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einefetza

Die "richtige" Bewerbung

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einefetza
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Hallo Forengemeinde,

aus gegebenen Anlass muss ich mich überwinden und Bewerbungen für einen eventuell anstehenden Jobwechsel schreiben.

Ich habe mittlerweile seit 2001 keine Bewerbung mehr geschrieben und bin daher ein wenig planlos. Im Internet gibt es ja zig tausend Vorlagen und Formen für alle möglichen Berufsgruppen.

Die Vorlagen die ich bis jetzt gesehen/gelesen habe waren eher 0815 und nicht wirklich geeignet.

Ich möchte im mittleren Management und in der Metall- Branche tätig bleiben.

Könnt Ihr mir ein paar NoGo`s für die Bewerbung geben? Oder habt Ihr bereits Bewerbungsschreiben gehabt die besonders gut oder besonders schlecht waren?

Bin jedenfalls für jeden Tipp offen und vielleicht ergibt sich ja daraus ein reger Erfahrungsaustausch.

grüße

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matelko
Geschrieben (bearbeitet)

Drehen wir den Spieß mal um und schreiben nicht darüber, was zu vermeiden ist, sondern wie man sowas grundsätzlich angeht.

Zuallererst stellt sich die Frage, ob es sich um eine Initiativbewerbung handelt oder um eine Re-Aktion aufgrund eines Stellenangebots. Bei einer Initiativbewerbung sollte man zunächst mal intensiv recherchieren, welche Position im ausgesuchten Unternehmen möglicherweise zu besetzen ist. Und welche Anforderungen (Ausbildung, Kenntnisse, Erfahrungen, Tätigkeitsprofil im Detail, etc.) gewünscht sind. Je mehr Informationen zusammengetragen werden können, umso besser. Im Prinzip muß all das über eine zu besetzende Position recherchiert und zusammengetragen werden, was üblicherweise in einem Stellenangebot steht. Im Zweifel heißt das auch, mit der Personalabteilung des Unternehmens zu telefonieren. Bitte keine Scheu vor einer solchen Kontaktaufnahme!

Auch bei einem Stellenangebot hilft es, zunächst anzurufen und sich weitere Informationen zu beschaffen (besonders, wenn die Stellenanzeige über eine Personalvermittlung geschaltet wurde) - es sei denn, im Stellenangebot wird ausdrücklich erwähnt, daß man von Anrufen absehen sollte (was aber aus gutem Grund eher selten der Fall ist - i.d.R. wird Initiative erwartet).

Dann kommt der zweite Schritt. Bitte in der Bewerbung keine ellenlange Liste von Tätigkeiten, Interessen, besuchten Kursen/Seminaren, Ausbildungen und Zusatzqualifikationen aufführen - das wandert recht schnell auf den Stapel mit dem Etikett "uninteressant". Vielmehr klar und deutlich herausarbeiten, inwieweit das geforderte Profil (deshalb die oben erwähnte Recherche) mit den eigenen Qualifikationen in Deckung gebracht werden kann. Nicht mehr und nicht weniger ist von Interesse. Denn alleine das entscheidet, ob man über die erste Bewerbung hinaus weiter in Betracht gezogen wird oder nicht. Der Aufbau dieser Gegenüberstellung nach dem Motto "dies wird gewünscht - das kann ich bieten" muß zu einer klaren Schlußfolgerung führen, die durchaus auch als Abschlußsatz formuliert werden kann: "Deshalb sehe ich mich für die Position als ein geeigneter Kandidat".

bearbeitet von matelko
chip
Geschrieben

Ein echtes Nogo finde ich schon die Formulierung in den ersten Sätzen bzw. im ersten Satz des Anschreibens.

Häufig verwendet

... mit großem Interessen habe ich Ihre Annonce vom 10.08.2014 in der Zeitung XXX gelesen und bewerbe mich hiermit auf die Stelle.

besser

...als ausgebildeter XXXX mit 10 Jahren Berufserfahrung in XXX und Weiterbildung zum xxx bewerbe ich mich hiermit auf die angebotene Stelle.

