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Alltägliche Nutzung eines Ferrari - auch zum Bäcker und Werkstoffhof?


hugoservatius

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Ich liebe den 456, für mich der schönste Ferrari seit dem Daytona.

Aber ihn als Alltagsauto zu fahren, käme mir nicht in den Sinn.

Warum?

1.

Ich esse auch nicht jeden Tag Foie Gras, Hummer und Filet.

2.

Ich trage auch keine John Lobb Double Monks im Schneematsch.

3.

Ich möchte auch nicht, daß meine Umwelt sieht, welche Bilder an den Wänden meiner Bibliothek hängen, will sagen, daß mir das Auto zu sehr ein Statement ist.

Kauf Dir einen 456, und einen gebrauchten Golf IV, pflege den Ferrari und erfreue Dich daran.

Aber fahr' ihn nicht im Alltag. Dazu ist er zu schade.

Dunkelblaue Grüße, Hugo.

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Warum immer dieses Zwanghafte Understatement? Ich esse die Dinge auf die ich Lust habe und trage die Schuhe die ich anziehen möchte, auch bei Schneematsch. Warum also einen 456 nicht so nutzen wie er angedacht war?

Einen FF werden auch viele als Alltagsauto nutzen, darf man das in 15 Jahren dann auch nicht mehr?

Und da ein 456 ja als unverkäuflich gilt musst du Ihn eh fahren bis er auseinander fällt, und das kann ewig dauern wenn er regelmäßig bewegt und gewartet wird.

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Warum immer dieses Zwanghafte Understatement? Ich esse die Dinge auf die ich Lust habe und trage die Schuhe die ich anziehen möchte, auch bei Schneematsch. Warum also einen 456 nicht so nutzen wie er angedacht war?

Das ist kein zwanghaftes Understatement sondern Kultur.

Dinge so zu nutzen, wie es ihrer Funktionalität und ihrem Wert angemessen ist.

Und Du wirst mir nicht erzählen wollen, daß ein 456 für die zwei Kilometer lange Fahrt zum Bäcker gebaut ist.

Und Du Ledersohlen im Schneematsch trägst, denn Du bekommst kalte Füße und ruinierst die Schuhe.

Und der tägliche Verzehr von Foie Gras mit dem entsprechenden Wein dürfte relativ zeitnah dazu führen, daß Du in keinen Ferrari mehr hinein und noch weniger heraus kommst.

Insofern antworte ich mit einer Gegenfrage:

Warum immer dieses zwanghafte Entwerten eines ganz besonderen, seltenen, wertvollen, wunderschönen und sogar irgendwann historischen Fahrzeugs durch profane Alltags(ab)nutzung und damit verbundenen mangelnden Respekt vor der Leistung der Ingenieure, Designer, Handwerker, die dieses Kunstwerk erschaffen haben.

Um zu zeigen, was für ein cooler, wohlhabender, sich um solche Werte nicht scherender Hund man ist?

Fragende Grüße, Hugo.

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Und Du Ledersohlen im Schneematsch trägst, denn Du bekommst kalte Füße und ruinierst die Schuhe.

.

....und fliegst auf die Fresse :-))!

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Lieber Hugo

Ich finde es schön wenn Du für dich mit deinem 456 so lebst. Aber findest es Du nicht einbisschen schade immer darauf zu achten was andere Leute von Dir denken könnten? Mit wäre es auf Dauer wirklich zu anstrengend nicht mit meinem Auto zu fahren weil jemanden denken könnte, dass ich denke ich sei ein Cooler Hund wenn ich das Auto jeden Tag fahre.

Übrigens zwanghaft ist ein täglicher Gebrauch eines Ferrari nicht, viel mehr die Freude an dem Fahrzeug...somit schätz man sehr wohl, selbstverständlich auf andere als von DIR bevorzugte Weise, die Handwerkskunst, Leistung der Ingenieure etc.

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Locodiablo, Du hast Recht.

Hierzu verweise ich noch auf meinen Beitrag im Parallelthread:

http://www.carpassion.com/kaufberatung/48556-kaufberatung-kaufentscheidung-ferrari-456-m-gt-gta-2.html#post961035

Und außerdem, ich trage nahezu immer die selbe Art Schuhe - und zwar grundsätzlich ohne Ledersohle. Ist mir zu hart und auch die Geräuschentwicklung besonders auf Parkett etwas, mmja, zu... ostentativ!

