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Spyder CC - Verdeckprobleme nach dem Winter (auf und zu)

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baseman23
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Hallo zusammen, 

 

Nachdem ich ca 6 Monate ohne Sportwagen war, fahre ich seit Oktober einen Maserati Spyder CC. 

 

Im Oktober bin ich noch ca 800km auch offen ohne Probleme und mit viel Spaß gefahren. 

 

Über den Winter war die Batterie raus und hing durchgehend am CTEK. Am Freitag war Erststart und ich bin in München noch zum Service gefahren. 

Leider hat mich  der Service absolut nicht zufrieden gestellt, aber das ist eine andere Story. 

 

Jedenfalls will ich Freitag dort losfahren und natürlich das erste Mal wieder offen. Ich brauche ca 10 Auf- und Zuversuche, bis es komplett offen ist. Hab das noch entspannt gesehen, da ich denke, dass sich nach dem Batterieeinbau sicher noch einige Sensoren "finden" müssen. 

 

Daheim beim Schließen aber dann ein ähnliches Problem (konkret würde ich es so beschreiben: da surrt ständig was, aber an gewissen Stellen geht es nicht wirklich weiter). Zudem kommt das Verdeck dann kurz vor dem Schluss schief an. Die linke Seite setzt fast korrekt am Einhakpunkt auf, die rechte steht noch ca 10cm zu weit oben. 

 

Das Auto stand im Winter gerade in der Tiefgarage. 

 

Mit nachhelfen konnte ich das Verdeck dann richtig schließen. Jetzt, Samstag, beim öffnen, ist es eigentlich schlimmer geworden. Zuerst ist das Verdeck nicht ganz an der Verdeckklappe vorbei gekommen, so dass der Öffnungsvorgang abgebrochen hat. Da konnte man wieder leicht selbst nachhelfen. Aber beim einfalten war etwa die Hälfte schon drin und es ging nichts mehr weiter. Habe dann etwas nachgedrückt und starken Widerstand gespürt. Nach einigen Sekunden ist es aber plötzlich (ohne weitere Tasterbetätigung) doch mit einem lauten Krach in den Kasten gefallen (ich denke, Druck war ausreichend da, und irgendwann wurde "ein mech. Widerstand überwunden"). 

 

Beim Schließen, dann wieder das extrem krumme aufsetzen... 

 

In den anderen Beiträgen hab ich eigentlich nur was von Batterie (sollte eigentlich iO sein) oder Mikroschalter gelesen. Ich habe aber eher das Gefühl, hier ist etwas verzogen....

 

Hat jemand eine Idee? 

Oder: kennt jemand in der Nähe von München eine Fach-(!) Werkstatt, die mir helfen kann? 

 

Grüße und danke,

Baseman 

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Ferraristi
Geschrieben

Hallo,

 

bei meinem 430er Spider war das auch mal so.

Es lag daran, dass das Stoffverdeck zu stark gespannt war.

Nachdem ich das (geschlossene :)) Verdeck mit dem Gartenschlauch

richtig stark"bewässert" habe und dann einige KM im geschlossenen Zustand

gefahren bin hat es sich ausgedehnt und alles hat wieder funktioniert.

 

Sonnige Grüße

 

Andy

 

baseman23
Geschrieben

Hallo Andy,

und war das nachhaltig? Ich kann dir folgen. Allerdings würde ich annehmen, dass das Verdeck ja gerade im geschlossenen Zustand (so war er natürlich über den Winter abgestellt) im maximal gespannten Zustand ist. Das Wasser könnte zwar einen Effekt haben, aber wenn es wieder getrocknet ist, dann bin ich doch beim gleiche Spannungszustand wie vorher, oder?

 

Ich hab ihn jedenfalls heute nach der Ausfahrt nass gemacht und bin dann ca. 5km und 10min nass "unterwegs" gewesen. Im nassen Zustand hab ich ihn dann geöffnet. Beim ersten Öffnungsversuch wieder das Hängenbleiben kurz vor Ende des Schließvorgangs (Verdeck auf halber Höhe würde ich sagen). Nach kurzem Schließen wieder erneut geöffnet - da gings dann direkt beim zweiten Mal.


