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Gast 640RP

Fahrbericht Cayenne Turbo S

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Gast 640RP   
Gast 640RP

Vor zwei Wochen war es soweit, der Händler des Vertrauens rief an und meldete grünes Licht für eine Probefahrt im Cayenne Turbo S.

Während ich mir auf dem Hof den wohlgeformten Sportsitz richtig einstellte, gab mir der Händler neben dem Briefing noch einen wichtigen Tipp, den ich die nächsten Stunden des öfteren befolgen sollte: "Wenn vor Ihnen frei ist...machen Sie das Radio aus...legen Sie das Gaspedal auf den Teppich...und genießen Sie."

Doch dazu später mehr, vielleicht zuerst noch ein paar Worte über den Innenraum. Dunkles Leder - wunderschön. Lederdachhimmel - richtig geil. Aber Kohlefaserdekoreinlagen in einem "Geländewagen"? - Naja...das ist wohl dazu gedacht, dem Fahrer (und seinen Mitfahrern) jederzeit bewusst zu machen, dass sie in einem sehr sehr unvernünftigen Auto sitzen.

Wie auch immer. Schlüssel rein, Motor an. Mit einem kurzen Aufbrodeln meldet sich der 4,8 Liter V8 zum Dienst. Alle 550 Pferde haben sich versammelt.

Dass es sich dabei nicht um Seepferde, sondern echte Vollbluthengste handelt, merke ich, als ich von der Ampel sanft anfahren will und der Wagen mit einem Satz nach vorne den neben mir stehenden SLK verlädt.

Und dann stellt sich dieses Grinsen im Gesicht ein, das man die ganze Zeit nicht mehr loswird und das nach ca. 20 Minuten echte Schmerzen verursachen kann. Der Sound dieses Monsters kann sich hören lassen. Viele sich drehende Köpfe am Strassenrand lassen vermuten, dass er nicht nur innen gut klingt.

Auf der Autobahnauffahrt lasse ich dann zum ersten mal alle 550 PS los...was für ein Inferno (dieser Sound!)! Ich blinzle einmal, und die Tachonadel ist von 100 auf 140km/h und bevor ich wieder blinzeln muss sind die 200 geschafft und ich bin auf der linken Spur an einem CL 500 dran, der mich verzweifelt versucht abzuschütteln. Er kann ja nicht wissen, dass er selbst im unbegrenzten Bereich keine Chance hat, denn während sein Wagen bei 250km/h im 6. abregelt, schaltet meiner gerade aus dem oberen Drehzahlbereich des 5. in den 6. , um gemütlich die letzte Hürde Richtung 280km/h zu nehmen.

Meine Gesichtsmuskulatur fühlt sich vom Dauergrinsen langsam taub an.

Ein Blick auf den Durchschnittsverbrauch entlockt mir dann ein unterdrücktes Lachen, denn erstaunlicherweise liegt der nicht wirklich über dem des Turbo.

Auf der folgenden Landstrassenetappe fühlt sich der Cayenne Turbo S ebenfalls Zuhause. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass mir ein 911 Turbo hier mehr Spaß machen würde. Man kommt sich vor wie der gestresste Fahrer eines Kurierunternehmens, der unbedingt einen Haufen Pakete pünktlich abliefern muss, wenn man ständig mit diesem Schiff am überholen ist. Zeit, die Sache von der gemütlichen Seite zu betrachten. Die Soundanlage ist klasse, das Panoramadach macht den Innenraum angenehm hell. Eben den Tempomat auf 100km/h eingestellt und so gleite Ich gemütlich durch den Schwarzwald und überlege mir, welches Fazit ich ziehe.

Es könnte so aussehen: Wenn man sehr viel Geld hat und CL Fahrer mit einem Geländewagen das Fürchten lehren möchte, ist man beim Cayenne Turbo S goldrichtig. Eine Fahrmaschine, die ihresgleichen vergeblich sucht. Rennwagentechnik in einem SUV, das dazugehörige Rennwagengefühl stellt sich allerdings nicht ein, auch wenn die nackten Daten anderes vermuten lassen. Ich stehe auf das Rennwagengefühl.

Als ich den Wagen zum Händler zurückbringe, tut es mir nicht wirklich weh, den Schlüssel aus der Hand zu geben. Aber geil war's schon!

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bearbeitet von 640RP

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Telekoma   
Telekoma

Du hast einen sehr guten Schreibstil. Kurzer, aber guter Bericht.

Obwohl ich das mit dem Verbrauch ja nicht so recht glaube.

Wie weit bist Du denn gefahren damit? Hast Du den Durchschnittsverbrauch mal resettet am Anfang?

