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Modellstrategie von Aston Martin

Empfohlene Beiträge

sebastian089
Geschrieben
Am 23.2.2019 um 09:29 schrieb hugoservatius:

in voraus eilendem Gehorsam

Ich bevorzuge "weiteren Threadverlauf bei Beteiligung durch Hugo antizipiert". 

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Thorsten0815
Geschrieben

Und wer ist Wolfgang? :D 

Andreas.
Geschrieben (bearbeitet)

Die sog. schönen Autos waren schlecht verkaufte Kapriziösen, die Hersteller sind schon längst von der Bühne verschwunden & operieren unter einer Konzernflagge. Da hilft nur ein Reset-Button, wie es der WK II. machte oder man erfreut sich am allgemein angehmen Lebensstandard. Suchs dir aus, Hugo.

bearbeitet von Andreas.
Thorsten0815
Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Andreas.:

Da hilft nur ein Reset-Button, wie es der WK II. machte

Das verstehe ich nicht. Bitte erklären.

erictrav
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb hugoservatius:

die Firma retten würde,

Aston Martin hat noch nie Geld verdient und war gefühlt schon 100 mal insolvent. 

 

Den Laden sollte jemand mit zu viel Geld kaufen und ihn als Hobby betreiben. 

GTs mit Daimler Interieur und teilweise AMG Motoren retten da auch nichts mehr.

Das Bentley kränkelt liegt meiner nach auch an zu vielen sichtbaren Teilen aus der Großserie. 

 

vor 2 Minuten schrieb Thorsten0815:

Das verstehe ich nicht. Bitte erklären.

Bitte nicht.

Andreas.
Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb erictrav:

Bitte nicht.

werde ich auch nicht.

BMWUser5
Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb erictrav:

Aston Martin hat noch nie Geld verdient

Das ist nicht korrekt: 

 

aston-martin-q4-amp-full-year-2017-resul

hugoservatius
Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Andreas.:

Die sog. schönen Autos waren schlecht verkaufte Kapriziösen, die Hersteller sind schon längst von der Bühne verschwunden & operieren unter einer Konzernflagge. Da hilft nur ein Reset-Button, wie es der WK II. machte oder man erfreut sich am allgemein angehmen Lebensstandard. Suchs dir aus, Hugo.

 

Das ist dummes Zeug, bis vor wenigen Jahren gab es in allen Klassen eine Vielzahl wirklich schöner, besonderer, gelungener Autos.

Und in der Ober- bzw. Luxusklasse absolut begehrenswerte Fahrzeuge, bis auf sehr wenige Hersteller sind fast noch alle an Deck, wenn auch in der Regel unter der Ägiede eines Großkonzerns.

 

Und da scheint mir einer der Ansatzpunkte für die Misere zu liegen, die Entscheider in diesen Konzernen sind eben häufig nicht in der Lage den Gemütszustand, die Ansprüche, Wünsche und Vorstellungen einer Kleinserienklientel zu erfassen bzw. sie ignorieren sie bewußt, um die Marke auf Stückzahlen zu bringen und so auszuschlachten und auszubluten, siehe der absurde Chryslerati Ghibli.

 

Wie es richtig gehen kann, das macht BMW, immer noch eine Art Familienunternehmen, mit Rolls Royce vor, klein, sehr teuer und ganz offensichtlich auf diese Klientel sehr gut abgestimmt.

 

Deine unsägliche Äußerung zur Wirkung des 2. Weltkriegs disqualifiziert Dich im Übrigen derart, wer den furchtbaren Feuersturm, der von Berlin aus die ganze Welt in Brand gesetzt hat und Millionen und Abermillionen von Menschen Tod und Verzweifelung gebracht hat, in einem solchen Zusammenhang erwähnt, der sollte sich in einem Selbsthilfeforum für psychische Störungen und nicht in einem Autoforum informieren.

Und aussuchen tue ich mir bei Dir die Ignorierfunktion.

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

Kurt_Kroemer
Geschrieben

Lieber Herr Servatius,

 

auch wenn Sie mich noch tausende male mit Wolfgang ansprechen - ich weigere mich standhaft, meinen Namen ihretwegen zu ändern.

Das war der förmliche Teil.

 

Nun zu deinem möglicherweise etwas entgleistem Weltbild:

Zum einen schlage ich nicht um mich; das tust Du.