Beim Schließvorgang kann ich mir einbilden, dass er vielleicht "etwas" besser geschlossen hat, aber es hat bei Weitem nicht gereicht. Eine zweite Person musste von außen die beiden Bolzen und Fanghaken in ihre Position dirigieren.

Auf der linken Fahrzeugseite ist auch schon was von dem Plastik in dem Gehäuse für den Fanghaken gebrochen (ich denke, weil er da einseitig mit erhöhter Kraft ziehen musste). Das ist noch nicht schlimm - zeigt aber, wie "schief" das Ding zieht. Und beim Öffnen bleibt der linke Bolzen hinten auf dem Verdeckdeckel so hängen, dass es die Kunststoffhülse jedes Mal mit raus zeiht...

 

Echt Mist... :mad:

991
Geschrieben

Kontrollier mal ob genug Hydraulikoel drin ist oder die Hydraulikentlastungsschraube hinter dem Beifahrersitz zu ist. 

Ferraristi
Geschrieben

Ja, hat funktioniert, den Ratschlag hab ich damals von einem

Ferrari Mechaniker bekommen.

Das Problem hatte ich aber nur beim Schließvorgang, bei mir

mußte auch eine zweite Person durch leichten Druck von

oben etwas nachhelfen, die andere Seite ging problemlos.

baseman23
Geschrieben

@911 Danke für den Hinweis. Schraube ist komplett zu. Das war es also leider nicht.

Ölstand habe ich jetzt noch mal nachgesehen, ist laut Wartungsplan ja entgegen der Aussage der Werkstatt sehr wohl Teil der Inspektion. Ich selbst weiß nicht sofort, wo ich den für die Verdeckhydraulik kontrolliere. 

 

Aufgrund eines anderen Themas bring ich das Auto aber am Donnerstag eh noch mal zur Werkstatt und dann können die das gleich machen (habs ja schließlich auch schon bezahlt!). 

 

Allerdings hab ich nicht das Gefühl dass in irgendeiner Form "Power" fehlt. Es hängt tatsächlich eher. Mir ist nur nicht klar, wie sowas über Winter passieren kann... 

baseman23
Geschrieben

Heute bei der Werkstatt vorgefahren. Dann das Verdeck geöffnet um das "hängenbleiben" zu demonstrieren und schon nach wenigen Sekunden war sichtbar, dass einer der Zylinder Öl verliert :(

Klar ist jetzt nicht mehr nachvollziehbar, ob ich das mit meinem Auf-Zu selbst provoziert habe (und der Fehler ggf. doch woanders liegt oder lag) oder ob es durch einen anderen Fehler erzeugt wurde.

Mir ist trotzdem noch nicht ganz klar, wie sich das über den Winter entwickeln konnte, aber vielleicht war es auch ein schleichender Fehler (Dichtung leicht schief im Hydraulikzylinder, Reibung, Leckage...). Na ja, jetzt wird halt mal eben "alles neu" gemacht.


Ich informiere euch hier noch über Ersatzteilverfügbarkeiten und Reparaturzeiten etc... Ansonsten ist das Thema damit wohl (kostspielig) erledigt.

baseman23
Geschrieben (bearbeitet)

Also um das noch abzuschließen: inkl Warten auf das Ersatzteil hat die Reparatur 2 Wochen gedauert. 

Das teuerste war tatsächlich der dumme Hydraulikzylinder mit 1.200€ inkl MwSt :crazy:

Hab ihn dann einmal auf und einmal zu gemacht und alles ohne Ruckeln oder sonstigen Problemen... @911

Bekomme am Handy das 911 nicht mehr weg. Sorry. 

bearbeitet von baseman23
991
Geschrieben

Freut mich dass der Spyder wieder ok ist. Der Sommer kann dann für dich nun kommen :-))!

