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Leben US Hersteller hinterm Mond?


seko

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Hi,

ich war gerade 2 Wochen in den USA und habe festgestellt, daß die amerikanischen Autos in Technik, Ausstattung und Verarbeitung ziemlich schlecht sind (mal abgesehen von Corvette, Viper etc.).

Wir hatten als Mietwagen einen Ford Taurus, Kategorie Full Size, mit einem BMW 5er bei uns zu vergleichen. Der war von der Technik auf dem Stand meines 92er Renault, teilweise sogar schlechter.

Der hatte hinten Trommelbremsen, als Kopfstützen hinten nur viel zu kleine Ausbuchtungen in der Rückenlehne, Sitze mit beschissenem Seitenhalt, schlechtes Fahrwerk, merkwürdige Automatik mit 2 mal D, einmal zum sparen, einmal Overdrive, nur Servolenkung keine Servotronik, schlechte Scheinwerfer, Radio ohne RDS, schlechte Lautsprecher, nur halbelektrische Sitzverstellung und fuhr nur 180 bei schlechter Beschleunigung, trotz 3 Liter V6. Selbst mein Renault hat rundum Scheibe, vorn innenbelüftet, Servotronik, elektrische Sitzverstellung und wesentlich mehr Kraft.

Wie sind denn eure Erfahrungen? Hatten wir nur Pech? Ich hatte aber das Gefühl, daß die meisten amerikanischen Autos technisch veraltet sind, die meisten hatten Trommelbremsen und Xenon hab ich auch nur bei Deutschen Autos gesehen.

Ok, man konnte damit fahren, aber von einem 2001er Modell kann man doch mehr erwarten, oder? Kein Wunder, daß die Amis auf unserem Markt keinen Fuß fassen.

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Deine Eindrücke kann ich voll bestätigen. Bin 10 mal drüben gewesen in über 20 Jahren, nur Urlaub. Dabei habe ich zahlreiche Limousinen, Vans und Wohnmobile unterschiedlicher Größen gefahren, zwischen 8 und 32 l pro 100 km verbraucht und diverse Pannen gehabt. :x Zum Wohnmobilfahren hatten wir am Schluß Werkzeug, Schrauben, Holzteile und Klebeband dabei und mehr gebastelt als daheim im ganzen Jahr. Den Taurus kenne ich auch. Das Fahrwerk war früher (vor 1994) noch viel schlechter.

Einzige wirklich positive Erinnerung war eine elektrisch verstellbare Pedalerie bei einer Limousine. (Der Vermieter sagte übrigens nichts davon, wußte er wahrscheinlich gar nicht.) Als Ergänzung zu den üblichen Verstellmöglichkeiten fand ich hier eine optimale Sitzposition. :D

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die Alltagsautos in den Staaten sind zwar deutlich hinter unserem Standard zurück, kosten allerdings auch erheblich weniger. Wo gibt es hier ein Neufahrzeug in der oberen Mittelklasse mit 6 Zylinder-Motor, Automatik, Klimaanlage und auch ansonsten voll ausgestattet für 25.000 EUR ?

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  • 1 Monat später...

nur mal so zur info ..die overdrive funktion ist die zum sparen und das andere "D" fährt man "innercity" um das getriebe zu schonen !!..die US-Cars sind deshalb anders weil die amerikaner ganz andere masstäbe setzen als die europäer!!...und was ist mit "unserem standard" gemeint ??...ist unser standard global zu sehen ??..wäre schlimm oder ??...bei den amis bekommst du jedenfalls jede menge "goodys" in den basisversionen die du hier als "extras" teuer bezahlst !!

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Ich würde mal sagen, dass der Durchschnittsamerikaner ein Auto kauft, um sich fortzubewegen. Nicht, wie wir Deutschen zum großen Teil, als Statussymbol. Die Fahrwerke sind meist US-typisch weich ausgelegt, denn die Straßen der Amerikaner sind 1. schlechter und 2. legen Ami's größere Strecken zurück. Da sie dabei meist eine Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten müssen, cruisen sie dabei eher, als aktiv zu fahren.

