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Wiederaufbau March M1 1980 Le Mans

Empfohlene Beiträge

Jamarico CO   
Jamarico

Was soll man dazu sagen?...bin sprachlos!

....ich verneige mich und ziehe meinen Hut :-))!

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F40org CO   
F40org

Schön, wieder etwas von diesem Projekt hören zu dürfen. :-))!

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double-p   
double-p

Wenn der Postbote zweimal klingelt... gleich noch ein Teil im Puzzle:

2013032202.jpg

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Chris911 CO   
Chris911

Absolut sprachlos. Bitte weiter berichten!

Schön, dass es weiter geht!

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double-p   
double-p

Alles mal zusammengebaut..

2013032901.jpg

2013032905.jpg

Nicht gerade eine Crashstruktur vorne X-)

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bozza CO   
bozza

WOW :-))!:-))!:-))!

Wegen der "programmierten Deformationszone": Nicht vorhandene Struktur mit Bauschaum auffüllen ^^

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racer3000m CO   
racer3000m

KRAAAAASSSSSSSSSSSSSS:-O:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!

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emuman   
emuman

Sind so Details wie die Geometrie der Verstrebungen, hilfsrahmen usw. original oder ist "nur" die Hülle von den Maßen original?

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double-p   
double-p
Sind so Details wie die Geometrie der Verstrebungen, hilfsrahmen usw. original oder ist "nur" die Hülle von den Maßen original?

Aus http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/autobastler-baut-bmw-march-m1-aus-le-mans-originalgetreu-nach-a-870143.html

"Auf eine Anfrage von mir hin lud mich der damalige Motorsportleiter nach München ein", sagt er. Dort steht ein Ausstellungsstück des March M1. Dürscheidt durfte das Chassis abmessen und knipste mehr als 200 Bilder.

Es wird schon recht nahe dran sein, das waren damals ja auch keine gleichmaessigen Serienfertigungen ;-)

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oldtimermechaniker   
oldtimermechaniker

Hallo wen es Interesiert

der original March M1 MK1/3 steht Voraussichtlich ab morgen in der BMW Niederlassung München-Fröttmaning

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e34marc   
e34marc

Nun meld ich mich hier auch mal zu Wort. Freut mich, dass mein Projekt auch hier so gut ankommt und danke Euch für die teils hilfreichen Bilder die Ihr gepostet habt :) Und natürlich auch danke an double-p dafür, dass er den Thread hier regelmässig pflegt.

Sind so Details wie die Geometrie der Verstrebungen, hilfsrahmen usw. original oder ist "nur" die Hülle von den Maßen original?

Ja, die gesamte Geometrie ist dem Original nachempfunden. Soll sich ja später auch fahren wie ein March BMW M1 und nicht wie irgend etwas anderes. Leichte Abweichungen sind natürlich hier und da drin, also man kann sicher kaum ein Teil bei meinem Wagen ausbauen und in eins von den originalen einbauen. Die Geometrie entspricht aber voll und ganz dem original-Konzept. Auch bei den Achsteilen.

@oldtimermechanike: Danke für die Bilder vom MK3, hast Du die gemacht? Hast Du selbst mit dem Wagen zu tun gehabt?

post-85662-14435414030099_thumb.jpg

post-85662-14435414032556_thumb.jpg

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vespasian CO   
vespasian

Hallo Marc, erstmal herzlich willkommen bei Carpassion (nicht daß Du noch mehr car passion nötig hättest :wink: )!

Dein Projekt begeistert natürlich auch hier Einige, die Dir richtig fest die Daumen drücken!

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M. Raines   
M. Raines

Servus Marc,

auch hier nochmal herzlich Willkommen!

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LittlePorker-Fan VIP   
LittlePorker-Fan

Ein wirklich tolles und beeindruckendes Projekt,

ich habs ehrlich gesagt am Anfang -als nur die paar Hüllen zu sehen waren- als Scherz gehalten, dass jemand daraus ein Auto bauen will ...

bin schon gespannt auf das Endergebnis.

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Sepp   
Sepp

Servus Marc,

das ist echt ein super Projekt. Viel Erfolg weiterhin. :-))!

