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Wiedeking bald abgelöst?


Zzono

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Als ich mit einer Straßenbahn unterwegs war, habe ich eine Nachricht gelesen, die lautete: Wiedeking bald abgelöst?

Der Grund soll der Zoff zwischen VW und Porsche sein.

Die Nachricht stammte von DAF und habe leider keine genauere Informationen über diesen Streit bzw. die Situation von Wiedeking

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,575926,00.html

Das ist die einzige Seite, die ich gefunden habe.

Hat jemand vllt. noch mehr Informationen drüber oder was denkt ihr drüber?

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(...)

P.S.: ich verstehe garnicht, warum alle immer den Herrn Wiedeking als die Allmacht von Porsche ansehen. Er ist nur ein leitender Angestellter und führt das aus, was Dr. Wolfgang Porsche als Richtung vorgibt. Letzterer ist promovierter Ökonom und kein Ingenieur....

.......................

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Diese Gerüchte sind meines Erachtens ohne Substanz.

Ich habe vor etwa 4 Wochen Wiedeking und Piech in trauter Einigkeit in einem Leipziger Hotel gesehen. Piech hat dort an einer Vorstandssitzung von Porsche teilgenommen.

.........und Wolfgang Porsche steht ohnehin zu 100% hinter Wiedeking.

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P.S.: ich verstehe garnicht, warum alle immer den Herrn Wiedeking als die Allmacht von Porsche ansehen. Er ist nur ein leitender Angestellter und führt das aus, was Dr. Wolfgang Porsche als Richtung vorgibt. Letzterer ist promovierter Ökonom und kein Ingenieur....

Er hat aber an der RWTH Aachen Maschinenbau studiert um anschließend in BWL zu promovieren. Also doch ein Ingenieur.

@ll, Ich sehe auch keinen Anlass, ihn zu entlassen, Reibereien mit VW hin oder her. Er hat bewiesen, dass es keine Alternative zu ihm gibt.

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Er hat aber an der RWTH Aachen Maschinenbau studiert um anschließend in BWL zu promovieren. Also doch ein Ingenieur.
Mit "Letzterer" ist im Kontext Dr. Wolfgang Porsche gemeint. Du meinst hingegen Dr. Wendelin Wiedeking, er hat in der Tat in Aachen primär Maschinenbau studiert.
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Damit würde sich Porsche wohl selbst ins Knie schießen...

...außerdem glaube ich dass es Wiedeking, falls es so kommen sollte, nicht allzu schwer haben dürfte einen neuen Job zu bekommen :wink: (er könnte ja GM, Ford oder Chrysler sanieren :D )

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...sehr amüsant und verständlich geschrieben :-))!. Ich hab zwar noch nie von Wilhelm Hahne gehört, aber er erklärt sehr fundiert und wohl mit extrem viel Hintergrundwissen ausgestattet, die wichtigen Dinge. Als ich den Namen Forster gelesen habe, dachte ich an einen Scherz - von Opel zu Porsche? Aus meiner Sicht für Porsche ein absolutes NoGo.

Aber mit Reitzle als obersten Boss würde das dem Konzern bestimmt gut tun.

W.W. hingegen würde mit seinem Elfer und einem Kind (seine Frau und das andere Kind im anderen Elfer) in sein toskanisches Feriendomizil fahren und auf Angebote aus der Industrie warten. Seinen nächsten Job kann er sich ganz gewiß aussuchen :wink:

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Ja klar, Herr Hahne Sen. mal wieder. Ein erklärter Wiedeking-Kritiker, der noch nie ein gutes Haar an ihm gelassen hat. Einer derer, der den Untergang von Porsche durch die Wiedeking-Ära längst als eingeläutet sieht. Man werde noch sehen, wohin der Wiedeking-Kurs führen werde, ist seine ständige Predigt. Und als Beispiel bringt er jederzeit die 996/997 Wasserboxer Modelle ins Spiel. Aber die Luftis, ja, das waren noch echte Porsche-Sportwagen... die ganz alte Leier eben.