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Gast 640RP   
Gast 640RP

Danke erstmal für das Lob!

Also den von Porsche angegebenen Wert von 14,9 Litern kann man natürlich den Hasen geben, da kommt man nie hin. Ich bin moderat gefahren und hatte einen Durchschnittsverbrauch um die 22-25 Liter. Nach der Autobahnfahrt waren es ~ 33 wenn ich mich recht erinnere. Ich muss zu meiner Schande sagen, dass ich nicht resettet habe, aber ich glaube der hatte nicht wirklich viel auf der Tagesuhr. Nagelt mich auf die Werte nicht fest, die Fahrt ist schon zwei Wochen her. Da geht auf jeden Fall noch mehr, aber dann fährt man schon sehr unorthodox.

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Telekoma   
Telekoma

Gern geschehen!

Also die Zahlen halte ich dann aber schon für möglich.

Nur dass ein 997 Turbo so viel verbraucht, wusste ich nicht. :wink:

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Xosiris   
Xosiris

Schöner Bericht!

@Telekoma

Ich habe es so verstanden, dass er im Vergleich zum normalen Cayenne Turbo (ohne S X-) ) keinen spürbaren Mehrverbrauch vernommen hat. Vom 997 habe ich nichts gelesen.

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Telekoma   
Telekoma

Ach. Alles klar. Was habe ich denn da wieder hineininterpretiert? :oops:

Nehme alles zurück. Ich war unaufmerksam und deshalb ist mir nicht bewusst geworden, dass es um den "S" geht. Dachte der Cayenne Turbo Facelift hätte jetzt schon 550 PS in der Moskau-Ausstattung.

(HA! Obwohl Moskau Ausstattung, früher als Synonym für schlecht augestattete Autos, mittlerweile ja eine völlig gegenteilige Bedeutung erhalten hat.:D:D)

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AStrauß CO   
AStrauß

Sehr schöner Bericht, aber zugegeben auch ich dachte wie Telekoma und musste überlegen wie man es anstellt um mit dem 997 Turbo so einen Verbrauch hin zu bekommen :D

Danke für den Bericht. Und wie immer bitte mehr davon. Ich mag solche Berichte viel lieber wie die in Zeitschriften.:-))!

Viele Grüße

Alex

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Blue Highways   
Blue Highways
Ach. Alles klar. Was habe ich denn da wieder hineininterpretiert? :oops:

Nehme alles zurück. Ich war unaufmerksam und deshalb ist mir nicht bewusst geworden, dass es um den "S" geht. Dachte der Cayenne Turbo Facelift hätte jetzt schon 550 PS in der Moskau-Ausstattung.

(HA! Obwohl Moskau Ausstattung, früher als Synonym für schlecht augestattete Autos, mittlerweile ja eine völlig gegenteilige Bedeutung erhalten hat.:D:D)

In Moskau fahren hauptsächlich Frauen mit dem Ding.

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croman   
croman

Da haben die Frauen ja auch noch Geschmack :D

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Telekoma   
Telekoma

Das ist sogar in der Dominikanischen Republik nicht anders.

Da bin ich einmal quer durchgefahren.

Und in den grösseren Städten, wo man die einzigen hochwertigeren Autos fahren sah, sassen grundsätzlich zurechtgemachte Damen mit Gucci-Schild auf der Nase in den Cayennes und Range Rovers

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Rodemarc   
Rodemarc
Das ist sogar in der Dominikanischen Republik nicht anders.

Da bin ich einmal quer durchgefahren.

Und in den grösseren Städten, wo man die einzigen hochwertigeren Autos fahren sah, sassen grundsätzlich zurechtgemachte Damen mit Gucci-Schild auf der Nase in den Cayennes und Range Rovers

Dafür habe ich in der Dom.-Rep. keinen einzigen anderen Porsche außer dem Cayenne gesehen. :wink:

Liegt wahrscheinlich daran, dass man den Cayenne dort sogar halbwegs braucht, was man ja von Moskau nicht gerade behaupten kann.

PS: Einmal quer durchgefahren? So als echter Europäer? Das klingt aber verdammt nach Abenteuer. :D

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Telekoma   
Telekoma

Abenteuer ist untertrieben... :) Expedition trifft es eher.

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porschefan993   
porschefan993

Stimmt das, das der Cayenne V8 auf dem Rumpfmotor von Audi basiert???

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crims9n   
crims9n
Dafür habe ich in der Dom.-Rep. keinen einzigen anderen Porsche außer dem Cayenne gesehen. :wink:

Liegt wahrscheinlich daran, dass man den Cayenne dort sogar halbwegs braucht, was man ja von Moskau nicht gerade behaupten kann.