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locodiablo CO   
locodiablo

Herzlich Willkommen, schön das Du auch hergefunden hast. Dein Projekt ist der Hammer! Weiterhin viel Erfolg dabei:-))!

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Toni_F355 CO   
Toni_F355
Nun meld ich mich hier auch mal zu Wort.

Schön das du den Weg hier her gefunden hast!

Es gibt bei CP ein paar User, die ebenso richtig Ahnung von der Materie haben!

Hammermäßiges Projekt welches du da in Angriff nimmst. :-))!

Denk bitte dran, mit den Fotos nicht geizig sein! :D

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Erator CO   
Erator

Find ich auch sehr gut dein Projekt, kann nachvollziehen wieviel Liebe im Detail steckt.

Weiter so und lass uns teilhaben ... in Form von Bildern :-))!

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e34marc   
e34marc

Erstmal vielen Dank dafür, dass Ihr mich hier so herzlich willkommen heißt :)

Wenn Interesse besteht würde ich einfach in Zukunft wenn es Neuigkeiten gibt parallel zum E34 Forum auch hier meinen Bericht einstellen.

Ich fang gleich mal damit an...

Vorletzte Woche hab ich einen neuen Benzin-Catchtank gebaut. Ich hatte zwar schon einen gekauften, aber der hat von der Größe her schon nicht so optimal gepasst und die Anschlüsse hätte ich auch an dem von Schlauchnippeln auf Dash-Anschlüsse umschweißen müssen. Von dem her war die Überlegung nicht weit gleich einen neuen zu bauen der sich von der Form her besser ins Monocoque integrieren lässt.

Original war beim March M1 übrigens ein interner Catchtank im Tank, aber die Lösung mit dem gekauften Tank und externem Catchtank ist schätzungsweise um 50% bis 70% billiger, und sehen tut das sowieso kein Mensch, ist ja alles im Monocoque.

Die Schweißnähte waren bei dem gekauften zugegebenermassen etwas hübscher :)

2013042701.jpg

Dann hab ich erstmals die Tankplatte vom gekauften Tank abgeschraubt, darauf galt es jetzt die benötigten Anschlüsse unterzubringen. Also Füllrohr, Tankgeber, Absaugung, Entlüftung und Rücklauf.

Nach ein bischen überlegen und hin- und herschieben der Einzelteile auf der Platte hab ich dann auch alles ganz gut untergebracht.

2013050502.jpg

2013050504.jpg

2013050503.jpg

2013050505.jpg

2013050506.jpg

Dann hab ich im Bereich unter der Platte den Tankschaum aus dem Tank geholt und ein bischen eingeschnitten, damit die Absaugleitung und das Rohr des Tankgebers schön bis zum Boden des Tanks kommen. Dann den Schaum wieder rein, Platte drauf... fertig :)

2013050508.jpg

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2013050513.jpg

Ob ich den Alu-Behälter der beim Tank dabei war später auch benutze ist noch nicht sicher, der Tank muss wahrscheinlich vor dem Einbau vom Tankschaum befreit werden und dann durch eine recht kleine Öffnung gequetscht werden. Erst wenn er dann an seinem Platz sitzt kommt der Schaum dann durch eine weitere Wartungsöffnung im Monocoque wieder in die Blase und die Platte wird aufgesetzt.

Der Bereich ist auch gerade der der im CAD konstruiert wird. Rückwand des Monocoques mit Tankeinbau und Längslenkeraufnahmen für die Hinterachse. Wenn das gemacht ist ist das Monocoque dann auch fertig.

An der Frontverkleidung der Karosserie wurde auch etwas weitergebastelt. Ein paar Spachtel- und Schleifarbeiten (die ich nicht weiter dokumentiert habe), Die Bohrungen für die Seitenblinker hab ich wieder reingemacht (die Position an der die Bohrungen sassen war von der Rückseite noch sehr gut sichtbar) und die Entlüftungsgitter habe ich auch angefangen zu machen. Diese beiden Riesen-Löcher in der Karosserie haben mich nun doch schon länger gestört. Mit Millimeterpapier hab ich mir den Ausschnitt genau aufgezeichnet und darauf dann meine Zeichnung aufgebaut. Der nächste Schritt ist nun das biegen der Lamellen.

