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Modellstrategie von Aston Martin

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BMWUser5
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag: (bearbeitet)

Aussage von CEO Andy Palmer:

Zitat

“We have one car every year for the next seven years. It starts with our GT cars: DB11, Vantage and Vanquish. In 2019 we’ll have DBX, then we’ll have, for the sake of argument, let’s call it a [Ferrari] 488 competitor. Then we have Lagonda, which is Lagonda One and Lagonda Two. Each car has a seven-year life, so in 2023 you have DB12.

The Valkyrie will definitely produce some of the DNA for the 488 competitor. The mid-engined car will be a composite type of vehicle, but feature some of the technology from the [new] Vanquish.”

 

Was haltet ihr von der neuangelegten Modellvielfalt? Ist das die richtige Richtung um die Tradition eines Aston Martin wiederzuspiegeln oder muss sich die Marke neuerfinden?!

 

Sehr interessant finde ich die Neuentwicklung eines Mittelmotor-Konzept im Stil vom "Ferrari 488". Gibt es zu dem Konzept schon konkrete Angaben oder weitere Informationen? Wahrscheinlich auch Turbo, oder? Oder behält der neue Vanquish sein V12 Saugmotor?

 

Ein V12 Mittelmotor wäre schon was sehr feines, leider bei Ferrari nicht mehr vorhanden - abgesehen von den Supercars: LaFerrari etc..

bearbeitet von BMWUser5
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BMWUser5
Geschrieben

 

Schöner Vergleich zwischen V12 Saugmotor und V12 Biturbo. Hoffentlich bleibt der Saugmotor erhalten.

BMWUser5
Geschrieben

Andy Palmer said the performance “reflects rising demand for the new DB11 model, as well as for special-edition vehicles and the ongoing benefits from our transformation plan”.

 

Im ersten Halbjahr 2017 hat Aston Martin seine Umsätze um 94% gesteigert. Der Umsatz stieg von £211.8m auf £410.4 Millionen. Zum ersten Mal nach 6 Jahren arbeitet Aston Martin nun wieder profitabel. Der Vorsteuergewinn beläuft sich aktuell auf £21.1m. Ein Jahr zuvor waren es noch £82.3m Verlust.

 

Die Verkäufe schnellten im ersten Halbjahr auf 2439 Autos, was einen Anstieg von 67% darstellt. Der Durchschnittliche Verkaufspreis ist auf £149,000 angewachsen. Aktuell bereitet sich Aston Martin auf den Start des neuen SUV Modells DBX vor, welcher 2019 erscheinen soll. 750 neue Jobs sollen geschaffen werden.

BMWUser5
Geschrieben (bearbeitet)

Das nächste Auto mit durchgehendem Leuchtenband: Aston Martin Vantage 2018

 

IMG_5882.JPG

bearbeitet von BMWUser5
BMWUser5
Geschrieben

Sound und Motordaten

 

 

bertl
Geschrieben

Leistungsdaten die Ihresgleichen sucht:-))!

BMWUser5
Geschrieben

Project 003

 

Stückzahl: 500

Bauart: Mittelmotor

Vorstellung: Genf

Auslieferung: 2021

 

IMG_7727.thumb.JPG.13d8f0152c918e6588e79d833542328d.JPG

 

Danach soll ein Mittelmotor-Aston als Konkurrenz zu 488, 720S produziert werden.

tollewurst
Geschrieben
Am 20.2.2019 um 13:54 schrieb BMWUser5:

Vorstellung: Genf

Welches Jahr?

Jules
Geschrieben

2019

tollewurst
Geschrieben

Hm ok.

hugoservatius
Geschrieben

Mit solchen Modellen wird der Weg von Aston Martin vorgezeichnet sein. 

Wie bei Maserati, es ist vorbei. Wer will schon einen Aston Martin, der einen Mittelmotor hat?

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

tollewurst
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb hugoservatius:

Wer will schon einen Aston Martin, der einen Mittelmotor hat?

