Jump to content
EUROPAS GROßE
SPORTWAGEN COMMUNITY

Vorstellungsgespräch - Eure Tipps


Veilside

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Einen Punkt finde ich persönlich wichtig.

Wenn der Bewerber stark nach Nikotin riecht, dann wird er bei einem Nichtraucher schon gleich einen negativen Eindruck hinterlassen. Das gilt natürlich auch für Alkohol und Parfüm.

Gruß und viel Erfolg von einem "Nochpersonalchef"

Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Geschrieben
Ach und nach dem Pipi machen immer schön die Hände waschen.

Was würde ich nur ohne dich machen?! Das hätte ich jetzt glatt vergessen!:D

Ach ich könnte hier noch Seitenweise weiterschreiben. Aber ich denke das reicht erstmal, um Deine Nervosität weiter zu steigern :wink:

Jap reicht:-))!

Einen Punkt finde ich persönlich wichtig.

Wenn der Bewerber stark nach Nikotin riecht, dann wird er bei einem Nichtraucher schon gleich einen negativen Eindruck hinterlassen. Das gilt natürlich auch für Alkohol und Parfüm.

Gruß und viel Erfolg von einem "Nochpersonalchef"

Ich rauche zwar, werde aber lange vor dem Gespräch natürlich keine Zigarette mehr rauchen. Alkohol trink ich nur selten und Parfüm reicht ein Spritzer eine Stunde vorher! Das sollte passen.

Vielen vielen Dank an alle die mir hier geschrieben haben! Ihr habt zwar alle dafür gesorgt, dass ich noch nervöser bin als vorher X-) aber es waren wahnsinnig gute Tipps dabei! Heute ist es soweit! Ich werde dann schreiben wie es gelaufen ist!

Ich finde schon, dass ich gut vorbereitet bin aber habe irgendwie wahnsinnige Angst, dass ich was vergessse. Zum Beispiel auf eine Frage bei der ich mir daheim schon Gedanken und Stichpunkte gemacht habe...aber hilft ja nichts. Das wird schon klappen.Ruhig bleiben...durchatmen :)

Geschrieben

Dann erzähl uns aber auch mal wie es ausgegangen ist ?

Geschrieben

Nochmal ein Riesen-Dankeschön an alle hier die mir mit ihren wertvollen Tipps geholfen haben!!!:-))!

Ich war heute beim Gespräch. Es lief eigentlich sehr gut. Er meinte nur er hatte Zweifel, ob er mich überhaupt einladen soll aufgrund meines Alters...27 ist nicht gerade das übliche Alter für eine Ausbildung in dem BereichX-)

Das Gespräch war auch nicht so im klassischen Stil gehalten. Die Fragen auf die ich mir Antworten zurecht gelegt hatte kamen überhaupt nicht. Ich hab dann immer mal von mir was einfliessen lassen und so gezeigt, dass ich mich informiert und Gedanken gemacht habe. Es lief ganz locker und man hat sich gut verstanden. Leider noch keine Zusage aber eine Einladung zu einem Probearbeiten. Da müssen scheinbar alle Bewerber in der Endrunde durch. Bin also sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Allerdings weiß ich noch nicht genau was ich da dann machen soll bzw wie man da einen Super-Eindruck hinterlässt. Wahrscheinlich werd ich sie mit Fragen löchern und so gut es geht mit anpacken...hab da leider keine Erfahrungen mit sowas. Aber das wird schon. Auch hier: Wenn jemand Tipps hat immer her damit:D

Geschrieben

Das klingt doch schon mal prima :-))! Probearbeiten ist etwas wo man sich natürlich nicht so gut drauf vorbereiten kann weil man ja nie genau weiß was einen dort erwartet. Insofern einfach hin und machen O:-)

Natürlich gillt:

Auf jeden Fall erstmal gut zuhören und Arbeitsanweisungen genau verstehen bevor man übermotiviert loslegt.

Grundsätzlich geht es nicht um Probleme sondern immer um Lösungen.

Primär bitte auf die eingene Arbeit konzentrieren und nicht auf die anderen schauen.

Wenn Teamaufgaben vergeben werden (was häufig der Fall ist) dann ist die Teamorganisation eine wichtige Sache, hier geht es dann darum wie (Teil) Aufgaben verteilt werden, Schnittstellen deffiniert werden und wie gut im Vorfeld eine Abstimmung untereinander erfolgt.

Geschrieben

Also ich kann dir sagen, was du sehr wahrscheinlich beim Probearbeiten in einer Werkstatt machen musst.

Ich habe ja auch eine KFZ-Mechatroniker Ausbildung bei AUDI hinter mir. Liegt zwar jetzt schon ein wenig zurück, aber immerhin.