Dann bitte grundsätzlich wenig bis kein konjunktiv verwenden also hätte würde könnte

Bei Fragen Gehaltsangaben Jahresbrutto als Spanne mit 10 bis 15 % Differenz z.B. zwischen 70.000 und 80.000 Euro

einefetza
Geschrieben

Danke für die ersten Rückmeldungen.

Ist es derzeit üblich sich mit einer Initiativbewerbung zu bewerben? Kann mich erinnern mal von einem Personaler gehört zu haben (ist mittlerweile sicher gute 5 Jahre her) das diese sofort ausgemistet werden.

matelko
Geschrieben (bearbeitet)

Was heißt "üblich"? Kontaktiere das ausgesuchte Unternehmen, bevor Du eine Bewerbung einreichst. Dann kannst Du in Deiner Bewerbung auf diese Kontaktaufnahme Bezug nehmen (Person direkt ansprechen bzw. benennen) und schon hat es keinen Anstrich mehr von Initiativbewerbung. Wenn Du eine Bewerbung einreichst, ohne Dich vorher möglichst detailliert informiert zu haben, dann landet eine solche Akte bei mir auch in der berühmten Rundablage.

bearbeitet von matelko
Chris911
Geschrieben

Ich hab bei der Gehaltsangabe noch nie eine Spanne gesehen.

Oder meintest Du, das ist ein NoGo?

chip
Geschrieben
Ich hab bei der Gehaltsangabe noch nie eine Spanne gesehen.

Oder meintest Du, das ist ein NoGo?

Nun ja es wird doch häufig in Annonen nach dem Wunschgehalt gefragt bzw. gebeten dieses anzugeben. Da man in der Regel Sozialleistungen Bonireglungen etc. am Anfang nie genau absehen kann macht es meiner Meinung nach Sinn hier eine Spanne anzugeben und das dann ggf. später im Bewerbungsgespräch zu vertiefen.

Datloke
Geschrieben
Was heißt "üblich"? Kontaktiere das ausgesuchte Unternehmen, bevor Du eine Bewerbung einreichst. Dann kannst Du in Deiner Bewerbung auf diese Kontaktaufnahme Bezug nehmen (Person direkt ansprechen bzw. benennen) und schon hat es keinen Anstrich mehr von Initiativbewerbung. Wenn Du eine Bewerbung einreichst, ohne Dich vorher möglichst detailliert informiert zu haben, dann landet eine solche Akte bei mir auch in der berühmten Rundablage.

Genau das würde ich nicht machen, wenn man sich auf ein Stellenangebot meldet.

Die meisten Stellenangebote sind so aufgebaut das man daraus alle für sich nötigen Informationen ziehen kann, wenn ich jetzt auch noch anrufe, geh ich ersten den Leuten auf den Senkel die für die Vergabe zuständig sind und man kann meistens sicher sein, dass man nicht der Erste ist der da anruft, sondern die die gleichen Fragen schon 10 mal beantwortet haben... Ich bekomm dadurch dann eben nicht mehr den bekannten Fuß in die Tür.

Wir sind inzwischen soweit das wir unter jedes Stellenangebot schreiben man solle uns seine Bewerbung doch bitte per Post oder per E-Mail zukommen lassen und Telefonanrufe werden diesbezüglich nicht mehr berücksichtigt.

matelko
Geschrieben (bearbeitet)

In meinem ersten Beitrag zu diesem Thema habe ich genau diesen Punkt durchaus erwähnt. Wenn in einer Stellenanzeige von Anrufen abgeraten wird, ist das natürlich zu beachten. Bei Initiativbewerbungen sieht die Angelegenheit freilich völlig anders aus. Da sollte eine Kontaktaufnahme im Vorfeld obligatorisch sein.

Nachtrag zur Reaktion auf eine Stellenanzeige:

Ein typisches Beispiel in einer Stellenbeschreibung ist die "Bereitschaft zur Reisetätigkeit", die gefordert wird. Man sollte sich im Vorfeld informieren, was das bedeutet? Bis 200 km rund um den Firmensitz? Oder bundesweit? EU-weit? Weltweit? Wie oft? Muß man evtl. auf "gepackten Koffern" sitzen und kurzfristig abrufbar sein? Das sind alles Dinge, die eben nicht ausführlich genug in einer Stellenanzeige stehen.

bearbeitet von matelko
Appokalyps
Geschrieben

Spannendes Thema, da klinke ich mich mal aus reiner Neugierde mit ein, da ja viele von euch sicherlich Personalverantwortung tragen und häufiger Bewerbungen auf den Tisch bekommen.

