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Argumente gegen CO2-Panikmache


Marc W.

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Geschrieben

Meine Fresse ist das kalt draußen (mit Motorrad ist wohl vorbei dieses Jahr :()

Also wieder ins Forum

@RacR

meine definition von klimamodellierung kennst du ja bereits. diese setzt das genaue verstehen der zusammenhänge im weltklima voraus. wir alle wissen, dass das momentan nicht geht.

meine aussagen zu ernstzunehmenden klimatrends und korrelationen haben damit zunächst wenig zu tun. denn meiner meinung nach ist man derzeit durchaus in der lage, die haupteinflussgrößen auf das klima und deren ursachen festzumachen. die GRÖßENORDNUNGEN (ich zweifle einen gewissen fehler gar nicht an) sind aufgrund von messreihen und anderen daten relativ sicher. darunter fallen treibhausgaskonzentrationen in der atmosphäre sowie deren zeitliche entwicklung, darunter fallen in der regression betrachtet deutliche temperaturanstiege in den letzten 100 jahren, darunter fallen exorbitant hohe und ebenfalls abschätzbare mengen an bereits verbrauchten fossilen energieträgern, darunter fallen gesicherte physikalische zusammenhänge, mit denen viele gemessene beobachtungen erklärt werden können, usw.

in zwei sätzen formuliert: was genau wo und wann auf der welt passiert, kann man nicht sagen. dass global und etwas grobschlächtiger betrachtet etwas in absehbarer zeit passieren wird, halte ich für sehr wahrscheinlich.

der vergleich mit den genannten "storchen- und leberwurstkorrelationen" ist insofern völliger unsinn, ...

Der Vergleich mit den Störchen ist eben kein Unsinn sondern trifft es hier gut.

Für ein kleines Kind, das nicht weiß wie die Babys gemacht werden (Mama: "der Storch bringt die Kinder") ist es logisch dass es bei weniger Störchen auch weniger Kinder gibt.

Für einen "Klimagläubigen" (sorry, mir fällt grad kein besseres Wort ein), der nicht weiß wie das Klima funktioniert (IPCC: "Das CO2 bringt die Erwärmung") ist es klar, dass mehr CO2 eine Erwärmung ergibt.

Beiden (kind + "klimagläubiger") fehlt die Erkenntnis wie das dahinterstehende System funktioniert. Während der kleine Knirps es rausbekommt, wenn er Papas Internetverlauf durchstöbert, ist das beim Klima etwas anders. Das wird nämlich selbst vom IPCC nicht verstanden (was du ja auch selber einräumst). Du suggerierst hier Kausalitäten, die aber nur Kausalitäten sind, wenn man die Methodik des IPCC als richtig annimmt und das System Klima als verstanden ansieht.

Aber (zum wiederholten Male):

Das System Klima ist NICHT verstanden und damit auch NICHT sinnvoll simulierbar.

Dein persönlicher Glauben daran sei dir belassen, aber kann doch nicht für eine wissenschaftliche Theorie herhalten.

..., weil in diesen fällen keinerlei kausalitäten untereinander nachgewiesen werden, was im falle des klimawandels der fall ist (zwar nicht jedes detail, aber immerhin die wesentlichen punkte).

Nein. Es können im Falle des Klimawandels eben keine Kausalitäten untereinander nachgewiesen werden; nicht im Detail, und auch nicht in wesentlichen Punkten.

einerseits hast du recht. "klimawandel-glaubende" neigen dazu den teufel an die wand zu malen. aber eben nur darum, weil verheerende szenarien nicht ausgeschlossen werden können und weil verheerende szenarien eher zu einem umdenken in der breiten bevölkerung führen. nach diesem satz fühle ich schon wieder euren widerspruch:)

aber ich finde diese vorgehensweise nicht prinzipiell falsch, wenn aus "richtigen" motiven gehandelt wird (also keine politik aus eigenem interesse, sondern vorbeugung für ein relativ wahrscheinliches gefahrenpotential).

denn sind wir mal ehrlich: wer informiert sich schon über ein thema bzw. handelt gar aufgrund eines themas, dass stark zeitversetzt an aktualität gewinnt und in der gegenwart nur lauwarm besprochen wird?