In den USA gibt es z.B. Straßen, die führen 50-100km geradeaus (LA->LV) und bevor eine Kreuzung kommt, haben die alle 10m ca. einen Meter Asphalt quasi herausgenommen. Das schüttelt natürlich das ganze Fahrzeug durch, damit man aufwacht!!! aus dem Trott des geradeausfahrens.

Der Durchschnitts-Deutsche fährt eben meist sportlicher, als der Durchschnitts-Ami. Deswegen das Fahrwerk. Die fehlende Sicherheitsausstattung ist ein Tribut an die fehlende Konkurrenz. Amerikaner sind sehr schwer von einer Marke auf eine andere zu bekommen (wer Chrysler fährt, wird nie Cadillac fahren, etc.). Auch wenn es Hauseigene Marken sind, fällt ihnen das Wechseln schwer (Chrysler -> Dodge). Deswegen brauchen die Amerikanischen Hersteller gar nicht soviel entwickeln wie hier, da dort eben eh nur wneige Wechseln.

Ich finde amerikanische Wagen auch klasse, da man mit ihnen einfach besser cruisen kann. Außerdem sind sie auf deutschen Straßen immernoch Mangelware (ich meine richtige amerikanische Autos -->Taurus nicht welche, die auch im europäischen Markt zu haben sind -->Corvette).

@vanman:

Ich finde der beste Standard sollte immer DER Standard sein. Streng nach dem Motto "Mess with the best - die like the rest".

Außerdem finde ich, dass es besser ist, ein Auto "ohne alles" zu liefern. Denn dann kann ich mir selbst mein individuellen Auto zusammen bauen. In den USA bekommt man ja nichtmal mit Geld und gutem Zureden Extras, die hier bei Premiumherstellern :-? fast Selbstverständlich sind (ESP,Xenon). Also lieber alles anbieten, als eine gute Grundausstattung. Ob die Preise von BMW, Mercedes, Audi etc. gerechtfertigt sind ist eine andere Frage. Aber da es ja sog. Premiumhersteller sind, bezahlt man in großen Maße auch den Namen mit. Und die Verkaufszahlen geben ihnen recht, dass es in Ordnung ist, soviel Geld dafür zu nehmen, denn die Leute bezahlen es ja!

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Wozu bitte, soll ein Autohersteller, der über 90% seiner Autos in den USA verkauft, viel Geld in Fahrwerk und Bremsen stecken, wenn mit seinen Autos eh nur 130 km/h gefahren werden darf.

Und nur weil einige Deutsche der irrigen Annahme unterliegen, dass jedes Auto für deutsche Autobahnen gebaut sein muß, muß sich ja dort die amerikanische Automobilindustrie nicht anschließen.

Der von dir genannte Taurus ist ein absolutes Billigauto. Für den Preis bekommst du hier wahrscheinlich nicht mal einen Polo.

Und wenn ich auf einem Highway 3 Stunden gradeaus fahren muß und das noch mit 75 mph, dann brauche ich keine tolle Bremse und keine Beschleunigung von 0 auf 200 km/h in 10 Sekunden, sondern eine Klimaanlage, eine Automatik (mit Doppel D Schaltstellung, für niedrige Drehzahlen), einen Tempomat, viele Cupholder und ein bequemes weiches Fahrwerk.

Und genau das bekommst du in einem amerikanischen Auto.

Und wenn du dir mal US Cars in höheren Preisklassen ansiehst, wirst du Ausstattungsdinge finden, die man in Deutschland noch gar nicht kennt. Ich sage nur Head up Display bei Cadillac.

Mein erster Caillac von 1988 (man beachte bitte 1988) hatte ABS und Niveauregulierung, das hast du nur für sehr viel Geld zu der Zeit bei Mercedes, Audi und BMW bekommen. Klimaautomatik, Delco-Bose Audiosystem, Automatische Einschaltung des Lichts, automatischer Kofferraumzuzieher, eine automatisch schließende und öffnende Zentralverriegelung (bei Einlegen eines Ganges), sich automatisch lösende Handbremse ect., gab es nicht mal gegen Aufpreis. Angetrieben, von einem 4.5 Liter V8 der weder übermäßig durstig war, noch lahm. 200 km/h reicht sogar für deutsche Autobahnen.

