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Stocker85

Euro Norm und Wertverlust

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Stocker85
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Halll zusammen

ich hab gedacht ich mach mal ein Fred auf mit einer Befürchtung im Bezug auf die euronorm und der Angst, das dadurch der Wert für Autos unter Euro 6 fällt. 

Wie steht ihr dazu? Ich denke, wenn das Deutschland weit durch kommt und die Euro 5-4-3 Autos zumindest mal in den Innenstädten nicht mehr fahren dürfen, wird es sicher nicht förderlich für diese Autos werden. Ich habe mal gelesen, das selbst H Zulassungen zur Debatte stehen. 

 

Da gibt es ja verschiedene Szenarien. 

 

Es kommt so und die Autos verlieren an Wert, werden dadurch weniger gekauft weil man sie nicht mehr nutzen kann um sich  mit Ihnen frei zu bewegen. 

 

Es kommt so aber es gibt Sondergenehmigungen für Autos vor EZ...... dann wäre sogar eine Wertsteigerung möglich. 

 

Es kommt nicht so und es bleibt alles beim Alten. Würde bedeuten Wert bleibt stabil. 

 

Mit Wert meine ich jetzt nicht nur den rein finanziellen Wert, sonder auch die Emotion und Passion die dadurch verloren gehen kann. Wenn auch der finanzielle Wertverlust denke ich den höheren Anteil hat. 

 

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jo.e
Geschrieben (bearbeitet)

Wir sind jetzt erstmal bei Euro4 Diesel. Da mach ich mir um Benziner im Moment keine Sorgen. Und selbst wenn: Was sucht ein Sportwagen in der Stadt?

 

Zudem gibt es sicher zuerst die ganzen Ferrari Fahrer der älteren Modell die sich sorgen, bevor sich ein 458 Fahrer darum sorgen muss. Das Ganze bei Ferrari in Verbindung mit einem Wertverlust oder Gewinn zu bringen, da wäre ich im Leben nicht darauf gekommen. Und sollten auch nicht ernsthafte Überlegungen sein von jemandem der bald einen 458 kaufen will. :wink:

 

Zuletzt haben wir alle keine Glaskugel und sollten daher die Zeit genießen die wir mit den Autos haben und auch ganz generell... 

 

Achso und das Letzte was ich mir von einer Regierung vorschreiben lassen würde, wäre welche Emotionen ich für etwas habe. 

bearbeitet von jo.e
Stocker85
Geschrieben

Nein soll kein ko Kriterium vom Kauf sein, denn da würde gelten jetzt erst recht. Denn wenn dann reden wir von mehreren Jahren bis das kommt wenn überhaupt. Solang gilt Spaß haben. 

Ich hab nur gerade so eine Sendung über dieses Thema angeschaut und mal etwas überspitzt weiter gesponnen. 

planktom
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Stocker85:

gerade so eine Sendung über dieses Thema angeschaut

 

Stocker85
Geschrieben

Nein diese Sendung war es nicht. 

😀

E12
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb jo.e:

Und selbst wenn: Was sucht ein Sportwagen in der Stadt?

 

???? Ist ein M5, SUV, etc. Stadttauglicher?

herbstblues
Geschrieben

guten morgen,ich sehe das entspannt!

da meine kiste demnächst 30jahre auf dem buckel hat und  dann geht es zum tüf um die H-zulassung zu bekommen!

denke hinter dem ganzen getue der regierung steckt mehr als in der öffentlichkeit bekannt ist und es ist bekannt das die deutschen automobil hersteller eine starke lobby innerhalb der regierung haben.da sie und die zubehörindustrie zur großen teilen das rückrad

der deutschen industrie darstellen...!

ich habe mir jedenfalls nur einmal einen diesel gekauft mit euro 4,nie wieder!!!

corniche
Geschrieben

Habe mir 2013 einen euro 5 für 112500.- , 350 Bt G gekauft, war sicher auch der letzte , obwohl der Wertverlust hier nicht so sichtbar wäre, bis jetzt.

jo.e
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb E12:

 

???? Ist ein M5, SUV, etc. Stadttauglicher?

Es sind zumindest normale Autos. Absolut stadttauglich, aber auch nicht sinnvoll.

E12
Geschrieben

Und bei was ist ein Sportwagen stadtuntauglicher? Ausser einem evtl. Parkhaushindernis? Das Aussehen?