Spyder CC
Geschrieben

Hallo,

noch ein Nachtrag aus eigener Erfahrung dazu:

Wenn das Verdeck nach längerer Standzeit nicht gleich und ganz aufgeht (Motor muss natürlich laufen wg. Hydraulik) einfach den Motor auf ca. 2,5 kU/min halten, damit genügend Druck vorhanden ist.

Also... 

wenn neuer Zylinder, dann auch neu gefüllt, oder :-) … kann man aber ja auch vll. mit mehr Druck ausgleichen.

 

Was ich auch schon 2x hatte war, dass #666044500 am Kugelkopf abgeschert war. Wäre meine erste Diag gewesen, wenn Verdeck "schräg" schliesst.

 

Einen defekten Mikroschalter hatte ich ein Mal, was eine 6 wöchige Standzeit wg. mangelhafter Ersatzteilversorgung vom Werk geschuldet war, bzw. mangelhafter Beschriftung der passenden Microschalter am 4.2.

 

//René

baseman23
Geschrieben

Hallo René, 

 

Das mit dem Kugelkopf hatte ich auch schon gedacht. Konnte aber nichts dergleichen erkennen. 

Tatsächlich ist es seit dem Zylindertausch sogar noch einmal aufgetreten. 

 

Meine Diagnose inzwischen: nach der Standzeit im Winter ist irgendwie (?) Luft in das System gekommen. Also hat das Verdeck nicht richtig gearbeitet. Durch das ständige auf und zu, sowie das manuelle Nachdrücken, hab ich wohl die Dichtung vom Zylinder geschrottet. Werkstatt hat es repariert, aber vielleicht war doch noch eine Luftblase drin, sodass es anschließend noch mal gehakt hat. Hab dann das Verdeck entriegelt, Druck abfallen lassen und die Entlüftungsschraube geöffnet. Eigentlich um das Verdeck manuell zu bewegen und nach defekter Mechanik zu suchen. Ich schätze, dass ich dabei aber die letzte Luft aus dem System gedrückt habe, denn seitdem hat es min 10-20x reibungslos funktioniert. 

Spyder CC
Geschrieben

so lange es sich jetzt stabilisiert hat ist jede Reha passend ?!

Luft rein glaub ich weniger, eher Liquid raus (Flecken erkennbar?)

Vieles "Auf- und Zu" würde ich hingegen als Gymnastik für Gelenke und Hydraulik sehen. Vorausgesetzt die "Schmier" stimmt, wie wir Bayern sagen.

 

Let's cross fingers!

//René 

991
Geschrieben (bearbeitet)

Nun habe ich ebenfalls ein Verdeckproblem an meinem Spyder. Vorab, die relevanten Sicherungen sind i.o. Die Hydraulik ist ebenfalls i.o. Die Batterie ist auch i.o. d.h. neu. Spannung im Fahrbetrieb > 14 V. 

Beim Vorgang Verdeck öffnen, startet alles normal, die Seitenscheiben gehen runter und das hintere Verdeckteil fährt hoch in die Endlage. Nun sollte der Karosseriedeckel aufklappen aber es passiert nichts!

Es fehlt irgendwie der Impuls/Befehl, "Karosseriedeckel" öffnen. Den Deckel kann nicht manuell angehoben werden, er ist immer noch verriegelt. Auch mit erhöhter Motordrehzahl ändert sich nichts.

Gibt es einen Vorgang wie man den Karosseriedeckel manuell entriegeln kann? Oder kann hier im Forum den Fehler kommentieren und mir weiterhelfen?

LG Aldo

bearbeitet von 991
Luimex
Geschrieben

Aldo, hast du das Problem mittlererweile gelöst? Was war die Ursache?

991
Geschrieben

Ja der Motor welcher die Seilzüge der Verdeckklappe betätigt hat verklemmt (Schneckenradgetriebe) vermutlich wegen der extremen Temperaturen. Diesen Motor habe ich schon 2017 gewechselt und nun macht er wiederum Sorgen. 

