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-Wer bin ich?- Das große Personenratespiel


Zur Lösung Gelöst von Sarah-Timo,

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Dann machen wir mal weiter:

 

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption frei gegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

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Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption frei gegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

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Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption freigegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

11. In dem Fach, das ich im zweiten Studium belegte, war ich sodann beruflich tätig, später dann auch noch in der Wirtschaft. Parallel schrieb ich meine Memoiren, die als Buch herausgegeben und später sogar (mit ziemlich bekannten Schauspielern) verfilmt wurden.

12. Die Aufmerksamkeit, die mein Buch auf sich zog, brachte mich mit Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite zusammen, was meine Ansichten über diese und daraus resultierend auch mein späteres Verhalten prägte.

13. Als mein Buch herauskam, gab es in meinem Land ein bedeutendes Ereignis, das für viele ziemlich überraschend endete.

14. Ich selber war mit diesem Ende höchst unzufrieden, hatte ich mir doch ein anderes Ergebnis gewünscht.

15. Eine Kostprobe von 12. habe ich auch in Deutschland gegeben und wenn Ihr nicht völlig hinter dem Mond lebt, so dürfte Euch diese auch bekannt sein.

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vor einer Stunde schrieb Need 4 Speed:

hinter dem Mond lebt

Hab keine Ahnung...vll. ist der Mond ein versteckter Hinweis...die ersten auf dem Mond passt aber keiner...

Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption freigegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

11. In dem Fach, das ich im zweiten Studium belegte, war ich sodann beruflich tätig, später dann auch noch in der Wirtschaft. Parallel schrieb ich meine Memoiren, die als Buch herausgegeben und später sogar (mit ziemlich bekannten Schauspielern) verfilmt wurden.

12. Die Aufmerksamkeit, die mein Buch auf sich zog, brachte mich mit Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite zusammen, was meine Ansichten über diese und daraus resultierend auch mein späteres Verhalten prägte.

13. Als mein Buch herauskam, gab es in meinem Land ein bedeutendes Ereignis, das für viele ziemlich überraschend endete.

14. Ich selber war mit diesem Ende höchst unzufrieden, hatte ich mir doch ein anderes Ergebnis gewünscht.

15. Eine Kostprobe von 12. habe ich auch in Deutschland gegeben und wenn Ihr nicht völlig hinter dem Mond lebt, so dürfte Euch diese auch bekannt sein.

16. Mit dem Mond hatte ich allerdings bisher nichts zu tun.

17. Mittlerweile hat sich das Ereignis aus 13. wiederholt und entgegen 14. war ich diesmal mit dem gleichen Ergebnis sehr zufrieden und habe selber alles dafür getan, dass sich das Ereignis wiederholt.

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Geschrieben

Also ich stehe komplett auf dem Schlauch. Ich rätsle hin und her aber habe immer noch keine Spur…🤷‍♀️🤣:-))!

Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption freigegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

11. In dem Fach, das ich im zweiten Studium belegte, war ich sodann beruflich tätig, später dann auch noch in der Wirtschaft. Parallel schrieb ich meine Memoiren, die als Buch herausgegeben und später sogar (mit ziemlich bekannten Schauspielern) verfilmt wurden.

12. Die Aufmerksamkeit, die mein Buch auf sich zog, brachte mich mit Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite zusammen, was meine Ansichten über diese und daraus resultierend auch mein späteres Verhalten prägte.

13. Als mein Buch herauskam, gab es in meinem Land ein bedeutendes Ereignis, das für viele ziemlich überraschend endete.

14. Ich selber war mit diesem Ende höchst unzufrieden, hatte ich mir doch ein anderes Ergebnis gewünscht.

15. Eine Kostprobe von 12. habe ich auch in Deutschland gegeben und wenn Ihr nicht völlig hinter dem Mond lebt, so dürfte Euch diese auch bekannt sein.

16. Mit dem Mond hatte ich allerdings bisher nichts zu tun.

17. Mittlerweile hat sich das Ereignis aus 13. wiederholt und entgegen 14. war ich diesmal mit dem gleichen Ergebnis sehr zufrieden und habe selber alles dafür getan, dass sich das Ereignis wiederholt.

18. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ein bekannter Kollege einen ähnlichen Wandel durchlebt hat. Zur Zeit von 13. hat er den Ausgang dieses Ereignisses energisch zu verhindern versucht. In der Zeit von 17. ist er mit dem gleichen Ausgang sehr zufrieden.