PS: Einmal quer durchgefahren? So als echter Europäer? Das klingt aber verdammt nach Abenteuer. :D

Schonmal in Moskau gefahren? Vor allem bei schlechtem Wetter?

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F.Talbot   
F.Talbot

Hier mal Werte von dem Monster (Siehe Anhang). Die "Opfer" kommen diesmal aus dem Hause Mercedes ML AMG und BMW X6 V8 Bitturbo :-o

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    • F40org
      Basierend und anknüpfend an das traumhafte Event des letzten Jahres

      http://www.carpassion.com/de/forum/carpassion-com-events/29126-vip-treffen-engadin-st-moritz.html

      machten es kkswisslight und kkswiss letztes Wocheende wieder wahr und vereinten den schon eingeschworenen Kreis zum Treffen. Diesmal war unseres Ausgangspunkt das wunderschöne Alpenhotel Bitschnau in Schruns in Vorarlberg (www.bitschnau.at). Die alte Runde wurde noch durch sehr nette und liebenswürdige - teils sehr ess- und trinkfesten - Usern ergänzt. Kompliment schon hier an die Veranstalter: Perfekte Runde - Ihr habt ein sehr glückliches Händchen dafür.

      Diese User nahmen teil:

      kkswisslight
      kkswiss

      ACD/C mit Frau
      CountachQV mit Frau
      F40org mit Frau
      Kai360
      K-L-M
      Loni mit Bängeli
      matelko
      Max S.
      mecki
      MikeMuc mit Frau
      skr mit Frau

      sowie noch ein befreundetes - nicht CP - Päarchen des Veranstalters

      Achso - und natürlich Rudi, der doch etwas mehr war als nur der der uns die Zimmer vermietete und fürs Essen sorgte.


      Ich zitiere jetzt einfach mal einen Teilnehmer:

      ......Also dann ich. Was soll man zu diesem Wochenende im Montafon großartig schreiben?

      Okay, ihr vermutet es alle: es war mal wieder PERFEKT.


      Und das, obwohl es eigentlich die ganze Zeit geregnet hat.

      Oder vielleicht WEIL es die ganze Zeit geregnet hat?


      Unser herzlicher Dank gilt kkswisslight und kkswiss, die uns dieses wunderbare Wochenende beschert haben. Natürlich auch Rudi, der unser Profi-Organisationsteam in idealer Weise ergänzt hat. Das Hotel war spitze, das Essen noch besser, die Wanderung zur Hütte, der Hüttenabend und die anschließende "Abfahrt" nicht zu toppen und die CP-Runde - wie erwartet - die Harmonie pur und selbst das "Ersatzprogramm" hat uns restlos begeistert. Kurz, es wird uns lange in Erinnerung bleiben.

      Einziger Kritikpunkt: mein Wellness-Marathon wurde am Samstag unschön durch so eine blöde Autofahrerei unterbrochen. ......


      Bilder gibt es von meiner Seite leider nicht sehr viele - ABER - unsere beiden Profipaparazzis hatten beim Rahmen- und Ersatzprogramm neben den in der Garage stehenden Autos genug zu fotografieren und zu filmen was sicherlich im Laufe der Woche auch hier erscheinen wird.

      Wie letztes Jahr gab es auch diesmal wieder ein paar nette Überraschung schon beim Betreten des Hotelzimmers.

      Schöne Grüße aus der Schweiz wurden uns da präsentiert.




      Hier noch die große Bilderausbeute meinerseits während der Ausfahrt am Samstag. Unschwer zu erkennen - es war NASS. Für die Semi-Slick-Fahrer und die Fahrer von Fahrzeugen mit sehr viel Drehmoment nicht wirklich ein Vergnüngen.








      Am Abreisetag fiel mir dieses emsig arbeitende Team auf. Mein Fazit: Das Falten eines Cobraverdecks in Kofferraumverträgliche Abmessungen will wohl überlegt sein.






      Bei Traumwetter genossen - je nach Routenplanung - noch einige Teilnehmer eine wunderschöne Fahrt durch die Alpen.

      ...und immer dem Schnee entgegen.


    • S.Schnuse
      In aller Früh sind Matthias und ich um 4.00 Uhr morgens von Osterhofen nach Most (CZ) gestartet. Nach 260km auf tschechischen Landstraßen waren wir pünktlich zum Briefing an der Rennstrecke. Der Veranstalter war ein Online-Rennreifenshop. Mit dem Wetter hatten wir viel Glück, denn während es in unserer Heimat regnete, war es in Most die ganze Zeit trocken.



      Unser Renngefährt, ein BMW M3 compact mit 321 PS.


