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double-p

Crashtest Chevrolet 1959 vs 2009

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double-p
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1959 Chevy Bel Air vs. Chevy Malibu 2009

Man koennte ja versucht sein, dass so ein Stahlkoloss etwas aushaelt,

aber seht selbst :-o

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Limited466
Geschrieben

ist schon erstaunlich welche Fortschritte in der passiven sicherheit gemacht

wurden. Der Oldie bietet keinerlei Schutz! Das Dach knickt ein, und die Lenksäule inkl. Lenkrad wird direkt in richtung kopf befördert !:-o:-o

Forex
Geschrieben

Krass! Der beste Beweis dafür, dass dickes Blech allein gar nichts nützt! :-o

gecko911
Geschrieben

Wahnsinn!!! :-o

Die Kiste zerlegt es ja komplett....

Graunase
Geschrieben

Das Video kenne ich schon seit längerem,wurde auch bei uns im 6er Forum schon diskutiert.Daß selbst kleinere Neuwagen deutlich sicherer sind als die alten Kutschen sollte ja auch nichts besonderes sein.

Im vorliegenden Fall wurde aber berichtet daß der etwas schlimmer aussieht als er sein müsste.Aus verschiedenen Quellen hört man unisono daß der Malibu die letzte verrostete Gurke gewsen sein muß, mit einer schon stark abgegriffenen Substanz.Ist ja irgentwo auch logisch:wer gibt seinen perfekten Oldie schon für einen Crashtest her...Unter diesem Gesichtspunkt sollte man dann aber auch das Resultat interpretieren.

Beste Grüße!

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cannabis
Geschrieben

Ein Grund mehr warum ich nur moderne Autos fahre.

assmann
Geschrieben

In dem Zusammenhang fällt mir noch das Video von Fifth Gear ein in dem ein Renault Modus gegen einen Volvo 940 gecrasht wird. Das Video wird zwar den meisten bekannt sein, ich binde es trotzdem mal ein.

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Ich bin jedesmal aufs neue überrascht :-o

LittlePorker-Fan
Geschrieben

In sich zusammenbrechende Sicherheitszellen waren sehr lange ein Thema:

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Audi A4, erste Serie

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BMW E36

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Mercedes C-Klasse, erste Serie

Ab den 64 km/h wirds schön langsam eng.

So richtig stabil wurde es in der Mittelklasse erst ab E39, Audi A6 C5 und MB W210.

Markus Berzborn
Geschrieben

Welche Fortschritte die Fahrzeugsicherheit gemacht hat, sieht man ja alleine schon am Rennsport - früher waren tödliche Unfälle da doch an der Tagesordnung.

Trotzdem sollte man sich auch nicht verrückt machen lassen, schließlich fährt man Autos aus den 50er und 60er Jahren im Allgemeinen nicht unter den gleichen Alltagsbedingungen wie moderne. Und dann muss es ja auch erst mal zu einem Crash kommen, es ist also auch eine Frage der Wahrscheinlichkeit.

Sonst wären ja schließlich unsere Väter- und Großvätergenerationen komplett ausgestorben. :wink:

Gruß,

Markus

absolutmuc
Geschrieben

Bei einer Restaurierung sieht man ganz gut wie diese Dinosaurier aufgebaut sind:

"unten" schwerer Leiterrahmen mit Motor, Getriebe und Achsen, kaum Crashrelevanz, da vom Rahmen nur zwei schmale starke Träger von der A-Säule nach vorne gehen.

"oben" abnehmbare Blech-Front bestehend aus Stosstange, Grill, Haube und Kotflügeln, ebenfalls kaum Crashrelevanz

Erst das "Häuschen" ist relativ stabil, muss aber die komplette Aufprallenergie aufnehmen und wird deshalb so heftig kaltgefaltet.

"Death Trap" ist der richtige Ausdruck für diese Kisten, gilt auch für muscle-cars, die ja doch etwas flotter bewegt werden können.

Markus Berzborn
Geschrieben

Es ist doch klar, dass ein heutiges Durchschnittsfahrzeug sicherer ist als eins von vor vierzig Jahren. Ist ja auch schneller und liegt besser auf der Straße, darüber wundert sich doch auch niemand. Das nennt man Fortschritt. :wink:

Andererseits fragt euch doch mal selbst, wie viele dermaßen schwere Crashs ihr in eurer Autofahrerzeit schon hattet. Bei den meisten dürfte es nicht ein einziger sein - Gott sei Dank natürlich auch.

Damit will ich keinesfalls dem Leichtsinn das Wort reden, aber wenn ein altes Auto als "death trap" bezeichnet wird, hört sich das für mich fast an, als sei man praktisch totgeweiht, sobald man einsteigt. Und das ist halt alleine statistisch schon nicht haltbar.