Mal ganz zum "Anfang", wie steht ihr denn der Form gegenüber? Bekommt ihr Bewerbungen lieber per Mail oder per Post? Wenn per Post, was haltet ihr von dieses 3-seitigen Bewerbungsmappen? Schick aber unpraktisch, bis man da an alle Zettel kommt? Wie sollte das Foto aussehen? Eher das "Standard"-Bewerbungsfoto oder sich mal optisch abheben? Quadratisches Foto in schwarz-weiß, zum Beispiel?

Fragen über Fragen, bin gespannt was hier noch an Meinungen und Erfahrungen aufkommt X-)

chip
Geschrieben

Ich denke man darf das Thema im Detail auch nicht überbewerten, nur weil das Foto Quadratisch statt eckig ist wird sicher seriös keine Bewerbung aussortiert. Falls doch, dann kann man auch getrost auf die Firma verzichten.

Ebenso die Frage per Mail oder Brief es kommt drauf an was gefordert wird, hat man die Wahl, dann was einem lieber ist.

Die spanende Frage was passiert dann auf der anderen Seite ?

Hierzu eine kleine Geschichte aus meiner Erfahrung.

Mein Steuerberater (mit dem ich sehr gut befreundet bin) sucht einen Auszubildenden zum Steuerfachgehilfen.

Wir saßen vor zwei Wochen zusammen und ich bin mit ihm seine ca. 15 vorliegenden Bewerbungen durchgegangen.

Er hat dann

3 Bewerbungen aussortiert weil die allgemeine Form wirklich unangenehm war (verschmutzte Blätter sehr schlechtes Deutsch usw.)

4 weiter sind sehr schlechten Schulzeugnissen zum Opfer gefallen

und noch 2 hat er aufgrund der kulturellen Herkunft abgelehnt (darf man zwar nicht laut sagen) aber er hat mit bestimmten Herkunftsländern in der Vergangenheit fürs Personal eben teils sehr schlechte Erfahrungen gesammelt.

Die weitern 6 Bewerber hat er zum Gespräch eingeladen.

So oder ähnlich wird das sicher überall offiziell bzw. inoffiziell praktiziert auch wenn es bei Berufen natürlich mehr auf individuelle Qualifikationen und Fortbildungen ankommt als bei Ausbildungsplätzen. Man weiß als Bewerber eben selber nie wie viele Leute sich noch bewerben und das die noch so zu bieten haben.

Appokalyps
Geschrieben
Ich denke man darf das Thema im Detail auch nicht überbewerten, nur weil das Foto Quadratisch statt eckig ist wird sicher seriös keine Bewerbung aussortiert. Falls doch, dann kann man auch getrost auf die Firma verzichten.

Das sehe ich grundsätzlich genau so wie du, allerdings hebt man sich mit solch kleinen Details möglicherweise von anderen Bewerbungen ab. Wenn die alle gleich aussehen und einer macht halt mal was anderes, fällt das auf und bleibt evtl. im Gedächtnis. Bei einem handwerklichen Beruf und überschaubarer Bewerber-Anzahl sicher nicht unbedingt wichtig. Bei uns treffen regelmäßig 150 bis 200 Bewerbungen für Ausbildungsplätze ein, da bleibt sowas dann ggf. doch mal eher hängen.

Gerade vor ein paar Wochen habe ich mit einer Kollegin eine Bewerbung durchgeblättert, die wir echt gut fanden. Dann kam die Seite mit dem Foto und wir haben beide mit einem "Och nöö" reagiert. Gar nicht, weil der Mensch so unmöglich aussah, sondern weil das Bild von Stimmung / Ort / Kleidung so gar nicht passte. Damit disqualifiziert man sich dann selbst, da sowas halt nicht von Sorgfalt, bzw. eigenem Anspruch zeugt. Auch wenn der Rest gut war.