 

Ein Sportwagen ist nicht zwingend lauter und braucht teilweise eher weniger Platz. Und ein Aussenstehender kann nicht unterscheiden ob ich nur ins Hotel, zur Werkstatt für die Inspektion, sonstige Dinge in einer Stadt erledigen muss oder rein zum Vergnügen durch die Stadt gurke.

herbstblues
Geschrieben

hallo,

wie dem auch sei...

für mich ist es ein hobby um ab und an dem alltag zu entfliehen,wenn mal wieder alles gegen einen ist!

und es macht spass mit 12zylinder im rücken durch einen tunnel zu fahren.lol

das wichtigste von allem habe das spielzeug bereits seit 12 jahren und die preise klettern nach oben.

 

wenn ich einen schuhlöffel zum aus.- u. einsteigen benötige,wird der ganze spass verkauft.

ps,der rolator bekommt auf jeden fall einen aufkleber mit dem aufsteigenden pferdchen...!

 

Basta,spass muß sein

jo.e
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb E12:

Und bei was ist ein Sportwagen stadtuntauglicher? Ausser einem evtl. Parkhaushindernis? Das Aussehen?

 

Ein Sportwagen ist nicht zwingend lauter und braucht teilweise eher weniger Platz. Und ein Aussenstehender kann nicht unterscheiden ob ich nur ins Hotel, zur Werkstatt für die Inspektion, sonstige Dinge in einer Stadt erledigen muss oder rein zum Vergnügen durch die Stadt gurke.

 

Naja also es ist nur meine Meinung. Bis zum 458 war bei Ferrari kein Modell für Stop-and-Go-Verkehr tauglich. Zudem Parkhäuser untauglich und sonst einparken auch nicht der Knüller. Laderaum verschwindend gering. Zudem wurden sie einfach nicht dafür entwickelt. Ab dem 458 kann man ihn wie einen 911er im Alltag nutzen, aber sinnvoll?

E12
Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb jo.e:

aber sinnvoll?

 

Sinnvoll? OK. Ist aber allein des Fahrers Problem.

jo.e
Geschrieben

Ja sicher muss das jeder selber wissen...

corniche
Geschrieben

Sinnvoll -Sportwagen 😂 auf unseren Strassen , egal ob in der Stadt oder über Land? Unsere Politiker wollen den Individualverkehr Lieber heute wie morgen abschaffen. 

CAD40719
Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb planktom:

 

Da sieht man mal wie schon bei den ganz Kleinen Stimmung gegen das Auto gemacht wird. Auto böse Fahrrad gut....

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dragstar1106
Geschrieben

Da ich keines der entscheidenden Rädchen mitdrehe, sehe ich das extrem entspannt.

Manche Mitmenschen neigen dazu, alles zu hinterfragen, dabei mögliche Szenarien  auf Fragen zu suchen, die weder gestellt werden, noch deren Antworten zum jetzigen Zeitpunkt niemand essentiell finden kann.

In meinem Leben habe ich gelernt, manchmal erst dann zu reagieren, wenn die konkrete Notwendigkeit entsteht. Dabei lebt man ruhiger und hat zumeist mehr Spaß am Leben. 

Das gilt natürlich nicht für alles und jeden, aber hin und wieder schon.

 

Wenn mein Ferrari nicht mehr in Städten fahren darf, so what, dann fahre ich schlicht da nicht hin. 

Wenn ich gar nicht mehr in D fahren dürfte, so what, dann wandere ich in ein Land aus, wo ich noch fahren dürfte oder stelle ihn in meine Garage, setze mich von Zeit zu Zeit rein, und schwelge gedanklich in der Vergangenheit. 

 

Aber das  beschäftigt mich nicht, denn... mein 458 ist ja kein Euro3 Diesel...

 

Ich freue mich einfach nur auf die neue Saison, sonst nix 

 

LG Andreas 

E12
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb dragstar1106:

 

Ich freue mich einfach nur auf die neue Saison, sonst nix

Ich auch, aber....

 

Sollte sich die Thematik mit den Fahrverboten, und es wird ja auch schon über Fahrverbote von Euro 6, Benziner, etc. gesprochen (und nicht nur in großen Städten), weiter zuspitzen hat sich für mich das Hobby "Auto" erledigt. Für mich bedeutet ein Hobby dass ich es ausüben kann und darf (also fahren), einfach nur besitzen ist für mich nicht ausreichend. Dann werden wieder mehr andere Hobbys aktiviert und mein Geld eben außerhalb D ausgegeben.

 

Bin seit einiger Zeit auf der suche nach einem Gebrauchtersatz für mein Alltagsfzg. und habe bis jetzt den Kauf hinausgeschoben da die Unsicherheit zu groß ist. Ein Neuzfg. kommt nicht in Frage da ich durch den hohen Wertverlust mein Geld dann genausogut in den Gulli stecken oder anzünden kann. Und so geht es mit Sicherheit der Mehrheit der Bevölkerung.

herbstblues
Geschrieben

hallo,

da die deutschen ein land der autofahrer sind und vor allem das mekka der hersteller,sehe ich dem ganzen gelassen entgegen!

die deutsche umwelthilfe,die grünen und co. sind derweil auf dem vormarsch in sachen klagen auf teufel komm raus...!

