe ich überall, wo sie am Rahmen anliegen und wo sie eben nicht so gut passen (Übergang zum GfK-Schweller) mit vorkompremiertem Dichtband beklebt. Das füllt bis morgen alle Lücken auf!

Zwischendurch kam noch die Dichtfuge zwischen Heck und Schweller rein, dann konnten die Räder drauf und der Boden hatte nun das Wiesel wieder....

Damit ist die grobe Arbeit fertig, jetzt warten noch die Feinheiten!:D

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CRothe CO   
CRothe

Grobarbeit fertig!

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rehfra74 CO   
rehfra74

Gratulation:-))!:-))!

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12

Grobarbeit fertig!

Hallo Eike,

..tolle Leistung und das neben deinem Beruf in relativ kurzer Zeit .:-))!

Meine Bewunderung ist dir gewiss!!!:-))!:-))!

Ich hoffe dies wird für lange Zeit die umfangreichste und vorerst letzte Großbaustelle an deinem Wiesel gewesen sein.

nun baldigst und

allzeit genussreiche und pannenfreie Fahrt.:lol:

Liebe Grüße

Michael

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CRothe CO   
CRothe

Danke für die Blumen Michael!

Grüße Christof, der nicht Eike heißt ;-)

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CRothe CO   
CRothe

Guten Abend,

heute habe ich mich mal von der Strapazen der letzten Tagen erholt und nur die neuen Seitenblinker montiert!8-)

Die neuen, weißen Blinker stechen nicht mehr so ins Auge! Ich denke darüber nach, auch die vorderen Blinker von Orange auf weiß um zu bauen. Das Orange beißt sich irgendwie mit dem Gelb!

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12
Danke für die Blumen Michael!

Grüße Christof, der nicht Eike heißt ;-)

Hallo CHRISTOF,

entschuldige die Namensverwechselung, werd`s mir merken!!!

Lg Michael

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CRothe CO   
CRothe

Gutzen Abend,

es geht jetzt weniger schwungvoll voran. Heute konnte ich meine Michelin Super Sport Pilot abholen und auf's Wiesel schrauben. Dann kam die Elektrik-Baustelle dran!

Ich kann eines nicht leiden: Lüsterklemmen in einem KfZ und Kabel, deren Farben sich von Klemme zu Klemme ändern! Erschreckendes Beispiel von Blau auf Klar auf Schwarz und dann der letzte Stecker Rot angemalt.....OHHHH man! Aber mit Hilfe von O.H., seines Zeichens #006-Besitzer Nummer 4, habe ich einige Kabel und Relais identifiziert, die raus können, ohne große Durchmeßaktionen. Ich muß morgen feststellen welche Kabel Stufe 1 und 2 der Lüftung sind!

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CRothe CO   
CRothe

Ich will wieder das Heizungs-Bedienteil einbauen, das bei Wiesmann immer eingebaut wurde. O.H. meine darauf verzichten zu müssen, um ein Doppel-DIN-Navi-Radio einbauen zu können. Ich möchte aber Originalzustand! Deswegen bersorgte ich mir schon vor einiger Zeit, bei ebay ein Bedienteil vom BMW E36. Jetzt muß ich es so modifizieren, das es paßt! Nachfolgend mal die Ausgangsbasis:

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CRothe CO   
CRothe

So, bevor heute hier gar nichts los ist, mal mein Bericht. Es ging wieder nur um Elektrik:(! Ich habe mich bemüht das Kabelchaos zu verkleinern. Leider sind doch einige von den verhaßten Abzweigverbindern verbaut worden. Diese Dinger, mit denen man Strom von einem durchgehenden Kabel abzweigen kann. Dabei wird das Hauptkabel stark verletzt und ich finde: Die Dinger gehöhren alle auf den Müll. Ich entferne etwas Isolation und Löte da das neue Kabel an. Ordentlich gemacht gibt es keine Probleme mit Korrosion, auch nach vielen Jahren nicht! So langsam wird es übersichtlicher! Das Bedienteil habe ich heute auch weiter bearbeitet. Da im Wiesel nur 2 Lüfterstufen da sind, das Bedienteil aber 4 zur Verfügung stellt, habe ich einen Carbonhebel mit Anschlägen dran gebaut und kleine, schwarze Aufkleber auf die Zahlen 3 und 4 geklebt. Die Ansteuerung der Luftklappe, die von Scheibenbelüftung auf Fußraum stellt, ist auch schon halb fertig. Dazu mußte ich einen Hebel konstuieren (ganz so, wie ich Ihn von Wiesmann gebaut schon gesehen habe) und aus einer Carbonplatte aus gefräst. Jetzt fehlt noch die Abstützung des Bowdenzugs.....

