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Mercedes G 2018 - meine Meinung dazu


kkswiss

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Man könnte heulen.
Was Mercedes da mit dem G gemacht hat, schaudert mich.
Was für mich für einen Alltagsmercedes völlig OK ist (die meissten, älteren Fahrer sehen mit dem grossen Display mehr), ist bei G völlig deplatziert. 
Und ich traue es mich gar nicht zu sagen, aber die Lüftungsdüsen sehen aus wie Roset... 

In das Auto gehören Analoginstrumente.
Den Hammer finde ich aber die Plakette, die soll es wohl richten.
 

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Ich bin schonmal froh, dass es noch Analoginstrumente gibt, von mir aus bräuchten sie die digitalen überhaupt nicht anzubieten. 

Allerdings wird die Mehrzahl der Kunden letztere trotzdem auswählen, sei es, weil es Bestandteil irgendeines Netzwerk-Paketes (WLAN und den ganzen Mist soll es ja eh geben) ist oder weil es ihnen aufgeschwatzt wurde und man damit die Kids besser in den Kindergarten um die Ecke bringen kann. 

 

Das große Display in der Mitte finde ich jetzt gar nicht mal schlecht. Denn der iPad-Verschnitt im bisherigen Modell war nun auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sah vielleicht mit etwas Goodwill noch etwas handfester aus, aber das war es dann auch schon. Alles andere wird man sehen müssen. Ich bin auf die Außenoptik gespannt und habe vor allem keine Lust auf einen flacheren, breiteren und - am schlimmsten - „sportlicheren“ (ein Attribut, das ja in letzter Zeit in allen Pressemitteilungen zu neuen Autos vorkommt) G, dann hätte ihn Mercedes wirklich ruiniert. 

 

G spannte Grüße

Max

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Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt unbeliebt mache. Aber man sollte das G-Modell endlich in Rente schicken.

Was ist denn in den letzten Jahren aus Ihm geworden? 

Vom ursprünglichen Militärfahrzeug entwickelte er sich zum High Society Fahrzeug mit dem Vorstadtehefrauen über die Düsseldorfer Kö und andere Prachtboulevards gleiten können. Innen aufgehübscht mit feinstem Leder und Alcantara damit man sich fühlt wie in einem Welnesstempel.

Und damit der Papa am Wochenende auch noch seinen Spaß hat, baut AMG hochgezüchtete Biturbo Motoren ein und garniert das ganze dann mit der obligatorischen Brüll-Abgasanlage damit dann auch das richtige Racefeeling eintritt. Und das ganze in einem 2,5 Tonnen Monster mit dem cw-Wert einer Schrankwand.Fahren tut er sich dennoch wie ein alter Unimog. Ob nun ein aufgesetzter Navi Bildschirm oder ein voll digitales Zentraldisplay verbaut ist, spielt doch da auch keine Rolle mehr.

Das G Modell ist von seinem ursprünglichen Verwendungszweck und seinem eigentlichen Nutzen soweit weg wie nie zuvor.

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Was die Kundschaft angeht (Stichwort: High Society), bin ich bei Dir. Ein Phänomen, das auch bei anderen Geländewagen (Defender zum Beispiel fahren in Frankfurt regelmäßig über die Goethestraße, klar, bei den hohen Bordsteinen dort!) zu beobachten ist, dem Auto aber selbst keinen Abbruch tut. 

 

Denn was die Entwicklung des G angeht muss ich „entschieden“ widersprechen. ;)

 

Die Kundschaft mag sich verändert haben, der Wagen sich aber ansich nicht. Der W463 war immer schon (also seit Anfang der 90er) die Luxusvariante des Ur-G. Das hat sich - mal abgesehen von ein paar wenigen Ausstattungsdetails und flacheren Reifen bei AMG-Modellen - nicht geändert. Auch den Offroadkünsten tat und tut das nur begrenzt Abbruch, die sind nämlich immer noch absolut faszinierend. Der G ist keine Mogelpackung, er kann das wirklich, was er vorgibt, zu sein. Und wäre er nicht so teuer, würde er wahrscheinlich auch häufiger vom Förster und nicht vom Schlipsträger gefahren. 