Und das zu einem Preis, wo du einen Mercedes, Audi, BMW noch nicht mal ohne Teppich bekommen hast.

Gruß

VWfreund

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Trotzdem scheint es Dir der Caddi ja nicht gerade angetan zu haben, wenn ich mir Deinen Nick anschaue :lol: Dann scheinen die deutschen Fabrikate doch besser zu sein. 8)

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Hallo! Ich denke,dass man den amerikanischen Autofahrer nicht mit dem deutschen Autofahrer vergleichen kann. Aber amerikanische Autos sind technisch auf jeden Fall nicht auf europäischem Niveau...find ich. Meiner Meinung nach werden in Deutschland technisch und qualitativ die besten Autos gebaut.

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So schaut´s aus. Mich würde aber noch interessieren, was die Amis von Leuten halten, die in Amerika wohnen und anstatt des Schaukelfahrwerks ein richtiges Sportfahrwerk à la "The fast and the furious" einbauen. Völlig bekloppt? Nach dem Motto, es gibt nur ein einzig wahres Fahrwerk und das ist zum Cruisen ausgelegt!?!?! :roll:

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Ich meine ja bloß. Die Amis, verwöhnt vom sanften dahingleiten, die plötzlich mal die Erfahrung mit einem Sportfahrwerk machen. Die denken bei einem Sportfahrwerk wahrscheinlich daß ihr Auto über gar keine Federung mehr verfügt :lol: , dabei ist es nur ein bißchen straffer.

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Recht hat eigentlich jeder. Nur ein will ich mal sagen. Die Zeiten, wo der Spruch "MADE IN GERMANY" noch was wert war, sind leider vorbei. Weil beim genaueren hinschauen, endeckt man in der sog. Deutschen Qualitaetsware mehr auslaendische Bauteile als sonnstwas. Und wie schon jemand erwaehnt hat, jeder Ami laesst sich mit Tricks Fahrwerksmaessig sehr gut verbessern.

Gruss

:wink:

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Die Jugend hat sich ja in den letzten Jahren deutlich von amerikanischen Autos distanziert und Japan-Müll und Euro-Quark gekauft. Das hat dann doch zu einem Umdenken geführt und so werden jetzt auch in USA kleine sportliche Autos gebaut, siehe Dodge Razor.

Aber wenn man sich mal die neuen Studien ansieht, besinnen sich die Amis wieder auf alte Tugenden und bauen wieder schöne Autos. Der neue Thunderbird z. B. knüpft an die alte Legende an und verbindet sie mit modernen Tugenden.

Und zu "The fast and the furios":

Dieser Film war ja wohl nur traurig! Das einzig schöne Auto wird zum Schluß geschrottet. Keine von diesen frontgetriebenen Plastikgurken kann einem gutgemachten Big Block das Wasser reichen!

Oder was glaub ihr, warum bei den 1/4 Meilen Rennen keine Japaner oder Euros rumgurken.

Weil man aus einen 1,5 Liter Motor nun mal auch mit noch so viel Lachgas kein ordentliches Drehmoment herausholen kann.

Amerikaner bauen mit Sicherheit keine schlechteren Autos, aber man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Denn wenn ich mir europäische und japanische Billigautos wie Fiat Panda, Seat Marbella, Daihatsu Curore, Suzuki Alto) ansehe (und da bewegt sich der olle Ford Taurus preislich) ist da nix besser, weder von den Bremsen noch vom Fahrwerk. Nur das die Ausstattung gleich Null ist.

Und wenn ich die Luxusschlitten vergleiche, kommen BMW und Co im vergleich zu Cadillac nur schlecht weg.