Zum Schluß kann man sehen, was ich heute alles raus geschmissen habe!

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zinker CO   
zinker

Du Teufelskerl, irgendwann wirst Du Deine Arbeit vollendet haben und mir fehlt dann die sensationelle tägliche Lektüre. Hoffe auf ein Kennenlernen.:-))!

Gruß

Mario

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CRothe CO   
CRothe

Hallo Mario,

danke! Ich hoffe Du kommst zum Frühlingsfest! Es sieht doch glatt danach aus, das die #006 planmäßig bis dahin fertig ist! Mit dem Tachoumbauer stehe ich auch im Kontakt. Das Zifferblattdesign steht fest und ich denke er wird rechtzeitig fertig:lol:!

Heute mußte ich mal das grandiose Wetter nutzen! Balkon streichen:evil:! Joggen und den Seven ganz kurz bewegen. Allerdings gingen die Kabelaufräumarbeiten ein klein wenig voran. Die Kabel der Lüftung sind sind wieder angelötet und ein Kabel habe ich noch kürzen können (incl. der Entfernung der eines weiteren Abzweigteils)!

Ich werde gleich noch das Widerlager des Bowdenzugs bauen, dann ist das Bedienteil einsatzfertig. Samstag hole ich ein neues Radio, dann kann ich die Mittelkonsole fertig machen.....

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    • awek
      Hallo zusammen,
      wie in meinem Vorstellungstext schon angekündigt, ist der F456 GT jetzt auf der Bühne und ich habe die erste Bestandsaufnahme durchgeführt.
      Hier also dann die ersten Bilder:

      Stoßdämpfer Motorhaube defekt und wie erwartet, überall Staub und Dreck
       

      Überall lose und schlampig verlegte Kabel.
      Elektrisch wird das eine ziemliche Aufgabe...
       

      Das Interieur ist in erstaunlich gutem Zustand, verglichen mit dem Rest ;-)
      Hinten dreckig, aber sonst ok... (die Farbe ist im Original eher wie in Bild 1)
       

      Das ist dann wohl ein Fall für "Stickynomore"
       

      Beim Lackiern über alles drüber, incl. Schlösser :-(
      Die Farbe ist nicht die ursprüngliche, wie hier sehen kann...
       

      Die Schweller sind auf beiden Seiten gespachtelt und haben wohl öfter aufgesetzt...?
       

      Der Motor ist trocken.
       

      Das Getriebe nicht ganz.
       
       

      Die Stoßdämpfer hinten undicht und mit einer dicken Öl-Sand Schicht überzogen.
       

      Die Fahrwerkgummis sind alle defekt.
       
       

      Der Spoiler hinten ist mit Kabelbinder befestigt...
       
       
       
       

      Das die Fenster nicht schließen, versteht sich von selbst... ;-)
       
       

      Der Auspuff ist dicht und bis auf ein paar "Kleinigkeiten" ganz ok.
       
      Außerdem sind die Reifen pörös, ebenso wie die Dichtungen an der Frontscheibe, den Heckleuchten, den Türen und dem Kofferraum.
      Die Schläuche im Motorraum sind erstaunlich gut. Ebenso die Bremsen. Hier fehlen allerdings auch ein paar Kabel für die Verschleißanzeige.
      Sämtlich Belüftungsschläuche zu Bremsen etc. sind defekt oder unvollständig.
       