Die damals nach dem Vorstellungsgespräch zum Probearbeiten eingeladen wurden, mussten allesamt so ziemlich die gleiche Arbeit verrichten. Einige mussten einen Ölwechsel durchführen - aber ganz simpel gehalten - , andere durften an einer Übungsfelge den Reifen auf und abziehen und dann wuchten.

Die meisten allerdings mussten einen Radwechsel vornehmen. Das Auto wird von den Mitarbeiter hochgebockt und dann gehts los.

Nun kommt der erste "Test" - der aber eher nicht so ernst genommen wird :D

Man stelle sich vor, das Auto ist hochgebockt, alle Räder stehen frei und sind bereit zur Demontage. Was braucht man jetzt ? Richtig, einen Schlagschrauber. Jetzt nur noch einen Luftschlauch und es kann losgehen. Doch halt, jetzt kommt das gemeine. Viele lassen nämlich z.B noch einen Luftdruckprüfer an dem Luftschlauch, so dass man diesen erstmal abnehmen muss. Und im Laufe meiner KFZ Lehre und Gesellenzeit haben etliche , ich schätze mal 17 von 20 Personen, es nicht geschafft diesen Luftdruckprüfer(oder was auch immer) von dem Schlauch zu entfernen :D

Ist auch kein Wunder, wenn sie diese Verschlusstechnik noch nie zu Gesicht bekommen haben. Es war jedoch immer sehr amüsant, aber keine ernstzunehmende Prüfung - dient wohl eher der Auflockerung:wink:

Kommen wir wieder zum ernsten Teil und zu den Basics.

Wir haben den Schlagschrauber montiert, suchen uns die passende Nuss und stellen den Schlagschrauber auf LINKS - logisch. Nun alle Radschrauben bzw. Radmuttern lösen. Bei Radmuttern könnte man die Felge theoretisch hängen lassen, da sie von den Bolzen gehalten wird, wenn man die letzte Mutter gelöst hat. Das kann Du irgendwann mal machen, aber nicht während des Probearbeitens. Entweder du stellst dich mit deinem Becken so unters Rad und gibst damit etwas Halt oder Du nimmst eine Hand zuhilfe und hältst so das Rad fest. Und mit der anderen Hand bedienst du den Schlagschrauber.

Bei erfolgreicher Demontage kommt die Begutachtung.

Was den Reifen angeht:

- Wie sieht der Reifen aus ?

- Sind Fremdkörper im Reifen oder andere Beschädigungen?

- Wie gut ist noch das Profil ?

- Einseitig abgefahren ?

- Wie lautet die DOT Nummer ?

- und und und.

Hast du das hinter Dir kommt der Rest den man immer überprüfen sollte. Ich habe es bei jedem Räderwechsel gemacht, bei vielen war es nicht der Fall, aber naja. Also:

- Wie schaut die Bremsanlage aus, Schleifspuren, Rost usw. an de Scheibe?

- Noch genug Bremsbelagstärke, sowie Bremsscheibenstärke ?

- Irgendwo Undichtigkeiten oder Risse, wie z.B am Bremsschlauch?

- Stoßdämpfer trocken ?

- und und und.

Das sollst du um Gottes Willen nicht alles prüfen, könntest aber so ein paar Dinge erwähnen - kommt immer gut.

Nachdem wir also alles gecheckt haben und bevor das Rad wieder raufkommt, schaust Du dir vorallem die Radschrauben und die Radnabe an. Und zwar hältst du ausschau nach dem bösen Rost. Der kann sehr gefährlich werden und dazu führen, dass das Rad nachher beim Anziehen eigentlich gar nicht richtig sitzt.

Also nimmt man eine Drahbürste oder ähnliches und weg mit dem Rost!

Bei AUDI schmieren die auf die Radschrauben auf den ersten Gewindegängen noch Fett dran, musst man aber nicht, wenn alle Gewindegänge schön frei von Schmutz sind.

Also wie gesagt, Radschrauben und Radnabe mit der Drahtbrüste bearbeiten, falls Rost und so vorhanden ist. Ist alles schön gereinigt sind wir bereit das Rad wieder zu montieren. Dazu nimmst du erstmal die Schlagschraubernuss und legst die Mutter bzw. die Radschraube schonmal direkt in die Nuss rein und legst dir die Nuss direkt griffbereit in die Nähe, wenn du das Rad ansetzt. - so ist es nachher viel viel einfacher. Also, Rad hochgehieft, passend auf die Radnabe legen, mit einem Arm das Rad festhalten und mit der anderen Hand die Nuss nehmen und die erste Schraube/Mutter ganz leicht und gefühlvoll ansetzten und drehen bis es nicht mehr geht. Sobald du merkst dass irgendwas klemmt oder es sicht nicht weiter mit der Hand drehen lässt, NICHT DEN SCHLAGSCHRAUBER VERWENDEN :D:lol:. Dann lieber nochmal zurückdrehen und überprüfen was da faul ist.