Und zur nahrung, nun, die Wirkung hängt von der Person ab. Ich könnte den von Dir beschriebenen Speiseplan vermutlich lange noch ohne figürliche probleme einhalte. Davon ab ist Hummer leicht bekömmlich, fettarm und damit gesund :D

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es geht ja auch ums wollen. Also ich z.b würd nie jeden Tag mit dem ferrari fahren wollen, das wär mir viel zu stressig, ausserdem wird der Wagen dabei viel zu schnell abgenutzt 8)

Den GT 3 z.b den fahr ich jeden Tag :-))!

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Autos sind zum Fahren da.

Gibt genügend automobile "Kunstwerke" die jahrelang in der Garage stehen und Staub ansetzen. Sowas sollte man einem Auto definitiv nicht antun.

Finds auch lächerlich, wenn sich gewisse Leute irgendeinen Schrotteimer für den Winter kaufen weil sie das eine oder andere "Sportwägelchen" dafür zu schade halten. Ich kauf mir ja auch keinen teuren Tennisschläger um ihn dann in die Ecke zu stellen und mich an seiner Schönheit zu erfreuen.

Kritisch wird es erst mit Fahrzeugen die wirklich historischen Wert haben und somit unwiederbringlich sind. Da zähl ich einen Ferrari 456 aber definitiv nicht dazu.

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Sehe es ähnlich wie Autopista. Ich kenne jemanden, der ist schon vor Jahren einen F50 im Alltag gefahren. 70'km in ein paar Jahren. Seine Frau fuhr mit dem 550er zum Supermarkt zum Einkaufen. Das war ihr Alltagsauto. Warum nicht? Wenn es der Geldbeutel zuläßt - who cares? Ich persönlich würde es nicht machen (wenn ich könnte :D).

Man sollte immer den inneren Wert eines Autos für den Einzelnen sehen und diese Einstellung vor allem RESPEKTIEREN. :wink:

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gerne werden zu diesem thema extreme zitiert und damit haben die autoren ja auch recht. in der grauzone dazwischen lauert etwas, das gefühl für den gegenstand oder die situation heisst. der massstab ist dabei letztlich der betrachter selbst. für mich kann ich sagen, ich habe das schon probiert, oldtimer oder exoten im alltag einzusetzen. für den gallardo habe ich festgestellt, dass das zu mühsam ist, nicht jeder tag ein gallardo tag ist, und schlussendlich der reiz dabei verloren geht. für oldtimer gilt ähnlichess und mit tut der "besondere" wagen leid, wenn ich nur zum business, telefonierend und gedanklich woanders, von münchen nach stuttgart und zurück hetze. manchmal freue ich mich auf meinen alltagswagen, weil er so herrlich unkompliziert ist und meine aufmerksamkeit nicht braucht. die version "exote für die show", sonst eine rostlaube käme aber für mich nicht in frage, was individuelles findet sich in jeder preisklasse.

zum thread-thema zurück gilt aber, wenn du dran spass hast, den f456 zu fahren, probiers einfach aus, kann ja nichts passieren.

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Ich mag es nicht wenn für mich wertvolle Gegenstände zu Alltagsgegenständen, sprich alltäglich werden.

Es muss was besonderes sein, wenn ich mein bestes paar Schuhe trage, meine beste Uhr anlege oder mein bestes Auto fahre.

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Ich denke, daß hier zwei Welten aufeinander prallen.

Für mich, der ich aus einfachen Verhältnissen stamme, ist ein Ferrari 456, ein Maserati 3200 GT, ein Daimler Double Six, ein Bentley Arnage, ein Aston Martin V8 eben etwas ganz besonderes, wertvolles, spezielles, was man zu besonderen Fahrten aus der Garage holt, so wie den guten, maßgeschneiderten Anzug und die Maßschuhe aus Wien oder Budapest.

Die tägliche Benutzung solcher Gegenstände entwertet diese für mich, nimmt ihnen die Aura des Besonderen, macht sie profan.

Das heißt aber im Gegenzug nicht, daß man sie nicht benutzen sollte, im Gegenteil, ich versuche, diese besonderen Dinge so oft wie möglich zu nutzen, aber eben nicht im Alltag.

Und es heißt eben auch nicht, daß man mit einem rostigen Golf III durch den Alltag gondeln muß, auch das Alltagsauto kann und sollte ein besonders schönes sein, aber eben kein automobiles Kunstwerk wie ein solcher Ferrari.

