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Gesucht: Zuverlässigkeit, Komfort und Stil


lennartCLS

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Hallo,

Da die erste Beratung schon so gut lief möchte ich euren Rat erneut erbitten.

Nachdem ich erneut mit extremen Rückenschmerzen mehrere Tage im Krankenhaus lag, erwäge ich mein jetztiges Auto zu verkaufen.

Aktuell fahre ich einen Seat Leon 1.9 TDI von 2006 um bin bis auf den Komfort absolut zufrieden.

Zum reisen ist die Leistung OK ich fahr sowieso meistens 160-170 mit Tempomat man darf nur nicht langsamer werden :).

Mehr ist natürlich nie schlimm.

Also mein Ziel ist der Wechsel auf einen komfortablen Reisewagen der zuverlässig und stilvoll ist.

Budget? 13.000€ lieber weniger damit mehr für Dinge wie Reifen, Service und Reperaturen bleibt.

Extras sollten Klimaautomatik, e. Fenster rundum und Tempomat sein.

Mehr brauche ich nicht unbedingt.

Grüße und danke,

Lennart

P.S.: Nicht das falsche Vermutungen aufkommen, ich kümmere mich schon seit mehreren Jahren intensiv um meinen Rücken aber die viele Autofahrerei in dem harten Wagen bessern es nicht.

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Lennart, auf wie viele KM kommst du denn so im Jahr? Meist Autobahn? Hast du irgendwelche Vorlieben an die Karosserieform, also 3-Türer, Kombi usw.?

Vorab, ganz grob rate ich dir zu einem Mercedes 220er oder 270er CDI. Es sind die klassischen Tugenden die hier gefragt werden. Ob jetzt C- oder E-Klasse und in welche Form müsste man schauen. Ich bin aber zuversichtlich mit deinem Budget einen guten Wagen zu finden. Du wirst dich sicherlich wundern was z.B. ein längerer Radstand als bei deinem Leon ausmachen kann.

Gruß,

Felix

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Da ich vor 30 Minuten gerade mal einen Blick zu einem riskiert und dafür kurz die Fahrradtour unterbrochen habe: BMW 740dA (E38 ).

Man kann eigentlich jeden x-beliebigen E38 nehmen, da es dort ja eine Vielzahl von Schund bis sehr gut gepflegtem Rentnerfahrzeug gibt. Und an Langstreckenkomfort mangelt es diesen Fahrzeugen gewiss nicht. Gerade mit den richtig guten Komfortsitzen (mit Aktivfunktion). :-))!

(Wahlweise auch eine Nummer kleiner im 5er E39 zu haben, allerdings dann schon eher selten mit den Top-Sitzen.)

Aber ohne genaue Angaben deinerseits, ist das auch bloß ein blinder Tipp.

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Die Art des Autos ist mir eigentlich egal, nur kein Cabrio und Raum für Gepäck sind wichtig.

Super wäre auch Garantie, ist aber je nach Preis und Alter nicht erforderlich.

Ich schiele z.B. auf das schöne E Coupe (w124) oder das w203 T Modell.

Aber da endet mein Horizont auch schon.

Wie gesagt sind mir Zuverlässigkeit, Komfort und Stil wichtig. Der Unterhalt sollte natürlich auch nicht bodenlos sein.

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Da ich vor 30 Minuten gerade mal einen Blick zu einem riskiert und dafür kurz die Fahrradtour unterbrochen habe: BMW 740dA (E38 ).

Man kann eigentlich jeden x-beliebigen E38 nehmen, da es dort ja eine Vielzahl von Schund bis sehr gut gepflegtem Rentnerfahrzeug gibt. Und an Langstreckenkomfort mangelt es diesen Fahrzeugen gewiss nicht. Gerade mit den richtig guten Komfortsitzen (mit Aktivfunktion). :-))!

Mein Vater hatte mal einen 728i e38. Sehr schönes Auto und für einen Benziner nicht allzu schluckfreudig. Ein W124 wird vom Spritverrauch her kaum sparsamer sein. Hatten wir auch und war auch sehr gut. Beide aber mittlerweile nicht mehr ganz die Neuesten.

Wieviel Kilometer sollen es denn pro Jahr sein?

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Ach ja ganz vergessen.

Ich fahre in etwa 25.000km pro Jahr und davon 90% auf der Autobahn.

Versicherungstechnisch bin ich mit 60% relativ niedrig für mein Alter eingestuft.

Bei einem schönem Klassiker wie dem w124 ist das Alter egal, sonst gerne auch neuer.

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Zunächst mal - ein interessanter Threadtitel! Mir fällt da gerade ein prädistinierter FKler ein, der sich bestimmt meldet :wink: O.k. soweit dazu.