19. Dieser Kollege und ich waren zur Zeit von 13. nicht nett, ja geradezu unhöflich und beleidigend, zu einer dritten Person, die allerdings auch kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es um meinen Kollegen und mich ging. Mein Kollege äußerte sich zur Größe seines Geschlechtsorgans und ich mich zu seinem nicht vorhandenen Intellekt. Weitere Kollegen von uns waren ebenfalls sehr deutlich in ihren Aussagen. Wir alle haben unsere Meinung komplett geändert.

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Geschrieben

Geiles Rätsel, auch wenn ich absolut keine Ahnung habe! Und Quorthon scheint im Urlaub zu sein…

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Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption freigegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

11. In dem Fach, das ich im zweiten Studium belegte, war ich sodann beruflich tätig, später dann auch noch in der Wirtschaft. Parallel schrieb ich meine Memoiren, die als Buch herausgegeben und später sogar (mit ziemlich bekannten Schauspielern) verfilmt wurden.

12. Die Aufmerksamkeit, die mein Buch auf sich zog, brachte mich mit Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite zusammen, was meine Ansichten über diese und daraus resultierend auch mein späteres Verhalten prägte.

13. Als mein Buch herauskam, gab es in meinem Land ein bedeutendes Ereignis, das für viele ziemlich überraschend endete.

14. Ich selber war mit diesem Ende höchst unzufrieden, hatte ich mir doch ein anderes Ergebnis gewünscht.

15. Eine Kostprobe von 12. habe ich auch in Deutschland gegeben und wenn Ihr nicht völlig hinter dem Mond lebt, so dürfte Euch diese auch bekannt sein.

16. Mit dem Mond hatte ich allerdings bisher nichts zu tun.

17. Mittlerweile hat sich das Ereignis aus 13. wiederholt und entgegen 14. war ich diesmal mit dem gleichen Ergebnis sehr zufrieden und habe selber alles dafür getan, dass sich das Ereignis wiederholt.

18. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ein bekannter Kollege einen ähnlichen Wandel durchlebt hat. Zur Zeit von 13. hat er den Ausgang dieses Ereignisses energisch zu verhindern versucht. In der Zeit von 17. ist er mit dem gleichen Ausgang sehr zufrieden.

19. Dieser Kollege und ich waren zur Zeit von 13. nicht nett, ja geradezu unhöflich und beleidigend, zu einer dritten Person, die allerdings auch kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es um meinen Kollegen und mich ging. Mein Kollege äußerte sich zur Größe seines Geschlechtsorgans und ich mich zu seinem nicht vorhandenen Intellekt. Weitere Kollegen von uns waren ebenfalls sehr deutlich in ihren Aussagen. Wir alle haben unsere Meinung komplett geändert.

20. In meinem Buch, s. 11. bis 13., schildere ich u.a., wie meine Großmutter mit zwölf Jahren Viehdiebe dabei erwischte, wie sie eine Kuh der Familie verladen wollten. Sie ging daraufhin ins Haus, holte ein Gewehr und schoss auf die Männer. Einen erwischte sie am Bein, ging dann zu dem am Boden Liegenden, hielt ihm den Gewehrlauf an den Kopf und wollte abdrücken, was einer meiner Onkel so gerade noch verhindern konnte.

21. Dieser Onkel war es denn auch, der einen LKW-Fahrer, der ihn als Hurensohn bezeichnete, "wie man das als Geschäftsmann so macht", so zurichtete (u.a. mit einer elektrischen Säge), dass er fast verblutet wäre.

22. Ein anderer Onkel von mir reagierte auf die Aussage eines jungen Mannes, dass er gern die Schlüpfer der Schwester meines Onkels essen würde, so, dass er eine der Unterhosen seiner Schwester holte, sein Messer zückte und den jungen Mann zwang, diese zu essen.

23. Mein Buch ist voll von solchen Erzählungen und alleine deshalb recht kurzweilig, zeigt aber auch, in welch rauhem Klima ich aufwuchs.

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Need 4 Speed:

zeigt aber auch, in welch rauhem Klima ich aufwuchs.

rauhes Klima?? Ich würde sagen eher kriminelles Klima. Also Körperverletzung, versuchter Totschlag, Nötigung usw. sind eigentlich weltweit Verbrechen :D 

 

Vermutlich falsch, aber ich hau mal raus: Philipp Rösler oder Donald Trump

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo chip,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption freigegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

11. In dem Fach, das ich im zweiten Studium belegte, war ich sodann beruflich tätig, später dann auch noch in der Wirtschaft. Parallel schrieb ich meine Memoiren, die als Buch herausgegeben und später sogar (mit ziemlich bekannten Schauspielern) verfilmt wurden.