Och, ich nehme sowohl den Valkyrie als auch den AMR003. Nur bei letztrem steht meine ich das Auto noch nicht auf den Rädern, aber gut bis Geneva ist ja noch 4 Wochen oder so😂

bertl
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb hugoservatius:

Mit solchen Modellen wird der Weg von Aston Martin vorgezeichnet sein. 

Wie bei Maserati, es ist vorbei. Wer will schon einen Aston Martin, der einen Mittelmotor hat?

 

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

175 haben einen bestellt und mehr als 500 wollten auch Anzahlung leisten bei einen Kaufpreis von ca. €3.000.000,—

abgesehen von denen die sich nicht mal vorstellen können jemals 3.000.000 zu besitzen 

hugoservatius
Geschrieben

Kann ja sein. Wird aber die Marke weder retten, noch hat es etwas mit der Marke zu tun.

 

Das Problem ist, daß solche Autos nicht mehr als Fortbewegungsmittel und Ausdruck eines Lebensstils gekauft werden, sondern Teil unserer Über-drüber-Eventkultur geworden sind.

 

Ein HyperCard nach dem anderen wird präsentiert und verschwindet irgendwo in klimatisierten Garagen, statt von einem sich vor Sehnsucht verzehrenden Liebhaber nachts über die San Bernhardino-Autobahn Richtung Rapallo geprügelt zu werden, statt von einem alternden Lebemann nach einem ruinösen Casinobesuch durch das Hinterland von Monte Carlo gejagt zu werden, statt von einer kokainsüchtigen Bankiersgattin gegen einen Blumenkübel des Hotels Trianon gesetzt zu werden, kurz gesagt, außer einigen Auftritten auf dem Rasen von Peeble Beach oder Goodwood und vielleicht noch einigen nächtlichen Poserfahrten durch London werden diese Autos selten wirklich Auto sein, sie werden eben zu einer seltsam toten Form eines Events

 

Das wirkliche Leben vorziehende Grüße, Hugo.

skr
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb hugoservatius:

Wer will schon einen Aston Martin, der einen Mittelmotor hat?


Warum nicht? Wenn er gut gemacht und technisch überzeugend ist? Wenn ich wählen müsste zwischen einem Valkyrie und diesem AMG One, dann würde ich diese V6-Tröte mit abartigen 1,6 Liter Hubraum nicht eines Blickes würdigen.

Ich gebe Dir aber recht, dass es schade ist, wenn solche automobilen Juwelen dann schnurstracks in der klimatisierten Garage verschwinden.

sebastian089
Geschrieben

Unabhängig davon, was ich von diesem spezifischen Aston halte:

Deine Verallgemeinerung der Gegenwart ist genauso realitätsfern wie Deine Romantisierung der Vergangenheit.

Auch in den 60ern kam auf jeden Gunter Sachs ein James Graser, einen Porfitio Rubirosa zwielichtig zu nennen wäre nur minimal ehrabschneidend.

hugoservatius
Geschrieben

Nein, meine „Verallgemeinerung der Gegenwart“ - übrigens ein Begriff, den ich nicht verstehe, ich ahne aber, was Du auszudrücken versuchst - ist nicht realitätsfern, sondern das Ergebnis von Erfahrung und aufmerksamer Beobachtung.

 

Und über die Seriösität habe ich gar nicht gesprochen, das hast Du in voraus eilendem Gehorsam schon selbst gemacht...

 

Amüsierte Grüße, Hugo.

F40org
Geschrieben
Am 20.2.2019 um 13:54 schrieb BMWUser5:

Danach soll ein Mittelmotor-Aston als Konkurrenz zu 488, 720S produziert werden.

Bei McL kann ich es ja noch irgendwie nachvollziehen. Man kann auf eine erfolgreiche F1-Historie zurück greifen und die haben nunmal Mittelmotor.

 

Was aber reitet Aston Martin oder GM Mittelmotorautos zu bauen?

 

Nur weil ich ein F1-Team habe das nach mir benannt ist? Das rechtfertigt evtl. noch so ein designentgleistes limitiertes Supercar das eh nie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut wird.