      Ein Porsche 997 GT3 aus Berlin.


      Porsche 944 turbo und 993 Carrera 2.


      Meine Helmkamera wurde mit Panzertape befestigt.


      Dann haben wir die Serienreifen gegen Rennreifen getauscht.


      Eine nette E36 Armada aus Brandenburg.


      Sehr viele Porsche von Lundt Automobile waren dort.


      Matthias ist startklar!


      ... meine Kamera auch.


      Über dem Auspuff war es schön warm.


      Ein Formel 3000 (Reynard)


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      Ein schöner Manta, der den Tag leider nicht überstand.


      Keine Ahnung was das für einer ist.


      Blick vom Turm auf die Strecke.
    • NOS_VIPER
      Hallo,

      ich bin von meinem Italienurlaub zurück und habe da meinen schönsten Tag in meinem Leben erleben dürfen. Eigentlich waren
      wir in Rimini untergebracht, nur war da tote Hose, also suchten wir uns Ausflüge die man mit den öffentlichen ohne große
      Umstände erreichen konnte. An einem Tag fuhren wir nach Bologna und da fiel mir ein, das doch Lamborghini nicht so weit ent-
      fernt ist. Nach dem wir einen Taschendieb enttarnt hatten und unser Gepäck vollständig bei uns blieb fanden wir den örtlichen
      Busbahnhof und lösten einen Fahrschein nach S. Agata.

      Da angekommen standen wir auch recht schnell vor dem Werk. Es war ein Anblick den man eigentlich nur aus Prospekten,
      Zeitschriften oder ähnlichem kannte. Nun schlug mein Herz höher und schon entdeckte ich einen Diablo Roadster. Herrlich.
      Und direkt vor dem Hauptgebäude parkte noch ein weißer Gallardo Spyder.

      Leider erwischten wir bei unserem spontanen Besuch die Mittagspause und so setzen wir uns halt die verbleibende Stunde auf
      eine Wiese nahe dem Werk und genossen die Sonne. Doch bevor wir das taten musste ich erst mal die Emotionen verarbeiten
      die der weiße LP640 in mir auslöste als er uns entgegen kam und auf das Werksgelände fuhr. A new Lamborghini was born

      Während der Zeit, die wir die Stunde auf der Wiese verbrachten, genoss ich die Soundkulisse der LP560-4 und LP640 die an
      uns vorbeifuhren und auf Testfahrt geschickt wurden. Es waren insgesamt 6 Stiere die an uns vorbei dröhnten. Meine Nacken-
      haare wollten nicht so recht zur Ruhe kommen. Es war so gigantisch so viele Lambos zu sehen. Es war für mich etwas ganz
      besonderes.

      Als es dann endlich kurz vor halb 3 war gingen wir wieder zu dem Museum. Der weiße Gallardo Spyder wurde gerade mit Kamera-
      equipment beladen und wurde anschließend angelassen. Herrlich. Einfach schön. Als er hinter dem Werk verschwand löste
      ich nun also 2 Tickets für das Museum. Es war mir eine Ehre eine Reise durch die Zeit von Lamborghini zu machen. Es war schön
      die Formen zu bestaunen. Wie schön doch so ein 400 GT, Miura oder Countach ist. Auch all die anderen Modelle. Nach
      dem ich die untere Etage ausgiebig genossen hatte sind wir eine Etage höher und hier wurde alles noch mal „schlimmer“. Da
      waren also die Lambos die mir am besten gefallen. Ich wusste nicht wo man hingucken sollte. Meine Ohren sagten mir „Guck
      aus dem Fenster und sieh Dir die LP560-4 an. Oder da den gelben Murciélago!“ Meine Augen schrieen danach das Miura Concept,
      Den GT, den RGT, den SVR, den LP640 und den Reventón auf einmal ansehen zu wollen. Als ich wieder Herr meiner Sinne war,
      fing ich an, ein Auto nach dem anderen anzusehen. Zu erkunden und zu genießen. Wie imposant doch der RGT ist. Ohne
      Sponsoren gefällt er mir am besten. Er ist wirklich einfach nur Schwarz, Flach, Breit und Respekteinflössend.