Sein folgender Satz aus der oben angegebenen Web-Quelle sollte jeden denkenden Menschen stutzig machen:

Einer der (vielen) Porsches hatte sich ... beschwert, dass ihnen Wendelin Wiedeking nicht nur die Firma "Porsche-Design" aus der Hand genommen ... hätte
So, so. Ist dem Herrn Hahne Sen. möglicherweise schon mal ins Bewußtsein gerückt, daß zu einem Kauf (Übernahme-Williger) immer auch ein Verkäufer (Verkaufs-Williger) gehört? Oder glaubt irgendwer tatsächlich an eine Enteignung durch den mächtigen Herrn Wiedeking? Übrigens, an der Spitze von PD sitzt nun, nach dem Rückzug von FAP aus gesundheitlichen Gründen und einem Desinteresse seines Sohnes Oliver (der die begnadeten Designer-Qualitäten seines Vaters nicht in seinen Genen trägt), ein Porsche-Fan, wie man ihn waschechter kaum finden wird: Roland Heiler hat nicht nur die Zuffenhausener schon im zarten Jugendalter mit äußerst beeindruckenden Konzepten z.B. zum 911er der Zukunft überzeugt. Wenn ich mir seine Studien von vor fast 30 Jahren heute so anschaue, wären sie immer noch höchst aktuell und ansehnlich.

Lieber Herr Hahne Sen.,

können Sie sich eigentlich vorstellen, selbst und evtl. unbemerkt zum Spielball der Wiedeking-Gegner aus Wolfsburg geraten zu sein?

...

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Hier ein ganz interessanter Artikel zum Thema: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,577926,00.html .

Dass bei VW "bald 30-mal so viele Leute" wie bei Porsche arbeiten, betont Huber immer wieder - aber nicht, dass VW nur sechsmal so viele Autos verkauft wie Porsche.

Das kann doch nicht sein, oder? Damit ist wahrscheinlich nur die Marke VW gemeint und nicht der gesamte Konzern?

"Diese Herren", sagt Osterloh, "gehen gegen ihre eigenen Leute vor - nämlich gegen die Audi-Mitarbeiter!" Bei Audi ist die Angst vor einem Porsche-geführten VW-Konzern besonders groß - Porsche-Chef Wiedeking verfolgt die Strategie, dass sich Automodelle niemals innerhalb des Konzerns Konkurrenz machen sollten. Porsche und Audi kämen sich ins Gehege. "Und wer den Kürzeren zieht, kann man sich ja denken, wenn man guckt, was für ein Typ Wiedeking ist", sagt ein VW-Mitarbeiter.

Sollte das stimmen, dann vertritt Herr Wiedeking meiner Meinung nach in diesem Punkt einen kurzsichtigen Standpunkt. Der Erfolg des VW Konzerns liegt doch genau darin, mit den verschiedenen Marken möglichst viele Bedürfnisse und damit Kunden anzusprechen.

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Auweia, das ließt sich nicht gut... :???:

Alte Männer eben, die die Finger nicht von der Macht lassen können. Ich habe bei besonders charismatischen Männern schon sehr oft erlebt, daß sie äußerst erfolgreich waren, mit Energie, Geschick, vollem Einsatz etwas großes aufgebaut haben, dann den Zeitpunkt des Absprungs verpassen und selber große Teile des Erfolgs wieder einreißen...

Diese Männer werden starsinnig, glauben, daß es niemanden gibt, der in der Lage ist ihre Arbeit fortzuführen und machen selbst alles kaputt ohne es zu merken. Früher habe ich sehr, sehr viel von Piech gehalten, momentan habe ich das Gefühl, er gehört zu der Spezies, die nicht merken, daß der Zenit hinter ihnen liegt. :oops:

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Ich seh das wie Marc, muss aber sagen, dass ich nicht besonders viel von Ferdinand Piech als Unternehmer halte, obwohl er persönlich ein sehr netter Mensch ist. Ich finde, er sollte langsam seine Posten räumen, so ein Kraftmessen hat er doch nichtmehr nötig.