 

Wer soll so einen Mittelmotor-Aston kaufen? Auf dem hartumkämpften Markt der „kleinen“ Mittelmotorautos war gerade noch etwas Platz für McL. Ein viertes Produkt wird nach meinem Empfinden nie über eine Nische hinaus kommen. 

 

Dass die Aston Martin-Tradition hier quasi mit Füßen getreten wird steht noch auf einem ganz anderen Stück Papier.

 

Irgendwie klingt das alles ähnlich wie damals der superschlaue Dany Bahar Lotus neu aufstellen wollte 🙈

skr
Geschrieben

Warum Mittelmotor? Weil es von der Fahrdynamik her das beste Konzept ist.

 

Ob jeder damit wirtschaftlichen Erfolg haben wird, ist eine andere Frage. :rolleyes:

Kurt_Kroemer
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb F40org:

Was aber reitet Aston Martin oder GM Mittelmotorautos zu bauen?

Weil sie es wollen?

Weil sie für sie neues ausprobieren wollen?

 

Gegenfrage:

Was spricht - knöchernes Verharren in der Vergangenheit aussen vor gelassen - dagegen?

Gibt es ein Gebot, welches das Verharren auf einer einmal eingenommenen Position vorschreibt?

Erreicht man Verbesserungen durch Unterlassen?

Soll man mit Weiterentwicklungen warten, bis der letzte vergreiste potentielle Käufer das zeitliche gesegnet hat?  

Ist es firmenpolitisch nicht gesünder, den Marktforderungen zu folgen?

 

Ich gehe davon aus, das solche Entscheidungen wohlüberlegt sind.

Ich gehe auch stark davon aus, das diese Entscheidungen von kompetenteren als den hier ewig nörgelnden "Experten" getroffen werden.

Die hier anwesenden "Experten" haben es unisono nicht geschafft, sich beruflich derart zu positionieren, als das sie solche entscheidenden Schlüsselpositionen besetzen.

Insofern kann es mit dem zur Schau getragenen Expertentum nicht so weit her sein.

 

Wenn ihr es besser wisst und besser könnt, dann MACHT es auch.

Eine Firma festigt man am Markt, in dem an etwas unternimmt, nicht in dem man etwa unterlässt.

Darum heisst es auch "Unternehmen" und nicht "Unterlassen" .

Andreas.
Geschrieben

Zur FIA GT Blancpain passt ein Mittelmotor hervorragend. Ob es zur „Brand“ passt oder nicht, wissen wir, wenn unsere Gegenwart in Zukunft Vergangenheit ist.

bertl
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb hugoservatius:

Nein, meine „Verallgemeinerung der Gegenwart“ - übrigens ein Begriff, den ich nicht verstehe, ich ahne aber, was Du auszudrücken versuchst - ist nicht realitätsfern, sondern das Ergebnis von Erfahrung und aufmerksamer Beobachtung.

 

Und über die Seriösität habe ich gar nicht gesprochen, das hast Du in voraus eilendem Gehorsam schon selbst gemacht...

 

Amüsierte Grüße, Hugo.

Lieber Hugo du erinnerst mich an eine Kultserie „Die Zwei“ hier war auch noch die Welt in Ordnung samt der kultigen Sprüche😁😁

ist aber schon lange her😉Und beide, Gott habe sie selig, sind auch schon lange nicht mehr !

hugoservatius
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Kurt_Kroemer:

Weil sie es wollen?

Weil sie für sie neues ausprobieren wollen?

 

Gegenfrage:

Was spricht - knöchernes Verharren in der Vergangenheit aussen vor gelassen - dagegen?

Gibt es ein Gebot, welches das Verharren auf einer einmal eingenommenen Position vorschreibt?

Erreicht man Verbesserungen durch Unterlassen?

Soll man mit Weiterentwicklungen warten, bis der letzte vergreiste potentielle Käufer das zeitliche gesegnet hat?  

Ist es firmenpolitisch nicht gesünder, den Marktforderungen zu folgen?

 

Ich gehe davon aus, das solche Entscheidungen wohlüberlegt sind.

Ich gehe auch stark davon aus, das diese Entscheidungen von kompetenteren als den hier ewig nörgelnden "Experten" getroffen werden.