      An dem Tag sah ich zum ersten mal einen Reventón und kann ihm beim besten willen nichts schlechtes abgewinnen. Er ist toll

      Dann drängte leider die Uhr. Doch wir entschieden uns einen Bus später zu nehmen und noch paar Lambos beim fahren zu zu
      sehen. Es war doch überwältigend wenn sich mal 2 LP560-4 aus dem Werk jagten... Also wieder runter und.... alles um mich
      herum setzte aus... Da stand Valentino Balboni. Der Mann der für mich für Lamborghini steht. Also schnell die Kamera an und
      ein Foto. Als er mit dem Gespräch fertig war, war im Begriff das Museum zu verlassen. Ich war wie in Trance, also musste
      meine Freundin ihn ansprechen und fragen ob er sich mit mir fotografieren lassen würde. Er bejahte das sehr freundlich. Als
      ich nun wieder Herr über mein Gehirn und Zunge war, fing ich an mit ihm englisch zu sprechen, und als ich ihm erzählte, das
      ich ihn vor 3 Jahren in Oschersleben bei der GTR Supertrophy traf, redete er deutsch mit mir weiter. Ich redete noch ein
      bisschen mit ihm und stellte wieder fest, dass er immer noch so fest auf dem Boden steht und sich über jeden Besuch freut wie
      vor 3 Jahren. Er erfreut sich an jeder Begeisterung anderer Lamborghinifans.

      Dann fragte er mich ob ich mir denn schon das Werk angesehen habe. Ich verneinte es, denn ich hatte keine Gelegenheit mich
      vorher anzumelden. Da fragte er am Empfang ob noch eine Führung ist und sagte mir dann das nur noch eine auf italienisch ist.
      Ob ich sie mir jedoch trotzdem das Werk ansehen möchte. Klar! Ich war hin und weg. Auch wenn ich nix verstehe, einen Blick
      in die heiligen Hallen werfen zu dürfen, das wäre doch was. Also bejahte ich und da fragte die Empfangsdame ob ich dafür schon
      gezahlt habe und da winkt Valentino ab und sagt was auf italienisch zu ihr. Wie sich herausstellte, sagte er, wir gehören zu ihm
      und es geht schon klar. Ich war sprachlos.

      Es war ein Tag der Steigerungen und der Superlative. Erst der spontane Entschluss das Werk zu besuchen, dann die Lambos
      zu sehen die getestet wurden. Und dann noch das Museum und das „i“-Tüpfelchen auf dem „i“-Tüpfelchen war ja dann
      die Einladung von Valentino Balboni das Werk zu besuchen.

      Jetzt musste ich mich nur noch etwas mehr als 30 Minuten gedulden bis die Führung los ging. Das war bei all der vielen Eindrücke
      kein Problem für mich.

      Ich sah mir gerade die im Museum ausgestellten Motoren an, als Motorenlärm mich aus meinen Gedanken riss. Da stand vor dem
      Museum, halb unter der Schranke ein Mattschwarzer LP640 und wollte raus. Am Steuer, Valentino. Ich bin so schnell wie es ging
      raus aus dem Museum.

      Valentino stellte, den LP vor dem Werk ab und lies den Motor laufen. Dann nahm er sich einen aus der Gruppe der Engländer und
      fuhr mit ihm weg. Und als er das Werksgelände verlies, verliesen auch die aus England angereisten Z06 und Diablo Roadster das Ge-
      lände. Der Diablo war um einiges lauter als der LP640. Das Nummernschild besagte auch „LOUD“ (Nur etwas anders geschrieben *wink*)
      Ein kurzer Gasstoß und die Nackehaare standen senkrecht. Auch als er beim losfahren kurz beschleunigte war der Sound infernalisch.

      Meine Sinne wurden überrannt und es war wie ein Traum für mich. Doch ich wusste da noch nicht, was noch auf mich zukommt.

      Dann war unsere Führung und zum Glück in englisch statt in italienisch. So verstanden wir doch was gesagt wurde. Es war sehr
      schön, faszinierend und etwas ganz besonderes da zu sein, wo die Traumautos gebaut werden. So viele Lambos in so
      vielen Farben. Es stand sogar ein Reventón da, bei dem gerade Hydraulik und Co auf Dichtigkeit geprüft wurde. Dann wurden wir aus
      dem Werk seitlich heraus geführt und da standen so viele Lambos herum die getestet wurden oder zum testen bereit waren. Alle in
      verschiedenen Farbkombinationen und alle wunderschön. Egal ob LP640, Gallardo SL, LP560-4, Murcielago, LP640 Roadster,
      Gallardo oder Gallardo Spyder. Wir wurden um das erste Gebäude herum zur Sattlerei geführt und da standen in einem anderen Ge-
      bäude weitere Murciélagos und sogar ein Diablo GTR. In der Sattlerei angekommen war es beeindruckend all die Farb-
      variationen sehen zu können. Es ist toll was Lamborghini für Farben anbietet.

      Als die Führung vorbei war, kamen wir gerade noch pünktlich zum Museum um Valentino mit einem Burnout das Werksgelände ver-
      lassen zu sehen. Er liebt es halt einen Lambo zu fahren...