Jedesmal, wenn jemand nicht deiner Ansicht folgt, versuchst Du vermeintliche wunde Stellen deines "Gegners" zu erkennen und genau dort, teilweise sehr perfide, dein Gegenüber in manchmal ehrverletzender Art und Weise blos zu stellen.

Das für sich genommen disqualifiziert dich als ernst zu nehmenden Diskutanten.

Du bleibst einfach nicht sachlich, sondern wirst direkt persönlich.

 

Zu Aston Martin und der Rennsporthistorie:

Lionel Martin selbst kam aus dem Rennsport; er fuhr u.a. mit Singer 10 h.p.

Er und Bamford gründeten die Fa. Bamford & Martin mit dem Ziel Rennsportwagen für die Strasse zu bauen.

Nach dem WWII übernahm David Brown die Marke; ebenfalls mit rennsportlichen Ambitionen.

Jetzt könnte ich noch elend lange darüber schreiben, aber Du kannst dir die Geschichte von Aston Martin auch gerne ohne mich anlesen.

Fakt ist, das AM IMMER rennsportlich ambitioniert war, wer anderes behauptet zeigt, das er AM nicht begriffen hat.

Was AM nie im Vordergrund hatte: Versnobten Dandys ein exclusives Abgrenzungsvehikel zu bauen.

 

Zu deiner Ausführung, das einige der Anwesenden qua ihres automobilen Besitzes prädestiniert für die Vorstandsetage eines Atomobilkonzernes sind, muss ich schmunzeln.

Man kann sein Geld auf vielerlei Weise und in verschiedensten Sparten verdienen.

Ein Immobilienfachmann mit Erfolg verdient sicherlich genug, sich einen oder mehrere Sportwagen zu leisten.

Seine fachliche Qualifikation und sein Erfolg im Immobiliensektor qualifiziert ihn aber nicht für eine verantwortliche Stellung im Automobilsektor.

Ich sage nicht, dass das generell nicht möglich ist, es ist aber extrem unwahrscheinlich.

 

Zu Jaguar kann ich nichts sagen, da mich diese Marke noch nie interessiert hat.

Ich nehme sie zur Kenntnis, erlaube mir aber keine Äusserung über deren Philosophie und Formensprache.

 

Zu Maserati: Tja, was soll ich dazu sagen? Ich bin d'accord mit dir, werde aber sicher nicht behaupten, das ich da richtig liege.

Da möchte ich Andreas weiter oben zitieren: Wir wissen es, wenn unsere Gegenwart in der Zukunft Vergangenheit ist.

 

Zu deiner letzten Ausführung:

Unterschätze dein Gegenüber nicht - das habe ich im Leben lernen müssen.

Nur weil andere Menschen andere Interessen und Schwerpunkte setzen, heisst das noch lange nicht, das man sich abgrenzen kann oder soll.

Vielmehr ist es das voneinander Lernen, welches spannend und interessant sein kann.

Das setzt aber voraus, das man auch andere Meinungen gelten lässt.

Ich habe seit vielen Jahren ein Buch von Dostojewski im Regal liegen - Die Gebrüder Karamasow.

Ich habe mich mehrmals daran versucht, fand es aber bisweilen derart langatmig und familienverwoben ( man kommt ja ohne den Familienstammbaum in Papierform ins Straucheln), das ich für mich entschieden habe, es erst wieder in die Hand zu nehmen, wenn ich - ausser zum lesen - zu nichts mehr fähig bin.

Man mag mich nun einen Literaturbanausen schimpfen.

Ich für meinen Teil meine mit meiner Zeit besseres anfangen zu können.

Heute z.B. habe ich meinem Enkel Jonas das radizieren von Hand erklärt.

Neulich habe ich auf einen Museumsbesuch in Düsseldorf (p.s.- ich liebe Dich) verzichtet.

Lukas und ich haben Bruchrechnen unter Zurhilfenahme von Legosteinen geübt; er hatte Angst vor einer Klausur.

Es gibt für mich wichtigere Dinge als das vermeintliche Glänzen durch Zitate und Wiki-Wissen.

Wenn ich in dem, was ich tue, meine Erfüllung finde, dann ist allesgut.

Wenn jemand meint, sich als grosser Architektur- und Kunstkenner darstellen zu müssen, dann soll er es tun. Meinen Segen hat er.

Was er aber tunlichst unterlassen sollte: Zu glauben, das was er tut sei das einzig richtige.

 

Lieber Hugo, eine Bitte zum Schluss:

Lass doch auch andere Ansichten ohne hässliche Kommentare gelten.

