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henry1

Pyrenäen Erfahrung

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henry1
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Letzter Beitrag:

Hallo CP Gemeinde. 

In den Sommermonaten macht es wenig Freude, im Urlaubsstrom, hinter Campern und vollgelandenen Pkws, Pässe zu befahren. Sportwagen Feeling bleibt da vollkommen aus. 

Daher meine Überlegung, wenig befahrene Gegenden zu bereisen und dadurch auch im Juli und August Spaß mit meinem Hengst zu haben. 

 

Ein Freund brachte nun den Vorschlag ein, es mit den Pyrenäen zu versuchen.

 

Hat jemand Erfahrungen mit den Pässen und den Strassen Verhältnissen. 

Und sind die Pyrenäen tatsächlich eine Region, die wenig befahren sind? 

Ich freue mich sehr über hilfreiche Antworten. 

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991
Geschrieben

Willst du auf eigener Achse hin? 

Wenn ja, hast du den Touristenstress bis dahin. 

Bin letzten Juni auch Richtung Spanien und Portugal gefahren und habe bei Taragona abgebrochen. 

Mit Flieger und Mietwagen eher machbar. Gutes gelingen 

Gr Aldo 

henry1
Geschrieben

Ja, mit eigenem KFZ auf direktem Weg. Liege ich falsch, dass der Verkehr auf der Autobahn fließt? 

991
Geschrieben

Ende Juli und Anfang August ist Grosskampf auf den AB mit bis zu 80 km Stau. 

henry1
Geschrieben

Okay Aldo, dann ist dieses Thema auch schon durch. Danke. 

991
Geschrieben

Hinzukommt auch noch der Stress an den Mautstationen mit bis zu 15 Spuren. Ohne Telepeage wartet man auch so.

Frankreich ist das Land der Camper und Cyclistes, überall und jederzeit 😎 außerhalb der Hauptreisezeit sehr lohnenswert.

Fast-Ferraristi
Geschrieben

Hallo,

 

warum muss das Juli / August sein wo Ferienzeit ist ?

 

Könnte man ja auch für Mai / Juni planen. Temperaturen 20-24 Grad und 9-10 Sonnenstunden.

 

Die weite Anreise bleibt jedoch...egal in welchem Monat. :-(

 

 

VG

Stefan

 

henry1
Geschrieben

Hallo Stefan😀 Die weite Anreise würde ich nur in Kauf nehmen, um danach freie Pässe zu genießen. Im Mai oder Juni geht der Spaß auch näher. 

806
Geschrieben

Habe mit @scholzinio eine Komplett-Querung abgeroastert.

Auf frz. Seite sind die Straßen eng und voller Radfahrer - IMMER. Erst recht vor oder nach der Tour de France. Wenn man schnell sein will, wird das nix. Dort eh nicht, weil die Straßen eng sind, wenn sie schön sind. Und dann sind moderne "Sportwagen" mit Gesamtbreite von um die 2 m mehr als hinderlich. Ein kleiner Wiesmann flutscht noch, danach wird's sehr lästig.

Ich empfehle Spanien. Schlagartig sind die Straßen besser (!!), breiter und die Radfahrer die Ausnahme. Highlight: Die N260. Teilweise hatten wir dort auf eine Stunde kaum Verkehr. Dafür im anstrengendsten Teil 42 km mit kaum einmal 100 m geradeaus. Da ist man schon froh, wenn's rum ist!

Hinfahrt über Autobahn nur zu Off-Peak-Zeiten ratsam. Also nächtens und zu den Essenszeiten. Sonst macht das Zahlstellenmemory keinen Spaß. Selbst Telepéage nützt nix, wenn verstrahlte und übermüdete Wohnwagengespanne falsch eingeordnet mühsam rückwärts rausrangieren müssen. Im Dunklen geht's flott mit Tacho 140 (um Großorte herum 110) und Tempomat knollenfrei. Anzeigenschwelle ist 135 nach Abzug Toleranz, da ist man mit 140 gut dabei. Schnitte von 120 sind dann möglich und man schafft in einer Dunkelphase 1.000 km. Das sollte reichen bi zu den Pyrenäen. 

Auf frz. Seite einen Erholungstag mit feinem Essen und dann auf spanischer Seite erst in der Fußzone hoch vom Mittelmeer an den Atlantik und dann auf Kammhöhe (immer wieder Seitentäler!) wieder zurück. Kann mal 20 km "Doublette" geben, ist aber auf jeden Fall ein Abenteuer. 

Markus

henry1
Geschrieben

Grüß dich Markus und danke für deinen Ratschlag. Wie schon oben erwähnt, bleibt die Idee auf Halde. 

991
Geschrieben

@806 treffend beschrieben. Ausnahme die Blitzer sind seit einem Jahr ganz knapp scharf gestellt. 

Ist eigentlich unwichtig, Hauptsache man fährt einigermaßen. Ich gehe nur noch Mai oder Anfangs Juni oder September Oktober. 

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