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Xapa

F355 Spider US-Import

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Xapa
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Letzter Beitrag:

Hallo zusammen,

Ich bin Spanier und wohne in München. Ich habe einen Kumpel in Spanien, der 2008 ein F355 Spider mit nur 6000 Meilen aus New York importiert hat.

Danach hat er erfahren, dass man alte Fahrzeuge ohne Europäische Typgenehmigungsnummer in Spanien nicht zulassen kann. Er hat verschiedene Wege versucht, ohne Erfolg. Dann wollte er auf ein H-Kennzeichen warten (früher waren 25 Jahre), aber jetzt sind 30 Jahre (Gesetzänderung).

Ich überlege jetzt das Fahrzeug zu kaufen und in Deutschland zuzulassen. Erforderliche Veränderungen, wie Scheinwerfer usw., wurden schon durchgeführt.

Was denkt Ihr? Hat jemand Erfahrung mit die Zulassung amerikanischer Autos? Kosten?

 

Wie viel werdet Ihr für dieses Auto bezahlen?

Es ist rot/beige. 5.2 Motronic.

Seit 2008 wurde das Auto regelmässig bewegt und gewartet (Liebhaber, er hat auch andere Ferrari).

 

Ich freue mich auf eure Überlegungen.

 

Grüße.

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Xapa
Geschrieben

Ganz genau 😀 

Preis ist gut, oder?

Wäre es schwierig das Fahrzeug in Deutschland zuzulassen?

 

Danke!

caval lino
Geschrieben

Hallo Xapa 

Fahrzeug in Deutschland zuzulassen in grunde nicht .

https://www.autobild.de/artikel/us-import-von-neu-und-gebrauchtwagen-773409.html

Bedenke die Reise begann in Italien, es könnte sein das die Scheinwerfer Gläser schon den H haben , und   Trennung von Blink- und Bremslicht . 

 

LG Lino

 

 

  • Gefällt mir 1
F40org
Geschrieben
Am 17.11.2018 um 16:43 schrieb Xapa:

Ganz genau 😀 

Preis ist gut, oder?

Wäre es schwierig das Fahrzeug in Deutschland zuzulassen?

 

Danke!

Zulassung ist kein großer Akt.

Würde sich vermutlich leichter verkaufen wenn er dt. Papiere/TÜV hat.

Xapa
Geschrieben

Vielen Dank für die Antworten.

Zum Thema Zulassung habe ich schon den TÜV gefragt. Antwort war: "Für dieses Fahrzeug könne wir Ihnen leider kein Datenblatt liefern. Bitte wenden Sie sich direkt an den Hersteller."

Soweit ich weiß, ist die Typgenehmigung für das EU-Modell e3*96/79*0035*00. Aber es gibt keine EG-Typgenehmigung für das US-Modell.

Wir haben von Ferrari diese Dokumente bekommen:

https://drive.google.com/file/d/1dRm-dVIONWiEhX1iRS29QyIPyg_q1ocs/view?usp=drivesdk

https://drive.google.com/file/d/1i96dWjQQt8e7gjYrqWOgvEgdFQUoirUm/view?usp=drivesdk

Trotzdem hat der TÜV Sachverständige Vorort gesagt, dass er die EG-Typgenehmigung mit der Fahrgestellnummer des Autos (ZFFXR48AxV01xxxxx) nicht zuordnen kann.
Was würdet Ihr nun tun? Ich wäre wirklich sehr dankbar für Hinweise.

 

Grüße

 

caval lino
Geschrieben (bearbeitet)

Fakt ist der TÜV man ist ein Ars....

 

So Münschen hat mehre Tüv nord ,ost, west ,süd , ein von denen hat bestimmt Zeit .

http://www.muenchen.de/dienstleistungsfinder/muenchen/1064078/

 

Fragen was kostet ein deutschen Brief  zu  machen und TÜV, so weit ich weiß muss das Fahrzeug auch da sein .

 

bearbeitet von caval lino
Stocker85
Geschrieben

Hab dir ne PN geschickt 

Stocker85
Geschrieben

Hab dir die Antwort von meinem Tüv geschickt. 