 

Ich gehe nun ein Bier trinken. Ganz ohne Anzug und Einstecktuch.

In einer ganz einfachen Kneipe, ohne hochphilosophische Geschwafel.

Nur ein Bier unter Freunden, und der Schaum wird mit dem Handrücken vom Mund gewischt.

Vielleicht nicht eines englischen Adeligen würdig, aber schöööön.

 

Liebe Grüsse von Kurt

hugoservatius
Geschrieben
Am 23.2.2019 um 18:16 schrieb Kurt_Kroemer:

Lieber Herr Servatius,

 

auch wenn Sie mich noch tausende male mit Wolfgang ansprechen - ich weigere mich standhaft, meinen Namen ihretwegen zu ändern.

Das war der förmliche Teil.

 

Nun zu deinem möglicherweise etwas entgleistem Weltbild:

Zum einen schlage ich nicht um mich; das tust Du.

Jedesmal, wenn jemand nicht deiner Ansicht folgt, versuchst Du vermeintliche wunde Stellen deines "Gegners" zu erkennen und genau dort, teilweise sehr perfide, dein Gegenüber in manchmal ehrverletzender Art und Weise blos zu stellen.

Das für sich genommen disqualifiziert dich als ernst zu nehmenden Diskutanten.

Du bleibst einfach nicht sachlich, sondern wirst direkt persönlich.

 

Zu Aston Martin und der Rennsporthistorie:

Lionel Martin selbst kam aus dem Rennsport; er fuhr u.a. mit Singer 10 h.p.

Er und Bamford gründeten die Fa. Bamford & Martin mit dem Ziel Rennsportwagen für die Strasse zu bauen.

Nach dem WWII übernahm David Brown die Marke; ebenfalls mit rennsportlichen Ambitionen.

Jetzt könnte ich noch elend lange darüber schreiben, aber Du kannst dir die Geschichte von Aston Martin auch gerne ohne mich anlesen.

Fakt ist, das AM IMMER rennsportlich ambitioniert war, wer anderes behauptet zeigt, das er AM nicht begriffen hat.

Was AM nie im Vordergrund hatte: Versnobten Dandys ein exclusives Abgrenzungsvehikel zu bauen.

 

Zu deiner Ausführung, das einige der Anwesenden qua ihres automobilen Besitzes prädestiniert für die Vorstandsetage eines Atomobilkonzernes sind, muss ich schmunzeln.

Man kann sein Geld auf vielerlei Weise und in verschiedensten Sparten verdienen.

Ein Immobilienfachmann mit Erfolg verdient sicherlich genug, sich einen oder mehrere Sportwagen zu leisten.

Seine fachliche Qualifikation und sein Erfolg im Immobiliensektor qualifiziert ihn aber nicht für eine verantwortliche Stellung im Automobilsektor.

Ich sage nicht, dass das generell nicht möglich ist, es ist aber extrem unwahrscheinlich.

 

Zu Jaguar kann ich nichts sagen, da mich diese Marke noch nie interessiert hat.

Ich nehme sie zur Kenntnis, erlaube mir aber keine Äusserung über deren Philosophie und Formensprache.

 

Zu Maserati: Tja, was soll ich dazu sagen? Ich bin d'accord mit dir, werde aber sicher nicht behaupten, das ich da richtig liege.

Da möchte ich Andreas weiter oben zitieren: Wir wissen es, wenn unsere Gegenwart in der Zukunft Vergangenheit ist.

 

Zu deiner letzten Ausführung:

Unterschätze dein Gegenüber nicht - das habe ich im Leben lernen müssen.

Nur weil andere Menschen andere Interessen und Schwerpunkte setzen, heisst das noch lange nicht, das man sich abgrenzen kann oder soll.

Vielmehr ist es das voneinander Lernen, welches spannend und interessant sein kann.

Das setzt aber voraus, das man auch andere Meinungen gelten lässt.

Ich habe seit vielen Jahren ein Buch von Dostojewski im Regal liegen - Die Gebrüder Karamasow.

Ich habe mich mehrmals daran versucht, fand es aber bisweilen derart langatmig und familienverwoben ( man kommt ja ohne den Familienstammbaum in Papierform ins Straucheln), das ich für mich entschieden habe, es erst wieder in die Hand zu nehmen, wenn ich - ausser zum lesen - zu nichts mehr fähig bin.

Man mag mich nun einen Literaturbanausen schimpfen.