 

Grüße

Max

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Dass der G im Gelände etwas kann, möchte ich auch gar nicht bestreiten. Im Gegenteil, da ist er immer noch einer der besten. Aber für diesen Zweck wird er in den seltensten Fällen gekauft.

Gefühlt kommen doch auf 50 W463 in der Überluxusauaführung, ein W461 als Edition Pur. Das meinte ich mit der Entwicklung des G.

Er ist einfach nicht mehr das was er mal war.

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  • 4 Wochen später...

Wieso verbaut Mercedes eigentlich in jeder Baureihe diesen extrem großen Bildschirm? Sogar in der A-Klasse kann man den nun ordern. Die Kunden wollen doch alle eine Touchbedienung mit einer leichten Menüführung. Hat Mercedes den Schuss noch nicht gehört oder was soll das?

 

Ich fand z.B. die Bedienung im S-Klasse Coupé ziemlich träge. Der Prozessor war wohl etwas langsam. Aber der größte Negativpunkt war für mich andauernd diese Untermenüs aufzurufen bis man am gewünschten Ziel war.

 

Oder wie seht ihr das? Bei einem Sportwagen ist der Punkt natürlich nicht so ausschlaggebend, aber gerade bei einem Alltagswagen sollte es so intuitiv wie möglich sein.

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Mercedes hat nun gerade auf der CES Las Vegas ein neues System: MBUX vorgestellt. Nun regiert der Mercedes auf Spracherkennung, sobald man "Hey Mercedes" sagt. Erinnert mich sehr stark an Siri, Alexa etc.:D

 

Die Menüführung soll anscheinend stark vereinfacht sein bzw. man braucht nicht mehr so viele Untermenüs aufrufen. Der Prozessor scheint um einiges schneller geworden zu sein. Eine Toucheingabe ist nun auch möglich. Das Riesendisplay bleibt aber.

 

Nächsten Monat wird das System in der neuen A-Klasse erhältlich sein.

 

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Es ist so lächerlich, was die Kollegen in der Autoindustrie an Hardware verbauen... Bis vor 5 Jahren waren sie mit nicht viel mehr als Gameboy-Prozessoren unterwegs. Dann hat das Marketing mal eine Design-Agentur beauftragt, was zu einer schönen Oberfläche, aber gleichfalls auch Ruckeln und Trägheit geführt hat. Und jetzt machen sie im Jahr 2018 die große Revolution mit einem Highspeed-Prozessor mit "50.000 DMIPS"... ähm super Aussage, hauptsache eine hohe Zahl, die ohne Bezug keinerlei Relevanz hat. Und sagenhafte 8 (in Worten "acht") Gigabyte RAM... WOW! Aber wir haben ja 2018, da darf auf so einer Folie "the best AI Algorithm" natürlich nicht fehlen. Fehlt eigentlich nur noch, dass der amerikanische Präsident diese Woche noch twittert "Mercedes said they have the best AI Algorithm, but my AI algorithm ist way better... and bigger... and more AI".

 

All diese Werte sagen einfach überhaupt nichts aus. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Ein iPhone 7 (also jetzt knapp 1,5 Jahre alte Hardware) hatte auch nur 2 GB RAM. Und hat es geruckelt oder war die Bedienung/der Touchscreen träge? Nein! Andere Android-Telefone kommen mit 8 oder 16 GB RAM daher und sind durch die Software so kastriert, dass die Oberfläche trotz der RAM-Größe ruckelt und das Auslösen der Kamera erst 1 Sekunde später zu einem Bild führt.

 

Soll Mercedes mal machen. Auf jeden Fall hat Mercedes in meinen Augen am meisten nachzuholen von den großen Herstellern. Das Multimedia-System, was Mercedes heute verbaut ist kompliziert zu bedienen und langsam. Zusätzlich (aber natürlich vollkommen subjektiv) sieht es aus wie aus dem Beginn der 2000er. Die Optik hat überhaupt nichts modernes und vom Verbau dieser Tablet-Optik in einigen Fahrzeugen halte ich persönlich auch überhaupt nichts. Von daher bin ich gespannt, ob Mercedes jetzt endlich mal eine Revolution in ihrem eigenen Hause schafft.