Schreckensszenarien zum Durchdrücken von Interessen hälst du für angemessen wenn aus den "richtigen" Motiven gehandelt wird?

Wer definiert diese "richtigen" Motive? Das IPCC? Du? Ich?

Wer definiert die Interessen? Das IPCC? Du? Ich?

Und es soll nicht aus eigenem Interesse sein? Nee natürlich, geschieht alles uneigennützig im Sinne des großen Ganzen. :D .......... :???: (du glaubst ernsthaft, dass von der aktuellen Klimawandeltheorie niemand profitiert ... so alles ganz uneigennützig ... verfolgst du das tägliche Nachrichtengeschehen?)

und das ist die große gefahr: der klimawandel tut einem momentan noch nicht weh, weil die konsequenzen träge und zeitversetzt einsetzen, er kann aber in der zukunft richtig weh tun. und wenn man dann erst reagiert, wenn es weh tut, ist es womöglich schon zu spät, weil die folgen der vorangegangenen 20-30 jahre noch dazu kommen. und der logistische und sonstige aufwand eines weltweiten umdenkens in der energiefrage ist eben nicht in 5 jahren vollzogen...

ein langsamer, durchdachter und stetiger wechsel ist hierbei viel sinnvoller. und seien wir doch mal ehrlich: richtig weh tut einem dieser wechsel doch nicht? wie bereits von mir ausgeführt, stecken sogar viele vorteile in einem umschwung. und einen solchen wechsel nur aus prinzipien und gewohnheiten abzulehnen, finde ich eher schwach.

Hier machst du das, was du in deinen Beiträgen öfter mal machst.

Der menschgemachte Klimawandel wird hier mal wieder als bewiesen hingestellt, ein Katastrophenszenario an die Wand gemalt und Maßnahmen gefordert.

so wie du meine - zugegebenermaßen eher pessimistischen, aber durchaus möglichen - klimafolgen als angstmacherei bezeichnest, so würde ich deine sicht der dinge als eher beschönigend bezeichnen:

starker niederschlag ist nicht unbedingt förderlich: erosion, ernteausfälle durch überschwemmungen, häufigere zerstörungen durch die zunahme von extremwetterereignissen (hurricanes, ...)

in den ländern in denen großer kühlbedarf herrscht, fehlt häufig das geld für die errichtung und den betrieb von kühlanlagen. trotzdem gibt es in diesen ländern sehr viele menschen (gebiete rund um den äquator sind sehr bevölkerungsreich), die sich solche kühlanlagen zulegen. im gegensatz zur heizenergie in den nördlichen industrienationen, werden die kühlanlagen meist mit der höchstwertigen energie - nämlich mit el. strom - betrieben. bei uns gibt es bereits etliche systeme, bei denen der "abfallstoff" abwärme sinnvoll als heizwärme genutzt wird.

du siehst, du machst es dir etwas einfach.

katastrophe?

aufgrund der zeitversetzten folgen schwer zu sagen. lieber jetzt schon sinnvolle maßnahmen einleiten.

probleme?

zumindest ich sehe mehr schaden als nutzen am prognostizierten klimawandel...

Wieder siehe oben. Es ist bewiesen, die Katastrophe kommt, Maßnahmen bitte, usw. ...

Zu den einzelnen Punkten:

Woher nimmst du diese Szenarien, dass bei einer Erwärmung negative Extremwetterereignisse zunehmen? (mir schwant dunkel etwas .... sag jetzt bitte, bitte nicht IPCC X-))

Eine wärmere Jahresdurchschnittstemperatur an sich ist überhaupt nicht negativ.

Es können negative Folgen eintreten, es können positive Folgen eintreten.

Wie stellst du hier eine Gesamtbilanz auf und wie und in welcher Einheit bewertest du die Gegenüberstellung?

mich würde ein reality check in 50 jahren viel mehr interessieren:wink:

Dass jeder "reality check" bisheriger Klimastudien eine Nichtübereinstimmung ergab, übergehst du bisher in deiner Argumentation geflissentlich.

:D

Und so wie es aussieht, muss man auch bei der aktuellen Studie (mal wieder) zurückrudern.