Gast Tiescher
Geschrieben

In den USA sind Bewerbungsschreiben grundsätzlich:

  • Ohne Foto
  • Geschlechtsneutral
  • Ohne Geburtsdatum

Hat Vor- und Nachteile.

cschaetzle
Geschrieben

meine Idealbewerbung ist auf Papier in einer Mappe mit einem Foto daß bitte etwas größer als passbild ist. Ja, der Mensch ist ein Augentier. Ich kanns mir in Ruhe zu Gemüte führen, anderen leuten zum lesen geben. ich habe eben gerne etwas qualitativ hochwertiges in der Hand. nennt mich altmodisch.

Aber ok. Ich weiss nicht wie oft ich email Bewerbungen bekommen habe die mich nur ärgern. Entweder textlos, weil das eigentliche Anschreiben als pdf angehängt ist. oder unzählige eingescannte jpgs die man dann erstmal selber ordnen muss, beim Ausdruck sieht man dann leider die (nicht vorhandene) Scanqualität, was vor allem am Foto ärgerlich ist.

Ach ja, die email sollte bitte von etwas a la "peter.muster@email.de" kommen, nicht von "superstecher69@trinkgelage.com"

also wenn email, dann bitte höflich formulierter text, in richtiger Grammatik und Rechtschreibung, auch wenn das Anschreiben separat angehängt ist. Dazu die Bewerbung in einem sauber geordneten pdf mit guten Scans und ansprechenden Foto. Anspruch: der Adressat sollte es problemlos ausdrucke können und es würde die gleiche Qualität haben wie eine postalische Bewerbung in einer Mappe.

Bei einer Initiativbewerbung halte ich einen vorherigen Anruf für problematisch. Bei einer Stellenanzeige ist das durchaus i.O., wenn berechtigte sinnvolle Fragen zur angebotenen Stelle bestehen. Der Anruf "hab ich ne Chance?" bedingt jedoch meistens die Antwort auf die Frage selbt. umgekehrt habe ich aber schon Leute aufgrund ihres Anrufes ermutigt sich schriftlich zu bewerben und später auch eingeladen.

Ich sehe die Bewerbung eher als Hürde an, letzendlich muss der Mensch passen und das kann ich nur nach face-to-face Beurteilung.

Ein neuer Mitarbeiter bleibt trotzdem immer ein Überraschungsei, im Guten wie im Schlechten.

sebastian089
Geschrieben
In den USA sind Bewerbungsschreiben grundsätzlich:

  • Ohne Foto
  • Geschlechtsneutral
  • Ohne Geburtsdatum

Hat Vor- und Nachteile.

Ich kann hier nur Nachteile für beide Seiten erkennen. Wer durch o.g. Raster bei der schriftlichen Bewerbung fallen würde, tut es mit Sicherheit auch in persona. Der einzige Unterschied liegt darin, dass beide Parteien noch mehr wertvolle Zeit verloren haben.

matelko
Geschrieben

Was das Anrufen und Recherchieren im Vorfeld angeht:

Es kommt immer darauf an, was für eine Position zu vergeben ist. Eine Fachkraft muß nicht unbedingt immer anrufen, das kann durchaus kontraproduktiv sein. Eine Führungskraft sollte es allerdings schon. Und der Themenersteller, dessen Fragen ich eingangs beantwortet habe, möchte sich für eine Managementaufgabe empfehlen. Man schaue sich nur mal die Stellenanzeigen für Führungskräfte in der WE-Ausgabe der FAZ an: Da wird in der großen Mehrzahl der Fälle sogar ausdrücklich um einen informativen Anruf vor Einreichen der Bewerbungsunterlagen gebeten.

FerraristiV12
Geschrieben

wir haben schon Bewerbungen reinbekommen mit:

- ohne Absender auf dem Kuvert

- falscher Berufsbezeichnung

- Herr / Frau / Namen verwechselt bei den Chefs

als Krönung stand mal einer auf der Matte zum Vorstellungsgespräch, wir wussten allerdings nichts davon, hatte sich in der Kanzlei geirrt :D

Gast Tiescher
Geschrieben
Ich kann hier nur Nachteile für beide Seiten erkennen. Wer durch o.g. Raster bei der schriftlichen Bewerbung fallen würde, tut es mit Sicherheit auch in persona. Der einzige Unterschied liegt darin, dass beide Parteien noch mehr wertvolle Zeit verloren haben.