Die hier anwesenden "Experten" haben es unisono nicht geschafft, sich beruflich derart zu positionieren, als das sie solche entscheidenden Schlüsselpositionen besetzen.

Insofern kann es mit dem zur Schau getragenen Expertentum nicht so weit her sein.

 

Wenn ihr es besser wisst und besser könnt, dann MACHT es auch.

Eine Firma festigt man am Markt, in dem an etwas unternimmt, nicht in dem man etwa unterlässt.

Darum heisst es auch "Unternehmen" und nicht "Unterlassen" .

 

Wolfgang, Du mußt doch nicht immer gleich so um Dich schlagen!

 

Und erstmal überlegen, für welche Werte Aston Martin steht.

Das sind ganz sicher nicht die heiserer, nervöser Mittelmotorsportwagen, die mit den kleinen Ferraris konkurrieren wollen, sondern für etwas ganz anderes, für hochexklusive, sportliche und elegante Gran Tourismos.

Der letzte und einzige Versuch, einen Mittelmotorsportwagen dieser Marke zu bauen war der Bulldog, der so gut einschlug, daß genau ein Exemplar gebaut wurde...

 

Nein, die von Dir geschmähten „Experten“, die es „nicht geschafft haben, sich beruflich derart zu positionieren, als das sie solche Schlüsselpositionen besetzen“ - übrigens eine völlig sinnentleerte Aussage, schließlich besetzen einige der von Dir geschmähten Personen immerhin Positionen, die sie in die Lage versetzen, solche Autos zu erwerben - genau auf diese Experten hätten die glücklosen Firmenchefs von Jaguar-Land Rover, Maserati er al. besser gehört, dann stünden ihre Unternehmen anders da!

 

Als Maserati noch die hinreißend schönen 3200/4200 GT‘s und den wundervollen Quattroporte V baute, ging es dem Unternehmen besser denn je, als Alfa Romeo sich auf die alten Werte besann und den 156 lancierte, erlebte die Firma eine letzte Blüte und selbst mit der aktuellen Giulia, die ansatzweise wieder ein klassischer Alfa ist, geht es bergauf, jedenfalls etwas, hätte man statt der albernen Brülltüte 4C einen klassischen Alfa Spider auf die Räder gestellt, müßte man nicht darüber nachdenken, Maserati und Alfa an die Chinesen zu verscherbeln.

 

Nicht anders ist es bei JLR, die aktuellen Jaguare stehen sich in den Salons die Reifen platt und die unterschiedlichen Variationen des immer gleichen Themas namens Range Rover können auch nur noch die gelangweilten Verkaufsberater auseinander halten, vielleicht wäre es schlau gewesen, die klassische Kundschaft zu fragen, welche Autos sie denn gerne hätte haben wollen, dann wäre JLR nicht da, wo sie jetzt sind - nämlich eigentlich am Ende.

 

Und selbst Bentley kränkelt heftig und ich garantiere Dir, daß ein wieder wirklich eleganter Aston Martin mit dezentem Auftritt und feiner Attitüde die Firma retten würde, jedenfalls eher als ein Mittelmotorsportwagen, der nichts mit der Marke zu tun hat.

 

Nein, Wolfgang, auch wenn Du es nicht wahr haben willst oder sie vielleicht auch nicht kennst, die Welt, in der schöne Autos noch als Teil eines besseren Lebenstils geschätzt werden, die Welt in der Kultur und Auftritt noch von Bedeutung sind, die gibt es noch zu genüge, sicher nicht nur aber vor allem im urbanen Umfeld und wenn man diese Welt nicht mehr als seine Klientel begreift, dann wird es den Firmen so ähnlich wie der evangelischen Kirche gehen, die zugunsten des Glaubens als sozialdemokratischen Straßenfests die bürgerliche Schicht aus den Gemeinden verdrängt hat, die Kirche glaubte auch, sich anderen Personengruppen anbiedern zu müssen und ist gescheitert.

 

Zum Nachdenken anregen wollende Grüße, Hugo.

 

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