Ein Fahrwerk, was über Sensoren jede Radaufhängung einzeln dem Strassenbelag und der Rutschigkeit anpasst, gibt es da schon seit Anfang der 90er, Niveauregulierung schon seit Mitte der 70er und ABS seit Mitte der 80er. Den Twighlight Sentinel, der das Licht automatisch bedient (wenn es dunkel wird, geht es automatisch an und blendet automatisch auf und ab wenn Gegenverkehr kommt, gibt es seit den 50ern. Und die Klimaautomatik ebenfalls seit den 50ern. Von der Servolenkung reden wir gar nicht.

Der Northstar-Motor von Cadillac, erstmals verbaut in 1993 kann dank intelligenter Motorsteuerung selbst bei 100 %igem Kühlwasserverlust unbeirrt mit 80 km/h zur nächsten Werkstatt fahren, weil 4 der 8 Zylinder abgeschatet werden und dadurch den Motor kühlen.

Versucht das mal mit einem BMW ect.!

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Ob nun vielfach ausländische Teile verbaut werden, daß würde ich so nicht unbedingt unterschreiben, aber Du hast schon recht, wenn Du sagst, "MADE IN GERMANY" ist nicht mehr soviel wert. Die Qualität hat irgendwo nachgelassen. Wenn ich mir da die ganzen Rückrufaktionen angucke....aber das ist wieder ein anderes Thema. Ich bleibe "MADE IN GERMANY" trotzdem treu, denn Schwund ist überall :wink:

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@ vwfreund

Also ich kann deinen Mutmaßungen über die Japaner nicht ganz folgen.

Beim Film "The fast and the furios" ist bestimmt nicht jeder ein Fronttriebler.

Der RX7= Heck

Der Supra= Heck

und noch ein paar andere.

Das bei 1/4 Meilen Rennen nur Amis sind ist absoluter Blödsinn. Nicht minder häufig sind Japaner vertreten, resultierend aus den sehr guten Tuningmöglichkeiten der 6Zylinder Turbomotoren.

P.S. Ende letzten Jahres hielt noch ein Japaner den 1/4 Meilen Rekord für straßenzugelassene FAhrzeuge mit Straßenreifen.

War ein Mazda RX7 mit turbogeladenem 2Scheibenwankelmotor.

Bei deinen weiteren Ausführungen kann ich dir nur recht geben.

Z.B. ein Dodge Stealth hatte schon 91 die Radiosteuerung am Lenkrad. Sowas debütierte in Deutschland erst viel später bei BMW.

Die Caddys sind wirklich super!

Würde mir warscheinlich eher einen Caddy als nochmal einen 7er zulegen

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@VWFreund: Ich habe in keinem Satz den Film "The fast and the furious" beurteilt!!!! Ich wollte nur ein Beispiel nennen, in dem die Autos nicht mir amerikanischen Schaukelfahrwerken ausgestattet sind. Und Du läßt hier gleich Kritik vom Stapel, daß einem Hören und Sehen vergeht. :evil:

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@ enthusiast:

die hatten deshalb keine Schaukelfahrwerke, weil es keinen amerikanischen Wagen waren, sondern fast durchweg Reisschüsseln :lol:

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@ vwFreund

Was hast Du denn bitte schön gegen die "Reisschüsseln"?

Ich wüßte jetzt spontan keinen nennenswerten Nachteil gegenüber den europäischen Autos, außer vielleicht die Ersatzteilpreise und der Wertverlust, wobei das bei einem Gebrauchtwagenkauf eher positiv ist.

Im Gegenteil: Mehr Ausstattung für einen geringeren Preis, zuverlässiger (eigene Erfahrungen),

Ich hatte auch schon BMW und Audi und war von der Zuverlässigkeit sehr enttäuscht. Mein Nissan dagegen ist das zuverlässigste Auto, das ich je hatte.

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@ vwfreund

die für den Markt in Nordamerika bestimmten "Reisschüsseln" sind inzwischen zu 95% US and Canadian homemade. Toyota, Nissan, Honda und Mazda haben in den letzten 20 Jahren mehr als ein Dutzend Produktionsstätten in USA / Canada eröffnet.