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Am 10.1.2018 um 09:00 schrieb master_p:

Revolution in ihrem eigenen Hause schafft.

Es gibt eine Reihe von Untersuchungen die immer wieder bestätigen: Dazu sind große Organisationen nicht fähig. Ohne einen A... Tritt von außerhalb passiert da wenig. Aktuell tritt gerade Tessla. Das führt bei den etablierten Herstellern zu einer gewissen Hektik. Ob es zu vernünftigen Ergebnissen führt wird sich zeigen. Aktuelle Kommentare zur Messe Detroit:

SUV ungeschlagener Umsatzträger und am Rande: E-Mobil ist tot.

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Ich hoffe sehr für Mercedes, dass sie das "G-Feeling" wieder hinbekommen. Ich bin leider noch nie G gefahren - geschweige denn im Gelände mit einem. Aber die G-Klasse kauft ja keiner, weil es ein so tolles Auto ist, sondern meisten aus emotionalen Gründen und um sich etwas abzuheben vom SUV-Einheitsbrei. Und deshalb hoffe ich, dass Mercedes es schafft diese Emotionen wieder einzufangen. Ich befürchte nur, dass die neue G-Klasse zu sehr SUV wird und sich dann eben auch mit anderen SUVs auf dem Markt bekämpfen muss. Und gleichzeitig befürchte ich, dass die G-Klasse dabei den Kürzeren ziehen wird.

 

Ich hoffe trotzdem, dass diese Trutzburg in der deutschen Automobil-Landschaft irgendwie bewahrt wird.

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Am ‎10‎.‎01‎.‎2018 um 05:01 schrieb BMWUser5:

Nun regiert der Mercedes auf Spracherkennung, sobald man "Hey Mercedes" sagt. Erinnert mich sehr stark an Siri, Alexa etc.:D

Und die Cloud hört permanent mit........  jetzt auch im Auto......:crazy:

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Dann ist er aber sehr begrenzt nutzbar....ähnlich wie im 458...... Und damit trauen die sich Werbung zu machen? :D 

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  • 5 Monate später...

Ich hatte die Möglichkeit, die neue G Klasse neben G55, G63 und G65 zu fahren.

 

Für mich käme nur G55 für den Kauf in Frage. Allein der Sound ist der Grund und gibt das echte Feeling wieder.

G63 geht auch. G65 ist für mich unnötig, da zu komfortabel. 

 

Die neue G Klasse ist für mich zu sehr bequem. Diese Hochtechnologie passt irgendwie nicht zu Geländewagen wie G Klasse.

 

Irgendwie muss sie unbequem, unvernünftig und ein wenig dreckig sein.

 

All das fehlt. 

 

Die Kundschaft trägt natürlich dazu bei, dass man solche Autos beim Kauf vermeidet. Es sind so viele G Klassen unterwegs auf der Kö wie VW Golf auf einem Land. 

Aus meinem Bekanntenkreis sind G Klassen mit Laufzeit 12 Monate für 20,000km unterwegs. Sinn oder kein Sinn...

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Am ‎16‎.‎01‎.‎2018 um 11:53 schrieb BMWUser5:

@Thorsten0815 Wie kommst du darauf? Der Sprachassistent hat sogar Zugriff auf alle Funktionen des Autos im Gegensatz zu Apple Carplay (Siri) und Co.

Du hast Recht, ich habe den Mercedes Sprachassistent noch nicht ausprobiert. Bis jetzt war ich aber von jedem Sprachassistent enttäusch. Ob Funktionsumfang, Verständnis, Geschwindigkeiten. Das einzige was ich ab und zu nutze, ist das Vorlesen und Antworten auf SMS. 

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vor 20 Stunden schrieb Kor1987:

Die Kundschaft trägt natürlich dazu bei, dass man solche Autos beim Kauf vermeidet. Es sind so viele G Klassen unterwegs auf der Kö wie VW Golf auf einem Land. 

Aus meinem Bekanntenkreis sind G Klassen mit Laufzeit 12 Monate für 20,000km unterwegs. Sinn oder kein Sinn...