MfG

RacR

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Geschrieben

die Bombe platzt ! Al Gore gibt endlich den Irrtum (??? oder doch die Schikane) des Jahrtausends zu !

Ob er wohl freiwillig seinen Nobelpreis zurueckgibt?

Planet Has Cooled Since Bush Took Office’ - Gore Admits ‘I’ve failed badly’

http://www.prisonplanet.com/planet-has-cooled-since-bush-took-office%E2%80%99-gore-admits-%E2%80%98i%E2%80%99ve-failed-badly%E2%80%99.html

Gore laments global warming efforts: ‘I’ve failed badly’

Washington Post – November 11, 2008

Excerpt: When asked about the goal of his movie “An Inconvenient Truth”–to wake people up to an approaching global, environmental crisis-Gore said “I think it’s been a failure . . . I feel, in a sense, that I’ve failed badly.

Skeptical UK scientist mocks Gore’s Nobel: ‘There’s no accounting for human folly’ – November 19, 2008 (By Physicist Freeman Dyson, Professor Emeritus of Physics at the Institute for Advanced Study, in Princeton, is a fellow of the American Physical Society, a member of the US National Academy of Sciences, and a fellow of the Royal Society of London.)

Excerpt: Mr. Dyson had an argument anyway with the scores of people (like Al Gore) who weren’t present to defend their belief in the dire consequences of global warming. (“There’s no accounting for human folly,” Mr. Dyson said when asked about Mr. Gore’s Nobel Prize.)

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/11/10/AR2008111001868.html?sub%3DAR⊂=AR

Ab sofort gilt : Global Cooling. Back to the 70´s.

Da war Global Cooling neben Sauren Regen (*) das Alltagsgeschäft der Klimahysteriker:

Kyoto Cooling

http://www.globalwarming.org/node/2756

Ursache für die Abkühlung sind natürlich trotzdem die bösen Autos und Industrieabgase und CO2.

Ja nee, is klar.

(*) Der saure Regen war so sauer, dass immer noch (seit 400 Jahren !) jedes Jahr in Deutschland mehr Wald nachwächst als abgeholzt wird.

Total sauer sind darüber jetzt sicher Klimahysteriker.

Geschrieben

Das Klimamanifest von Heiligenroth:

www.klimamanifest-von-heiligenroth.de

1. Das Klima ist durch von Menschen verursachte CO2-Emissionen nicht nachweisbar zu beeinflussen.

2. Die aus Klimamodellen abgeleiteten Szenarien der zukünftigen Entwicklung des Klimas sind spekulativ und stehen im Widerspruch zur Klimageschichte.

3. In der Erdgeschichte gab es immer Klimawandel mit wechselnden Warm- und Kaltzeiten.

4. Das Spurengas CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre. CO2 ist unentbehrlich für das Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das Leben auf dieser Erde.

5. Wir setzen uns für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein und befürworten Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme verhindern.

6. Wir warnen davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen “Klimakatastrophe“ Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten.

Geschrieben

Der CO2-Betrug, der größte Skandal der Wissenschaftsgeschichte der Neuzeit?

http://www.onlinezeitung24.de/article/105

und

http://www.united-mutations.org/?p=3372

Wieviel CO2 ist in der Luft vorhanden?

Diesen lebensnotwendigen Stoff will man also reglementieren, manche meinen sogar wir sollen ganz auf ihn verzichten. Dazu sollen Energiesparlampen und neue Heizungen installiert werden, die Autos langsamer fahren und statt acht Liter Sprit drei Liter verbrauchen, wir sollen die Heizung um ein Grad Celsius herunterdrehen, Vegetarier werden, mehr Fahrrad fahren, Standby ausschalten, nur eine Lage Klopapier verwenden oder Apfelbäume pflanzen. Rinder und andere Wiederkäuer müssen in Stallhaltung, mehr Windräder müssen aufgestellt, Energiepflanzen angebaut und die Autos mit Salatöl betrieben werden. So kann man es in der Tagespresse und anderen Medien lesen und hören.

Warum?