Ich für meinen Teil meine mit meiner Zeit besseres anfangen zu können.

Heute z.B. habe ich meinem Enkel Jonas das radizieren von Hand erklärt.

Neulich habe ich auf einen Museumsbesuch in Düsseldorf (p.s.- ich liebe Dich) verzichtet.

Lukas und ich haben Bruchrechnen unter Zurhilfenahme von Legosteinen geübt; er hatte Angst vor einer Klausur.

Es gibt für mich wichtigere Dinge als das vermeintliche Glänzen durch Zitate und Wiki-Wissen.

Wenn ich in dem, was ich tue, meine Erfüllung finde, dann ist allesgut.

Wenn jemand meint, sich als grosser Architektur- und Kunstkenner darstellen zu müssen, dann soll er es tun. Meinen Segen hat er.

Was er aber tunlichst unterlassen sollte: Zu glauben, das was er tut sei das einzig richtige.

 

Lieber Hugo, eine Bitte zum Schluss:

Lass doch auch andere Ansichten ohne hässliche Kommentare gelten.

 

Ich gehe nun ein Bier trinken. Ganz ohne Anzug und Einstecktuch.

In einer ganz einfachen Kneipe, ohne hochphilosophische Geschwafel.

Nur ein Bier unter Freunden, und der Schaum wird mit dem Handrücken vom Mund gewischt.

Vielleicht nicht eines englischen Adeligen würdig, aber schöööön.

 

Liebe Grüsse von Kurt

 

Oh Gott, Wolfgang, nicht immer die gleiche Leier des einfachen, anständigen, menschlichen, anspruchslosern, bodenständigen, selbstlosen Familienmenschen mit verschwurbelt-2. Bildungsweg-haftem Ablehnen anderer Lebensmodelle und -formen und ständiger Betonung des Kleinbürgerlichen: „Der Schaum wird mit dem Handrücken vom Mund gewischt.“ 

 

Da Du ansonsten nur Wikipedia zur frühen Geschichte der Marke zitierst und offensichtlich den Zugang dazu nicht recht gefunden hast, Inhalte entweder nicht verstehst oder bewußt verdrehst und wir sicher, vom Gesellschaftlichen abgesehen auch sonst keine Ebene finden werden, wünsche ich Dir einen angenehmen Abend unter Freunden und ziehe mich höflich zurück.

 

Mit von so viel Bodenständigkeit erschöpften Grüßen, Hugo.

Luimex
Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb bertl:

175 haben einen bestellt und mehr als 500 wollten auch Anzahlung leisten bei einen Kaufpreis von ca. €3.000.000,—

Ich hätte auch einen 003 bestellen können, habe es aber gelassen...... ich hatte kein gutes Bauchgefühl...... wäre es ein Ferrari oder Lamborghini gewesen, hätte ich wohl blind geordert...... :wink:

 

 

BMWUser5
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb hugoservatius:

Wie es richtig gehen kann, das macht BMW, immer noch eine Art Familienunternehmenmit Rolls Royce vor, klein, sehr teuer und ganz offensichtlich auf diese Klientel sehr gut abgestimmt.

Wirklich? Hat RR mit dem SUV nicht etwas den Weg aus den Augen verloren? RR assoziiert man doch eher mit edlen Limousinen, besser gesagt waren es früher die "Wagen der Könige und Adligen".

bearbeitet von BMWUser5
Caremotion
Geschrieben

Vielleicht sollte man sich viel mehr die Frage stellen für was Aston Martin stand und für was die Marke in Zukunft stehen will / muss? 

 

Der Markt ändert sich und die Kundschaft sowieso. Und in einer Zeit in der Lambos mit Audi Motoren herum gurkt und ne SUV Plattform teilt, kann auch ein Aston Martin mit AMG Motoren fahren. 

 

Im Endeffekt schlagen sich so viele die Hände überm Kopf zusammen und am Schluss wird es doch gekauft. 

 

Mal abwarten 

bertl
Geschrieben

Bei meinem freundlichen hatte sogar einer den Mut sich den 001 und auch den 003 zu sichern und versichert diese auch auf der Straße zu bewegen!

Ist das nun Mut oder finanzieller Übermut!

Stig
Geschrieben (bearbeitet)

Im September letzten Jahres war ich bereits an einem Vortrag von Aston Martin zur neuen Modell-Strage.