 

und das erfolgreich bis jetzt,doch eine kehrtwende/wenigstens ein abgrenzen ihrer "umweltpolitik" wird früher oder später kommen.

sei es durch dementsprechende urteile ggf. änderungen in dem dschungel der gesetzgebung...!

 

alleine,die ganze logistik in der stadt,wie busverkehr,anlieferer,pendler etc. werden ausnahme-einfahrgenehmigungen erhalten müssen.

wenn du unternehmer bist und eine ganze flotte von busen,lkw"s am laufen hast und sollst in einem "kurzen " zeitraum alles auf euro 6 oder neuer... umstellen.wie soll das gehen und wer soll das bezahlen...?

das pseudo paradoxe,mit einem golf 1  diesel baujahr 1979 mit H zulassung darf ich überall in die city,selbst zu den schwaben nach stuttgart und die haben einen grünen als ministerpräsidenten.

 

wenn zu einem späteren zeitpunkt alles in der city auf stromfahrzeuge umgestellt ist,bin ich gespannt wie die kreatur mensch mit den hinterlassenschaften dieser kfz umgeht (batterien,accus,elektromotoren,etc)

 

so long

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde das Sozialprojekt „Autofahrverbot für eine bessere Umwelt“ sehr mutig von unseren sogenannten Volksvertretern! Zeigt es doch, in welch sicheren Zeiten wir leben & welche Vollpfosten (sorry für den Ausdruck) mittlerweile Gesetze und Regelungen durch- und umsetzen, auch wenn es meistens nur blabla und heiße Luft ist. Mutig im Sinne von „Ahnungslos in den Bankrott steuern“.

 

Aber manchmal (wie das aktuelle Dieselfahrverbot) frage ich mich nur, was in der Erziehung dieser Personen schief gelaufen ist?

 

Falls es die EU oder andere nationale Organe schaffen, das Auto als Spaßfaktor endgültig zu demontieren, wir nur noch den Miesepetern das Feld überlassen, geht es arg bergab mit unserem Wohlstand.

 

Hoffentlich bleibt diese Vorstellung eine unwirkliche Hiobsbotschaft von mir, die sonst real gewordene Gegenwart will und kann ich mir nicht vorstellen und vertraue darauf, dass vorher noch die Vernunft gewinnt.

bearbeitet von Andreas.
E12
Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb herbstblues:

das pseudo paradoxe,mit einem golf 1  diesel baujahr 1979 mit H zulassung darf ich überall in die city,selbst zu den schwaben nach stuttgart....

 

Noch. Es betrifft ja auch jede Menge an Stadtbewohnern mit den entsprechenden Autos. Ich sehe in den derzeitigen Auswüchsen (Aussperrungen sowie Schadschoffklassen) der Verbote eher den Anfang als das Ende.

bearbeitet von E12
jo.e
Geschrieben (bearbeitet)

Das Gefährliche zumindest bei mir ist folgendes: Ich merke so langsam wie ich immer wütender über die Regierung insbesondere über die EU werde. Man hat das Gefühl auf so vielen Ebenen geht es nur noch um Verbote und Maßregelungen, da verliert man den Spaß und die Motivation. Ständig bekommt man irgendwelche Knüppel zwischen die Beine geworfen. Da ist die absurde Dieselgeschichte nur eine Seite der Medaille. Ich kann nur für mich sprechen. Als Selbständiger hat man es sowieso schon nicht leicht. Meine Frau und ich führen unser Unternehmen jetzt seit 9 Jahren in erster Generation und sind quasi immer noch im Aufbau. In der heutigen Zeit ist das nicht einfach. Wie oft wir schon hin gefallen sind und wieder stärker aufgestanden sind, ist verrückt. Um diese Kraft zu finden braucht man die nötige Motivation und den Wille. Ich zog immer die Motivation aus Zielen wie einen Ferrari zu fahren, der Familie einen guten Lebensstandard zu bieten (Urlaube etc.) oder auch zeitlich freier zu sein als ein Angestellter der täglich ein- und ausstempeln muss. Es sollte uns besser gehen wie vielen anderen und das klappt auch bisher gut. Aber in den letzten Jahren sehe ich eine derart krasse Flut ab Änderungen und Verboten, dass es mir teilweise für die Zukunft Angst und Bange wird in einigen Bereichen. Da werden Dinge entschieden die völlig unnötig sind von Personen die quasi gar keine Ahnung haben. Eine Regierung hat Sorge für die Menschen und die Wirtschaft zu tragen und das tut sie nicht. Man pickt sich auch einzelne Themen raus und bearbeitet sie möglichst populistisch. Das Thema Auto ist hier besonders betroffen. Die ganzen Sokos wegen einiger Prolls gehen mir auf den Geist. Das gleicht einer Jagd. Hier ist wohl viel Geld zu verdienen. Jetzt wurden in Stuttgart die Streifenpolizisten wohl derart geschult das sie Fahrzeugen gezielt hinterher fahren und wegen Dieselfahrverbot kontrollieren. Einer unserer Stretchlimousinen (Euro 4 Diesel) wurde 1x in einer allgemeinen und groß angelegten Verkehrskontrolle raus gezogen und zwei Tage später einzeln aus dem fließenden Verkehr gezogen. Als ob es nichts Wichtigeres gäbe. Wir haben eine Sondergenehmigung und somit ist das uns egal. Jedoch hatten wir da erst den 04.01. und wurden 2x kontrolliert. Ich finde so viele Entwicklungen derart bedenklich, dass man schon grübelt. Das man sich über das Thema überhaupt in einem Sportwagenforum unterhalten muss, sagt doch schon wieder alles. Ich denke das Ende des Verbrennungsmotors würde Stand jetzt unsere Existenz zerstören und nicht nur unsere.

