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JoeFerrari

"Vom Ende der Raserei" - automatische Geschwindigkeitskontrolle serienmässsig ?

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Peter G.
Geschrieben

Sinnvoller wäre eine automatische drosselung der höchstgeschwindigkeit bei eingeschlteter Nebelschlussleuchte

GeorgW
Geschrieben

... viel Spaß damit beim Überholen auf Landstraßen mit Gegenverkehr.:crazy:

:abgelehnt

hugoservatius
Geschrieben

Die Zeit, war klar. Auf keinem Redaktionsparkplatz dieser Republik findet sich eine vergleichbare Anzahl von PS-starken Automobilen, vorzugsweise aus Zuffenhausen.

Kopfschüttelnde Grüße, Hugo.

Sven328
Geschrieben

Ich sehe schon das H-Kennzeichen wird irgendwann mal noch ganz wichtig. :-))!

Mit einem alten Fiat 500 alle neuen Edelkarossen überholen. O:-)

tollewurst
Geschrieben

"Jedes Prozent Tempoverringerung führt im Durchschnitt zu zwei Prozent weniger Unfällen und vier Prozent weniger Toten."

Das bedeutet wenn wir nur noch 74 statt 100 auf der Lanstraße fahren schaffen wir Leben und haben Unfälle als Guthaben :D

crazyblack
Geschrieben
... viel Spaß damit beim Überholen auf Landstraßen mit Gegenverkehr.:crazy:

:abgelehnt

Mit angeschalteter Nebelschlussleuchte hat auch niemand auf Landstrassen zu überholen, da max. erlaubte Geschwindigkeit 50 km/h sind.

Außerdem herrscht ja schlechte Sicht wegen Nebels ;)

dragstar1106
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

In dem Artikel heißt es u.a.: ...und niemand wird mehr geblitzt...

Schon alleine deshalb wird ISA mMn nicht so schnell als Zwandstool kommen bzw. liegt seit den 90ern in der Schublade. Das will weder Land noch Kommune. Die Einnahmen aus der sog. Raserei sind so hoch, das man fest damit rechnet und Bestandteil der Haushaltsplanung ist. ISA würde dies torpedieren, Einnahmen aus Falschparken sind viel zu gering. Somit mutiert die Politik auf Landesebene als Lobby gegen das System, das wiederum spielt der Autoindustrie in die Karten, denn ISA kostet Fahrspaß, und dieser ist halt auch sehr häufig mit Geschwindigkeit kausal verbunden. Mit ISA verkaufst Du tendenziell nicht mehr Autos, eher im Gegenteil. Ein großer Teil unserer Spezies wird dann seine Boliden ohne Zwangsbremse behalten wollen, und das liegt wohl kaum im Interesse der Produzenten, und somit schon alleine aus Steuersicht auch nicht in dem der regierenden Parteien.

Ob das System tatsächlich meßbar zu weniger Toten führt, lasse ich mal dahin gestellt...

Stattdessen wäre ich für die Einführung eines:

A.) erste Hilfe Kurses bzw. Auffrischung als festen Bestanteil alle 2 Jahre (analog TÜV)

B.) eines zertifizierten Fahrsicherheitstrainings alle 5 Jahre

C.) Überprüfung der Fahrtauglichkeit ab Lebensjahr 70 alle 2 Jahre

Diese Maßnahmen würden nach meiner Einschätzung ebenfalls zur Reduzierung der Unfallzahlen und Senkung der Todesfälle im Straßenverkehr führen, und nebenbei das "Miteinander" im Rahmen des Fahrsicherheitstrainings stärken. Mein Arbeitgeber schreibt dieses Training übrigens alle 2 Jahre vor, da ich als sog. Vielfahrer unterwegs bin. Und Sinn macht es jedes Mal, man lernt immer wieder etwas dazu, das würde bei den Fahrern mit durchschnittlicher KM Leistung auch nicht anders sein....

Nur meine Meinung

LG Andreas

bearbeitet von dragstar1106
Gast Wiesel348
Geschrieben

Viele der schweren Verkehrsunfälle - insbesondere bei übersetzter Geschwindigkeit - liegen Gesetzesverstösse zugrunde. Das lässt sich mit einer Gesetzesverschärfung nicht kompensieren.

