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absolutmuc

tödlicher Unfall mit Audi sport-quattro

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HDennis
Geschrieben

Auch mein Beleid. :cry:

Ich habe die Bilder in der Zeitung gesehen und war auch erstaunt welche Energie da wirkte.

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Tomy Rampante
Geschrieben

Es gibt wohl nichts schlimmeres als wenn man plötzlich versteht das gerade das was einer am meisten liebt diesem zum verhängniss wird und man machtlos danebensteht.

Kritik an dem Fahrverhalten eines Verstorbenen halte ich für respektlos und peinlich.

Mein tiefstes Beileid allen Angehörigen.

Tomy

  • Gefällt mir 4
ItaliaToni
Geschrieben
Wirklich schlimm an der ganzen Diskussion finde ich, dass nicht einmal die furchtbaren Bilder den ein oder anderen Landstrassenrennfahrer sensibilisieren!

Die Bilder sollten Tag und Nacht immer zwischen den TV-Programmen im Fernsehn gezeigt werden, auf allen Kanälen.

Dazu noch die Bilder vom toten Fahrer, um wirklich mal Wirkung zu zeigen.

Abschrecken tun mich die Bilder des Wracks nur in den ersten Sekunden, danach habe ich wieder alles vergessen. Wenn man jedoch die Leiche dazu sieht, bleibts erstmal länger im Gedächtnis.

Mein Beileid jedoch an den Fahrer und an die Familie!

Würde gern wissen ob man ihn hätte retten können, wenn er sofort ärztliche Hilfe bekommen hätte. Und nicht erst Stunden später.

Aber bei der Wucht wage ich es zu bezweifeln...:(

Forex
Geschrieben
Kritik an dem Fahrverhalten eines Verstorbenen halte ich für respektlos und peinlich.

Ich nicht - sofern sie nachgewiesen und belegt ist.

Warum soll man nicht kritisieren dürfen, wenn einer fahrlässig, krank, dumm oder ähnlich gehandelt hat? Nur weil es ihn und vielleicht noch ein paar Mitmenschen in den Tod gerissen hat? Think about!!

Ich habe einen sehr geliebten Menschen genau so verloren - unschuldig!! Die Kritik bringt mir diesen Menschen nie mehr zurück, aber sie ist definitiv erlaubt, wenn sie auf Fakten beruht!

Allerdings halte ich in diesem Fall erstens den Zeitpunkt für allfällige Kritik für falsch und zweitens auch den Thread. Hier ist gerade einer "der unseren" gestorben und nicht der Ort für Mutmassungen!

Deshalb auch von mir ein herzliches Beileid für die Angehörigen und für den Fahrer R.I.P!

Tomy Rampante
Geschrieben
Ich nicht - sofern sie nachgewiesen und belegt ist.

Warum soll man nicht kritisieren dürfen, wenn einer fahrlässig, krank, dumm oder ähnlich gehandelt hat? Nur weil es ihn und vielleicht noch ein paar Mitmenschen in den Tod gerissen hat? Think about!!!

Weil dieses Forum öffentlich ist und ich es pietätlos finde tote öffentlich zu tadeln.

Allerdings halte ich in diesem Fall erstens den Zeitpunkt für allfällige Kritik für falsch und zweitens auch den Thread. Hier ist gerade einer "der unseren" gestorben und nicht der Ort für Mutmassungen!

Wann währe wohl der richtige Zeitpunkt und wer soll den bestimmen ?

Sometimes never come.

  • Gefällt mir 2
Forex
Geschrieben
Weil dieses Forum öffentlich ist und ich es pietätlos finde tote öffentlich zu tadeln.
Soll man das hinter vorgehaltener Hand machen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ohne dass die Ursache vielleicht "heilende Wirkung" auf andere hat? Ich teile Deine Meinung nicht.

Wann währe wohl der richtige Zeitpunkt und wer soll den bestimmen ?

Sometimes never come.

Der richtige Zeitpunkt für Kritik ist dann, wenn die Ursache gefunden und der Ablauf des Geschehens nachvollziehbar ist.

Ich habe meine Gedanken mitgeteilt, für weiteres PN. Gehen wir wieder BTT.

Gast HdR
Geschrieben

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."

(Karl Valentin)

Manfred1
Geschrieben

Da muß man doch jetzt nicht viel speckulieren,einfach so nehmen wie es ist.