12. Die Aufmerksamkeit, die mein Buch auf sich zog, brachte mich mit Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite zusammen, was meine Ansichten über diese und daraus resultierend auch mein späteres Verhalten prägte.

13. Als mein Buch herauskam, gab es in meinem Land ein bedeutendes Ereignis, das für viele ziemlich überraschend endete.

14. Ich selber war mit diesem Ende höchst unzufrieden, hatte ich mir doch ein anderes Ergebnis gewünscht.

15. Eine Kostprobe von 12. habe ich auch in Deutschland gegeben und wenn Ihr nicht völlig hinter dem Mond lebt, so dürfte Euch diese auch bekannt sein.

16. Mit dem Mond hatte ich allerdings bisher nichts zu tun.

17. Mittlerweile hat sich das Ereignis aus 13. wiederholt und entgegen 14. war ich diesmal mit dem gleichen Ergebnis sehr zufrieden und habe selber alles dafür getan, dass sich das Ereignis wiederholt.

18. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ein bekannter Kollege einen ähnlichen Wandel durchlebt hat. Zur Zeit von 13. hat er den Ausgang dieses Ereignisses energisch zu verhindern versucht. In der Zeit von 17. ist er mit dem gleichen Ausgang sehr zufrieden.

19. Dieser Kollege und ich waren zur Zeit von 13. nicht nett, ja geradezu unhöflich und beleidigend, zu einer dritten Person, die allerdings auch kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es um meinen Kollegen und mich ging. Mein Kollege äußerte sich zur Größe seines Geschlechtsorgans und ich mich zu seinem nicht vorhandenen Intellekt. Weitere Kollegen von uns waren ebenfalls sehr deutlich in ihren Aussagen. Wir alle haben unsere Meinung komplett geändert.

20. In meinem Buch, s. 11. bis 13., schildere ich u.a., wie meine Großmutter mit zwölf Jahren Viehdiebe dabei erwischte, wie sie eine Kuh der Familie verladen wollten. Sie ging daraufhin ins Haus, holte ein Gewehr und schoss auf die Männer. Einen erwischte sie am Bein, ging dann zu dem am Boden Liegenden, hielt ihm den Gewehrlauf an den Kopf und wollte abdrücken, was einer meiner Onkel so gerade noch verhindern konnte.

21. Dieser Onkel war es denn auch, der einen LKW-Fahrer, der ihn als Hurensohn bezeichnete, "wie man das als Geschäftsmann so macht", so zurichtete (u.a. mit einer elektrischen Säge), dass er fast verblutet wäre.

22. Ein anderer Onkel von mir reagierte auf die Aussage eines jungen Mannes, dass er gern die Schlüpfer der Schwester meines Onkels essen würde, so, dass er eine der Unterhosen seiner Schwester holte, sein Messer zückte und den jungen Mann zwang, diese zu essen.

23. Mein Buch ist voll von solchen Erzählungen und alleine deshalb recht kurzweilig, zeigt aber auch, in welch rauhem Klima ich aufwuchs.

24. In der Gegend, in der ich aufwuchs, wurden solche Dinge ohne Polizei geregelt. Auch das "Opfer" aus 22. ging nicht zur Polizei. Es geht auch noch rauher. Ein älterer Mann, dem vorgeworfen worden war, ein jüngeres Mädchen vergewaltigt zu haben, wurde wenige Tage vor seiner Gerichtsverhandlung/Verurteilung mit diversen Schusswunden im Rücken leblos im See treibend gefunden. Das Verfahren wurde eingestellt, die Lokalzeitung berichtete nur einmal und ganz kurz davon und nannte als Todesursache "wahrscheinlich Fremdeinwirkung". Das hat schon einen gewissen humoristischen Touch, wenn man schwarzen Humor mag.

25. Die unter 15. genannte Kostprobe meiner Einstellung zu sozialen Eliten (s. 12.), die das Umfeld, in dem ich aufwuchs, verachteten, zeigte, dass ich auch in deren Gegenwart wenig zimperlich mit ihnen umgehe und auch andere Dinge, von denen ich überzeugt bin,  frei beim Namen nenne. Dies tat ich in Deutschland auch, wohlwissend, dass ich mir damit nicht nur Applaus einhandele. Dabei verstehe ich mich tendenziell als Anwalt des normalen Menschen, den man nicht einfach seiner Rechte berauben darf, so mein Verständnis.