 

planktom
Geschrieben
Am 21.11.2018 um 06:06 schrieb caval lino:

Fakt ist der TÜV man ist ein Ars....

soso...da kommt einer mit einem auto an und bringt irgendwelche papiere zu einer eg-be mit...und daraufhin soll dir der aaS ordentliche papiere ausstellen ?

entweder findet sich am fahrzeug das entsprechende typenschild,oder wenn eben nicht brauchts eine herstellerbescheinigung wo auch die fahrgestellnummer drin steht...sonst kann ich auch gleich mit meinem autoquartett zum tüv und mir die dort aufgedruckten daten eintragen lassen.... da ist wenigstens noch ein bild des fahrzeugs dabei welches die chancen gleich um einiges erhöht :P

 

 

derderliebernichtschreibtdassbeidentüvunterlagen einesseinerfahrzeugeeinquartettbeiliegt :-o

  • Haha 1
Xapa
Geschrieben
Am 20.11.2018 um 08:13 schrieb F40org:

Würde sich vermutlich leichter verkaufen wenn er dt. Papiere/TÜV hat.

Was denkt Ihr? Ist 65.000€ ein angemessener Preis für dieses Auto mit deutschen Papiere/Tüv? (US Import, nur 12.000 Km)

 

Danke!

MichaelH
Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb planktom:

soso...da kommt einer mit einem auto an und bringt irgendwelche papiere zu einer eg-be mit...und daraufhin soll dir der aaS ordentliche papiere ausstellen ?

entweder findet sich am fahrzeug das entsprechende typenschild,oder wenn eben nicht brauchts eine herstellerbescheinigung wo auch die fahrgestellnummer drin steht...sonst kann ich auch gleich mit meinem autoquartett zum tüv und mir die dort aufgedruckten daten eintragen lassen.... da ist wenigstens noch ein bild des fahrzeugs dabei welches die chancen gleich um einiges erhöht

Nun ja, interessant wäre tatsächlich WIE man das macht. Es kann doch nicht sein, daß das das Auto, in EU gebaut, in EU (DE) nicht zulassbar ist. Aber vielleicht bin ich da zu naiv, unbedarft, you name it .... ?

planktom
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb MichaelH:

Es kann doch nicht sein, daß das das Auto, in EU gebaut, in EU (DE) nicht zulassbar ist

wieo sollte das nicht möglich sein ? wenn es den eu regeln entspricht,trägt es in der regel auch die entsprechende plakette und ein aaS kann problemlos die technischen daten beim kba abfragen. länderspezifische fahrzeuge wie hier us modell haben halt teils dinge verbaut die in der eu so nicht zulassungsfähig sind z.b.beleuchtung oder verglasung  in nicht zulässiger ausführung oder ohne die nötige kennzeichnung,oder es fehlen dinge die hier zwingend vorgeschrieben sind oderoder .sowas ist in der regel je nach modell abzuklären...als umzugsgut gibts ausnahmeregelungen,für eine normale importzulassung die bei jüngeren fahrzeugen eher leichter als früher ist brauchts halt unterlagen die es dem aaS ermöglichen papiere zu erstellen(abgasnorm ?).dann brauchts noch die bestätigung der verzollung...etc. es gibt in der eu schon einige länder wo importe von fahrzeugen die ein bestimmtes alter überschritten haben oder nicht mindestens eine bestimmte abgasnorm einhalten schlicht nicht mehr zulassungsfähig sind... z.b. in GB brauchts nur eine fahrgestellnummer vom schrott,funktionierende bremsen und beleuchtung und du kannst so ziemlich alles damit auf die strasse bekommen.vom schreibtisch,über badewannen, sofas, kloschüsseln und wasweissichnichtnochalles....

MichaelH
Geschrieben

OK, also die mittlerweile übliche Hysterie beim Amtswahnsinn und vorauseilendem Verbotsdurchsetzungsgehabe.

Jetzt sind allerdings doch irgendwelche Papiere vom Hersteller vorhanden, mit Angaben zu Fahrzeugnr.- Bereichen, Gewichten, Abgas, Maßen, … und es sollen Scheinwerfer etc. europäisiert worden sein. Und doch geht's nicht durch?! :crazy:

Matzo88
Geschrieben

...es geht hier in erster Linie um Abgasvorschriften, Die Vorschriften hierfür driften zwischen den verschiedenen Absatzmärkten immer weiter auseinander.

Es spielt hier auch keine Rolle wo das Fz. hergestellt wurde sondern für welchen Absatzmarkt. Da genügt schon eine andere Getriebeübersetzung um das Abgasverhalten zu verändern... das muss im Ergebniss auch nicht zwingend schlechter sein als das der europäischen Fahrzeuge, ist aber halt nicht geprüft im Sinne irgendeiner ECE xyz123 Norm.