Auch die Zulieferteile stammen zu 90% aus nordamerikanischer Produktion. Ebenso wurde das Fahrwerks- und Motorendesign den Verhältnissen in US/Can angepasst.

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Und wenn ich die Luxusschlitten vergleiche, kommen BMW und Co im vergleich zu Cadillac nur schlecht weg.

Ein Fahrwerk, was über Sensoren jede Radaufhängung einzeln dem Strassenbelag und der Rutschigkeit anpasst, gibt es da schon seit Anfang der 90er, Niveauregulierung schon seit Mitte der 70er und ABS seit Mitte der 80er. Den Twighlight Sentinel, der das Licht automatisch bedient (wenn es dunkel wird, geht es automatisch an und blendet automatisch auf und ab wenn Gegenverkehr kommt, gibt es seit den 50ern. Und die Klimaautomatik ebenfalls seit den 50ern. Von der Servolenkung reden wir gar nicht.

Der Northstar-Motor von Cadillac, erstmals verbaut in 1993 kann dank intelligenter Motorsteuerung selbst bei 100 %igem Kühlwasserverlust unbeirrt mit 80 km/h zur nächsten Werkstatt fahren, weil 4 der 8 Zylinder abgeschatet werden und dadurch den Motor kühlen.

Versucht das mal mit einem BMW ect.!

Oh man. Bei sowas hält es mich nicht mehr auf den Sitzen.

Das Fahrwerk "was über Sensoren jede einzelne Radaufhängung dem Strassenbelag und der Rutschigkeit anpasst" ist nichts anderes als eine leidlich primitive Dämpferverstellung die effektiv nichts zur Strassenlage beiträgt. Die Federn und die gesamte restliche Kinematik bleiben damit nämlich unangetastet. So ein System gibt es bei den Japanern schon seit Jahrzehnten. Eine Niveuaregulierung gibt es in Europa schon seit den 50ern.

Der Unterschied zwischen USA und Europa im Automobilsektor ist,dass die Europäer sich nicht durch elektronische Gimmicks schmücken sondern Entwicklungen vorantreiben die wirklich wichtig sind. Diesbezüglich hatten die Europäer nach dem 2ten Weltkrieg wesentlich mehr für sich zu verbuchen als die Amis obwohl ihre finanzielle Situation mehr als angespannt war. Man werfe nur einen Blick auf die relevanten Bereiche Umwelt und Sicherheit.

Einen Cadillac Seville STS mit einer aktuellen BMW 7er Reihe zu vergleichen grenzt an einen schlechten Scherz. Selbst der Vorvorgänger der 7er Reihe ist objektiv gesehen das bessere Auto. Traurig aber wahr.

PS: Der 1988 vorgestellte BMW V12 konnte ebenfalls mit nur einer

Zylinderbank betrieben werden und erreichte dabei sogar noch 200km/h.

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hallo leute, jetzt fangt mal bitte keinen glaubenskrieg an :wink:

der ami darf eh nur 55 meilen fahren, da brauch er kein high-tec fahrwerk. letztendlich sind die amiautos sehr zuverlässig und bequem (alles ausser ford :lol: ) und dies ist es warum die amis ihr caddis und buick´s lieben!

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Das Tempolimit und die Überwachung ist von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. Teilweise 55 mph, häufiger 65, selten 70 und 75 mph.

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hallo leute, :???: eigentlich ging es mir nicht um das tempolimit in den usa, ich wollte nur den thread wieder in die richtige bahn lenken, damit ihr euch hier wegen den, japanern, amis und deutschen autos nicht in die haare bekommt :wink:

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Die Amis kommen nie mehr nach Europa. Der neue Voyager ist ein Flop, weil die europäische Konkurenz fortgeschrittenere (modernre) Technik anbitet. Im Gegenteil, die Deutschen kommen mit ihren SUV in die USA...

Dann kommt Bush und verhängt den Deutschen Autozölle, sodass sich keiner mehr ein Deutsches Auto mehr leisten kann. (Wer weiss?)

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