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Ach ja, und gestern sind die Biegeteile für vordere Stabilisatoren gekommen :]

2013050601.jpg

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e34marc   
e34marc

Ach ja, was hier vieleicht auch nicht unerwähnt bleiben sollte:

Bei der diesjährigen Hockenheim Historic war zum ersten mal seit 30 Jahren wieder ein March M1 bei einem Rennen dabei. Ich war auch anwesend und habe dort die Besitzer zum ersten Mal persönlich getroffen. Das war glaube ich für beide Seiten gleichermassen interessant und hilfreich, Informationen über diese Autos und Leute die sich intensiv damit befassen gibt es ja doch nicht so viele.

Hier ein Video vom Rennen am Samstag, der Wagen ist noch mit dem Chevrolet V8 unterwegs, der schon vor über 30 Jahren eingebaut wurde als der Wagen noch vom ersten Besitzer, Jim Busby, eingesetzt wurde.

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Toni_F355 CO   
Toni_F355

Mann, was ein "Viech"! :-o

Ist der beim Runterschalten wirklich so bockig / heikel, oder liegt das am Fahrer?

Du wirst mit deinen hochinteressanten Ausführungen kaum den Z3 1,8i - Fred schlagen können, aber bitte mehr davon! :-))!

Jedes Foto das du hast: hochladen! :-))!

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e34marc   
e34marc

Was das Verhalten beim runterschalten angeht denke ich ist vor allem das Getriebe sehr heikel. Und zu viel Erfahrung hat der Fahrer damit noch nicht sammeln können, das ist die erste Veranstaltung gewesen auf der der Wagen technisch soweit in vernünftigem Zustand war. Erst kurz vor Hockenheim kam eine neue Kupplung rein, von dem her denke ich dass das auch noch alles etwas harmonischer wird.

Was hat es denn mit dem Z3 1.8i Thread auf sich?:)

Werde ich machen, in Zukunft gibt es auch hier regelmässige Berichte:wink:

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Toni_F355 CO   
Toni_F355

Werde ich machen, in Zukunft gibt es auch hier regelmässige Berichte:wink:

Das werte ich als Versprechen bzw feste Zusage! :wink:

Bis wann willst du eigentlich mit dem Boliden die ersten Runden drehen?

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Dirk_B. CO   
Dirk_B.

Du wirst mit deinen hochinteressanten Ausführungen kaum den Z3 1,8i - Fred schlagen können, aber bitte mehr davon! :-))!

:sensation Und wer wischt jetzt den rausgeprusteteten Kaffee von meinem Bildschirm?

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      Die Restauration ist - für mich - ein Mammutprojekt, da dieses Mal das Auto KOMPLETT zerlegt wird und - wirklich - JEDES Teil auf den Prüfstand kommt. Neben den kosmetischen Arbeiten ist mir persönlich wichtig, einen Klassiker auch technisch wieder in einen 1a Zustand zu bringen.
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      Die Sattlerarbeiten werden dieses Jahr nicht mehr gemacht, da die Restauration doch recht teuer ist. Da ich wieder die Originalfarben (crema) im Auto haben möchte, müssen erst Teppiche und Leder besorgt werden. Das wird aber weitere ca. 7.000,00 € kosten. Diese Arbeiten werden innerhalb der nächsten 2 Jahre gemacht.
       
      Damit dieser Thread nicht zu "textlastig" wird, habe ich Frank Fehr gebeten, mir die Restauration mit Bildern zu dokumentieren. Die ersten Bilder habe ich gestern erhalten und werde sie hier posten.
       
      Danke für Euer Interesse. Ich hoffe, ihr habt mindestens halb so viel Spaß bei der zukünftigen Entwicklung wie ich
    • S.Schnuse
      Von S.Schnuse
      Unter den Top 10 meiner unerfüllten Sehnsüchte belegt der 850i mit 6-Gang Schaltgetriebe noch immer einen der vordersten Plätze. Die Formensprache des E31 finde ich bis heute einmalig.