Mit einer Verschärfung der Strafen dagegen schon.

Bekanntlich hat die Schweiz die Strafen für Raser usw. drastisch verschärft. Eine Raserfahrt kann sehr wohl im Gefängnis enden und den Einzug des Autos zur Folge haben. Damit wir uns richtig verstehen: Im Sinne des Gesetzes ist man erst bei einer erheblichen Geschwindigkeitsübertretung ein Raser - und diese Limiten wurden meines Erachtens vernünftig angesetzt. Und die Diskussion geht nicht darum, ob 80/120 die richtigen Maximalgeschwindigkeiten sind, sondern darum, ab wo eine Übertretung zum "Verbrechen" wird.

Wie weit diese Massnahme tatsächlich zu mehr Verkehrssicherheit führt, wird sich in einer langfristigen Betrachtung zeigen. Aber zumindest stellenweise ist ein Umdenken erkennbar.

Klar ist: Gesetzesverstösse müssen hart bestraft werden, sonst nützen Strafen nichts. Es ist doch lachhaft, wenn jemand mit einem TEUR 200 Auto wegen einer Geschwindigkeitsübertretung mit maximal ein paar Hundert Euro bestraft wird.

E12
Geschrieben

Wobei die "sicher" zu fahrenden möglichen Geschwndigkeiten in allererster Linie von den gerade vorherrschenden Verkehrsgegebenheiten abhängig sind und nicht von starren Vorgaben.

dragstar1106
Geschrieben
Mit einer Verschärfung der Strafen dagegen schon... ... Es ist doch lachhaft, wenn jemand mit einem TEUR 200 Auto wegen einer Geschwindigkeitsübertretung mit maximal ein paar Hundert Euro bestraft wird.

Du hast schon recht, aber das eine ist der aktuelle Strafen- und Bußgeldkatalog, das andere die Einführung der ISA Zwangsbremse. Klar hängt am Ende alles irgendwo zusammen, aber die Frage ist doch, ob ein solch techn. System zu weniger Verkehrsunfällen und / oder Verkehrstoten führt. Damit hat auch die Schweiz keine Erfahrung, man löst das Problem mit der Androhung drastischer Strafen. In der heutigen Zeit könnte ein System wie ISA sicherlich auch Daten liefern, wie es Navis oder Handys auch liefern (könnten), Bewegungsprofile, Lebensgewohnheiten etc. Mit ISA wären wir wohl wieder ein Stück gläserner...

Thorsten0815
Geschrieben

Ich habe nur den ersten Abschnitt des reisserischen, manipulierenden Artikels gelesene. Dann habe ich mich schon gefragt warum die ca. 100'000 irakischen Toten, welche nebenbei für den falschen Verdacht des Besitzes angeblicher Massenvernichtungswaffen in einem Angriffskrieg getötet wurden, nicht in der Statistik im ersten Abschnitt des Artikels auftauchen?

Also bei welchem "bewaffneten Konflikt" wird der daraus hervorgehenden Tote über welchem Zeitraum wo in der dem Artikel zugrundeliegenden Statistik gezählt? :???:

Gleiche Frage bei den Verkehrstote? Nein, die Zahlen sind anders motiviert, oder? Mehr Sicherheit ist ein gutes Kaufargument. O:-)

Nun ja es lenkt gut davon ab wie die Menschen an der Grenze von Europa sterben (gibt es hier den keine guten Statistiken?), in der Welt verhungern, Kindersklavenarbeit unterworfen sind, oder eben in den Konflikten und Kriegen sterben, auf offiziellen Todeslisten stehen und ohne Gerichtsverhandlung durch Drohnen hingerichtet werden bevor sie befragt werden können, Foltergefängnisse, usw.

Nach diesen Gedankengang zum ersten Abschnitt hat mich der restliche Artikel nur noch zum Überfliegen angeregt. In der Mitte wurde es mir zu viel.....

Datloke
Geschrieben

Oh es hat mal wieder jemand Jehova gesagt...

Sven328
Geschrieben

@Datloke

Pfui :lol2:

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