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Tachoausfall beim 348


dragstar1106

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Hi @ all,

was ist für euch die nächstwahrscheinliche Ursache neben dem Tachogeber für einen nichtfunktionierenden Tacho samt Zählwerk?

Den Tachogeber habe ich getauscht, leider ohne Erfolg.:(

Für Tips wäre ich sehr dankbar.

Gruß

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Meistens das Tacho selbst (also Platinenschaden, beim 348 öfters) - am besten Tachoreparaturservice nutzen, deutlich preiswerter als Originalersatzteil :wink:

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Grüß Dich, Hoppel,

kannst Du mir einen Tachoservice nennen, der sich mit dem 348er Tacho auskennt?

Beste Grüße

Andreas

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Hi @ all,

was ist für euch die nächstwahrscheinliche Ursache neben dem Tachogeber für einen nichtfunktionierenden Tacho samt Zählwerk?

Den Tachogeber habe ich getauscht, leider ohne Erfolg.:(

Für Tips wäre ich sehr dankbar.

Gruß

Das erklärt auch die vielen gebrauchten 348 mit sehr wenigen Kilometern auf der Uhr. Müssen ja alles Fast-Neuwägen sein die da rumstehen ! lol

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  • 8 Monate später...

Hi @ all,

ich hole das Thema nochmal aus der Versenkung vor... Ich habe vor längerem den Impulsgeber getauscht, wie schon geschrieben. Heute einen anderen Tacho verbaut, leider ohne Erfolg :(

Alle Lichter funktionieren, auch DZM etc.

Nur die Tachonadel sowie KM Zähler bewegen sich nicht. Was kann es denn noch sein? Kann mir jemand helfen oder hat evtl. einen Schaltplan oder die Pin-Belegung am Tacho?

Eine weitere Frage wäre noch, ob zwischen dem Tachogeber und dem Empfänger (Tacho) irgendein Relais / Sicherung o.ä. sitzt? Im Manual habe ich zumindest nichts gesehen.

VG Andreas

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Hallo Andreas,

Schaltplan vom 348 hab ich zwar keinen aber einen vom 355. Wenn die Elektrik beim 348 an der Ecke ziemlich ähnlich ist dann hast Du im Motorraum noch einen

zentralen Stecker über den auch die anderen Sensoren (Öldruck, Kühlwassertemperatur etc.) laufen. Vielleicht ist an der Verbindung was gebrochen ? Da bei jedem Zahnriemenwechsel da dran gezogen wir nicht mal so umwahrscheinlich.

Hast Du schon mal gemessen ob der Tachogeber mit Spannung versorgt wird ?

Viele Grüße,

Bruno

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Hallo Andreas,

beim 355 sitzt der Stecker den ich meine auf der rechten Seite im Motorraum. Siehe Bild.

post-30394-14435390878615_thumb.jpg

Vom 348 hab ich leider im Internet kein gutes Bild vom Motorraum gefunden um zu sehen ob es den Stecker dort auch gibt. Aber das kannst Du ja direkt bei Dir am Auto nachschauen.

Gruß,

Bruno

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Kurzes Update:

Versorgungsspannung gemessen am tachogeber: ja --> 13,6V

Spannung gemessen am Signalkabel (rot-schwarz) am Tacho und am Geber selber: ja --> 13,6V

Das Signalkabel haben wir auch extern ersetzt um einen Kabelbruch auszuschließen --> keine Änderung

Allerdings verändert sich die Spannung nicht durch Geschwindigkeit ???

Die Amperestärke ist zudem am schwarz roten Kabel vom Tachogeber immer konstant obwohl verschiedene Geschwindigkeiten gefahren werden.

Das Fahrzeug ist über die ganze Zeit hinten aufgebockt, denke das ist nicht ausschlagebend da er ja eine Sperre hat?!? (nehm ich mal an)

Wäre super, wenn jemand den entscheidenden Tip für mich hat.

Danke & Gruß vom inzwischen leicht genervten...