       
      Aufhören zu träumen, hier geht es darum dieses rollenden Kulturgut am Leben zu halten. Aufgrund des Gewichts leiden die Fahrwerksgummis über die Jahrzehnte, und da greifen wir hier an:
       
       

      Ohne Mampf kein Kampf, aber dann geht es los!
       
      Die benötigten Teile (gibt es auch von Drittanbietern):
       
      Für die Vorderachse:
      ·         Querlenker links Aluminium 31121138477
      ·         Querlenker rechts Aluminium 31121138478
      ·         Druckstange ohne Gummilager links 31121139999
      ·         Druckstange ohne Gummilager rechts 31121140000
      ·         Gummilager Druckstange 31121136607 (2x)
       

       
      Für die Hinterachse:
      ·         Gummilager 33321090452
      ·         Gummilager 33321133864
      ·         Sechskantmutter selbstsichernd 33321090060
       

       
       

      Die Gummilager habe ich auf -16°C gekühlt, damit sie sich leichter einpressen lassen.
       
      Vorderachse:

      Die 2 Streben am Vorderachsträger lösen
       

       

       

      Am Federbein ist die Bodenplatte zu lösen.
       
      #
      Die Gummisicken waren beschädigt und Fett lief aus.
       

      Saubere Neuteile.
       

      Mit Bedacht anziehen!
       

      Wichtig: Anziehen der Schrauben an den Gummilagern am Vorderachsträger im eingefederten Zustand. Sonst stehen die ständig unter Torsionsspannung.
       

      Die Schrauben am Federbein hab eich mit Loctite gesichert.
       

      Sauber, oder?
       

       
       
      Hinterachse:

      Ausgangssituation
       

      Das vergammelte Längslenkerlager.
       

      Hier sieht man wie rissig das 27 Jahre alte Gummilager ist.
       

      Das alte Lager wurde beim Ausbau in Ermangelung eines langes Topfes zerstört.
       

      Echt cool (-16°C), das neue Lager. Achtung: Auf dem Lager ist ein L und ein R, und die Striche müssen mit den Einkerbungen am Längslenker fluchten.
       

      Einpressen mit Topf darunter, damit der Bolzen nicht anstößt.
       

      Das kleine Gummilager war nicht defekt, aber wenn man schon dabei ist.
       

      Die Kontaktflächen sind zu reinigen.
       

      Ohne die Distanzscheiben würde man das neue Gummilager beim Einpressen überdehnen.
       

      Der hintere Längslenker ist nun wieder wie neu.
       

      Das Lager an seinem  Arbeitsplatz.
       
       
      zu guter Letzt:

      Übrigens, wenn man 16" Felgen gießt, werden trotzdem keine 17" daraus.
    • Joogie
      Von Joogie
      aber hallo - der gefällt mir - wäre dann sofort für mich ein j4 special projekt

       
        genau so bauen !!!!
       
      http://instance001.caching.dbm.adacorcdn.com/2017/08/7aa97dd0-8297-11e7-99dc-fbfe6498a897/7bb1fef0-8297-11e7-b109-e118a54d1b2b.mp4
       
       
      München. Mit dem BMW Concept Z4 präsentiert die BMW Group auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach die aufregende Neuinterpretation eines BMW Roadster: dynamisch, progressiv und unwiderstehlich begeisternd. Mit agil kompakten Proportionen, dynamischer Silhouette und emotionaler Formensprache gibt die aufsehenerregende Designstudie einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Laufe des nächsten Jahres vorgestellt werden wird.


      „Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht, in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit auf vier Rädern“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.

      Ein Statement des puren Fahrvergnügens.
      Sportlich und progressiv zeigt das BMW Concept Z4, wie sich die BMW Group einen modernen Roadster vorstellt. „Das BMW Concept Z4 zeigt in allen Ansichten und Details die neue Designsprache von BMW. Ob in der dynamischen Front, der markanten Seite oder dem klar gezeichneten Heck: Kraft und Emotion entstehen allein durch wenige Linien und das subtile Spiel der Flächen“, führt van Hooydonk weiter aus.