 

Geschrieben

Also jetzt wird es richtig spannend! 😂😮

Geschrieben

1. Ich bin männlich und quicklebendig.

2. Ihr alle kennt mich.

3. Ich komme aus einfachen Verhältnissen voller Probleme.

4. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich noch ein Säugling war. Beide hatten ein Drogenproblem.

5. Meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen, den sie zügig heiratete.

6. Mein Stiefvater adoptierte mich, nachdem mein Vater mich zur Adoption freigegeben hatte.

7. Sodann änderte sich mein Name und nicht nur der Nachname, meine Mutter änderte sogar meinen Vornamen.

8. Dem Chaos zuhause entfloh ich zu meinen Großeltern, von denen ich vieles lernte und die mir ein stabiles Umfeld boten.

9. Nach meinem Schulabschluss verbrachte ich zunächst einige Jahre beim Militär und studierte danach mit sehr gutem Abschluss.

10. Daraufhin bekam ich ein Stipendium für ein weiteres Studium an einem sehr bekannten Hochschule, das ich mit einem Doktortitel abschloss.

11. In dem Fach, das ich im zweiten Studium belegte, war ich sodann beruflich tätig, später dann auch noch in der Wirtschaft. Parallel schrieb ich meine Memoiren, die als Buch herausgegeben und später sogar (mit ziemlich bekannten Schauspielern) verfilmt wurden.

12. Die Aufmerksamkeit, die mein Buch auf sich zog, brachte mich mit Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite zusammen, was meine Ansichten über diese und daraus resultierend auch mein späteres Verhalten prägte.

13. Als mein Buch herauskam, gab es in meinem Land ein bedeutendes Ereignis, das für viele ziemlich überraschend endete.

14. Ich selber war mit diesem Ende höchst unzufrieden, hatte ich mir doch ein anderes Ergebnis gewünscht.

15. Eine Kostprobe von 12. habe ich auch in Deutschland gegeben und wenn Ihr nicht völlig hinter dem Mond lebt, so dürfte Euch diese auch bekannt sein.

16. Mit dem Mond hatte ich allerdings bisher nichts zu tun.

17. Mittlerweile hat sich das Ereignis aus 13. wiederholt und entgegen 14. war ich diesmal mit dem gleichen Ergebnis sehr zufrieden und habe selber alles dafür getan, dass sich das Ereignis wiederholt.

18. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ein bekannter Kollege einen ähnlichen Wandel durchlebt hat. Zur Zeit von 13. hat er den Ausgang dieses Ereignisses energisch zu verhindern versucht. In der Zeit von 17. ist er mit dem gleichen Ausgang sehr zufrieden.

19. Dieser Kollege und ich waren zur Zeit von 13. nicht nett, ja geradezu unhöflich und beleidigend, zu einer dritten Person, die allerdings auch kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es um meinen Kollegen und mich ging. Mein Kollege äußerte sich zur Größe seines Geschlechtsorgans und ich mich zu seinem nicht vorhandenen Intellekt. Weitere Kollegen von uns waren ebenfalls sehr deutlich in ihren Aussagen. Wir alle haben unsere Meinung komplett geändert.

20. In meinem Buch, s. 11. bis 13., schildere ich u.a., wie meine Großmutter mit zwölf Jahren Viehdiebe dabei erwischte, wie sie eine Kuh der Familie verladen wollten. Sie ging daraufhin ins Haus, holte ein Gewehr und schoss auf die Männer. Einen erwischte sie am Bein, ging dann zu dem am Boden Liegenden, hielt ihm den Gewehrlauf an den Kopf und wollte abdrücken, was einer meiner Onkel so gerade noch verhindern konnte.

21. Dieser Onkel war es denn auch, der einen LKW-Fahrer, der ihn als Hurensohn bezeichnete, "wie man das als Geschäftsmann so macht", so zurichtete (u.a. mit einer elektrischen Säge), dass er fast verblutet wäre.

22. Ein anderer Onkel von mir reagierte auf die Aussage eines jungen Mannes, dass er gern die Schlüpfer der Schwester meines Onkels essen würde, so, dass er eine der Unterhosen seiner Schwester holte, sein Messer zückte und den jungen Mann zwang, diese zu essen.

23. Mein Buch ist voll von solchen Erzählungen und alleine deshalb recht kurzweilig, zeigt aber auch, in welch rauhem Klima ich aufwuchs.