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Ist jetzt zwar eine sehr weit gegriffene Spekulation meinerseits, aber vielleicht ist das nur gespielt?

Warum? Ganz einfach: Vw ist laut FAZ zu etwa 43% Prozent in Streubesitz. Wenn man sich den Aktienkurs von VW mal mit dem Hintergedanken der Übernahme anguckt, so ist der Kurs doch im letzten halben Jahr ziemlich nach oben gegangen, da viele Spekulanten eingestiegen sind, die die AKtie teuer verkaufen wollen. Vielleicht will der Piech hier Unisono mit dem Rest seiner Familie den Aktienkurs drücken, um das ganze für Porsche billiger zu machen, und eventuell um dem Land Niedersachsen, die Porsche ja solche Kopfschmerzen bereiten, finanziell zu schaden?

Immerhin hat VW unter Piech immer wieder Porsche zugearbeitet. Man denke nur an den Tuayenne. :wink:

Chris

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Der von Herrn Piech zelebrierte Eklat während der letzten Aufsichtsrats-Sitzung beantwortet die Themenfrage perfekt:

Wäre "nur" Herr Wiedeking der Grund allen Übels, hätte Herr Piech seinen Cousin auf Seite genommen und ihm einen Deal vorgeschlagen: Wiedeking soll seinen Posten abgeben und dann werde man sich über den Rest schon einigen. Stattdessen hat der Herr Piech seinem Cousin für alle weltweit unmißverständlich direkt ans Bein gepinkelt. Herr Wiedeking spielt bei diesem Spiel überhaupt keine Rolle, das ist nur eine Phantasie der Gegner.

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Ich seh das wie Marc, muss aber sagen, dass ich nicht besonders viel von Ferdinand Piech als Unternehmer halte, obwohl er persönlich ein sehr netter Mensch ist. Ich finde, er sollte langsam seine Posten räumen, so ein Kraftmessen hat er doch nichtmehr nötig.

In beiden Punkten (Unternehmer/ Privat) nehme ich das Gegenteil an.

Der Phaeton wird ihm ja auch oftmals als Fehler vorgeworfen.

Dabei darf man folgendes aber nicht vergessen:

- das erste Modell in der Luxusklasse hat es immer schwer, z.B. Audi V8 als Ur-A8

- die selbe Plattform und Bauteile werden bei Bentley genutzt und kommt z.B. als Continental Flying Spur sehr gut an

- das Modell erhöht das Image der Marke

- der Phaeton ist komfortabler als Konzernbruder A8 und spricht damit andere Kunden an

- relativ dezentes Design ("großer Passat" :D), worauf manche vermögende Personen viel Wert legen

- und:

Der Phaeton verkaufte sich in seinem Heimatmarkt im ersten Quartal besser als der 7er-BMW – auch wenn der Vorsprung gerade zehn Autos beträgt. Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article1903492/Autokaeufer_entdecken_ihre_Liebe_zum_Phaeton.html

Ist jetzt zwar eine sehr weit gegriffene Spekulation meinerseits, aber vielleicht ist das nur gespielt?

Warum? Ganz einfach: Vw ist laut FAZ zu etwa 43% Prozent in Streubesitz. Wenn man sich den Aktienkurs von VW mal mit dem Hintergedanken der Übernahme anguckt, so ist der Kurs doch im letzten halben Jahr ziemlich nach oben gegangen, da viele Spekulanten eingestiegen sind, die die AKtie teuer verkaufen wollen. Vielleicht will der Piech hier Unisono mit dem Rest seiner Familie den Aktienkurs drücken, um das ganze für Porsche billiger zu machen, und eventuell um dem Land Niedersachsen, die Porsche ja solche Kopfschmerzen bereiten, finanziell zu schaden?