Sind alle Muttern/Radschrauben drin, nimmt man einer Knarre, die Radnuss drauf und zieht alle Radschrauben nochmal damit nach. Am Ende kloppts du mit der Handfläche von oben nochmal drauf, damit das Rad sogut es geht auf der Nabe liegt.

Jetzt noch Luftdruck prüfen - steht mal im Tankdeckel, mal an der Tür, mal an der B-Säule weiter unten - und das Auto runterlassen. Nun nehmen wir einen Drehmomentschlüssel und ziehen das Rad fest.

Um wieviel Nm der Schlüssel eingestellt werden muss, wird dir der Meister oder so sagen. Die Nuss drauf und alle Radschrauben anziehen bis es knackt, aber nicht kreisförmig, sondern immer die gegenüberliegende als nächstes.

Und dann wärst du damit eigentlich durch...du denkst jetzt bestimmt "Mein Gott :-o" aber keine Angst, klingt schwieriger als es ist. Die meisten Sachen die ich hier im Detail beschrieben habe musst du sowieso nicht machen.

Ich hätte noch viel mehr ins Detail gehen können, wie z.B die Radlagerprüfung bevor die Räder runterkommen. Oder wenn du die neuen Räder draufhast, nochmal per Hand die Reifen drehst, um auf die Laufleichtigkeit und Geräusche zu achten.

Die ganze Schei*e lernst du mit der Zeit und hast erstmal nichts damit zu tun. :wink:

Da ich jetzt keine Lust habe nochmal alles von mir durchlesen und Fehler zu korrigieren, entschuldige ich mich im Vorraus auf irgendwelche Unstimmigkeiten meinerseit O:-)

Von meiner Seite aus Glückwunsch zum Probearbeiten und viel Glück dabei. Wird schon klappen und schwierig ist das auch nicht, wenn man nicht gerade zwei linke Hände und zehn Daumen hat.

Bei Fragen oder Ergänzungen stehe ich allzeit bereit.

Wie gut dass ich Urlaub heute habe...:D

MfG Toni

EDIT: Achja, und lass dich nicht verarschen. Es werden gerne mal Neulinge bis aufs übelste blamiert. Achte darauf wenn du einen Eimer Vakuum oder Knackpatronen für den Drehmomentschlüssel vom Lager holen sollst. Oder wenn du die Ablassschraube an der Ölwanne rausdrehst und dir der Mitarbeiter sagt: " Bevor gleich das Öl fließt, kommt erst eine schwarze Stange rausgeflogen, die musst du ganz schnell festpacken":lol:

Viel Glück :wink:

Geschrieben

Sind alle Muttern/Radschrauben drin, nimmt man einer Knarre, die Radnuss drauf und zieht alle Radschrauben nochmal damit nach. Am Ende kloppts du mit der Handfläche von oben nochmal drauf, damit das Rad sogut es geht auf der Nabe liegt.

Lass das mit dem draufschlagen, das bringt gar nichts, ausser verduzter Blicke, nachdem die Radschrauben fest sind :D

Geschrieben

Knackpatronen für den Drehmomentschlüssel - den kannte ich noch nicht. Super!!!

Ansonsten herzlichen Glückwunsch zum Probearbeiten. Neben den obenstehenden praktischen Tipps finde ich auch den Beitrag von Chip sehr wertvoll. Kombiniere beides und du bist der Held und hast den Job. Viel Erfolg!!

Geschrieben
[...]Bevor gleich das Öl fließt, kommt erst eine schwarze Stange rausgeflogen, die musst du ganz schnell festpacken":lol:

HAHAHAHA DAS würde ich gern sehen.

Geschrieben

Danke für die ausführliche Antwort...mein letzter Ölwechsel liegt acht Jahre zurück und einen Reifen hab ich noch nie auf eine Felge draufgezogen...puh dass wird interessant. Naja ich werd versuchen vorher noch irgendwie nen Ölwechsel zu machen, dass ich da nicht ganz blank dastehe...

Anzeige eBay
Geschrieben
Geschrieben

Hallo Veilside,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

  • Gefällt Carpassion.com 1
Jetzt registrieren, um Themenwerbung zu deaktivieren »
Geschrieben
Danke für die ausführliche Antwort...mein letzter Ölwechsel liegt acht Jahre zurück und einen Reifen hab ich noch nie auf eine Felge draufgezogen...puh dass wird interessant. Naja ich werd versuchen vorher noch irgendwie nen Ölwechsel zu machen, dass ich da nicht ganz blank dastehe...

Keine Angst, es wird von dir nicht verlangt, dass du das alles aus dem Stehgreif kannst. Der Ölwechsel verläuft ganz ganz simpel ab.