Bei den Diven braucht es viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Vorgestern habe ich noch die Vorspur neu eingestellt, nun fährt der Spyder wieder schön ruhig geradeaus. 

991
Geschrieben (bearbeitet)

Nachdem der Seilzugmotor auch 2018 wieder gängig gemacht wurde und problemlos funktioniert hat,  ist wieder eine Blockade aufgetreten bei Aussentemperatur 30 Grad. Habe den Motor ausgebaut, ist eine riesige Freude, und das Resultat der Maseratifachwerkstatt mir erstaunen beäugt ?, siehe Bilder ?.

Als erstes habe ich ein 8 mm Loch gebohrt damit die dritte Schraube gelöst werden könnte (wird wenn fertig mit einem Karroseriestopfen verschlossen) weiss der Geier wie die das montieren konnten. Die fehlende Anschlagbuchse aus Kunststoff wurde mit U-Scheiben ergänzt. Warum der Motor bei hohen Temperaturen verklemmt habe ich nicht ganz begriffen. Habe den Kerl komplett zerlegt und die Schwachstelle gesucht aber nichts gefunden. 

Für mich ein Konstruktionsfehler da der Motor an zwei Endanschläge aufläuft unter Spannung und dadurch das Schneckenradgetriebe überlastet und verklemmt da das Schneckenradgetriebe aus Kunststoff besteht und sich dann verformt. 

 

P.S. Als CP Teilefertiger werde ich natürlich eine Kunststoffbuchse herstellen. ?

 

 

DSC_0090.JPG

DSC_0094.JPG

bearbeitet von 991
991
Geschrieben (bearbeitet)

Ursache vermutlich Schnecke aus Stahl, Schneckenrad aus Kunststoff, ziemlich sicher einfacher PA. Das kann doch nicht gut gehen. 

Eigentlich komisch dass andere Spyder das Problem nicht haben oder nicht Artgerecht genutzt werden. 

bearbeitet von 991
Jamarico
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb 991:

Schneckenrad aus Kunststoff, ziemlich sicher einfacher PA. Das kann doch nicht gut gehen. 

WZ und Teilekosten günstiger als Ausführung in Sinterbronze.

Defekt wahrscheinlich erst nach Ablauf der Garantie. Gut für die Marge und fürs after sales business ?

Landstreicher
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb 991:

DSC_0094.JPG

Hallo 991,

ist die Zeitung bewusst gewählt (Überschrift), oder Zufall??? ?

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991
Geschrieben

Musste soeben nachschauen. 

absoluter Zufall, aber treffend ?

planktom
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb 991:

Für mich ein Konstruktionsfehler da der Motor an zwei Endanschläge aufläuft unter Spannung und dadurch das Schneckenradgetriebe überlastet und verklemmt da das Schneckenradgetriebe aus Kunststoff besteht und sich dann verformt. ...

jepp...normalerweise sind solche motoren auf gummimetallagern mit der karosse verbunden..wie z.b. beim  Golf-2-Jetta-2-Fensterhebermotor

zusätzich empfiehlt sich da mbm noch eine strombegrenzng wie bei einem einklemmschutz der fensterheber

vor 4 Stunden schrieb 991:

P.S. Als CP Teilefertiger werde ich natürlich eine Kunststoffbuchse herstellen

soll ich dir was basteln? :lol:

teflon.thumb.jpg.b4d532c9077982de5945d150f768bfcd.jpg

vor 2 Stunden schrieb 991:

Ursache vermutlich Schnecke aus Stahl, Schneckenrad aus Kunststoff, ziemlich sicher einfacher PA. Das kann doch nicht gut gehen. 