24. In der Gegend, in der ich aufwuchs, wurden solche Dinge ohne Polizei geregelt. Auch das "Opfer" aus 22. ging nicht zur Polizei. Es geht auch noch rauher. Ein älterer Mann, dem vorgeworfen worden war, ein jüngeres Mädchen vergewaltigt zu haben, wurde wenige Tage vor seiner Gerichtsverhandlung/Verurteilung mit diversen Schusswunden im Rücken leblos im See treibend gefunden. Das Verfahren wurde eingestellt, die Lokalzeitung berichtete nur einmal und ganz kurz davon und nannte als Todesursache "wahrscheinlich Fremdeinwirkung". Das hat schon einen gewissen humoristischen Touch, wenn man schwarzen Humor mag.

25. Die unter 15. genannte Kostprobe meiner Einstellung zu sozialen Eliten (s. 12.), die das Umfeld, in dem ich aufwuchs, verachteten, zeigte, dass ich auch in deren Gegenwart wenig zimperlich mit ihnen umgehe und auch andere Dinge, von denen ich überzeugt bin,  frei beim Namen nenne. Dies tat ich in Deutschland auch, wohlwissend, dass ich mir damit nicht nur Applaus einhandele. Dabei verstehe ich mich tendenziell als Anwalt des normalen Menschen, den man nicht einfach seiner Rechte berauben darf, so mein Verständnis.

26. Auch unser noch amtierender Bundeskanzler hat mein Buch gelesen. Er fand es politisch inspirierend und es hat ihn tief bewegt.

27. Der Verlag, der die deutsche Fassung verlegt, nahm es trotz seines Erfolges (es war schnell ausverkauft) aus dem Programm.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb 32amg:

Der Blödmusiker an der Seite von Trump

Sei nicht zu konkret 😕  hä???

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb 32amg:

Der Blödmusiker an der Seite von Trump

Soll ich jetzt raten? Du bist doch noch gar nicht an der Reihe.😄

Geschrieben

Jetzt bist Du an der Reihe.

Geschrieben

 

Moin,

das war ein tolles Rätsel!

Kompliment Need 4 Speed.

Lasst mir bitte Zeit bis morgen

Gruß Paul

  • Gefällt mir 5
Geschrieben

Dem möchte ich mich gerne anschließen, das war wirklich ein super Rätsel von dir @Need 4 Speed! Danke.

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Danke Euch beiden für die Blumen.

Geschrieben

Mal naiv gefragt, aber wenn ihr so in Rätzel aufstellt, habt ihr all diese Infos einfach so parat oder pickt ihr euch jemanden raus, studiert dessen Vitae bis ins letzte Detail und stellt es hier rein? Ich warte wieder auf sowas wie: Indiana Jones, oder Sailor Moon :D sonst seh ich ja gar kein Land.

Geschrieben

Na ja, in diesem Fall hatte ich mich aktuell aus Anlass seiner Rede im Rahmen der Münchener Sicherheitskonferenz mit JD Vance beschäftigt. Um diese gab es bekanntlich viel Aufregung/Empörung oder wie auch immer Ihr das nennen wollt. Ich lese in solchen Fällen gerne Primärquellen in ihrer Gesamtheit, hier also die Originalrede in Englisch im Volltext, um mir eine eigene Meinung zu bilden. Dann habe ich mich ein wenig mit seiner Herkunft beschäftigt, um zu verstehen, mit wem wir es hier zu tun haben, bin dabei auf die Hillbilly Eligy gestoßen, die ich zunächst ein wenig quer gelesen habe (ist zu großen Teilen im Internet frei verfügbar) und habe mich dann entschlossen, diese komplett zu lesen (bin ich noch nicht vollständig mit durch).

Für dieses Rätsel habe ich dann noch ein wenig das Internet bemüht, da ich das alles natürlich nicht so präzise parat hatte. Dass ich viel Zeit beruflich und privat in den USA verbracht habe, hat mir geholfen, die in diesem Rätsel verarbeiteten US-Quellen auch kulturell zu verstehen und Euch so objektiv wie möglich zu präsentieren. Auf jeden Fall freue ich mich, dass Euch das Rätsel gefallen hat.

  • Gefällt mir 6
Geschrieben

Moin,

ich bin im Moment ziemlich eingespannt.

Wenn es recht ist mache ich heute Nachmittag weiter.

Vielleicht möchte auch jemand anderes weitermachen,oder ihr wartet etwas.

Gruß Paul

  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Sorry,

ich habe im Moment leider nicht die Möglichkeit mir ein vernünftiges Rätsel

auszudenken.

es möge bitte jemand anderes weitermachen.

Vor Montag komme ich nicht dazu.

Tut mir leid.

Gruß Paul

  • Gefällt mir 1

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