Immerhin hat VW unter Piech immer wieder Porsche zugearbeitet. Man denke nur an den Tuayenne.

Das ist garnicht so unwahrscheinlich. Ich glaube auch, dass er eine "Doppelrolle" spielt, um den maximalen Nutzen aus der Sache zu ziehen. Vieles was von außen als paradox bzw. echt erscheint, ist oftmals ganz genau aus diesem Grund so kalkuliert.

Stattdessen hat der Herr Piech seinem Cousin für alle weltweit unmißverständlich direkt ans Bein gepinkelt. Herr Wiedeking spielt bei diesem Spiel überhaupt keine Rolle, das ist nur eine Phantasie der Gegner.

Wolfgang Porsche und Ferdinand Piëch hatten schon immer Differenzen. (Zumindest wird das in den Medien so verbreitet. :D)

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In beiden Punkten (Unternehmer/ Privat) nehme ich das Gegenteil an.

Der Phaeton wird ihm ja auch oftmals als Fehler vorgeworfen.

Dabei darf man folgendes aber nicht vergessen:

- das erste Modell in der Luxusklasse hat es immer schwer, z.B. Audi V8 als Ur-A8

- die selbe Plattform und Bauteile werden bei Bentley genutzt und kommt z.B. als Continental Flying Spur sehr gut an

- das Modell erhöht das Image der Marke

- der Phaeton ist komfortabler als Konzernbruder A8 und spricht damit andere Kunden an

- relativ dezentes Design ("großer Passat" :D), worauf manche vermögende Personen viel Wert legen

Die Phaeton Plattform wird ja schon was abwerfen, aber war nicht der Veyron auch Piechs Idee? :wink:

Klar, der Veyron ist ein in allen Punkten faszinierendes Auto, aber wirtschaftlich gesehen Schwachsinn.

ps: ja, ist ein Prestigeprojekt und so etwas wirft selten etwas ab, aber er wurde ja schon ziemlich teuer in der Entwicklung

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Die Phaeton Plattform wird ja schon was abwerfen, aber war nicht der Veyron auch Piechs Idee? :wink:

Klar, der Veyron ist ein in allen Punkten faszinierendes Auto, aber wirtschaftlich gesehen Schwachsinn.

ps: ja, ist ein Prestigeprojekt und so etwas wirft selten etwas ab, aber er wurde ja schon ziemlich teuer in der Entwicklung

Das ist wohl richtig.

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Jep, der Veyron gehört auch zu Piechs Projekten und ist wirtschaftlich gesehen wirklich kein Aushängeschild.

Den Phaeton würde ich in der Diskussion über Piech außenvor lassen.

Ich persönlich sehe den Phaeton wegen seiner Herkunft auch auf längere Frist im Nachteil gegenüber Audi, BMW und Mercedes - Firmen, die auch in der Vergangenheit eher für Prestige standen als VW - wäre der Phaeton ein Mercedes, wäre er die Luxusklassenlimousine schlechthin.

@Malte

Warum findest du, dass Piech privat kein netter Mensch ist? Ich hab ihn kennengelernt und muss sagen, dass er wirklich eine charismatische Person ist, mit der man sich wunderbar unterhalten kann.

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Ich finde am Phaeton oder auch am Veyron gibt es nicht viel zu kritisieren.

Die Familien Porsche und Piech führen die Konzerne VW und Porsche wie Familienunternehmen, daß heißt sie sind in einem gewissen Umfang frei von wirtschaftlichen Gedanken und Zwängen. In dieser Konstellation muß man die Machtverhältnisse in diesen Aktiengesellschaften fast wie zwischen Kommandististen und Komplimentären sehen, der Kleinanlager kann nicht viel ausrichten, wenn der Herr Piech sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Auf der Basis werden technische Jahrundertwerke geschaffen, wie es z.B. der Veyron ist. Das Familienunternehmen VW konnte sich dieses Spielzeug leisten und hat ihn sich auch geleistet, wirtschaftliches Kalkül würde solche Jahrhundertwerke nie ermöglichen. Schei$ was auf Shareholder Value und gerade diese Unabhängigkeit ist mir durchaus sympatisch.