Für den neuen geplanten kleinen Mittelmotorsportwagen könnte ich mich sogar noch begeistern, mehr Mühe habe ich hingegen mit dem DBX (welcher ja jetzt 4türig ist, vorher war die Rede von einem SUV-Coupé) sowie der Tatsache, dass nun eigentlich jeder Klassiker mithilfe einer konstruierten, rührsehligen Geschichte reproduziert werden soll.

Der DB4-GT war bekanntlich erst der Anfang, definitiv weiter geht es mit 25 Stück des Bond-DB5 sowie (erneut nach den Sanction2) mit dem DB4 GT Zagato. Weitere Modelle sollen angeblich noch folgen. Sicher bringen die keine Masse, aber offensichtlich viel Marge - kein Wunder bei einem Verkaufspreis von 2.75mio£ des "neuen DB5". 

 

Noch dieses Jahr soll vom mittlerweile ausgelaufenen Rapide eine Elektro-Variante kommen (Rapide E), welche auf 155 exklusive Stück beschränkt ist. Damit kann ich eigentlich noch leben, zumal damit dann der Grundstein für weitere Elektroautos gelegt sein wird. Nächsterer wird wohl nebst dem SUV dann auch der neue Lagonda sein. Hierzu muss ich etwas sagen: Abgesehen einmal grundsätzlich von der Sinnhaftigkeit der flächendeckenden Elektromobilität, kann dieser Antrieb den Komfort einer solchen Limousine deutlich erhöhen. Von dem her bin ich bei dieser Fahrzeugklasse (Limo) dem Elektroantrieb nicht vollständig abgeneigt bzw. sehe dem sogar noch offen entgegen.

bearbeitet von Stig
Stig
Geschrieben

Übrigens kursieren in den Medien ja schon länger Vorstellungen, wie ein solcher Mittelmotorsportwagen von Aston Martin aussehen könnte. Es ist logisch, dass die typischen AM-Merkmale sowie die neue Designsprache (Vantage und DB11)aufgegriffen werden, zudem werden die Proportionen und die Grösse als Ferrari 488 Konkurrent gegeben sein.

 

Es ist aber schon erstaunlich, wie viel Potential offensichtlich diese Hersteller im Mittelmotorsegement sehen; man bedenke, dass nebst den etablierten Marken wie Ferrari, Lamborghini, McLaren, Audi etc. ja nun auch noch Chevrolet seinen Platz finden will.

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sebastian089
Geschrieben (bearbeitet)

Die Hersteller müssen, was die Performance angeht, immer noch höher hinaus. Bei heckgetriebenen Frontmotorcoupes wird die Luft bei dem, was noch auf die Strasse gebracht werden kann, langsam sehr dünn.

bearbeitet von sebastian089
BMWUser5
Geschrieben

CEO Palmer zur Strategie:

 

"2018 was an outstanding year for Aston Martin Lagonda, delivering strong growth, with improving revenues, unit sales (6441 in 2018 vs. 5098 in 2017) and adjusted profits. As the UK’s only listed luxury automotive group, we have demonstrated our legitimacy in the global luxury market.

 

Our well-defined expansion plans, that combine outstanding high-performance cars with iconic brand status, are on track as we manage through the uncertainties and disruption impacting the wider auto industry."

fridolin_pt
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb BMWUser5:

CEO Palmer zur Strategie:

Stiff upper lip.

BMWUser5
Geschrieben (bearbeitet)
Am 17.12.2018 um 15:50 schrieb bertl:

Leistungsdaten die Ihresgleichen sucht:-))!

Nun ist es offiziell:

 

V12: 1000bhp und 546lb ft

E-Motor: 160bhp und 207lb ft

 

Der V12-Motor wiegt 204 kg.

IMG_7762.JPG

IMG_7763.JPG

IMG_7764.JPG

bearbeitet von BMWUser5
  • Gefällt mir 2
  • Wow 1
Caremotion
Geschrieben

die Seitenansicht ist schon genial..aber mit der Front wie auch dem Heck habe ich noch so meine Probleme. Aber die Track Performance wird genial sein.

Thrawn
Geschrieben

Jetzt also auch Aston Martin... der Nächste wird REIN ELEKTRISCH:

 

 

 

sebastian089
Geschrieben

Na dann viel Erfolg.

Der Zwölfzylinder ist doch die letzte Daseinsberechtigung, die diese Zombiemarke noch hat...

SHTAEWFLAINK
Geschrieben

Warum man ein altes Modell nimmt, um ihn dann elektrisch umzusetzten erschließt sich mir nicht

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