      Dann war auch leider schon die Zeit vorbei die uns blieb. Nun hieß es Abschied nehmen um unseren Bus und Anschlusszug zu erwischen...

      An dieser Stelle möchte ich mich bei Valentino Balboni für die tolle Geste bedanken und auch bei meiner Freundin die auf einen
      Ausflug verzichtet und mir somit die Möglichkeit gegeben hat einen großen Traum zu erfüllen.

      Das war DER Tag in meinem Leben.















    • R-U-F
      Ich freu mich jedes Mal wenn User einen Bericht über ihre Ausflüge online stellen.

      Und auch wenn dies nur ein ganz kleiner Ausflug mit nur 2 Mann war, möchte ich euch ein paar schöne Bilder (leider in schlechter Qualität, danke an Apple für die schlechte Kamera im iPhone) nicht vorenthalten.

      Wir waren zwei Mann mit zwei Wagen. Um 03:45 haben wir uns am Autobahnkreuz Memmingen getroffen und von dort ging es Richtung Schweiz.





      Unser erstes Ziel war der San Bernardino Pass.

      Die Fahrt durch die Schweiz war angenehm, es war um die Uhrzeit natürlich auch relativ wenig Verkehr und so verlief die Fahrt problemlos.



      Die Auffahrt auf den Pass war für mich wie schon so oft die größte Freude. Der Pass war leer, nicht ein Auto kam uns entgegen.

      Nach einer viel zu kürzen Auffahrt () mit einem GT3 RS im Nacken hatten wir unser erstes Ziel für heute erreicht:









      Traumhaft schöne Landschaft, allein das ist ein Ausflug wert:





      Die Abfahrt war ähnlich spitze wie der Weg nach oben, da nicht ein Auto unseren Weg kreuzte.

      Unten angekommen bekam das Auto in Form von Super Plus noch eine kleine Stärkung (und zwar richtig günstig, danke an dieser Stelle an die Schweiz ):



      Das zweite Ziel des Tages sollte Modena bzw. Maranello heissen. Also weiter ging es Richtung Italien:



      Nach einem sensationell guten Mittagessen in der Trattoria Montana in Maranello folgten wir einer Einladung seitens Pagani und fuhren Richtung San Cesario.

      Auf dem Weg kreuzte noch ein Werksfahrer mit einem 430 unseren Weg mit dem wir dann noch ein kleines Rennen hatten, der wollte es dem GT3 zeigen, hat aber nicht so geklappt wie er es sich vorgestellt hatte



      Angekommen bei Pagani bekamen wir eine extrem freundliche und herzliche Begrüßung mit anschließender Besichtigung der Firma.



      Extrem beeindruckt war ich von der Qualität der Wagen. Da können sich andere eine Scheibe abschneiden. Interessant fand ich außerdem, da Pagani ihre Karosserien selbst herstellt.

      Im Prinzip fertigen Hausfrauen die Karosserieren. Man benötigt kleine, filigrane Hände und diese Vorraussetzungen erfüllen nur Frauen. Leider durfte ich davon keine Bilder machen.

      Im Showroom standen 3 Fahrzeuge welche alle schon verkauft waren und darauf warteten abgeholt zu werden.
    • MarioRoman


      Es ist schon hart, wenn man die Wahl hat. Ganz speziell wenn es sich um das Facelift des neuen 3er BMW handelt. Zur Linken kündigt sich der neue 330d mit 245 PS an. Ein komplett neuer Motor mit Option auf Euro 6. Zur Rechten das Aggregat, das Männern die freudige Effizienz zweier Aufwärts-Kurven auf die Lippen bringt, der 335i.

      Schweren Herzens geht die Wahl in Richtung des Bi-Turbo Benziners. Und natürlich nur, weil die Farbe Bluewater metallic nagelneu ist. Wer will schon mit einem 306 PS starken Twin-Turbo durch die kurvigen Bayern-Landstraßen umherziehen? Knappe Antwort: Ich!



      Effizienz − das ist das Wort, das zurzeit häufig mit BMW in Verbindung gebracht wird, genauer gesagt Efficent Dynamics. Ökologisches Ballern in Zeiten der CO₂-Verpestung ist in, zumindest soll es das Gewissen beruhigen.

      Die unweltschonende Effizienz und meiner Einer stehen allerdings ordentlich auf Kriegsfuß. Mein Gasfuß beherrscht das konkret dynamische Fahren auf höchst ineffizienten Level absolut einwandfrei. Was gut klingt, das soll auch gefordert werden, und zwar brüllend.