Mercedes würde einem natürlich immer zuerst einfallen, gerade eine ältere E-Klasse. Der W124 gilt da in der Tat noch als zuverlässig, bei den Nachfolgern muss man wohl schon hier und da genauer auf Zustand und Baujahr schauen, aber prinzipiell wäre so ein 220 CDI sicher eine angemessene Wahl hinsichtlich Preis/Leistung und Unterhalt.

Mir käme da noch ein VW Phaeton in den Sinn. Der V10 Diesel ist zwar ein "Umweltteufel", dafür aber günstig.

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Bei Deiner Fahrleistung und Fahrgewohnheiten würde ich in der Klasse bis 13k weniger nach einem Diesel, eher nach einem leistungsstärkeren Benziner mit LPG-Umbau Ausschau halten... Hier ein paar Beispiele, alle unter 100tkm und unter 12k:

z.B. MB C320 V6 LPG:

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Chrysler 300C 3.5 V6 LPG:

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Volvo S60 2.5T R5 LPG:

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Opel Vectra GTS 3.2 V6 LPG:

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Cadillac CTS 3.2 V6 LPG:

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Die Frage des Stils ist halt sehr subjektiv, für mich wäre der 300C oder der CTS zumindest selten und individuell. Der Vectra sieht für einen Vectra sogar ganz gut aus, der Volvo ist einfach eine sehr klassische Limousine.

Einen C124 -wie ich ihn auch als 88er 300CE besitze- würde ich nicht mehr für 25tkm p.a. Autobahn einsetzen. Dafür ist das Konzept zu altbacken. Auch wenn er mit sehr viel Stil und Komfort lockt. Desweiteren muss man nach guten Fahrzeugen inzwischen schon etwas länger suchen...

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Zum Topic Komfort und gewisser Weise auch Stil würde auch ein Citroen C5 in besserer Ausstattungslinie (da dann mit Hydropneumatik) passen. Das wäre ggf. rückentechnisch eine gute Wahl, so Du Dich damit wohl fühlst. Wie es um die Zuverlässigkeit (Elektronik?!) beim Vorgänger des aktuellen C5 bestellt ist, weiss ich allerdings nicht. Da müsste man wohl mal im Citroen Forum nachsehen.

LPG ist relativ interessant (akt. Preis hier ca. 0,70€/l), man sollte aber nicht vergessen, dass die Steuerbegünstigung aktuell nur bis 2018 reicht, der Aufpreis sich also bis dahin amortisiert haben muss und dass der Mehrverbrauch (je nach Motor und Quelle) so bei ca. 20-35% liegt (z.B. hier oder hier ). In Summe bleibt dann keine so große Ersparnis mehr bei den variablen Kosten. Fährt man den Wagen dann viele Jahre / viele km, dürfte es sich gegenüber einem Benziner aber noch rechnen. Solltest Du Interesse gerade an LPG-Benzen habe, hätte ich da sogar eine Quelle in der Nachbarschaft.

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Da würe mir natürlich noch Jaguar einfallen. Die älteren XJ sind mittlerweile sehr günstig, evtl. ist gar ein schöner Bentley Eight möglich.

Wenn es doch lieber was teutonisches sein soll:

MB 500sec. Ein tolles Coupé - LPG-Anlage rein und fertig. Souveräner läßt sichs kaum reisen!

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Den Jaguar hatte ich gar nicht auf meiner Liste, danke für den Vorschlag.

Habe bereits zwei Interessante für 7.000€ und 8.000€ gefunden die ich nach meinem Urlaub besichtigen werde.

Ich frage mich jedoch wie ein XJ nach vier Jahren mit ca. 200.000km aussieht.

Länger wird man ihn bestimmt - auch aus wirtschaftlichen Gründen - nicht fahren können, oder?

An einen Benziner mit LPG hatte ich auch noch nicht gedacht.

Wie sieht es denn da mit der haltbarkeit aus?

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Bei einem gut gepflegten würde ich mir keine Sorgen machen. Die die ich kenne laufen zumindest alle problemlos, auch mit +150000km. Außerdem scheints Du ja nicht der Vollgasheizer zu sein. Das mögen die gar nicht. Aber gleiten bei 160km/h ist kein Problem. Wenn mal was kaputt geht kanns etwas teurer werden, aber das ist eine Sache die an sich für jedes "Premiumauto" gilt.

LPG ist keine schlechte Sache, verringert aber die Lebensdauer eines Motors etwas. Daher würde ich als Grundlage was sehr robustes nehmen. Daher mein Vorschlag eine 500sec. Dieser Motor ist quasi unkaputtbar und ich kenne Exemplare weit jenseits der 600000km Marke. Wenn er also mit LPG "nur" 500000km halten sollte, ist das immer noch kein wirkliches Problem 8)

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Ich möchte gerne etwas ganz anderes in den Raum werfen.