Aber vielleicht fehlt mir als einfachem Menschen vom Land an dieser Stelle einfach das Selbstbewußtsein, was einige von Euch hier ganz offensichtlich haben.

Und die Souveränität, da ich das kleinbürgerliche Denken, die Dinge so gut wie möglich zu erhalten, da sie ja für meine Verhältnisse sehr teuer waren, nicht ablegen kann.

Bescheidene Grüße, Hugo.

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lieber hugo,

ich finde, mit dieser deiner einstellung kann man, was die gesamte "genusswelt" anbelangt, sehr gut leben.

ich bin in der welt des premium marketing zuhause und stelle fest, wer die dinge mit der der von dir geäusserten wertschätzung behandelt, tut das auch mit seinen mitmenschen. klingt altmodisch, ist aber eine gute sache. und ein cooler hund kann man trotzdem sein, das äussert sich in anderen dingen, als in der "hau weg" mentalität.

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Ich schätze Werte und behandle alle meine Sachen sorgfältig und mit Respekt. Ich bin nicht neureich sondern muss ebenfalls für alles arbeiten. Aber wenn ich mir eine teure Uhr kaufe dann trage ich sie auch, und zwar täglich. Da kann es auch mal passieren das man die Uhr beim wechseln der Glühbirne im Mottorraum vergisst und sie auf einer AB verliert:cry:

Ich behandle meine Mitmenschen ebenfalls mit Respekt, zumindest wenn mir dieser entgegengebracht wird.

Aber warum sollte man die Dinge nicht als Gebrauchsgegenstände betrachten? Was nützt es mir wenn ich irgendwann nen Abgang mache und der Ferrari hat wenig km?

Ich betrachte Dinge aber auch nie als Wertanlage, wenn ich mir etwas kaufe dann ist das Gekaufte meins und das Geld weg. Es ist dann Teil meines Lebens und nimmt auch daran teil.

Wenn ich dann etwas neues haben möchte muss auch neues Geld her, etwas gebrauchtes verkaufen mache ich selten, nur wenn es mich nervt. Bei Autos würde ich es genau so machen, wäre da nicht das Platzproblem.

Wenn ich es könnte würde ich mir zwei kaufen, einen zum pflegen und einen zum fahren.

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Es geht hier um das Thema "Alltagstauglichkeit". Was versteht jemand unter Alltagstauglichkeit? Daß der Wagen anspringt wenn man den Zündschlüssel umdreht, daß er eine Heizung für den Winter hat, daß es bei Dach und Fenster nicht reinregnet usw.? Wohl eher, daß man sich damit überall sehen lassen kann, ohne angesehen zu werden, daß man zwischendrin in einem vollgeparkten Aldiparkplatz parken kann ohne Angst haben zu müssen, daß einem jemand "unabsichtlich" die Fahrertür verkratzt oder eine Dulle reinschlägt. Nein, nein und nochmals nein. Butter bei die Fische: ein Ferrari ist kein und wird nie ein "Alltagsfahrzeug" werden. Aber wer will kann ja trotzdem "jeden Tag damit fahren".

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@Hugo: 100% Zustimmung!!

Wenn ich einen Ferrari hätte, würde ich ihn auch nicht bei jeder Gelegenheit benutzen:

Einerseits wäre er mir auf dauer zu auffällig, anderseits müsste ich ihn nicht bei jeder Witterung jeden Tag durch die unzähligen Dortmunder Schlaglöcher treiben, da kommen mir bei meinem 735iA ja schon die tränen, wie wird das dann bei einem Ferrari? Auch Schnee und Eis ist nichts, aber ein schöner, klarer und trockener Wintertag - was spricht dann gegen eine Ausfahrt?

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Ich denke das jedes Produkt - und somit auch ein Ferrari - eine bestimmungsgemäße Verwendung hat. (Das Kapitel gibt es in jeder guten Anleitung) Und somit sollte man sich fragen wofür taugt der Ferrari? Für den Altag? Die Kosten sprechen nicht gerade dafür. Kurzstreckenbetrieb ist auch nicht wirklich gut für den Motor. Die Reputation des Geschäftsmannes erhält auch gleich eine andere Note bei seinen Geschäftspartnern wenn er mit einem Ferrari vor fährt. Und ob ein Ferrari so unproblematisch und zuverlässig ist, das er Tag ein Tag aus bewegt werden kann?!