 

Somit entspticht das Fz. nicht der europäischen Typgenehmigung und ist nicht zulassungsfähig.

 

Evtl. geht da was mit einer roten 07er Nummer, da bin ich nicht so im Bilde.... tendenziell würde ich es aber eher sein lassen.

 

viele Grüße,  Joachim

F40org
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb Xapa:

Was denkt Ihr? Ist 65.000€ ein angemessener Preis für dieses Auto mit deutschen Papiere/Tüv? (US Import, nur 12.000 Km)

 

Danke!

Gibt es nur einen US-Title oder auch schon eine Zulassung in Spanien?

MichaelH
Geschrieben
Am ‎23‎.‎09‎.‎2018 um 19:12 schrieb Xapa:

Danach hat er erfahren, dass man alte Fahrzeuge ohne Europäische Typgenehmigungsnummer in Spanien nicht zulassen kann. Er hat verschiedene Wege versucht, ohne Erfolg.

 

MichaelH
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Matzo88:

Es spielt hier auch keine Rolle wo das Fz. hergestellt wurde sondern für welchen Absatzmarkt. Da genügt schon eine andere Getriebeübersetzung um das Abgasverhalten zu verändern... das muss im Ergebniss auch nicht zwingend schlechter sein als das der europäischen Fahrzeuge, ist aber halt nicht geprüft im Sinne irgendeiner ECE xyz123 Norm.

 

Somit entspticht das Fz. nicht der europäischen Typgenehmigung und ist nicht zulassungsfähig.

Nur wie funktioniert denn das bei z.B. den ganzen 308ern oder auch Heerscharen von 993? Ich gestehe, das ich mich noch nie wirklich mit der Thematik befasst hatte ...

  • Gefällt mir 1
Matzo88
Geschrieben

...zu Zeiten des 308 sah das administrativ noch ganz anders aus.

 

Damals haben selbst in der EU noch alle Staaten mehr oder weniger ihr eigenes Süppchen gekocht, es gab noch keine einheitlichen EU Typprüfverfahren. Die Zulassungsvorschriften wurden nach und nach harmonisiert.

 

Anfangs wurden noch nationale ausländische (europäische) Zulassungen im Zuge der EU Harmonisierung akzeptiert. Seitdem es die neuen EU Fahrzeugpapiere gibt (seit 8-9 Jahren oder so...), gibt es auch einheitliche Zulassungsvorschriften in allen Mitgliedsstaaten.

 

Da gab es früher... früher = als wir noch richtige "Fahrzeugbriefe" hatten durchaus Schlupflöcher.

 

Ich denke da konkret an einen Kollegen der einen VW Doka auf Hotrod umgebaut hat, so mit Ford V6 im Heck usw., wollten die hier nicht zulassen, weil ohne KAT zu der Zeit in D keine Neufahrzeuge mehr zulassungsfähig waren und weil es sich lt. Ansicht der Behörde um einen Komplettumbau handelte der zulassungstechnisch wie ein Neufahrzeug zu behandeln sei. Ich weiß nur dass der Wagen dann kurzzeitig im Elsass angemeldet war und nach D "re-importiert" wurde. Nachdem das Ding dann bereits eine frz. Zulassung hatte ging's auch bei uns.....  war jetzt ein bissl off topic.

 

Grundsätzlich ist das aber ein nicht zu unterschätzendes Problem... je jünger das Fahrzeug desto problematischer die Zulassung falls das Fz. keine EU-Typprüfgenehmigung besitzt. Wobei ich jetzt auch nicht behaupten will dass da garnichts zu machen ist.

 

Es gab (gibt ?) die Möglichkeit von einem TÜV-Ingenieur eine "in etwa" Wirkung einer Vorschrift bestätigen zu lassen, ob sich da einer findet der das auch in diesem speziellen Fall riskiert ???  Fragen über Fragen, würde ich vor Kauf auf jeden Fall hieb - und stichfest abklären.

 

viele Grüße,  Joachim

F40org
Geschrieben

Wie schon erwähnt, ich sehe in der Zulassung für Deutschland kein Hexenwerk. 

Ist sicherlich auch abhängig, wie vorbereitet man an die Sache ran geht. Evtl. kann man sich ja auch an jemand wenden, der solche Dinge schon mal abgewickelt hat. 

  • Gefällt mir 2
Stocker85
Geschrieben

Hab ihm eine PN geschrieben mit einer Lösung. Ich denk das ist machbar. 

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