Weil sich dann das Wetter ändern wird! CO2 wird als Giftstoff, umweltschädlich, krebserregend, Meere-versauernd, sauren-Regen-verursachend dargestellt. Weiterhin führt CO2 zum Weltuntergang durch einen Hitzekollaps auf der Erde, genannt Treibhauseffekt. Und das hätte der Mensch im 20. Jahrhundert durch Ansteigen der Abgase aus Heizung, Autos und Industrie bewirkt. Anthropogener Treibhauseffekt wird das genannt oder kurz Global Warming.

Wer sagt das? Die UNO genauer der Weltklimarat (IPCC).

Seit 1990 hat dieser vier Zustandsberichte veröffentlicht: 1990, 1995, 2001 und nun im Februar 2007. Dort sollen die besten Wissenschaftler der Welt gearbeitet haben und sie haben Ihren wissenschaftlichen Bericht “Summary for Policymakers” genannt. Normalerweise werden wissenschftliche Arbeiten in Journals veröffentlicht, zum Beispiel “Geophysical Letters” und so weiter. Hier nicht, sie haben ja auch für die größte politische Behörde Auftragsarbeit geleistet. Und was für eine! Im gesamten Bericht über das Klima geht es im Wesentlichen um Computersimulationen und den menschlichen Einfluss in Form von zum Beispiel Treibhausgasen. Die Sonne, Kosmische Strahlung, Wolken und Wasser in seinen drei Phasen als Wärmetransporter kommen praktisch nicht vor. Bemerkenswert sind auch die Formulierungen. Es wird gesagt: “Der Mensch ist wahrscheinlich Schuld” und nicht: Er ist Schuld. Wenn also der Treibhauseffekt eine Art Naturgesetz sein soll, müsste es heißen: “Er ist Schuld”.

Schlussfolgerung: Man weiß es nicht genau!

Zur Verdeutlichung: Ist das Ohmsche Gesetz R=U/I wahrscheinlich richtig? Ist die Photosynthese 6 CO2 + 6 H2O = C6H12O6 +6 O2 wahrscheinlich richtig? Ist die Erde wahrscheinlich rund? Nein! Diese Erkenntnisse sind definitiv richtig, weil wir es jederzeit nachprüfen können und nicht weil es einen Konsens an Wissenschaftlern gibt (UNO).

Deshalb sind die genannten Vorgänge wissenschaftliche Theorien, als bewährte Beschreibungen der Natur und nicht unbewiesene Hypothesen wie der Treibhauseffekt.

Solange es so leicht ist, den Treibhauseffekt zu widerlegen, solange ist er kein Naturgesetz. Dies kann man leicht am UNO-Bericht zeigen. Naturgesetze gelten immer: Heute, in der Vergangenheit und in der Zukunft. Schauen wir in den Himmel sehen wir Licht aus der Vergangenheit, das dieselben Eigenschaften hat wie Licht das wir heute sehen. Gibt es den Treibhauseffekt in der Klimageschichte?

Antwort: Nein! Man kann ihn nicht finden!

...

sehr interessante Grafiken und Hintergründe:

http://www.onlinezeitung24.de/article/105

und

http://www.united-mutations.org/?p=3372

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

CO2 ist kein Klimagas!

Prof Fred Singer:

Climate warming is naturally caused and shows no human influence:

Carbon dioxide (CO2) is not a pollutant.

http://science-sepp.blogspot.com/2007/12/press-release-dec-10-2007.html

Über 650 Klimawissenschaftler stenn die Klimaerwärmung infrage:

Over 650 Scientists Challenge Global Warming “Consensus”

http://www.prisonplanet.com/over-650-scientists-challenge-global-warming-consensus.html

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Geschrieben
Geschrieben

Hallo Marc W.,

 

schau doch mal hier zum Thema Zubehör für Aus dem Alltag (Anzeige)? Eventuell gibt es dort etwas Passendes.