      Der rund und ich konnte den Wagen in die Garage fahren ;-))
      Geiler Sound :-)))))
       
      Da mein Budget für das nächste halbe Jahr nur gut 10TSD Euro beträgt, ist mein Plan ist nun zunächst folgender:
      1. Motor
      - Kompression messen
      - Flüssigkeiten wechseln
      - Zahnriemen wechseln
      2. Elektrik
      - Alle Elektrischen Funktionen wieder herstellen und die Kabel korrekt verlegen
      - defekte Kabel ersetzen oder Reparieren
      3. Fahrwerk
      - neue Reifen
      - Fahrwerkgummis rundum ersetzten
      - Stoßdämpfer hinten ersetzen
      - Elektrische Fahrwerkkomponenten instandsetzen (Stoßdämpfer, Spoiler, ??)
        (siehe Elektrik)
       
      Eventuell wäre danach bereits eine TÜV-Abnahme möglich, um eine deutsche Zulassung zu bekommen.
      Wenn diese Hürde genommen ist, würde ich gerne in Ruhe überlegen, wie es weitergehen kann.
      Ich denke, dass ich eigentlich gerne wieder die Originalfarbe haben würde, da das Blau Metallic mit den Hellen Sitzen sowie die schönste Farbkombi ist ;-)
       
      Nun werde ich also mal meine Budgetplanung mit den fälligen Teilen ergänzen und dann auf die Werkstatthandbücher warten. Die sollen in der ersten Januarwoche kommen...
      Kann mir jemend einen Tip geben, wo man Zahnriemen, Ölfilter, Stoßdämpfer?, etc. in ordentlicher Qulität bekommen kann?
      Habe bereits Händler in UK gefunden, aber vieleicht gibt es ja auch jemanden in Deutschland?
       
      Ich freue mich über eure, gerne auch kritischen Kommentare zu meinem Projekt.
      Es ist mein erster Ferrari und sicher habe ich jede Menge Enthusiasmus und technisches Know How, aber leider bisher keine Markenkenntnisse...
      Also bitte frei von der Leber weg kommentieren, was euch zu meinem Projekt so einfällt ;-))
      Ich freue mich über jeden Hiweis und jede Anregung!!!
       
      Danke, herzliche Grüße und frohe Weihnachten :-)
       


    • 806
      Heute mal wieder was Technisches. Unangenehm, aufwendig zu reparieren und leider auch noch TÜV-relevant. Die Lenkung ist es. Genauer: die Lenkungsölleitungen. Sowohl die Hochdruckleitungen von der Pumpe an die Lenkung wie die „Kühlleitung“.
       
      Ist per se eine merkwürdig gebastelte Lösung, die allerdings nicht (nur) auf dem Mist der Wiesmänner gewachsen ist, sondern mindestens für BMWs typisch. Nur haben die Dülmener sich da bei der Adaption an den MF3 mit vielem aber sicher nicht Ruhm bekleckert! Was ist schon bei der Konstruktion das Problem? Die BMW-Teile passen nicht ohne weiteres in den MF3. Man muß also basteln. Und genau so wird es dann auch - gebastelt, nicht gewußt.
       
      1. Fehler:
       
      Die Servopumpe und der zugehörige Ausgleichsbehälter werden komplett vom Ansaugstrang überdeckt. Der muß also zur simplen Niveaukontrolle ausgebaut werden. Macht keiner, also guckt auch nie einer. Ungeschickt und dauerhaft sträflich.
       
      2. Fehler:
       
      Man frickelt eine Leitungslösung zusammen, die sowohl BMW-Teile wie „selbstgedengelte“ Teile verbindet. An sich geht das - nicht schön, aber grundsätzlich nicht verkehrt. Nur wenn man ständig das Kaliber wechselt, also „dünner“ und dann wieder „dicker“ wird, ist das Mist.
       
       

       
       
      3. Fehler:
       
      Die Lenkungsölkühlschlange (liegt im druckloseren Rücklauf des Öls aus der Lenkung zur Pumpe) wie sie BMW verbaut, paßt nicht in den MF3. Also wird das BMW-Werkszeug einfach gequetscht, bis es paßt. Damit werden aber die Querschnitte in den 180°-Bögen dermaßen verengt, daß da schier gar nichts fließt. Lenkungsölkühlung also faktisch schon dadurch sinnlos.
       
