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Nordschleifenzeit 918


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Im aktuellen Christopherus ist ein ganz kurzer Absatz zu lesen, demnach ein ziemlich finaler 918 Prototyp mit Serienbereifung 7:14 für eine Runde gebraucht hat. Das kann man also als erste offizielle Zeit schon mal fest halten.

Außerdem gibt es in der selben Ausgabe einen Atrikel, wo es um die finalen Testfahrten in Arizona geht. Dort wird geschrieben, daß das Auto im Prinzip fertig sei und man jetzt die Systeme nur noch maximalen klimatischen Bedingungen unterzieht.

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botzelmann

Das freut mich persönlich sehr dass der 918 der erste Straßensportwagen unter 7 Minuten war Jetzt dürfen Ferrari und McLaren nachlegen - das könnte die kommenden Monate sogar noch interessanter werde

Gibt auch die komplette Runde onboard:

vw-fahrer

Gruß - Stefan

Nix für ungut Netti, ich komme nie dazu das Magazin zu lesen, ist nicht meine Welt. O:-)

Im Forum selbst gab es dazu noch keine Information, insofern fand ich sie schon nennenswert. Zumal es im Christopherus den Anschein hatte, daß es die erste offizielle Information zu dem Thema ist.

  • 7 Monate später...
achimcarreragt

Die Zeit kam zustande mit einer nicht perfekten Abstimmung, verschalten am Bergwerk um zwei Gänge und leeren Akkus auf der Döttingerhöhe. Es gab auch wohl nur dir Einlaufrunde und einen freien Schuss Aktuell ist wohl der erfahrenste Fahrer auf dem Auto verletzt. Aber die 7.00 könnte fallen. GPS Messungen ergaben 298km/h am Schwedekreuz, 285 km/h in der Fuchsröhre und 321 km/h auf der Döttingerhöhe.

Laut Wilhelm Hahne wurde sogar ein Prototyp geschrottet:

http://www.motor-kritik.de/node/700

" So hat man dann noch im August, direkt nach dem Oldtimer-GP, noch mal anders versucht, einen ersten Versuch gestartet. Aber irgend ein Faktor hat nicht gestimmt. Und so konnte einer der 918 nach einem Startversuch am „Flugplatz“ dann von der Finanzabteilung des Hauses abgeschrieben werden. Der Fahrer wurde – wie es so schön heißt – nur leicht verletzt. Aber – nur als Beispiel – Rippenprellungen können ganz schön schmerzhaft sein. - Und das lange!

Walter Röhrl war bei den Versuchsfahrten immer beratend dabei. Aber er will sich das mit den 100-Prozent-Runden nicht mehr antun. Walter Röhrl fährt nur noch so zum Spaß. In dieser Woche mit dem Porsche 918 mal in 7:04 min risikolos (?) durch die „Grüne Hölle“.

Dann sollte es mal ein talentierter Rennfahrer versuchen. Aber dieser Versuch ergab, dass man schon ein Automobil in allen Details und seinem Verhalten kennen sollte, bevor man auf eine Rekordjagd geht. Dieser von seiner Anlage her sehr schnelle Mann fuhr mit vollem Einsatz – ohne das Fahrzeug genau zu kennen (!) - immerhin eine 7,00 auf der Uhr. - Eine tolle Leistung!

Dann kam jemand aufs Auto, der das Fahrzeug bereits sehr gut kennt: Der Porsche-Werksfahrer Marc Lieb. Der prügelte dann den 918 in 6,57 min um den Kurs. Ein normaler 918-Käufer wird sich zwar an dieser Zeit – wenn er sich denn mit dem Fahrzeug auf der NürburgringNordschleife bewegt - messen können, aber es wird zu dieser Marc Lieb-Zeit wohl meist eine Differenz von 60 – 90 sec auftreten."

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Einfach GENIAL! Meine Hochachtung!

Nur Frage ich mich, warum soooo schnell?

Wäre er schneller mit einem leichtern Auto, ohne Hybrid und weniger Leistung?

Oder wegen dem Hybrid? 14 Sek. Sind in dem Bereich ja Welten.

Persönlich würde ich mir wünschen, wegen dem Hybrid in einem Porsche.

Das würde nämlich zeigen, dass ein Hybrid auch anders als ein Prius kann.