Ich denke das diese Autos (Oldtimer eingeschlossen) Fahrzeuge sind die für die schönen und besonderen Momente im Leben sind und für den grauen Alltag zu schade und manchmal auch unangemessen sind. Hier geht es nicht darum das diese Fahrzeuge zu Stehzeugen werden! Wir fahren unsere Oldies auch im Jahr ca. 6-8 tkm. Sonden darum das sie für die Fahrten genutzt werden die mit ihnen am Meisten Spaß machen und man mit ihnen nicht den Alltagsstreß bewältigen muß.

Es zieht ja niemand Sicherheitsschuhe in der Oper an und Sandaletten gehören nicht in die Werkhalle - um es mal plakativ auszudrücken.

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Alltagstauglich betdeutet für mich das ich die Dinge meines Alltags damit erledigen kann. Was die anderen denken ist mir doch schnuppe.

Bis der 456 so wertvoll ist das er zu schade zum fahren ist und exponetiell im Wert steigt dürften wir schon fast unter der Erde liegen, und dann wird auch die Karre mit 300.000km wieder aufgebaut und bekommt neues Leben eingehaucht.

Und einen 456 kann man auch vor Geschäftspartnern vertreten. Ist immer eine Frage des Umgangs miteinander.

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tollewurst hat in seiner ersten Post schon alles gesagt.

Warum denn nicht zum Teufel? Man muss sich mal von diesem ewigen Kult und Getue bei Ferrari entfernen und ein Auto nehmen so wie es ist. 4 Sitze? Herrlich, dann kommen die Kinder gleich mit und können sich ein paar Ü-Eier einpacken. Akzeptabler Kofferraum? Rein mit den Getränkekisten. Schöne Optik und Sound gibt's gratis. Muss man sich deswegen schämen, wenn Lieschen Müller einem mit neidischen Blicken beäugt? Muss man sich schämen, einen 456 so zu behandeln, wie er vom Werk vorgesehen wurde, wohlwissend dass er deutlich mehr verbraucht wie die meisten anderen Wagen? Alles Quatsch. Ein F50 ist zum Ballern da, ein 456 hat das nicht nötig.

Und für die Schrankwand von Ikea nimmt man den Skodas Superb Kombi.

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Und einen 456 kann man auch vor Geschäftspartnern vertreten. Ist immer eine Frage des Umgangs miteinander.

Das kommt ganz darauf an wer die Geschäftspartner sind. Als Ferrarihändler würde ich ganz bestimmt auch mit einem Ferrari bei meinen Geschäftsfreunden vorfahren. Promis oder irgendwelche Vorstände sicher auch (Sparkassen und Banken ausgenommen). Als kleiner oder mittelständischer Unternehmer wohl eher nicht. Das hat weniger mit Umgang als mit Gehirnmasse zu tun. Ferrari ist leider - oder gott sei dank - sehr stark klischeebehaftet. Das verhindert zumindest, daß ein Ferrari zum Massenprodukt wird und stellt sicher daß die Marke Ihre Individualität behält. Und das freut den typischen Ferrarifahrer wiederum. The show must go on. Ich freue mich jedenfalls immer, wenn mir einer entgegenkommt oder mich überholt, ist leider nicht allzu oft der Fall.

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Ein ganz wichtiges Kriterium ist für mich die Eignung des Fahrzeugs. Wenn ein Wagen für die 2km zum Bäcker eigentlich nicht geeignet ist, dann nehme ich ihn auch nicht dafür. Genauso wie ich Schuhe mit Ledersohlen zu Hause lasse wenn das Wasser auf der Straße steht.

Wenn das alles geregelt ist, gibt es für mich aber nur noch die Frage ob ich den Wagen (oder sonstigen Gegenstand) dabei auch noch wahrnehme. Solange dies der Fall ist, sehe ich kein Problem, das macht ihn nicht gewöhnlich. Gewöhnlich macht ihn, wenn ich ihn kaum noch wahrnehme, weil ich mich gedanklich schon mit ganz anderen Dingen beschäftige. Das wäre dann allerdings schade.

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2km zum Bäcker ist für jedes Auto gleich schlecht, egal ob Golf oder Ferrari.

Und die Schuhe scheinen ja ein echt beliebtes Beispiel zu sein. Dann sag ich mal so, bei trockenen Straßen Ledersohlen/Sommerreifen und bei Schnee Camel Boots/Winterreifen.

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