Die Geschwindigkeit ist nicht zu übersehn und eine kleine Sache die nicht stimmt(z.B. kann das Licht von dem alten Auto zu schwach sein)dann liegt man um 10cm daneben und es geht einem die Straße aus.Die einen haben Glück oder es geht schief...

Meine Meinung ist Gott sei dank ist kein zweiter zu schaden gekommen und er nichts mitbekommen hat(so würde ich es mir wünschen,wenn mir sowas passieren würde).

Ich kannte in leider!nicht.In dieser Woche wo ich über ihn gelesen habe und seine Filme ein bißchen angeschaut habe,mußte ich feststellen das er ein Gleichgesinnter war.Ich hätte ihn gerne kennengelernt.Er war ein guter,der anscheinend auch sehr viel bewegt hat.

Dem trauenden wünsche ich viel Kraft,der Familie und seinen Freunden.Ich denke er hinterlässt ein niezufüllendes Loch und viele werden ihn auf ewig vermissen.(Machs gut Olaf)

Manfred

  • Gefällt mir 1
Toni_F355
Geschrieben
Soll man das hinter vorgehaltener Hand machen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ohne dass die Ursache vielleicht "heilende Wirkung" auf andere hat? Ich teile Deine Meinung nicht.

Wir haben vor einer Woche einen Fluglehrer unseres Clubs zu Grabe getragen. Er war Scheininhaber aller möglichen Lizenzen, inkl. Kunstflug und hatte eine Flugerfahrung von 40 Jahren und zigtausend Flugstunden. Er war ein ruhiger und äußerst besonnener Mensch. Alle "vermuten" die Ursache seines tödlichen Absurzes, denn er war für seinen Flugstil in Bodennähe bekannt!

Bist du wirklich der Meinung das das WISSEN über die Ursache irgend etwas ändern würde???? Das sich dadurch die Trauer in irgend einer Art mindern lässt? Das dieses Wissen eine "heilende" Wirkung auf andere Piloten haben könnte? (1:1 umzusetzbar auf den Straßenverkehr!)

Bei manchen Äußerungen kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln!

Ich kann solche Freds wie diesen hier absolut nicht leiden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein Nachruf ist absolut ok und Zeichen von Trauer und Respekt. Dann aber bitte nicht gespickt mit irgendwelchen voyeuristischen oder reißerischen Bilder.

Und an alle Verkehrsexperten hier: nehmt sofort den erhobenen Zeigefinger runter und behaltet eure Vermutungen oder scheinbaren logischen Erkenntisse für euch, wenn ihr keine belegbaren Beweise habt!

Bei diesem Stammtisch-Gesabbel bekomm ich hektische Flecken! :evil:

Ansonsten hat Tommy alles gesagt!

  • Gefällt mir 3
porschefan993
Geschrieben

Mein Beileid, echt Schlimm was da passiert ist. Eine Frage hätte ich aber, und zwar sind geteilte/gekürzte und neu verschweisste Zellen instabiler?? Der selbst gebaute SQ dürfte IMHO, aber dennoch ein Höllengerät gewesen sein. :cry:

mecki
Geschrieben

Ich hab mir vor rund 4 Wochen die Herstellung eines "echten" kurzen Nachbau angeschaut.

Dazu sollte man vorher erwaehnen das hier nicht ein Urquattro gekuerzt wird! Da wuerde den Windschutzscheibenrahmen zu flach sein.

Dazu wird ein 2 Tueren Limosine Typ 81/85 Vorderteil mit Windschutzscheibenrahmen und ein entsprechendes Hinterteil wie beim Uri genommen und auf einer Lehre nach AUDI Spezifiaktionen zusammen gefuegt.

Dazu gibt Ausfertigungen mit Carbondach, Tueren und anderen Carbon Teilen. Diese umgeschweissten Fahrzeuge entsprechen den Sicherheitsvorschriften der fruehen 80iger.

Gerade bei Lastwechseln sind die alten Quattro extrem empfindlich, dann noch ein kurzer Radstand und ein moeglicher Defekt plus ein moegliche ueberhoehte Geschwindigkeit, Walter Roehrl hat mal gesagt "mit dem denken bist du bei diesem Wagen schon zu langsam."