      Die Konkurrenz schläft nicht

      Doch kommen wir erst einmal zu den wichtigsten Fakten. Das neue Facelift lässt den Dreier frischer denn je ausschauen. Das hatte er auch bitter nötig, so wie die Konkurrenz derzeit Gas gibt. Mercedes hat mit der aktuellen C-Klasse ordentlich Bügelfalten in die Karosserie gehämmert und auch der Audi A4 lässt sich mit aggressiver Kriegsbeleuchtung und gierigem Grillschlund ungern von der linken Spur schubsen.

      Der Dreier wirkt erwachsener und durchtrainierter in seiner Linienform. Von seinem Vorgänger ist er deutlich zu unterscheiden. In der Frontalen gibt sich die neue Motohaube durch ihre pfeilförmige Linienführung (BMW-Deutsch: Charakterlinien) dynamischer denn je. Sie zieht sich durch die niedriger angesetzte Niere und endet schließlich in der sportlich breit betonten Frontschürze zum finalen Effizienz-Drang auf der linken Spur.



      Die stärker heraus modellierten dynamischen Aufwärtsschwünge, die sich von unterhalb und oberhalb des mittleren Lufteinlasses bis in die Seiten ziehen, unterstützen den besonderen Charakter.

      Der mittlere Einlass wurde nochmals vergrößert. Die neu akzentuierten Doppelrund-Scheinwerfer mit ihrem „Augenringe-Corona-Tag- Fahrlicht“ fordern Linksspur-Blocker auf, unverzüglich die Spur zu wechseln.



      Die Seitenlinie trägt einiges zur reiferen Silhouette bei. Die Designelemente wurden so gesetzt, dass der Dreier wesentlich gestreckter wirkt. Die Motorhaube erscheint länger gezogen, die Gesamtpräsentation wirkt flacher und sportlicher.

      Das Heck wird durch große zweigeteilte LED-Rückleuchten dominiert. Laut Hersteller sollen sie L-förmig sein. In diesem Fall aber bekenne ich mich gern zum Analphabeten, denn das L sieht für mich eher wie ein schick designtes V aus.



      Der visuelle Weg geht bei den Rückleuchten wieder eindeutig in Richtung des E46 und das darf als großes Lob angesehen werden. Je nach Motorisierung steht auch eine Spurverbreiterung von bis zu 24 mm an.

      Besonders im Zusammenspiel mit den Endrohren des 335i ergibt sich hier ein symmetrischer Leckerbissen, der zu einem gelungenen Abschluss führt. Wer genau hinschaut, mag sogar ein kleines hämisches „Fang mich doch“-Grinsen in der Kofferraumlinie erkennen. Bei soviel Feinarbeit sei es ihm gegönnt.



      Das I-Phone singt, das I-Drive flitzt

      Auch im Innenraum wurde noch mal aufgewertet, was aufzuwerten geht. Dass sich die Haptik bei BMW auf höchstem Level bewegt, versteht sich von selbst. Bedienelemente wurden mit mattiertem Chrom versehen.

      Die Chronoskalierung wurde verfeinert, die Mittekonsole mit mehr Stauraum versehen und „Yippie Yippie Yeah Yippie Yeah“, mein I-Phone wird jetzt auch bei BMW endlich vollständig und ohne irgendwelches Murren als Telefon und I-Pod erkannt. Dem Krawall und Remmi Demmi steht somit also nichts mehr im Weg.



      Doch das absolute Highlight beherbergt die Mittelkonsole. Das I-Drive wurde endlich überarbeitet. Wie habe ich es gehasst! Gut und gerne tausend Flüche wurden allein von mir auf dieses undurchdachte und viel zu langsame „Dreh-und-Drück-Rädchen“ übertragen.

      Irgendein Fluch muss gewirkt haben, denn nun gibt es die wichtigsten Funktionen direkt per Knopfdruck in Fingernähe des Drehknopfs. Zudem sorgt eine leistungsstärkere Hardware für eine gefühlte Warp-10-Geschwindigkeitssteigerung auf dem hochauflösenden 8,8 Zoll Display. Danke BMW, das war schon lange nötig.



      Per Flatrate zum mobilen Internet-Junkie

      Das war aber noch nicht alles. Per Edge-Geschwindigkeit geht es ab ins Internet. Der Browser lässt sich erstaunlich gut bedienen. Mit etwas technischem Geschick vergehen keine zwei Minuten bis „Mann“ das System verstanden hat. Eine 80 GB große Festplatte sorgt für einen schnellen Zugriff auf das digital aufbereitete Kartenmaterial und lässt sich zudem noch mit Musik bis zum Abwinken füllen.