Eigentlich komisch dass andere Spyder das Problem nicht haben

hehe... bei den modellen mit "I" ist das problem sehr wohl bekannt und es gibt auch Lösungen aus  > PTFE , > Nylon>Messing oder > Aluminium

allerdings hast du schon die neuere motorversion...zumindest die teflonzahnräder und wellen sind gedacht für die ältere bauart ...

die anderen gibts wohl teils mit 63 oder 65 zähnen

die > Anleitung ist nicht so prickelnd :wacko:

du hast wohl den "294 B" - Motor mit >65 Zähnen

991
Geschrieben

Hat mir keine Ruhe gelassen und habe das Getriebe nochmals geöffnet. Das Schneckenrad hat 100 Zähne welche sehr klein sind. Im Inneren hat es einen Silikondämpfer welcher die schläge mildern soll. Bei Eurospares habe ich den Motor gezoomt aber keinen Hinweis erhalten ob ein oder zwei Anschläge verbaut sind. Vermutlich braucht es nur einen nämlich den im Rücklauf. Der zweite aus U-Scheiben wurde von der Werkstatt neu erfunden. Bei der ersten missglückten Demontage 2017 habe ich nur den einen gesehen. 

Das veklemmen ist wohl ein thermisches Problem, wenn der Kunststoff warm wird überspringt das feine Gedöns und das Getriebe hat sich am U-Scheiben Anschlag verklemmt 

Ergo, das Cabriolet nur bei kühlem Wetter benutzen 

DSC_0095.JPG

DSC_0096.JPG

991
Geschrieben

@planktom kann es auch sein dass das Steuergerät für den Motor bei hohen Temperaturen spinnt? 

Es müsste doch auch eine Stromabschaltung analog wie bei den Fensterhebern geben. 

Louis57
Geschrieben

Servus,

Alfa hat im Spider 916 ein ähnliches System verbaut, der Hersteller des Motors ist der gleiche. Die Seilzüge die daran angeschlossen werden dürfen nicht unter Spannung stehen, sonst verklemmts manchmal, bevorzugt bei hohen Außentemperaturen. Hatte ich vor 2 Jahren in dem heißen Juni in Frankreich, trotz Alu-Zahnrad, statt Kunststoff. Eine Stromabschaltung gibt's beim Alfa.

Gruß Louis

planktom
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb 991:

Es müsste doch auch eine Stromabschaltung analog wie bei den Fensterhebern geben

hmmm...schwierig! das teil sieht ja aus wie ein alter fensterhebermotor ohne einklemmschutz oder irgendwelche rückmeldung für die aktuelle Stellung... wenn der eine Begrenzung hat dürfte die im ansteuernden Steuergerät zu finden sein als strombegrenzung ?

da bietet sich doch der umbau auf den Spider Motor mit weniger und dafür stabileren zähnen an...wenn der dazu noch gleich gepimpt wird mit z.b. dem ptfe Zahnrad dürftest du ruhe haben...allerdings dürften aufgrund anderer Übersetzung dann wieder andere ströme fliessen....vielleicht hilft es sowas wie ein einklemmschutzmodul nachzurüsten...finde aktuell aber nur welche die das automatische laufen bis anschlag auf 1 Tastendruck machen...sowas sollte sich aber anpassen lassen...dazu brauchts aber jemanden der sich mit Flipflop etc.auskennt...nicht meine welt

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      Fakt ist aber, dass der Cabrio-Umbau von Koenig (oder evtl. L&R) extrem aufwä(e?)ndig gewesen war. Computerberechnungen der Rohrrahmenstruktur. Dieser war durch die für den Umbau notwendigen Versteifungen wohl deutlich verwindungsfester als der Originalrahmen der geschlossenen Version. - Respekt!
      Sehr schön fand ich auch, dass das Verdeck beim Tessi-Umbau von Koenig unter einer festen Abdeckung verschwand (wie bei einem 3er BMW). Merkmal ist auch noch die Strebe (Tür), welche den Eindruck eines Dreieckfensters (wie beim 911 Cabrio) erweckt. Da ist in dem Dreieck aber gar kein Fensterchen. Das ist nur eine Führungsschiene des großen Seitenfensters um ein Flattern der Seitenscheibe bei hohem Tempo zu vermeiden.
       
      Tschüß

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