      BMW Roadstertradition reloaded.
      Das BMW Concept Z4 greift klassische Roadstermerkmale wie einen langen Radstand, eine flache, gestreckte Silhouette und ein kompaktes Heck auf, interpretiert sie selbstbewusst neu und reichert sie mit der modernen BMW Formensprache an. Durch eine kürzere Motorhaube und knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bei den bisherigen BMW Roadstern. So wirken die neuen Proportionen fokussiert und sportlich agil. Dabei zeichnet die Silhouette eine deutliche Keilform, die dem BMW Concept Z4 bereits im Stand große Dynamik verleiht. Die großen, langgezogenen Hutzen hinter dem Fahrerbereich integrieren die Überrollbügelfunktion in eleganter Form und schließen die flache Silhouette zum Heck hin sportlich ab.

      Formensprache und Flächenarbeit neu gedacht.
      Ausgehend von der klar gezeichneten Sharknose in der Front entwickelt sich ein ausdruckstarkes Flächenspiel über die gesamte Fahrzeugseite. Hier zeigt sich der neue Ansatz in der BMW Formensprache: Wenige, präzise Linien definieren klare Flächen, die Volumina sind kraftvoll modelliert. Flächen und Formen vermitteln dadurch ein sehr modernes und emotionales Erscheinungsbild. Der große AirBreather hinter dem Vorderrad ist formaler Ursprung der aufwändig modellierten Flächen der Seitenwand, die scheinbar von der austretenden Luft geformt wurden. In einer zum Heck hin ansteigenden Bewegung entwickeln sich Licht- und Schattenflächen, verdrehen sich und definieren dadurch im weiteren Verlauf das muskulös ausgestellte Hinterrad und das athletische Heckvolumen. Der Heckantrieb wird dadurch optisch deutlich hervorgehoben. Darüber hinaus unterstreicht das ausdruckstarke Spiel von Linien und Flächen die Keilform der Seite und verleiht ihr noch mehr Dynamik. Der tiefe Schweller mit deutlich ausmodellierter Lichtkante rückt den Fahrzeugkörper optisch nah an die Straße und unterstreicht damit die flache Wahrnehmung der Seite.

      Der expressive Frozen - Außenlack „Energetic orange“ bringt das Spiel von Licht und Schatten in der Flächenarbeit deutlich zur Geltung und betont damit die Dreidimensionalität des Exterieur. Die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen im sportlichen bi-color Doppelspeichendesign runden das Erscheinungsbild der Seite harmonisch ab.

      Flach und progressiv – die Front.
      Die Frontgestaltung des BMW Concept Z4 formt ein sehr sportliches Erscheinungsbild. Dabei weckt das Verhältnis der tiefen und breiten Niere zu den höher liegenden Scheinwerfern bewusst Assoziationen zum BMW Z8 und verleiht dem BMW Concept Z4 eine gewisse Extravaganz. Anstelle klassischer Nierenstäbe kommt innerhalb der Niere ein aufwändig gestaltetes Gitter zum Einsatz, das mit seiner vertikalen Orientierung an die sportlich funktionale Nierengestaltung früher BMW Roadster wie den BMW 328 Mille Miglia erinnert. Die Scheinwerfer interpretieren das klassische Vieraugenerscheinungsbild erstmals vertikal, mit je zwei übereinanderliegenden Scheinwerfertuben. Der Blinker deutet dabei schräg von oben in Richtung Niere und unterstreicht die Dynamik der Frontpartie. Die so genannte Clamshell-Motorhaube mit angedeuteten Lüftungsschlitzen wölbt sich bis über die Räder und zeichnet so eine nahezu fugenlose, spannungsvolle Geste über die gesamte Front.

      Die Frontschürze wirkt durch ihre skulpturale Formensprache sehr athletisch. Die drei großen Lufteinlässe deuten den kraftvollen Antrieb an und versprechen dadurch ein dynamisches Fahrerlebnis. Der große Carboneinsatz im mittleren Lufteinlass ist ein klassisches Motorsportelement und betont die Dynamik der Front im Detail. Durch die Kombination all dieser Gestaltungselemente entsteht ein frisches, einprägsames Gesicht, das eine Hommage an die großen Roadster der eigenen Historie in sehr moderner, sportlicher Interpretation zeichnet.