Die machen so etwas http://www.ker-innovatec.de

Meiner Meinung waere ein beliebiger Original Audi Quattro aus dieser Zeit auch nicht besser erhalten.

Trotzdem sch...e das hier ein Mensch ums Leben gekommen ist! Das muss einfach nicht sein! Was auch immer der Grund am Ende war, das Ergebniss ist Trauer.

mecki

  • Gefällt mir 1
Forex
Geschrieben

@Toni_F355:

Du hast Recht.

Manfred1
Geschrieben

Ein Freund von mir ist auf gleiche Weise ums Leben gekommen,mit einem Audi Quattro 200 20V Turbo.Scheint sehr viel ähnlichkeit mit diesem Unfall zu haben,Aufprallgeschwindigkeit(seitlicher Einschlag) laut Gutachten waren ca.170km/h.Der Baum steht noch,dass Auto wurde komplett zerissen.Leider 3 Tote.

Wie stabil so ein selbstgebauter Sport Quattro ist hängt na klar von der Verarbeitung und vom Matrieal ab.Spielt aber bei diesem Unfall keine Rolle.

Manfred

brobox
Geschrieben

mmh, ein wenig "erhobener Zeigefinger" sollte bei einem derart zerfetzten Auto schon erlaubt sein. So etwas habe ich noch nie gesehen, das sieht nach deutlich über 200 km/h aus.

Auch wenn wir hier wohl alle schnelle Autos lieben, solche Unfälle bringen Sportwagenfahrer allgemein in Verruf.

Trotzdem wünsche ich dem Fahrer, dass es für ihn kurz und schmerzlos war.

Manfred1
Geschrieben

Und wer von uns ist das noch nicht gefahren?

Ich fahre öfter mal über 200km/h auf Landstraßen,in der Nacht wenn alles frei ist.

Manfred

Rodemarc
Geschrieben

Was denken wohl die Angehörigen wenn sie solche Themen lesen müssen.

Im anonymen Internet wird geurteilt ("werfen ein schlechtes Licht auf alle Sportwagenfahrer") und verallgemeinert ("ich fahre auch mal 200 Km/h auf der Landstraße").

Viele Umstände habe zu diesem Unfall geführt und alle wirken zusammen, sodass der Mensch jetzt nicht mehr lebt.

Man sollte das Thema schließen. :puke:

  • Gefällt mir 1
Marc W.
Geschrieben

Man sollte das Thema schließen. :puke:

Der Gedanke ist nicht so fern, auf der anderen Seite gibt es auch andere Aspekte in diesem Thread, wie Trauer, Information und auch ein bißchen "an die eigene Nase fassen". All das reicht mir aus, um ihn momentan noch laufen zu lassen.

Kritik an dem Toten finde ich allerdings auch erstens völlig unangemessen und zweitens in diesem Forum für absolut lächerlich. :???:

  • Gefällt mir 1
milka1
Geschrieben
Und wer von uns ist das noch nicht gefahren?

Ich fahre öfter mal über 200km/h auf Landstraßen,in der Nacht wenn alles frei ist.

Manfred

woher weißt du das alles frei ist??? Das muss der Fahrer der einen Freund von mir überfahren hat wohl auch gedacht haben........

ich denke mal wer so fährt rechnet damit das was passieren könnte, von daher gilt mein Mitgefühl nur den Angehörigen, hört sich hart an, ist aber so.

hab mir mal seine Videos angesehen, da wundert mich nichts mehr......

Gast Alpinchen
Geschrieben
woher weißt du das alles frei ist??? Das muss der Fahrer der einen Freund von mir überfahren hat wohl auch gedacht haben........

ich denke mal wer so fährt rechnet damit das was passieren könnte, von daher gilt mein Mitgefühl nur den Angehörigen, hört sich hart an, ist aber so.

hab mir mal seine Videos angesehen, da wundert mich nichts mehr......

Hundertprozentig d' accord.

Das wird aber hier leider nicht gerne gelesen. :cry:

S.Schnuse
Geschrieben

Die Gefahr zu verunfallen oder jemand anderen zu verletzten wächst exponentiell mit der Geschwindigkeit, die man fährt. Ich glaube das weiß jeder von uns. Bitte lasst das hier nicht in eine Grundsatzdiskussion ausarten!