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Geschrieben

noch ne schöne Doku zur Kimalüge:

Global Warming - Doomsday Called Off

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Vor Jahresschluss noch eine schöne Meldung zur Klimalüge:

Wir erleben ein Zeitalter nie dagewesener Angst- und Panikmache:

„Bis zum Jahre 2000 sind Öl und viele Rohstoffe alle“, (Club of Rome 1970);

„Die ersten Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben“ (Forstwissenschaftler Prof. Ulrich, SPIEGEL 47/1981);

„Durch BSE-Rindfleisch verblödet die Menschheit“ (Medien 2001 ff);

„Das Ozonloch bringt Millionen Hautkrebs-Tote“ (1970 ff);

„SARS – weltweite Lungen-Epidemie steht bevor“ (Gesundheitsbehörden und Medien 2002 ff);

„Acrylamid führt zu Erbschäden – Vorsicht beim Backen, Braten, Rösten, Grillen und Frittieren“ (Bundesamt für Verbraucherschutz und Medien, seit April 2002 ff);

„Nitrosamine in Bier, Fischen, Käse, Baby-Schnullern… führen zu Krebs“ (Medien 2004 ff);

„Vogelgrippe – ein neuer Virus bedroht Tiere und Menschheit“ (FAO, Gesundheitsämter und Medien 2006 ff);

“Droht eine neue Eiszeit?“ (Klimaforscher und Medien 1970-75).

Das eigentliche Problem: Die Politik hat sich einer Pseudo-Wissenschaft namens Klima-Katastrophe bemächtigt, mit dem Beelzebub CO2 als Ablass-Handels-Objekt. Das schwemmt Geld in den unersättlichen Moloch der Staatskassen, und die Bürger zahlen (noch) gerne, denn einige Institute, der Weltklimarat und europäische Politiker „retten die Welt für uns und unsere Kinder“. Das bringt nicht nur Geld für Staat und einige Klima-Institute, sondern für diese auch Reputation, gelebte Eitelkeiten und zusätzlich Wähler für diejenigen Parteien, welche bei den Katastrophen-Prognosen nebst mitgelieferten Menschheits-Rettungs-Plänen den Vogel abschießen. Auch die Medien leben großartig davon, denn Angst und Panik schüren, verkauft sich immer noch besser, als nüchterne Fakten und Wahrheiten.

und weiter:

Darüber hinaus: Im März 2008 haben in New York einige Hundert Physiker, Klimaforscher und Meteorologen anlässlich eines mehrtägigen Kongresses das Nongovernmental IPCC (NIPCC) gegründet. Die Medien-Resonanz im englischsprachigen Raum weltweit war beachtlich, in Deutschland wurde dieser Kongress dagegen weitgehend totgeschwiegen. Eine Zusammenfassung der wissenschaftlichen Ergebnisse in Englisch gibt es im Web, in Deutsch soeben als Buch erschienen.

Der NIPCC-Bericht zeigt schlüssig, dass der menschliche Beitrag zur derzeitigen Erwärmung durch Treibhausgase unbedeutend ist. Die beobachteten Temperatur-Trends widersprechen den Berechnungen der Treibhaus-Computermodelle deutlich. So gibt es seit zehn Jahren keine weitere globale Erwärmung mehr, sondern einen insgesamt abnehmenden Trend; das Temperatur-Signal hat sich von der weiter steigenden CO2-Kurve abgekoppelt. Die Computer-Klima-Modelle sind zudem außerstande, die tatsächlichen Vorgänge in der Atmosphäre zu simulieren, denn für alle seit circa 20 Jahren vorhergesagten Wetter-Katastrophen gibt es bisher keine Signale. Entgegen ständig anders lautenden Behauptungen der Medien sowie einiger Institute zeigen die Wetteraufzeichnungen des letzten Jahrhunderts: Es gibt weltweit keine Zunahme an Zahl und/oder Intensität bei Hurrikanen, Stürmen, Tornados, Unwettern aller Art; der seit der letzten Eiszeit andauernde Meeresspiegel-Anstieg hat sich über Jahrhunderte verlangsamt, mittlerweile auf etwa 18 cm im 20. Jahrhundert bei abschwächender Tendenz. Die Hauptursachen der Klima-Schwankungen in Jahrtausenden und insbesondere auch im 20. Jahrhundert sind in den Veränderungen der Sonnen-Aktivität zu finden. CO2 dagegen ist ein chemisch unreaktives, ungiftiges Inertgas, und es hat in der Atmosphäre auf Vegetation, Wachstum, Ernten, Ernährung und Gesundheit weit überwiegend positive Auswirkungen. Die unbestreitbare Erwärmung des 20. Jahrhunders bis 1998 als Gefahr für die Menschheit darzustellen ist absurd, denn in der Geschichte waren immer die Kaltzeiten mit Missernten, Hunger, Krankheiten, Kälte-Opfer, steigendem Energie-Verbrauch und steigenden Energie-Kosten das Problem.