Andreas

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Tausch den Tachogeber noch mal, hätte noch einen hier der im kalten Zustand funktioniert, den könnte ich Dir zum testen schicken.

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Das wäre natürlich super...Adresse per PN...Kann man den Tachogeber auf Funktion im ausgebauten Zustand prüfen?

VG

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Durchgangswiderstand prüfen

Gruß R.

Damit kann man aber bestenfalls einen Kabelbruch im Sensor feststellen, keine Funktion.

Funktion ausgebaut prüfen kann man grob so:

- An den + Anschluß des Sensor 12 V hin

- Den "1" Anschluß über einen 390 Ohm Widerstand und ein Amperemeter nach Masse legen.

Wenn die Sensorfläche "frei" ist dann fließen ca. 16mA (gerade mit einem Testarossa Sensor geprüft, vom 348 hab ich keinen zur Hand, müsste aber bis auf den Stecker der gleiche Sensor sein. Beim 355 klappt es auch so.)

Wenn man den Sensor mit der Sensorfläche auf ein Eisenteil stellt das die Fläche gut abdeckt dann geht der Strom auf ca. 1/10 zurück d.h. ca. 1,6mA

Die meisten defekten Sensoren funktionieren (am Anfang) noch gut bei Raumtemperatur daher das ganze Spiel auch noch mit dem gut aufgeheizten Sensor prüfen.

Bei einem Sensor der anfängt sein Leben auszuhauchen sieht man mit der Methode daß der Strom bei freiem Sensor (die 16mA) wesentlich geringer ist als er sein sollte - da funktioniert der Tacho aber noch. Erst nach einiger Zeit ist dann der Strom so gering daß auch der Tacho spinnt.

Und daß ein "neuer" Sensor schon defekt ist oder nach eine paar Kilometern den Geist aufgibt hatte ich auch schon, ist also wohl nicht so selten.

Viele Grüße,

Bruno

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Damit kann man aber bestenfalls einen Kabelbruch im Sensor feststellen, keine Funktion.

Hallo BrunoI

Hier setzt Du voraus das der Widerstand bestenfalls gegen unendlich geht...

aber auch eine Veränderung des Geber-Widerstandes (Spule) führt in Verbindung mit dem Polrad des Getriebes zu einer Sinuskurve die der Tacho nicht erkennt. Im WHB schön beschrieben für OT und Drehzahlgeber.

Ist für mich auch nur ein Schnelltest:wink:

Bei Euch möchte ich mal Mäuschen spielen wenn der Labortisch aufgebaut ist:lol::lol::lol:

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Hallo BrunoI

Hier setzt Du voraus das der Widerstand bestenfalls gegen unendlich geht...

aber auch eine Veränderung des Geber-Widerstandes (Spule) führt in Verbindung mit dem Polrad des Getriebes zu einer Sinuskurve die der Tacho nicht erkennt. Im WHB schön beschrieben für OT und Drehzahlgeber.

Ist für mich auch nur ein Schnelltest:wink:

Bei Euch möchte ich mal Mäuschen spielen wenn der Labortisch aufgebaut ist:lol::lol::lol:

Ich hab grad keine Lust einen defekten Tachogeber aufzuschneiden :lol: aber so wie sich die Teile verhalten ist da keine einfache Spule drin sondern eher ein Hall Sensor. Sonst würde auch der Trick mit Sensor auf Metall stellen (statischer Zustand) nicht funktionieren - und sie würden nicht so oft kaputt gehen.

Hab mal auf die schnelle bei einen "guten" und einem schlechten Sensor den Widerstand gemessen. Der ist im MOhm Bereich und bei beiden annähernd gleich.

Ob die OT und Drehzahlsensoren nur eine Spule drin haben müsste man schauen, ist aber hier nicht das Problem daher gehe ich jetzt nicht nochmal in den Keller O:-)

Viele Grüße,

Bruno

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Kaputt gehen die Scheißdinger nur, weil ein popeliger O-Ring den Geist aufgibt. Daher dringt dann Getriebeöl rein und löst die Verbindungen auf. Ich habe meinen defekten aufgeschnitten. Der stand voll mit Getriebeöl und der O-Ring war defekt.