Wie gesagt, sonst müssten alle Leute meiner Generation, die in der Kindheit noch nicht mal Gurte im Auto hatten, geschweige denn die ausgefuchsten Kindersitze von heute, schon längst tot sein.

Gruß,

Markus

gecko911
Geschrieben

Von Motorradfahren ganz zu schweigen....X-)

Markus Berzborn
Geschrieben

Das sowieso. :)

Ich kenne aber in der Tat jemanden, der praktisch von heute auf morgen mit dem Motorradfahren aufgehört hat, weil er mal ein einschneidendes Fast-Unfall-Erlebnis hatte und sich klar wurde, dass er im Ernstfall da nichts mehr hätte machen können.

Danach konnte er sich nicht mehr entspannt und mit Spaß auf ein Zweirad setzen.

Gruß,

Markus

gecko911
Geschrieben

Das kann ich absolut nachvollziehen, nachdem ich vor kurzem auch abgestiegen bin....

benelliargo
Geschrieben
Im vorliegenden Fall wurde aber berichtet daß der etwas schlimmer aussieht als er sein müsste.Aus verschiedenen Quellen hört man unisono daß der Malibu die letzte verrostete Gurke gewsen sein muß, mit einer schon stark abgegriffenen Substanz.Ist ja irgentwo auch logisch:wer gibt seinen perfekten Oldie schon für einen Crashtest her...Unter diesem Gesichtspunkt sollte man dann aber auch das Resultat interpretieren.

Beste Grüße!

Der Mensch liest was er lesen will, der Mensch hört was er hören will, der Mensch sieht was er sehen will und am liebsten hat er seine eigene Wahrheit!

absolutmuc
Geschrieben

Mit "death trap" meinte ich nicht wirklich "Willkommen Todgeweihter", sondern eher den Unterschied zwischen subjektiver und tatsächlicher Stabilität.

Solche Strassenkreuzer wiegen von 1,6to (Bel Air) bis 2,3to (Eldorado), mit ihrem schwerfälligem Fahrverhalten und massiven Details ergibt sich ein falsches Sicherheitsgefühl. Genauso wie beim Crashtest 80er-Jahre Volvo Kombi gegen aktuellen Renault Modus.

In Deutschland gab es 1970 noch 10 Verkehrstote pro 10.000 Fahrzeugen im Jahr, 2008 waren es nur weniger als 1 Toter pro 10.000 Fahrzeug im Jahr. Bei extrem gesteigerten Verkehrsaufkommen und leistungsstärkerer Autos.

Klar ist die Unfallhäufigkeit bei manchen mehr, bei anderen weniger. Ich war in 17 Jahren in drei schwere Unfälle verwickelt, selbstverschuldet (120kmh) auf verschmutzter Landstrasse mit mehrfachem Überschlag, unverschuldet frontal im Stadtverkehr (60kmh) und unverschuldeter Seiteneinschlag Fahrerseite im Stadtverkehr (30kmh).

War jeweils ein modernes Alltagsauto, ansonsten würde ich hier wahrscheinlich nicht mehr schreiben.

O:-)

Felix
Geschrieben
Das kann ich absolut nachvollziehen, nachdem ich vor kurzem auch abgestiegen bin....

Was hat dich zu dem Schritt geführt, wenn ich mal fragen darf? Meine beiden älteren Schwestern haben je einen großen Motorrad Führerschein (A1?) aber fahren seid fast 10 Jahren nicht mehr. Grund für sie war das Tod des ehemaligen Nachbarn mit dem sie zusammen angefangen haben zu fahren. Das hat bei aller (verständlichen) Faszination des Zweiradfahrens irgendwie ein Umdenken ausgelöst.

Gerade Motorradfahrern kann man eigentlich ewig predigen, wie gefährlich ihr Hobby doch ist. Ich habe das Gefühl, es muss erst was schlimmes passieren (beinahe, sich selbst oder im persönlichen Umfeld) bevor man ins grübeln kommt.

Beim Auto stelle ich gerade einen eher subjektiven/psychologischen Effekt fest. Wir haben ja im Studium nun 1,5 Jahre einen 95er Nissan Micra gefahren. Nun ist es ein 87er Mercedes W124er, siehe Signatur, allerdings innen hell-braun. Mir fällt halt auf, das ich mit diesem Wagen im Alltagsverkehr deutlich "ernster" genomen werde als mit dem kleinen Micra. Hier passierte es ständig, das uns die Vorfahrt genommen wurde, noch mal eben kurz raus gezogen, schnell noch der Micra überholt werden musste obwohl eigentlich kein Platz ist. Das ergab oft einige brenzlige Situationen.