bearbeitet von jo.e
dragstar1106
Geschrieben

Ich gebe allen Mitschreibern uneingeschränkt recht. Dennoch bewegen wir uns alle im Konjunktiv.

 

Der eine schaut in eine Glaskugel, welche Glückseligkeit ohne Feinstaub in der Luft, bei Sonnenschein und blauem Himmel verspricht. Er verflucht alle Autofahrer, wählt seine Partei, die seine vermeintlichen Interessen vertritt. Danach packt er seine Koffer, steigt auf die Aida und fährt die Skandinavien Tour und genießt, natürlich Diesel getrieben, die Sonne, während er sich seine Marlboro Menthol ansteckt...

 

Der andere nimmt die Glaskugel, sieht grau in grau, vielleicht auch schwarz. Dementsprechend denkt er an die Innenstadt der knapp 10 Millionen Metropole Tokio, und stellt schaudernd sich vor, wie das wohl in seiner 500 Seelen Gemeinde aussähe. Er schwingt sich dann auf sein E-Bike, natürlich RWE aufgeladen. Die Bäckersfrau mit (noch) weißen Mund- und Nasenschutz übergibt ihm sein 500gr  Holzfällerbrot, für das er dann leider 5,80€ zahlt, der neu eingeführten Mehlsteuer sei dank...

 

Wieder er ein anderer schaut in seine Glaskugel, sieht sich selbst im Ferrari oder Ferrari Spider auf einer kurvenreichen Strecke, weit weg von stauendem Verkehr, dahin cruisen. Dieser jener macht sich über Wenn und Abers wenig Gedanken und genießt den Augenblick. Die Mediaanlage spielt italienische Songs, er überholt langsam eine qualmende Vespa, und freut sich über dieses Zweirad. 

Er denkt während des Fahrens dahin schwelgend darüber nach, wie die mobile Welt wohl in 100 Jahren aussehen könnte. Er kommt dann recht schnell zum Schluss, das diese Überlegung für ihn wenig Sinn macht, setzt die Sonnenbrille auf und macht die Auspuffklappen seines Wagens auf...

 

Nun, was will ich damit sagen, jeder hat so seine eigene Glaskugel, in die er hinein schauen möchte. Aber am Ende ist und bleibt es eine Glaskugel. Solange sich konkret keine Änderungen unserer Legislative ergeben, bleibt es so, wie es ist. Wenn sich etwas Konkretes ändert oder zumindest ankündigt, denke ich über für mich passende Lösungen nach, und die gibt es immer...

 

btw... jetzt ratet mal, welche der drei Glaskugeln die meinige war... 😊😊😎

 

 

Ferrari458Fan
Geschrieben

Leut wenn uns das Gesetz in Zukunft ein Fahrverbot auferlegen sollte können wir eh nix machen aber dann triffts alle,

also ich lass mich davon nicht beeindrucken und suche weiter einen 458 Spider (möglich noch für diesen Sommer 8-)).

 

In diesem Sinne nicht verrückt machen lassen das Leben ist zu kurz dafür :D:D

Stocker85
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb dragstar1106:

btw... jetzt ratet mal, welche der drei Glaskugeln die meinige war... 😊 😊 😎

 

Lieber Andreas ich glaube du bist derjenige der sich über die Vespa freut 😀 und du hast natürlich recht. 

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