      Bleibt noch zu erwähnen, dass der Spaß geschmeidige 3.970 Euro (Navi Professional mit Bluetooth Schnittstelle) kostet. Dazu kommt noch eine monatliche Gebühr für die „Flatrate“. Das ist BMW-Optimismus wie man ihn kennt. Wer zu denen gehört, die immer noch nicht verstanden haben, warum BMW den Dreier offen und direkt als Premium-Produkt präsentiert, sollte es nun auch endlich gecheckt haben.



      Kann Reihe Sünde sein?

      Über den 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder braucht man eigentlich nicht mehr viel zu sagen. High Precision Injektion, Aluminium-Kurbelgehäuse und Twin-Turbo-Aufladung, das hört sich schon ohne direkte Daten herrlich an.

      Die „Engine of the Year 2007“ hat nicht einmal ansatzweise ein Problem mit den 1,6 Tonnen Leergewicht der Limousine. Dafür sorgt die Kombination aus drei Liter Hubraum und zwei Turboladern, die jeweils 3 Zylinder mit komprimierter Luft versorgen. Das Trägheitsmoment, auch Turboloch genannt, löst sich quasi in Luft auf.



      Und so kommen wir wieder auf die bereits erwähnte Efficient Dynamics zurück. Auf dem Papier gibt BMW den Verbrauch mit äußerst moderaten 9,1 Litern an. Das sollte durchaus zu schaffen sein, wenn man mit Feder-Fuß unterwegs ist und sich brav und penibel an jeden vorgeschlagenen Schaltvorgang im Digitaldisplay hält.

      In der Realität gibt sich der Benziner dennoch äußert gelassen beim „Süffeln“. 12 bis 13 Liter sind die Regel und das ist ein Wert, bei dem kaum ein Hersteller in der gleichen PS-Klasse mithalten kann, schon gar nicht mit einem Twin-Turbo im Gepäck.



      Wenn das Roadbook der Presseveranstaltung eine so spaßträchtige Strecke mit engen Kurven, Steigungen und schnellen Geraden anbietet, dann muss einfach geballert werden. Dazu kommt das straffe aber dennoch sehr komfortable Fahrwerk, das sich kaum Schwächen leistet. Heckgetrieben zaubert der BMW 335i Tempo 100 in 5,6 Sekunden auf den Tacho. Schluss ist erst bei traditionell abgeriegelten 250 km/h.

      Die Gänge flutschen zackig und ohne zu murren durch das Getriebe. Die prompte Gasanahme ist ein Genuss und lässt sich präzise dirigieren. Direkt und mit viel Feedback gibt die Lenkung die Straße an den Fahrer weiter. Bei forschen Fahrmanövern oder Lenkfehlern reagiert die Elektronik prompt, aber dennoch sanft.



      Wer mehr Fahrspaß riskieren will, deaktiviert in zwei Stufen die Elektronik. Auch in diesem Zustand präsentiert sich der Dreier mit einem überaus spurfreundlichen und neutralen Fahrwerk. Es gehört schon eine gewisse Provokation dazu, den BMW bewusst zum Wedeln zu bringen.

      Insgesamt kann man es nicht anders sagen, BMW hat viel verbessert und leistet sich dabei kaum eine Schwäche. Dennoch eine kleine Kritik zum Schluss. Die Run Flat-Reifen rollen spürbar härter ab. Daran gewöhnt man sich zwar sehr schnell, aber das Abrollgeräusch ist auf älterem Asphalt nicht zu überhören.



      Dass der Twin-Turbo viel Sound vom R6 schluckt sind Turbo-Fans gewohnt. Ehrlich, es fällt
      einem sehr schwer, hier echte Kritik auf den Tisch zu bringen. Der vorgestellte 335i bringt alles mit, was Spaß macht.

      Fazit: Ein Auto für ewig Junggebliebene



      BMW hat mit dem Dreier viele Kundenwünsche erhört. Er ist dynamischer denn je und gibt sich dabei gewohnt lässig im Alltag. Schwächen lassen sich kaum ausmachen. Der neue Dreier ist nach wie vor die beste Lösung für einen Mix aus Alltagstauglichkeit und Freude bringender Fahrdynamik auf höchstem Niveau.

      Das I-Drive ist endlich mal gelungen, das Fahrwerk ist ausgewogen und die Motorenpalette verspricht auch in der kleinsten Motorisierung „Freude am Fahren“. Somit sollte es BMW trotz der nicht untätigen Konkurrenz gelingen, weiterhin die Spitzenposition im Premium-Segment für sich zu beanspruchen.

      Text + Fotos: Mario-Roman Lambrecht
      Fahrfotos: BMW

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