Da hast Du leider recht. Ein neuer G ("neu" bedeutet hier der letzten 6-7 Jahre) ist eigentlich unkaufbar. Das gleiche Publikum, das 2003 H2 gefahren wäre.

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Erzählt doch nichts über das Publikum. Wenn es danach geht dürfte man seit - mindestens - 25 Jahren keinen Ferrari mehr kaufen.

 

Ein ganz normaler G500 ist eine feine Sache. Ja, die AMG Russendisko-Variante mit verchromtem Ersatzradhalter ist was anders.

 

Mal ehrlich, der neue G ist eine wunderbare Sache. Keine Ahnung wie man deswegen rummöppeln kann. Mercedes hat es geschafft das was den G ausgemacht hat - technisch wie optisch - im Nachfolger unterzubringen. Land Rover hat es nicht geschafft - ob es je einen würdigen Nachfolger gibt werden wir sehen.

 

Digitalinstrumente sind ein Problem? Geht's noch? Einerseits beklagt ihr daß die G-Klasse ein Modeartikel auf den Promeniermeilen geworden sei, andererseits ist es ganz furchtbar daß es keine reinen Analoginstrumente gibt? Hier gibt es eine Menge Leute die ihre G-Klasse als Nutzfahrzeug verwenden. Gerne auch länger als 20 Jahre. Habt ihr mal in einen aktuellen Traktor geschaut und nach den Analoginstrumenten geguckt?

 

Nein, wenn Mercedes den Innenraum komplett auf Retro getrimmt hätte - dann wäre sie endgültig ein Modeartikel geworden. Nur weil man der Robustheit halber bei einem Leiterrahmen bleibt heißt das doch nicht daß die Fahrer die Außentemperatur mit einem Quecksilberthermometer messen wollen.

 

Und übrigens: Man kann beim G500 sogar die V8-Logos an der Seite wegbestellen. Schöne Außenfarbe wählen - von denen es einige gibt - kein Edelstahlpaket dranbestellen, normalgroße All-Season-Reifen, fertig ist ein absolut zeitgemäßer Geländewagen.

 

Dummerweise brauche ich keinen.

 

 

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  • 4 Monate später...

Hat jemand Erfahrungen mit Rabatten beim aktuellen G63?

 

Ein Freund von mir bekommt seinen G63 im Dezember geliefert und will ihn nicht mehr haben (weiss/schwarz). Würde ihn also gerne abgeben.

Wie steht der Markt da?

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Den Markt kannst Du Dir hier anschauen - Spoiler: Kein einziger von Privat:

https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/search.html?cn=DE&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.makeId=17200&makeModelVariant1.modelId=218&maxMileage=5000&maxPowerAsArray=KW&minFirstRegistrationDate=2018&minPowerAsArray=KW&scopeId=C&sfmr=false&usage=NEW&lang=de&utm_source=DirectMail&utm_medium=textlink&utm_campaign=Recommend_SES

 

Wenn der Wagen im Dezember ausgeliefert wird, ist vermutlich aktuell schon der Konfigurations-Stopp durch. Demnach kannst Du mal ganz locker 20% von seinem gezahlten Preis - also nicht Listenpreis - abziehen. Wenn er ihn auch noch als Privatperson verkaufen will, dann kann man auch gleich nochmal 20% abziehen.

In den (Preis-) Gegenden gibt es ganz wenige Käufer. Einen 100.000€+ Wagen quasi neu ohne eigene Konfiguration... wer möchte sowas haben? Das bekommt man nur über den Preis verkauft. Denn wer so viel Geld in die Hand nimmt für einen Wagen, der kann ihn auch gleich selbst ordern. Und wer das Geld nicht hat, der kauft einen gebrauchten Jahreswagen - der dann auch bestimmt 10-30% an Wert verliert - ist ja ein G mit relativ wenig Verlust. Vermutlich wird er also nicht viel mehr bekommen können, als für einen Jahreswagen. Das wäre so die Gegend, wo ich persönlich ihn preislich einschätzen würde.

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Du triffst mit deinem Schreiben den Nagel auf den Kopf!

 

Ganz wichtig ist, daß bei einem Verkauf in dieser Preislage die Mwst. noch ausweisbar bleibt.

 

 

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