      Athletisch und markant – das Heck.
      Auch im Heck zitiert das Design des BMW Concept Z4 Details und Qualitäten der reichen BMW Roadster Tradition übersetzt sie für die Zukunft. Die breite und flache Heckgestaltung greift die Linien der Seite auf und formt aus ihnen ein modernes Heck mit bestechender Klarheit in Flächen und Elementen. Die kraftvoll ausgestellten Radhäuser formen breite Schultern, die von den schmalen, L-förmigen Heckleuchten unterstrichen werden und damit den sportlichen Stand weiter betonen. Über den Heckleuchten spannt sich der Heckdeckel mit seinem markanten Spoiler bis zu den weit ausgestellten Radhäusern und vermittelt kraftvolle Agilität. Darunter sorgen große Luftauslässe in der Heckschürze für einen dynamischen Eindruck. Der Carbondiffusor setzt ein sportlich-exklusives Highlight und schließt die Heckpartie zur Straße hin ab.

      Perfekte Einheit von Exterieur und Interieur.
      Das BMW Concept Z4 zeigt sowohl in Form wie auch in Farbe ein harmonisch gestaltetes Miteinander von Innen und Außen. Die Formensprache im Innenraum greift die kraftvollen, dreidimensionalen Gesten des Exterieur auf und unterstreicht den dynamischen Gesamteindruck. Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur deutlich sichtbar wird. Lediglich eine hochwertige Chromleiste trennt die beiden Bereiche.

      Maximaler Fokus auf das Fahrerlebnis.
      Gleichzeitig unterstützt das Interieur den absoluten Fokus auf das Fahrerlebnis. Fahrersitz sowie Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten und setzen sich deutlich von dem orangen Miteinander von Exterieur und Interieur ab. Im Zusammenspiel formen sie einen klar definierten Bereich, der den Fahrer wie eine Kapsel sportlich umschließt. Dadurch entsteht ein puristischer Fahrerlebnisplatz mit deutlich ausgeprägtem „Cone of Vision“, in dem das Lenkrad sowie die umliegenden schwarzen Flächen in Fahrtrichtung zu drängen scheinen und dadurch die starke Fahrerorientierung betonen.

      Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay bilden einen hochwertigen Anzeigeverbund, der sich ergonomisch perfekt in den Fahrerbereich integriert. Erstmals auf nahezu gleicher Höhe und nahe beieinanderliegend wirken die beiden Displays wie eine große, zusammenhängende Anzeigeeinheit. Im Zusammenspiel liefern sie die richtige Information zur richtigen Zeit: Ob Routenführung, Playlists oder andere Infotainmentinhalte - der Fahrer kann selbst wählen, welchen der im Informationsdisplay verfügbaren Inhalte er einfach per Touch in das Kombi-Instrument vor ihm zur Anzeige bringt. Darüber bündelt das Head-Up Display die wesentlichen Informationen zur Fahrt im direkten Sichtbereich des Fahrers.

      Markante Flächenarbeit.
      Aus der Fahrerseite entwickelt sich eine athletische, gleichzeitig leicht wirkende Instrumententafel. Die geschickte Anordnung von Flächen und Kanten unterteilt das große Frontvolumen und lässt den Eindruck eines kraftvoll modellierten Muskels entstehen. Der deutliche Wraparound von den Türen zur Instrumententafel unterstreicht das sportlich umschlossene Sitzgefühl weiter.

      Reduktion auf das Wesentliche.
      Gemäß dem Fokus auf das Wesentliche sind auch alle Bedienelemente in „Funktionsinseln“ gebündelt. Nichts lenkt vom Fahrerlebnis ab. Ebenso sind auch die Dekorumfänge sehr reduziert. Der exklusive Eindruck entsteht stattdessen vor allem über die hochwertigen Materialien, gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen, hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen. Einstiegsleisten aus Carbon sowie asymmetrische Logo-Prägungen in auf den Sitzen und auf der Instrumententafel runden das sportliche Erscheinungsbild des Innenraums ab.
       
      Quelle und hochauflösende Bilder
      https://www.press.bm...uf-vier-raedern
       
      lg joogie

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