2008 ist es mir dermaßen in den Rücken gefahren, dass ich mich nichtmehr bewegen konnte. Ein Krankenwagen hat mich dann ins KH gefahren.

Ich hatte davor und habe auch danach immer wieder RÜckenschmerzen gehabt.

Ich sitze jeden Tag sehr viel, wegen des Studiums kam der Sport seeeehr kurz. Dieses Jahr hat mein Papa (auch sitzende Tätigkeit) eine gequetschte Bandscheibe gehabt.

Jetzt gehen wir beide ins Fitnessstudio um die Rückenmuskulatur zu stärken. Ich mache das nun fast einen Monat, also noch nicht wirklich lange, doch schon seit dem zweiten mal habe ich absolut keine Schmerzen mehr.

Dabei gehen wir 2 mal die Woche zum Effective Zirkel Training: http://www.effective-training.com/front_content.php

Das dauert pro Sitzung 45 Minuten, ist also sehr Zeitsparend. Vielleicht ist das eine alternative für dich.

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Wenn man (Erd-)gas haben möchte, dann ginge auch ein E200NGT Mopf2 von 2007 bis 2008. Oder ein Erdgas-Passat, aber leider nur als Variant. Wäre schön, wenn es den als CC gäbe. Rein von den Treibstoffkosten ist letzterer wohl eines der Autos, die man am günstigsten in Deutschland bewegen kann. Und man braucht keinen Umbau machen lassen.

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Wir kommen zwar vom Thema ab, aber der Preisvorteil von Erdgas ist doch deutlich geringer denn von LPG und die Versorgungslage hier in Deutschland immer noch arg eingeschränkt (http://www.erdgas-mobil.de/privatkunden/verfuegbar/tankstellenfinder/)

Ein LPG-Umbau ist ja nicht mehr bei jedem Modell nötig, in vielen Fällen gibt es schon Modelle ab Werk mit LPG oder eben bereits umgebaute Gebrauchtfahrzeuge. Zumindest bei uns (Nähe Grenze NL/B) war und ist LPG immer schon recht beliebt gewesen.

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An einen Benziner mit LPG hatte ich auch noch nicht gedacht.

Wie sieht es denn da mit der haltbarkeit aus?

Es gibt Motoren, die LPG einwandfrei vertragen, andere sind da empfindlicher, was die Ventile betrifft. Daher gibt es ja auch manchmal eine Zusatzschmierung namens "flash-lube". Am wichtigsten ist jedoch die Einstellung der LPG-Anlage, daher ist man mit Anlagen die schon ein paar (zehn-)tausend Kilometer gelaufen sind, am besten bedient.

In Nord- Süd- und Osteuropa sind LPG-Benziner sehr weit verbreitet, ein Freund von mir aus Holland hält uns Deutsche für leicht verrückt, dass wir gerade große Benzinmotoren -besonders im Gebrauchtwagenbereich- nicht auf LPG umrüsten. Die deutschen Vorbehalte gegen Autogas sind schon recht vorurteilsbehaftet, als ob es im normalen Benzinbetrieb noch nie einen Motorschaden in der Geschichte des Automobils gegeben hätte. Aber kaum taucht ein Autogas-Motorschaden auf, haben es viele "schon imer gewusst, dass Autogas den Motor kaputt macht".

Natürlich ist ein Jaguar, S-Klasse, 7er usw. vom Komfort her schon erste Wahl, wenn man aber vorher Seat TDI gefahren ist, könnte die eine oder andere Reparatur schon für große Augen sorgen. Und sei es nur normaler Verschleiß von Auspuff, Bremsen, Fahrwerk usw...

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(...)Wäre schön, wenn es den als CC gäbe. (...)

Meines Wissens gibt es eine Kleinserie. Ich werde meine Quelle mal anzapfen.

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Hi JK,

Ich gehe schon seit 4 Jahren zur Manuellentherapie und im anschluss trainieren. Beides 2 mal die Woche.

Mein Rücken ist jedoch durch Scheuermann, Schmorlscheknötchen etc gezeichnet.

Danke für die Tipps :)

Habe jetzt eine Interessante E-Klasse als 270 CDI gefunden mit allen wichtigen Extras und von einem Mercedes Händler.

Die E-Klasse hat 89.000km und soll mit 1 Jahr Garantie 12.600€ kosten.

Habt ihr da Erfahrungen zwecks Kosten, Reperatur und Zuverlässigkeit?

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Habe jetzt eine Interessante E-Klasse als 270 CDI gefunden mit allen wichtigen Extras und von einem Mercedes Händler.