Back to topic:

Der Veyron ist in Relation zur VW-Mehrheitsübernahme ein absoluter Fliegenschiss. Über die Entwicklung und die Umsetzung dieses Autos kann Piech höchstpersönlich und autark entscheiden, wenn er will. Die VW-Übernahme ist aber definitiv etwas, was den persönlichen Instinkt eines alten Mannes übersteigt.

Scuubars Gedanke ist nicht so verkehrt, dennoch würde es mich wundern, wenn die von Dir angenommene Taktik der Realität entspricht. Das ist zwar eher ein Bauchgefühl von mir, aber ich glaube, da geht es um wesentlich tiefgreifendere innerfamiliäre Konflikte... :oops:

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Das scheint sich jetzt auch so abzuzeichnen wie du es darlegst, da sich sowohl die Familie Porsche, wie auch die Familie Piech, also der ganze Clan sich von Herrn Ferdinand Piech zu distanzieren scheinen.

Chris

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Ist jetzt zwar eine sehr weit gegriffene Spekulation meinerseits, aber vielleicht ist das nur gespielt?

Warum? Ganz einfach: Vw ist laut FAZ zu etwa 43% Prozent in Streubesitz. Wenn man sich den Aktienkurs von VW mal mit dem Hintergedanken der Übernahme anguckt, so ist der Kurs doch im letzten halben Jahr ziemlich nach oben gegangen, da viele Spekulanten eingestiegen sind, die die AKtie teuer verkaufen wollen. Vielleicht will der Piech hier Unisono mit dem Rest seiner Familie den Aktienkurs drücken, um das ganze für Porsche billiger zu machen, und eventuell um dem Land Niedersachsen, die Porsche ja solche Kopfschmerzen bereiten, finanziell zu schaden?

Immerhin hat VW unter Piech immer wieder Porsche zugearbeitet. Man denke nur an den Tuayenne. :wink:

Chris

VW ist auf aktuellem Kurs sehr stabil weil

1. Porsche kauft

2. die Banken, die Porsche die Calls verkauft haben decken müssen.

Demnächst ist Verfalltermin, dann dürfte die Aktie gröber iins Rutschen kommen.

Es sei denn Porsche entscheidet sich weitere Anteile (über den 50%) bei über Euro 200 zu kaufen. Wäre aber etwas teuer.

Dass das Ganze nur Show ist halte ich für ausgeschlossen, da sich diese Nachrichten vorallem negativ auf den Porsche Aktienkurs auswirken.

Und der sollte möglichst weit oben sein, weil Porsche die als Deckung braucht.

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Der Threadtitel ist damit wohl plötzlich nicht mehr aktuell:

Heftiger Gegenwind für Volkswagen-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch: Die Eigentümerfamilien des Sportwagenherstellers Porsche drängen Medienberichten zufolge auf die Ablösung des 71-Jährigen. Wie die Nachrichtenmagazine "Spiegel" und "Focus" am Sonnabend berichteten, streben die Familien Porsche und Piëch an, ihn vom Chefposten im VW-Kontrollgremium zu drängen. Wolfgang Porsche, Chef des Porsche-Aufsichtsrates, habe dafür bereits eine Mehrheit organisiert, so der "Focus". "Es geht nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie und Wann", zitierte das Blatt einen Manager des Sportwagenbauers. Quelle: http://www1.ndr.de/wirtschaft/piech102.html
:-o

Noch ein Artikel zum Thema: http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB2CCB17F2A734C558555DC897ED11B46~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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