       

       
       
      4. Fehler:
       
      Das Gewürge der Kühlschlange wird an der Lenkung mit zwei Haltern befestigt. Nur: Da, wo sie nun mal im MF3 sitzt, kommt schlicht keine Luft hin: Hinter dem unteren Rahmenträger, abgedeckt von der Unterkante der Motorhaube. Dafür „weht“ es aber allen Dreck dorthin. Das geht ein paar Jahre gut. Dann nicht mehr.
       
      5. Fehler:
       
      Die Lenkungsölleitungen sind hochdruckfeste Schläuche, aber die haben Anschlüsse und die Kühlschlange ist generell aus Metall. Keinerlei Schutz drauf. Knappe 100tkm und neun Jahre später ist das zusammengerosteter Kernschrott.
       
       

       
       
      Abhilfe: Da sowieso nix wirklich gekühlt hat - fliegt das ganze sinnlose Gewürm raus. Die Hochdruckleitungen werden ersetzt, das Gefrickel mit Ansatzstücken und -stückchen ist sinnfrei und wird ersetzt. Stattdessen gescheite Anschlüsse mit schicken Rennsportteilen und bestens geschützte Hochdruckleitungen (Betriebsdruck der Lenkung ca. 30 bar) mit Berstdruck erst bei 400bar.
       
       
       

       
       

       
       

       
       
      Paßt, sitzt, wackelt und hat Luft. gleichmäßig durchströmt, weil gleiche Durchmesser allerorten. Somit viel bessere Zirkulation und per se schon „Kühlung“. Apropos: Das Lenkungsöl ist rot, wenn es frisch ist (genauer: Automatikgetriebeöl ATF II). Bei der 806 war es schwarz. Mithin: Egal, ob das technisch fragwürdige Gebastel schon zusammengerostet ist oder nicht: Wechselt das Lenkungsöl beizeiten (Vorschlag: nach sieben Jahren spätestens), sonst wird’s teuer, wenn die Komponenten hinüber sind.

      Markus

       
       
       

      Das letzte Bild ist ungewollt - mit "ausschneiden" ist's am Bildschirm weg, sonst aber permanent ...
       
    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.


       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.


       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • Ulla
      Die englische Patientin.
      Hallo Zusammen,
       
      anbetracht des schlechten Wetters möchte ich die Wartezeit etwas überbrücken mit einem Beitrag wie ich zu meiner Diva gekommen bin.
      Gekauft wurde sie als totale Bauchentscheidung. Zwischen sehen, verlieben und Entscheidung verging kaum eine Stunde (wesentlich kürzer als meine Freundin zum Kauf eines Paar Schuhe benötigt:D).
       
      Gemacht habe ich es so wie alle abraten: unbesichtigt ohne weiter darüber nach zu denken in der Bucht . Was soll man machen wenn der Mann nicht erreichbar ist . Ich war einfach shoppen. Der Preis war allerdings unschlagbar und der Verkäufer versicherte glaubhaft, dass das Auto keine Kühlprobleme hat und gut läuft. So konnte ich hoffen auf eine Saison zum Ausprobieren und dann sieht man weiter.
       
      Das hatte sich auch bewahrheitet. Ich konnte einen Sommer fahren, genug um total dem Ferrari Virus zu verfallen und um der Diva eine komplette Revision in Eingeregie mit Konvertierung auf Linkslenker zukommen zu lassen.
       
      Der Rechtslenker hat sich vor allem bei Überholmanövern auf Landstraßen als sehr störend erwiesen. Ich werde allerdings die Momente vermissen wenn jemand sehr dicht auffuhr und mein Sohn (auf dem Beifahrersitz) sich als vermeintlicher Fahrer vollständig umgedreht und zurück geblickt hat . Die Gesichter waren teilweise filmreif.
       
      Hier ein paar Bilder aus der Zerlegungsphase:















       
      Bei Interesse kommen noch mehr Bilder. In der Zwischenzeit habe ich die H-Hürde geschafft und 3 500 km gefahren.
      Viele Grüße
      Ulla

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