Im alten Benz, auf den gleichen Strecken, mit selben Geschwindigkeiten, verhalten sich die übrigen Verkehrsteilnehmer gänzlich anders. Das fängt schon an, das nicht sofort gehupt wird wenn ich mal nicht millisekunden genau bei Grün losfahre, geht weiter in Rechts-vor-Links Situationen oder riskanten Überholmanövern anderer Autos.

Also diesen Unterschied (wie sich Andere verhalten) zwischen den beiden Fahrzeugen empfinden wir schon enorm.

Woran könnte das liegen?

Gruß,

Felix

Markus Berzborn
Geschrieben
Also diesen Unterschied (wie sich Andere verhalten) zwischen den beiden Fahrzeugen empfinden wir schon enorm.

Woran könnte das liegen?

Schwer zu sagen, vielleicht spielt sich da irgendwas im Unterbewusstsein ab.

Ich merke selber schon einen Unterschied, je nachdem ob ich mit Mercedes oder dem XJ unterwegs bin. Bei letzterem scheinen mir die anderen Verkehrsteilnehmer im Schnitt freundlicher und höflicher zu sein. Kann natürlich auch sein, dass ich mir das nur einbilde.

Gruß,

Markus

double-p
Geschrieben

940 Sonderwunsch

E1 EINGEBAUTE VORFAHRT

O:-)

R-U-F
Geschrieben

Wow, hätte nicht gedacht das es so ausgeht. Ich hätte wetten können so ein Schiff wie ein BelAir hält mehr aus.

gecko911
Geschrieben

@Felix:

Ich fahr eigentlich schon mein Leben lang Motorrad.

Zuerst mit 16 eine Vespa PX, dann KTM-LC 4, Triumph Speed Triple, Harley Softtail, und aktuell eine BMW.

Bin schon einiges gefahren und es macht mir auch immer noch Spaß.

Meine Frau hat letztes Jahr auch den 1er gemacht und sich ein Moped gekauft.

Beim jetzigen Motorrad war für mich ein absolutes Kaufkriterium, dass das Moped über ABS verfügt. Ebenso das Moped meiner Frau, da in der Fahrschule nur noch mit ABS gefahren wird und dadurch bei allen Bremsübungen einfach voll "reingelangt" wird. Mit 18 war mir das vollkommen egal.

Trotzdem ist es halt einfach saugefährlich. Bin jetzt kein Heizer, der mit 200 über die Landstraße fährt - bin eher mit dem Porsch schneller unterwegs als mit dem Moped - trotzdem muss man halt extrem aufpassen, gerade auf die Autofahrer. Man wird halt so leicht übersehen....

Jetzt wird das Motorrad halt für einen GT3 weichen müssen. :D

R-U-F
Geschrieben
bin eher mit dem Porsch schneller unterwegs als mit dem Moped -

Du fährst mit dem Motorrad nicht schneller wie 80 km/h :confused:X-)O:-)

Graunase
Geschrieben

@Felix: Das läuft schrecklich primitiv.Kleines (bzw."wertloses") Auto= belanglose oder gar peinliche Insassen,für "mich" jedenfalls garantiert unwichtig,ein "Popel".

Großes Auto= wichtige Persönlichkeit, muß ich respektieren.

Wer will schon gerne was mit dem "Prekariat" zu tun haben...:D

Das ist alles auf einer ziemlich unteren Ebene und gerade Nissan Micra wird eher mit Putzfrau als sonstwas assimiliert.

Komm bloß nicht auf die Idee mit einem polnischen Nummerschild umher zu fahren.Was da abgeht ist häufig echt daneben.Fühlt sich ähnlich an wie in einem Fahrschulauto zu fahren (auch wenn man gar keine Fahrstunde mehr hat!).

Der Mensch ist halt der Radfahrer seiner Vorurteile:Buckeln nach "oben", "treten" nach unten.

Beste Grüße!

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gecko911
Geschrieben
Du fährst mit dem Motorrad nicht schneller wie 80 km/h :confused:X-)O:-)

Das war so klar!!!!!!

Wenn ich einen guten Tag hab, bin ich sogar über 109 gefahren....:D

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AM-DBS
Geschrieben

Motorradfahren ist für mich auch gestorben, zum Glück hatte ich mein einschneidendes Erlebnis schon weit bevor ich überhaupt damit hätte anfangen können.

Als ich ca. 10 Jahre alt war wurde direkt vor unserem Haus ein Motorradfahrer auf der Durchgangsstraße von einem Auto aus der Nebenstraße (Stopschild nicht beachtet) abgeschossen und knallte gegen unsere Hauswand.

Diesen Spätnachmittag habe ich auch noch nach knapp 10 Jahren sehr gut in meinem Gedächtnis. Umso schlimmer zu sehen wie viele meiner Jahrgangskollegen nun auch mit diesem Hobby anfangen.

Da spar ich dann lieber auch weiter für (m)einen GT3.

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