Die E-Klasse hat 89.000km und soll mit 1 Jahr Garantie 12.600€ kosten.

Habt ihr da Erfahrungen zwecks Kosten, Reperatur und Zuverlässigkeit?

Also von den Eckdaten eine Grund-Solide Sache. Evtl. nicht besonders spektakulär, aber repräsentiert die klassischen Mercedes-Tugenden. Dazu gehört auch das diese Wagen im täglichen (Taxi) Betrieb sehr günstig sind. Ich kenne das Vorurteil, das ein Mercedes in den Unterhaltskosten deutlich teurer ist als ein VW oder Audi, aber das stimmt gerade in den Volumen-Modellen der C- und E-Klasse überhaupt nicht!

Den 2,7liter 5-Zylinder habe ich immer sehr gern gefahren, ein bulliger und durchszugstarker Diesel der auch in einer schweren M-Klasse als Zugfahrzeug nicht überfordert ist. Gerade im Vergleich zum 1.9er TDI, den ich privat auch lange in einem Passat gefahren haben, wird dir der Motor sicher gut gefallen.

EDIT: Ich habe den 270er CDI auch länger in einem CLK gefahren, also wenn das mit dem Coupé für dich vom Platz in Ordnung ist, wäre das evtl. noch einen elegante Alternative.

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Sollte man das Pferd nicht mal vom Rücken her aufzäumen und ggf. zunächst mal nach dem passenden Gestühl suchen? Sprich welcher Original oder Alternativsitz bietet den für Deinen Rücken passenden Komfort? Das könnte doch mehr bringen als bloss ein etwas längerer Radstand... z.B. http://www.recaro.com/de/produktbereiche/nachruestsitze/produkte/recaro-orthopaed.html o.ä.?

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Habe jetzt eine Interessante E-Klasse als 270 CDI gefunden mit allen wichtigen Extras und von einem Mercedes Händler.

Die E-Klasse hat 89.000km und soll mit 1 Jahr Garantie 12.600€ kosten.

Habt ihr da Erfahrungen zwecks Kosten, Reperatur und Zuverlässigkeit?

Kann ich nix zu sagen, aber hat der E 270 CDi schon einen Partikelfilter gehabt? Wegen der Plakette.

Meines Wissens gibt es eine Kleinserie. Ich werde meine Quelle mal anzapfen.

Interessant!

@ Joe

Tankstellennetz habe ich jetzt nicht nachgeschaut. Bei mir wär`s halt gerade um die Ecke. 5 € bis 6 € pro 100 km finde ich jetzt für den 150 PS Erdgas-Passat ziemlich in Ordnung. Da muß man mit einem LPG-Umbau erstmal nennenswert drunterkommen.

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Wenn man (Erd-)gas haben möchte, dann ginge auch ein E200NGT Mopf2 von 2007 bis 2008. Oder ein Erdgas-Passat, aber leider nur als Variant. Wäre schön, wenn es den als CC gäbe. Rein von den Treibstoffkosten ist letzterer wohl eines der Autos, die man am günstigsten in Deutschland bewegen kann. Und man braucht keinen Umbau machen lassen.

@M.Raines - Korrekt.

Es gibt die Erdgas-Passats auch als CC. Allerdings wirklich nur eine kleine Serie und nur über einen einzigen Vertriebskanal zu bekommen.

Erdgasmäßig führt momentan kein Weg am Passat vorbei.

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Wollen die Hersteller eigentlich Erdgasfahrzeuge verkaufen? Werbung habe ich dazu noch nie gesehen. Nicht mal von Gazprom.

Ich glaube, die meisten Leute wissen gar nicht, dass es soetwas serienmäßig gibt. Von ca. 27.000 sind auf Mobile.de gerade mal 100 Erdgaspassats.

Dabei könnte man damit gut die Flotte diversifizieren und Gas gibt es wohl noch eine ganze Menge.

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VW ist im Marketing für Erdgasfahrzeuge sehr aktiv. Der Scirocco-Cup z.B. wird mit Erdgas/Biogas gefahren. Während der F1-live-Übertragungen hab es Spots für den Erdgas-Touran und und und.

Das Thema muss aber Hand in Hand mit den Energieversorgungen umgesetzt werden und da hackt es speziell in Deutschland gewaltig. Ich könnte Bücher darüber schreiben.

VW verkauft z.B. sehr viele Erdgas-Passats nach Schweden.

Lange Zeit fehlten auch die richtigen OEM-Fahrzeuge. Auch haben sich mittlerweile einige Umrüstbetrieber ethabliert, die spezielle Lösungen in Erstausrüsterqualität incl. entsprechender Gewährleistung anbieten.

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