Das Ding ging immer im kalten Zustand. Nach ca. 20 km fiel der Tacho auf Null.

Ich will mal bei einem Tachdienst nachfragen, ob man in das Messinggehäuse nicht einfach einen anderen von einem anderen Fahrzeug einbauen kann. Vielleicht von einem Lada für 7,50€. Der geht dann mit einem neuen O-Ring wahrscheinlich nie wieder kaputt.

Volker

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  • 3 Wochen später...

Tja, Leute, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende.

Nun habe ich den 3. Geber verbaut, auch der Tacho selbst ist mittlerweile 3 mal getauscht, alles ohne Erfolg.:-(((°

Die Signalleitung ist auf Durchgang geprüft, ebenso wird der Tachogeber mit Spannung versorgt. Ein externes Kabel ist ebenso verlegt worden, um Kabelbruch etc. über eine weitere Variante auszuschliessen.

Wenn ich direkt auf den Tacho mit Strom von der Batterie gehe, schlägt er sofort voll aus.

Mein Sohnemann (Mechatroniker) sagt, dass es eigentlich nur noch an einer anderen Zuleitung zum Tacho liegen kann, aber ohne Schaltplan ist das wie das berühmte suchen nach der Nadel im Heuhaufen.:cry:

Hat jemand eine Idee? Oder einen Schaltplan, den er mir mailen kann?

LG

Andreas

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Schon mal Strom auf den Anschluss vom Tachogeber gegeben? Wenn da der Tacho auch ausschlägt liegt es entweder am Tachogeber oder im Getriebe hat sich etwas verabschiedet.

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Habt Ihr den Pin-Verbindungsstecker links oben vor dem Linken (fahrerseitigen) Stossdämpfer überprüft.... ? die Kontakte dort korrodieren ähnlich leicht wie bei den Tür-Steckern vorn für die Fensterheber

Gruß aus MUC

Michael

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Schon mal Strom auf den Anschluss vom Tachogeber gegeben? Wenn da der Tacho auch ausschlägt liegt es entweder am Tachogeber oder im Getriebe hat sich etwas verabschiedet.

Wir haben ein externes Kabel vom Tachogeber an den Tacho gelegt, direkten Strom auf den Anschluss des Gebers habe ich noch nicht gegeben. Der Inkrementalgeber (Drehimpuls) im Getriebe dreht sich, habe ich durch Sichtprüfung feststellen können. Im Getriebe ist nichts auffälliges zu sehen.

Habt Ihr den Pin-Verbindungsstecker links oben vor dem Linken (fahrerseitigen) Stossdämpfer überprüft.... ? die Kontakte dort korrodieren ähnlich leicht wie bei den Tür-Steckern vorn für die Fensterheber

Gruß aus MUC

Michael

Hi Michael,

den Stecker habe ich noch nicht geprüft. Aber dadurch, dass wir ein externes Kabel direkt vom Geber an den Tacho gelegt haben und diesen Stecker praktisch "gebrückt" haben, sollte das eigentlich keine Ursache sein, ich schaue es mir aber trotzdem an. Danke für den Hinweis.

Gruß Andreas

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Kurzes Update: Versorgungsspannung gemessen am tachogeber: ja --> 13,6V

Spannung gemessen am Signalkabel (rot-schwarz) am Tacho und am Geber selber: ja --> 13,6V

Allerdings verändert sich die Spannung nicht durch Geschwindigkeit ???

Das Fahrzeug ist über die ganze Zeit hinten aufgebockt, denke das ist nicht ausschlagebend da er ja eine Sperre hat?!? (nehm ich mal an)

das Fahrzeug muss bewegt werden -

eine Spannungs-Messung des rot-schwarzen Kabels ggü. Masse muss dabei eine Spannungsänderung von 1-9V ergeben wenn das Fahrzeug bewegt wird (schieben reicht)

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