Das schreibt der, der (leider) einige Prius Fahrer im Bekanntenkreis hat...

Hm, auf eine heiße Runde könnte ich mir vorstellen, daß es an der Hybrid-Leistung liegt. Aber reicht die rekuparierte Energie auf der Rennstrecke auch aus, um das auf eine komplette Tankfüllung im Bereich unter 7:15 zu halten?

Nur Frage ich mich, warum soooo schnell?

Wäre er schneller mit einem leichtern Auto, ohne Hybrid und weniger Leistung?

Oder wegen dem Hybrid? 14 Sek. Sind in dem Bereich ja Welten.

Es würde mich nicht überraschen wenn gerade das - vergleichsweise - hohe Gewicht (in Verbindung mit dem tiefliegenden Schwerpunkt) mit dazu führt daß die Zeit zustandekommt. Siehe Nissan GT-R, den man bei reiner Betrachtung des Gewichts und der absoluten Leistung eher für einen Autobahnbomber halten würde.

Gibt auch die komplette Runde onboard:

Danke für das starke Video! Ich glaube allerdings das 918 hätte noch schneller sein können. Obwohl ich kein Experte für die Nordschleife bin, fällt mir folgendes auf:

Bei 2:12min beschleunigt der Fahrer offenbar bis über 300km/h, aber auf der langen Geraden ab 7:20min läuft der 918 nicht mehr über 300, obwohl hier eigentlich die 345km/h Topspeed drin sein müssten.

Kurz vorher wird auch etwas am Lenkrad verstellt. Was ist da im Busch? Akku leer?

6.57 sind eine Ansage,

sackstarke Zeit, Gratulation nach Weissach

Ich habe mir jetzt die beiden "kurzen" Videos angeschaut. Der Zweiminüter wurde bisher schon über 60'000 mal angeklickt, der Achtminüter auch schon mehr als

27'000 mal. Dieses weltweite Interesse ist auch eine Demonstration!

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Das freut mich persönlich sehr dass der 918 der erste Straßensportwagen unter 7 Minuten war :-))! Jetzt dürfen Ferrari und McLaren nachlegen - das könnte die kommenden Monate sogar noch interessanter werden als damals Enzo, Carrera GT und SLR :)

Nur Frage ich mich, warum soooo schnell?

Wäre er schneller mit einem leichtern Auto, ohne Hybrid und weniger Leistung?

Oder wegen dem Hybrid? 14 Sek. Sind in dem Bereich ja Welten.

Du meinst mit einem 10-20 Jahre alten Konzept (fairerweise mit der aktuellen Reifentechnologie?) :wink: Arg viel Potential liegt dort nicht mehr. Irgendwann begrenzt die Physik und es müssen neue und relevantere Parameter gefunden werden um die Fliehkräfte auszutricksen. Ich behaupte mal, dass man die Massenträgheiten mittlerweile im Griff hat :wink: Und wenn man für die neuen Parameter erstmal ein paar kg mehr mitschleppt macht dann auch nur beim Autoquartett einen Unterschied :wink:

Jeder, der schonmal einen Sportwagen mit endsprechender Antriebseinheit gefahren ist, wird bestätigen, dass da enormes bislang ungenutztes Potential liegt. Bei unseren kleinen Formula Student Fahrzeugen macht alleine das Antriebskonzept (im Idealfall 4wd mit Torque Vectoring und Co) bei gleicher Leistung, Gewicht 3 bis 4 Sekunden auf 1 Minute aus. Und diese Autos wiegen in der 4. Generation mit 4 einzelnd angesteuerten Elektromotoren und Batterie mittlerweile genauso wenig wie ein Einzylinder-Verbrenner.

Wir befinden uns jetzt noch in der ersten Generation der Hybrid-Sportwägen, dass darf man nicht vergessen. Ich bin irgendwie auch froh, dass Ferrari, Porsche und Co so unterschiedliche Wege gehen und nun tolle Fahrzeuge da stehen. Ich bin gespannt auf den ersten Hybridsportwagen mit einzelnen Elektromotoren auf jedem Rad. Das kommt dann in 10-15 Jahren. Und ich bin davon überzeugt, dass ein solches Fahrzeug dann auch spürbar leichter wird. Bis dahin wird man sich auch hoffentlich die heutigen Konzepte ein wenig mehr emotionalisiert haben.

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