So kommt denn die NIPCC-Studie mit Recht zu dem Ergebnis:

„Es ist für die Wissenschaft beschämend, dass in der globalen Debatte über eine so wichtige Frage wie den Klimawandel öffentlich vorgebrachte Übertreibungen an die Stelle der Vernunft getreten sind“.

http://www.pi-news.net/2008/12/klimahysterie-schwemmt-geld-in-die-staatskassen/

Geschrieben

Arktiseis dehnt sich weiter aus:

Data from the National Snow and Ice Data Center (NSIDC) has indicated a dramatic increase in sea ice extent in the Arctic regions. The growth over the past year covers an area of 700,000 square kilometers: an amount twice the size the nation of Germany.

http://www.prisonplanet.com/arctic-sees-massive-gain-in-ice-coverage.html

Arktiseis inzwischen wieder auf dem Level von 1979:

Sea Ice Ends Year at Same Level as 1979

Ice levels had been tracking lower throughout much of 2008, but rapidly recovered in the last quarter. In fact, the rate of increase from September onward is the fastest rate of change on record, either upwards or downwards.

The data is being reported by the University of Illinois’s Arctic Climate Research Center, and is derived from satellite observations of the Northern and Southern hemisphere polar regions.

http://www.prisonplanet.com/sea-ice-ends-year-at-same-level-as-1979.html

Geschrieben

"Im Vergleich zu Panzern ist jeder Jeep oder Sportwagen ein wahres Sprit-Spar-Wunder. Der amerikanische Panzer Abrams M1A1 schluckt knapp 1500 Liter auf 100 Kilometer. Ein gewöhnlicher PKW liegt irgendwo zwischen 5 und 10 Litern."

:D:D:D

Geschrieben

Das aber auch nur bei Fahrt unter Gefechtsbedingungen im Gelände, der Abrams wird mit über 400km Reichweite angegeben bei einem Tankinhalt von 1900 Litern. Ergibt also einen Verbrauch von ca. 500 Litern pro Kilometer.

Er hat übrigens eine 1520 PS Gasturbine!

Der Leopard 2 ist da sparsamer, man geht von ca. dem halben Spritverbrauch gegenüber dem Abrama aus was bei kleinerem Tankvolumen zu etwas höherer Reichweite führt (450-500km). Der Leo hat einen 1500PS V12 Mehrstoffmotor mit einer Höchstdrehzahl von 2850 upm. Und wechseln kann man den kompletten Antriebsstrang im Feld(!) optimalerweise in 15-20 Minuten.

Geschrieben

Du meinst wohl 5l/km und nicht 500l/km :D

Der Abrams verbraucht gerade aufgrund der Gasturbine so viel, aber sie hat auch einige Vorteile gegenüber konventionellen Motoren, wenn ich mich recht erinnere

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
..., aber sie hat auch einige Vorteile gegenüber konventionellen Motoren, wenn ich mich recht erinnere

Der Abrams hat eine Gasturbine damit er leichter ist, als wenn er mit einem vergleichbaren Kolbenmotor ausgerüstet wäre. Dadurch wird er lufttransportfähig.

Für den Leopard 2 spielte dies wohl keine Rolle, da der Warschauer Pakt vor der Haustür lag.

Geschrieben
Du meinst wohl 5l/km und nicht 500l/km :D

Der Abrams verbraucht gerade aufgrund der Gasturbine so viel, aber sie hat auch einige Vorteile gegenüber konventionellen Motoren, wenn ich mich recht erinnere

Ja, hast natürlich recht, 5L/km... :D

Wurde mittlerweile ja erklärt was der eigentliche Vorteil der Gasturbine gegenüber dem Mehrstoffmotor des Leo ist.

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