Nunja, wenn ich eine Fachkraft im Innendienst suche, kann es mir eigentlich egal sein, wie alt, wie hübsch oder häßlich und ob Männlen oder Weiblein. Die Bewerbung schildert die Motivation für die Bewerbung und beschreibt die Kompetenzen und Erfahrungen der Person, also das, worauf es ankommt, bzw. ankommen sollte.

Das Alter kann ich anhand der Schulabschlüsse oder Ausbildungsende, sowie der Berufserfahrung schätzen, das muss reichen.

SManuel
Geschrieben

Mich würde da mal Interessieren ob man alle Zeugnisse vom EX Arbeitgeber mitgeben muss genauso die Schulungen und Fortbildungen.

Thorsten0815
Geschrieben
Mich würde da mal Interessieren ob man alle Zeugnisse vom EX Arbeitgeber mitgeben muss genauso die Schulungen und Fortbildungen.

Kommt auf die Menge an. Bei mir wäre es zu viel. Deswegen habe ich alles eingescannt, ca. 50% verkleinert und nur die wichtigsten/letzten Zeugnisse, Schulungen und Fortbildungen als Anhang zur Bewerbung mitgegeben.

sebastian089
Geschrieben
Nunja, wenn ich eine Fachkraft im Innendienst suche.

Aber auch nur dann. In der Branche meiner Frau sind alle drei weiter o.g. Merkmale absolute Ausschlusskriterien und das nicht, weil die Firmen besonders intolerant wären, sondern weil die Kunden Abweichungen nicht akzeptieren und schlicht nicht kaufen.

PoxiPower
Geschrieben

Da ich in den letzten Monaten mit ca. 1000 Bewerbungen konfrontiert war: Bei Online-Bewerbungen freut sich der Personaler ungemein, wenn nicht jede Seite als einzelne Datei geschickt wird, am besten noch in verschiedenen Formaten und mit Dateigrößen, die jedes Postfach sprengen :-(((°. Gleiches gilt auch, wenn die Bewerbung auf irgendeiner Cloud liegt.

Zusammenfassen zu einer netten PDF-Sammelmappe mit Inhaltsverzeichnis kommt doch viel besser :-))!

unsterblich
Geschrieben

Ein Inhaltsverzeichnis? Direkt hinter dem Lebenslauf und somit VOR den Anhängen? Und auch hier wieder: wie viele Anhänge sind richtig, ab wann wird es zu viel? :???:

matelko
Geschrieben (bearbeitet)
wie viele Anhänge sind richtig, ab wann wird es zu viel? :???:
Komisch, ich bin mir eigentlich sicher, ich hätte diesen Punkt eingangs ausführlich beschrieben... Wenn Stellenausschreibungen und Profile ebenso schlecht gelesen werden, darf man sich über mangelndes Interesse seitens des Unternehmens nicht wundern. Also nochmals im Klartext:

1. Arbeite die im Stellen-Profil genannten Anforderungen heraus.

2. Stelle jeder einzelnen Anforderung Deine Qualifikation gegenüber.

3. Füge zu jeder der vorgenannten Qualifikation den Nachweis bei.

Und wenn Du beispielsweise einen Nachweis über einen erfolgreich abgeschlossenen Sprachkurs in Portugiesisch hast, im Profil aber nirgends eine solche Anforderung gefragt ist, laß' den Nachweis weg.

bearbeitet von matelko
PoxiPower
Geschrieben
Ein Inhaltsverzeichnis? Direkt hinter dem Lebenslauf und somit VOR den Anhängen?

Nein, kein reales Inhaltsverzeichnis. Mit PDF kann man Textmarken setzen und individuell bezeichnen. Wenn man dann die Bewerbung öffnet, kann man bequem per Klick zu den einzelnen Seiten der Bewerbung springen.

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