Gast Alpinchen
Geschrieben

Vielleicht sollte man in Zukunft bei der Bekanntgabe eines solch traurigen Ereignisses davon absehen, Bilder oder gar Videos einzustellen.

Das Bildmaterial, sowie die recherchierbaren Videos führten doch zu dieser Diskussion.

Schon das Eingangsposting ist nicht zum stillen Gedenken hilfreich, sondern fordert zur Kontroverse.

Insofern ist es nicht richtig, das gewollte einzufordern, und das entstandene zu verteufeln.

Ebenso ist es ein wenig heuchlerisch, den Verunglückten und den Hinterbliebenen angeblich unbekannter weise zu Gedenken und von anderen gleiches zu verlangen.

Dann käme z.B. ich auf Grund der vielen Unfälle weltweit zu nichts anderem mehr.

Wer trauert, der tut das zumindest in der westlichen Welt nicht öffentlich, sondern im stillen.

Wer möchte, das Verblichenen in der Öffentlichkeit ein positives Gedenken widerfährt, der stellt nichts negatives über sie ein.

Ich werde in diesem Thread nichts mehr schreiben. Persönliche Angriffe bitte nur als PN an mich.

absolutmuc
Geschrieben
Die Gefahr zu verunfallen oder jemand anderen zu verletzten wächst exponentiell mit der Geschwindigkeit, die man fährt. Ich glaube das weiß jeder von uns. Bitte lasst das hier nicht in eine Grundsatzdiskussion ausarten!

Richtig. Und schließlich geht von einem Automobil grundsätzlich eine Gefahr aus. Auch bei 25 in der 30er Zone, wenn z.B. das Kind zwischen geparkten Autos direkt vor mir auf die Strasse läuft. Wer damit nicht klarkommt, dass er mit einem Auto immer -absolut immer- eine Gefahr für sich und andere darstellt, sollte seinen Führerschein abgeben. Meine ich todernst.

Hier geht es nicht um einen Amokfahrer, sondern um jemand, der nachts wahrscheinlich recht schnell und warum auch immer auf einer Waldstrecke verunglückt ist.

Soll jeder seinen eigenen Schluss daraus ziehen. Ich wurde einfach mal wieder mit dem Tod eines Bekannten konfrontiert, was mein Risikobewußtsein zumindest für einige Zeit erhöhen wird.

Vorwürfe wie "tut mir nur für die Anghörigen leid" sind einfach sowas von scheinheilig, sofern sie von einem Autofahrer kommen!

:???:

brobox
Geschrieben

mmh, soll man jetzt denjenigen, der theoretisch auch mit 25 km/h in einer 30-er Zone einen folgenschweren Unfall verursachen könnte, in den gleichen Topf werfen wie den, der private Wertungsprüfungen auf öffentlichen Strassen austrägt? Natürlich wohnt dem Auto eine gewisse Gefahr inne, aber es liegt doch am Fahrer, dieses Risiko in vernünftigen Grenzen zu halten.

absolutmuc
Geschrieben

Wo ist das Risiko höher einen folgenschweren Unfall zu verursachen?

Mit überhöhter Geschwindigkeit auf meiner "Hausstrecke"?

Mit 30 in der Anwohner-30er Zone?

Ich habe auf meiner Hausstrecke einmal einen Begrenzungspfosten touchiert, das wars schon. Und bin da oft und regelmäßig flott unterwegs.

In unserem Wohngebiet dagegen hatte ich schon mehrere brenzlige Situationen mit Kindern und Fahrradfahrern, einmal ist ein kleiner Bengel verblüffend schnell mit seinem Bobby-Car auf die Strasse geschossen, die panische Mama gleich hinterher.

Ich bin extrem wachsam in Wohngebieten, was man von den meisten Leuten nicht behaupten kann, da wird telefoniert, das Navi programmiert oder sogar nachgeschminkt.

Aber wehe, ich werde mit 30 zuviel frühmorgens auf der leeren Landstrasse erwischt, da bin ich dann der gemeingefährliche Raser.

  • Gefällt mir 2
FutureBreeze
Geschrieben
einmal ist ein kleiner Bengel verblüffend schnell mit seinem Bobby-Car auf die Strasse geschossen, die panische Mama gleich hinterher.

WOW - was erdreistet sich der kleine Bengel ;-)

Gast
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