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Gast Pepus

Mitnahme von Minderjährigen im Sportwagen

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Gast Pepus
Erster Beitrag:
Letzter Beitrag: (bearbeitet)

>>>>> aus anderem Thread entnommen

Mit ein Grund, warum ich auf Ausfahrten keine Minderjährigen mitnehme - auch wenn ich "anständig" fahre, es kann immer etwas passieren - auch wenn es Gott-sei-Dank nicht immer so tragisch ausgeht.

Wollte Anfangs in diesem Thread nichts posten, nur so viel:

In Österreich gab es den Verein "Sportwagenfahrer mit Herz", wo gemeinsam für behinderte oder Tod kranke Kinder kleine Ausfahrten organisiert wurden, um ein kleines Stückchen Glück an all jene weiterzugeben, welche sich unseren Traum nie erfüllen werden können. Alleine das Leuchten in den Kinderaugen, werde ich NIE vergessen und es war es Wert diese auf eine Runde mitzunehmen.

Da ging es nicht um: zeig mir wie schnell der Wagen beschleunigt, wie hört sich der Wagen bei Höchstdrehzahl an,... Im Gegenteil die Kinder saßen "Ehrwürdig und Andächtig" im Wagen.

Wie jeder einzelne sich im Straßenverkehr verhält und Gas gibt, muss jeder von uns selbst verantworten. Egal ob mit Beifahrer, oder ohne.

bearbeitet von F40org
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C6-Baby
Geschrieben

Ich redete auch von "Ausfahrten" und nicht von Charity-Veranstaltungen wie den "Kids Sports Cars Day", der genau darauf ausgerichtet ist, kranken Kindern ihren Wunsch zu erfüllen und an welchem wir mit Begeisterung teilnehmen.

Wir hatten oft das Thema, z.B. beim CND, daß (fremde) Jugendliche unter 18 Jahren bei diversen Teilnehmern angefragt hatten, ob sie mitfahren dürfen. Dies führte zu heftigen Diskussionen um die Verantwortlichkeit im Falle, daß etwas passiert. Wer trägt die Verantwortung, wenn ein Kind/Jugendlicher bei einem Unfall verletzt wird oder noch schlimmer?

  • Gefällt mir 2
Gast Pepus
Geschrieben

Mmhhh, dann verstehe ich wohl den Unterschied nicht.

Was ich damit sagen will: Für mich macht es bez. meiner Fahrweise keinen Unterschied, ob eines meiner Kinder, eine Charity Aktion, ein Jugendlicher unter 18 Jahren (ggf. Erlaubnis der Eltern) oder sonst wer mit mir mitfährt. Passieren kann immer etwas (selbst wenn einem keine Schuld trifft), aber die Verantwortung bez. dem Fahren liegt bei mir, ganz egal ob öffentliche Straßen, oder Rennstrecken.

C6-Baby
Geschrieben
Mmhhh, dann verstehe ich wohl den Unterschied nicht.

Passieren kann immer etwas (selbst wenn einem keine Schuld trifft), aber die Verantwortung bez. dem Fahren liegt bei mir, ganz egal ob öffentliche Straßen, oder Rennstrecken.

Eben, und das ist genau der Grund, warum viele keine (fremden) Kinder und Jugendlichen mitnehmen. Das Risiko ist zu hoch.

Bei einer organisierten Charity-Aktion trägt in erster Linie mal der Veranstalter die Verantwortung.

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen.

Aber das ist hier in diesem Thread bereits OT.

Gast Wiesel348
Geschrieben
Bei einer organisierten Charity-Aktion trägt in erster Linie mal der Veranstalter die Verantwortung.

Grundsätzlich trage ich als Lenker des Fahrzeugs die Verantwortung. Moralisch sowieso.

Deshalb mein schon oft wiederholter Spruch: Sportwagenfahren ist Charaktersache.

  • Gefällt mir 4
C6-Baby
Geschrieben

Da hast Du natürlich recht - es war auch so nicht gemeint, wie es sich liest :???: Habe mich etwas missverständlich ausgedrückt.

Grundsätzlich ist es natürlich so, daß der Fahrzeuglenker die Verantwortung für sich und sein Fahrzeug trägt und der Veranstalter für etwaige Schäden, die entstehen, keine Haftung übernehmen kann, aber in erster Linie sollte er doch dafür sorgen, daß sich jeder so verhält, damit eben nichts passiert.

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