Ölfilter raus, Ablassschraube an der Ölwanne lösen, das Öl rauslaufen lassen, neue Dichtung auf die Ablassschraube und wieder zudrehen. Ölfilterdichtung mit ein bisschen Fett oder sauberem Öl benetzen und wieder reinschrauben und festdrehen - Handfest bis es nicht mehr geht (Bei neueren Autos sind die Ölfilter meist von oben verbaut, da kommt z.B nur so ein Filtereinsatz rein, der in ein Plastikgehäuse gesteckt wird. Diese werden auch mit einem Drehmoment angezogen.)

Die Ölablassschraube mit dem richtigen Drehmoment festziehen, Auto runter, neues Öl rein, Auto kurz laufen lassen und nochmal Ölstand kontrollieren ggf. Öl nachfüllen und fertig.

Du bekommst eigentlich alles vorgesagt. Es wird nur auf dein handwerkliches Geschick geachtet.

Das selbe gilt beim Reifen aufziehen. Du bekommst sogut wie alles vorgesagt was Du machen sollst - also keine Angst!

Geschrieben

Danke für die Antwort. Aber auch wenn ich alles gesagt bekomme möchte ich das schonmal irgendwie gemacht haben. Kann ja nicht schaden. Außerdem sind vlcht andere Bewerber dabei die sich da besser auskennen. Und ich bin doch der Richtige für die Stelle und nicht die:D

  • 1 Monat später...
Geschrieben

So das Praktikum ist rum! Es war sehr interessant aber auch sehr anstrengend:D Und es hat viel Spaß gemacht. So die klassischen Dinge wie ihr oben geschrieben habt musste ich gar nicht machen. Zumindest nicht unter Aufsicht. Wir haben gleich mal mit dem Kraftstofffilter bei einem Passat und mit dem Einbau von den Pedalen in einem Fahrschulauto begonnen. Ölwechsel habe ich nur am letzten Tag gemacht inklusive Reifenwechsel. War aber alles kein Problem.

Bescheid geben sie mir wohl diese oder nächste Woche. Bin ja mal gespannt, habe aber ein gutes Gefühl.

Nun stellt sich nur noch die Frage, was soll ich machen, wenn er mich anruft und es eine Zusage gibt? Die Stelle gleich nehmen? Ich habe noch andere offene Bewerbungen in freien Werkstätten, von denen ich aber bis jetzt nichts gehört habe. Und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich lieber in einer großen Vertragswerkstatt (in meiner waren die Kollegen echt nett) oder in einer kleineren freien Ausbildung machen sollte...hat alles seine Vor- und Nachteile. Mehr Abwechslung werd ich wohl in einer freien kleineren haben...ach ich weiß auch nicht. Andererseits taugts mir in der großen Vertragswerkstatt auch sehr...

Gast Peter_Pan_
Geschrieben

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Was Du in trockenen Tüchern hast, das nimmt Dir keiner mehr weg.

Diese Firma kennst Du jetzt schon einigermaßen. Du weißt, was auf dich zu kommt.

Was andere bieten, weißt Du noch nicht.

Wenn Du also ein gutes Gefühl bei dieser Firma hast, dann schlag zu.

Mit dem "Argument", das man noch zögert, weil man auf ein evtl. noch besseres Angebot wartet, schiebt man die Entscheidung nur nach hinten; im Zweifelsfall endlos.

Wenn ich jemandem nach der Probearbeit den Job anböte, und dieser zögerte mit dem Argument, er wolle noch andere Angebote abwarten,

dann wäre die Sache meinerseits gestorben.

Du zeigst zuvorderst, dass Du nur auf Deinen Vorteil aus bist.

Das sind wir in letzter Konsequenz zwar alle, sollten es aber aus diplomatischen Gründen nicht so offen zeigen.

Zu großer Betrieb vs. kleiner Betrieb:

Da würde ich sehr genau nach den Weiterbildungsmaßnahmen, bzw. nach der evtl. gewährten Unterstützung dazu schauen.

Überbetriebliche Ausbildung kann mitunter sehr teuer sein. Das können große Betriebe dann besser stemmen als kleine.

Auch würde ich mal vermuten, das in einer Markenwerkstatt die Schulung über den Hersteller eher möglich ist, als in einer freien Werkstatt.

Also: Wenn dein Bauch dir sagt, dass das mit euch klappt, dann schlag zu.

Was Du hast, das hast Du.

Viel Glück

PP

Geschrieben

Naja mein Bauch sagt mir schon Ja. Ich denke, sollte ich die Zusage bekommen nehme ich die Stelle. Ist glaub ich nicht verkehrt und SPaß gemacht hat es mir ja auch dort. Nun muss ich nur noch abwarten, dass ich den Anruf bekomme...

Archiviert

Dieses Thema ist archiviert und für weitere Antworten gesperrt. Erstelle doch dein eigenes Thema im passenden Forum.


×
×
  • Neu erstellen...